64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt regelmäßig
War mal besser, ist noch maximal zufriedenstellend
Sinkt kontinuierlich, weil es keine Innovationen gibt, alle Produkte überaltert und nichts Neues in Sicht
Muss man sich erkämpfen
Deutlich schlechteres Gehalt wie bei der Konkurrenz
Null Sterne wären angebracht
Meistens gut
Ist je nach Abteilung sehr unterschiedlich
Schwankt
Fahrzeuge gut, Arbeitsmittel völlig unzureichend
Sowohl unterschiedlich als auch unterirdisch
auf Mitarbeiter hören und ernst nehmen
reine Ellenbogenatmoshäre zwsichen den Abteilungen
je nach Abteilung unterschiedlich
im unteren Bereich gegenüber Mitbewerber gering
wird versucht
im Team gut
es werden am Alter keine Abstriche gemacht
ist keinen Stern wert, Ausnahmen vorhanden
am Anfang super, schnell kommt die Realität
nur positive Ergebnisse, aber die echten werden verschwiegen
passt
differiert je nach Job
Einige Kollegen
So einige, s. oben.
Kernsanierung notwendig.
Bitte setzen Sie auf professionelle Vorgesetzte mit den richtigen Qualifikationen und etwas Menschlichkeit.
Eine toxische Arbeitsatmosphäre, in der man sich jeden Tag unwohl fühlt.
Ein stark wachsendes negatives Image bei den Kunden.
Permanente Überstunden und keinerlei Rücksicht auf das Privatleben.
Karrierechancen sind praktisch nicht vorhanden, da immer nur eine bestimmte Gruppe von Leuten sich "weiterentwickelt"
Das Gehalt ist für die Leistung viel zu niedrig und keinesfalls konkurrenzfähig.
Umweltbewusstsein spielt im Unternehmen überhaupt keine Rolle.
Von Teamgeist keine Spur – jeder ist sich selbst der Nächste
Ältere Mitarbeitende werden wenig wertgeschätzt und müssen plötzlich das Unternehmen verlassen
Die Vorgesetzten sind nicht ausgebildet, respektlos und unprofessionell.
Hinweis: Siehe vorherige Kommentare 2026. Führungskräfte loben sich mehrfach und finden das Unternehmen großartig.
NICHT VERTRAUENSWÜRDIG!
Schlechte Arbeitsbedingungen mit veralteter Ausstattung und mangelhafter Organisation.
Die Kommunikation ist chaotisch und intransparent.
Gleichberechtigung scheint hier nur auf dem Papier zu existieren.
Die Aufgaben sind eintönig, langweilig und bieten keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten.
Interne Karriereoptionen (erstrecken sich über ganz Danaher, nicht nur den Standort) und interessante Projekte
Teils unsichere Lage wegen ständiger Sparmaßnahmen
Erkennen, dass zu innovativen Firmen auch die nötige Infrastruktur und Prozesse gehören - Globalisierung und Digitalisierung wurden lange hinten an gestellt
Kann man haben, muss aber ab einem gewissen Level selbst die Grenzen ziehen
Viele interne Trainings und Sichtbarkeit innerhalb der gesamten Danaher Unternehmensgruppe
Die aktuelle Erfahrung könnte besser sein, ist aber sicherlich individuell von der Leitungsperson abhängig
Meist ja, aber nicht nur
Man kann sich entwickeln
Man muss halt dafür auch was tun
Vielleicht mehr Sportangebote, mehr Events aber sonst passt es
Zielorientiert und immer Fokus auf Verbesserung
Hat einen guten Ruf in der Branche , premium Anbieter
Ist gut
Viel intern und je mehr man Potential auf mehr hat auch extern
12 Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall usw.
Könnte mehr sein , aber E Autos, Fokus auf Verpackung und Nachhaltigkeit wächst
Es gibt tolle Kollegen
Alter spielt keine Rolle
Professionell und auf hohem Niveau
Gutes Preisleistungsverhältnis
Offen
D&I ist Pflicht
Immer neue Projekte
Alles.
Mich irritieren die negativen Kommentare und Bewertungen hier. Evtl. mehr Möglichkeiten/Workshops für Verbesserungsvorschläge schaffen.
Im Allgemeinen sehr gut.
Es sind viele langjährige Mitarbeiter, die Stabilität und Wissen in Unternehmen halten, jedoch auch viele jüngere charismatische Führungskräfte. Eine gute Mischung.
Schade ist, dass einige wenige Mitarbeiter (aufgrund langer Radiometer Zugehörigkeit) den aktuellen Arbeitsmarkt nicht kennen, sich an Kleinigkeiten aufhalten und dadurch manchmal genervt sind. Wenn dann nicht konstruktiv an Lösungen gearbeitet, sondern frustriert „weitergemacht“ wird ist das nicht zielgerichtet
.
Sehr gut.
So stelle ich mir eine gute Work-Life-Balace vor.
Möglich. Einarbeitung umfangreich und gut. Für interne Schulungen kann man sich einschreiben.
Gehalt gut. Mitarbeiterbenefits gut - könnte immer mehr sein (gängige wie VWL, Jobbike vorhanden)
Flotte wird auf elektrisch umgestellt.
Umweltaspekt gut. Monetärer Aspekt sehr gut.
Pakete und Lieferungen werden versucht gebündelt zu werden - klappt nicht immer.
Im Allgemeinen gut. Für die Sache und den Kunden leistet jeder alles. Vereinzelt geht es ums Prinzip. Neue Mitarbeiter werden sehr gut aufgenommen.
Mir wäre nichts negatives aufgefallen. Leistung wird von allen Altersschichten verlangt. Erfahrene und ältere Kollegen werden oft zum Senior promoted und mit mehr/anderen Aufgaben betreut.
Hervorragend. Vormachen, nachmachen, selbermachen. Man wird gefördert und gefordert.
Gut. Wir haben viel zu tun, das empfinde ich als gut. Jedoch gibt es manchmal viel zu dokumentieren und viele Projekte die parallel laufen, das ist manchmal herausfordernd.
Es gibt ein CRM System was ich sehr gut finde.
Soweit ich das beurteilen kann sehr gut.
Rookies, Ältere, Quereinsteiger, Frauen, Working-Moms als Vorgesetzte, uvm…
Ja es gib vorwiegend Männer und jüngere in Führungspositionen, das kann ich nicht an ungleich-Berichtigung festmachen, sondern an Verfügbarkeiten.
Absolut.
Selbstverständlich macht man nicht alles gleich gern, das ist völlig normal. Die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich.
Früher war es angenehm im Unternehmen zu arbeiten. Seit einigen Jahren wird es schlechter und unangenehmer. Jeder kämpft für sich (Ellenbogen).
Kontinuierlicher Verfall auf mehreren Ebenen und der Arbeitgeber lenkt seinen Mitarbeitern gegenüber kaum bis gar nicht ein. Allgemeine Unzufriedenheit wird hingenommen und dadurch weiter verschlechtert.
Arbeitgeber sollte seine Mitarbeiter sehen und wahrnehmen.
Führungskräfte müssen in der Lage sein Mitarbeiter anzuleiten und zu begleiten. Sonst gibt es bald keine (zufrieden) Mitarbeiter mehr.
Dauerhafter Druck ohne Wertschätzung und Fairness.
Verschlechtert sich derzeitige mehr und mehr. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden.
Tägliche Mehrarbeit. Lange Wochenarbeitszeiten ohne Ausgleich sind Standard und werden auch erwartet.
Leere Versprechungen die nicht eingehalten werden, wenn es drauf ankommt.
Umgerechnet auf die Arbeitszeiten zu wenig im Vergleich.
Viel zu viel Abwurf und Abfall.
Zusammenhalt gibt es nicht wirklich. Wie auch, wenn es nicht gewünscht wird. Keine Teambildung oder Zusammenhalt. Nur 1-2 Kollegen unter sich.
Nur wenn wirklich gebraucht, ansonsten gehen oder es wird gegangen.
Null Empathie u. nicht geschult in Mitarbeiterführung. Arrogante Unwissenheit trifft auf Mitarbeiter. Katastrophe, über die aber nicht gesprochen werden darf. Besser schweigen, sonst bekommt man Probleme!
Arbeitsräume zum Teil eine Belastung bzw. Gefahr für die Gesundheit, da auch keine Hilfsmittel zur Verfügung stehen, die Arbeitssicherheit fördern.
Kommuniziert wird nur von einer Seite. Mitarbeiter hat es anzunehmen.
Nasenfaktor und Druck
Arbeitsbelastung immens und unerreichbar hoch. Oft greifen die Systeme nicht, wie nötig ineinander.
Einige wenige Führungskräfte geben lokal ihr Bestes. Fördern und versuchen was möglich ist. Einige Licht Inseln sind noch da. Homeoffice in Teilen möglich (z. B. 2/3-Regelung für langjährige Kollegen). Gehalt marktüblich, wenn gut verhandelt. Pünktliche Zahlung. Jobrad-Leasing vorhanden. IT-Hardware in Ordnung. Keine Nachteile bei echter Krankheit.
Richtig schlecht ist es nicht, aber traurig auf welchem Weg man sich bewegt und wie wenig man geschätzt wird.
...
Dies ist meiner Meinung nach Stark abhängig von der Haltung. Wer wenig hinterfragt, hat meist Ruhe. Grundstimmung oft gedrückt. Unter Kollegen überwiegend angenehm. Manche Führungskräfte nutzen fragwürdige Methoden
Nach außen solide, lebt vom guten Ruf der Produkte und Mitarbeiter im Innen- und Außendienst. Kunden schätzen Gerätequalität, merken aber Probleme . Wettbewerber sind oft weiter.
Meiner Meinung und nach Austausch mit anderen sehr unterschiedlich: Einige Stellen sind entspannt, andere massiv überlastet. Psychische und körperliche Belastungen sind bereits vorgekommen. Nicht nur aber Teils nach meiner Einschätzung auf die Arbeitslast, weil man versucht es doch zu schaffen zurückzuführen. Positive Leistung über das soll wird zwar anerkannt (Kurze Ansprache oder E-Mail), Eigentliche probleme aber bedingt angegangen und konstruktive Kritik übergangen soweit ich das aus Erfahrung sagen kann
Früher besser. Heute oft nur mit Ja-Sagen und Vitamin B möglich. Echte Leistung wird wenig honoriert man muß sich eher richtig präsentieren. Weiterbildung wird selten gefördert, nur punktuell und meist bei zwingendem Bedarf.
Marktüblich, je nach Verhandlung. Zusatzleistungen vorhanden und solide. Bonusregelungen wirken nach meinem empfinden teils unfair verteilt (Innen-/Außendienst, Länderunterschiede, Anpassungen, Bonusregeln). Lohnfortzahlung im Krankheits- oder Todesfall sehr gut. Beteiligung an Verbesserungen oder einsparungen erfolgt nicht.
Gesetzliche Vorgaben werden erfüllt denke ich. Einzelne Aktionen wie Spendenläufe oder Baumpflanzaktionen. Dienstwagen zum Teil elektrisch.
Unter Kollegen meist sehr gut. Viele halten zusammen und machen das Beste aus dem was man hat
Im Team positiv. Gesamtbild gemischt würde ich sagen.
Sehr unterschiedlich. Von fair bis arrogant alles dabei. Wie in vielen Firmen. Kritik wird schnell als Meckern gesehen, soweit ich das beurteilen kann. Offene Diskussionen führen teils aufs Abstellgleis. Es gibt aber auch noch gute Führungskräfte
Ausstattung wie Stühle, Tische und Hardware in Ordnung. Dienstwagen ebenfalls. Systeme sind dagegen oft mangelhaft.
Aus Erfahrung auf kollegialer Ebene oder Flurfunk okay. Darüber hinaus eher fragwürdig und zu wenig oder zu unklar
Unterschiedlich nach Bereich und Führungsebene. Nasenfaktor so wie ich es kennengelernt habe spürbar. Alter oder Einschränkungen bislang kein Problem soweit ich das kennengelernt habe.
Meist Standardaufgaben
Die Kollegen im Team. Pünktliche Gehaltszahlung.
Das Verhalten einiger Vorgesetzter geht gar nicht.
Da sollten die Führungskräfte mal selber kommen. Für irgendwas muss das Studium ja gut gewesen sein.
Im Team gut. Das Interesse der Führungskräfte an den Mitarbeitern wird immer geringer.
Wird schlechter
Wird schlechter. Immer mehr Arbeit für weniger Mitarbeiter (hohe Krankenquote = woran das wohl liegt).
Für langjährige Mitarbeiter ganz okay.
Es gäbe viele Möglichkeiten den Mitarbeitern etwas gutes zu tun. Wird es aber nicht.
Schlechte Qualität = hoher Ausschuss.
Neue Mitarbeiter müssen wieder ins Büro kommen. Für die anderen wurde das Homeoffice eingeschränkt. Jetzt mindestens zwei Tage und wer eine Beförderung annimmt muss dann auch 5 Tage in die Firma
Man hilft sich so gut es geht und die Arbeitslast es zulässt.
ist okay
Da wird doch tatsächlich eine Arbeitsgruppe Wertschätzung eingerichtet. Wie wäre es einfach mal mit einem Lob für gute Arbeit. Bis zum Teamleiter funktioniert das. Ab der ebene darüber kommt gar nichts.
Die Arbeitslast wird höher.
Lob und Anerkennung immer weniger, somit steigt die Anzahl der Mitarbeiter, die Dienst nach Vorschrift machen.
Informationsfluss ist schlecht. Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und man bekommt die Info über Xing oder LinkedIn.
Auf Führungskräftebene ist die Frauenquote winzig.
Wird immer schlechter
Ist noch okay weil es bei vergleichbaren Firmen nicht besser läuft
Kein Homeoffice für neue Mitarbeiter
Keine Förderung bei Weiterbildungen
Schlechtes Gehalt
Keine Benefits
Nur mit bestimmten Kollegen
Werden links liegen gelassen
Keine Mitarbeiterführung vorhanden
Systeme die man anbeten muss um zu funktionieren
Findet nur statt wenn man oft genug nachfragt
Wertschätzung Fehlanzeige
So verdient kununu Geld.