108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter sind frustriert. Auch auf Grund von Management-Entscheidungen
Kann ich nichts zu sagen
Überstunden konnten abgebaut werden.
Erst hieß es, jedes Jahr gibt es ein Budget zur Weiterbildung. Das gab es dann nie. Es gab udemy, was aber auch nicht wirklich genutzt wurde.
Ansage von oben: auf bestimmte Zeit keine regulären Gehaltserhöhungen, gibt dafür ein Benefit-System, dass dann nicht wirklich umgesetzt und nach einem Jahr wieder eingestampft wurde.
Kann ich nichts zu sagen
Der Umgang miteinander war freundlich, aber auch eher distanziert
Kann ich nichts zu sagen
Ich hatte in 3 Jahren 4 verschiedene Teamleiter. Ich konnte zu keinem wirklich Vertrauen aufbauen
Flex-Plätze waren mir dem nötigsten ausgestattet, aber es fehlte auch immer wieder an irgendwas. Man war gut beraten, seine eigene Tastatur und Maus mitzunehmen
Kommunikation von oben war mangelhaft und Entscheidungen wurden oft nicht erklärt oder begründet
Die Initiative für Gleichberechtigung wurde in meiner Zeit eingeführt und wieder abgeschafft
Ich saß 2 Jahre auf dem gleichen Projekt und auch auf mehrfache Nachfrage wurden spannende Projekt eher immer an die gleichen vergeben oder sogar an neue Mitarbeiter.
Kollegium. Das es einen Betriebsrat gibt der sukzessive versucht die Bedingungen zu gunsten der Mitarbeiter zu verschieben.
Das moderne Image was nach Außen präsentiert wird sollte dringend auch im inneren Anwendung finden. Mehr vertrauen in die Angestellten und nicht das Gefühl vermitteln das Mitarbeiter Zitrusfrüchte sind die man bis zum letzten auspressen muss.
Auf mich macht es den Eindruck das es zwar locker wirkt, aber der Kontrolldrang von oben schon stark ist. Subjektiv betrachtet zieht das Unternehmen Menschen mit einem übersteigertem Selbstbewusst sein an.
Ich höre häufig, dass Kollegen unzufrieden sind und O-Ton "sicher nicht bis zur Rente im Unternehmen bleiben werden". Die Firma firmierte bis zur Umbennung unter "Wellen & Nöthen" - auch heute noch als "Quällen & Töten" betitelt. Dieser Vibe ist nocht spürbar.
Es wird eine Stunde Pause pro Acht-Stunden-Tag erzwungen. Bei Dienstreisen werden pro Anreise oder Abreise 12 Minuten Arbeitszeit abgezogen als "Auf dem Weg in das Büro hat man ja auch eine private An-/Abfahrt". Überstundenkonten werden nur bis zu einem relativ geringen Gehalt angeboten. Darüber werden Überstunden am Monatsende gekappt. Rechtlich nicht haltbar, wenn man es anfechten würde. Was mitlerweile auch der Betriebsrat auf dem Schirm hat. Auch das Home-Office auf max. 2 Tage pro Woche beschränkt wird ist nicht so modern wie sich das Unternehmen nach außen gibt.
Alle Kollegen stehen für einander ein.
Werden als Know-How-Träger geschätzt.
Es gibt eine Clean-Desk-Policy und ein Shared-Desk-Modell. In der Theorie. Kollegen die nahezu täglich ins Büro kommen beanspruchen aber das Recht sich darüber hinwegzusetzen und sich beispielweise auf einem Platz fest durchzubuchen. Auch bei Abwesenheiten.
Wenn ein Arbeitslaptop oder Diensthandy als Benefit verkauft wird ist das fragwürdig.
Betriebsrat, offene Fehlerkultur
Besonders positiv ist der starke Kollegenzusammenhalt – die Zusammenarbeit im Team macht den Arbeitsalltag deutlich angenehmer. Die Projekte sind spannend und international ausgerichtet, wodurch die Arbeit abwechslungsreich bleibt. Auch die angebotenen Benefits sind vielfältig und zeigen, dass sich das Unternehmen um attraktive Rahmenbedingungen bemüht.
Teilweise sind die Projektstrukturen und Abläufe noch verbesserungswürdig, insbesondere was Informationsfluss und Planung betrifft. Durch sehr enge Zeitpläne entsteht häufig hoher Druck in den Teams. Das führt teilweise zu Frustration im Arbeitsalltag, obwohl viele Mitarbeitende sehr engagiert sind.
Eine klarere Struktur in Projekten sowie ein besserer Informationsfluss würden vieles erleichtern. In größeren Projekten mit vielen Beteiligten gehen Informationen teilweise verloren oder erreichen nicht immer die richtigen Ansprechpartner. Hier könnten klarere Prozesse, eine übersichtlichere Dokumentationsstruktur und eine stärkere Koordination helfen. Zudem wären realistischere Zeitplanungen in Projekten sinnvoll, da sehr enge Deadlines häufig zu hohem Stress und Frustration im Team führen. Insgesamt könnte das Unternehmen davon profitieren, bestehende Strukturen zu überdenken und weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von hohem Zeitdruck geprägt, da viele Projekte mit sehr engen Zeitplänen umgesetzt werden müssen. Dadurch entsteht innerhalb der Teams häufig Stress, der durch den bestehenden Personalmangel zusätzlich verstärkt wird. Besonders gegen Ende von Projekten kann die Belastung sehr hoch sein. Der Umgangston bleibt jedoch in der Regel respektvoll, und der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark – die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und sind ein großer positiver Faktor im Arbeitsalltag.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr professionell, beispielsweise durch eine gute Außendarstellung, Website und Kommunikation. Intern wird das Unternehmen von vielen Mitarbeitern jedoch etwas gemischt wahrgenommen, insbesondere aufgrund von organisatorischen Herausforderungen und teilweise komplexen Strukturen. Auch in der Branche scheint das Image nicht immer eindeutig positiv zu sein. Gleichzeitig zeigt die große Anzahl an Projekten und Kunden, dass das Unternehmen fachlich weiterhin erfolgreich am Markt agiert.
Die Work-Life-Balance ist stark von der Projektarbeit abhängig. Durch die teilweise sehr engen Zeitpläne kommt es regelmäßig zu Überstunden, insbesondere in intensiven Projektphasen. Diese sollen jedoch möglichst zeitnah wieder abgebaut werden, und sowohl HR als auch der Betriebsrat achten darauf, dass sich keine größeren Überstundenkonten ansammeln. Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich flexibel mit einer Kernarbeitszeit zwischen 9 und 16 Uhr. Homeoffice ist möglich, aktuell in der Regel bis zu zwei Tage pro Woche, während drei Tage im Büro vorgesehen sind. Urlaub konnte in meiner Erfahrung bislang immer problemlos genommen werden, auch längere Urlaubszeiten waren möglich, sofern sie mit den Projekten abgestimmt sind.
Es gibt einen strukturierten Karrierepfad mit regelmäßigen Mitarbeitergesprächen, in denen Entwicklungsmöglichkeiten und nächste Schritte besprochen werden. Grundsätzlich besteht der Anspruch, Weiterbildung und Spezialisierung zu fördern. In der Praxis ist dies jedoch teilweise schwierig umzusetzen, da die hohe Projektbelastung wenig Zeit für Weiterbildungsmaßnahmen lässt. Viele Mitarbeitende entwickeln sich daher vor allem durch praktische Projekterfahrung weiter.
Die Gehälter empfinde ich insgesamt als fair und marktgerecht. Es gibt definierte Karrierepfade, an denen sich auch die Gehaltsentwicklung orientiert. Anpassungen werden in der Regel im Rahmen der jährlichen Mitarbeitergespräche besprochen, wobei man auch selbst aktiv auf das Thema zugehen und seine Entwicklung begründen sollte. Insgesamt ist die Vergütung meiner Meinung nach solide, auch wenn natürlich immer Luft nach oben besteht.
Zum Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich persönlich wenig Konkretes sagen, da entsprechende Initiativen im Arbeitsalltag nicht stark sichtbar sind. Möglicherweise gibt es Aktivitäten auf Unternehmensebene, diese sind jedoch aus meiner Perspektive nicht besonders präsent.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich sehr gut und viele Kolleginnen und Kollegen versuchen, sich gegenseitig bestmöglich zu unterstützen. Durch die hohe Projektbelastung und den bestehenden Personalmangel ist das jedoch nicht immer einfach, da viele gleichzeitig in mehreren Projekten eingebunden sind und dadurch zeitweise schwer erreichbar sind. Der Fokus liegt bei den meisten darauf, Projekte gemeinsam erfolgreich abzuschließen, und Konkurrenzdenken ist kaum spürbar. Wenn Hilfe benötigt wird, versuchen Kollegen auch teamübergreifend zu unterstützen, sofern es die eigene Auslastung zulässt. Trotz der hohen Arbeitsbelastung gibt es auch gemeinsame Aktivitäten wie Sommerfeste, Weihnachtsfeiern oder gelegentliche Teamtreffen, die den Zusammenhalt stärken.
Erfahrene und langjährige Mitarbeiter werden im Unternehmen grundsätzlich respektiert und spielen eine wichtige Rolle, insbesondere durch ihre Erfahrung in Projekten. Viele von ihnen sind auch bemüht, ihr Wissen an jüngere Kollegen weiterzugeben. Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Erfahrungsstufen funktioniert insgesamt gut und der Austausch von Wissen findet im Arbeitsalltag regelmäßig statt.
Das Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten ist sehr gut und der Umgang findet auf Augenhöhe statt. Bei Fragen oder Problemen ist er grundsätzlich immer hilfsbereit und bemüht, Lösungen zu finden. Durch die hohe Projektbelastung ist er jedoch teilweise schwer erreichbar, wodurch geplante regelmäßige Abstimmungen nicht immer stattfinden können. Entscheidungen werden dennoch klar getroffen und Anliegen werden schnell aufgenommen und weiterverfolgt. Gute Leistungen werden anerkannt und positives Feedback wird auch offen ausgesprochen, was ich sehr schätze.
Die technische Ausstattung ist insgesamt modern. Mitarbeiter erhalten aktuelle Hardware und Software, in der Regel einen Laptop, ein Diensthandy sowie grundlegendes Zubehör wie Kopfhörer. Auch die IT-Infrastruktur wirkt insgesamt auf einem guten und zeitgemäßen Stand. Die Büroausstattung kann je nach Standort unterschiedlich sein, da das Unternehmen international vertreten ist. Für das Arbeiten im Homeoffice wird die Basisausstattung bereitgestellt, zusätzliche Ausstattung wie eine Dockingstation muss derzeit jedoch meist selbst organisiert werden.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt auf einem guten Niveau. Wichtige Informationen und Veränderungen werden in der Regel weitergegeben, und auch die Geschäftsführung ist grundsätzlich ansprechbar. Gespräche auf Augenhöhe sind möglich, und bei Bedarf kann man relativ unkompliziert ein persönliches Gespräch führen. Auch im direkten Austausch mit Vorgesetzten findet eine offene Kommunikation statt, beispielsweise im jährlichen Mitarbeitergespräch, in dem sowohl konstruktive Kritik als auch positives Feedback gegeben wird. Nach dem Wechsel in der Geschäftsführung besteht die Hoffnung, dass künftig noch mehr Struktur in einige Prozesse gebracht wird.
Im Unternehmen arbeiten Frauen und Männer in verschiedenen Bereichen zusammen, sowohl im Projektmanagement als auch in technischen Teams. Insgesamt wirkt die Zusammenarbeit sehr respektvoll und auf Augenhöhe. Das Unternehmen ist zudem international geprägt, mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Ländern und kulturellen Hintergründen. Diskriminierung habe ich persönlich nicht wahrgenommen, die Unternehmenskultur wirkt offen und vielfältig.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, da jedes Projekt und jeder Kunde unterschiedlich ist. Man durchläuft verschiedene Projektphasen und arbeitet an internationalen Projekten, wodurch sich bei Interesse auch Möglichkeiten für Reisen ergeben können. Die Arbeit ist insgesamt sehr spannend und erfordert ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Eigeninitiative. Gleichzeitig wird man relativ schnell in laufende Projekte eingebunden und arbeitet früh direkt mit Kunden. Die formale Einarbeitung im Unternehmen ist zwar vorhanden, im Projektalltag muss man sich jedoch viele Themen selbstständig und zügig aneignen.
Bei 8 Arbeitsstunden am Tag muss ich eine Stunde Pause machen.
Ist man in einem europäischen Team wird moderne Arbeit gelebt. Es gibt Zeiten in denen viel zu tun ist, und Zeiten zu denen weniger zu tun ist. Die Teamleads unterstützen und am Ende zählt das Produkt was entsteht - es wird in den Teams nicht so sehr darauf geachtet wann wo welche Arbeit stattfindet und wer diese durchführt, Hauptsache sie wird gut und effizient sowie nachhaltig erledigt. Das gibt einen unglaublich hohen Wert der der Unternehmensführung scheinbar leider nicht ganz bewusst ist.
Aktuell versucht das Unternehmen mit vielen Mitteln die Arbeit möglichst ungemütlich zu machen. Neustes Feature: Kontrolle ob die Arbeit unterwegs oder im Büro ausgeführt wird sowie eine noch genauere Auswertung von Projektzeiten. Schade, hier gehts von einer modernen Arbeitsweise zurück zur Klassik. Es entsteht für den Mitarbeiter ein Gefühl, dass es scheinbar wichtiger ist, dass man seine Zeit im Büro in einem Projekt "absitzt" anstatt, dass man an Leistung bewertet und geschätzt wird. Sollte es misstrauen an der Arbeitsleistung geben, gibt es doch sicherlich andere Wege dieses sinnvoller zu messen und zu hinterfragen. Auch ernsthafte Interessen an Messen die Weltweit bekannt sind, werden gerne ohne viel Diskussion und dem "Kostenargument" blockiert. Derzeit setzt die Geschäftsführung mit Ihrem Kurs alles daran Mitarbeiter möglichst schnell wieder loszuwerden und nicht an das Unternehmen zu binden.
Schaut euch bitte nicht an wer wann wie lange von wo gearbeitet hat. Am Ende sollte das Ergebnis zählen und dieses muss wirtschaftlich sein - fertig. Weiterhin wäre es gut und wichtig dem Mitarbeiter auch mal zu zeigen, dass das Unternehmen einen Schätzt und froh ist, sie oder ihn als Mitarbeiter zu haben.
Sehr abhängig vom Land und Project Owner/Vorgesetzten. Durch neuste Entscheidungen der Geschäftsführung selbst in der Europa Region jedoch immer mehr getrübt. Innerhalb der direkten Kollegen jedoch gut.
Eine hohe Fluktuation bei Qvest ist in der Industrie mittlerweile bekannt. Zum Start nach dem Studium sehr gut zum anfangen, schnellem lernen (meist auch gern das kalte Wasser). Dann durch Überregulieren und Kleinhalten durch die Geschäftsführung am besten wieder weiterziehen. Interessen an Messen werden gerne mit dem Kostenargument unterbunden. Das Ziel scheint hier kurzfristig kosten zu sparen.
Es sind extreme, kurz vor Übergabe wird auch gerne mal die maximal erlaubte Arbeitszeit ausgenutzt - abhängig von dem Land in das man muss. Nach einem Projekt sind die Überstunden dann abzubauen - möglichst schnell versteht sich ;)
Grundsätzlich muss ich jedoch sagen, ist dies ein gar nicht so schlechtes Modell. Abwechslung lässt die Arbeit irgendwie interessant bleiben. Es bietet so größere Einschränkungen aber auch größere Freiheiten. Man hat selber ein wenig die Verantwortung die Zeit sich einzuteilen. Am Ende sollte die Leistung zählen.
Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert. Bei höheren Weiterbildungskosten wird auch schnell abgelehnt.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Gehaltserhöhung ist mit einer notwendigen Rechtfertigung verbunden. Wer die Ellenbogen nicht ausfahren kann/mag, hat schlechte Karten. Im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche jedoch eher gering.
Im Vordergrund steht die Marge. Für Umweltbewusst sein bei Reisen ist man individuell verantwortlich.
Innerhalb einer Ebene außergewöhnlich gut.
Es wird ein mix aus jungen ungeschliffenen und älteren Erfahrenen eingestellt. Untereinander unterstützt man sich gerne.
Stark abhängig vom Projekt und Land. In der Europaregion jedoch sehr fair und größtenteils nett.
Technik ist für einen Bürojob ausgelegt, wer viel unterwegs ist, wird mit den Arbeitsmitteln an seine Grenzen stoßen.
Deutliche Besserung im Vergleich zu den letzten Jahren
Rein das Ergebnis zählt - dieses ist unabhängig vom Geschlecht.
Durchaus. Gelegentlich jedoch sehr repetitive Aufgaben. Wenig Spielraum für echte Innovation
Leider nicht gesehen
Nasen Faktor und Vitamin B
Die richtige Führungskräften zu finden,die richtig Erfahrung haben.Feedback von anderen Kollegen wahrnehmen, gleichberechtigte behandeln.Kommunikation mit anderen Mitarbeitern
Sehr komisch
Es ist nicht alles Gold, was glänzt
man hört sowas nur bei Stellenbeschreibung
Keine interne Schulung
Hier muss man wirklich handeln
Ist nichts beobachtbar
Jeder ist für sich
Sehr schwierig
Nur am kritisieren und die Fehler zu suchen
Es gibt keine festen Arbeitsplatzes muss man immer vorher Ausbuchen
Es fehlt auf eine ebene
Nasenfaktor
alles noch bei alten Methode
Kommunikativ, transparent, innovativ
Regelmäßige Gehaltsanpassung statt Projekt bezogene Prämie oder diese zusätzlich.
Angenehm
gleitende Arbeitszeit, Homeoffice
Unterstützend
Unterstützend, freundschaftlich
Gut
Projekte weltweit
Mir fällt dazu nichts ein, außer dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird und
der tolle Umgang der Kollegen untereinander.
Die extrem hohe Fluktuation in dieser Firma ist erschreckend und die vielen
Kündigungen, ob freiwillig oder erzwungen, sprechen eine deutliche
Sprache. Es ist offensichtlich, dass hier etwas nicht stimmt im Management
dieser Firma.
Es ist an der Zeit, dass das Unternehmen seine Prozesse überdenkt und die
Beschäftigten in den Mittelpunkt stellt. Sie sind das wertvollste Kapital des
Unternehmens und verdienen es, mit Respekt behandelt zu werden.
Es ist nicht nur eine Frage der Moral, sondern auch der Wirtschaftlichkeit.
Wertgeschätzte Beschäftigte sind motivierter, produktiver und loyaler. Das
wirkt sich positiv auf das Unternehmensergebnis aus.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen auf gleicher Ebene ist hervorragend und abteilungsübergreifend sehr gut. Dies ist dem ausgezeichneten zwischenmenschlichen Umgang der Kollegen zu verdanken. Die Firma spielt dabei keine Rolle.
Ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre von Angst vor Fehlern und den entsprechenden Konsequenzen geprägt. Wenn etwas schief geht, ist die Schuldzuweisung an der Tagesordnung.
Das Image der Firma ist denkbar schlecht und Branchenbekannt. Vor allem
unter Lieferanten und Kunden hat die Firma ein denkbar schlechtes
Image.
40+ Stunden Arbeit pro Woche und 28 Tage Urlaub. So viel zum Thema
Work-Life-Balance.
Weiterbildung oder Trainings sind ein Fremdwort
In diesem Unternehmen herrscht ein eklatanter Mangel an
Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter. Gehaltserhöhungen
sind ein Fremdwort, es sei denn, man ist bereit, lautstark und
aufdringlich seine Forderungen zu stellen. Ein faires und transparentes
System zur Leistungsbeurteilung und Gehaltsanpassung existiert nicht.
Stattdessen wird das Prinzip des "Wer am lautesten schreit, bekommt
am meisten" praktiziert, was zu Frustration und Demotivation unter den
Mitarbeitern führt.
Die angebotenen Zusatzleistungen beschränken sich auf das Übliche
und sind nicht der Rede wert. Jobrad und VWL Leistungen sind
branchenüblich und keine Kompensation für das fehlende
Gehaltssystem.
Dieses Unternehmen scheint nicht an einer langfristigen und fairen
Mitarbeiterentwicklung interessiert zu sein. Wer sich beruflich
weiterentwickeln und angemessen entlohnt werden möchte sollte sich anderweitig orientieren.
Dazu habe ich keine Informationen. Es wird sehr viel geflogen, aber das
ist im Projektgeschäft normal.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist DER großer Pluspunkt. Mit wenigen Ausnahmen ist er auf dem gleichen Job Level sehr stark ausgeprägt."
Wenn ältere Kollegen durch vorgeschobene Gründe vorzeitig in den
Ruhestand gezwungen werden, ist das ein unethisches Verhalten
gegenüber verdienten Mitarbeitern und sagt alles zum Umgang mit
älteren Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten und Geschäftsleitung war teilweise unberechenbar und hing stark von der Tagesform ab. Viele Führungskräfte scheinen ihre Positionen lediglich aufgrund ihrer Betriebszugehörigkeit inne zu haben, nicht aber aufgrund ihrer Fähigkeit, ein Team zu führen und wertschätzend mit ihren Mitarbeitern umzugehen. Dies führte zu einem Klima der Unsicherheit und Demotivation.
Normal. Homeofficetage kombiniert mit Bürotagen mit normaler
Ausstattung. Höhenverstellbare Tische sucht man vergebens und die
HO Ausstattung muss man auch selber vorhalten.
Die Kommunikation von oben nach unten existiert faktisch nicht.
Entscheidungen werden einfach von der Spitze herab gefällt und
müssen dann ohne Diskussion umgesetzt werden. Gründe und
Hintergründe dieser Entscheidungen werden nicht kommuniziert.
Dazu fehlen mir entsprechende Informationen. Mir ist nichts negatives bekannt.
Die Aufgaben sind vielseitig, herausfordernd und in hohem Maße
projektabhängig.
Ich arbeite im Bereich Projektmanagement bei Qvest und habe als Junior angefangen. Die Unterstützung meiner Kollegen ist großartig. Ich habe nicht nur eine Einführung in die alltäglichen Prozesse und Workflows erhalten, sondern auch ein umfassendes Verständnis für andere Bereiche wie Business, Logistik und vieles mehr gewinnen können, was für mich von besonderer Bedeutung ist.
Zusätzlich hat Qvest mich beim Deutschkurs unterstützt, was ich sehr schätze. Die freundliche Atmosphäre und die Kollegen im Büro tragen ebenfalls dazu bei, dass ich mich hier wohlfühle und motiviert bin.
So verdient kununu Geld.