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kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv ist der starke Kollegenzusammenhalt – die Zusammenarbeit im Team macht den Arbeitsalltag deutlich angenehmer. Die Projekte sind spannend und international ausgerichtet, wodurch die Arbeit abwechslungsreich bleibt. Auch die angebotenen Benefits sind vielfältig und zeigen, dass sich das Unternehmen um attraktive Rahmenbedingungen bemüht.
Teilweise sind die Projektstrukturen und Abläufe noch verbesserungswürdig, insbesondere was Informationsfluss und Planung betrifft. Durch sehr enge Zeitpläne entsteht häufig hoher Druck in den Teams. Das führt teilweise zu Frustration im Arbeitsalltag, obwohl viele Mitarbeitende sehr engagiert sind.
Eine klarere Struktur in Projekten sowie ein besserer Informationsfluss würden vieles erleichtern. In größeren Projekten mit vielen Beteiligten gehen Informationen teilweise verloren oder erreichen nicht immer die richtigen Ansprechpartner. Hier könnten klarere Prozesse, eine übersichtlichere Dokumentationsstruktur und eine stärkere Koordination helfen. Zudem wären realistischere Zeitplanungen in Projekten sinnvoll, da sehr enge Deadlines häufig zu hohem Stress und Frustration im Team führen. Insgesamt könnte das Unternehmen davon profitieren, bestehende Strukturen zu überdenken und weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von hohem Zeitdruck geprägt, da viele Projekte mit sehr engen Zeitplänen umgesetzt werden müssen. Dadurch entsteht innerhalb der Teams häufig Stress, der durch den bestehenden Personalmangel zusätzlich verstärkt wird. Besonders gegen Ende von Projekten kann die Belastung sehr hoch sein. Der Umgangston bleibt jedoch in der Regel respektvoll, und der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark – die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und sind ein großer positiver Faktor im Arbeitsalltag.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr professionell, beispielsweise durch eine gute Außendarstellung, Website und Kommunikation. Intern wird das Unternehmen von vielen Mitarbeitern jedoch etwas gemischt wahrgenommen, insbesondere aufgrund von organisatorischen Herausforderungen und teilweise komplexen Strukturen. Auch in der Branche scheint das Image nicht immer eindeutig positiv zu sein. Gleichzeitig zeigt die große Anzahl an Projekten und Kunden, dass das Unternehmen fachlich weiterhin erfolgreich am Markt agiert.
Die Work-Life-Balance ist stark von der Projektarbeit abhängig. Durch die teilweise sehr engen Zeitpläne kommt es regelmäßig zu Überstunden, insbesondere in intensiven Projektphasen. Diese sollen jedoch möglichst zeitnah wieder abgebaut werden, und sowohl HR als auch der Betriebsrat achten darauf, dass sich keine größeren Überstundenkonten ansammeln. Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich flexibel mit einer Kernarbeitszeit zwischen 9 und 16 Uhr. Homeoffice ist möglich, aktuell in der Regel bis zu zwei Tage pro Woche, während drei Tage im Büro vorgesehen sind. Urlaub konnte in meiner Erfahrung bislang immer problemlos genommen werden, auch längere Urlaubszeiten waren möglich, sofern sie mit den Projekten abgestimmt sind.
Es gibt einen strukturierten Karrierepfad mit regelmäßigen Mitarbeitergesprächen, in denen Entwicklungsmöglichkeiten und nächste Schritte besprochen werden. Grundsätzlich besteht der Anspruch, Weiterbildung und Spezialisierung zu fördern. In der Praxis ist dies jedoch teilweise schwierig umzusetzen, da die hohe Projektbelastung wenig Zeit für Weiterbildungsmaßnahmen lässt. Viele Mitarbeitende entwickeln sich daher vor allem durch praktische Projekterfahrung weiter.
Die Gehälter empfinde ich insgesamt als fair und marktgerecht. Es gibt definierte Karrierepfade, an denen sich auch die Gehaltsentwicklung orientiert. Anpassungen werden in der Regel im Rahmen der jährlichen Mitarbeitergespräche besprochen, wobei man auch selbst aktiv auf das Thema zugehen und seine Entwicklung begründen sollte. Insgesamt ist die Vergütung meiner Meinung nach solide, auch wenn natürlich immer Luft nach oben besteht.
Zum Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich persönlich wenig Konkretes sagen, da entsprechende Initiativen im Arbeitsalltag nicht stark sichtbar sind. Möglicherweise gibt es Aktivitäten auf Unternehmensebene, diese sind jedoch aus meiner Perspektive nicht besonders präsent.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich sehr gut und viele Kolleginnen und Kollegen versuchen, sich gegenseitig bestmöglich zu unterstützen. Durch die hohe Projektbelastung und den bestehenden Personalmangel ist das jedoch nicht immer einfach, da viele gleichzeitig in mehreren Projekten eingebunden sind und dadurch zeitweise schwer erreichbar sind. Der Fokus liegt bei den meisten darauf, Projekte gemeinsam erfolgreich abzuschließen, und Konkurrenzdenken ist kaum spürbar. Wenn Hilfe benötigt wird, versuchen Kollegen auch teamübergreifend zu unterstützen, sofern es die eigene Auslastung zulässt. Trotz der hohen Arbeitsbelastung gibt es auch gemeinsame Aktivitäten wie Sommerfeste, Weihnachtsfeiern oder gelegentliche Teamtreffen, die den Zusammenhalt stärken.
Erfahrene und langjährige Mitarbeiter werden im Unternehmen grundsätzlich respektiert und spielen eine wichtige Rolle, insbesondere durch ihre Erfahrung in Projekten. Viele von ihnen sind auch bemüht, ihr Wissen an jüngere Kollegen weiterzugeben. Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Erfahrungsstufen funktioniert insgesamt gut und der Austausch von Wissen findet im Arbeitsalltag regelmäßig statt.
Das Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten ist sehr gut und der Umgang findet auf Augenhöhe statt. Bei Fragen oder Problemen ist er grundsätzlich immer hilfsbereit und bemüht, Lösungen zu finden. Durch die hohe Projektbelastung ist er jedoch teilweise schwer erreichbar, wodurch geplante regelmäßige Abstimmungen nicht immer stattfinden können. Entscheidungen werden dennoch klar getroffen und Anliegen werden schnell aufgenommen und weiterverfolgt. Gute Leistungen werden anerkannt und positives Feedback wird auch offen ausgesprochen, was ich sehr schätze.
Die technische Ausstattung ist insgesamt modern. Mitarbeiter erhalten aktuelle Hardware und Software, in der Regel einen Laptop, ein Diensthandy sowie grundlegendes Zubehör wie Kopfhörer. Auch die IT-Infrastruktur wirkt insgesamt auf einem guten und zeitgemäßen Stand. Die Büroausstattung kann je nach Standort unterschiedlich sein, da das Unternehmen international vertreten ist. Für das Arbeiten im Homeoffice wird die Basisausstattung bereitgestellt, zusätzliche Ausstattung wie eine Dockingstation muss derzeit jedoch meist selbst organisiert werden.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt auf einem guten Niveau. Wichtige Informationen und Veränderungen werden in der Regel weitergegeben, und auch die Geschäftsführung ist grundsätzlich ansprechbar. Gespräche auf Augenhöhe sind möglich, und bei Bedarf kann man relativ unkompliziert ein persönliches Gespräch führen. Auch im direkten Austausch mit Vorgesetzten findet eine offene Kommunikation statt, beispielsweise im jährlichen Mitarbeitergespräch, in dem sowohl konstruktive Kritik als auch positives Feedback gegeben wird. Nach dem Wechsel in der Geschäftsführung besteht die Hoffnung, dass künftig noch mehr Struktur in einige Prozesse gebracht wird.
Im Unternehmen arbeiten Frauen und Männer in verschiedenen Bereichen zusammen, sowohl im Projektmanagement als auch in technischen Teams. Insgesamt wirkt die Zusammenarbeit sehr respektvoll und auf Augenhöhe. Das Unternehmen ist zudem international geprägt, mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Ländern und kulturellen Hintergründen. Diskriminierung habe ich persönlich nicht wahrgenommen, die Unternehmenskultur wirkt offen und vielfältig.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, da jedes Projekt und jeder Kunde unterschiedlich ist. Man durchläuft verschiedene Projektphasen und arbeitet an internationalen Projekten, wodurch sich bei Interesse auch Möglichkeiten für Reisen ergeben können. Die Arbeit ist insgesamt sehr spannend und erfordert ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Eigeninitiative. Gleichzeitig wird man relativ schnell in laufende Projekte eingebunden und arbeitet früh direkt mit Kunden. Die formale Einarbeitung im Unternehmen ist zwar vorhanden, im Projektalltag muss man sich jedoch viele Themen selbstständig und zügig aneignen.
Bei 8 Arbeitsstunden am Tag muss ich eine Stunde Pause machen.
Ist man in einem europäischen Team wird moderne Arbeit gelebt. Es gibt Zeiten in denen viel zu tun ist, und Zeiten zu denen weniger zu tun ist. Die Teamleads unterstützen und am Ende zählt das Produkt was entsteht - es wird in den Teams nicht so sehr darauf geachtet wann wo welche Arbeit stattfindet und wer diese durchführt, Hauptsache sie wird gut und effizient sowie nachhaltig erledigt. Das gibt einen unglaublich hohen Wert der der Unternehmensführung scheinbar leider nicht ganz bewusst ist.
Aktuell versucht das Unternehmen mit vielen Mitteln die Arbeit möglichst ungemütlich zu machen. Neustes Feature: Kontrolle ob die Arbeit unterwegs oder im Büro ausgeführt wird sowie eine noch genauere Auswertung von Projektzeiten. Schade, hier gehts von einer modernen Arbeitsweise zurück zur Klassik. Es entsteht für den Mitarbeiter ein Gefühl, dass es scheinbar wichtiger ist, dass man seine Zeit im Büro in einem Projekt "absitzt" anstatt, dass man an Leistung bewertet und geschätzt wird. Sollte es misstrauen an der Arbeitsleistung geben, gibt es doch sicherlich andere Wege dieses sinnvoller zu messen und zu hinterfragen. Auch ernsthafte Interessen an Messen die Weltweit bekannt sind, werden gerne ohne viel Diskussion und dem "Kostenargument" blockiert. Derzeit setzt die Geschäftsführung mit Ihrem Kurs alles daran Mitarbeiter möglichst schnell wieder loszuwerden und nicht an das Unternehmen zu binden.
Schaut euch bitte nicht an wer wann wie lange von wo gearbeitet hat. Am Ende sollte das Ergebnis zählen und dieses muss wirtschaftlich sein - fertig. Weiterhin wäre es gut und wichtig dem Mitarbeiter auch mal zu zeigen, dass das Unternehmen einen Schätzt und froh ist, sie oder ihn als Mitarbeiter zu haben.
Sehr abhängig vom Land und Project Owner/Vorgesetzten. Durch neuste Entscheidungen der Geschäftsführung selbst in der Europa Region jedoch immer mehr getrübt. Innerhalb der direkten Kollegen jedoch gut.
Eine hohe Fluktuation bei Qvest ist in der Industrie mittlerweile bekannt. Zum Start nach dem Studium sehr gut zum anfangen, schnellem lernen (meist auch gern das kalte Wasser). Dann durch Überregulieren und Kleinhalten durch die Geschäftsführung am besten wieder weiterziehen. Interessen an Messen werden gerne mit dem Kostenargument unterbunden. Das Ziel scheint hier kurzfristig kosten zu sparen.
Es sind extreme, kurz vor Übergabe wird auch gerne mal die maximal erlaubte Arbeitszeit ausgenutzt - abhängig von dem Land in das man muss. Nach einem Projekt sind die Überstunden dann abzubauen - möglichst schnell versteht sich ;)
Grundsätzlich muss ich jedoch sagen, ist dies ein gar nicht so schlechtes Modell. Abwechslung lässt die Arbeit irgendwie interessant bleiben. Es bietet so größere Einschränkungen aber auch größere Freiheiten. Man hat selber ein wenig die Verantwortung die Zeit sich einzuteilen. Am Ende sollte die Leistung zählen.
Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert. Bei höheren Weiterbildungskosten wird auch schnell abgelehnt.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Gehaltserhöhung ist mit einer notwendigen Rechtfertigung verbunden. Wer die Ellenbogen nicht ausfahren kann/mag, hat schlechte Karten. Im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche jedoch eher gering.
Im Vordergrund steht die Marge. Für Umweltbewusst sein bei Reisen ist man individuell verantwortlich.
Innerhalb einer Ebene außergewöhnlich gut.
Es wird ein mix aus jungen ungeschliffenen und älteren Erfahrenen eingestellt. Untereinander unterstützt man sich gerne.
Stark abhängig vom Projekt und Land. In der Europaregion jedoch sehr fair und größtenteils nett.
Technik ist für einen Bürojob ausgelegt, wer viel unterwegs ist, wird mit den Arbeitsmitteln an seine Grenzen stoßen.
Deutliche Besserung im Vergleich zu den letzten Jahren
Rein das Ergebnis zählt - dieses ist unabhängig vom Geschlecht.
Durchaus. Gelegentlich jedoch sehr repetitive Aufgaben. Wenig Spielraum für echte Innovation
Leider nicht gesehen
Nasen Faktor und Vitamin B
Die richtige Führungskräften zu finden,die richtig Erfahrung haben.Feedback von anderen Kollegen wahrnehmen, gleichberechtigte behandeln.Kommunikation mit anderen Mitarbeitern
Sehr komisch
Es ist nicht alles Gold, was glänzt
man hört sowas nur bei Stellenbeschreibung
Keine interne Schulung
Hier muss man wirklich handeln
Ist nichts beobachtbar
Jeder ist für sich
Sehr schwierig
Nur am kritisieren und die Fehler zu suchen
Es gibt keine festen Arbeitsplatzes muss man immer vorher Ausbuchen
Es fehlt auf eine ebene
Nasenfaktor
alles noch bei alten Methode
Mir fällt dazu nichts ein, außer dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird und
der tolle Umgang der Kollegen untereinander.
Die extrem hohe Fluktuation in dieser Firma ist erschreckend und die vielen
Kündigungen, ob freiwillig oder erzwungen, sprechen eine deutliche
Sprache. Es ist offensichtlich, dass hier etwas nicht stimmt im Management
dieser Firma.
Es ist an der Zeit, dass das Unternehmen seine Prozesse überdenkt und die
Beschäftigten in den Mittelpunkt stellt. Sie sind das wertvollste Kapital des
Unternehmens und verdienen es, mit Respekt behandelt zu werden.
Es ist nicht nur eine Frage der Moral, sondern auch der Wirtschaftlichkeit.
Wertgeschätzte Beschäftigte sind motivierter, produktiver und loyaler. Das
wirkt sich positiv auf das Unternehmensergebnis aus.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen auf gleicher Ebene ist hervorragend und abteilungsübergreifend sehr gut. Dies ist dem ausgezeichneten zwischenmenschlichen Umgang der Kollegen zu verdanken. Die Firma spielt dabei keine Rolle.
Ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre von Angst vor Fehlern und den entsprechenden Konsequenzen geprägt. Wenn etwas schief geht, ist die Schuldzuweisung an der Tagesordnung.
Das Image der Firma ist denkbar schlecht und Branchenbekannt. Vor allem
unter Lieferanten und Kunden hat die Firma ein denkbar schlechtes
Image.
40+ Stunden Arbeit pro Woche und 28 Tage Urlaub. So viel zum Thema
Work-Life-Balance.
Weiterbildung oder Trainings sind ein Fremdwort
In diesem Unternehmen herrscht ein eklatanter Mangel an
Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter. Gehaltserhöhungen
sind ein Fremdwort, es sei denn, man ist bereit, lautstark und
aufdringlich seine Forderungen zu stellen. Ein faires und transparentes
System zur Leistungsbeurteilung und Gehaltsanpassung existiert nicht.
Stattdessen wird das Prinzip des "Wer am lautesten schreit, bekommt
am meisten" praktiziert, was zu Frustration und Demotivation unter den
Mitarbeitern führt.
Die angebotenen Zusatzleistungen beschränken sich auf das Übliche
und sind nicht der Rede wert. Jobrad und VWL Leistungen sind
branchenüblich und keine Kompensation für das fehlende
Gehaltssystem.
Dieses Unternehmen scheint nicht an einer langfristigen und fairen
Mitarbeiterentwicklung interessiert zu sein. Wer sich beruflich
weiterentwickeln und angemessen entlohnt werden möchte sollte sich anderweitig orientieren.
Dazu habe ich keine Informationen. Es wird sehr viel geflogen, aber das
ist im Projektgeschäft normal.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist DER großer Pluspunkt. Mit wenigen Ausnahmen ist er auf dem gleichen Job Level sehr stark ausgeprägt."
Wenn ältere Kollegen durch vorgeschobene Gründe vorzeitig in den
Ruhestand gezwungen werden, ist das ein unethisches Verhalten
gegenüber verdienten Mitarbeitern und sagt alles zum Umgang mit
älteren Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten und Geschäftsleitung war teilweise unberechenbar und hing stark von der Tagesform ab. Viele Führungskräfte scheinen ihre Positionen lediglich aufgrund ihrer Betriebszugehörigkeit inne zu haben, nicht aber aufgrund ihrer Fähigkeit, ein Team zu führen und wertschätzend mit ihren Mitarbeitern umzugehen. Dies führte zu einem Klima der Unsicherheit und Demotivation.
Normal. Homeofficetage kombiniert mit Bürotagen mit normaler
Ausstattung. Höhenverstellbare Tische sucht man vergebens und die
HO Ausstattung muss man auch selber vorhalten.
Die Kommunikation von oben nach unten existiert faktisch nicht.
Entscheidungen werden einfach von der Spitze herab gefällt und
müssen dann ohne Diskussion umgesetzt werden. Gründe und
Hintergründe dieser Entscheidungen werden nicht kommuniziert.
Dazu fehlen mir entsprechende Informationen. Mir ist nichts negatives bekannt.
Die Aufgaben sind vielseitig, herausfordernd und in hohem Maße
projektabhängig.
Kaffee war okay. Flexible Arbeitszeiten und Orte
Leere Versprechen. Kaum einer weiß was Sache ist. Jeder macht sein eigenes Ding. Chef kaum da.
Kollegenzusammenhalt
Work-Life-Balance
Eigenverantwortliches Arbeiten
Keine Feedbackkultur
Einseitige Kommunikation
Vorgesetzte
Fehlende Unterstützung bei Problemen
Loben: Lob habe ich persönlich nie bekommen. Mehraufwand wird nicht verlangt, allerdings auch nicht gewürdigt. Nach meiner Einschätzung (nach mehreren Jahren Qvest) gibt es pauschales Lob in Form einer Rundmail bei erfolgreichen Projekten.
Fairness: Qvest bezahlt überdurchschnittlich gut, wenn man gut verhandelt hat. Das vermittelt den Eindruck, dass die Mitarbeiter geschätzt und fair behandelt werden. Dieser Eindruck hat bei mir nach der Probezeit deutlich nachgelassen. Um Feedbackgespräche muss man betteln. Ich hatte exakt EINS. Dieses war inhaltlich sehr dürftig. Der Vorgesetzte hat sich mMn gar nicht mit meinen Leistungen auseinandergesetzt, seine Bewertung nicht begründet und keine Erläuterungen zu einzelnen Bewertungen gegeben. In der Außendarstellung macht sich Qvest, wie ich finde, um einiges hübscher als sie tatsächlich sind.
Vertrauen: Vertrauen bekommt man ab Tag eins. Man hat die Möglichkeit, eigenständig Projekte zu bearbeiten und dahingehend auch neue Impulse zu setzen. Werden von der GF aber oft abgelehnt, sodass man irgendwann den Antrieb verliert, die Extrameile zu gehen.
Ist bei Qvest sehr wichtig und wird gut umgesetzt. Flexible Home-Office Tage, Gleitzeit und kollegiale Arbeitsatmosphäre unter den Angestellten
50/50
Die Kriterien für beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. In manchen Positionen kommt nach dem Sachbearbeiter nichts mehr. Weiterbildungen werden nicht proaktiv angeboten. Man kann im Jahresgespräch seine Wünsche für Weiterbildungen angeben. Bekommen habe ich davon keine.
Es gibt Initiativen, die nur auf dem Papier gut aussehen. Man könnte den Fuhrpark elektrifizieren, stattdessen wird an marginalen Punkten angesetzt wie z.B. wenig Drucken.
Toll! Wird zudem durch Mitarbeiterevents gefördert. Viele sind auch privat befreundet.
Es gibt viele, die schon seit Jahrzehnten dabei sind. Das spricht für sich selbst.
Leider sehr ausbaufähig. Zu meiner Zeit gab es ein Kommen und Gehen an Vorgesetzten. Während meiner Zeit wurde fast die komplette Geschäftsführung ausgetauscht. Auf niedrigeren hierarchischen Stufen ist die Fluktuation geringer. Hier halten sich gute und weniger gute Vorgesetzte die Waage. Die weniger guten haben zwar fachliche Kompetenz, vielen fehlt jedoch mMn soziale und methodische Kompetenz. Manche könnten den Umgangston als unangenehm empfinden.
IT-Equipment ist auf dem neuesten Stand, ausreichend Büromaterial zudem gibt es Milch, Kaffee und kleinere Snacks kostenlos. Die Büromöbel sind etwas in die Jahre gekommen
Top-Down-Kommunikation ist kaum vorhanden. Die Kommunikation von der Geschäftsführung zu den Angestellten ist sehr einseitig. Oft wartet man mehrere Wochen auf eine Antwort. Zudem wird man über die Vorhaben der Geschäftsführung und Abteilungsleiterebene im Unklaren gelassen. Die Angestellten erhalten nur die absolut notwendigsten Informationen. Abteilungen untereinander kommunizieren nur auf einem Mindestniveau. In den Abteilung selbst ist es überwiegend positiv.
Darauf wird viel Wert gelegt
Die Auswahl an Aufgaben und die Möglichkeit selber zu Lernen.
Keine Unterstüzung bei Problemen.
Die vorgespielte Firmenkultur nach aussen gibt neuen Mitarbeitern ein völlig falsches Bild von dem wie es wirklich ist.
Wenn schon, dann sollte Qvest von Anfang an ehrlich mit Bewerbern sein.
Ich befürchte aber, dass dann der Nachwuchs ausbleiben würde.
Auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen würde der Firma viele Probleme ersparen.
Ausserdem würde es viel helfen wenn Transparenter mit den Mitarbeitern Kommuniziert werden würde.
Zu Viel Arbeit für zu wenig Bezahlung so wie in Jedem anderen Unternehmen.
Qvest versucht schon länger ein gutes Image zu erschaffen.
Leider ist das für mich unglaubhaft da ich ja sehe wie es wirklich war.
Überarbeitung und Burnouts sind Betriebskrankheiten bei Qvest und gehören dazu.
Perspektive wird bei Qvest gross geschrieben.
Leider nur auf dem Papier viele Versprechungen, Zugeständnisse und Abmachungen werden nicht eingehalten.
Wer diese nicht schriftlich hat, hat auch keine Perspektive dort.
Absolut unzureichend und einer der Gründe warum es der Firma an Mitarbeitern fehlt die bleiben
Wird nach außen gut dargestellt aber in der Firma nicht Praktiziert
Mehr oder weniger Vorhanden wie in jedem anderen Betrieb auch
Es gibt nicht viele die da bleiben aber die, die es tun sind seid über 30 Jahren da
Stark abhängig von den Vorgesetzten.
Es gibt einen grossen Anteil Vorgesetzten mit hohem Tyrannen-Faktor.
Andere Kümmern sich wirklich um ihre Mitarbeiter und halten ihnen den Rücken frei.
Wie in jedem Betrieb es wird sich an das Gesetzliche Minimum gehalten.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Teams ist kaum vorhanden.
Auch ist die Kommunikation mit Vorgesetzten ist schwierig.
Die Arbeit jedes einzelnen ist unentbehrlich wenn man nach Urlaub fragt aber verschwindend unwichtig wenn man nach einer ordentlichen Bezahlung fragt.
Auch wenn Qvest sich grosse Mühe gibt und Multikulti wirken will merkt man doch schon, dass die selben Aufgaben anders bezahlt werden.
Das durfte ich am eigenen Leib in der Firma erfahren und ist auch maßgeblich der Grund warum ich die Firma verlassen habe.
Das Aufgaben Feld bei Qvest ist unendlich und macht viel Spaß, wenn man nicht unbedingt darauf angewiesen ist Geld zu verdienen.
Das super tolle Team, spannende Projekte, viele Möglichkeiten die Welt zu sehen. Hervorragende Abteilungsleitungen.
Dringend überarbeitungsbedürftige Methoden die unglaublich Zeit kosten.
Transparente, faire Löhne. Culture entwickeln: in einem schnell wachsenden Unternehmen geht da sonst viel verloren. Interne Coaches etc. wären eine Idee.
Direkte Vorgesetzte sind sehr menschlich, haben ein Ohr für Belange der Mitarbeiter.
Top! Ein bekannter Name in der Medienbranche, da wissen auch andere Unternehmen, wo man herkommt, wenn man den Namen sagt.
Oft lange Tage, die Mentalität ändert sich, aber die Umsetzung von humaneren Schichten ist oft dem Einzelnen überlassen. Es sind immer wieder "heroische" Taten nötig.
Karriere gut. Wer richtig reinhaut, kann hier tolle Erfahrungen sammeln und wertvolle Kontakte sammeln. Weiterbildung obliegt viel den einzelnen Mitarbeitern. Duales Studium (Bachelor / Master) wird aber ermöglicht.
Gehalt immer pünktlich und akkurat. Es fehlt Transparenz, warum manche Kollegen sehr gut, andere für das, was sie tun, eher bescheiden bezahlt werden. Insgesamt gibt es beim Thema Gehalt noch Luft nach oben - nicht nur was die Summen angeht #InnerbetrieblicherTarifvertrag
Umweltbewusstsein ist in Produktionsprozessen leider kaum ein Thema. E-Mobilität durch Jobräder wird gefördert, ebenso E-Autos als Firmenwagen. Ansonsten eher dünn gesäht.
Mit dem Team kann man echt durch jeden Matsch robben.
Soweit man das erfährt bekommen hier Kollegen die Möglichkeit, sich ihren Bedürfnissen entsprechend beruflich zu verändern, d.h. auf körperliche oder familiäre Bedarfe einzugehen und z.B. aus Reise- oder körperlicher Arbeit auszuscheiden.
"Nix dolles, aber auch nicht schrecklich." Total durchschnittliches Büro.
Das Unternehmen insgesamt wächst stark, daher gehen Dinge oft sehr schnell und nicht alle werden bei großen Changes mitgenommen.
So leid es mir tut, aber wir haben glaube ich keine einzige weibliche Abteilungsleitung oder C** Person. LGBTQ+ Themen sind auch nicht vertreten. Sagen wir mal, da muss der Schritt zum Big Player noch passieren.
Die Projekte sind in der Regel super spannend. Große, namhafte Kunden international.
Das Eigeninitative gefordert ist...und auch gewollt wird.
Manche Vorgänge sind noch aus alten Zeiten...
Besser und mehr abteilungsübergreifend Schnittstellen optimieren...
Ist grundsätzlich sehr entspannt, kann (und muss) aber bei Bedarf auch mal was stürmischer werden.
Sehr gut. Einer der Big Player am Markt.
Sehr gut...Gleitzeit, Jobrad und Homeoffice. Wenn was zu machen ist, gehört das natürlich erledigt...wenn es mal ruhiger ist ist das auch okey.
Könnte aktiver ( von seitens des Unternehmens) gefördert werden.
Überdurchschnittlich
Da ist tatsächlich noch Luft nach oben...aber das Thema ist auch schon auf der Liste.
Aus meiner Erfahrung heraus sehr gut...auch wenn man vielleicht auch zweimal Fragen muss..aber man achtet einander.
Äußerst respektvoll und bekümmert. Viel altes Knowhow vorhanden, welches auch gerne geteilt wird.
In meinen Fall sehr gut. Kollegiales miteinander, keine unsinnigen Top Down Ansagen...sehr ausgewogen. Hab ich so noch nicht gehabt..
Alles da was man braucht. Fehlt was, wird es beschafft. Perfekt.
Ist gut .. aber es gibt noch Luft nach oben.
Keine Beanstandungen.
Wenn Du willst, kannst Du Dich in alle Richtungen hin entwickeln. Du musst nur wollen.
So verdient kununu Geld.