R. STAHL AG Logo

R. 
STAHL 
AG
Bewertungen

89 von 174 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Dynamische Arbeitsbedingungen

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei R. Stahl AG in Waldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, viele nette Kollegen, außerdem sind die Betriebsräte wirklich immer ansprechbar und unterstützen bei Problemen, wo sie können. kostenlose Parkplätze

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die intransparente und unehrliche Kommunikation, die teils extrem schwierige Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen

Verbesserungsvorschläge

Offene und ehrliche Kommunikation mit der Belegschaft. Stabilität in die Führungsebenen bringen, bzw. Leute einstellen, die auch tatsächlich in der Lage und Willens sind mit anderen Departments zu kooperieren. Weniger Führungskräfte einstellen, nur weil sie sich im "Netzwerk" befinden, sondern mal wirklich auf Herz und Nieren auf Führungsqualitäten prüfen. Stellen nachbesetzen!!!!

Arbeitsatmosphäre

Hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Unsicherheit bestimmt den Arbeitsalltag, aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation. Maßnahmen werden nur schlecht und zu kurzfristig kommuniziert, und außerdem nicht konsequent oder ineffizient umgesetzt. Außerdem wird aktuell massiv Personal abgebaut, zum Einen durch Entlassungen, zum Anderen, indem Stellen einfach nicht nachbedetzt werden. Dadurch fehlt es inzwischen an allen Ecken und Enden an Personal, wodurch vieles liegen bleibt und verlangsamt wird. Bei den verbleibenden Kollegen häuft sich die Arbeit, Überlastung soll laut Geschäftsführung durch das richtige 'Mindset' ausgeglichen werden. Dabei sollte mangelhafte Personalplanung nicht auf den Rücken der Angestellten ausgetragen werden. Generell kommt die Geschäftsführung gerne mal mit amerikanisierten Floskeln anstatt echten Lösungsvorschlägen.

Image

Aktuell leider nicht so gut.

Work-Life-Balance

37 Stunden-Woche und bis zu 3 Homeoffice Tage sind durchaus angenehm.

Karriere/Weiterbildung

Ich persönlich wurde sowohl finanziell als auch zeitlich bei meiner Weiterbildung sehr unterstützt, wofür ich wirklich dankbar bin. Karrieremöglichkeiten gäbe es sicherlich auch, allerdings macht die Stimmung unter den Führungskräften (s.oben) nicht wirklich Lust, aufzusteigen.

Gehalt/Benefits

Leistungszulagen werden HR seitig gedeckelt, weshalb es sich wirklich nicht mehr lohnt, die "Extrameile" zu gehen. Warum sollte man überdurchschnittliche Leistung bringen, wenn man über "mittelmäßig" gar nicht rauskommt? Ansonsten waren die regelmäßigen Tariferhöhungen durchaus angenehm und noch eines der wenigen Argumente, weshalb es sich gelohnt hat zu bleiben. Durch den Austritt aus dem Arbeitgeberverband ist das nun aber hinfällig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht einschätzen, wird ok sein.

Kollegenzusammenhalt

Die Kommunikation zwischen den Abteilungen war schon immer schwierig, einige Führungskräfte weigern sich konsequent, an notwendigen Stellen zu unterstützen. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist trotzdem relativ gut, insbesondere mit den direkten Kollegen. Allerdings führt die unsichere Arbeitsatmosphäre aktuell auch dazu, dass Kollegen sich gegenseitig weniger vertrauen und man eher vorsichtig wird, wem man was erzählt.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige ältere (und auch viele junge) Kollegen wurden letztes Jahr entlassen und das auf so unschöne Weise, dass es sicherlich noch einige Zeit nachwirken wird. Geframed wurde das Ganze als "Freiwilligenprogramm" aber echte Freiwilligkeit gab es nicht. Einige Kolleginnen sind mit großem Bedauern und sehr ungern gegangen. Man hat gemerkt, wie sehr es einzelne Personen belastet hat zu gehen, obwohl wir schon unterbesetzt sind und die Situation für die verbleibenden Personen sich nur verschlechtert.

Vorgesetztenverhalten

Bei den direkten Vorgesetzten kann man Glück oder Pech haben. Aber insbesondere in der oberen Management Ebene werden ständig Machtspielchen und persönliche Uneinigkeiten ausgetragen, was zu häufigen Wechseln (natürlich verbunden mit teuren Abfindungen) führt. Teilweise erschwert das für uns 'Normalos' extrem den Arbeitsalltag, da persönliche Differenzen zwischen SVPs auf uns zurückfallen und Abteilungen ungerner zusammenarbeiten wollen. Generell sorgen die ständigen Wechsel in der Führungsebene für extrem viel Unruhe und erschweren den Arbeitsalltag enorm.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Schreibtische sind Standard, ansonsten wird viel in Großraumbüros gearbeitet, was ich als extrem störend und unangenehm empfinde. Ist aber heutzutage leider fast überall so.

Kommunikation

Die ist absolut miserabel, anders kann man es nicht sagen. Regelmäßig hält die Geschäftsleitung Standortinfos ab, in denen aber nichts wirklich relevantes erzählt wird, außer häppchenweise Punkte aus dem Zukunftsprogramm vorzustellen, die dann aber so schwammig dargestellt werden, dass man gar nicht so richtig versteht, was sich nun konkret ändert. Die Kommunikation ist so dermaßen an den Fragen und Sorgen der Angestellten vorbei, man kommt sich vor als säße man in einer Satireshow. Wirklich wichtige Infos werden da so gut wie nie angesprochen. Diese werden dann ein, zwei Wochen im Nachgang per Aushang kommuniziert. In diesen Inforunden wird die Belegschaft zudem regelmäßig offen angelogen, das Vertrauen in die Geschäftsleitung ist dadurch leider komplett weg. Beispiel: Mit Austritt aus der IG Metall wurde kommuniziert, dass am Unternehmensspezifischen Zukunfstarifvertrag festgehalten werden soll. Wenige Wochen später kommt die Info, dass der Zukunfts-TV gekündigt wurde. Kurz zuvor gab es eine Standortinfo, in welcher die Geschäftsleitung die Möglichkeit gehabt hätte, dies anzusprechen und einzuordnen. Stattdessen wurde die Info nur per Aushang weitergegeben.

Gleichberechtigung

Führungskräfte sind zum Großteil weiß und männlich. Echte Vielfalt kann so nicht entstehen und andere Perspektiven würden dem Unternehmen sicherlich gut tun.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich spannende Branche und der internationale Bezug ist durchaus interessant. Der Personalmangel und die schlechte Atmosphäre machen es aber aktuell schwer, die Arbeit gerne zu machen, außerdem fehlt es an Ressourcen um Prozesse angemessen aufzusetzen, weshalb man sich überall mehr schlecht als Recht durchwurstelt.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Mehr schlecht als recht

1,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei R.Stahl in Waldenburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Parkplätze ausreichend

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Regeln werden aufgestellt und wenige halten sich dran. Konsequenzen gibt es keine, außer man möchte die Mitarbeiter loswerden. Austritt aus der IG Metall.

Verbesserungsvorschläge

Fangt nicht bei den kleinen Leuten an zu sparen. Leistung und Können gerecht entlohnen. Die Schere zwischen Produktion und Verwaltung nicht weiter öffnen sondern schließen. Informationen für die Mitarbeiter richtig kommunizieren. Wieder Eintritt in die IG Metall.

Arbeitsatmosphäre

Besser man sagt nix

Image

Früher war man stolz, heute sagt man lieber nichts.

Work-Life-Balance

War mal besser, jetzt machen viel die Kollegen aus

Karriere/Weiterbildung

In der Produktion nicht wirklich möglich.

Gehalt/Benefits

War mal gut. Sagt auch nichts über Leistung und Können aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man bemüht sich wenigstens.

Kollegenzusammenhalt

Jeder kocht sein Süppchen

Umgang mit älteren Kollegen

Geschätzt wird Wissen nicht. Ausgepresst und sich seinen eigenen Vorteil schaffen wird mehr gelebt.

Vorgesetztenverhalten

Sind eher die Spielfiguren der oberen Etage.

Arbeitsbedingungen

Produktion. Hier wird kaum investiert. Wenn ja, dann schlecht und nicht durchdacht.

Kommunikation

Reden um den heißen Brei, wichtiges erfährt man 2 Tage über Föurfunk

Gleichberechtigung

Hier hakt es gewaltig. Von Gleichberechtigung kann in der Produktion in alle Richtungen nicht gesprochen werden. Hier geht's der Nase nach.

Interessante Aufgaben

Kommt nichts neues hinzu.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Eigentlich ein super Unternehmen

4,0
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei R.Stahl in Waldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das alles da ist was man braucht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele in der Führungs etage

Verbesserungsvorschläge

Mehr für die Mitarbeiter in der Produktion zu Investieren

Arbeitsatmosphäre

Nett und Überschaubar

Image

Hört man in den Medien

Work-Life-Balance

Da könnte es bißchen besser sein

Karriere/Weiterbildung

Sind immer stets bereit Weiter zu Bilden

Gehalt/Benefits

Könnte etwas besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eigener Solar park

Kollegenzusammenhalt

Einfach Top jeder hilft jedem

Umgang mit älteren Kollegen

Normal das die Älteren Kollegen etwas anderst sind wie in jedem Betrieb

Vorgesetztenverhalten

Sehr Zufrieden

Arbeitsbedingungen

Alles da was man braucht

Kommunikation

Teamleiter haben immer ein offenes Ohr

Gleichberechtigung

Nicht für alle

Interessante Aufgaben

Anwechslungsreich

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ist als Arbeitgeber nicht weiter zu entfehlen

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Produktion bei R. Stahl Schaltgeräte GmbH in Weimar gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmens Struktur

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlechtes Vorgesetzten verhalten in punkto Mitarbeiter sehr

Kollegenzusammenhalt

War vor ca 5 Jahren sehr gut seit die Führung vor ca 4 Jahren neu strukturiert worden ist

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr respektlos

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlechtem Umgang mit dem Mitarbeitern


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wer traut sich

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei R. Stahl AG in Waldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Warte… ok ich versuche es … Hmh
Jetzt
Habe ich’s:
Die Branche und Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn man Anschauungsmaterial sucht,
Wie man ein Unternehmen durch falsche
Führung zerstört, würde man hier fündig werden: Personal, IT, Operations, Entwicklung, qualities, finance, Risk u governance, Aufsichtsrat…

Verbesserungsvorschläge

Die ersten beiden Ebenen komplett tauschen, da das schon zu lange geht und alle mitspielen sind diese nicht mehr beweglich, sondern klammern sich an ihren Stühlen fest und haben nach meiner Meinung vermutlich nur ihre Eigeninteressen im Blick. Einzelne Abteilungen und toxische Personen müssten kurzfristig weg inkl deren Häuptlinge , damit wieder gearbeitet werden kann und wir dann auch wieder in der Lage sind unsere Aufträge zu bedienen
Der Arbeitgeber ist m.M. nach unfähig, mit der aufgestellten Führung erfolgreich das Unternehmen zu lenken, vielleicht sollten die Mitarbeiter das übernehmen und auch gleich unsere Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat absetzen und Neuwahlen machen

Arbeitsatmosphäre

Gefühl von Angst Macht Einschüchterung und Lügen

Image

Schlecht und wenn sie so weiter machen werden auch Kunden nicht mehr gehalten werden können

Work-Life-Balance

Wer sich duckt und mitspielt hat erstmal Ruhe, der Sturm wird kommen, das hört man von den Dächern zwitschern und wird in manchen Gesprächen wohl auch schon kommuniziert… die Angst der Stress zerstört alles auch die Arbeitsfähigkeit und die Sorgen wie es morgen weiter geht wachsen bei mir

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nur für Vitamin B Kandidaten?

Gehalt/Benefits

Unangekündigt werden Zulagen gekürzt, einseitige Änderungen finden statt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht

Kollegenzusammenhalt

Hr und svp sind gut darin, wie ich finde, die Mitarbeiter auszuspielen und in Gesprächen und Meetings über andere herzuziehen: natürlich wird der neue BR schon überall negativ erwähnt und so mein Eindruck soll zerschlagen werden, insbes diejenigen die uns schützen wollen…

Umgang mit älteren Kollegen

Diejenigen die die die Maßnahme überlebt haben, dürften Angst haben. Manche sagen man könne doch die jüngeren nicht gehen lassen… mal sehen was jetzt wieder passiert.
Erfahrung und Wissen vs jung und unerfahren, Fleißig, kompetent erfolgreich vs Vitamin B und unterwürfig gegenüber Macht, Lösungsorientiert und am unternehmensinteressen interessiert vs aggressiv Spalte und herrsche?

Vorgesetztenverhalten

Gefühlt von Druck, Befehl von Nichtwissenden die dazu verdammt sind ein Geschäft zu führen ohne zu wissen was wir tun und wie wir es tun geschweige wo wir hinwollen. Sogar dem Aufsichtsrat kann ich kein besseres Zeugnis geben. Die Vertreter sind nach meiner Meinung nicht mit dem notwenigen ökonomischen, rechtlichen Rüstzeug ausgestattet und wirken wie die wackeldackel auf der Hutablage. Vermutlich winken sie alles durch, den. Was hier läuft kann doch dem AR nicht unbekannt sein, insbes wenn Arbeitnehmervertreter im AR sitzen oder sind das AG Vertreter?

Arbeitsbedingungen

Mal sehen , kann es noch schlimmer werden? Druck Stress mit der Zielvorstellung chinesischer Arbeitsbedingungen? Wenn uns schon gegenüber solche Vergleiche kundgetan werden und gleichzeitig niemand für die Versäumnisse der letzten Jahre einstehen will, keine Infos keine transparenten Zahlen … der einzige Ausweg scheint schnell Budget cuts damit externe beruhigt sind, so mein Gefühl und dafür lassen wir Umsätze liegen obwohl wir genügend hätten? Und wir letztes Jahr leite raus und dann wieder einstellen . Indien dürfte nicht der Heilsbringer sein, it ist seit Jahren rückständig, passiert hier was? Woeder nur Belobigung dafür dass alles bleibt wie es ist und man braucht vermutlich eine HR wie diese die die Meute bei Schach hält und vermutlich wieder nur entlässt, um die Zahlen zurechtzubiegen

Kommunikation

ich glaube mittlerweile, dass sie denken sie können kommunizieren. Es fühlt sich so an als ob das ihr erstes Mal ist

Interessante Aufgaben

Im Grunde ja, wenn man die Mitarbeiter ihren Job machen lassen würde


Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

wer traut sich, hop hop

1,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei R.Stahl in Waldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ich muss noch überlegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

oberste Führungsebene, Aufsichtsrat, Kommunikation, Ziele und fehlende gmeeinsame Wege. Fühlt sich an wie in einer Willkürherrschaft. Missmanagement muss von Mitarbeitern getragen werden. kein offenes Ohr, kein Plan und keine Verantwortung. Dafür gibt es ja Berater und Juristen

Verbesserungsvorschläge

mind. 4 SVP entlassen
nur ein Vorstand
Führungskräfte mit Kompetenz und Kenntnissen unseren Geschäfts

Arbeitsatmosphäre

es herrscht nach meiner Meinung eine extreme Angstkultur und die oberste Führung scheint sich darin zu aalen

Image

war mal hervorragend, mittlerweile überwiegend negativ

Work-Life-Balance

je nachdem welchen Chef man hat... dadurch dass viele Kollegen gehen durften, verteilt sich vieles auf uns, während die oberste Führung mit Politik beschäftigt ist und deren work-life-balance wesentlich ausgeglichener sein dürfte

Karriere/Weiterbildung

gibt es nicht

Gehalt/Benefits

hier wird der Rotstift angesetzt und zwar nicht durch gespräche oder dass man auf die Mitarbeiter zugeht. Nein HR macht einfach und man wird mit der Gehaltszahlung oder Abrechnung überrascht... Bonus gekürzt oder gestrichen.... ständig fällt ihnen was neues ein, den Mitarbeitern an die Geldbörse zu gehen... und zu allem übel werdne GF posten SVP posten weiter aufgebaut und doppeltbesetzt... woher das finanzielle Dilemma kommt dürfte jedem klar sein. Auch der Aufsichtsrat hat hier, auch wenn er meint, Verantwortung zu tragen und diese nicht von sich zu weisen, wie ich finde....

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gibt es nach meiner Meinung nicht

Kollegenzusammenhalt

die Kollegen werden in vielen Bereichen gegeneinander ausgespielt, das fing vor ca 5 jahren an und hat in den letzten zwei Jahren mit neuen Führungskräften zugenommen

Umgang mit älteren Kollegen

die hat man ja letztes Jahr vor die tür gesetzt und die die noch da sind, haben Angst und so versucht man nach meiner meinung durch Kaltstellen, diese zum Gehen zu bewegen

Vorgesetztenverhalten

vor und gesetzt sagt schon alles.

Arbeitsbedingungen

nicht gut: die gesundheit leidet, aufgrund des stresses, umgangs und dem Druck, man soll mehr arbeiten aber keine überstunden machen.... die Führung widerspricht sich auch ständig selbst... heute so morgen so

Kommunikation

hier müsste man Minuspunkte vergeben können. Respektlos und intransparent, wie ich finde

Gleichberechtigung

wenn man darunter versteht, dass den Mitarbeitern Tariferhöhungen mit Zulagen verrechnet werden, Überstunden adhoc abgebaut werden sollen, Ziele in keinster weise realisierbar sind bzw. sich gegenseitig ausschließen... da trifft es viele, ob alle die Nachteile genießen dürfen ....

Interessante Aufgaben

hat alles abgenommen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Mehr Schein als Sein – Kultur des Misstrauens statt Augenhöhe

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 im Bereich Produktion bei R. Stahl Schaltgeraete GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

„Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen. Zudem sind die Produkte und die eigentliche Arbeit an sich interessant und bieten eigentlich viel Potenzial, wenn das Umfeld stimmen würde.“

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die mangelnde Führungskompetenz der Vorgesetzten, der ständige Kontrolldruck und das Klima des Misstrauens. Es gibt keine Kommunikation auf Augenhöhe, und berechtigtes Feedback wird einfach ignoriert.“

Verbesserungsvorschläge

„Führungskräfte sollten dringend darin geschult werden, auf Augenhöhe, respektvoll und transparent mit der Belegschaft zu kommunizieren. Kontrolldruck, Misstrauen und das Ignorieren von berechtigtem Feedback schaden dem Betriebsklima massiv. Es braucht eine echte Kultur der Fehlertoleranz und gemeinsamen Lösungssuche statt bloßer Schuldzuweisungen.“

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Unternehmen ist leider stark von Misstrauen und einem spürbaren Kontrolldruck geprägt. Konstruktives Feedback oder Verbesserungsvorschläge seitens der Belegschaft sind auf bestimmten Führungsebenen nicht erwünscht und werden blockiert. Es herrscht eher eine Kultur der Fehler- statt der Lösungssuche.

Image

„Nach außen hin versucht sich das Unternehmen modern und mitarbeiterfreundlich zu präsentieren. Die interne Realität sieht durch das Misstrauen und den Kontrolldruck der Vorgesetzten jedoch leider völlig anders aus. Schein und Sein driften weit auseinander.“

Work-Life-Balance

„Die ständige Anspannung und das negative Klima am Arbeitsplatz belasten massiv. Man nimmt den psychischen Druck und den Ärger unweigerlich mit nach Hause, wodurch die Erholung in der Freizeit extrem leidet. Die Bedingungen vor Ort machen es unmöglich, nach Feierabend richtig abzuschalten.“

Karriere/Weiterbildung

„Echte, faire Aufstiegschancen oder geförderte Weiterbildungen gibt es kaum. Wer vorankommen möchte, ist stark von der persönlichen Sympathie der Führungsebene abhängig, statt von der tatsächlichen Leistung.“

Gehalt/Benefits

„Das Gehalt kommt zwar pünktlich, liegt aber im Vergleich zu den hohen psychischen Belastungen und dem Druck im Arbeitsalltag nicht in einem fairen Verhältnis. Zusätzliche nennenswerte Sozialleistungen oder echte finanzielle Wertschätzung fehlen.“

Umwelt-/Sozialbewusstsein

„Nach außen hin wird versucht, ein bestimmtes Image zu pflegen, aber intern wird auf soziale Belange und das Wohlbefinden der Mitarbeiter leider viel zu wenig Rücksicht genommen. Hier klaffen Schein und Sein deutlich auseinander.“

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit unter den direkten Kollegen im Team ist gut, man hält in schwierigen Phasen zusammen. Allerdings spiegelt sich die angespannte Gesamtsituation in einer sehr hohen Fluktuation wider. Wenn langjährige Leistungsträger und sogar Teile der oberen Führung das Unternehmen verlassen, sollte das dem Management zu denken geben.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter, die über Jahrzehnte alles für den Betrieb gegeben haben, werden am Ende kaum geschätzt. Die hohe Fluktuation zeigt, dass auch erfahrene Kollegen irgendwann resignieren und das Unternehmen enttäuscht verlassen.“

Vorgesetztenverhalten

„Die Führungskultur ist das Hauptproblem in diesem Betrieb. Statt auf Augenhöhe zu kommunizieren und Mitarbeiter zu motivieren, wird auf puren Kontrolldruck und ein Klima des Misstrauens gesetzt. Berechtigte Hinweise oder Feedback werden blockiert und nicht ernst genommen. Es wird mit zweierlei Maß gemessen, was jegliches Vertrauen in die Vorgesetzten zerstört.“

Arbeitsbedingungen

„Die Ausstattung und die Arbeitsplätze sind im Grunde in Ordnung, aber das nützt wenig, wenn das menschliche und psychische Arbeitsumfeld extrem belastend ist. Der ständige Kontrolldruck überschattet die tägliche Arbeit im Betrieb massiv.“

Kommunikation

Es mangelt an echter Transparenz und offener Kommunikation. Wichtige Themen werden oft nicht klar oder zeitnah kommuniziert, was die Verunsicherung in der Belegschaft zusätzlich verstärkt.

Gleichberechtigung

„Es wird zwar nach außen hin gerne betont, wie offen und vielfältig das Unternehmen ist, aber in der Realität wird individuelle Vielfalt oder das Einbringen unterschiedlicher Perspektiven kaum gefördert. Es wird eher erwartet, dass sich alle bedingungslos anpassen.“

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenfelder und Produkte an sich sind absolut interessant und bieten Potenzial. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen leidet jedoch die Motivation erheblich.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Passabler Arbeitgeber mit selbstgemachten Problemen

3,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei R. Stahl AG in Waldenburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe positiv bewertete Punkte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Umgang mit Mitarbeitern aus der HR Abteilung.
2. IT ist kein Dienstleister sondern eine Bremse der betrieblichen Abläufe.

Verbesserungsvorschläge

Führungs- und Kommunikationskultur verbessern

Image

Das Image ist durch diverse Aktionen innerhalb der letzten 2-3 Jahre sehr stark in Mitleidenschaft gezogen worden.

Karriere/Weiterbildung

Aktuell wird in Weiterbildung nichts investiert.

Kommunikation

Innerhalb der Abteilung funktioniert die Kommunikation. Die Kommunikation aus der Geschäftsführung und Vorstandseben ist jedoch mangelhaft!


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Andere Führungskräfte

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei R. STAHL HMI Systems GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das die Urlaubsanträge sofort bearbeitet werden.
Flexibilität der Arbeitszeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sind zu viele

Verbesserungsvorschläge

Gleichberechtigung, Führungskräfte Schulen,
Gehaltstruktur verbessern

Arbeitsatmosphäre

Keine gute Atmosphäre

Image

Es wird schlecht geredet keiner ist zufrieden

Work-Life-Balance

Urlaub wird genehmigt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird versucht

Kollegenzusammenhalt

Teils teils

Arbeitsbedingungen

Belüftung Katastrophe wenn warmes wetter draußen ist, ist das arbeiten in der Halle unerträglich.

Kommunikation

Negativ

Gehalt/Benefits

Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Große Unterschied bei den Gehälter

Gleichberechtigung

Gar keine Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Ab und zu

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wenn Unsicherheit den Arbeitsalltag bestimmt

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei R.Stahl in Waldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vergütung orientiert sich grundsätzlich an den Standards der IG Metall, was eine solide und nachvollziehbare Grundlage darstellt. Auch die industriellen Aufgabenfelder bieten interessante Tätigkeiten.
Gleichzeitig ist das Unternehmen nicht mehr im Arbeitgeberverband, wodurch sich künftig Veränderungen ergeben können. Wie sich dies langfristig auswirkt, bleibt abzuwarten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht unzureichend und häufig nicht transparent, was Unsicherheit und Gerüchte begünstigt. Zudem fehlt es an klarer Führung und Verlässlichkeit in Entscheidungen, insbesondere im Zusammenspiel zwischen verschiedenen Hierarchie- und Fachbereichen.
Der Umgang mit Mitarbeitenden wirkt teilweise wenig wertschätzend, und es entsteht der Eindruck, dass Unsicherheit eher verstärkt als aktiv reduziert wird. Das erschwert eine offene Zusammenarbeit und beeinträchtigt Motivation sowie Vertrauen.
Darüber hinaus sind Karriereperspektiven, insbesondere für Nachwuchskräfte, weniger klar und verlässlich als früher. Insgesamt ergibt sich ein Arbeitsumfeld, das aktuell von Unsicherheit und fehlender Orientierung geprägt ist.

Verbesserungsvorschläge

Ein zentraler Verbesserungsbedarf liegt im Umgang mit Mitarbeitenden. Aktuell entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen und Kommunikation teilweise ein Klima der Unsicherheit fördern. Gerüchte und informelle Informationen ersetzen häufig klare und transparente Aussagen.
Es wäre dringend erforderlich, eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der Mitarbeitende ohne Sorge vor negativen Konsequenzen offen sprechen können. Führungskräfte sollten ihre Verantwortung stärker wahrnehmen, klare Grenzen setzen und ihre Teams aktiv schützen sowie unterstützen.
Zudem besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen strategischen Initiativen und der tatsächlichen Arbeitssituation im Unternehmen. Solange im Alltag Unsicherheit und fehlende Orientierung vorherrschen, werden übergeordnete Programme kaum die gewünschte Wirkung entfalten.
Gerade in einer angespannten wirtschaftlichen Lage ist Vertrauen ein entscheidender Faktor. Dieses kann nur entstehen, wenn Kommunikation ehrlich, konsistent und nachvollziehbar erfolgt und Mitarbeitende sich ernst genommen und sicher fühlen.

Arbeitsatmosphäre

Man sollte sehr vorsichtig sein, was man sagt. Jedes Wort wird genau bewertet, und im ungünstigsten Fall gerät man schnell in eine unangenehme Situation. Selbst Vorgesetzte, mit denen früher ein offenes und vertrauensvolles Verhältnis bestand, verhalten sich inzwischen deutlich zurückhaltender. Offenheit scheint nicht mehr erwünscht zu sein. Probleme und Lösungen werden besser nicht angesprochen, stattdessen gilt es, sich möglichst still zu verhalten.

Image

Das Unternehmensimage wirkt aktuell uneinheitlich. Insbesondere durch interne Entwicklungen der letzten Zeit entsteht aus meiner Sicht ein eher negatives Gesamtbild. Entscheidungen und Veränderungen werden nicht immer transparent kommuniziert, was sich auch auf die Außenwahrnehmung auswirken kann. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Unternehmen derzeit mit strukturellen Herausforderungen beschäftigt ist.

Work-Life-Balance

Gleichzeitig und ab und zu Homeoffice.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung haben sich aus meiner Sicht verschlechtert. Insbesondere die Perspektiven für Auszubildende und Studierende sind weniger verlässlich als früher. Eine Übernahme nach der Ausbildung scheint nicht mehr selbstverständlich zu sein, was bei Betroffenen zu Unsicherheit führt.
Zudem fehlt es teilweise an klaren Entwicklungswegen und verlässlicher Förderung. Entscheidungen im Bereich Ausbildung und Personalentwicklung wirken nicht immer nachvollziehbar, was das Vertrauen in langfristige Karriereperspektiven beeinträchtigt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war früher deutlich stärker ausgeprägt, weshalb ich hier gerne eine bessere Bewertung vergeben hätte. Inzwischen hat sich das Miteinander spürbar verändert, und das gegenseitige Vertrauen ist teilweise zurückgegangen. Man agiert vorsichtiger im Umgang miteinander, was die Zusammenarbeit erschwert. Das ist insgesamt eine bedauerliche Entwicklung.

Umgang mit älteren Kollegen

Landen unfreiwillig auf der "freiwilligen Liste" und dürfen dann das Unternehmen verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht kritisch zu bewerten.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist stark von der Hierarchie abhängig. Viele Informationen erreichen Mitarbeitende nicht direkt, sodass man ohne informelle Wege oft wenig mitbekommt. Zwar gibt es gelegentliche Versammlungen, im Arbeitsalltag fehlt jedoch eine kontinuierliche und proaktive Weitergabe relevanter Informationen durch Vorgesetzte. Häufig muss man selbst aktiv nachfragen, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.