93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiheit in der Art und Weise, wie Aufgaben erfüllt werden können.
Urlaub lässt sich flexibel in Abstimmung mit dem Team nehmen, Gleitzeit ermöglicht etwas Flexibilität bei der Planung.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, aufgrund der flachen Hierarchien bestehen aber nur beschränke Aufstiegsmöglichkeiten
Das beste Team, das man sich vorstellen kann. Auch außerhalb der Arbeit, freut man sich die Kollegen zu sehen.
Die Teamleitung setzt sich aktiv für die Teammitglieder ein, übt konstruktive Kritik und nimmt sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter
+ Höhenverstellbare Schreibtische, Headsets und mehrere Monitore
- Gruppen-Büro = erhöhte Lärmbelästigung, alte Klimageräte = Belüftung nicht immer optimal
+ Im Team herrscht eine offene und direkte Kommunikation
- Teilweise sollte die Kommunikation der Geschäftsführung in Richtung der Mitarbeiter intensiviert werden
Gute betriebliche Altersvorsorge, pünktliche Gehaltszahlung, 13. Gehalt, Mitarbeiter-Gutscheine
Alle Teammitglieder sind gleichwertig und werden bei Entscheidungen mit einbezogen
+ Sehr interessante und vielfältige Aufgaben
- Aktuell sehr hohes Arbeitsvolumen, was verhindert, dass alle Aufgabenbereiche vollständig bedient werden können
Die Zusammenarbeit im Team
Mehr Arbeitskleidung stellen
Das Arbeitsklima im Haus ist sehr gut. Arbeitszeiten sind Familienfreundlicher als in anderen Häusern. Kommunikation mit den Vorgesetzten ist sehr gut. Vergütung und der Verdienst ist auch besser als in anderen Häusern. Die Premien bei der Krankheitsvertretung und beim spontanen Einspringen ist sehr motivierend. Solche Sonderzahlungen kenne ich aus anderen Häusern oder Pflegeeinrichtungen nicht.
Parkmöglichkeiten, Parkgebühr für das Parkhaus ist zu teuer. Personal- Ärtztemangel.
In der Ambulanz sind dringend einige Erneuerungen nötig, Fußböden, OpLampen, Fenster, Dienstzimmer bzw. Aufenthalts- oder Pausenraum, Türen, Sichtschutz oder ähnliches im Gipsraum, wenn einer versehentlich oder unwissentlich die Tür öffnet ,hat man direkte Sicht auf die Teilweise unbekleideten Patienten oder offene Wunden. Andere Patienten oder Personal, die sich auf dem Flur befinden, können dann teilweise direkt reinschauen.
Die Vielfältigkeit und auch die Strukturen des Unternehmens sind gut, man kann immer etwas verbessern.
Mehr Planung in Betracht auf Auslastung und Personal und die Belegung der Patienten.
Mehr Umfragen unter den Mitarbeitern und mehr Interesse an der aktuellen Situation.
Gute Kollegen und Hilfsbereites Engagement.
Genügend Gelegenheiten eine gute Work-Life Balance zu erreichen, allerdings lassen die Arbeitszeiten diese nicht immer zu.
Sehr gut, allerdings kommt es stark auf die Station/Funktion an.
Respektabler Umgang mit Kollegen sollte immer da sein.
Bis jetzt durchwachsen
Verbesserungswürdig aber gut unter den verschiedenen Funktionen.
Man fühlt sich sehr schnell Teamangehörig und baut Beziehungen auf.
Sehr breites Arbeitsspektrum, man lernt viel neues.
Kaffee, Wasser, Tee für Mitarbeiter + höherer Lohn
Ich fühle mich sehr wohl in der Radprax - Familie und komme sehr gerne zur Arbeit
Es macht mir sehr viel Spaß dort zu arbeiten.
Vielleicht wäre es machbar zur heutigen schweren Zeit ,für die Mitarbeiter einen Tankgutschein von einem kleinen Betrag zur Verfügung zu stellen.
ich finde meinen Job sinnvoll, das gefällt mir
viele Neuerungen, ständig Veränderungen (neue Prozesse zum Beispiel)
Ich mag meine Truppe
Wenn ich Leuten sage wo ich arbeite höre ich meistens wie gut sie es bei uns fanden
spätdienste sind nicht mein liebste Zeit
Um Weiterbildungen muss man sich selber kümmern
ok
denke ich
gut!
immer geben und nehmen, wenn ich frage krieg ich Antoworten
keine Unterschiede
Selbstständiges Arbeiten. Super Team. Wir haben viel Spaß zusammen.
Wenig Personal-Puffer
Attraktive Gehälter für Assistenzpersonal
Es ist immer viel zu tun und wer seinen Job für den Patienten gerne macht kommt hier auch gut klar.
Ich habe keine Möglichkeit für homeoffice wie Verwaltungsabteilungen, daher ist das eingeschränkt.
Karriere Möglichkeiten für MFA/Mta begrenzt. Führungspositionen sind aufgrund des Drucks auch nicht wirklich beliebt.
Gehaltserhöhungen muss man einfordern. Wer Leistung bringt hat hier aber gute Karten.
In meiner Abteilung sehr gut. Es wird aber auch nicht ständig nach Fehlern bei anderen gesucht. Ist natürlich in den Abteilungen u. U. UNTERSCHIEDLICH
Möglichkeiten im Rentenalter reduziert weiterzuarbeiten wird angeboten und sehr häufig angenommen.
Harmonische Teams haben gute Führungskräfte und umgekehrt.
Eigenständiges Arbeiten wird erwartet. Auch die Einarbeitung erfolgt oft schnell
Manche Informationen erreichen einen kurzfristig. Das ist aber auch den schnellen Entwicklungen im Gesundheitswesen geschuldet.
Frauen Überschuss wie überall in der Medizin
TECHNIK, Soziales, und Medizin
Das einzig gute war die pünktliche Bezahlung des dürftigen Gehaltes.
Das Unternehmen ist eine völlige Mogelpackung, schöner Schein und dahinter nur Bruch.
Vorgesetzte qualifizieren und regelmäßig deren Eignung prüfen.
Keinerlei Motivation über die Vorgesetzten, es wurde in keiner Form daran gedacht, dass es den Mitarbeitern gut geht.
Die meisten Vorgesetzten haben meiner Meinung nach überhaupt keine Qualifikation für Führungsaufgaben.
Den Vorgesetzten ist man völlig egal gewesen.
Bezahlt wurde nicht nach Leistung ... Wer am lautesten schrie, hat am meisten bekommen.
Hauptsache billig.
Je nach Bereich kann man hier weitestgehend frei arbeiten und seine Tätigkeiten flexibel dem Tagesablauf anpassen. Die Arbeitsmittel entsprechen den Standards.
Es gibt Personen, die quasi als unantastbar/unfehlbar gelten. Hier ist sehr viel wichtiger, wer dich leiden kann, als was du kannst. Das Gehaltsgefälle ist ein Graus, vor allem, wenn man bestimmte Hintergründe erfährt. Die Qualität der Führungskräfte ist in vielen Bereichen unter aller Kanone. Es gibt faktisch kein Aus/ und Weiterbildungskonzept oder Zukunftsplanung für die Mitarbeiter. Entsprechende Vorgaben im Leitbild oder im QM-System sind lediglich eine Farce.
Den Mitarbeitern mehr zuhören und sie mehr wertschätzen. Gehaltsgleichgewicht schaffen und beibehalten.
Begünstigungen/Beförderungen objektiver verteilen. Dein bester Kumpel ist nicht immer der beste Mann für den Job.
Das Leitbild ehren und danach handeln. Die Dankensrede zu Weihnachten sollte nicht nur eine Ansammlung leerer Worte sein.
Transparenz und rechtzeitige Informationen sind wichtig. Viel mehr kommunizieren. Weniger Geheimnistuerei.
Viel mehr Schulungen, auch und vor Allem im Bereich der Führung.
Moderne Führung sollte auch Empathie beinhalten.
Wer sich mit den richtigen Leuten/Vorgesetzten gut stellt, hat hier eindeutig Vorteile. Leistung/Engagement zählt da eher zweitrangig. Du bist, wen du kennst.
Wertschätzung ist faktisch nicht vorhanden. Funktioniere oder stirb.
Hinweise der Mitarbeiter auf Probleme und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder gleich nieder gemacht.
Man gibt sich gerne "offen für alles", aber das wird nicht gelebt.
Es gibt sehr wenige Mitarbeiter, die eine gute Meinung repräsentieren. Es gibt Missmut in allen Abteilungen und Hierarchie-Ebenen. Die Meinung des Unternehmens von sich klafft extrem mit der der meisten Mitarbeiter auseinander.
Es wird über Urlaub und Zeit für die Familie und persönliche Bedürfnisse viel nach Sympathie entschieden. Wenn man keine Wellen schlägt und immer schön mit lacht, dann kriegt man nahezu alles durch. Andere eher nicht.
Man übernimmt neue Bereiche quasi komplett ohne Ahnung. Es wird immer gesagt, Schulungen werden kommen, da kommt aber dann nichts. Man fragt nochmal nach, wieder Hinhaltetaktik. Für gescheiten Austausch innerhalb der Fachbereiche fehlt die Zeit.
Aufstiegsmöglichkeiten können sich ergeben...ist aber mehr Glück als Zukunftsplanung/Förderung.
Leistung/Engagement wird bei Gehalts-Fragen oft außer Acht gelassen. Die Vorgesetzten entscheiden über Gehaltserhöhungen eher subjektiv nach Sympathie. Das Gehaltsgefälle ist teilweise enorm, weshalb die Benefits wie Homeoffice, Betriebsrente oder E-Bike-Leasing eher belustigen statt beeindrucken. Außerdem können davon auch die mit den "fetteren Gehältern" profitieren.
Es gibt schon Ansätze bez. grüner Energie und Energiesparen. Sicherlich ausbaufähig, aber O.K.
Die einen können gut miteinander, die anderen nicht. Ich habe viele gute Leute kennengelernt.
Es gibt aber sehr oft Streitereien über Fehler und Zuständigkeiten. Das "große Ganze" ist meistens komplett außen vor.
Die meisten Vorgesetzten und die Geschäftsleitung nehmen sich davon, wenn überhaupt, erst etwas an, wenn es richtig kracht.
Habe auch hier nie etwas negatives gehört. Stundenreduzierung oder Jobs auf 400€-Basis nach der Rente alles gut möglich!! Auch Einstellungen von "Älteren" gab es zur Genüge.
Es gibt ein paar Führungskräfte, die wirklich gut und engagiert sind und den Namen auch mehr als verdienen, aber das ist eher die Ausnahme. Es wird versucht, die Führungspositionen intern zu vergeben, was eigentlich lobenswert ist. Viele sind aber komplett überfordert und einige wenige hätten nie Entscheidungs- oder gar Personalverantwortung bekommen dürfen.
Selbst wenn ganze Gruppen von Mitarbeitern sich über eine Führungskraft beschweren, wird diese von ganz oben in Schutz genommen und es bessert sich nichts.
Geräte und Infrastruktur sind O.K. bis gut. Arbeitsergonomie und Gesundheitsvorsorge werden berücksichtigt. Heiße Büros sind im Sommer immer wieder Thema. Einzelne Vorgesetzte reagieren vorbildlich, andere sagen: "Ich halte das aus, dann musst du das auch!!"
Es gibt durchaus Meetings, aber der Informationsgehalt ist so la la. Die wichtigen Infos und Entscheidungen erfährt man eher durch Buschfunk oder wenn es viel zu spät ist.
Neue Aufgaben/Projekte werden nicht oder viel zu spät bekanntgegeben und/oder die Verantwortlichkeit nicht zugeteilt und man wundert sich hinterher, warum es nicht rechtzeitig erledigt wurde.
Hier kann man nicht meckern. Alle haben die gleichen Chancen. Zumindest habe ich nie erfahren, das es anders ist. Bei den Gehältern sieht das anders aus.
Es gibt Bereiche/Fachgruppen/Teams, die komplett überlastet sind, und in anderen ist nahezu keine Bewegung oder zählbare Ergebnisse zu verzeichnen. Hinweisen auf Überlastung wird nicht nachgegangen oder sie werden runtergespielt. Unangenehme Aufgaben werden gerne an die "ungeliebten" Mitarbeiter delegiert. Man versucht es demjenigen dann mit Schönreden schmackhaft zu machen...."Das eröffnet Ihnen doch neue Möglichkeiten"...."Das schaffst Ihnen hier ein Alleinstellungsmerkmal!".
So verdient kununu Geld.