11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Radio macht Spaß, die Redaktion ist ein lustiger Ort an dem man sich wohlfühlen kann, die Kommunikationswege bis zum Geschäftsführer sind kurz, Überstunden werden ausgeglichen
Ungleiche Bezahlung bei gleicher Tätigkeit
Besser ausbilden, Talente bewusster fördern, Strukturen hier aufweichen, klare (auch monetäre) Perspektiven aufzeigen, Mitarbeiter Events streichen und dafür mehr Gehalt oder Boni zahlen
Die Atmosphäre ist im Grunde sehr locker, vertraut und angenehm. Die Hierarchien sind flach und es ist möglich mit allen Mitarbeitern gut zu reden.
Feedback wird auch von Chefs angenommen, auch wenn man es sicher mal 2 oder 3 Mal anbringen muss.
5 Deutsche Radiopreise in 10 Jahren als Lokalsender sprechen für mich eine deutliche Sprache, dazu kommen mehrere BLM-Preise.
Je nach Rolle doch sehr unterschiedlich. Manche Kollegen sammeln Minusstunden während andere froh sein können ihr Kind am Abend noch ins Bett bringen zu können.
Joa…wenn man in seinem Sessel sitzt dann bleibt man da auch, wenn man nicht aufstehen will. Gibt wenige Mitarbeiter, die einen internen Aufstieg hingelegt haben.
Volontäre werden in meinen Augen mangelhaft ausgebildet, sodass sie am Ende nicht eine einzige On-Air Schicht geleistet haben. Sei es in News oder Moderation. Hierfür wird kaum bis kein Platz eingeräumt
An sich sehr gut aber die Abteilungen sitzen teils in anderen Gängen, sodass ich nach mehreren Jahren mit einigen Mitarbeitern noch kein Wort gewechselt habe und auch ihre Namen nicht kenne. Vielleicht bin da aber auch einfach ich das Problem
Der Redaktionsleiter ist der Älteste und durch die Bank beliebt.
Sonst aber recht junges Team
Zwiegespalten meiner Meinung nach. Besonders Berufsanfänger mit wenig Verhandlungsgeschick werden nicht an die Hand genommen, sondern mit einem Hungerlohn abgespeist. Das ist maximal unfair.
Teilweise ist die Chefetage überhaupt nicht offen für Argumente und gibt Sachen vor, die dann gemacht werden müssen. Feedback wird auch je nach Tagesform mal sachlich und mal bis zu unverschämt formuliert.
Aber - meiste Zeit sehr fair im Umgang, es wird großen Wert darauf gelegt, dass alle ihren Job gut machen können und Urlaubstage so legen kann wie sie am besten für einen passen
Technik ist fine, Räume sind schön aber manchmal sind nicht genügend Lizenzen für dringend benötigte Systeme da was einfach peinlich ist
Es gibt genügend Meetings am Tag, sodass alle Redaktionsmitglieder up to date sein können. Hier werden Moderatoren, News und Redakteure gleichermaßen einbezogen. Vorschläge können von allen eingebracht werden und sind immer willkommen.
Jeden Freitag dazu ein Meeting mit allen Abteilungen
Wie oben erwähnt ist hier leider jeder seines eigenes Glückes Schmied. Es sollte hier je nach Rolle zumindest einen ungefähren Rahmen geben, damit man nicht komplett abgezogen wird. Einige meiner Kolleg:innen wurden mit Löhnen abgespeist, die ein Leben in München faktisch nicht ermöglichen.
Teilweise warten Mitarbeiter:innen jahrelang auf eine Gehaltserhöhung und müssen diese permanent einfordern bis sich was tut.
Bezahlung kann (!) dafür deutlich über dem Durchschnitt liegen.
Benefits gibts so gut wie keine - kein Jobticket, kein Wellpass, keine Boni etc pp.
Da jeder Tag anders ist und ständig neue Themen bearbeitet werden ist der Job an sich abwechslungsreich
- Das Redaktionsteam, die meisten sind wirklich coole Leute die einen guten Job machen. Gibt aber auch da Menschen die ihre Emotionen nicht unter Kontrolle haben und zum Beispiem aus Wut oder Stress ihre Arbeitskollegen anzicken oder sogar anschreien. Dagegen tut auch keiner was.
- Termine auf die man geschickt wird sind oft spannend und man erlebt in kürzester Zeit extrem viel.
- Zugang zu Events und allen Abteilungen. Die Hierarchien sind sehr flach und man kann überall reinschnuppern wenn man möchte
- Es wird viel dafür getan damit die Branche für junge Leute interessant bleibt. Gibt immer eine Gruppe an Praktikanten und auch Schülerpraktinanten und Hörerinnen und Hörer sind immer willkommen.
- Süße Bürohunde
- Gibt regelmäßig frisch gekochtes Essen dass mit viel Mühe und Kreativität zubereitet wird.
- Redaktion hat lustigen Humor
- Alle sind sehr offen für verschiedene Themenvorschläge
Man könnte den Praktikanten mal eine ordentliche Einarbeitung geben und nicht einfach alle am ersten Tag reinschmeißen und hoffen dass diejenigen, die Lust haben, sich ihre Arbeit schon krallen werden.
Vorgesetzte und Team könnten auch besser kommunizieren. Geplante Meetings finden regelmäßig nicht statt weil der Vorgesetzte einfach verschwindet und keiner weiß ob er rechtzeitig wiederkommt oder nicht. Sehr seltsam.
Atmosphäre ist super, das liegt aber auch nur daran dass schlechte Bedingungen und Vorgesetzte nunmal zusammmenschweißen.
Die gibts nur für Abteilungsleiter
Gehalt wird gewürfelt, man muss sich um jeden einzelnen Cent, Urlaubstag und Benefit rumschlagen.
Team ist super, sehr guter zusammenhalt.
Wer wissen möchte was die Boomer-Generartion meint wenn sie sagen "Früher haben wir noch ordentlich geackert und es gab so Schmarrn wie Work-Life-Balance nicht" ist hier genau richtig.
Nicht vorhanden. Alles wird bis zum letzten möglichen Zeitpunkt geheimgehalten, Kommunikation passiert sonst auch nur auf Eigennachfrage. Aufgabenverteilung oft chaotisch und zwischen Tür und Angel. Lästereien sind hier Alltag.
Liegt an der Natur des Jobs, nicht am konkreten Arbeitgeber.
Sozialleistungen, die übernommen werden. Offene Kommunikation wird angenommen.
Umgangston mit manchen Mitarbeitern.
Bevorzugung einiger Mitarbeiter.
Auch jüngeren Mitarbeitern sollte mehr Wertschätzung und Perspektive entgegen gebracht werden.
Teilweise sind nicht genügend essentielle Programme für alle Mitarbeiter vorhanden.
Leider wirklich gar nichts.
Kollegenzusammenhalt, Gehalt, Aufstiegschancen, Essenszulage, &&&
Bezahlt eure Mitarbeiter besser, fangt an was an der Unternehmenskultur zu ändern, macht regelmäßige Mitarbeiterworkshops damit die mal anfangen sich zu mögen und zusammen zu wachsen.
Lob kennt hier niemand, Arbeitszeiten sind zwar angemessen, allerdings ist die Atmosphäre wirklich nicht angenehm gewesen.
Keine großen Erfahrungen gemacht, allerdings mussten Kollegen teilweise bis abends im Büro sitzen und das täglich.
Unterirdisch schlechtes Gehalt. Gerade die Praktikanten und Zeitarbeiter werden ausgebeutet.
Noch nie so einen schlechten Zusammenhalt erlebt wie hier. Die Kollegen verbringen niemals Zeit außerhalb, bzw. lassen niemanden in ihre Gong Familie rein. Man fühlt sich ständig unwohl weil viel gelästert wird und man hat auch einfach keine Lust mit den direkten Kollegen. Zeit zu verbringen, weil sie einem schon Beim Arbeiten ein Gefühl von Unerwünschtheit vermitteln.
Manche Kollegen halten sich für zu toll um andere zu grüßen oder nett zu ihnen zu sein. Man kann sich nicht mal Namen merken oder morgens grüßen.
Teilweise super, teilweise schrecklich. Da stellt man sich schon mehr unter einem guten Vorgesetzten vor. Nicht wirklich viel Anerkennung erhalten und man wird nicht wirklich über Fehler aufgeklärt - was könnte man besser machen und was ist wie gewünscht, wird eigentlich nie angesprochen.
Software 10 Jahre alt und da wird auch immer wieder an den Lizenzen gespart.
Regelmäßige Meetings die einen aber nicht wirklich weiterbringen und man hat auch keine Lust sich einzubringen, da die meisten Ideen und Vorschläge ignoriert werden.
Aufgaben können 17 jährige erledigen.
Je nach Druck / Stimmung der Geschäftsführung arbeitet es sich entspannt, fast schon wie im Paradies, oder eben mit (unbegründeter) Angst unr Bauchschmerzen.
Gong 96.3 war bis zu einem Führungswechsel ein Arbeitgeber, der im Radiomarkt ein tolles Image hat, einen Geschäftsführer der sein Wort hält und gute Arbeitsbedingungen (die in jedem Unternehmen mal schwanken) - inzwischen stehe ich mit meiner Gegenmeinung nicht mehr alleine dar.
Während Moderatoren teilweise nach 6-7 Stunden nach Hause gingen, gab es Redakteure, die meinen Beobachtungen nach regelmäßig DEUTLICH über 8 Stunden gearbeitet haben. Zu meiner Zeit war das gefühlt die Regel. Ob möglicherweise in Einzelfällen ein Zeitausgleich stattfand, kann ich nicht beurteilen.
Geschäftsführung hat sich seit 2021 mir gegenüber oft manipulativ verhalten und meiner Meinung nach gezielt mit Macht gespielt. Abteilungsleiter im Programmbereich machten auf mich den Eindruck, als haben sie wenig Entschiedungsspielraum, sichern sich vorher oft bei der Geschäftsführung ab und werden gelgentlich von der Geschäftsführung auch so "korrigiert". Dementsprechend haben die Abteilungsleiter im Programmbereich gegenüber den "Untergeordneten" auch kaum Rückgrat zu meiner Zeit gehabt.
Sehr moderner Sender in tollen Räumlichkeiten. Studio macht gewaltigen Eindruck. Abzug gibt es für ein Großraumbüro, das regelmäßig Durchgangsverkehr ausgesetzt ist.
Wissen, gerade bzgl. Marktforschungsergebnissen und Hörerreaktionen wurden aus meiner Sicht oft gezielt zum "Lenken" der Mitarbeiter verwendet. Eine größtenteils öffentliche Präsentation, wie in einigen anderen Sendern üblich, fand zu meiner Zeit nicht statt. Ansonsten durchschnittliche Kommunikation.
Brachiale Gehaltsunterschiede. Sehr ungerecht in meinen Augen. Keine Transparenz. Jedenfalls in meinem Vertrag die rechtswidrige Klausel, dass ich über mein Gehalt nicht sprechen darf und einen Betriebsrat gibt es auch nicht.
Zu meiner Zeit MASSIVE und unverhältnismäßige Gehaltsunterschiede. Moderatoren konnten recht entspannt arbeiten, während ich die Arbeitsbelastung der Redakteure als sehr hoch wahrgenommen habe.
Die Geschäftsführung zählt meiner Meinung nach zu den fähigsten Programmmachern Deutschlands und mischt sich aktiv ins Programm ein - mit Projekten, über die weit über das Sendegebiet hinaus gesprochen wird und bei denen ich mich immer einbringen und beteiligen konnte.
Teilweise interessante Aufgaben, das Image ist gut.
Niedriges Gehaltsniveau, miese Work-Life-Balance (Stichwort Überstunden) und mangelnde Wertschätzung.
Mehr Sozialkompetenz zeigen.
So verdient kununu Geld.