23 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man möchte, kann man viel verändern und mitgestalten.
Top!
Je nach Bereich sehr flexibel.
Wünsche können fast immer umgesetzt werden.
Überdurchschnittlich gute Bezahlung.
Ein tolles und familiäres Miteinander.
Sehr gute Ausstattung am Arbeitsplatz.
Es gibt eine eigene Mitarbeiter-App mit täglich neuen Inhalten.
Produkte
Unfaire Bezahlung, Mitarbeiterführung, Kontrolle über alles, Mitarbeiter werden nicht an den Gewinnen beteiligt
Mitarbeiter am Erfolg beteiligen
Zeit Erfassung im Außendienst
Außendienst wertschätzen und Prämie erhöhen
Führungskräfte schulen (es herrscht ein Klima der Angst)
Wertschätzung der Mitarbeiter
Oft Kontrolle und Misstrauen
In der Zentrale gelebt im Vertrieb nein
10 Stunden im Vertrieb keine Seltenheit, keine Zeit Erfassung im Vertrieb. Überstunden werden nicht vergütet oder in Freizeit umgewandelt. Messeteilnahme ohne zusätzliche Freizeit.
Fitness nur in der Zentrale im Vertrieb nein
Nur wenn die Beziehungen stimmen
Keine Altersteilzeit, Keine Freien Tage im alter wie im Tarifvertrag geregelt
Kontrolle über alles. Sehr viele Auswertungen und Rechtfertigungen
Hoch, viele viele Wochenstunden meistens 50 Stunden oder mehr. Keine Wertschätzung
Findet fast nie statt und wenn oft hinterm Rücken
Nicht mehr zeitgemäß. Letzte Erhöhung im Januar 2025! Jetzt Tariflaufzeit. Erhöhung nicht bekannt. Vertrieb ist nicht Tarifgebunden. Rechtlich so nicht erlaubt. Alle anderen Mitarbeiter sind Tarifgebunden. Prämie wird nicht erhöht sondern gekürzt. Gewinne steigen ohne Ende, Gehälter aber nicht.
Nur Nasenfaktor
Verpflegung und zusätzliche Leistungen
spannende Aufgaben, faire Vergütung, gute Bedingungen Beruf und Privatleben zu verbinden, Vertrauen in die KollegInnen und mich, klasse Rundum-Sozialleistungen, Fortbildungsmöglichkeiten fachlich & persönlich.
Manchmal intern zu tolerant gegenüber unberechtigten Nörglern, letztendlich leiden auch die darunter, die Spaß und Freude an der wirklich spannenden Arbeit haben - also bitte mehr Mut zu Klarheit und Grenzen setzen....
sehr offen, fair, viel Vertrauen und viele Freiheiten
zu Recht sehr gut, hier stimmt wirklich vieles
Urlaub 30Tage + 5 Tage on top, 37,5 Std/Wo flexibel mit Kernzeiten und Zeitkonto, Rücksichtnahme auf Familie, Kinder und priv Interessen - auch mit zwei Kindern gut machbar - ein Geben und Nehmen wie es sein soll
wer sich entwickeln will ist hier richtig
Chemie Tarif, tolle Sozialleistungen und vieles mehr (fehlt nur noch die Beamtenpension :-)
man gibt sich Mühe und sucht nach Optimierungen, was aber bleibt: es werden Waren produziert und das geht nicht nur mit "Luft und Liebe" sondern verbraucht Ressourcen
überwiegend top, ein paar ewige Nörgler gibts leider auch
wirklich gut - jung und alt ergänzen sich - vielleicht haben die "Alten" manchmal leichte Bevorzugungen, da schon länger dabei. Auf alle Fälle haben die über 58 jähren 2,5 Stunden die Woche bezahlt frei, was im Jahr über 3 Wochen mehr Freizeit sind als bei uns jüngeren - der Tarifvertrag bietet diesen Schutzmantel. Echter Vorteil für die älteren KollegInnen.
Legt sich ins Zeug, gute Ideen und Ziele, nimmt die Abteilung mit, fordert und fördert
Im nördlichen SH gibts nichts Vergleichbares
übergreifend sehr gut, im direkten Kontakt geht aufgrund des Tempos leider manchmal etwas verloren
Ich habe noch keine Situation erlebt, in der ich wegen meines Geschlechts Nachteile habe, eher Vorteile, letztendlich spielt das keine Rolle, da hier eher Dinge wie Engagement, Ideen, Leistung....zählen
Ideen sind gefragt und werden angenommen, spannende und herausfordernde Aufgaben, guter Mix aus Routine und Neuem
Probleme werden zügig angegangen!
Moderne Arbeitsbedingungen für Führungskräfte zulassen
Grundsätzlich gut, für Führungskräfte schwer und nicht mehr zeitgemäß
Neueinsteiger werden bevorzugt
Angebotskatalog / Benefits
Es gibt immer mehr Einschränkungen
Auf Kompetenz der Kollegen mehr Rücksicht nehmen
Es macht Spaß zu arbeiten
Trotz Gleitzeit geht die Flexibilität verloren
Könnte besser sein
Meine Kollegen sind die besten
Leider fehlt hier oft die Kommunikation. Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung hat sich deutlich verschlechtert
Tolle Themen, tolle Projekte
Übersichtliches Arbeitsaufkommen.
Das Angebot in der Kantine.
Jährliche Betriebsfeiern.
Das Ausbildungssystem.
Schlecht geschulte Vorgesetzte.
Das das Image der Firma über alles und jedem steht.
Zu wenig Mitarbeiter in Produktion und Logistik.
Viel mehr Mitarbeiterbefragungen!
Wenn euch etwas an den Arbeitnehmern liegt, tut auch was dafür.
Ein gutes Gehalt und ein Obstkorb ist nämlich nicht alles...
Viele Firmen bieten E-Bike Leasing an, warum nicht wir?
Firmenfitness wie z.B mit Hansefitt wäre eine schöne Sache für einen gesunden Ausgleich.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Lob gibt es nur dann, wenn viel Arbeit bevorsteht, um uns bei der Stange zu halten.
Es werden immer weniger die von der Firma positiv reden.
Das Gehalt ist der nötige Klebstoff.
Schichtsystem...
Samstagsarbeit ist keine Seltenheit.
Überstunden sind selbstverständlich und zwingend notwendig um den Soll zu erfüllen.
Abfeiern des Überstundenkontos ist überhaupt nicht möglich und auch nicht vorgesehen.
Der Kollegenzusammenhalt ist bis auf kleine Ausnahmen toll und einer der wenigen Punkte die einem in dem Unternehmen noch hält.
Das Vorgesetztenverhalten ist der Schlüsselpunkt vieler negativer Bewertungen! Vorgesetzte, die nicht mit Stress umgehen können, keinerlei Empathie besitzen und mit ihren cholerischen Zügen Mitarbeiter unter Druck setzen (oftmals auch absolut unter der Gürtellinie), sorgen für eine belastende Atmosphäre. Kleinste Fehler werden akribisch herausgesucht und angesprochen. Auszubildende bleiben davon ebenfalls nicht verschont.
Während im Neubau alles piekfein ist, arbeitet man im Logistikzentrum und in der Produktionsversorgung mit auseinanderfallenden Geräten.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist schlichtweg grauenvoll.
Quic ist ein toller Ansatz, allerdings nicht für die arbeitsbezogene Kommunikation.
Sozialleistungen,
das neue Gebäude
Betriebliche Altersversorge
Faire prämien ausprechen, nicht nach Nasenfaktor.
Leistungsbezogene prämien!
Mehr Kommunikation in der Produktion, die körperliche schwere Arbeit, verbessern.
Das Team positiv leiten, weniger Druck ausüben.
Sich das Arbeitsklima mal genau anschauen. Da vieles unfair verteilt wird.
Etwas für die körperliche Gesundheit machen, da es doch schwere Arbeit ist und die Belastung recht groß ist.
Leider herrscht immer mehr schlechte Stimmung. Kein Lob und Anerkennung, sondern Druck, noch schneller zu arbeiten. Die Arbeitskolleginen und Technikerhelferin, die mehr als 20 Jahre Betriebszugehörigkeit haben, nehmen sich jede Freiheiten raus. Ich habe auf drängen die Halle gewechselt, da es dort chaotisch ist.
Die anderen müssen sich beweisen, trotz der mehreren Jahre die sie dabei sind und noch fleißiger sind.
Es ist ein toller Arbeitgeber, der Wert auf soziale Projekte fördert.
Nur in der Produktion herrscht ein anderer Wind.
2 Schicht System, wöchentlich wechselnd. Zudem Samstagsarbeit
Beim Bewerbungensgespräch wird von Förderung bei beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen, sowie in der Stellenausschreibung gesprochen.
Das stimmt nicht.
Gehalt nach Tarif
Sozialleistungen sind sehr gut, da wird auch drauf geachtet und ist lobenswert.
Das Anliegen beim Klimaschutz ist sehr groß und wollen Verpackungsmaterial einsparen und nachhaltigere Materialien für die Produktverpackungen nutzen
Der Kollegenzusammenhalt in den Schichten ist gut. Die Arbeitsatmosphäre und Teamwork, Schicht übergreifend ist nicht so gut. Leider sieht der Teamleiter es nicht, da er zuviel der Kollegin mit selbsternannter Weisungsbefugnis hört, nur wirklich arbeiten sieht man sie nicht. Es wurden deswegen schon Gespräche von vielen geführt. Auch wegen dem Verhalten, Respektlos und von oben herab von ihr. Tratschen, Gerüchte und gegenseitiges aufhetzen. Dieses ist auch ein Grund, der vielen Kündigung, in letzter Zeit.
Gegenseitiges helfen und ab Mitte 50 Jahre geht es in die Altersteilzeit, das ist super geregelt.
Die Teamleitung muss noch an der Führungsposition arbeiten. Durch Stress geht es leider unter.
Die Tür steht immer offen, das fand ich gut.
Geräuschkulisse ist laut, dafür bekommen die Mitarbeiter speziell angefertigten Hörschutz. Arbeitskleidung wird gestellt.
Rohware/ Tabletten sind sehr schwer.
Umkartons und Materialien an der Shot sind schwer und unhandlich.
Kommunikation ist nicht gegeben. Es werden Dinge versprochen, die nicht mehr zur Sprache kommen. Vieles wurde angesprochen und es findet kein Gehör.
Wenn mann nicht einer von der jahrzehntelangen Betriebszugehörigkeit ist, muss man sich erst beweisen.
Mehr arbeiten um eine finanzielle Zulage zu bekommen.
Im Arbeitsaltag wird es nie langweilig. Es gibt immer was zutun und ist abwechslungsreich. Neueste Anlagen und immer ein anderes Produkt.
Vorbereitung von Materialien, die Bedienung von Maschinen oder die Reinigung. Auch die Qualitätskontrolle sowie die Verpackung von Produkten.
Die Aufgaben und die Produkte sind sehr vielseitig und interessant.
Man führt sich auf, als sei man etwas besonderes wenn man seit 20-30 Jahren in der gleichen Position arbeitet und sich kein Stück weiterentwickelt.
Ehrlich währt am längsten.
Die einen Produktionsmitarbeiter und/oder (höher gestellte) Techniker sind besonders nett, kommen einem entgegen, erklären, helfen, greifen unter den Arm wenn es zu hektisch wird, während die anderen meinen, sich durch die jahrelange Betriebszugehörigkeit spezielle/besondere Weisungsbefugnisse erarbeitet zu haben obwohl sie an der untersten Stufe in der Produktion stehen, nur einige Jahre länger.
Image größer als der Inhalt.
Früh-, Spät-, Dauertagschicht
Ein Produktionsmitarbeiter kann höchstens Technikerhelfer werden. Es bringt mit sich eine geringe Lohnerhöhung bei unvergleichbar großem Zuwachs der Verantwortung.
Man muss schon vorsichtig mit dem sein, was man über sich Preis gibt. Fast alle reden miteinander und übereinander.
Es gibt aber ein Paar besonders nette Kollegen, die es einem sagen und vorwarnen, dass jemand etwas hinter dem eigenen Rücken lästert.
Überheblich, überwiegend unfreundlich, nicht offen.
Es wird überwiegend im Stehen gearbeitet.
Man muss die Rohwaren/Tabletten in den Tüten aus den Kartons heben. Die Rohwaren wiegen teilweise bis zu 10 kg per Sack.
Die Kommunikation auf der gleichen Ebene ist gegeben.
Die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Ebenen der Mitarbeiter sind eher von oben nach unten mit, bei einigen Mitarbeitern, Überheblichkeit, weil man eben schon seit mehr als 20 Jahren dazu gehöre oder Techniker/Büromitarbeiter sei.
Tarifvertrag Chemie
Nur die langjährigen Mitarbeiter sind von Bedeutung.
Die Neuen müssen sich erst behaupten in dem sie mit allem zufrieden, glücklich und einverstanden sind.
Aufgaben in der Produktion sind sehr interessant und vielseitig.
Alles wird wegen der Rückverfolgbarkeit aufgezeichnet/dokumentiert, mehrmals abgeglichen, ob man mit den richtigen Materialien arbeitet.
Die Produktionshallen/Produktionslinien werden sehr sauber gehalten. Man achtet nach Möglichkeit auf alle "sichtbaren" Oberflächen, dass diese sauber gehalten und desinfiziert werden.
Holzpalletten in der Produktion.
Gerade für Auszubildende ist Queisser Pharma ein Top-Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb. Die Auszubildenden werden in jeglicher Hinsicht unterstützt und haben sehr große Chancen, nach Abschluss der Ausbildung übernommen zu werden.
Der Wunsch auf eine Weiterbildung kann jederzeit geäußert werden und wird nicht unterschlagen. Weiterbildungen werden finanziell unterstützt und auch während der Arbeitszeit ermöglicht.
So verdient kununu Geld.