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23 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 22%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel erreicht die letzten Jahre - Quest One ist bereit…

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Quest One GmbH in Augsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Transparenz

Arbeitsatmosphäre

Etwas getrübt, da der Wasserstoffhochlauf deutlich hinterher hinkt. Trotzdem ist die Motivation da einen großen Beitrag zur Energie-Wende zu leisten.

Image

Image ist etwas geschwächt, da viel umstrukturiert wurde. Aus meiner Sicht war das unumgehlich

Work-Life-Balance

Ohne Kernarbeitszeit sehr flexibel

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Bin zufrieden

Kommunikation

Über All-Hands und Townhalls werden alle auf dem Laufenden gehalten


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Tolles Team und spannende Aufgaben, bei der Klarheit gibt es noch Luft nach oben

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Quest One GmbH in Augsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für mich passen Team, Aufgaben und Flexibilität. Man übernimmt Verantwortung, arbeitet an etwas Sinnvollem und kann sich gut einbringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vor allem die Abstimmung zwischen den Bereichen und gelegentlich unklare Prioritäten. Gerade in Zeiten vieler Veränderungen würde ich mir mehr Verbindlichkeit wünschen.

Verbesserungsvorschläge

Klar geregelte Zuständigkeiten zwischen den Abteilungen, eine konsequentere Nachverfolgung offener Themen und noch mehr Transparenz bei Entscheidungen. Gelingt das, sehe ich hier sehr viel Potenzial.

Arbeitsatmosphäre

In meinem direkten Arbeitsumfeld herrscht ein sehr angenehmes Klima. Der Umgang miteinander ist gut, Diskussionen werden sachlich geführt, und es zählt spürbar mehr als nur die Position auf dem Papier.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice sind für mich ein deutlicher Vorteil. In intensiven Projektphasen wird es zwar auch mal stressig, doch mit einer strukturierten Arbeitsweise bleibt die Belastung insgesamt fair.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, man muss sie allerdings selbst aktiv ergreifen. Schulungen und Entwicklungsangebote gibt es, nur die Karrierepfade könnten an manchen Stellen klarer definiert sein.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung liegt über dem Branchendurchschnitt. Zusammen mit Benefits wie Homeoffice und weiteren Angeboten ergibt sich ein stimmiges Gesamtpaket.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams hält man zusammen, und wer Hilfe braucht, bekommt sie auch. Zwischen den Abteilungen knirscht es gelegentlich, insgesamt klappt die Zusammenarbeit aber gut.

Vorgesetztenverhalten

Meine Führungskraft ist ansprechbar und nimmt Rückmeldungen ernst. Meinungsverschiedenheiten gibt es durchaus, lassen sich im Gespräch aber meist ausräumen. Bei der strategischen Ausrichtung würde ich mir stellenweise mehr Klarheit wünschen.

Arbeitsbedingungen

Büro, Ausstattung und Umfeld sind gut. Bei einzelnen Tools und Prozessen gibt es noch Optimierungspotenzial, insgesamt habe ich aber keinen Grund zur Klage.

Kommunikation

Grundsätzlich wird viel kommuniziert, auch unangenehme Neuigkeiten werden nicht verschwiegen. An manchen Stellen vermisse ich aber Klarheit: Entscheidungen werden teilweise erst spät begründet, und die abteilungsübergreifende Nachverfolgung funktioniert noch nicht so reibungslos, wie es möglich wäre.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit ist fachlich herausfordernd und sinnstiftend. Man ist in einem zukunftsträchtigen Feld tätig und erkennt, dass die eigene Arbeit zu etwas Größerem beiträgt.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Leadership?

2,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Quest One GmbH in Augsburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehrere Personen und auch Teams tun sich für mich schwer, Ziele professionell zu verfolgen. Anstelle „Engineered to perform“ gilt eher „It somehow works“. Einzelne Teams benötigen Informationen bis ins Detail vorgegeben und vorgearbeitet. Tasks und Pflichten werden an vielen Stellen in allen Ebenen vernachlässigt.

Einige der hier in den Bewertungen genannten Probleme sind für mich offen bekannt, doch werden nicht adressiert. Mir scheint aus dem Bestreben heraus, Konflikte zu vermeiden und um keine Unsicherheit zu zeigen. Dazu passen Statements aus dem Leadership, wie gut sich die Führungsposition im Lebenslauf macht.

Vieles wird über Relationships gearbeitet. Wenn Argumente fehlen wird der Umgang persönlich. Beschlüsse werden für mich häufig weniger faktenbasiert als nach persönlichem Feeling getroffen, auch beim Stellenabbau.

Industriebürokratie bremst das Vorankommen aus. Zum Abschieben von Responsibilities versteckt man sich hinter Paperwork und stellt mangels Fach- und Praxisbezug Demands. Dadurch wird auch Partweise die eigene Arbeit abgetreten und man ist dennoch im Lead.

Verbesserungsvorschläge

Eine Mannschaft für Engineering Excellence aufbauen. Viele Rollen sind mit Beschäftigten besetzt, deren sachliche und führungsbezogenes Know-How bei Weitem nicht ausreicht. Es braucht eine konsequentes Development bzw. personelle Konsequenzen dort, wo Expertise, Responsibility oder Leadership fehlen. Fehler der Vergangenheit müssen korrigiert werden anstatt um sie herumzubauen. Qualification und Performance müssen wichtiger sein als Relationships und Schutzmechanismen.

Arbeitsatmosphäre

Für mich ein Milieu, das weder Anerkennung noch Konsequenzen zeigt. Es wird viel Wert auf Efficiency gelegt, aber kaum nach der Effectiveness gefragt was zu vielen Retakes führt.

Karriere/Weiterbildung

Mangels Leadership kaum Weiterentwicklung.

Gehalt/Benefits

Von der Tätigkeit und Responsibility entkoppelt, auch Teamintern.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind beim Abbau für mich gefühlt stärker betroffen.

Vorgesetztenverhalten

Agile Vorgesetzte, denen es nicht selten an Führungs- und Sachtiefe mangelt. Das zeigt sich in reactiven Impulsen sowie ausbleibenden Reaktionen. Doch gibt es auch positive Examples. Was von weiter oben kommt bzw. nicht kommt, ist für mich ebenfalls wenig transparent.

Kommunikation

Global wird offen mit negativen News umgegangen. Im Projekt werden nach meiner Beobachtung Informationen teils selektiv geteilt und strategisch eingesetzt.

Gleichberechtigung

Ich kann nichts Negatives zur Equality berichten.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Vom Lumen der Hoffnung in die Arme des Chaos

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Quest One GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zu Beginn fand ich motivierte Kampfgefährten, kleine Teams und einen sympathischen Kommandanten vor. Auch fachlich gab es Missionen mit echtem Potenzial. Bei der ersten Abfindungswelle erhielten die Betroffenen immerhin drei Monate Weiterzahlung statt der üblichen zwei Wochen. Das waren die wenigen Lumen, die mir im Dienst bei Quest One in Erinnerung geblieben sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele Versprechen und zu wenige eingelöste Zusagen. Die Führung vertagte Probleme, während Beschwerden nach meiner Erfahrung folgenlos blieben. Der angekündigte Tarifvertrag kam nicht, Gehaltsentwicklung und Weiterbildung blieben aus, und die Homeoffice-Regeln wurden uneinheitlich gehandhabt. Bei Abfindungen fehlten mir Transparenz und Vertrauen; der Betriebsrat wirkte auf mich eher wie ein Teil des Administratums als eine unabhängige Stimme der Belegschaft. So verliert ein Regiment seinen Glauben an die Befehlskette. Werden Loyalität und Vertrauen immer wieder enttäuscht, treibt man selbst treue Kampfgefährten in die Arme des Chaos.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte aufhören, leere Versprechen als heilige Erlasse zu verkünden. Ein Tarifvertrag, der immer wieder angekündigt, aber nicht umgesetzt wird, ist für die Belegschaft kein Lumen der Hoffnung, sondern eine Quelle des Misstrauens. Beschwerden über ausbleibende Arbeit und ungerechte Behandlung müssen geprüft und mit klaren Entscheidungen beantwortet werden, statt im Administratum zu verschwinden. Gehälter sollten nach nachvollziehbaren Maßstäben festgelegt, Weiterbildungen ermöglicht und Homeoffice-Regeln für alle gleich angewendet werden. Auch bei Personalabbau braucht es offene Kommunikation und einen Betriebsrat, der tatsächlich für die Beschäftigten eintritt. Alles andere grenzt an Häresie wider Vertrauen, Verantwortung und den Korpsgeist.

Arbeitsatmosphäre

Als ich Mitte 2022 in die Reihen von Quest One eintrat, fand ich motivierte Kampfgefährten, kleine Trupps und einen sympathischen Kommandanten. Es schien, als hätte das Regiment eine klare Mission. Bis Mitte 2026 war das Lumen fast erloschen: Viele glaubten nicht mehr an Unternehmen oder Produkt, selbst langjährige Loyalisten wirkten desillusioniert. Fachlich gab es spannende Aufgaben, doch interne Hindernisse und fehlende Verantwortungsübernahme bremsten ihre Umsetzung. Beschwerden über ausbleibende Arbeitsergebnisse wurden nach meiner Erfahrung meist mit Vertröstungen beantwortet; sichtbare Konsequenzen blieben aus. Auch die Kommunikation über den angekündigten IG-Metall-Tarifvertrag enttäuschte: Er wurde lange als nahe Zukunft dargestellt, kam während meiner Zeit aber nicht. Bei einer späteren Abfindungsrunde fühlten sich Mitarbeitende nach eigener Aussage unter Druck gesetzt. Die erste Runde war als doppelt freiwillig vermittelt worden. Zur Work-Life-Balance kann ich kein belastbares Urteil abgeben. Mein Gesamteindruck: Das anfänglich motivierte Regiment verlor seine gemeinsame Mission, während die Befehlskette zu oft Entscheidungen vertagte.

Gehalt/Benefits

Die Besoldung wirkte auf mich wie ein Erlass des Administratums: Gehaltsfragen wurden vertagt und mit dem angekündigten IG-Metall-Tarifvertrag beantwortet, der während meiner Zeit nicht kam. Häufig blieb es bei Nullrunden; zugleich nahm ich erhebliche Gehaltsunterschiede bei vergleichbarer Tätigkeit wahr. Auch das Bild des Unternehmens verlor für mich an Glanz: Das anfängliche Lumen der gemeinsamen Mission erlosch, während viele Mitarbeitende zunehmend desillusioniert wirkten. Weiterbildung gab es nach meiner Erfahrung kaum. Wenn sie doch nötig war, wurde häufig eine Bindungsvereinbarung vorgelegt, die ich für eine übliche Industrieschulung als unverhältnismäßig empfand. So blieb die Aufrüstung der Fähigkeiten der Truppe weitgehend aus.

Arbeitsbedingungen

Die Homeoffice-Regelung mit zwei Tagen pro Woche wurde nach meinem Eindruck je nach Trupp unterschiedlich ausgelegt: Manche waren fast ständig im Homeoffice, andere nie. Auch die Erfassung wirkte nicht konsequent. Im Team gab es zudem den Eindruck, dass einzelne ihre Arbeitszeit zu Hause nicht zuverlässig erbrachten; wirksam geklärt wurde das meines Wissens nicht. So entsteht keine Disziplin, sondern Misstrauen in den Reihen.

Gleichberechtigung

Bei der Gleichberechtigung nahm ich erhebliche Unterschiede in der Besoldung von Beschäftigten mit vergleichbarem Dienst wahr, darunter auch zwischen einem Mann und einer Frau. Die Maßstäbe dafür blieben für mich im Dunkeln des Administratums. Zum Umgang mit älteren Kampfgefährten kann ich kein fundiertes Urteil abgeben.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Offene Tür, geschlossene Ohren

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Quest One GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die technische Arbeit war fesselnd, und ich hatte echte Verantwortung – alleinige Zuständigkeit für kritische Dokumentation und die eigenständige Gestaltung des gesamten Prozessrahmens der Abteilung samt Redaktionsleitfaden. Kolleg:innen auf meiner Ebene waren angenehm im Umgang, und die physische Arbeitsumgebung war ausgezeichnet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zusagen – an mich persönlich wie an die Belegschaft insgesamt – wurden gemacht und dann ohne echte Erklärung zurückgenommen. Wer Probleme konstruktiv ansprach, wurde dafür meiner Erfahrung nach nicht belohnt, sondern am Ende aussortiert. Ich glaube nicht, dass das ein Einzelfall war.

Verbesserungsvorschläge

Meint, was ihr sagt. Wenn eine Initiative beschlossen ist, zieht sie durch, statt in letzter Minute zurückzurudern. Trefft Entscheidungen zu Terminen und Sozialauswahl in echter Abstimmung mit den direkten Vorgesetzten, nicht an ihnen vorbei. Und investiert in die Menschen, die Probleme konstruktiv ansprechen, statt sie am Ende dafür auszusortieren!

Arbeitsatmosphäre

In dem brandneuen und gut ausgestatteten Bürogebäude war die Atmosphäre erstaunlich angespannt: Zwei Entlassungswellen in weniger als 18 Monaten, zusammen weit über 200 Personen, haben das Vertrauen der verbleibenden Belegschaft spürbar untergraben. Man lernte, sich nie zu sicher zu fühlen, egal wie gut die eigene Leistung war.

Image

Es gibt eine deutliche Lücke zwischen dem vermittelten Bild – modern, mitarbeiterfreundlich, zukunftsorientiert – und den Entscheidungen, die hinter den Kulissen getroffen wurden. Initiativen, die bereits als beschlossen galten und nur noch final unterschrieben werden mussten, wurden in letzter Minute ohne nachvollziehbare Begründung gestoppt.

Work-Life-Balance

Eines der wenigen Dinge, an denen ich wirklich nichts auszusetzen habe. Arbeitszeiten und Flexibilität waren angemessen; der Druck, den ich spürte, kam von unrealistischen Terminen und unerfüllten Abhängigkeiten, nicht von überzogenen Erwartungen an die Arbeitszeit selbst.

Karriere/Weiterbildung

Mir wurde zunehmend Verantwortung übertragen, unter anderem die Vertretung meines Vorgesetzten während dessen Elternzeit. Wenige Monate vor meiner Kündigung war ich informell für eine Beförderung mit Gehaltserhöhung und regelmäßigen Reisen zu einem weiteren Standort vorgesehen. Diese Möglichkeit verschwand ohne Erklärung, und kurz darauf war auch die Führungskraft, die das unterstützt hatte, nicht mehr im Unternehmen.

Gehalt/Benefits

Für die jeweilige Position war die Bezahlung fair. Nach rund zwei Jahren Verhandlung ist die Geschäftsführung jedoch in letzter Minute komplett von einem Tarifvertrag zurückgetreten und hat erklärt, die Gespräche in keiner Form fortzusetzen – ein erheblicher Vertrauensbruch gegenüber einer Belegschaft, die viel Zeit und Hoffnung in diesen Prozess investiert hatte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gemischter Eindruck. Einige Nachhaltigkeitsversprechen kamen nie – etwa eine bereits vereinbarte E-Auto-Ladeinfrastruktur –, während gleichzeitig großzügig in hochwertige Büromöbel investiert wurde. Es wirkte, als hätten Image und Komfort Vorrang vor den Zusagen, für die sich Mitarbeitende tatsächlich eingesetzt hatten.

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Miteinander mit Kolleg:innen auf meiner eigenen Ebene war die Zusammenarbeit größtenteils solide, und Unterstützung war grundsätzlich da, wo sie möglich war. Das eigentliche Problem lag nicht hier, sondern in den Ebenen darüber, wo Verantwortung und Nachverfolgung fehlten.

Umgang mit älteren Kollegen

In meinem direkten Umfeld ist mir hier kein auffälliges Muster begegnet, weder positiv noch negativ.

Vorgesetztenverhalten

Mir wurde wiederholt persönlich gesagt: „Meine Tür steht offen, ich will das hören." Ich habe das ernst genommen und in einem entsprechenden Gespräch konkrete, dokumentierte Probleme angesprochen – unrealistische Termine, fehlende Abstimmung, nicht eingehaltene Zusagen. Als ich später im Kündigungsgespräch direkt fragte, warum ich ausgewählt wurde und nicht Kolleg:innen mit deutlich weniger Verantwortung, wurde mir gesagt, man brauche Leute, die „flexibler und weniger an Prozesse gebunden" seien. Das kam von der Führungsebene, die mich zuvor ausdrücklich zu offenem Feedback eingeladen hatte. Es fühlte sich weniger wie eine unternehmerische Entscheidung an als wie eine Konsequenz dafür, den Mund aufgemacht zu haben.

Arbeitsbedingungen

Am physischen Arbeitsumfeld gibt es wenig zu beanstanden – ein neues Gebäude mit moderner Ausstattung, das als Arbeitsplatz tatsächlich angenehm war.

Kommunikation

Zugesagte Termine wurden praktisch nie eingehalten – "heute Abend", "nächste Woche", "morgen" – ohne dass je etwas kam, trotz wiederholter schriftlicher und mündlicher Nachfragen über Wochen hinweg. Probleme, die in Meetings besprochen und mit vereinbarten Lösungen versehen wurden, tauchten Monate später unverändert wieder auf, weil diese Lösungen nie wirklich umgesetzt oder nachverfolgt wurden.

Gleichberechtigung

Ich kann nicht für die Erfahrungen anderer sprechen, nur für meine eigene, und die war in dieser Hinsicht insgesamt neutral.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit selbst hätte ein besseres Umfeld verdient. Ich trug die alleinige Verantwortung für sicherheitskritische, CE-relevante Dokumentation zu Wasserstoff-Elektrolyseur-Systemen – anspruchsvolle, sinnstiftende technische Arbeit mit echtem Gestaltungsspielraum, auch wenn die Rahmenbedingungen es unnötig schwer machten, sie gut zu erledigen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Dein ausführliches Feedback. Es freut uns, dass Du die anspruchsvollen Aufgaben, die Eigenverantwortung, den Zusammenhalt im Team sowie die Work-Life-Balance und die modernen Arbeitsbedingungen positiv erlebt hast. Deine Erfahrungen unterstreichen, wie wichtig transparente Entscheidungen und ein verlässlicher Austausch sind. Wir wünschen Dir alles Gute und viel Erfolg im Job.

Es regt sich Unmut unter dem Volke

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Quest One GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr Prunkvolle und genehm gelegene Bauten und auch das Werkzeug darin ist nicht von Bettlershand. Es findet sich in den Gemäuern so manch geselliges Gefolge.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Quest One ist ein Reich mit Königen, Königinnen, Grafen, Prinzessinnen, Rittern und ihrem Gefolge. Wie es mit den Titeln so ist, wurden viele leider nicht durch Leistung, Mut oder Können errungen. Vielmehr durch geschickte Redekunst, Beziehungen oder da man zur rechten Zeit am rechten Orte war.

Es gibt gerechte Regenten mit Erfahrung, Rückgrat und Verständnis für ihr Volk. Doch ebenso gibt es verzogene Adelige. Zuletzt gibt es noch die Zwielichtigen, die stets nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.

Und wie es in einem solchen Reich nun einmal ist, gibt es Fehden und Bündnisse, Intrigen und Schwüre. Denn wo Macht und Adel aufeinandertreffen, lässt der nächste Konflikt selten lange auf sich warten.

Gar bitter, wenn der Gefolgschaft Kraft bis ans Äußerste abverlangt, um sie alsdann fallen zu lassen, sobald ihrer nicht länger vonnöten.

Es gibt auch dort jenes Haupt einer Schar, welches statt mit Weisheit führen, die Stimme wider Willen durch das Fernsprechgerät des Gefolges im Ratssaal erklingen lassen. Die dabei vernehmbaren Beleidigungen, Schmähungen über Torheit als auch Rumgezicke haben mit ehrenhafter Führung wenig gemein.

Auch bei gemeinsamen Vorhaben zeigt sich mancherorts ein ähnliches Bilde. Anstatt die andere Seite anzuhören und zu verstehen, wird das Tor verrammelt. Selbst wenn eine Gilde Unterstützung bei einem Handwerk fragt, welches sie selbst nicht beherrsche, wird nicht immer die helfende Hand gereicht. Vielmehr scheint mancher Adel lieber auf seinem eigenen Gehöft zu bleiben.

Verbesserungsvorschläge

Das Volk wünscht einen besseren Umgang mit Zwist und mehr Verantwortung sowie Verständnis in Führung und Herrschaft bei jenen, die einen Titel innehaben.

Vorgesetztenverhalten

Gar zu viele sind in den Stand des Adels erhoben worden, die desselben weder würdig noch dazu berufen sind.

Kommunikation

Die Verkündigungen sind meist von ehrlicher Kunde.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Danke für Dein offenes Feedback und die kreative Beschreibung Deiner Erfahrungen. Schön, dass Du die Arbeitsumgebung, die Ausstattung sowie den Zusammenhalt mit Kolleg:innen positiv hervorhebst. Gleichzeitig machst Du deutlich, wie wichtig Vertrauen, Zusammenarbeit und ein offener Austausch für ein gutes Miteinander sind. Danke für Deine Perspektive und alles Gute für Deinen weiteren Weg.

Es hätte so gut werden können

2,6
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 bei Quest One GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn sich alle zusammen reißen kann aus einem Projekt noch großes werden. Dort funktionieren auch viele Dinge einfach. Es sind zu viele Schicksale auf dem Spiel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein ganzes Leuchtturmprojekt wurde trotz Warnungen bis an die GF wegen für mich an Sabotage grenzenden toxischen Verhaltens gegen die Wand gefahren. Das man auch fachlich daneben ist wurde mittlerweile extern bestätigt, aber schöngeredet.
Die Firma könnte viel weiter sein. Probleme, Vorgaben und Lösungen von heute wurden bereits vor über einem Jahr angesprochen und abgetan. Die Kollegen sind jetzt weg und die Redensführer von damals spielen heute mit dem Wissen von damals den Retter für etwas das sie selbst verursacht haben.

Verbesserungsvorschläge

Es benötigt richtige Erfahrungsträger, welche Erfahrung in ihrem Gebiet haben und man sollte auch auf diese hören. Nichts mehr mit lautstarkem Vorpreschen und dann heimlich zurückrudern.

Arbeitsatmosphäre

Stimmung immer mehr im Keller. Zwischen den Abteilungen teils Schlammschlachten.

Work-Life-Balance

Pflichtbewusste Kollegen arbeiten sich auf, andere machen Dienst nach Vorschrift und wieder andere schmücken sich mit jeder fremden Feder die sie finden.

Karriere/Weiterbildung

Beziehungen und Repräsentation sind vor wirklicher Leistung und Loyalität.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fast regelmäßiger Personalabbau, kriterien nicht nachvollziehbar.

Kollegenzusammenhalt

Einzelne Kollegen sind menschlich einfach nur falsch. Aber das sind nur Einzelne, der Rest gleicht es wieder aus.

Vorgesetztenverhalten

Oft nicht das, was ich von Vorgesetzten erwarte. Grundbedürfnisse werden ignoriert. Im Projekt ist es eher ein Reagieren und blindes Fordern statt Agieren. Menschlich meist in Ordnung.


Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Danke, dass Du Dir die Zeit für dieses ausführliche Feedback genommen hast. Es freut uns, dass Du das Potenzial des Unternehmens, den Einsatz vieler Kolleg:innen und das Miteinander positiv hervorhebst. Gleichzeitig zeigst Du auf, wie wichtig Erfahrung, transparente Entscheidungen und eine gute Zusammenarbeit über Bereiche hinweg sind. Wir wünschen Dir für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute.

Nicht für jede:n – aber mit viel Potenzial.

3,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Quest One GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Manchmal habe ich den Eindruck, dass Entscheidungen oder Veränderungen vor allem aus der Perspektive des eigenen Bereichs betrachtet werden. Dabei geraten die Hintergründe oder Zusammenhänge, die zu einer Entscheidung geführt haben, manchmal etwas in den Hintergrund. Aus meiner Sicht würde ein stärkerer Blick auf das Gesamtbild dabei helfen, Veränderungen besser nachzuvollziehen und einzuordnen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre erlebe ich insgesamt als sehr positiv – insbesondere in meinem direkten Team. Der Umgang miteinander ist respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen gemeinsam an einem Strang. Ich komme jeden Tag gerne ins Büro.

Work-Life-Balance

Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten besteht ein hohes Maß an Flexibilität. Gleichzeitig sind die Erwartungen an Leistung und Eigenverantwortung hoch. Dieses Umfeld passt nicht zu jeder Person – aus meiner Sicht wird dies jedoch von Beginn an transparent kommuniziert, sodass jede und jeder bewusst entscheiden kann, ob die Rahmenbedingungen zu den eigenen Vorstellungen passen.

Karriere/Weiterbildung

Die Entwicklungsmöglichkeiten sind groß – vorausgesetzt, man nutzt sie aktiv. Wer Eigeninitiative zeigt, Verantwortung übernimmt und bereit ist, sich einzubringen, kann hier in kurzer Zeit fachlich und persönlich viel lernen. Das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten – nutzen muss man sie allerdings selbst.

Gehalt/Benefits

Vergütung und Benefits sind aus meiner Sicht überdurchschnittlich. Auch ohne Tarifvertrag liegt die Bezahlung auf einem sehr guten Niveau. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice sowie verschiedene Unterstützungsangebote für Mitarbeitende und deren Angehörige schaffen zusätzliche Flexibilität und runden das Gesamtpaket sinnvoll ab.

Kommunikation

Es wird viel kommuniziert und insgesamt versucht, Entscheidungen, Veränderungen und Hintergründe so transparent wie möglich zu machen. In einem dynamischen Umfeld mit hoher Veränderungsgeschwindigkeit erreicht dabei nicht jede Information jede:n gleichermaßen. Insgesamt empfinde ich die Kommunikation jedoch als offen, ehrlich und nachvollziehbar.

Was ich mir an manchen Stellen wünschen würde, ist ein respektvollerer Umgang in Diskussionen – unabhängig davon, ob diese intern oder öffentlich geführt werden. Unterschiedliche Meinungen gehören dazu, ein wertschätzender Umgang miteinander sollte aus meiner Sicht jedoch selbstverständlich sein.

Interessante Aufgaben

Das Arbeitsumfeld ist dynamisch und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Dadurch sind die Aufgaben vielseitig, abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Wer ein dynamisches Umfeld mag und gerne Verantwortung übernimmt, findet hier viele spannende Aufgaben und die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Deine ausführliche Bewertung und die offene Einordnung. Besonders freut uns, dass Du die Teamatmosphäre, den Zusammenhalt, die spannenden Aufgaben, die Flexibilität und die Entwicklungs-und Weiterbildungsmöglichkeiten so positiv erlebst. Danke auch für Deine Impulse rund um Transparenz und Zusammenarbeit. Schön, dass Du Teil unserer Reise bist und Deine Perspektive mit uns teilst.

Viel Geld hilft auch nicht

4,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei H-TEC Systems GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Arbeitsplatzbedingungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele junge Kollegen und wenig Erfahrungsträger. Auf kritische Stimmen wird nicht gehört. Schlechtes Management weil selber unerfahren.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Power Point, die richtigen Leute insbesondere Erfahrungsträger einstellen, Einhaltung von Kosten und Terminen, den Kunden verstehen. Das Ziel muss es sein wettbewerbsfähige Produkte zu entwickeln und zu verkaufen, nicht das nachhaltigste Unternehmen zu sein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für deine differenzierte Bewertung. Es freut uns, dass du insbesondere die Arbeitsbedingungen positiv erlebt hast. Gleichzeitig beschreibst du deine Erwartungen an Erfahrungstransfer, Führung und Entscheidungsfindung. Danke, dass du diese Perspektive mit uns teilst. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute. Dein People Team.

Tolle Kolleg:innen, Verbesserungsbedarf bei der Geschäftsführung, Personalabteilung teilweise unter aller...

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Quest One GmbH in Hamburg gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Quasi keine Entwicklung abseits von Personalverantwortung möglich

Gehalt/Benefits

Viel versprochener Tarifvertrag nie eingeführt, Angleichung ebenfalls nicht absehbar

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Diverse Entlassungswellen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für dein offenes Feedback. Es freut uns, dass du Kollegenzusammenhalt, Arbeitsatmosphäre und interessante Aufgaben positiv erlebt hast. Deine Hinweise zu Karriereperspektiven, Vergütung und Kommunikation nehmen wir ernst. Aktuell entwickeln wir die Karrierepfade mit unserem Competency Framework weiter. Für deinen weiteren Weg alles Gute! Dein People Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.