108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannendes Arbeitsumfeld, Interessante Aufgaben, Neueste Technologien
Unrealistische Erwartungshaltungen, Lernresistenz auf Management Ebene
Zusammenarbeit zwischen GF, Vorgesetzten und Mitarbeitern muss deutlich besser werden. Persönliche Belange der Mitarbeiter sollten in betrieblichen Alltag einbezogen werden.
Keiner redet zu viel, weil er Angst hat, dass dies morgen gegen ihn verwendet wird. Dennoch - der Großteil der Kollegen bemüht sich um einen freundlichen Umgang.
Das Image nach außen ist großartig, sehr positiv. Es passt keineswegs zur Stimmung innerhalb der Firma.
W/L Balance quasi nicht vorhanden, zu erst kommt der Job, die Familie eigentlich nie. Privatleben gibt es nicht und wird auch nicht akzeptiert. Offiziell Gleitzeit, Kernarbeitszeit liegt aber zwischen 10 und 18 Uhr, daher kaum Spielraum.
Die Bezahlung liegt leicht unter Durchschnitt und steigt auch leider kaum. Überstunden werden ausgezahlt, ein Ausgleich ist nur sehr bedingt möglich.
Gibt es nicht, es wird sinnlos durch die Welt gejettet dabei werden politisch und gesellschaftlich sehr fragwürdige Regime unterstützt und als Kunden akquiriert. GF fährt mit Porsche von 500m von Standort zu Standort... das alles sind nur Kleinigkeiten, Nachhaltig ist es nicht.
Die Abteilungsleitung in der Systemintegration ist ein Lichtblick in der Firma, ansonsten sollte man keinem Vorgesetzten vertrauen, alle sind nur Marionetten der GF, die ihrerseits eine Schreckensherrschaft führt.
Bis auf die Schreierei und die Choleriker (inkl. GF) sind die räumlichen Arbeitsbedinungen ok.
Es wird mit Touristenvisum und gefälschten Zugangsberechtigungen im Ausland gearbeitet, Gefängnisaufenthalte beim Erwischt werden, werden als Kollateralschäden hingenommen.
Kommuniziert wird die meiste Zeit schreiend quer durch Büros und insbesondere am Telefon. Mitarbeiter gehen auf dem Zahnfleisch, jeder Druck von oben wird direkt nach unten durchgegeben. Es wird mit bei jeder Möglichkeit versucht den Betriebsrat zu diskreditieren und Mitarbeiter gegen die Kollegen im BR aufzuhetzen. BR wird teilweise versucht von GF infiltriert zu werden, seitdem das nicht mehr so gut klappt, herrschte Krieg.
Die Aufgaben und Projekte sind sicherlich einzigartig für eine deutsche Firma in der Branche, das absolute Aushängeschild. Es werden allerdings grundsätzlich zu wenige Manntage kalkuliert um konkurrenzfähig zu sein, dies wird dann auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.
Abteilungsleiter sollten Seminare in Mitarbeiterführung absolvieren
Work-Life-Balance?
Beschäftigung in Über-Vollzeit!
Ohne die Überstunden einiger Mitarbeiter würden viele Projekte niemals geschafft werden.
Im Großen und Ganzen sehr gut.
Kommunikation, zu viele interne Mails (ping-pong Mails) im Posteingang; in manchen Situationen hilft es einfach mehr miteinander zu sprechen, anstatt sich alles mit Emails abzusichern.
Sehr spannende Projekte!
Das Arbeitsvolumen ist in vielen Bereichen leider kaum zu bewältigen. Es mangelt an Personal; Workflows sind größtenteils nicht definiert. Alles eher nach dem Motto "learning by doing".
Interessante Aufgaben
Flexible Arbeitszeit
Nette Kollegen
Weltweit gutes Image
Mittleres Management zu viel im operativen Geschäft tätig
So schnell wie möglich die Strukturen an den enormen Wachstum und die Größe des Unternehmens anpassen.
Die Kommunikation von oben nach unten verbessern.
Mitarbeiter am Gewinn beteiligen.
- Aufgabenbereich
- Flex. Arbeitszeit
- Kollegen & Vorgesetze
- Image
- Leistung und Gegenleistung stehen in einem angemessenen Verhältnis zu einander
Flurfunk
Strukturen dem schnellen Wachstum der Firma anpassen
Die Arbeitsatmosphäre ist in den meisten Abteilungen sehr gut.
Super Image der Firma, sehr angesehen bei Kunden und weltweit guter Ruf
Potentials werden gefördert
Gehalt ist vollkommen in Ordnung
Klare, nachvollziehbare Entscheidungen, konstruktive Kritik
Kommunikation Abteilungsübergreifend nicht immer gewährleistet
Anspruchsvolle Tätigkeiten und stets interessante Aufgaben, sehr abwechslungsreiche Themengebiete
Tolle Technik, durchweg nette Kollegen, etwas machen was aus dem Üblichen herausragt
Leistungsdruck, schlechte Kommunikation, schlechte Aufstiegsmöglichkeiten, mittleres Management handelt intrigant und gegen die Interessen von Unternehmen und Kollegen.
Verbesserung der Kommunikation, flexiblere Gestaltung von Arbeitszeit und Arbeitsort.
Faire Gestaltung der Arbeitsverträge und des Entgelts.
Dazu gehören Wertsicherungsklauseln sowie nennenswerte Zulagen des Arbeitgebers zur Alterssicherung.
Respekt gegenüber Angestellten 55+, die sind kein Alteisen für den Schrott. Ich empfinde die Klassifizierung 45+ hier im Portal schon als Diskriminierung.
Ich wünsche mir Verbindlichkeit, sprich Zusagen werden auch eingehalten
Kein positives Feedback vom Arbeitgeber, dafür zum Glück oft vom Kunden. Vertrauen darf man nur dem den man sehr gut kennt.
Das Image der Firma nach innen, geschenkt. Nach außen ist das auf jeden Fall gut, denn die Kollegen machen alle einen guten Job, das kommt schon gut an.
Ob auf Messen oder beim Vorstellungsgespräch, wer sagt dass er von Qvest Media aka formerly W&N kommt, dem öffnen sich Türen, siehe Titel.
Das ist der Lacher schlechthin wenn man sich mal die Homepage ansieht. Das Symbol sagt es recht treffend, der Firma rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Es gibt ältere Arbeitsverträge die schlicht unzulässige Inhalte wie nicht bezahlte Mehrarbeit beinhalteten, und das bei Angestellten in der untersten Stufe der Hierarchie. Dazu stehen bei vielen hunderte Überstunden fest im Arbeitsvertrag.
Karriere machen für jeden geht ja schon mal nicht, also verlässt man dafür besser die Firma, der Titel Sprungbrett sagt es ja schon. Die Weiterbildung muss man selber in die Hand nehmen und trifft dabei sogar auf Widerstände. Coaching gibt es nicht, wer hier arbeiten will muss von sich selber sehr überzeugt sein und sich durchsetzen.
Das Anfangsgehalt ist für die meisten sicherlich gut. Aber wenn man sich keine Wertsicherungsklausel in den Vertrag integrieren lässt dann kann es vorkommen dass das Gehalt auch nach 15 Jahren noch das gleiche ist. Wer zweimal bei der Nachfrage nach einem Inflationsausgleich wie ein dummer Junge abgewatscht wurde der braucht es ein drittes mal gar nicht erst versuchen.
Die Firma hält sich an die gesetzlichen Vorschriften und genau da ist Schluss.
Es gibt ein gutes Klima in der Gruppe, auch abteilungsübergreifend läuft es gut. Einschränkend kann man den Vorgesetzten nicht vertrauen weil die dem direkten Druck der Geschäftsführer ausgesetzt sind und diesen Druck unvermindert weitergeben.
Innerhalb der Belegschaft hat keiner Probleme, weder die jungen mit den alten noch umgekehrt.
Ältere Kollegen ab Mitte 50 geraten allerdings ganz massiv unter Druck der solange erhöht erhöht wird bis sie zusammenbrechen. Es wird nicht zugelassen dass man im Alter seine Arbeitszeit zurückfährt, außer man ist "bereit" die Firma in absehbarer zu verlassen.
Entscheidungen nach Gutsherrenmanier, Entgegenkommen nicht nach Leistung sondern nach Nasenfaktor
Die Arbeitsbedingungen inhouse sind weitestgehend in Ordnung. Leider wird einem die gute Ausstattung des Arbeitsplatzes recht schwer gemacht, man muss bitten und betteln. Schade ist dass das in der Vergangenheit erheblich besser ablief. Verbessert hat sich allerdings vor einiger Zeit Klima und Lüftung. Die Sozialräume sind zu klein und teilweise ohne Tageslicht. Büroarbeiter hängen teilweise zu dicht aufeinander, Privatsphäre gibt es nicht.
Die Kommunikation ist unterirdisch. Gäbe es den Flurfunk nicht, man hinge vollständig in der Luft. Die Geschäftsleitung macht keine Ansagen wo es hin geht, man muss sich seine Informationen aus fremden Quellen holen. Der Betriebsrat der sich zum Glück tatsächliche um die Belange der Belegschaft kümmert tritt nicht sichtbar genug auf, wahrscheinlich um keine Konflikte zu schüren.
Hier muss man 5 Sterne vergeben. Es gibt keine Diskriminierung, weder nach Staatsangehörigkeit, Rasse, Religion oder Geschlecht. Da die Firma stark technisch orientiert ist gibt es leider nicht so viele Frauen im Kerngeschäft, in der Verwaltung stellen sie traditionell die Mehrheit.
Die Aufgaben im Kernbereich des Geschäftsfeldes sind definitiv super interessant und anspruchsvoll, da kommt keine Langeweile auf.
Guter Umgang und Zusammenhalt zwischen den Kollegen, Kickertisch, später Kommen oder früher Gehen ist in der Regel kein Problem
Umgang der Managementebene mit "normalen" Angestellten, verbrennen von jungen Kollegen (z.B. frisch von der Uni), hohe Reisebereitschaft gefordert (+30% unterwegs), schlechte Ausstiegschancen, Karrieren werden eher nach "Nase" gefördert
Mitarbeiterbeteiligung, klare Gleitzeitregeln, engere Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und GF, Mitarbeiter als Menschen - nicht als austauschbare Ressource wahrnehmen
Kompetentes Management
Starkes Wachstumspotential
Interessantes Arbeitsumfeld
Interessante Branche; internationale Kontakte
Keinerlei Führungsqualitäten bei den entsprechenden Personen; keinerlei offene Kommunikation
Umsätze an Mitarbeiter weiter reichen und geregelte Arbeitsstunden in allen Bereich.
Der hohe Druck im Nacken führt zu dem ein oder anderen Abwanderer oder Burn Out...am Ende geht es am Monatsende nur um die Bilanz. Bis zu diesem Punkt herscht eine niedrige Hirachie und enstpannte Arbeitsumgebung.
Der Ruf ist bestens! Hier muss sich niemand verstecken.
Typisch Medienbranche eben. Durch die internationalen aufgaben verschieben sich die Regulären Arbeitszeiten von 9-18Uhr schon einmal auf vor Ort gültige Zeiten. Im IT Support gibt es soetwas wie Wochenende oder Feierabend so gut wie gar nicht. Was im Vertrieb ebenfalls nicht selten ist da an Samstagen und Sonntag auch häufig gearbeitet wird, was Messen natürlich ebenso mit einschließt.
Top Weiterbildungsmöglichkeiten! Hier wird nicht gespart.
Gehalt ist gut, auch wenn es stark davon abhängt in welchem Bereich. Überstunden werden sehr gut bezahlt und angerechnet. Überstunden dürfen jedoch nicht abgebummelt werden. Benefits ansonsten gibt es nicht für nicht Vertriebler (keine Weihnachtsgehälter- oder Unternehmensumsätze die an alle weitergereicht werden) eher selten. Wer zu Beginn zu wenig mtl. verlangt hat es schwer aufzusteigen.
Tolley Team, egal in welchem Standort. Man ist stets herzlich willkommen. Das Team ist zwar bunt gemischt, aber alle sind vom selben Schlag.
Die Chefs wissen beide was sie wollen und Leben das auch so vor. Es gibt keinen der nicht Willens ist das Unternehmen nach vorn zu bringen. Das wird von den Angestellten jedoch genauso verlangt und gefordert. Auf persönlicher Ebene sind diese jedoch schwer zu erreichen.
Es gibt kaum ein Arbeitsmittel das einem nicht zur Verfügung gestellt wird oder einen Arbeitsbereich welcher nicht vorzeigbar wäre. Man tut etwas dafür das Kollegen sich wohl fühlen in ihrer Arbeitsumgebung.
Durch die Größe der Firma gibt es viel zu Meetingen und zu Dokumentieren, aber es gibt nie jemanden der eine Frage nicht beantoworten kann oder ein Problem das nicht gelöst werden kann. Kommunikation ist hier das A und O, wenn gleich auch etwas viel.
Reine Herren die hier die Hosen anhaben. Frauen gibt es viele mit den verschiedensten Aufgaben, jedoch nicht in leitenden Positionen.
Die Aufgaben sind hervorzuheben. Man bekommt viele Chancen und unterschiedlichste Arbeitsfelder zu Gesicht. Allerdings sollten Chancen und Aufgaben auch bewältigt werden!
So verdient kununu Geld.