66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man gerne bloß gestellt wird, Top
Es gibt jetzt einen Betriebsrat, ich erahne Böses. Meistens sind die Vorsätze gut, aber ich glaube bei der jetzigen Stimmung und Situation wird das eine große Herausforderung.
siehe oben
➛ Zusatz: Achtung dieser Arbeitgeber ist NICHT auf Inklusion aus. Egal wie viel man leistet
Personalführung bei den Vorgesetzten nachschulen, einen Coach / Mentor der auf Mitreisen geht und die Leute mal wieder motiviert und hinguckt.
Wir sind endgültig am absoluten Tiefpunkt, aber keiner spricht es aus und wenn es jemand anspricht, wird man ruhig gestellt. Kritik unerwünscht und auch nicht gefragt.
Kunden sind begeistert von dem Service (das ist unsere absolute Stärke) alles andere nimmt immer mehr ab
Nicht vorhanden
Männlich und einen großen Nasenfaktor? Du wirst der nächste CEO!
Gehalt ist gut, wenn man gut verhandelt. Aber einmal eingestellt gibt es kaum Luft nach oben. Kollegen die neue Rollen übernehmen bleiben bei ihrem Gehalt. Finde ich unmöglich.
E Autos , das war’s
ich persönlich habe einen guten Kontakt zu den älteren Mitarbeitern.. die Mitarbeiter in meinem Alter machen ihr Ding, gucken nur nach sich und lassen einen gerne alleine.
Die werden Mundtot gemacht. Obwohl gerade diese Personen die Entwicklungen in den letzten Monaten stark bemängeln - ganz anders als die mittelalten Vorgesetzten. Das sollte mal zu denken geben, normalerweise ist es ja meist die ältere Generation, die nicht offen für Kritik ist.
Katastrophe, Hauptsächlich geht es hier um: schnell weit nach oben und nach unten treten.
Für mich ist ein guter Vorgesetzter jemand, der seine Verantwortung versteht und nicht permanent dieselben Sprüche drückt.
Die IT vor Ort lässt dich warten ? Das ist uns herzlich egal, ob du von 7 Uhr - 19 Uhr auf den Beinen warst, der Kunde ist König.
Nicht vorhanden, Vorgesetzte reden ohne Pause und lassen Mitarbeiter nicht zu Wort kommen. Man ist eben nur eine Zahl.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht. Nur Männer die sich gegenseitig hoch befördern (wie schon in anderen Bewertungen erwähnt). Nasenfaktor wird hier groß geschrieben.
Auf Firmenfeiern kann man sich richtig einschleimen, ist eigentlich ganz witzig mit anzusehen.
Es sind immer dieselben Diskussionen, die man mit den Kunden führt. Irgendwann wird es langweilig und man nutzt Standardfloskeln.
Wenn man intern Fragen hat, bekommt man nur Vorwürfe und es wird genervt reagiert. Der Innendienst ist tatsächlich sehr nett und nimmt sich Zeit Dinge zu erklären.
Pünktliche Gehaltszahlung
Keine Arbeitszeiterfassung und viele, viele andere Punkte
Wo soll ich anfangen?
Jeder für sich
Verschlechtert sich zusehends
Lebe um für RAD zu arbeiten
Nöö
Provision kann u. wird einfach gekürzt.
es wird achtlos weggeworfen
Hier und da ja, jedoch wenig zu finden
nur, wenn sie nützlich sind
Untragbar u. ungeschult, teilweise unmenschlich u. verständnislos
dreckig, abgelaufen u. nicht rückenschonend oder sicher
notwendige Info kommen, Rest hinten herum
wer schmiert kommt zuerst oder eben auch nicht
wenn es funktionieren würde vielleicht schon
Das Unternehmen Radiometer hatte historisch gesehen ein hervorragendes Fundament, ehemals durch die Mitarbeiter und ein Miteinander erarbeitet und aufgestellt. Aktuell wird es durch Strukturen und Führungsmethoden völlig verspielt. Das Grundgehalt geht recht pünktlich ein - Bonuszahlungen am Ende des Jahres jedes Jahr aufs Neue plötzlich eingekürzt. Das soll sich seit über 10 Jahren angeblich ändern. Und dann doch wieder nicht.
Das rundum prägnante und toxische Arbeitsumfeld: Von der herrschenden Ellenbogenmentalität und der fachlichen Inkompetenz sowie Arroganz der Vorgesetzten über unzumutbare tägliche Arbeitszeiten ohne Work-Life-Balance bis hin zu funktionsunfähiger Ausrüstung, willkürlichen Bonuszahlungen und offener Diskriminierung von Frauen sowie älteren Kollegen wird hier jede gesunde Unternehmenskultur im Keim erstickt.
Radiometer und die Danaher sollte interne wie externe Bewertungen endlich ernst nehmen. Sie sollten den ehrlichen, druckfreien Dialog mit den Mitarbeitenden suchen, um Missstände aufzudecken. Es sollte konsequent gegen wiederholendes Fehlverhalten von Führungskräften und weiteren Mitarbeitern vorgegangen werden, um das toxische Arbeitsklima zu bereinigen und um eine gute Arbeit für engagierte Mitarbeiter möglich zu machen. Vielleicht die einzige Rettung für das Unternehmen.
Schlechte Arbeitsatmosphäre geprägt durch lähmendes Misstrauen, ständigem Tuscheln hinter dem Rücken und einer permanenten Angst vor Fehlern, weil konstruktives Feedback durch bloße Schuldzuweisungen ersetzt wird. Die besten Danaher Richtlinien für ein gutes Arbeitsklima bleiben wirkungslos, solange sie weder auf Führungsebene konsequent vorgelebt noch auf ihre Einhaltung überprüft werden.
Vom einst hervorragendem Ruf ist absolut nichts mehr übrig. Das Image des Unternehmens wird von Tag zu Tag schlechter, da die Realität hinter der Fassade intern wie extern immer offensichtlicher wird. Vielen Mitarbeiter ist das bewusst, doch es wird aus Angst vor miesen Konsequenzen geschwiegen.
Work-Life-Balance existiert schlichtweg nicht, da tägliche Arbeitszeiten von ca. 10 Stunden und mehr als selbstverständlich vorausgesetzt und von den Vorgesetzten dennoch als unzureichend kritisiert werden. Was war noch mal transparente Zeiterfassung?
Berufliche Weiterentwicklung ist hier reine Glückssache und praktisch unmöglich: Wenn der Vorgesetzte es nicht will wird jede Fortbildung und Förderung blockiert. Zudem stellt sich ohnehin die Frage, wann man bei der hohen Arbeitszeitbelastung überhaupt noch Zeit für Weiterbildungen finden soll.
Das Gehaltssystem scheint transparent ist aber am Ende unfair, denn vertraglich in Aussicht gestellte Benefits und Bonuszahlungen können und werden von Führungskräften willkürlich, ganz simple und ohne nachvollziehbare Gründe torpediert und drastisch reduziert werden.
Nur auf dem Papier! Umweltbewusstsein gibt es nicht, während die soziale Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitern und/oder der Gesellschaft komplett mit Füßen getreten wird. Wo ist die Danaher zum Thema aktiv? Werte werden nicht aktiv gelebt.
Im Unternehmen herrscht eine giftige Ellenbogenmentalität, bei der Missgunst und grenzenlose kollegiale Sabotage an der Tagesordnung sind.
Wertvolles Ernährungsweisen wird respektlos ignoriert. Durch systematischen Druck wird das Alter in Richtung Abstellgleis gedränkt.
Das Vorgesetztenverhalten ist von tiefer Inkompetenz und Arroganz geprägt: Die Führungskraft glänzt durch fachliche Ahnungslosigkeit bezüglih der täglichen Aufgaben, verweigert jegliche Unterstützung bei Fragen. Stattdessen wird hochnäsig agiert, sowie zusätzlich systematisch hinter dem Rücken des Teams geredet, gerade immer so, wie es passt. Schuld sind immer, ausschließlich und grundsätzlich die Anderen.
Die Arbeitsbedingungen sind mangelhaft: Man ist gezwungen mit maroder Ausrüstung zu arbeiten, während das tagtägliche "Brandlöschen" und der permanente Leistungsdruck ohne Wertschätzung eine akute Gefährdung der Gesundheit darstellen. Gesundheitsschutz ist kaum vorhanden und er kann auch nicht durch Umfragen erreicht werden.
Konstruktive Dialoge oder professionelles Feedback finden nicht statt, da Kommunikationskanäle einseitig beeinflusst und blockiert werden. Professionelle und zielgerichtete Arbeit auf Augenhöhe ist zu keinem Zeitpunkt möglich.
Gleichberechtigung existiert in diesem Unternehmen nicht, da Frauen grundsätzlich diskriminiert und ältere sowie jüngere Mitarbeitende aufgrund ihres Alters gezielt benachteiligt und ausgegrenzt werden.
Von interessanten Aufgaben kann hier nicht die Rede sein! Die Arbeitsausrüstung ist größtenteils funktionsunfähig, stark abgenutzt, nicht mehr aktuell oder auch schlichtweg nicht vorhanden. Man wird als Mitarbeiter mit ständig wechselnden, unkoordinierten Tätigkeiten konfrontiert und ein wertvoller Kundenkontakt findet kaum noch statt.
Das Gehalt kommt regelmäßig
War mal besser, ist noch maximal zufriedenstellend
Sinkt kontinuierlich, weil es keine Innovationen gibt, alle Produkte überaltert und nichts Neues in Sicht
Muss man sich erkämpfen
Deutlich schlechteres Gehalt wie bei der Konkurrenz
Null Sterne wären angebracht
Meistens gut
Ist je nach Abteilung sehr unterschiedlich
Schwankt
Fahrzeuge gut, Arbeitsmittel völlig unzureichend
Sowohl unterschiedlich als auch unterirdisch
auf Mitarbeiter hören und ernst nehmen
reine Ellenbogenatmoshäre zwsichen den Abteilungen
je nach Abteilung unterschiedlich
im unteren Bereich gegenüber Mitbewerber gering
wird versucht
im Team gut
es werden am Alter keine Abstriche gemacht
ist keinen Stern wert, Ausnahmen vorhanden
am Anfang super, schnell kommt die Realität
nur positive Ergebnisse, aber die echten werden verschwiegen
passt
differiert je nach Job
Einige Kollegen
So einige, s. oben.
Kernsanierung notwendig.
Bitte setzen Sie auf professionelle Vorgesetzte mit den richtigen Qualifikationen und etwas Menschlichkeit.
Eine toxische Arbeitsatmosphäre, in der man sich jeden Tag unwohl fühlt.
Ein stark wachsendes negatives Image bei den Kunden.
Permanente Überstunden und keinerlei Rücksicht auf das Privatleben.
Karrierechancen sind praktisch nicht vorhanden, da immer nur eine bestimmte Gruppe von Leuten sich "weiterentwickelt"
Das Gehalt ist für die Leistung viel zu niedrig und keinesfalls konkurrenzfähig.
Umweltbewusstsein spielt im Unternehmen überhaupt keine Rolle.
Von Teamgeist keine Spur – jeder ist sich selbst der Nächste
Ältere Mitarbeitende werden wenig wertgeschätzt und müssen plötzlich das Unternehmen verlassen
Die Vorgesetzten sind nicht ausgebildet, respektlos und unprofessionell.
Hinweis: Siehe vorherige Kommentare 2026. Führungskräfte loben sich mehrfach und finden das Unternehmen großartig.
NICHT VERTRAUENSWÜRDIG!
Schlechte Arbeitsbedingungen mit veralteter Ausstattung und mangelhafter Organisation.
Die Kommunikation ist chaotisch und intransparent.
Gleichberechtigung scheint hier nur auf dem Papier zu existieren.
Die Aufgaben sind eintönig, langweilig und bieten keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten.
Interne Karriereoptionen (erstrecken sich über ganz Danaher, nicht nur den Standort) und interessante Projekte
Teils unsichere Lage wegen ständiger Sparmaßnahmen
Erkennen, dass zu innovativen Firmen auch die nötige Infrastruktur und Prozesse gehören - Globalisierung und Digitalisierung wurden lange hinten an gestellt
Kann man haben, muss aber ab einem gewissen Level selbst die Grenzen ziehen
Viele interne Trainings und Sichtbarkeit innerhalb der gesamten Danaher Unternehmensgruppe
Die aktuelle Erfahrung könnte besser sein, ist aber sicherlich individuell von der Leitungsperson abhängig
Meist ja, aber nicht nur
Man kann sich entwickeln
Man muss halt dafür auch was tun
Vielleicht mehr Sportangebote, mehr Events aber sonst passt es
Zielorientiert und immer Fokus auf Verbesserung
Hat einen guten Ruf in der Branche , premium Anbieter
Ist gut
Viel intern und je mehr man Potential auf mehr hat auch extern
12 Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall usw.
Könnte mehr sein , aber E Autos, Fokus auf Verpackung und Nachhaltigkeit wächst
Es gibt tolle Kollegen
Alter spielt keine Rolle
Professionell und auf hohem Niveau
Gutes Preisleistungsverhältnis
Offen
D&I ist Pflicht
Immer neue Projekte
Alles.
Mich irritieren die negativen Kommentare und Bewertungen hier. Evtl. mehr Möglichkeiten/Workshops für Verbesserungsvorschläge schaffen.
Im Allgemeinen sehr gut.
Es sind viele langjährige Mitarbeiter, die Stabilität und Wissen in Unternehmen halten, jedoch auch viele jüngere charismatische Führungskräfte. Eine gute Mischung.
Schade ist, dass einige wenige Mitarbeiter (aufgrund langer Radiometer Zugehörigkeit) den aktuellen Arbeitsmarkt nicht kennen, sich an Kleinigkeiten aufhalten und dadurch manchmal genervt sind. Wenn dann nicht konstruktiv an Lösungen gearbeitet, sondern frustriert „weitergemacht“ wird ist das nicht zielgerichtet
.
Sehr gut.
So stelle ich mir eine gute Work-Life-Balace vor.
Möglich. Einarbeitung umfangreich und gut. Für interne Schulungen kann man sich einschreiben.
Gehalt gut. Mitarbeiterbenefits gut - könnte immer mehr sein (gängige wie VWL, Jobbike vorhanden)
Flotte wird auf elektrisch umgestellt.
Umweltaspekt gut. Monetärer Aspekt sehr gut.
Pakete und Lieferungen werden versucht gebündelt zu werden - klappt nicht immer.
Im Allgemeinen gut. Für die Sache und den Kunden leistet jeder alles. Vereinzelt geht es ums Prinzip. Neue Mitarbeiter werden sehr gut aufgenommen.
Mir wäre nichts negatives aufgefallen. Leistung wird von allen Altersschichten verlangt. Erfahrene und ältere Kollegen werden oft zum Senior promoted und mit mehr/anderen Aufgaben betreut.
Hervorragend. Vormachen, nachmachen, selbermachen. Man wird gefördert und gefordert.
Gut. Wir haben viel zu tun, das empfinde ich als gut. Jedoch gibt es manchmal viel zu dokumentieren und viele Projekte die parallel laufen, das ist manchmal herausfordernd.
Es gibt ein CRM System was ich sehr gut finde.
Soweit ich das beurteilen kann sehr gut.
Rookies, Ältere, Quereinsteiger, Frauen, Working-Moms als Vorgesetzte, uvm…
Ja es gib vorwiegend Männer und jüngere in Führungspositionen, das kann ich nicht an ungleich-Berichtigung festmachen, sondern an Verfügbarkeiten.
Absolut.
Selbstverständlich macht man nicht alles gleich gern, das ist völlig normal. Die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich.
Einige wenige Führungskräfte geben lokal ihr Bestes. Fördern und versuchen was möglich ist. Einige Licht Inseln sind noch da. Homeoffice in Teilen möglich (z. B. 2/3-Regelung für langjährige Kollegen). Gehalt marktüblich, wenn gut verhandelt. Pünktliche Zahlung. Jobrad-Leasing vorhanden. IT-Hardware in Ordnung. Keine Nachteile bei echter Krankheit.
Richtig schlecht ist es nicht, aber traurig auf welchem Weg man sich bewegt und wie wenig man geschätzt wird.
...
Dies ist meiner Meinung nach Stark abhängig von der Haltung. Wer wenig hinterfragt, hat meist Ruhe. Grundstimmung oft gedrückt. Unter Kollegen überwiegend angenehm. Manche Führungskräfte nutzen fragwürdige Methoden
Nach außen solide, lebt vom guten Ruf der Produkte und Mitarbeiter im Innen- und Außendienst. Kunden schätzen Gerätequalität, merken aber Probleme . Wettbewerber sind oft weiter.
Meiner Meinung und nach Austausch mit anderen sehr unterschiedlich: Einige Stellen sind entspannt, andere massiv überlastet. Psychische und körperliche Belastungen sind bereits vorgekommen. Nicht nur aber Teils nach meiner Einschätzung auf die Arbeitslast, weil man versucht es doch zu schaffen zurückzuführen. Positive Leistung über das soll wird zwar anerkannt (Kurze Ansprache oder E-Mail), Eigentliche probleme aber bedingt angegangen und konstruktive Kritik übergangen soweit ich das aus Erfahrung sagen kann
Früher besser. Heute oft nur mit Ja-Sagen und Vitamin B möglich. Echte Leistung wird wenig honoriert man muß sich eher richtig präsentieren. Weiterbildung wird selten gefördert, nur punktuell und meist bei zwingendem Bedarf.
Marktüblich, je nach Verhandlung. Zusatzleistungen vorhanden und solide. Bonusregelungen wirken nach meinem empfinden teils unfair verteilt (Innen-/Außendienst, Länderunterschiede, Anpassungen, Bonusregeln). Lohnfortzahlung im Krankheits- oder Todesfall sehr gut. Beteiligung an Verbesserungen oder einsparungen erfolgt nicht.
Gesetzliche Vorgaben werden erfüllt denke ich. Einzelne Aktionen wie Spendenläufe oder Baumpflanzaktionen. Dienstwagen zum Teil elektrisch.
Unter Kollegen meist sehr gut. Viele halten zusammen und machen das Beste aus dem was man hat
Im Team positiv. Gesamtbild gemischt würde ich sagen.
Sehr unterschiedlich. Von fair bis arrogant alles dabei. Wie in vielen Firmen. Kritik wird schnell als Meckern gesehen, soweit ich das beurteilen kann. Offene Diskussionen führen teils aufs Abstellgleis. Es gibt aber auch noch gute Führungskräfte
Ausstattung wie Stühle, Tische und Hardware in Ordnung. Dienstwagen ebenfalls. Systeme sind dagegen oft mangelhaft.
Aus Erfahrung auf kollegialer Ebene oder Flurfunk okay. Darüber hinaus eher fragwürdig und zu wenig oder zu unklar
Unterschiedlich nach Bereich und Führungsebene. Nasenfaktor so wie ich es kennengelernt habe spürbar. Alter oder Einschränkungen bislang kein Problem soweit ich das kennengelernt habe.
Meist Standardaufgaben
So verdient kununu Geld.