153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz übererfüllten Zielen, Top Bewertung der Führungskraft zur erbrachten Leistung 2025 wurde durch England (sie haben die Führung) der Bonus auf 75% reduziert!
Grund -> das Unternehmen hat seine Ziele nicht erreicht
Für alle!
Sollte man meinen, aber nein, teile der Belegschaft gehen mit 75% des Geldes nach Hause andere wiederum bekommen 100% oder mehr.
Gleichberechtigung at its Best!
Loslösen von England!
think local act local...
im Homeoffice super!
werft einen Blick in die Bewertungen in Kununu......auf fast jede schlechte Bewertung folgt eine Gute! "Ein Schelm wer da böses Denkt!"
wenn die eigene Abteilung von einer Führungskraft geleitet wird die die Herausforderungen des Lebens/Job/Familie/kleine Kinder nachvollziehen kann dann kann man Work und Life sehr gut unter einen Hut bringen
wenn der "Vorgesetzte" aber Realitätsfern ist und in seiner eigenen Blase wohnt dann kann das schon zu Problemen führen
kaum bis gar nicht vorhanden........ein Satz aus dem Management der mir mal gesagt wurde.....wenn du mehr möchtest dann solltest du das Unternehmen wechseln!
dazu kann ich nichts sagen
in den eigenen Teams stark, zwischen den Teams untereinander kaum zusammenhalt
empfinde es als Respektvoll!
Wie gesagt, entweder hat man eine Führungskraft oder einen Vorgesetzten
Schönes modernes Büro in München, Parkplätze in der TG vorhanden, kostenloser Kaffee und kostenloses Wasser aus dem Wasserhahn
kaum, routiniertes Tagesgeschäft
Home Office! bis zur verpflichtenden Arbeitsanweisung für 2 Tage Präsenz im Büro war das ein toller Benefit. Internationale Zusammenarbeit find ich toll, man kann sich immer per Teams vernetzen mit Kollegen aus überall auf der Welt. Sonst leider nichts mehr.
Hier muss ich definitiv den Fokus auf Mitarbeiterbindung, Führungsebene des DE Unternehmens und ganz wichtig, die HR Abteilung nennen. Die HR Funktion bzw. ihre Leitung, lokal als auch global, ist grottenschlecht. Ich habe noch nie so eine schlechte HR Abteilung gesehen und so eine instabile Zusammenarbeit mit dem COO. Sowohl Managing Director und HR Leitung haben keine Ahnung was Human Ressources bzw. People and Culture bedeuten. Es gibt keine wirkliche Strategie für irgendwas und keine Wertschätzung für die Mitarbeiterlandschaft. Man kann froh sein, wenn man sein Gehlt richtig bezahlt bekommt. Dieses Jahr kam das auch vor, Gehälter wurden monatelang falsch ausbezahlt.
Diese Box würde nicht ausreichen um das alles aufzulisten und es bleibt leider fraglich, ob das überhaupt was ändern würde. Manchmal muss man auch radikal was ändern - Bei Quadient Germany würde ich einen Wechsel in der Führung als Startpunkt sehen und ganz speziell sollten die lokale C-Ebene und seine ein paar der VPs/SVPs ausgetauscht werden. Und ich denke, wichtig für DE Mitarbeiter: Neuanfang mit Wechsel der lokalen und auch regionalen/globalen Leitung der HR Abteilung.
Man muss sich die Atmosphäre immer selbst schaffen. Von der Führungsebene gab es in den letzten 2 Jahren keine Initiative die Atmosphäre und den Change richtig zu implementieren. Man hört von vielen Kollegen nur Beschwerden und wie nervig alles ist seit der Konzern international ist und aufgekauft wurde. Change wird immer angesprochen und in tollen PPPs der Führungsebene aufgezeigt, aber das ist auch alles - Senior Stakeholder (Von VPs zu COO) fragen stets nach Feedback um ihr eigenes politisches Standing im Konzern zu festigen, aber wirkliches Interesse und gute Initiativen gibt es keine. Und wenn, werden diese Initiativen ausschließlich auf höchster Führungsebene besprochen und in Silos entschieden. Als „mittlere Führungskraft“ kann man die Atmosphäre für sein eigenes Team kaum beeinflussen.
Website strahlt und kommuniziert ein wundervolles Image als Arbeitgeber und auch als Marke - nicht verwirren lassen. Das Unternehmen hat in dem speziellen Marktsektor der B2B Kommunikation ein gutes Image und Erfolg, aber sieht man das im Verhältnis zur Größe, dem Umsatz, Marktanteile und dann aus „Arbeitgeber“- Sicht wird der Erfolg und das Image in der DACH Region übertrieben.
Da ich selbst neue Talente versucht habe zu rekrutieren, muss ich ehrlicherweise sagen, dass dies der wichtigste Verkaufspunkt war - Das Unternehmen arbeitet nämlich sehr stark remote, was wiederum einen großen Spielraum für flexiblere Arbeitszeiten zur Verfügung stellt. Es kommt natürlich immer auf das Team an, aber in vielen Funktionen gibt es reichlich Flexibilität und man kann seine Aufgaben und Zeit sehr gut einteilen und niemand kontrolliert einen, wann und wie die Arbeit umgesetzt wird.
Es gibt selten Budget für Weiterbildung, das Unternehmen versteckt sich hinter seiner internen Lernakademie und die Führungsebene verweist bei jeglichen Anfragen zur Weiterbildung nur auf die e-learning Plattform. Es gibt eine zentralisierte unf global agierende L&D Abteilung, die jederzeit Schulungen etc. skizzieren und Weizerbildungspfade entwickeln könnte, jedoch fehlt eben hier die strategische Vision und auch die cross-funktionale Zusammenarbeit von bestimmten Teams und der Führungsebene. Die Thematik wird seitens des Unternehmens behandelt und wie bei anderen wird ein Projekt ins Leben gerufen und viell hat man in ein paar Jahren dann endlich Entwicklungspfade und Weiterbildung standardisiert.
Neutral. Durch meine Tätigkeit habe ich viel Einsicht in Gehaltsstrukturen von Teams. Wer neu dazukommt kann hier ziemlich gut gehaltlich einsteigen - für wenig Aufwand für die Tätigkeit. Die Führungsebene von Director aufwärts kann sehr gut verdienen (teilweise 6-stellig im Gesamtpaket), aber der normale Manager mit Verantwortung für doppelt so viele Teammitglieder liegt von dem oben genannten Gehaltspaket entfernt und hat in den letzten Jahren vielleicht eine Gehaltserhöhung von 2% gehabt. Viele unterbezahlte Kollegen werden gehaltlich nicht gerecht behandelt. Benefits, wie man sie standardmäßig kennt, gibt es bei Quadient DE nicht. Man hat die betriebl. Altersvorsorge und 31 Uraubstage - darüber sollte man laut Führungsebene zufrieden sein. Aber auch hierzu gibt es ein Projekt und in den kommenden Jahren wird dies dann umgesetzt, wenn man do lange noch bleiben möchte.
Es gibt 2x im Jahr globale Kampagnen und das Unternehmen gibt jedem Mitarbeiter eine gewisse Stundenanzahl, die man individuell dann für philanthropische Tätigkeiten nehmen kann. Es gibt einen Punkt abgezogen, da aufgrund der Historie des Unternehmens noch viel zu viel auf Papier erledigt wird. Viele personalbezogenen Papiere und Prozesse hätten bis jetzt schon digitalisiert werden können. Z.b. hat das Unternehmen erst 2025 die digitale Signatur für Arbeitsverträge umgesetzt, vorher wurden noch seitenweise Kopien gedruckt und per Post gesendet.
Gruppen von Mitarbeitern und Teams halten so gut es geht immer zusammen, aber cross-funktionaler Zusammenhalt innerhalb der Quadient Germany existiert nicht. Letztendlich macht jeder das, was für seine Funktion/Abteilung und sein Team das Beste ist. Übergeordnet gibt es keinen Zusammenhalt - Wenn du weg bist, dann ist es so, derKollege wird einfach ersetzt und man geht seinem Alltag wieder nach.
Das Unternehmen in DE hat größtenteils eine „ältere Belegschaft“, daher kann man hierzu nicht viel sagen. es gibt keine Unterschiede im alltäglichen Umgang.
Leider gar nicht gut. Und dies ist der Senior Stakeholder Ebene sehr bewusst, jedoch wird das Thema erst jetzt langsam mit einem neuen VP Talent umgesetzt und kommt Jahre zu spät. Ich habe bereits mit vielen Führungsleuten/Managern/Vice Presidents und C-Level Führung gearbeitet - auf unterschiedlichen Ebenen und mit diversen Erfahrungen - und noch nie so eine unreife und instabile lokale Führungsebene gesehen. Es gibt kein internes Entwicklungsprogramm oder Training, viele wurden Vorgesetzte ohne wirklich die Skills oder das Potenzial zu haben. Es gibt wenige „gute“ dazwischen, die kaum auffallen.
Das Büro in München ist ok. Nichts besonderes , ein Standard Büro mit ein paar einzelnen und zwei Großraumbüros. Jeder Büroplatz hat zwei Screens und einen höhenverstellbaren Tisch. Dem Büro fehlt jegliche Persönlichkeit oder Leben - daher nur 2 Sterne für die gute Büroausstattung.
Das Unternehmen hat eine eigene Abteilung für interne Kommunikation und für corporate communication - so wie alles auf dem Papier gut und strukturiert aussieht. Es gibt jedoch keinerlei Zusammenarbeit von unterschiedlichen Funktionen wie bspw. der HR Abteilung und der Führungsebene. Die HR Abteilung treibt keinerlei offene Kommunikation an, es wurden viele Vorschläge angebracht, aber letztendlich wieder in Silos entschieden und daher wird Kommunikation hier nur als Support für VPs, COO und Investoren genutzt.
Es kommt daruf an, wie man Gleiberechtigung verstehen möchte. Es gibt globale Diversity und Equality Initiativen und man fühlt sich wohl, egal welcher Herkunft etc.
Gibt es jedoch Gleichberechtigung bei dem Thema Gehalt - Absolut nicht!! Es gibt innerhalb von Teams enorme Unterschiede was z.B. Gehalt angeht. Hier hat das Unternehmen und die HR Leitung auch ganz viel versprochen, dies zu verbessern und es wurden Projekte zum Thema „Rewards&Benfits“ eingeleitet, vielleicht also Hoffnung dies dann in einigen Jahren endlich umzusetzen.
Bei mir im Bereich leider kaum - interessante, fordernde und anspruchsvolle Aufgaben muss ich mir stets selbst suchen und dann werden viele einfach genommen und im Führungssilo besprochen, man selbst soll dann aber eher die administrativen Aufgaben erledigen und potentielle Projekte werden nur von Leuten in bestimmten Positionen übernommen. Das Unternehmen möchte Sachbearbeiter und keine innovativen Denkern - Sehr langweilig und nichts für ambitionierte Menschen.
Gehalt und Produkt
Arbeitsvolumen, Umgang Vorgesetzte, keine Weiterbildungsmaßnahmen, fehlende Wertschätzung, keine klaren Prozesse, unrealistische Erwartungen Management
Trotz des Drucks von ganz oben, Zeit und Aufwand in den Aufbau eines vernünftigen Teams stecken.
nahezu nicht vorhanden
Homeoffice
Umgang, Verhalten von HR
Management muss ausgetauscht werden
Durch eine laufende Umstrukturierung war teils eine rebellische Haltung der Belegschaft wahrzunehmen. Viele(n) Mitarbeiter(n) innerhalb des übergeordneten Konzerns wurden oder haben gekündigt. Es hat sich chaotisch angefühlt.
Vertrauensarbeitzeit ohne Kernzeiten. Manche Kollegen haben aufgrund des Workloads aber gelegentlich auch am Wochenende gearbeitet oder mehr als 10 Std. am Tag
Es waren definitiv ein paar Mitarbeiter im Team, die die Atmosphäre im Team geprägt haben, auf eine Art und Weise, die ungesund ist.
Belegschaft im Team war zu 90% ü50
Wegen der Umstände, 3 verschiedene Vorgesetzte während der Probezeit gehabt. Davon einer wenig interessiert, und ein anderer hat die Qualität der Zusammenarbeit von mögen/nicht mögen abhängig gemacht.
Nach meinem Empfinden waren die Gehälter fast überproportioniert
Wenig, Mobiles Arbeiten und Flexibilität (auf Arbeitszeit bezogen).
Vorgesetztenverhalten, Umgang mit Kritik, z.T. Gehalt, kein Produkt was vertrieben werden kann...
Führungsebene austauschen und zwar wirklich dringend.
Wertschätzung ggü. allen Arbeitnehmer:innen
Home Office wird nicht richtig unterstützt
Weniger Hierarchische Strukturen
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Alles Andere - in absolut jeder Hinsicht und jenseits jeglicher Hierarchie, jeder macht was er will. Das diese Firma noch besteht, grenzt an ein unerklärliches Wunder!
Schaut Euch andere Unternehmen an, vielleicht geht dann das ein oder andere Licht auf.
Negativ
Wird mehr als großgeschrieben
Neue Kollegen sind nicht gern gesehen, die leben alle in ihrer eigenen Blase
Welche Vorgesetzten?? Titel heißt nicht Befähigung geschweige denn Präsenz und die echten haben inzwischen das Unternehmen verlassen.
Homeoffice
Neid und Mißgunst
Unterbezahlt (Mindestlohn), Gehaltsentwicklung gibt es hier nicht
Was vorgegeben wird, heißt nicht, das es auch gelebt wird.
Gibt es tatsächlich, jedoch kann man dann auch gleich alles und am Besten alleine machen, und ein Kann wird dann schnell zum Muss
Alles in allem bin ich sehr zufrieden, eine starke Produkt-Suite, sehr gute Arbeitsbedingungen sowie interessante und erfüllende Aufgaben.
Nichts ist perfekt - so könnte unser Marketing noch stärker wirken, die Administration etwas reibungsloser arbeiten (insb. bei der Beschaffung von Arbeitsmitteln).
Marketing im Hinblick auf die Außenwirkung verbessern - die Marke noch besser platzieren und auf entsprechenden Medien, Veranstaltungen und Messen noch stärker in Erscheinung treten.
In unserer Abteilung verstehen wir uns alle sehr gut, der freiwillige Austausch von Informationen bzw. Fachwissen wird als selbstverständlich angesehen.
Schwer zu sagen - wir sind im Markt eher ein Hidden Champion und sollten uns aus meiner Sicht noch mehr aktiv um unsere Markenbekanntheit kümmern.
Ist dank umfassender Homeoffice-Unterstützung sehr gut gegeben.
Weiterangebote sind vielfältig über das interne Lernportal zugänglich und wird gefördert. Zudem wird seitens Vorgesetzten aktiv hinterfragt, was ich mir für die Zukunft vorstelle, finde ich vorbildlich.
Kann nur meinen eigenen Fall bewerten und da sieht es für mich sehr gut aus.
Wird ebenfalls als Unternehmenswert hochgehalten.
Ist in unserer Abteilung sehr gut.
Tadellos, erfahrene Leistungsträger werden sehr wertgeschätzt.
In meinem Fall absolut einwandfrei, könnte tatsächlich nicht besser sein.
Dank Homeoffice für mich top.
Die Unternehmenskommunikation nach innen könnte besser sein, Abgang oder Zugang von Kollegen wird manchmal eher verspätet mitgeteilt.
Ist gegeben und wird auch als Unternehmenswert hochgehalten.
In meinem Fall liebe ich sehr, was ich hier machen darf. Hoch kreaktiver und interessanter Job mit immer wieder neuen Herausforderungen.
Work-Life-Balance, Möglichkeit, aus dem Homeoffice zu arbeiten, Gleichberechtigung, soziales Engagement
Leider empfinden nicht alle Mitarbeiter die Firma als einen guten Arbeitgeber, weil viele Veränderungen stattfinden. Es herrscht Unsicherheit und das Gefühl, dass die MA nicht ausreichend informiert werden. Durch die ständigen Veränderungen in der Firmenorganisation und Struktur weiß man abteilungsübergreifend oft nicht, wer für was zuständig ist.
So verdient kununu Geld.