17 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt? Wenig. Einzig der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Ohne das Team wäre der Laden vermutlich schon längst implodiert. Wir halten uns gegenseitig am Laufen, weil es sonst niemand in der Firma tut.
Wenn es Minus-Sterne geben würde, würde ich sie vergeben. Und zwar ohne zu zögern. Die Produkte sind technisch eine Katastrophe – sie funktionieren nicht, Fehler sind eher Standard als Ausnahme und niemand fühlt sich verantwortlich. Probleme? Interessieren die Firma nicht. Alles, was zählt, sind Zahlen, Hochglanz-Präsentationen und ein künstlich aufpoliertes Firmen-Image nach außen, das mit der Realität absolut nichts zu tun hat.
Die HR-Abteilung ist ohne Konkurrenz die schlechteste, mit der ich je zu tun hatte. Sie existiert scheinbar nur, um Kritik abzublocken und Druck von oben nach unten zu kommunizieren. Es gibt keine Ansprechpartner für echte Probleme, Feedback ist unerwünscht und wer Hilfe sucht, bekommt eher eine persönliche Zurechtweisung als irgendeine Art von Lösung. Bewerbungen verschwinden im Bermuda-Dreieck des E-Mail-Postfachs, werden wochenlang ignoriert und Mitarbeitende werden nicht gehalten – wahrscheinlich, weil die Firma selbst nicht versteht, warum jemand überhaupt hier arbeiten möchte.
Image ist nicht alles – aber scheinbar das Einzige, was diese Firma besitzt. Vielleicht sollte man zuerst die internen Baustellen schließen, bevor man der Welt vorspielt, ein „Top-Unternehmen“ zu sein. Der Anschein ist so wichtig geworden, dass die Realität völlig aufgegeben wurde.
Man könnte meinen, man arbeitet in einer Bibliothek, in der selbst das Atmen zu laut ist. Die Chefs erwarten buchstäblich, dass man eine Stecknadel fallen hören kann – absolute Stille, jederzeit. Gleichzeitig soll es nach außen so aussehen, als würde niemand an seinem Arbeitsplatz arbeiten, weil das „professioneller“ wirke. Ergebnis: Mitarbeiter sitzen still, angespannt und sollen beschäftigt aussehen, ohne beschäftigt wirken zu dürfen. Surreal, aber leider Arbeitsalltag.
„Sales ist alles!“ ist das Firmenmotto, auch wenn es niemand offiziell ausspricht. Nach außen ist alles Gold, innen bröckelt der Putz. Chaos, Stress, Mobbing-Vibes, Dauerkonflikte, Streit und Panik sind hier Arbeitsalltag. Die gute Fassade ist nichtmal mehr Make-up – es ist eine Maske.
Work-Life-Balance existiert nicht. Dafür existieren unbezahlte Überstunden, ein lächerlicher Homeoffice-Tag pro Woche und permanente Nachrichten auch nach Feierabend, im Urlaub und am Wochenende. Ruhezeiten? Fehlanzeige. Energie tanken? Unerwünscht. Man wird so lange kontaktiert, bis man antwortet – oder kündigt.
Aufstieg? Ein Mythos. Wertschätzung? Nicht vorgesehen. Neue, unerfahrene Mitarbeitende verdienen mehr als langjährige Kollegen. Jährliche Bewertungsrunden wirken wie eine schlecht geschriebene Comedy-Show ohne Pointen – nur dass niemand lacht, weil es eigentlich bitterernst ist.
Für die Branche unter dem Durchschnitt. Ironischerweise verdienen neue, unerfahrene Mitarbeitende oft mehr als langjährige – nicht, weil sie besser sind, sondern weil die Firma offenbar verpasst hat, dass Loyalität nicht durch Lohndumping entsteht.
Teams gibt es hier nicht mehr, nur Fraktionen. Wer nicht ins richtige Grüppchen passt, wird systematisch ausgegrenzt. Das erzeugt nicht nur ein toxisches Klima, es IST eines.
Hier wird nicht geführt. Hier wird regiert.Autorität statt Dialog. Kritik wird als Angriff gesehen, Diskussionen als Störung, Mitarbeitende als Statisten. Wer eine eigene Meinung hat, ist hier falsch.
Katastrophe ist eine Untertreibung. Mitarbeitende werden regelmäßig zu Überstunden gezwungen, damit Lieferungen rechtzeitig fertig werden – unabhängig davon, ob die Verzögerung selbst verursacht wurde oder nicht. Rücksicht auf Verluste? Null. Schuldzuweisung? Standard. Wertschätzung? Ausschließlich nach unten korrigiert.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Wichtige Firmen-Neuigkeiten erfährt man schneller auf Social Media als intern. Meetings werden spät angesetzt, oft wenn kaum noch jemand da ist. Alles ist last-minute, alles ist „ultra dringend“, alles passiert ohne Plan – aber Hauptsache es sieht nach außen organisiert aus.
Gleichberechtigung ist ein Konzept, von dem man hier nur vom Hörensagen kennt. Einige dürfen sich alles erlauben, während andere bei der kleinsten Kleinigkeit eine Abmahnung angedroht bekommen. Beschwerden, Rückfragen, eigene Meinungen? Je nach Person entweder egal oder Grund für persönliche Zurechtweisungen. Fair ist hier gar nichts, aber inkonsequent alles.
Fehlanzeige. Mitarbeitende werden früh in eine einzelne Richtung geschoben wie in eine vorbeschriftete Schublade – und dort bleiben sie. *Neue Aufgaben, Rotation, kreative Entfaltung? Verboten.* Wer etwas anderes könnte oder möchte, interessiert niemanden. Entwicklungsmöglichkeiten werden nicht blockiert – sie sind erst gar nicht vorhanden.
Die Innovationsfähigkeit. Die Geschwindigkeit. Die Erfolge.
Balance zwischen Speed und Arbeitsaufwand finden.
Die Firma hat ein gutes Image.
Im Unternehmen gibt es viele Mitarbeiter welche in neue Führungsrollen befördert wurden.
Homeoffice, Gehalt, freie Zeiteinteilung
Keine gelebte Firmenkultur, durch viele Entlassungen in den letzten Jahren kein Gemeinschftsgefühl (Team Gedanken) mehr vorhanden
Keine Firmenkultur mehr vorhanden. Share Holder Value steht an oberster Stelle
Flexible Arbeitszeiten
Management auf Europa Stufe, zu wenig Fokus auf Mitarbeiter.
Mitarbeiter Kommunikation
Teilweise sehr gut.
Hoher Arbeitseinsatz gefordert.
Wird nicht gefördert.
Die Quantum Corporation bitte einmal googeln. Wenn man nicht in der Lage ist seinen korrekten Arbeitgeber auszuwählen erübrigen sich manche Bewertungen wirklich. Es ist keine Quantum Systems, es ist kein Beratungshaus, es wird auch in Deutschland nichts produziert
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Bitte einmal das komplett falsche Firmengeflecht hier überprüfen lassen
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Die Quantum Corporation bitte einmal googeln. Wenn man nicht in der Lage ist seinen korrekten Arbeitgeber auszuwählen erübrigen sich manche Bewertungen wirklich. Es ist keine Quantum Systems, es ist kein Beratungshaus, es wird auch in Deutschland nichts produziert
Gutes Gehalt
Schlechte Geschäftsplanung & Strategie (totale Fehleinschätzungen bzgl. Krisen und Markteintritt in GTM wird ziemlich oft angepasst (global), sie wissen nicht einmal in den USA wie sie ihr Produkt nach so vielen Jahren richtig positionieren müssen, Deutschland), eiskaltes Abservieren von Mitarbeitern von einer Sekunde zur anderen, es geht nur um die Zahlen, keine Sommerfeste etc, die andere Unternehmen trotz Krise zur Stärkung machen, 100% online onboarding (kein Besuch des HQs in den USA oder des EU HQs -> das ist der Mitarbeiter nicht wert!, lokale Benefits nicht existent
Interessiere dich wirklich für deine Mitarbeiter
Ich finde das in diesem Betrieb Studenten Und Schüler in Stark Stressigen Arbeitsbedingungen ausgenutzt werden dass sie noch nicht den Arbeitsmarkt und kennen
Ich finde Dem Personalmanager ist Die Work-life-balance egal die wollen nur die schichten mit Arbeitern vollkriegen
Ich finde nach außen wird der Schein gemacht umweltbewusste zu sein. aus mein Internet eindrücken ist es sehr der Gegenteil abgesehen von den wir verwendbaren becher. Ich finde dies wird aber nur gemacht Weil das Geld Spart für das unternehmen
Ich finde esFunktioniert wie ihn drei Sektorenmodell die ganz oben könnten ganz unten sagen was sie wollen
In der Küche widmen Regelmäßig beleidigt wenn man was falsch macht
Alle werden kleich bechandeld
Nichs
Sollen so weiter machen wie die machen sehr gut
Gut
Sehe gut
Sehr gut
Sehr gut
Kommunikation, Home Office für alle
-
Wird sehr gut gehandelt
Sehr viele Mitarbeiter sind schon lange dabei und auch ich arbeite nach vielen Jahren noch gerne hier
Flexibe Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten sind der Standard
ein Punkt der noch verbessert werden könnte
Kleines, gut harmonierendes Team
Fairer Umgang, offene Kommunikation
Modernes, großzügiges Büro mit sehr guter Ausstattung
Männer in der Überzahl, sehe dennoch keine Benachteiligung von Frauen
Kollegiales Miteinander zwischen Angestellten und Arbeitgebern. Super Ausbilder! Sehr, sehr gute und vielseitige Ausbildung, die weit über die in der Schule hinausgeht. Probleme können direkt mit dem Anwalt besprochen werden. Flexibel was Urlaubs- und Arbeitszeitplanung angeht (spontanes Verschieben möglich, außer an dem festen 18 Uhr Tag).
Lange Entscheidungsprozesse.
Bessere interne Absprachen mit direkterer Kommunikation zwischen den Betroffenen/Beteiligten, Weiterbildungsmöglichkeiten von sich aus anbieten und fördern.
Als Rechtsanwaltsfachangestellte schwierig, da keine Stellen für Rechtsfachwirte vorhanden sind.
40 h/Woche - Telefonzentrale muss von einem bis 18 Uhr besetzt sein, ansonsten flexibel.
Ausführliche Erklärungen, die den Schulunterricht unterstützt und ergänzt haben.
Alle unterschiedlichen Aufgaben und Tätigkeiten, die in einem Rechtsanwaltsbüro anfallen, wurden mir (sofern in der Kanzlei vorhanden) vorgelegt. Sehr vielseitige Ausbildung!
So verdient kununu Geld.