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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 13 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Radio ENERGY die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 17 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Radio ENERGY
Branchendurchschnitt: Medien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Radio ENERGY
Branchendurchschnitt: Medien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

13 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich am Markt ausrichten

    Strategische RichtungModern

    69%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    46%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    46%

  • Kollegen im Stich lassen

    Umgang miteinanderTraditionell

    46%

  • Sich ausnutzen lassen

    Umgang miteinanderModern

    46%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Die Struktur hier ist wie ein Geist. Man hört davon, aber gesehen hat sie noch niemand. Jeder arbeitet nach dem Prinzip „Laissez-faire für Fortgeschrittene“. Aufgaben werden so lange delegiert, bis sie bei der Person landen, die sich am schlechtesten wehren kann.
Die allgemeine Stimmung schwankt zwischen „eisig“ und „hochaggressiv“. Besonders kreativ zeigt sich die Belegschaft beim Erfinden neuer Geschichten über Kollegen; wäre dieser Einfallsreichtum in das Kerngeschäft geflossen, wäre das Unternehmen vermutlich Marktführer. Ein Arbeitsumfeld, das eher an ein Reality-TV-Format als an ein professionelles Business erinnert.

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1,0
Kommunikation

Eine offene und ehrliche Kommunikation existiert nicht. Stattdessen regiert der Flurfunk. Es wird systematisch übereinander gelästert, statt Probleme direkt anzusprechen. Die größte Enttäuschung ist jedoch der Umgang mit Vertrauen durch die Führungskräfte.
Persönliche Informationen aus Mitarbeitergesprächen werden ohne Skrupel an den internen „Favoritenkreis“ weitergegeben. Hier weiß die linke Hand nicht nur, was die rechte tut, sie erzählt es auch sofort jedem weiter, der es eigentlich nicht wissen sollte. „Mehr Schein als Sein“ ist hier Programm. Professionelle Kommunikation auf Augenhöhe sucht man vergeblich.

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1,0
Kollegenzusammenhalt

Teamzusammenhalt? Eher ein systematisches Gegeneinander.
Schade, dass man für die Bewertung nicht in den Minusbereich gehen kann. Von „Zusammenhalt“ kann keine Rede sein, wenn die Unternehmenskultur auf Missgunst und Intrigen basiert. Es herrscht ein Klima der Angst, in dem aktiv Gerüchte gestreut werden, um Kollegen „rauszuekeln“.
Das Toxischste ist jedoch das Verhalten der Vorgesetzten. Anstatt zu schlichten, wird hier Öl ins Feuer gegossen und das Team absichtlich gespalten. Wer ein loyales Arbeitsumfeld sucht, sollte um dieses Unternehmen einen riesigen Bogen machen. Hier wird man nicht als Kollege, sondern als Zielscheibe betrachtet.

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1,0
Work-Life-Balance

Die Arbeitskultur ist durch eine unverhältnismäßige Erwartungshaltung geprägt. Überstunden sind kein Ausnahmefall, sondern ein informelles Leistungskriterium. Ein empathieloser Umgang mit krankheitsbedingten Ausfällen begleitet von öffentlicher Spekulation und Stigmatisierung schafft ein Klima der Angst statt Vertrauen.
Die Homeoffice-Regelungen leiden unter einer massiven Doppelmoral, da Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern fehlt, während die Führungsebene diese Flexibilität für sich beansprucht. Die permanente Erreichbarkeit (auch im Urlaub) sowie die bewusste Strategie, Arbeit auf immer weniger Schultern zu verteilen, zeugen von einer fehlenden nachhaltigen Personalstrategie und mangelnder Wertschätzung der Mitarbeitergesundheit.

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene glänzt primär durch Abwesenheit, sowohl physisch als auch mental. Das Team-Gefüge? Ein Buch mit sieben Siegeln. Wer Karriere machen will, sollte weniger an seiner Leistung und mehr an seinen Schmeichel-Skills arbeiten. Das ersetzt hier jede Beförderungslogik. Wirkliche Führungskompetenz sucht man vergeblich, dafür bekommt man eine Gratis-Portion Launenhaftigkeit und die obligatorische Suche nach Sündenböcken. Besonders kreativ zeigt man sich bei leeren Versprechungen und dem sportlichen Ausweichen vor klaren Ansagen. Hier wird nicht geführt, hier wird gewartet, bis sich die Probleme von selbst (oder durch andere) erledigen.

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5,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ein großartiges Team – alle sind freundlich und stets hilfsbereit.

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