wer traut sich, hop hop
Gut am Arbeitgeber finde ich
ich muss noch überlegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
oberste Führungsebene, Aufsichtsrat, Kommunikation, Ziele und fehlende gmeeinsame Wege. Fühlt sich an wie in einer Willkürherrschaft. Missmanagement muss von Mitarbeitern getragen werden. kein offenes Ohr, kein Plan und keine Verantwortung. Dafür gibt es ja Berater und Juristen
Verbesserungsvorschläge
mind. 4 SVP entlassen
nur ein Vorstand
Führungskräfte mit Kompetenz und Kenntnissen unseren Geschäfts
Arbeitsatmosphäre
es herrscht nach meiner Meinung eine extreme Angstkultur und die oberste Führung scheint sich darin zu aalen
Image
war mal hervorragend, mittlerweile überwiegend negativ
Work-Life-Balance
je nachdem welchen Chef man hat... dadurch dass viele Kollegen gehen durften, verteilt sich vieles auf uns, während die oberste Führung mit Politik beschäftigt ist und deren work-life-balance wesentlich ausgeglichener sein dürfte
Karriere/Weiterbildung
gibt es nicht
Gehalt/Benefits
hier wird der Rotstift angesetzt und zwar nicht durch gespräche oder dass man auf die Mitarbeiter zugeht. Nein HR macht einfach und man wird mit der Gehaltszahlung oder Abrechnung überrascht... Bonus gekürzt oder gestrichen.... ständig fällt ihnen was neues ein, den Mitarbeitern an die Geldbörse zu gehen... und zu allem übel werdne GF posten SVP posten weiter aufgebaut und doppeltbesetzt... woher das finanzielle Dilemma kommt dürfte jedem klar sein. Auch der Aufsichtsrat hat hier, auch wenn er meint, Verantwortung zu tragen und diese nicht von sich zu weisen, wie ich finde....
Umwelt-/Sozialbewusstsein
gibt es nach meiner Meinung nicht
Kollegenzusammenhalt
die Kollegen werden in vielen Bereichen gegeneinander ausgespielt, das fing vor ca 5 jahren an und hat in den letzten zwei Jahren mit neuen Führungskräften zugenommen
Umgang mit älteren Kollegen
die hat man ja letztes Jahr vor die tür gesetzt und die die noch da sind, haben Angst und so versucht man nach meiner meinung durch Kaltstellen, diese zum Gehen zu bewegen
Vorgesetztenverhalten
vor und gesetzt sagt schon alles.
Arbeitsbedingungen
nicht gut: die gesundheit leidet, aufgrund des stresses, umgangs und dem Druck, man soll mehr arbeiten aber keine überstunden machen.... die Führung widerspricht sich auch ständig selbst... heute so morgen so
Kommunikation
hier müsste man Minuspunkte vergeben können. Respektlos und intransparent, wie ich finde
Gleichberechtigung
wenn man darunter versteht, dass den Mitarbeitern Tariferhöhungen mit Zulagen verrechnet werden, Überstunden adhoc abgebaut werden sollen, Ziele in keinster weise realisierbar sind bzw. sich gegenseitig ausschließen... da trifft es viele, ob alle die Nachteile genießen dürfen ....
Interessante Aufgaben
hat alles abgenommen


