42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziales Verhalten. Aufstiegschancen für jeden der bereit dazu ist. Alle Gegebenheiten sind vorhanden wir müssen daraus nur was machen. Und ich bin überzeugt davon das wir das schaffen. Und allen Schwarzsehern empfehle ich sich darüber Gedanken zu machen oder aber sich neu zu orientieren , auch das kann eine Lösung sein.
Es werden meiner Meinung nach oft Dinge nicht ausgesprochen um die Stimmung nicht zu senken. Und dann werden viele Dinge anonym hier und auf andere Weise ausgetragen was ich überhaupt nicht verstehen kann.
Ich lese hier immer wieder .... Kommunikation auf Augenhöhe ich bin dazu bereit. Gerne werde ich mich dafür einsetzen das eine Plattform dafür geschaffen wird.
Arbeitsatmosphäre..... ist laut Duden eine durch ein bestimmtes gemeinschaftliches Verhalten bei der Arbeit geprägte Stimmung. Das heißt im Klartext für mich an der Atmosphäre kann nur das Team selbst arbeiten. In meiner Abteilung funktioniert das bereits bestens. Danke dafür.
Das Radhaus Image ist ein Gutes. Was uns die Google Bewertungen jeden Tag zeigen. Die Kunden sind sehr zufrieden mit unseren Verkäufern. Ich höre täglich positives und freue mich darüber. Bitte macht weiter so und lasst Euch von einzelnen Miesepetern nicht runterziehen. Mein Team in der Werkstatt und ich sind auf alle Fälle immer mit vollem Einsatz dabei. Vielen Dank dafür meine Jungs und Mädls.
Zwei zusammenhängende Tage frei. Urlaub während der Saison möglich. Ab Januar neues Arbeitszeiten Modell um den Mitarbeitern noch mehr entgegen zukommen. Ich persönlich arbeite seid über 30 Jahren im Einzelhandel und kenne das auch anders. Trotzdem bin ich natürlich froh das wir die Möglichkeiten haben das ganze zu verbessern.
Wie bereits erwähnt wer will der kann kann hier auch. Einsatz vorausgesetzt sonst wird es schwer.
Pünktliche Gehaltszahlungen. Freiwilliges Weihnachtsgeld ( das seid Jahren ausgezahlt wird ) VWL Sparer. Radhaus Rente. Allwin ( Umsatzbeteiligung die natürlich nur bei erreichen der Zahlen stattfindet, was in einem Wirtschaftsunternehmen normal ist. ) Dieses Jahr gab es jeden Monat einen 50 € Gutschein wegen der gestiegenen Unterhaltskosten. In der Saison jeden Samstag kostenloses Mittagessen. Abschlussprämien die das Gehalt enorm nach oben treiben, muss aber natürlich jeder selber dafür sorgen. Die Gegebenheiten sind für alle vorhanden.
Und ich darf Euch versichern das Überstunden ausgeglichen werden, wer was anderes behauptet lügt. Für mich ist all das: Mitarbeiterwertschätzung.
Wir haben einen sehr hohen Standard.
Kollegenzusammenhalt sehe ich im Radhaus als sehr gut an. Dabei kommt es allerdings auf jeden einzelnen an. Dieses Thema kann aber nicht vom Führungskreis gesteuert werden.
1 A ich muss es wissen gehöre zu den Älteren !
Wenn ich hier lese das der komplette Führungskreis ausgetauscht gehört nehme ich das sehr persönlich weil ich viele Stunden in der Arbeit verbringe und ständig mein bestes gebe. Ich habe immer ein offenes Ohr und habe noch nie von oben herab gehandelt wie es hier steht.
Und sollte jemand anderer Meinung sein bitte ich Ihn oder Sie mich anzusprechen es ist absolut nicht meine Absicht.
Ich möchte den Betrieb, also uns ALLE voran bringen. Und deshalb glaube ich auch nicht das anonyme Beschwerden uns weiterhelfen. Wer auch immer ein Anliegen hat kann sich gerne an mich wenden.
Ich darf hier leider meinen Namen nicht nennen aber kommt am besten in der Werkstatt vorbei.
Arbeitsbedingungen sind meiner Meinung nach sehr gut. Es stimmt das es die letzten Tage sehr kalt war. Aber eine defekte Heizung die ein Ersatzteil erfordert das nicht lieferbar ist sollte man nicht seinem Vorgesetzen zur Last legen. Außerdem kann ich Euch bestätigen das letztes Jahr um die gleiche Zeit die Krankheitstage nicht weniger waren und da war es warm in der Firma. Anscheinend besteht da kein Zusammenhang. Ansonsten bin ich persönlich mit den Gegebenheiten sehr zufrieden, der Computer könnte ein bisschen schneller arbeiten, würde nicht schaden.
Täglich werden Arbeitsschritte in den einzelnen Abteilungen besprochen. Monatlich gibt es eine Besprechung für alle Mitarbeiter in der alle aktuellen Themen besprochen werden. Hier kann sich jeder Mitarbeiter einbringen wenn er das möchte. Es gibt dazu einen Insider den sich der Betrieb durchaus was kosten lässt, das alle die nicht dabei sein konnten trotzdem informiert sind.
Wird hier zu 100% erfüllt !
Weiterbildungen und Schulungen sind im Radhaus jederzeit möglich. In der Nebensaison versuchen wir so viele Fortbildungen wie möglich anzubieten.
Sollte wer spezielle Wünsche haben bin ich immer bereit Lösungen zu finden.
Nichts
Arbeitszeiten, Führungskräfte, Versprechungen werden nicht gehalten, keine Weiterbildungsmöglichkeiten, Überstunden werden nicht abgegolten
MITARBEITERWERTSCHÄTZUNG
Und nicht vorab verurteilen
Außen hui innen pfui
Keine Benefits
Hinterhältige Arbeitskollegen
KOMMUNIKATIONSPROBLEME MIT FÜHRUNGSPERSONEN
Mitarbeiterzentrisch. Putzfrau und so wie jemand in Führungskreis gleich und menschlich behandelt. Der Firma und auch die Personen unterstützen die anderen.
Mir persönlich Fehlt nichts ein.
Samstags gibt es Wurst für Mittag. Häufig Veranstaltungen mit Essen, Kino, Fahrrad fahren, Gutscheine.
Mit Urlaub ist der Firma ziemlich flexible. Auch wenn es ein Verspätung vor kommt hat der Firma der Kopf nicht abgerissen.
Gehalt ist so wie es ist, Arbeit macht Spaß, die beide sind selten in eine Stelle. Für mich wichtig mich wohl fühlen als Haufen Geld verdienen, ist so.
Alls mensch TOP, alls Mitarbeiter gibt es ab und zu Unordentlichkeit, aber geht schon. :)
Ich bin nicht alt, weiß nicht. :)
Bis jetzt kann ich über keine schlechte Erfahrungen erzählen. Menschlich, hilfsbereit, flexible.
Tja, die PC-s sind etwas alt, und einige dinge sollte schon getauscht werden, aber Hauptsache die funktionieren.
Viele Besprechungen und Info über Firma und übers Welt.
Sind alle gleich behandelt.
Weiterbildung oder kleine Projekte auch in der Werkstatt ist möglich und falls es was gutes großes ist dann mit Mitarbeiter des Monats wird es honoriert.
Gute Arbeitsatmosphäre. Es gibt viel Wertschätzung und es wird viel für die Mitarbeiter getan. Andersrum wird natürlich auch einiges erwartet, aber es ist ein sehr faires Geben und Nehmen. Teilweise viel Arbeit, aber das liegt eher am Arbeitskräftemangel auf dem Markt als am Arbeitgeber.
Gemeckert wird überall und je nach dem, wen man fragt, gehen die Meinungen aus verschiedenen Gründen auseinander. Aber grundsätzlich gut, würde ich sagen und realitätsnah.
Immer 2 Tage am Stück Wochenende, was im Einzelhandel nicht üblich ist. Mehr Urlaub als gesetzlich vorgesehen. Im Sommer (Saison) wird mehr gearbeitet als im Winter, aber man kann in Absprache auch mal früher gehen. Überstunden werden dokumentiert und können abgebummelt werden. Was will man mehr?
Es gibt viele Schulungen und, wenn man mehr Verantwortung möchte, wird das gefördert. Man muss es natürlich ansprechen.
Verdienen möchte man immer mehr, klar. ABER: Das Gehalt ist für die Branche ok und es gibt sehr viele Sozialleistungen on top: Rente, VWL, Gewinnausschüttung, Firmenfeiern, Geschenke, Rabatte, Gutscheine um durch die gestiegene Inflation die höheren Kosten etwas auszugleichen. Und das Gehalt kommt immer pünktlich.
Top. Konsequente Mülltrennung, riesige Solar-Thermie-Anlage auf dem Dach, Radfahren statt Auto wird gefördert, soziale Einrichtungen werden regelmäßig mit Spenden unterstützt.
Es gibt viele Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit großen Spaß macht, man sich hilft und zusammenhält. Ausnahmen gibt es immer mal wieder bei Kollegen, die den Arbeitgeber nur als "Zwischenstation" sehen, nicht arbeitswillig sind oder "Kritik" an der Arbeit persönlich nehmen und dann das Team im Stich lassen. Dafür kann der Arbeitgeber kaum was. Hier wird Zusammenhalt eher gefördert.
Gibt's nichts zu kritisieren. Es wird altersunabhängig eingestellt und ältere Kollegen werden gewertschätzt und Betriebszugehörigkeit belohnt.
Passt. Fair und klar. Man muss sich natürlich an die vorgegebenen Hierarchien halten.
Im Sommer heiß, im Winter kalt, aber es eben auch kein kleiner Laden und schwer zu optimieren. Dafür wird z.B. im heißen Sommer versucht, mit kostenfreien Getränken etwas Erleichterung zu verschaffen. Es gibt Arbeitskleidung für heiße und kalte Tage.
Die Technik ist ok. Teilweise könnte sie neuer sein, aber man kann mit ihr arbeiten und das ist das wichtigste.
Gut. Es gibt viele Meetings, aber es ist auch ein großer Laden. Einmal monatlich bekommen alle Mitarbeiter Einblick in die Zahlen. So viel Transparenz gibt es wenigen Firmen. Manchmal wird sich bei der Kommunikation von Problemen schwer getan, aber da spielt wahrscheinlich auch Datenschutz mit rein.
Definitiv. Hier wird nicht nach Geschlecht sondern nach Leistung bewertet und geschlechtsunabhängig eingestellt, z.B. auch Frauen in der Werkstatt.
Sehr vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben. Auf persönliche Wünsche wird eingegangen. Aber man muss auch Lust auf's Arbeiten haben.
Leider haben alle oben genannten Punkte den Arbeitgeber für mich eher aus einer negativen Seite gezeigt.
Bin echt enttäuscht und verstehe jetzt auch warum fast alle ehemalige Kollegen und Kolleginnen über den Arbeitgeber so gesprochen haben.
Kritisieren statt motivieren.
Keine Wertschätzung den MA, die schon länger da sind.
Das alte starke Team ist fast ganz weg.
Mehr Achtung auf die MA.
Bitte die anderen oder die neuen MA zu motivieren statt demotivieren, wie es die Abteilungsleitung tut.
Kommunikation auf einer Augenhöhe.
Man hat das Gefühl immer von der Geschäftsführung beobachtet zu sein. Sehr angespannt deswegen sinkt die Motivation und das Willen.
Kein Vertrauen zwischen Geschäftsführung und MA, alles wird im Endeffekt noch mal kontrolliert und in den meisten Fällen beurteilt.
Nach außen als der beste Fahrradhändler in der Region, nach innen - unzufriedene MA, die Angst haben den Mund aufzumachen. Und dazu kein Kollegenzusammenhalt wie früher. Und dann wundert sich die GF warum die MA so unzufrieden und unmotiviert sind. Na weil es nicht nur ums Geld geht sondern auch um Verständnis, Unterstützung, lockere Kommunikation auf einer Augenhöhe und faire Aufgabenverteilung.
Vielleicht wäre dann das Team stärker und auch produktiver.
Sommer (von März bis September) offiziell 45 Stunden/Woche, inoffiziell viel mehr, weil die neue Abteilungsleitung die Arbeitsprozesse nicht effizient gestalten kann und dementsprechend wird es, wie es schon oben erwähnt wurde, viele unnötige Besprechungen morgens oder abends geführt.
Es gibt genug Schulungen, das ist wahr. Aber keine wirkliche Aufstiegschancen.
Es werden dann noch die extra Stellen für neue MA aus dem Führungskreis beschaffen, wo sich dann die „alten“ MA fragen müssen warum die GF sowas tut.
Man musste viel mehr machen für das Geld, was bezahlt wurde. Manche Aufgaben oder Bereiche hatte man zusätzlich zu seinen täglichen Aufgaben und dafür nicht richtig geschätzt.
Früher war es viel stärker als jetzt. Deshalb auch die starke Fluktuationsrate die letzten zwei Jahre. Man spricht ständig über die Aufbau von einem neuen dynamischen Team, aber schafft in dem gleichen Moment nicht mal das alte zusammen zu halten.
Jeder MA (Mitarbeiter) schaut auf sich selbst, seine Zahlen und Ergebnisse damit man dann von der GF (Geschäftsführung) gelobt wird. Es gibt mittlerweile auch MA, die ständig nach oben laufen und sich über die anderen MA beschweren statt mit diesen MA selbst zu reden.
Über welchen Kollegenzusammenhalt ist hier die Rede?
Kritisch.
Manche werden von der GF als Verräter bezeichnet nur weil sie sich für einen anderen Weg entschieden haben, die anderen haben einfach keine Lust wieder zum Besuch zu kommen. Das spricht für sich selbst.
Es wird immer nur gefordert aber nicht geschätzt. Die Kommunikation findet nicht auf einer Augenhöhe statt.
Die neue GF hat kein Vertrauen zu den MA, sowie die MA kein Vertrauen zu der GF. Es wird ins Gesicht gelächelt und hinter dem Rücken ganz was anderes gesagt. Sowohl von der GF über die MA als auch umgekehrt.
Sehr warm im Sommer, keine Klimaanlage. Und auch kalt im Winter.
Die Computer und die Technik allgemein sind gut und auf dem neuen Stand, das ist aber nur einer einzigen Person zu verdanken ist.
In den MA-Besprechungen wird sehr stark auf Umsätze aufmerksam gemacht und mit den anderen Händlern verglichen.
Viele Entscheidungen von der Geschäftsführung werden einfach nur bekannt gegeben ohne die Gründe zu nennen.
Die jeden Morgen Besprechungen (1x Mitarbeiter Verkauf und dann nochmal alle Mitarbeiter) sind meiner Meinung nach sinnlos. So viel zu besprechen statt in dieser Zeit zu arbeiten bringt überhaupt nichts. Nicht effizient.
Die Frauen werden gleich berechtigt. Aber müssen sie für diese Gleichberechtigung auch die schweren Fahrradkartons tragen/schieben/auspacken… das ist eine gute Frage.
Die Arbeit ist nicht richtig aufgeteilt zwischen den MA. Manche MA laufen gechillt rum den ganzen Tag, die anderen sind überfordert und dazu nicht mal wertgeschätzt.
Die Möglichkeit mit einem tollen Produkt zu arbeiten. Meine Leidenschaft "Fahrrad" auch im Beruf umsetzen zu können. Die vielen Möglichkeiten, die das Radhaus bietet wie tolle Mitarbeiterrabatte, schöne Events, mein Team usw.
Es gibt nur wenig Punkte die zu verbessern sind, wenn dann nur Kleinigkeiten, die es in jedem Bereich gibt.
Tolle und hochwertige Produkte (wie z. B. Riese & Müller) und schöner, moderner Laden (wird immer aktuell auf Produkte, Kunden und Mitarbeiter angepasst und umgebaut). Kollegiales Miteinander. Viel Austausch und Infos durch regelmäßige Besprechungen. Neue Mitarbeiter werden offen ins Team aufgenommen. Man fühlt sich hier wohl - schönes Arbeiten
Ich finde es schade, dass die Plattform meist von Mitarbeiter genutzt wird, die das Unternehmen verlassen und somit keine objektive Einschätzung geben können oder vor allem wollen. Deshalb nutze ich die Chance als aktiver Mitarbeiter von meinen Erfahrungen zu berichten.
Für den Einzelhandel TOP - Montag frei. So habe ich zwei Tage hintereinander frei. Urlaub auch während der Saison - in der Branche nicht immer üblich. Familie wird bei Festen mit einbezogen. Viele Events mit den Kollegen z.B. Saison-Eröffnungs-Party!
Es gibt sehr viel Schulungen in allen Bereichen. Auch während der Corona-Zeit sind sehr viele Online-Schulungen insbesondere im Werkstatt-Bereich durchgeführt worden. Mitarbeiter werden TOP unterstützt ihren Fachwissen auszubauen. Im Vergleich zu anderen Fahrradhändlern oder Fahrradwerkstätten werden hier die Mitarbeiter sehr gut geschult - auch neue Mitarbeiter.
Angemessenes Gehalt über Tarif. Zusätzlich: VWL, Radhaus-Rente, super tolle Mitarbeitereinkaufspreise, Fahrrad-Leasing, Prämien für gute Ideen und Prämie gekoppelt am Unternehmenserfolg
Sehr umweltbewusstes Unternehmen z.B. Mülltrennung, etc.
Viele soziale Projekte wie Ukraine-Fahrrad-Flohmarkt, Mitarbeiter zur Teilnahme am Stadtradln aufgerufen, viele Mitarbeiter kommen mit dem Rad zur Arbeit usw.
Es wird sich gegenseitig unterstützt, jeder hilft dem Anderen und neue Mitarbeiter werden super ins Team integriert. Ich arbeite schon einige Zeit hier und fühle mich wohl. Es kommen sogar ehemalige Mitarbeiter wieder ins Unternehmen zurück.
Mitarbeiter in allen Altersschichten vor Ort. Es wird im Umgang mit den Mitarbeitern und untereinander kein Unterschied gemacht, welches Alter jemand hat.
Aufgeschlossene Vorgesetzte - haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit für Gespräche oder Anliegen. Wenn nicht am gleichen Tag (wegen Saison etc.), dann gleich am anderen Tag. Tolle Werkstattleiterin - setzt sich für ihr Team ein.
Es wird viel umgesetzt z.B. Montageständer bei den einzelnen Arbeitsplätzen. Sommerterrasse mit neuen Möbeln für die Mittagspause - TOP! Wenn man Werkzeug braucht wird es bestellt. Saisonarbeitszeiten sind in der Branche üblich - dafür Ausgleich in der Nebensaison. Bei großer Hitze werden Getränke zur Verfügung gestellt. Wegen allgemeiner Preiserhöhung (Benzinpreise) wurden sogar Gutscheine zum Tanken an die Mitarbeiter verteilt.
Tägliche Teambesprechungen, monatliche Besprechung mit allen Mitarbeitern, eigene Hauszeitschrift, WhatsApp-Gruppen etc. Kommunikation wird sehr gut umgesetzt,
Viele Frauen vor Ort - auch mit Führungsverantwortung (z.B. Werkstattleiterin). Frauen haben die gleiche Aufstiegschancen und Möglichkeiten wie Männer. Keine Ungleichbehandlung erkennbar. Auch im Bereich Werkstatt werden Frauen zu Mechanikerinnen aus- und weitergebildet.
Mir macht das arbeiten in meinem Bereich Spaß. Bekomme Verantwortung übertragen und regelmäßig Rückmeldungen. Wer im Radhaus weiterkommen möchte, der hat auch die Möglichkeiten und Chancen! Tolles Angebot an Schulungen, um sich in seinem Bereich weiterzubilden.
nichts
Hier wird Wertschätzung gelebt
Immer ein langes Wochenende ( Montags geschlossen ) und in der Nebensaison auch noch jeden 2. Samstag frei...
ist in Ordnung
Hier lebt man Fahrradfahren.
Super Team, viele treffen sich auch außerhalb der Arbeitszeit
Immer ansprechbar und haben ein offenes Ohr für alle
Es gibt wöchentliche und monatliche Mitarbeiterbesprechungen und eine Informationsbroschüre für die Mitarbeiter.... mehr Transparenz geht nicht
sehr abwechslungsreich....
Stellen sich in der Öffentlichkeit als die besten Ausbilder der Region dar!!!
Früher war alles besset
Werden aussortiert
Die oberen denken sie sind die besten und lassen nichts an sich ran
Sehr sozial. Schönes arbeiten. Mir persönlichen machen Räder Spaß ich
freue mich noch mehr zu lernen.
Die Nörgler mal direkt ansprechen. Verbessert das Klima der anderen.
Ich empfinde die Atmosphäre als angenehm. Fühle mich wohl.
Nicht immer perfekt aber ich glaube daran wurde auch gezielt gearbeitet.
Es kommt mir schon komisch vor wenn im gleichen Zeitraum viele Mitarbeiter das gleiche negative Bild beschreiben, das hier die meisten nicht bestätigen können.
Für mich perfekt. Freier Montag....das sind zwei volle Tage Wochenende
nicht üblich im Einzelhandel. Das es im Sommer mehr Arbeit ist hab ich ja
vorher gewusst bei einem Saisongeschäft. Trotzdem ist Urlaub während
der Saison möglich. Kenne ich auch anders.
Es gibt sehr viele Angebote man muss sie halt auch annehmen.
Ich bin zufrieden. Es gibt eine Radhausrente , WVL Zuschuss , Weihnachtsgeld und sehr gute Mitarbeiterpreise.
Mülltrennung wird hier echt durchgezogen. Mitarbeiter fahren viele mit dem
Rad. Soziale Projekte werden oft unterstützt.
Tolles Team. Viele treffen sich auch Privat. Oder es wird nach der Arbeit auch mal zusammen gesessen. Einzelne Schwarzseher gibt es natürlich auch. Aber die gibt es überall. Man hilft sich gegenseitig.
Das Team ist in allen Altersgruppen unterwegs.
Ich habe mit keinem Vorgesetzten Probleme. Ist für mich immer eine
Sache von gegenseitigem Respekt, und das funktioniert hier sehr gut.
Ich habe hier auch andere Meinungen gelesen, kann das nicht
nachvollziehen. Mir kommt das auch, wie hier schon mal erwähnt, wie Nachtreten vor. Ich wurde noch nie Respektlos behandelt. Ich habe noch in keiner Firma eine so tolle Personalabteilung erlebt. Machen fast alles möglich.
Ich bin zufrieden. Die Ausstattung ist nicht immer die aller neuste aber sie
funktioniert. Im Sommer sehr warm das stimmt , aber ist auszuhalten.
Dafür im Winter trotz der Größe angenehm warm.
Es gibt jeden Tag eine kurze Mitarbeiterbesprechung. Dabei wird tagesaktuell alles Besprochen um gut durch den Tag zu kommen. Jeder
darf sich zu Wort melden und wird auch gehört. Einmal im Monat gibt
es eine Monatsbesprechung in der man über alles informiert wird.
Erfordert frühes Aufstehen wird aber voll bezahlt. Für mich in Ordnung.
Keine Ahnung warum hier wer schreibt das es keine Gleichberechtigung
gibt. Es sind sogar viele Frauen in der Führungsebene. Und was die verdienen weiß doch keiner. Ich zumindest nicht. Sehr merkwürdige Aussage.
Viele Schulungen und Weiterbildungen möglich. Man kann sich sehr gut einbringen und auch voran kommen , wenn man das will.
fast alles
nichts
da fallen mir nur Kleinigkeiten ein.
Es ist ein produktives miteinander. Streß gibt es überall, auch im Radhaus, aber hier hilft man sich gegenseitig.
Das Radhaus ist das größte seiner Art in Ingolstadt und der gesamten Region 10 drumherum. Die allermeisten Mitarbeiter arbeiten gerne hier und es gibt auch aus meiner Sicht keinen Grund, der dagegen spricht.
Ich sag nur Blauer Montag, das Radhaus hat am Montag geschlossen, damit jeder Mitarbeiter ein richtiges Wochenende hat, wo bitte gibt es sowas sonst?
Es wird oft geschult, von Industrie, den Warengruppenleitern oder der Führungsmannschaft. Es wird in diversen Berufsbildern ausgebildet, auch zum Handelsfachwirt/-in und die internen Möglichkeiten sind zwar nicht unbegrenzt, aber doch vielfältig.
Das Gehalt ist angemessen und in jedem Fall übertariflich, die Sozialleistungen sind sehr gut, es gibt eine Betriebsrente, VWL wird gefördert, Mitarbeiterpreise für die Famile und sogar für Freunde Rabatt.
Nachhaltigkeit ist hier nicht nur ein Werbespruch, hier wird Müll getrennt und Resourcenverschwendung vermieden, außerdem kommen die meisten mit dem Rad zur Arbeit.
Tolles Team, jeder neue wird offen aufgenommen und intergriert, natürlich auch gefordert.
Sehr respektvoll, unsere alten Hasen bergen immensen Wissensschatz und lassen alle, die das wollen, gerne daran teilhaben, besser gehts nicht!
etwas geheimnisvoller Führungskreis, aber jeder Vorgesetzte ist jederzeit ansprechbar und hat ein offenes Ohr. Alle werden gleich behandelt und haben sich an die gleichen regeln zu halten.
Im Sommer heiß stimmt wirklich, aber im Winter ist es weitgehend angenehm. Computer und Netzwerk funktionieren gut und es wird auch ständig investiert und verbessert.
Jeden Tag Morgenbesprechung, alles wird transparent kommuniziert, jeder Mitarbeiter wird gefragt, kann sich äußern und jede Meinung kommt mit in die Waagschale und wird gehört.
Die Behauptungen hie, frauen würden schlechter bezahlt als Männer, oder Neueinsteiger besser als Stammpersonal kann ich weder bestätigen noch abstreiten, aber ich frage mich doch, woher diverse Vorbewerter/-innen derartige Informationen haben sollten? Das hängt doch hier nicht aus und unterliegt eigentlich der Vertraglich vereinbarten Schweigepflicht und dem Datenschutz. Aber man kann ja einfach mal was behaupten, oder?
Wieviele verschiedene Aufgaben es in einem so großem Fahrradfachgeschäft gibt kann man hier nicht aufzählen, vom Verkaufen in den verschiedensten Warengruppen, über Warenwirtschaft, Verwaltung, Marketing, Online-Shop bis hin zu verschiedensten Bereichen unserer Meisterwerkstatt, es ist für jeden was dabei und man kann sich in allen Bereichen weiterentwickeln.
So verdient kununu Geld.