18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In 2 Monaten maximal 1 Wochenende frei
Weil alle gleich traumatisiert von dem Arbeitsumfeld ist
Den Kollegenzusammenhalt und einzelne engagierte Mitarbeiter, die trotz allem versucht haben, den Laden am Laufen zu halten.
Ausnutzung von Mitarbeitern, fehlende Wertschätzung, mangelhafte Kommunikation, realitätsfernes Management, schwache Benefits und ein respektloser Umgang mit langjährigen Angestellten – spätestens beim Austritt.
Wieder anfangen, Menschen statt nur Zahlen zu sehen. Realistische Personalplanung, faire Bezahlung, echte Benefits und eine funktionierende HR-Struktur. Führungskräfte und Zentrale müssen wieder näher an die operative Realität rücken.
Früher kollegial, heute geprägt von Druck, Unterbesetzung und Frust. Die Stimmung leidet massiv unter permanentem Sparzwang und unrealistischen Erwartungen. Motivation wird nicht gefördert, sondern aufgebraucht.
Nach außen professionell, intern bröckelt die Fassade massiv. Das Image passt längst nicht mehr zur Realität in den Hotels.
Nicht vorhanden. Überstunden sind an der Tagesordnung und gelten – insbesondere in Führungspositionen – pauschal als abgegolten. Arbeitszeiten werden regelmäßig überschritten, private Zeit spielt keine Rolle. Ständig muss man erreichbar sein, sowohl im Urlaub als auch an freien Tagen.
Kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten. Talente werden nicht gefördert, sondern überlastet. Viele gute Leute gehen – nicht ohne Grund.
Mehr als enttäuschend. Nach über zehn Jahren Betriebszugehörigkeit ein „Dankeschön“ von 300 € brutto. Überstunden werden als abgegolten betrachtet. Die Benefits wirken zunächst gut, sind in der Realität der Hotels jedoch schwach und nicht Konkurrenzfähig.
Nach außen stark vermarktet, intern oft nur Fassade. Nachhaltigkeit endet dort, wo sie Geld kostet oder den Betrieb verlangsamt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist das Einzige, was den Laden lange am Laufen gehalten hat. Allerdings wird genau dieser Zusammenhalt vom System ausgenutzt, bis auch hier die Belastungsgrenze erreicht ist.
Langjährige Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Erfahrung zählt wenig, Loyalität noch weniger. Nach vielen Jahren Einsatz gibt es weder Anerkennung noch Sicherheit – eher das Gefühl, austauschbar zu sein.
Stark abhängig von der jeweiligen Person, insgesamt aber enttäuschend. Führungskräfte stehen selbst unter Druck und geben diesen ungefiltert weiter. Rückendeckung fehlt, Verantwortung wird nach unten weitergereicht.
Chronischer Personalmangel, steigende Anforderungen und gleichzeitiges Sparen an allen Ecken. Die Arbeitsbedingungen haben sich über die Jahre deutlich verschlechtert.
Mangelhaft. Wichtige Informationen kommen spät, gar nicht oder nur über Umwege. Kommunikation ist überwiegend Top-down, Rückfragen oder Kritik sind nicht erwünscht. Entscheidungen werden getroffen, ohne den operativen Alltag zu berücksichtigen.
Die Aufgaben könnten interessant sein, werden aber durch Personalmangel, Dauerstress und operative Überlastung entwertet. Kreativität und Weiterentwicklung bleiben auf der Strecke.
Das Image des Unternehmens ist gut. Auch deswegen war ich so unangenehm überrascht nachdem ich diese Company von innen kennengelernt habe.
Ich habe vom Homeoffice für das Global Sales Team gearbeitet. Das von Madrid geleitete Team steht von einem enormen Druck, der täglich spürbar ist.
Unrealistische Leistungserwartungen und die äußerst unfreundliche Art des Teamleads, die häufig an Schikanieren und Mobbing grenzt, zwingen einen dazu Abends und an Wochenenden zu arbeiten, um die Erwartungshaltung des Teamleads gerecht zu werden. Gelobt wird so gut wie nie, kritisiert und schikaniert bei jedem 1:1 Call. Es herrscht eine Kultur der Angst.
Deutlich besser als Realität
Es herrscht die Meinung, dass ein Arbeitnehmer für sein Gehalt bereit sein muss, sein privates Leben aufzugeben. Entspannte Wochenenden sind eine Ausnahme, ich war am Samstag- oder Sonntagabend im Kopf oft noch/schon mit der Arbeit beschäftigt. Ein Arbeitspensum ist enorm hoch, was aber vor allem an völlig unrealistischen Erwartungen des Team Leads liegt.
Generell fand dadurch, dass alle so unter Stress stehen und wenig Zeit haben, wenig Austausch zwischen den Teamkollegen. Ich fand die meisten nett, die können ja auch alle nichts dafür dass das Team von einer äußerst unbeliebten Teamlead geleitet wird.
Hier wird vor nur gefordert, man soll vor allem liefern, Klappe halten, keine Fragen stellen und sich nicht für Dinge interessieren, die von seinen Arbeitsaufgaben minimal abweichen.
Egal wie gut man verdient, ich würde niemandem empfehlen ins Global Sales Team zu wechseln, so lange dieses von Madrid aus von einer äußerst unerfahrener jungen Dame geleitet wird, der ihr eigener Ruf und eigene Karriere wichtiger sind als das Wohl des eigenen Teams.
Arbeitsbelastung ist langfristig nicht auszuhalten. Der Druck ist enorm und man hat keinen Einfluss darauf wie man seinen Alltag strukturiert, denn es wird alles bis in die Kleinste vorgegeben und kontrolliert.
Ich denke, es ist eine Gelegenheit, sich weiterzuentwickeln, eine Ausbildung zu absolvieren (sofern die Ausbildung angemessen ist) und dann von einer Abteilung in eine bessere zu wechseln.
Was ich am Unternehmer zu kritisieren habe: Der Unternehmer ist vielleicht nicht in jeder Hinsicht schlecht, aber das Problem des Unternehmens sind meist seine Mitarbeiter und wenn das Management nicht in jeder Hinsicht kompetent ist, dann leidet das gesamte Unternehmen darunter.
Das gesamte Unternehmen ist im Chaos versunken und überlebt möglicherweise, weil die Kunden sich nicht beschweren, still bleiben und zur Konkurrenz wechseln. Der Betrieb der Hotelgruppe läuft, als fehle es an besserer Struktur und Planung. Das ist schade, denn das Hotel hat nur einen Namen, wächst aber weiter, wenn auch ohne solide, organisierte Basis. Den Verantwortlichen fehlen die notwendigen Kompetenzen, um die ihnen übertragenen Aufgaben zu erfüllen.
Es gibt keine wirkliche Umgebung, in der man sich willkommen fühlt.
Wie bereits erwähnt, beschweren sich Kunden oft über den Service, sodass die Wahrnehmung des Kundenerlebnisses weit von der Realität entfernt ist. Ich kann Ihnen sagen, dass wir das alles schon am Telefon erlebt haben: Wenn ein Kunde eine Dienstleistung storniert, dauert es lange, bis er seine Investition zurückerhält, und von da an gestaltet sich die Kommunikation schwierig. Es dauert dann lange, bis man im Hotel einen zuständigen Ansprechpartner für die Stornierung der Reservierung findet. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass es keine spezielle Kundenservice-Hotline für Hotelreservierungen gibt; die Reservierungszentrale für ganz Europa befindet sich in Ägypten. Mit anderen Worten: Bei vielen Diensten mangelt es an Transparenz.
Es gibt zwar viele Weiterbildungsangebote, diese erfüllen jedoch nicht die eigentlichen Bewerbungsvoraussetzungen. Das ist schade, denn es wird zwar viel Geld in diese Angebote investiert, aber das ist unbegründet.
Das Unternehmen verlangt dem Mitarbeiter viel ab und zahlt ihm aufgrund des Arbeits-Gehalts-Verhältnisses letztlich nur wenig. Ein weiteres Problem ist, dass die Bezahlung von Spesen wie Fahrtkosten oder Verpflegung lange dauert und nie vollständig akzeptiert wird.
Unsicherheit und Gefühle der Verachtung.
Die Kollegen grüßen sich, gehen aber nicht sehr in die Tiefe, das heißt, es gibt keine Wahrheit oder Kameradschaft zwischen ihnen.
Die Kollegen grüßen sich, gehen aber nicht sehr in die Tiefe, das heißt, es gibt keine Wahrheit oder Kameradschaft zwischen ihnen.
Die Kooperation und Unterstützung durch die Vorgesetzten entweder sehr gering war oder es lange dauerte, bis die notwendige Hilfe geleistet wurde.
Es herrschte große Unzufriedenheit mit dem Computersystem SAP, da es überhaupt nicht gut funktionierte und die Kooperation und Unterstützung durch die Vorgesetzten entweder sehr gering war oder es lange dauerte, bis die notwendige Hilfe geleistet wurde.
Kommunikation ist sehr wichtig, aber uns fehlt die Reife, um einen produktiven Dialog aufrechtzuerhalten, der das Wachstum aller fördert.
Rechte gelten nicht für alle, es gibt isolierte Gruppen.
Ja, normal
Siehe oben
T.O: bitte bieten Sie Ihren Mitarbeitern Gleitzeit, und mehr als 26 Urlaubstage an. Der Name Radisson Blu ist uninteressant, wenn man ein unflexibler Arbeitgeber ist, was die Arbeitszeiten angehen
Radisson Blu ist im Veranstaltungsbereich sehr angesehen
Wochenenden frei, allerdings nicht flexible Arbeitszeiten von 8-17 oder 9-18 Uhr... Keine Gleitzeit o.ä. Jeden Tag "Tickets" abarbeiten, der Spaß ging hier definitiv verloren
Nada
Modern ausgestattetes Büro, Getränke for free... Das war's auch schon
Super Onboarding mit einem klasse Coach, der einem auch im Arbeitsalltag immens hilft und eine Maschine ist was Kommunikation angeht.
Durch das Clustern des Convention Sales und das Ticketsystem, ist man kein Veranstaltungsplaner, sondern Ticketmanager. Auch wenn man im Onboarding und Daily Business nicht so bezeichnet werden soll. Durch den großen Workflow (an die 2000 offene Anfragen, Tendenz steigend) kommt man gar nicht mehr hinterher und arbeitet nur ab, anstatt mit dem Kunden gemeinsam eine schöne Veranstaltung zu planen. Anstatt dass von Oben supportet wird, wird alles auf die Mitarbeiter umgelagert und es gibt nur Stress. Die Vorgesetzte kontrolliert einen und Maßnahmen werden als KPI's gekennzeichnet. Stattdessen geht es nur darum, zu wissen wer wie gut abarbeiten kann. (z.B. 10 Angebote täglich rausschicken, Einteilung deines Arbeitsalltags durch feste Strukturen) Mir muss man doch nicht erklären zu welcher Uhrzeit ich was zu tun habe. Es gibt wie in der Schule einen festen Stundenplan mit Uhrzeiten. Wenn man von diesem abweicht, wird man darauf angesprochen. Ein Ohr hört immer mit. Von Flexibilität kann man überhaupt nicht sprechen. Auch was Arbeitsbedingungen angeht. Es gibt keinerlei Benefits wie ein Fahrtkostenzuschuss/Jobticket, betriebliche Altersvorsorge o.Ä. - lediglich 2 Homeoffice Tage.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen und mehr Flexibilität geben. Dann arbeitet es sich auch leichter, auch wenn extrem viel zu tun ist. Vorgesetzte sollten mithelfen anstatt sich in Calls zu verstecken und sich dann darauf ausruhen dass Sie vom Operativen keine Ahnung haben. Dann kann man auch besser an Lösungen arbeiten. Mehr lebensnahe Benefits einführen, sonst geht man wie ich in die freie Wirtschaft und kann entspannter arbeiten.
Die Work - Life balance, der direkte Kontakt zu den Vorgesetzten.
Transparentes Unternehmen.
Bosch sagte mal;
Ich habe viel Geld weil ich gute Gehälter zahle.
Jeder Arbeitgeber muss Wirtschaftlich denken.
Bleibt so wie Ihr seid. Ich arbeite super gerne bei Euch!
Offene Komunikation, flache Hierachie, open door police
Sehr gut.
Home Office möglich!
Leadership Training wird offensive angeboten. Eigengewäsche werden sehr gut gefördert, ebenso externe.
Sehr gute bezahlung. Man kann sein gehalt durch Ziele am Ende des jahres Steigern.
Dienstwagen, Dienst Laptop und Handy
Jung lernt von Alt, Alt lernt von Jung
Geregelte Arbeitszeiten. Termine Flexibel legen. Außendienst möglich.
Siehe oben.
Mehr Zusammenhalt. Mehr auf die Menschen achten. Glückliche und geschätzte Mitarbeiter bringen glückliche Kunden.
Man wartet jeden Tag, dass man ohne Vorwarnung oder guten Grund gefeuert wird. Es wurden schon so viele Leute gehen gelassen, die wirklich gut waren. Vertrauen gibt es hier nicht.
Das Selbstimage ist sehr hoch, auch bei den Vorgesetzten. Jedoch ist der Ruf nicht so gut wie man glaubt.
Kollegen sind nett, aber man pflegt von oben herunter eine Leidenschaft für die Gerüchteküche. Da jeder gut dastehen möchte, machen einige gerne mit. Daher viele falsche Fische im Boot. Die Chefs mögen die die einen vollschleimen und schützen die dann auch. Da jeder Angst um seinen Job hat, gilt hier das Spiel "ich pflege nur meinen eigenen Stall". Teamwork betont man immer, aber wird nicht gelebt.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Aber die Zusammenarbeit ist gut zwischen alt und jung.
Kein Rückhalt, keine wahre Stütze, man verlangt und erwartet, aber man ist sich immer selbst am nächsten; man sollte immer auf der Hut sein;
Selten erfährt man wirklich etwas. Entweder zu viel Kommunikation oder zu wenig
Gleichberechtigung Mann und Frau ist hier schon gegeben. Gleiche Behandlung der Mitarbeiter eher nicht - persönliche Favoriten kommen durchs Einschleimen weiter als die, die wirklich viel Leistung bringen.
Interessant ist es immer und dadurch lernt man immer sehr viel
Das Team hält zusammen wie eine Familie
.
Man könnte flexibleres Arbeiten einführen, wie zB. Gleitzeit, Home-Office, flexible Einteilung der Arbeit etc.
Sehr modernes Office
Übernäßige Überstunden sind eher die Ausnahme, als die Regel
In der Hotellerie eher schlecht als recht, im Headoffice aber ok
Aufgrund vieler Teamevents und auch vielen privaten Freundschaften, sehr positiv
Werden genauso geschätzt wie jeder Andere
Qualitativ gute, interne Schulungen
Sehr nette Sales Kollegen
Personalrabatte
Durch offensichtliche Umstruktierungen wurde man systematisch aus der Firma gedrängt, ohne offen darüber gesprochen zu haben.
Wenn man gewissen Leuten persönlich nicht gefallen hat, musste man vieles einstecken und sich oft rechtfertigen.
Ehrlichkeit
Offenheit
persönliche Eitelkeiten und Sympathien abstellen
Diskriminierung abstellen
Gute Zusammenarbeit mit den direkten Sales Kollegen im Office, aber auch deutschlandweit. Mit den Cluster Sales- und Account Managern kam ich sehr gut klar. Diese waren immer freundlich, kompetent und hilfsbereit. Diese Atmosphäre wurde leider durch die Personalabteilung und den Country Director Northern Germany, beide mit Sitz im Berliner Sales Office, getrübt. Hier gehen definitiv persönliche Eitelkeiten vor beruflichen Kompetenzen. Nach außen hin nett, freundlich und kompetent, allerdings im "verschlossenen Kämmerlein" genau das Gegenteil. Schade
Leider hatte ich im Berliner Office nie das Gefühl, dass man sich hocharbeiten könnte. Man wurde bewusst klein gehalten und wenn man sich mehr angestrengt hat hieß es "Überschreitung der Kompetenzen". Interne Schulungen sehr gut, externe gab es kaum und waren eher uninteressant.
Gehalt war branchentypisch nicht sehr gut, allerdings konnte man weltweit zu günstigeren Preisen die Hotels buchen.
Wie bereits geschrieben: Unter den Sales Kollegen sehr gut, mit dem Country Director Northern Germany und der Personalabteilung, mit Sitz im Berliner Sales Office, schlecht. Man wurde systematisch aus dem Unternehmen gedrängt, da der Country Director Northern Germany nach Hamburg versetzt werden sollte und die Administration im selben Office sitzen sollte. Mir wurde gesagt, es ändert sich nichts, allerdings war dies gelogen. Es wurde noch ausgelassen bei der Weihnachtsfeier gefeiert und einen Tag später kam die Kündigung.
Viele Vorgesetzte bei Carlson Rezidor sind sehr nett und bodenständig. Mein eigener Vorgesetzter war leider sehr arrogant, hielt scheinbar sehr viel von sich selbst und hat mich des öfteren auf meine "niedrige" Position reduziert. Außerdem war sein Verhalten oft sehr falsch und unangebracht. Man feiert nicht ausgelassen auf der Weihnachtsfeier und überreicht einem ein Tag später die Kündigung. Leider war er auch nicht kritikfähig, wenn man seine Meinung und Auffassung geäußert hat.
Sehr gute Kommunikation im gesamten Sales Team. Kommunikation mit dem Radisson Blu Hotel Berlin schlecht. Als Sales Team fühlte man sich nicht richtig ins Hotel-Team integriert.
Vom eigenen Vorgesetzten sowie von der Personalabteilung, wurde man des öfteren auf seine niedrigere Position reduziert.
Aufgabenfeld sehr komplex und herausfordernd.
So verdient kununu Geld.