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R. 
STAHL 
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Bewertungen

177 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Das Chaos geht weiter!

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei R.Stahl in Waldenburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Moment wohl nur die Kantine und die Photvoltaik Anlage.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das es nicht gelungen ist in den letzten 4 Jahren Kontinuität in dn Laden zu bringen.

Verbesserungsvorschläge

Kommt endlich zur Ruhe und besinnt euch auf eure Stärken. Kehrt in den Gesamtmetallverband zurück.

Arbeitsatmosphäre

Schlimmer als in der Bahnhofshalle... Großraumbüros nervem.

Image

Was?

Work-Life-Balance

Gibt nur Work und wenn du Angst hast am nächsten Tag entlassen zu werden ist nix mit balance.

Karriere/Weiterbildung

Hä?

Gehalt/Benefits

Mal schauen wie es jetzt wird ohne Tarifbindung. Die AT'ler lachen sich schon kaputt, da ihre dicken Verträge Safe sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit vorbildlich.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es noch, aber eigentlich ist jeder froh, wenn er nicht gehen muß.

Umgang mit älteren Kollegen

Passt schon.

Vorgesetztenverhalten

Der CEO ist der Beste. Der macht für Erfolg und Penunzen Alles.

Arbeitsbedingungen

Naja Großraumbüro halt, einer schreit immer ins Telefon, da helfen auch keine Rausch unterdrückenden Kopfhörer.

Kommunikation

Findet nicht statt und wenn kann man eh nicht daraufvertrauen.

Gleichberechtigung

Naja kaum ne Frau ganz oben. Schade eigentlich.

Interessante Aufgaben

Wären eigentlich vorhanden, wenn die Firma mal zur Ruhe kommen würde und sich auf ihre Stärken besinnen würde.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Viele Zahnräder, aber läuft das Getriebe noch?

1,0
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 bei R. Stahl AG in Waldenburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Führung sollte stärker nach Qualifikation, Führungskompetenz und tatsächlicher Leistung beurteilt werden. Nicht jeder Mitarbeitende verlässt ein Unternehmen – manchmal verlässt man vor allem seine Führungskraft. Hier sollte konsequenter hingeschaut und gegebenenfalls auch die Besetzung von Führungspositionen hinterfragt werden.
Weniger Hierarchie, Statussymbole und kurzfristige Anreizsysteme, dafür mehr Investitionen in qualifizierte Mitarbeitende – insbesondere in Entwicklung und Innovation. Gerade dort sollte nach Jahren ohne größere sichtbare Fortschritte wieder stärker Kompetenz und Zukunftsfähigkeit im Mittelpunkt stehen.
Die Restrukturierung sollte genutzt werden, um Strukturen tatsächlich zu vereinfachen, Abteilungen sinnvoll zusammenzuführen und Verantwortlichkeiten klar zu definieren. Wenn man kein Konzern mehr ist, sollte man vielleicht auch aufhören, sich organisatorisch wie einer zu verhalten.
Auch die Managementstruktur sollte kritisch hinterfragt werden. Braucht es tatsächlich jede bestehende Führungsebene und jede Position in ihrer heutigen Form? Weniger kann manchmal mehr sein.
Das Risk Management sollte professioneller und vorausschauender aufgestellt werden. Risiken sollten erkannt werden, bevor sie zu Problemen werden.
Und falls all diese Maßnahmen nicht ausreichen: Vielleicht wäre es irgendwann an der Zeit, sich ehrlich zu fragen, ob ein Eigentümerwechsel oder ein Verkauf tatsächlich der schlechteste Weg wäre. Vielleicht braucht es einfach einen neuen Blick von außen – und einen Befreiungsschlag aus dem bisherigen Elend.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angespannt. Der Umgang unter Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend freundlich und respektvoll, auch wenn vereinzelt – sowohl bei einzelnen Auszubildenden als auch Führungskräften – grundlegende Formen der Wertschätzung im täglichen Miteinander stärker vorgelebt werden sollten.
Das Arbeitsklima hängt stark von der jeweiligen Abteilung und der direkten Führungskraft ab. In manchen Bereichen entsteht der Eindruck, dass Kontrolle häufiger auf Vertrauen setzt. Eigenständige Meinungen oder konstruktische Kritik werden nicht immer als Bereicherung wahrgenommen, wodurch Anpassungsbereitschaft teilweise stärker honoriert wird als Eigeninitiative.
Persönlich habe ich mich nur selten wertgeschätzt gefühlt. Mitarbeitende sollten nicht ausschließlich als wirtschaftlicher Faktor betrachtet werden, sondern als Menschen, die mit ihrer Leistung und Erfahrung wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen.
Die Restrukturierung verstärkt zusätzlich die bestehende Unsicherheit. Insbesondere langjährige Mitarbeitende wirken verunsichert, was sich spürbar auf Motivation, Identifikation und das allgemeine Arbeitsklima auswirkt.

Image

Das Unternehmen verfügt über eine lange Tradition und war über viele Jahre in der Branche etabliert. Aus meiner Sicht hat dieses positive Image jedoch in den letzten Jahren deutlich gelitten.
Unternehmenswerte sind für mich aktuell nicht klar erkennbar und werden auch nicht ausreichend kommuniziert. Werte können jedoch nur glaubwürdig sein, wenn sie von der Unternehmensführung vorgelebt werden. Erst dadurch entsteht Vertrauen und Identifikation bei den Mitarbeitenden.
Auch die Unternehmenskultur ist aus meiner Sicht schwer greifbar. Große Projekte und Veränderungen müssen kritisch hinterfragt werden, insbesondere hinsichtlich Aufwand, Komplexität und tatsächlichem Nutzen für die aktuelle Situation des Unternehmens. Theorie und Praxis liegen nicht immer nah beieinander.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass zwischen dem früheren Außenbild und der heutigen internen Wahrnehmung eine deutliche Lücke besteht. Für eine nachhaltige Verbesserung des Images braucht es aus meiner Sicht nicht nur neue Strukturen, sondern vor allem glaubwürdige Führung, klare Werte und sichtbare Veränderungen im Alltag.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance bietet grundsätzlich einige Vorteile durch Gleitzeit und die Möglichkeit zum Homeoffice. Allerdings sind diese Möglichkeiten nicht in allen Bereichen gleichermaßen umsetzbar, insbesondere in der Produktion. Hier könnten alternative Modelle geprüft werden, um eine bessere Gleichbehandlung zu ermöglichen.
Die aktuelle Restrukturierung führt teilweise zu einer höheren Arbeitsbelastung, da Aufgaben auf weniger Mitarbeitende verteilt werden. Dadurch entstehen zusätzliche Belastungen und teilweise mehr Überstunden. Aus meiner Sicht sollte bei Veränderungen nicht nur auf Personalkosten, sondern auch auf eine nachhaltige Organisation von Aufgaben und Verantwortlichkeiten geachtet werden.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung werden aus meiner Sicht nicht immer transparent und gleichberechtigt gestaltet. Es fehlt an einer klar aufgebauten Personalentwicklung mit nachvollziehbaren Entwicklungspfaden, durch die Mitarbeitende gezielt gefördert werden können.
Weiterbildung und neue Entwicklungsmöglichkeiten hängen teilweise stark von der jeweiligen Führungskraft und dem persönlichen Umfeld ab. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden nach denselben Kriterien unterstützt und gefördert werden.
Potenziale, Erfahrung und Engagement von Mitarbeitenden könnten stärker erkannt und genutzt werden. Eine strukturierte Personalentwicklung mit klaren Kriterien für Weiterentwicklung, Weiterbildung und Karrierechancen würde langfristig sowohl die Mitarbeitermotivation als auch die Bindung an das Unternehmen stärken.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist abhängig von Position und Vertragsmodell zu betrachten. Für AT-Mitarbeitende mit Prämienregelungen oder zusätzlichen Leistungen wie einem Dienstwagen bestehen attraktive Rahmenbedingungen. Gehälter werden zuverlässig und pünktlich ausgezahlt.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass einige Stellen im Verhältnis zur tatsächlichen Tätigkeit höher bewertet sind. Bei variablen Vergütungsmodellen sollte neben kurzfristigen Zielen stärker auf Qualität und nachhaltigen Unternehmenserfolg geachtet werden. Aktuell werden zudem Zulagen und bestimmte Leistungen teilweise angepasst oder gestrichen. Besonders kritisch sehe ich die zukünftige Entwicklung, wenn bestehende Verträge individuell neu verhandelt werden müssen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das soziale Bewusstsein des Unternehmens zeigt aus meiner Sicht insbesondere während der aktuellen Restrukturierung deutliche Verbesserungspotenziale. Der Umgang mit betroffenen Mitarbeitenden wird teilweise als wenig persönlich und wenig wertschätzend wahrgenommen. Gerade in Veränderungsprozessen sollte neben wirtschaftlichen Entscheidungen auch die menschliche Perspektive stärker berücksichtigt werden.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden nach außen dargestellt, beispielsweise durch entsprechende Zertifizierungen. Im Arbeitsalltag ist jedoch nicht immer erkennbar, wie konsequent diese Werte tatsächlich gelebt werden.
Aus meiner Sicht sollte ein nachhaltiges Unternehmensverständnis nicht nur wirtschaftliche Kennzahlen berücksichtigen, sondern auch den respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden, transparente Entscheidungen und eine langfristige Perspektive für Menschen im Unternehmen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht stark von den jeweiligen Personen und Teams abhängig. Ich habe Kolleginnen und Kollegen kennengelernt, die mich fachlich und persönlich unterstützt sowie ihr Wissen bereitwillig geteilt haben. Gleichzeitig gab es auch Situationen, in denen Mitarbeitende eher als Konkurrenz wahrgenommen wurden als als Teil eines gemeinsamen Teams.
Ein bereichsübergreifendes Gegeneinander ist teilweise noch erkennbar. Konkurrenzdenken und Eigeninteressen erschweren stellenweise eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Arbeit sollte von einem gemeinsamen Ziel, gegenseitigem Respekt und professioneller Kooperation geprägt sein – nicht von dem Bestreben, Kolleginnen und Kollegen gegeneinander auszuspielen oder persönliche Vorteile auf deren Kosten zu erzielen. Eine stärkere Förderung einer kooperativen Unternehmenskultur würde den Zusammenhalt nachhaltig verbessern.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht differenziert zu betrachten. Viele Kolleginnen und Kollegen mit jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit haben hohe Erwartungen an Wertschätzung und Anerkennung ihrer Erfahrung, die nicht immer erfüllt werden.
Gleichzeitig gibt es auch Mitarbeitende, die Veränderungen kritisch gegenüberstehen. Eine Aussage wie „Das haben wir schon immer so gemacht“ kann jedoch langfristig hinderlich sein, da ein Unternehmen nur durch Weiterentwicklung, Anpassungsfähigkeit und Innovation wettbewerbsfähig bleiben kann.
Wichtig ist daher, die Erfahrung älterer Mitarbeitender wertzuschätzen und gleichzeitig eine Kultur zu schaffen, in der Veränderung und Weiterentwicklung gemeinsam möglich sind.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Es gibt Führungskräfte, die respektvoll führen und ihre Mitarbeitenden unterstützen. Gleichzeitig besteht in einigen Bereichen Verbesserungsbedarf bei Kommunikation, Wertschätzung und Führungsqualität.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Kontrolle stärker ausgeprägt ist als Vertrauen. Der Fokus liegt häufig auf Fehlern statt auf gemeinsamer Lösungsfindung und Weiterentwicklung. Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereentscheidungen wirken nicht immer transparent oder nach einheitlichen Kriterien gestaltet.
Ein wesentlicher Punkt ist, dass Mitarbeitende häufig nicht das Unternehmen verlassen, sondern die Zusammenarbeit mit der direkten Führungskraft. Deshalb sollten Führungsverhalten und Mitarbeiterfeedback regelmäßig hinterfragt werden. Eine stärkere Einbindung geeigneter Feedbackprozesse sowie des Betriebsrats könnte helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und Verbesserungen umzusetzen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, unterscheiden sich jedoch stark je nach Bereich und Tätigkeit. Die notwendigen Arbeitsmittel stehen überwiegend zur Verfügung, allerdings besteht teilweise Verbesserungspotenzial bei Prozessen, Organisation und moderner Ausstattung.
Einige Abläufe wirken unnötig kompliziert und könnten durch klarere Strukturen effizienter gestaltet werden. Häufig müssen Mitarbeitende durch Eigeninitiative Lösungen finden, um bestehende organisatorische Herausforderungen auszugleichen.
Gerade in Zeiten von Veränderungen sollte neben der personellen Anpassung auch in nachhaltige Arbeitsbedingungen, funktionierende Prozesse und eine zukunftsfähige Organisation investiert werden. Gute Arbeitsbedingungen entstehen nicht nur durch vorhandene Ausstattung, sondern auch durch klare Abläufe und ausreichende Unterstützung im Arbeitsalltag.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist insgesamt ausbaufähig. Informationen werden teilweise rechtzeitig weitergegeben, jedoch entsteht häufig der Eindruck, dass Entscheidungen mehrfach geändert werden oder nicht ausreichend durchdacht sind. Rückmeldungen und Anregungen von Mitarbeitenden werden nicht immer erkennbar in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Ein erheblicher Teil der Informationsweitergabe erfolgt über informelle Kommunikationswege ("Flurfunk") statt über die vorgesehenen organisatorischen Kanäle. Dadurch entstehen Unsicherheiten, Missverständnisse und Gerüchte, da wichtige Informationen Mitarbeitende häufig erst indirekt oder verspätet erreichen.
Auch die Kommunikation des oberen Managements könnte transparenter sein. Insbesondere strategische Entscheidungen sind für Mitarbeitende nicht immer nachvollziehbar, wodurch Vertrauen und Akzeptanz erschwert werden.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist unterschiedlich ausgeprägt. Teilweise fehlen klare Prozess- und Verantwortungsstrukturen, wodurch Aufgaben weitergereicht werden und Abstimmungsaufwand entsteht

Gleichberechtigung

Die Gleichbehandlung von Mitarbeitenden wird aus meiner Sicht nicht immer nach einheitlichen Kriterien umgesetzt. Zwar existieren theoretisch entsprechende Grundsätze, in der praktischen Umsetzung entsteht jedoch teilweise der Eindruck, dass Bewertungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Entscheidungen unterschiedlich gehandhabt werden.
Nicht alle Mitarbeitenden haben aus meiner Sicht die gleichen Chancen auf Weiterbildung und persönliche Entwicklung. Dadurch wirken manche Entscheidungen weniger transparent und nicht immer nachvollziehbar.
Zudem besteht teilweise der Eindruck, dass Faktoren wie persönliche Nähe zu bestimmten Personen, die eigene Position oder der wahrgenommene Einfluss innerhalb der Organisation eine Rolle spielen können. Mitarbeitende, die kritisch hinterfragen oder nicht mit bestehenden Strukturen übereinstimmen, fühlen sich dadurch teilweise weniger berücksichtigt.
Eine einheitliche Unternehmenskultur mit klaren Werten, transparenten Kriterien und vergleichbaren Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitarbeitenden wäre ein wichtiger Schritt, um Vertrauen und Fairness nachhaltig zu stärken.


Interessante Aufgaben

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Dynamische Arbeitsbedingungen

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei R. Stahl AG in Waldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, viele nette Kollegen, außerdem sind die Betriebsräte wirklich immer ansprechbar und unterstützen bei Problemen, wo sie können. kostenlose Parkplätze

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die intransparente und unehrliche Kommunikation, die teils extrem schwierige Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen

Verbesserungsvorschläge

Offene und ehrliche Kommunikation mit der Belegschaft. Stabilität in die Führungsebenen bringen, bzw. Leute einstellen, die auch tatsächlich in der Lage und Willens sind mit anderen Departments zu kooperieren. Weniger Führungskräfte einstellen, nur weil sie sich im "Netzwerk" befinden, sondern mal wirklich auf Herz und Nieren auf Führungsqualitäten prüfen. Stellen nachbesetzen!!!!

Arbeitsatmosphäre

Hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Unsicherheit bestimmt den Arbeitsalltag, aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation. Maßnahmen werden nur schlecht und zu kurzfristig kommuniziert, und außerdem nicht konsequent oder ineffizient umgesetzt. Außerdem wird aktuell massiv Personal abgebaut, zum Einen durch Entlassungen, zum Anderen, indem Stellen einfach nicht nachbedetzt werden. Dadurch fehlt es inzwischen an allen Ecken und Enden an Personal, wodurch vieles liegen bleibt und verlangsamt wird. Bei den verbleibenden Kollegen häuft sich die Arbeit, Überlastung soll laut Geschäftsführung durch das richtige 'Mindset' ausgeglichen werden. Dabei sollte mangelhafte Personalplanung nicht auf den Rücken der Angestellten ausgetragen werden. Generell kommt die Geschäftsführung gerne mal mit amerikanisierten Floskeln anstatt echten Lösungsvorschlägen.

Image

Aktuell leider nicht so gut.

Work-Life-Balance

37 Stunden-Woche und bis zu 3 Homeoffice Tage sind durchaus angenehm.

Karriere/Weiterbildung

Ich persönlich wurde sowohl finanziell als auch zeitlich bei meiner Weiterbildung sehr unterstützt, wofür ich wirklich dankbar bin. Karrieremöglichkeiten gäbe es sicherlich auch, allerdings macht die Stimmung unter den Führungskräften (s.oben) nicht wirklich Lust, aufzusteigen.

Gehalt/Benefits

Leistungszulagen werden HR seitig gedeckelt, weshalb es sich wirklich nicht mehr lohnt, die "Extrameile" zu gehen. Warum sollte man überdurchschnittliche Leistung bringen, wenn man über "mittelmäßig" gar nicht rauskommt? Ansonsten waren die regelmäßigen Tariferhöhungen durchaus angenehm und noch eines der wenigen Argumente, weshalb es sich gelohnt hat zu bleiben. Durch den Austritt aus dem Arbeitgeberverband ist das nun aber hinfällig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht einschätzen, wird ok sein.

Kollegenzusammenhalt

Die Kommunikation zwischen den Abteilungen war schon immer schwierig, einige Führungskräfte weigern sich konsequent, an notwendigen Stellen zu unterstützen. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist trotzdem relativ gut, insbesondere mit den direkten Kollegen. Allerdings führt die unsichere Arbeitsatmosphäre aktuell auch dazu, dass Kollegen sich gegenseitig weniger vertrauen und man eher vorsichtig wird, wem man was erzählt.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige ältere (und auch viele junge) Kollegen wurden letztes Jahr entlassen und das auf so unschöne Weise, dass es sicherlich noch einige Zeit nachwirken wird. Geframed wurde das Ganze als "Freiwilligenprogramm" aber echte Freiwilligkeit gab es nicht. Einige Kolleginnen sind mit großem Bedauern und sehr ungern gegangen. Man hat gemerkt, wie sehr es einzelne Personen belastet hat zu gehen, obwohl wir schon unterbesetzt sind und die Situation für die verbleibenden Personen sich nur verschlechtert.

Vorgesetztenverhalten

Bei den direkten Vorgesetzten kann man Glück oder Pech haben. Aber insbesondere in der oberen Management Ebene werden ständig Machtspielchen und persönliche Uneinigkeiten ausgetragen, was zu häufigen Wechseln (natürlich verbunden mit teuren Abfindungen) führt. Teilweise erschwert das für uns 'Normalos' extrem den Arbeitsalltag, da persönliche Differenzen zwischen SVPs auf uns zurückfallen und Abteilungen ungerner zusammenarbeiten wollen. Generell sorgen die ständigen Wechsel in der Führungsebene für extrem viel Unruhe und erschweren den Arbeitsalltag enorm.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Schreibtische sind Standard, ansonsten wird viel in Großraumbüros gearbeitet, was ich als extrem störend und unangenehm empfinde. Ist aber heutzutage leider fast überall so.

Kommunikation

Die ist absolut miserabel, anders kann man es nicht sagen. Regelmäßig hält die Geschäftsleitung Standortinfos ab, in denen aber nichts wirklich relevantes erzählt wird, außer häppchenweise Punkte aus dem Zukunftsprogramm vorzustellen, die dann aber so schwammig dargestellt werden, dass man gar nicht so richtig versteht, was sich nun konkret ändert. Die Kommunikation ist so dermaßen an den Fragen und Sorgen der Angestellten vorbei, man kommt sich vor als säße man in einer Satireshow. Wirklich wichtige Infos werden da so gut wie nie angesprochen. Diese werden dann ein, zwei Wochen im Nachgang per Aushang kommuniziert. In diesen Inforunden wird die Belegschaft zudem regelmäßig offen angelogen, das Vertrauen in die Geschäftsleitung ist dadurch leider komplett weg. Beispiel: Mit Austritt aus der IG Metall wurde kommuniziert, dass am Unternehmensspezifischen Zukunfstarifvertrag festgehalten werden soll. Wenige Wochen später kommt die Info, dass der Zukunfts-TV gekündigt wurde. Kurz zuvor gab es eine Standortinfo, in welcher die Geschäftsleitung die Möglichkeit gehabt hätte, dies anzusprechen und einzuordnen. Stattdessen wurde die Info nur per Aushang weitergegeben.

Gleichberechtigung

Führungskräfte sind zum Großteil weiß und männlich. Echte Vielfalt kann so nicht entstehen und andere Perspektiven würden dem Unternehmen sicherlich gut tun.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich spannende Branche und der internationale Bezug ist durchaus interessant. Der Personalmangel und die schlechte Atmosphäre machen es aber aktuell schwer, die Arbeit gerne zu machen, außerdem fehlt es an Ressourcen um Prozesse angemessen aufzusetzen, weshalb man sich überall mehr schlecht als Recht durchwurstelt.

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Mehrfachbewertung

Unsichere Zeiten und nicht Nachvollziehbare Maßnahmen

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei R. Stahl Schaltgeräte GmbH in Waldenburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Seit dem Ausstieg aus der Südwest-Metall und der Entlassungswelle letztes Jahr und jetzt auch noch Kündigung des Zukunftstarifvertrags ist die Angst unter den Mitarbeitern und vorallem die Motivation nicht mehr vorhanden. Man fühlt sich komplett hintergangen vom AG und hat deshalb auch keine Ambitionen mehr sein bestes für den AG zu geben.

Work-Life-Balance

Homeoffice im Rahmen möglich. Teilzeitarbeit möglich. Gleitzeit individuell einsetzbar und frei einteilbar.

Gehalt/Benefits

Noch ist es gut. Warten wir ab was kommt, wenn die Verträge individuell verhandelt werden.

Kollegenzusammenhalt

Team ist super und es wird sich wo man kann geholfen.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten versuchen das was die Geschäftsleitung verbockt wieder gerade zu biegen. Auch sie sitzen mit im Boot.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsausstattung zum Teil sehr veraltet. IT häufig am Limit. Systemausfälle ohne Ende.

Kommunikation

Kommunikation aus der Geschäftsführung überhaupt nicht vorhanden. Man wird komplett unvorbereitet vor vollendete Tatsachen gestellt und sogar bewusst getäuscht. Zuerst wird der ZuSi im August '25 verlängert und gesagt es wird daran festgehalten und dann urplötzlich ein halbes Jahr später gekündigt. Da kann einem niemand erzählen, dass das nicht kalkuliert war.

Interessante Aufgaben

Aufgaben werden immer stupider und es kommen immer mehr Vorgaben aus der Prozessabteilung, die ein eigenständiges Arbeiten komplett einschränken. Man will gar nicht mehr, dass die Leute mitdenken. Langjährige Mitarbeiter:innen sind geistig unterfordert und es wird nichts dagegen getan...eher im Gegenteil. Sämtliche Verantwortung wird einem entzogen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Mehr schlecht als recht

1,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei R.Stahl in Waldenburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Parkplätze ausreichend

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Regeln werden aufgestellt und wenige halten sich dran. Konsequenzen gibt es keine, außer man möchte die Mitarbeiter loswerden. Austritt aus der IG Metall.

Verbesserungsvorschläge

Fangt nicht bei den kleinen Leuten an zu sparen. Leistung und Können gerecht entlohnen. Die Schere zwischen Produktion und Verwaltung nicht weiter öffnen sondern schließen. Informationen für die Mitarbeiter richtig kommunizieren. Wieder Eintritt in die IG Metall.

Arbeitsatmosphäre

Besser man sagt nix

Image

Früher war man stolz, heute sagt man lieber nichts.

Work-Life-Balance

War mal besser, jetzt machen viel die Kollegen aus

Karriere/Weiterbildung

In der Produktion nicht wirklich möglich.

Gehalt/Benefits

War mal gut. Sagt auch nichts über Leistung und Können aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man bemüht sich wenigstens.

Kollegenzusammenhalt

Jeder kocht sein Süppchen

Umgang mit älteren Kollegen

Geschätzt wird Wissen nicht. Ausgepresst und sich seinen eigenen Vorteil schaffen wird mehr gelebt.

Vorgesetztenverhalten

Sind eher die Spielfiguren der oberen Etage.

Arbeitsbedingungen

Produktion. Hier wird kaum investiert. Wenn ja, dann schlecht und nicht durchdacht.

Kommunikation

Reden um den heißen Brei, wichtiges erfährt man 2 Tage über Föurfunk

Gleichberechtigung

Hier hakt es gewaltig. Von Gleichberechtigung kann in der Produktion in alle Richtungen nicht gesprochen werden. Hier geht's der Nase nach.

Interessante Aufgaben

Kommt nichts neues hinzu.

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Eigentlich ein super Unternehmen

4,0
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei R.Stahl in Waldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das alles da ist was man braucht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele in der Führungs etage

Verbesserungsvorschläge

Mehr für die Mitarbeiter in der Produktion zu Investieren

Arbeitsatmosphäre

Nett und Überschaubar

Image

Hört man in den Medien

Work-Life-Balance

Da könnte es bißchen besser sein

Karriere/Weiterbildung

Sind immer stets bereit Weiter zu Bilden

Gehalt/Benefits

Könnte etwas besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eigener Solar park

Kollegenzusammenhalt

Einfach Top jeder hilft jedem

Umgang mit älteren Kollegen

Normal das die Älteren Kollegen etwas anderst sind wie in jedem Betrieb

Vorgesetztenverhalten

Sehr Zufrieden

Arbeitsbedingungen

Alles da was man braucht

Kommunikation

Teamleiter haben immer ein offenes Ohr

Gleichberechtigung

Nicht für alle

Interessante Aufgaben

Anwechslungsreich

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Mehrfachbewertung

Dreh dir die Welt wie sie dir gefällt, unrealistischer Blick auf die eigene Zukunft.

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei R. Stahl Schaltgeräte GmbH in Waldenburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Demotivation im ganzen Unternehmen zu spüren. Kostenbremse, wo nur möglich wird alles eingespart.

Kollegenzusammenhalt

Siehe Demotivation, keiner geht mehr den Meter

Vorgesetztenverhalten

Eigentlich Null Sterne, die Problematik ist top down, keine Kompetenz, keine Menschenführung erst recht keine Empathie .
Mischung aus Trägheit, Verhinderungs- und Verschleppungskultur.

Kommunikation

Geschäftsführung und Vorstand mit eigener Agenda verpasst die Leute mitzunehmen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bis zu meinem freiwilligen Ausscheiden ein TOP-Arbeitger in der Region.

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei R. Stahl Schaltgeräte GmbH in Waldenburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

In unserem Team war ein prima Betriebsklima, hat richtig Spaß gemacht, vorbildlicher Vorgesetzter, bin jedoch freiwillig ausgeschieden, was auf keinen Fall auf den AG zurückzuführen ist.

Image

Innerbetrieblich wurde viel schlecht geredet, auch weil viele AN noch nie woanders gearbeitet haben.

Work-Life-Balance

Außergewöhnlich, sehr viele Freiheiten. Kurze Absprache mit Vorgesetzem und Team.

Karriere/Weiterbildung

In meinem Bereich war Weiterbildung kein Problem, sollte jedoch zum Tätigkeitsfeld passen.

Gehalt/Benefits

Für meine Tätigkeit über dem Durchschnitt, Berufserfahrung und Wissen wurde anerkannt und honoriert.

Kollegenzusammenhalt

Sehr offen, da wurde alles offen angesprochen, ohne Konsequenzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Tadellos, Erfahrung und Wissen wurde gerne angenommen.

Vorgesetztenverhalten

Überragend, Fachlich und Menschlich, findet man selten.

Arbeitsbedingungen

Angemessen, keine Beanstandungen.

Kommunikation

Im Team und mit dem Vorgesetzen vorbildlich.

Gleichberechtigung

War aus meiner Sicht jederzeit gegeben.

Interessante Aufgaben

Durch hohe Fertigungstiefe sehr Interessant und Abwechslungsreich.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Ist als Arbeitgeber nicht weiter zu entfehlen

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Produktion bei R. Stahl Schaltgeräte GmbH in Weimar gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmens Struktur

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlechtes Vorgesetzten verhalten in punkto Mitarbeiter sehr

Kollegenzusammenhalt

War vor ca 5 Jahren sehr gut seit die Führung vor ca 4 Jahren neu strukturiert worden ist

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr respektlos

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlechtem Umgang mit dem Mitarbeitern


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wer traut sich

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei R. Stahl AG in Waldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Warte… ok ich versuche es … Hmh
Jetzt
Habe ich’s:
Die Branche und Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn man Anschauungsmaterial sucht,
Wie man ein Unternehmen durch falsche
Führung zerstört, würde man hier fündig werden: Personal, IT, Operations, Entwicklung, qualities, finance, Risk u governance, Aufsichtsrat…

Verbesserungsvorschläge

Die ersten beiden Ebenen komplett tauschen, da das schon zu lange geht und alle mitspielen sind diese nicht mehr beweglich, sondern klammern sich an ihren Stühlen fest und haben nach meiner Meinung vermutlich nur ihre Eigeninteressen im Blick. Einzelne Abteilungen und toxische Personen müssten kurzfristig weg inkl deren Häuptlinge , damit wieder gearbeitet werden kann und wir dann auch wieder in der Lage sind unsere Aufträge zu bedienen
Der Arbeitgeber ist m.M. nach unfähig, mit der aufgestellten Führung erfolgreich das Unternehmen zu lenken, vielleicht sollten die Mitarbeiter das übernehmen und auch gleich unsere Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat absetzen und Neuwahlen machen

Arbeitsatmosphäre

Gefühl von Angst Macht Einschüchterung und Lügen

Image

Schlecht und wenn sie so weiter machen werden auch Kunden nicht mehr gehalten werden können

Work-Life-Balance

Wer sich duckt und mitspielt hat erstmal Ruhe, der Sturm wird kommen, das hört man von den Dächern zwitschern und wird in manchen Gesprächen wohl auch schon kommuniziert… die Angst der Stress zerstört alles auch die Arbeitsfähigkeit und die Sorgen wie es morgen weiter geht wachsen bei mir

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nur für Vitamin B Kandidaten?

Gehalt/Benefits

Unangekündigt werden Zulagen gekürzt, einseitige Änderungen finden statt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht

Kollegenzusammenhalt

Hr und svp sind gut darin, wie ich finde, die Mitarbeiter auszuspielen und in Gesprächen und Meetings über andere herzuziehen: natürlich wird der neue BR schon überall negativ erwähnt und so mein Eindruck soll zerschlagen werden, insbes diejenigen die uns schützen wollen…

Umgang mit älteren Kollegen

Diejenigen die die die Maßnahme überlebt haben, dürften Angst haben. Manche sagen man könne doch die jüngeren nicht gehen lassen… mal sehen was jetzt wieder passiert.
Erfahrung und Wissen vs jung und unerfahren, Fleißig, kompetent erfolgreich vs Vitamin B und unterwürfig gegenüber Macht, Lösungsorientiert und am unternehmensinteressen interessiert vs aggressiv Spalte und herrsche?

Vorgesetztenverhalten

Gefühlt von Druck, Befehl von Nichtwissenden die dazu verdammt sind ein Geschäft zu führen ohne zu wissen was wir tun und wie wir es tun geschweige wo wir hinwollen. Sogar dem Aufsichtsrat kann ich kein besseres Zeugnis geben. Die Vertreter sind nach meiner Meinung nicht mit dem notwenigen ökonomischen, rechtlichen Rüstzeug ausgestattet und wirken wie die wackeldackel auf der Hutablage. Vermutlich winken sie alles durch, den. Was hier läuft kann doch dem AR nicht unbekannt sein, insbes wenn Arbeitnehmervertreter im AR sitzen oder sind das AG Vertreter?

Arbeitsbedingungen

Mal sehen , kann es noch schlimmer werden? Druck Stress mit der Zielvorstellung chinesischer Arbeitsbedingungen? Wenn uns schon gegenüber solche Vergleiche kundgetan werden und gleichzeitig niemand für die Versäumnisse der letzten Jahre einstehen will, keine Infos keine transparenten Zahlen … der einzige Ausweg scheint schnell Budget cuts damit externe beruhigt sind, so mein Gefühl und dafür lassen wir Umsätze liegen obwohl wir genügend hätten? Und wir letztes Jahr leite raus und dann wieder einstellen . Indien dürfte nicht der Heilsbringer sein, it ist seit Jahren rückständig, passiert hier was? Woeder nur Belobigung dafür dass alles bleibt wie es ist und man braucht vermutlich eine HR wie diese die die Meute bei Schach hält und vermutlich wieder nur entlässt, um die Zahlen zurechtzubiegen

Kommunikation

ich glaube mittlerweile, dass sie denken sie können kommunizieren. Es fühlt sich so an als ob das ihr erstes Mal ist

Interessante Aufgaben

Im Grunde ja, wenn man die Mitarbeiter ihren Job machen lassen würde


Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 177 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird R. STAHL durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 46% der Bewertenden würden R. STAHL als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 177 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gehalt/Benefits und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 177 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich R. STAHL als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.