156 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut und die Möglichkeit zum Homeoffice bietet eine gute Flexibilität. Der Kollegenzusammenhalt innerhalb vieler Teams ist nach wie vor stark und man unterstützt sich gegenseitig. Die Aufgaben sind fachlich interessant und bieten grundsätzlich gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Positiv sind außerdem die verschiedenen Weiterbildungsangebote sowie das soziale Engagement des Unternehmens.
Zwischen dem, was kommuniziert wird, und dem, was im Arbeitsalltag tatsächlich umgesetzt wird, besteht aus meiner Sicht zunehmend eine Lücke. Unrealistische Ziele, fehlende Konsequenz bei der Umsetzung von Feedback und wenig transparente Karriere- und Gehaltsentscheidungen führen langfristig zu Frustration. Besonders bei langjährigen Mitarbeitern entsteht der Eindruck, dass Erfahrung und Leistung nicht ausreichend berücksichtigt werden. Wer sich beruflich und finanziell deutlich weiterentwickeln möchte, stößt intern schnell an Grenzen.
Weniger Fokus auf reine Kommunikation und Selbstdarstellung, dafür mehr auf die tatsächlichen Herausforderungen im Arbeitsalltag. Ziele sollten realistisch und durch die Mitarbeiter tatsächlich beeinflussbar sein. Vorschläge und Feedback aus den Teams sollten ernst genommen, transparent bewertet und bei Entscheidungen berücksichtigt werden. Ebenso sollte die Entwicklung von Gehalt und Karriere nachvollziehbarer und konsequenter anhand der bestehenden Gehaltsbänder und Kriterien erfolgen. Gerade langjährige und erfahrene Mitarbeiter sollten stärker wertgeschätzt und gezielt weiterentwickelt werden.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung und hängt stark vom jeweiligen Team ab. Gerade in Teams, die gut zusammenarbeiten, herrscht zunächst eine angenehme Atmosphäre. Mit der Zeit führen jedoch unrealistische Ziele und der teilweise schwierige Umgang mit Kritik zu zunehmender Frustration. Dadurch verändert sich auch die Stimmung. Viele Mitarbeiter machen irgendwann nur noch ihren Job und beschränken sich auf das Notwendigste. Die anfänglich gute Atmosphäre leidet darunter langfristig spürbar.
Das Image des Unternehmens war aus meiner Sicht früher deutlich positiver. In den vergangenen Jahren hat sich dieser Eindruck jedoch verändert.
Während andere Unternehmen teilweise sehr deutlich mit Innovationen und neuen Technologien vorangehen, entsteht bei Quadient zunehmend der Eindruck, dass Entwicklungen eher nachvollzogen werden, sobald sie sich bereits am Markt etabliert haben. Das wirkt sich langfristig auch auf die Wahrnehmung des Unternehmens als innovativer Arbeitgeber aus.
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance in Ordnung. Wenn privat einmal mehr Zeit benötigt wird, wird darauf meistens Rücksicht genommen.
Gleichzeitig führt die Vertrauensarbeitszeit in der Praxis dazu, dass die anfallende Arbeit trotzdem erledigt werden muss. Der Schreibtisch ist am Ende des Tages selten wirklich leer. Dadurch entstehen über längere Zeit viele zusätzliche Arbeitsstunden, die theoretisch durch Freizeit ausgeglichen werden könnten, praktisch aber aufgrund der Arbeitsbelastung nur schwer abzubauen sind.
Auf dem Papier gibt es durchaus gute Angebote und Möglichkeiten zur Weiterbildung, beispielsweise über Online-Kurse, Sprachkurse und andere Lernangebote. In der Praxis hängt die tatsächliche Nutzung dieser Möglichkeiten jedoch stark vom jeweiligen Vorgesetzten und den verfügbaren Budgets ab.
Problematisch ist insbesondere, wenn Weiterbildungen oder Zertifizierungen zunächst zugesagt oder in Aussicht gestellt werden und später aufgrund fehlenden Budgets nicht mehr umgesetzt werden können. Gleichzeitig werden Ziele an diese Weiterentwicklung geknüpft. Dadurch entsteht ein Kreislauf, in dem die Voraussetzungen für die Zielerreichung fehlen, die Auswirkungen aber beim Mitarbeiter liegen.
Auch bei internen Karrieremöglichkeiten besteht aus meiner Sicht eine deutliche Lücke zwischen dem theoretischen Angebot und der tatsächlichen Entwicklung. Wer sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln möchte, benötigt sehr stark die Unterstützung der eigenen Führungskraft. Ohne diese Unterstützung sind die internen Möglichkeiten trotz vorhandener Stellen und interner Jobbörse begrenzt.
Die Vergütung empfinde ich insgesamt als eher unterdurchschnittlich. Besonders kritisch sehe ich dabei weniger die Existenz von Gehaltsbändern, sondern deren praktische Umsetzung.
Grundsätzlich gibt es transparente Strukturen und nachvollziehbare Kriterien für die Vergütung. In der Praxis entsteht jedoch teilweise der Eindruck, dass diese nicht immer konsequent und einheitlich angewendet werden. Auch bei nachvollziehbaren Argumenten für eine Anpassung bleibt die Entwicklung der Vergütung teilweise hinter den Erwartungen zurück.
Dadurch entsteht bei einigen Mitarbeitern eher die Haltung, die Situation zu akzeptieren oder sich nach anderen Möglichkeiten umzusehen.
Aus meiner Sicht ist das langfristig problematisch für die Mitarbeiterbindung. Wenn erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, gehen wertvolles Wissen und Erfahrung verloren. Gleichzeitig müssen diese Kapazitäten anschließend häufig extern oder durch Neueinstellungen ersetzt werden, was letztlich ebenfalls mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden ist. Eine stärkere Berücksichtigung von Erfahrung und langfristiger Unternehmenszugehörigkeit bei der Vergütungsentwicklung könnte hier aus meiner Sicht sinnvoll sein.
Das Unternehmen unterstützt verschiedene soziale Projekte und bietet Mitarbeitern auch die Möglichkeit, Arbeitszeit für entsprechendes Engagement einzusetzen. Das ist grundsätzlich positiv und zeigt, dass soziales Engagement nicht ausschließlich außerhalb des Unternehmens stattfindet.
Der Kollegenzusammenhalt hängt stark vom jeweiligen Team ab. In kleineren, eingespielten Teams ist der Zusammenhalt grundsätzlich gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Problemen und hat Verständnis füreinander.
Allerdings habe ich den Eindruck, dass dieser Zusammenhalt auch in langjährig gewachsenen Teams zunehmend belastet wird. Teilweise arbeitet man nicht mehr aus gemeinsamer Überzeugung an der Zukunft des Unternehmens, sondern vor allem aus Verantwortung und Pflichtgefühl gegenüber den Kollegen. Auf Dauer ist das aus meiner Sicht keine nachhaltige Grundlage.
Langjährige und erfahrene Mitarbeiter verfügen über sehr viel Wissen und Expertise. Aus meiner Sicht wird diese Erfahrung jedoch nicht immer entsprechend wertgeschätzt.
Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob jemand 10, 15 oder 20 Jahre im Unternehmen ist. Die Anerkennung für langjährige Mitarbeit bleibt häufig bei allgemeinen Danksagungen stehen. Auch bei Gehalts- und Karriereentwicklung entsteht der Eindruck, dass Betriebszugehörigkeit, Erfahrung und erworbenes Know-how nur begrenzt berücksichtigt werden.
Es wird teilweise sehr deutlich vermittelt, dass man sich für eine größere Gehalts- oder Karriereentwicklung extern orientieren müsse. Gerade bei langjährigen Mitarbeitern ist das aus meiner Sicht ein problematisches Signal.
Das Vorgesetztenverhalten hängt sehr stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Mit einem guten Vorgesetzten kann die Zusammenarbeit sehr angenehm und konstruktiv sein. Hat man jedoch eine Führungskraft, die die eigene Entwicklung nicht unterstützt, sind die Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens sehr begrenzt.
Gerade bei Karriere- und Gehaltsentwicklung hat die direkte Führungskraft einen sehr großen Einfluss. Auch bei Gesprächen mit HR wird letztlich häufig auf den direkten Vorgesetzten verwiesen. Dadurch hat ein Mitarbeiter nur begrenzte Möglichkeiten, eine Entwicklung selbst anzustoßen, wenn die Führungskraft diese nicht aktiv unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Homeoffice bietet eine gute Flexibilität und ermöglicht eine vernünftige Gestaltung des Arbeitsalltags.
Allerdings ist zunehmend zu beobachten, dass wieder mehr Präsenz im Büro erwartet wird. Hier wäre aus meiner Sicht mehr Vertrauen in die etablierten hybriden Arbeitsmodelle wünschenswert.
Das Unternehmen legt großen Wert darauf, eine offene und transparente Kommunikation zu vermitteln. In der täglichen Arbeit kommt davon aus meiner Sicht allerdings deutlich weniger an. Gerade bei unrealistischen Zielen oder Problemen, auf die einzelne Mitarbeiter nur begrenzten Einfluss haben, wird eine offene Kommunikation schwierig.
Besonders enttäuschend ist, wenn konkrete Probleme angesprochen und gleichzeitig Lösungsvorschläge gemacht werden, darauf aber kein konkretes Feedback folgt. Häufig heißt es dann, dass man die Situation beobachten oder abwarten müsse. Die zahlreichen Kommunikations- und Motivationsevents wirken dadurch teilweise eher wie Unternehmenskommunikation als wie ein tatsächlicher Austausch über die Probleme im Arbeitsalltag.
Hier kann ich insgesamt weder besonders positive noch negative Erfahrungen hervorheben. Grundsätzlich macht das Unternehmen einen guten Eindruck beim Thema Gleichberechtigung und setzt entsprechende Standards. Positiv fällt beispielsweise auf, dass Frauen auch in Führungspositionen gut vertreten sind.
Die Aufgaben selbst sind grundsätzlich interessant und insbesondere mit Blick auf die kommenden Jahre gibt es viele spannende Themen und technologische Entwicklungen.
Allerdings habe ich häufig den Eindruck, dass das Unternehmen Entwicklungen eher übernimmt, wenn sie sich bereits am Markt etabliert haben, anstatt sie frühzeitig selbst voranzutreiben. Dabei wäre gerade die Erfahrung der Mitarbeiter eine große Chance. Ideen und Verbesserungsvorschläge aus den Teams werden zwar teilweise abgefragt, aber nicht immer nachvollziehbar weiterverfolgt. Häufig bleibt offen, was aus einem konkreten Vorschlag geworden ist.
It was Ok,
WFH 100%
Salary too little as per the role and no benefits at all except WFH
Nice team
Really terrible
Awesome
No major issues
More repeated tasks
Trotz übererfüllten Zielen, Top Bewertung der Führungskraft zur erbrachten Leistung 2025 wurde durch England (sie haben die Führung) der Bonus auf 75% reduziert!
Grund -> das Unternehmen hat seine Ziele nicht erreicht
Für alle!
Sollte man meinen, aber nein, teile der Belegschaft gehen mit 75% des Geldes nach Hause andere wiederum bekommen 100% oder mehr.
Gleichberechtigung at its Best!
Loslösen von England!
think local act local...
im Homeoffice super!
werft einen Blick in die Bewertungen in Kununu......auf fast jede schlechte Bewertung folgt eine Gute! "Ein Schelm wer da böses Denkt!"
wenn die eigene Abteilung von einer Führungskraft geleitet wird die die Herausforderungen des Lebens/Job/Familie/kleine Kinder nachvollziehen kann dann kann man Work und Life sehr gut unter einen Hut bringen
wenn der "Vorgesetzte" aber Realitätsfern ist und in seiner eigenen Blase wohnt dann kann das schon zu Problemen führen
kaum bis gar nicht vorhanden........ein Satz aus dem Management der mir mal gesagt wurde.....wenn du mehr möchtest dann solltest du das Unternehmen wechseln!
dazu kann ich nichts sagen
in den eigenen Teams stark, zwischen den Teams untereinander kaum zusammenhalt
empfinde es als Respektvoll!
Wie gesagt, entweder hat man eine Führungskraft oder einen Vorgesetzten
Schönes modernes Büro in München, Parkplätze in der TG vorhanden, kostenloser Kaffee und kostenloses Wasser aus dem Wasserhahn
kaum, routiniertes Tagesgeschäft
Home Office! bis zur verpflichtenden Arbeitsanweisung für 2 Tage Präsenz im Büro war das ein toller Benefit. Internationale Zusammenarbeit find ich toll, man kann sich immer per Teams vernetzen mit Kollegen aus überall auf der Welt. Sonst leider nichts mehr.
Hier muss ich definitiv den Fokus auf Mitarbeiterbindung, Führungsebene des DE Unternehmens und ganz wichtig, die HR Abteilung nennen. Die HR Funktion bzw. ihre Leitung, lokal als auch global, ist grottenschlecht. Ich habe noch nie so eine schlechte HR Abteilung gesehen und so eine instabile Zusammenarbeit mit dem COO. Sowohl Managing Director und HR Leitung haben keine Ahnung was Human Ressources bzw. People and Culture bedeuten. Es gibt keine wirkliche Strategie für irgendwas und keine Wertschätzung für die Mitarbeiterlandschaft. Man kann froh sein, wenn man sein Gehlt richtig bezahlt bekommt. Dieses Jahr kam das auch vor, Gehälter wurden monatelang falsch ausbezahlt.
Diese Box würde nicht ausreichen um das alles aufzulisten und es bleibt leider fraglich, ob das überhaupt was ändern würde. Manchmal muss man auch radikal was ändern - Bei Quadient Germany würde ich einen Wechsel in der Führung als Startpunkt sehen und ganz speziell sollten die lokale C-Ebene und seine ein paar der VPs/SVPs ausgetauscht werden. Und ich denke, wichtig für DE Mitarbeiter: Neuanfang mit Wechsel der lokalen und auch regionalen/globalen Leitung der HR Abteilung.
Man muss sich die Atmosphäre immer selbst schaffen. Von der Führungsebene gab es in den letzten 2 Jahren keine Initiative die Atmosphäre und den Change richtig zu implementieren. Man hört von vielen Kollegen nur Beschwerden und wie nervig alles ist seit der Konzern international ist und aufgekauft wurde. Change wird immer angesprochen und in tollen PPPs der Führungsebene aufgezeigt, aber das ist auch alles - Senior Stakeholder (Von VPs zu COO) fragen stets nach Feedback um ihr eigenes politisches Standing im Konzern zu festigen, aber wirkliches Interesse und gute Initiativen gibt es keine. Und wenn, werden diese Initiativen ausschließlich auf höchster Führungsebene besprochen und in Silos entschieden. Als „mittlere Führungskraft“ kann man die Atmosphäre für sein eigenes Team kaum beeinflussen.
Website strahlt und kommuniziert ein wundervolles Image als Arbeitgeber und auch als Marke - nicht verwirren lassen. Das Unternehmen hat in dem speziellen Marktsektor der B2B Kommunikation ein gutes Image und Erfolg, aber sieht man das im Verhältnis zur Größe, dem Umsatz, Marktanteile und dann aus „Arbeitgeber“- Sicht wird der Erfolg und das Image in der DACH Region übertrieben.
Da ich selbst neue Talente versucht habe zu rekrutieren, muss ich ehrlicherweise sagen, dass dies der wichtigste Verkaufspunkt war - Das Unternehmen arbeitet nämlich sehr stark remote, was wiederum einen großen Spielraum für flexiblere Arbeitszeiten zur Verfügung stellt. Es kommt natürlich immer auf das Team an, aber in vielen Funktionen gibt es reichlich Flexibilität und man kann seine Aufgaben und Zeit sehr gut einteilen und niemand kontrolliert einen, wann und wie die Arbeit umgesetzt wird.
Es gibt selten Budget für Weiterbildung, das Unternehmen versteckt sich hinter seiner internen Lernakademie und die Führungsebene verweist bei jeglichen Anfragen zur Weiterbildung nur auf die e-learning Plattform. Es gibt eine zentralisierte unf global agierende L&D Abteilung, die jederzeit Schulungen etc. skizzieren und Weizerbildungspfade entwickeln könnte, jedoch fehlt eben hier die strategische Vision und auch die cross-funktionale Zusammenarbeit von bestimmten Teams und der Führungsebene. Die Thematik wird seitens des Unternehmens behandelt und wie bei anderen wird ein Projekt ins Leben gerufen und viell hat man in ein paar Jahren dann endlich Entwicklungspfade und Weiterbildung standardisiert.
Neutral. Durch meine Tätigkeit habe ich viel Einsicht in Gehaltsstrukturen von Teams. Wer neu dazukommt kann hier ziemlich gut gehaltlich einsteigen - für wenig Aufwand für die Tätigkeit. Die Führungsebene von Director aufwärts kann sehr gut verdienen (teilweise 6-stellig im Gesamtpaket), aber der normale Manager mit Verantwortung für doppelt so viele Teammitglieder liegt von dem oben genannten Gehaltspaket entfernt und hat in den letzten Jahren vielleicht eine Gehaltserhöhung von 2% gehabt. Viele unterbezahlte Kollegen werden gehaltlich nicht gerecht behandelt. Benefits, wie man sie standardmäßig kennt, gibt es bei Quadient DE nicht. Man hat die betriebl. Altersvorsorge und 31 Uraubstage - darüber sollte man laut Führungsebene zufrieden sein. Aber auch hierzu gibt es ein Projekt und in den kommenden Jahren wird dies dann umgesetzt, wenn man do lange noch bleiben möchte.
Es gibt 2x im Jahr globale Kampagnen und das Unternehmen gibt jedem Mitarbeiter eine gewisse Stundenanzahl, die man individuell dann für philanthropische Tätigkeiten nehmen kann. Es gibt einen Punkt abgezogen, da aufgrund der Historie des Unternehmens noch viel zu viel auf Papier erledigt wird. Viele personalbezogenen Papiere und Prozesse hätten bis jetzt schon digitalisiert werden können. Z.b. hat das Unternehmen erst 2025 die digitale Signatur für Arbeitsverträge umgesetzt, vorher wurden noch seitenweise Kopien gedruckt und per Post gesendet.
Gruppen von Mitarbeitern und Teams halten so gut es geht immer zusammen, aber cross-funktionaler Zusammenhalt innerhalb der Quadient Germany existiert nicht. Letztendlich macht jeder das, was für seine Funktion/Abteilung und sein Team das Beste ist. Übergeordnet gibt es keinen Zusammenhalt - Wenn du weg bist, dann ist es so, derKollege wird einfach ersetzt und man geht seinem Alltag wieder nach.
Das Unternehmen in DE hat größtenteils eine „ältere Belegschaft“, daher kann man hierzu nicht viel sagen. es gibt keine Unterschiede im alltäglichen Umgang.
Leider gar nicht gut. Und dies ist der Senior Stakeholder Ebene sehr bewusst, jedoch wird das Thema erst jetzt langsam mit einem neuen VP Talent umgesetzt und kommt Jahre zu spät. Ich habe bereits mit vielen Führungsleuten/Managern/Vice Presidents und C-Level Führung gearbeitet - auf unterschiedlichen Ebenen und mit diversen Erfahrungen - und noch nie so eine unreife und instabile lokale Führungsebene gesehen. Es gibt kein internes Entwicklungsprogramm oder Training, viele wurden Vorgesetzte ohne wirklich die Skills oder das Potenzial zu haben. Es gibt wenige „gute“ dazwischen, die kaum auffallen.
Das Büro in München ist ok. Nichts besonderes , ein Standard Büro mit ein paar einzelnen und zwei Großraumbüros. Jeder Büroplatz hat zwei Screens und einen höhenverstellbaren Tisch. Dem Büro fehlt jegliche Persönlichkeit oder Leben - daher nur 2 Sterne für die gute Büroausstattung.
Das Unternehmen hat eine eigene Abteilung für interne Kommunikation und für corporate communication - so wie alles auf dem Papier gut und strukturiert aussieht. Es gibt jedoch keinerlei Zusammenarbeit von unterschiedlichen Funktionen wie bspw. der HR Abteilung und der Führungsebene. Die HR Abteilung treibt keinerlei offene Kommunikation an, es wurden viele Vorschläge angebracht, aber letztendlich wieder in Silos entschieden und daher wird Kommunikation hier nur als Support für VPs, COO und Investoren genutzt.
Es kommt daruf an, wie man Gleiberechtigung verstehen möchte. Es gibt globale Diversity und Equality Initiativen und man fühlt sich wohl, egal welcher Herkunft etc.
Gibt es jedoch Gleichberechtigung bei dem Thema Gehalt - Absolut nicht!! Es gibt innerhalb von Teams enorme Unterschiede was z.B. Gehalt angeht. Hier hat das Unternehmen und die HR Leitung auch ganz viel versprochen, dies zu verbessern und es wurden Projekte zum Thema „Rewards&Benfits“ eingeleitet, vielleicht also Hoffnung dies dann in einigen Jahren endlich umzusetzen.
Bei mir im Bereich leider kaum - interessante, fordernde und anspruchsvolle Aufgaben muss ich mir stets selbst suchen und dann werden viele einfach genommen und im Führungssilo besprochen, man selbst soll dann aber eher die administrativen Aufgaben erledigen und potentielle Projekte werden nur von Leuten in bestimmten Positionen übernommen. Das Unternehmen möchte Sachbearbeiter und keine innovativen Denkern - Sehr langweilig und nichts für ambitionierte Menschen.
Gehalt und Produkt
Arbeitsvolumen, Umgang Vorgesetzte, keine Weiterbildungsmaßnahmen, fehlende Wertschätzung, keine klaren Prozesse, unrealistische Erwartungen Management
Trotz des Drucks von ganz oben, Zeit und Aufwand in den Aufbau eines vernünftigen Teams stecken.
nahezu nicht vorhanden
Homeoffice
Umgang, Verhalten von HR
Management muss ausgetauscht werden
Durch eine laufende Umstrukturierung war teils eine rebellische Haltung der Belegschaft wahrzunehmen. Viele(n) Mitarbeiter(n) innerhalb des übergeordneten Konzerns wurden oder haben gekündigt. Es hat sich chaotisch angefühlt.
Vertrauensarbeitzeit ohne Kernzeiten. Manche Kollegen haben aufgrund des Workloads aber gelegentlich auch am Wochenende gearbeitet oder mehr als 10 Std. am Tag
Es waren definitiv ein paar Mitarbeiter im Team, die die Atmosphäre im Team geprägt haben, auf eine Art und Weise, die ungesund ist.
Belegschaft im Team war zu 90% ü50
Wegen der Umstände, 3 verschiedene Vorgesetzte während der Probezeit gehabt. Davon einer wenig interessiert, und ein anderer hat die Qualität der Zusammenarbeit von mögen/nicht mögen abhängig gemacht.
Nach meinem Empfinden waren die Gehälter fast überproportioniert
Wenig, Mobiles Arbeiten und Flexibilität (auf Arbeitszeit bezogen).
Vorgesetztenverhalten, Umgang mit Kritik, z.T. Gehalt, kein Produkt was vertrieben werden kann...
Führungsebene austauschen und zwar wirklich dringend.
Wertschätzung ggü. allen Arbeitnehmer:innen
Home Office wird nicht richtig unterstützt
Weniger Hierarchische Strukturen
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Alles Andere - in absolut jeder Hinsicht und jenseits jeglicher Hierarchie, jeder macht was er will. Das diese Firma noch besteht, grenzt an ein unerklärliches Wunder!
Schaut Euch andere Unternehmen an, vielleicht geht dann das ein oder andere Licht auf.
Negativ
Wird mehr als großgeschrieben
Neue Kollegen sind nicht gern gesehen, die leben alle in ihrer eigenen Blase
Welche Vorgesetzten?? Titel heißt nicht Befähigung geschweige denn Präsenz und die echten haben inzwischen das Unternehmen verlassen.
Homeoffice
Neid und Mißgunst
Unterbezahlt (Mindestlohn), Gehaltsentwicklung gibt es hier nicht
Was vorgegeben wird, heißt nicht, das es auch gelebt wird.
Gibt es tatsächlich, jedoch kann man dann auch gleich alles und am Besten alleine machen, und ein Kann wird dann schnell zum Muss
So verdient kununu Geld.