37 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles. Der Ruf sagt schon viel aus
Vorgesetzte ändern sofort
Sehr schlecht
Sehr schlechten Ruf
Nein
Null hier wird keiner weitergebildet
Ist ok.
Nein
Gibt es hier nicht
Respektlos
Unter aller Sau.
Personalmangel..
Null.
Niemals. Es sei denn du bist gut mit den Vorgesetzten
Nein
zentrale Lage und HO
Führungskultur , reines Profitstreben
Eine klare Richtung der GF würde es vielen Bereichen ermöglichen strukturierter zu arbeiten
Gestresstes Umfeld
Selten so viel Kritik für einen AG bekommen
EOD!
du wirst für eine Stelle eingestellt , nicht für eine Entwicklung
gut, aber in Bezug auf Arbeitszeiten und Überstunden dann wieder durchschnitt
nichts vorhanden außer das übliche ESG gerede
Viele Wechsel verhindern echtes Zusammenwachsen
Eher Abstellgleis
Ohne klare Richtung, was allerdings durch die GF verursacht wird
okay
Erfolgt kaum, Flurfunk immer die beste Quelle
zumindest viele
Die Bezahlung
Das stündlich auf der Privatstation geraucht wird. Personal. Personaltoilette Flur kaum zu ertragen so stinkt es dort
Sehr eingfahtened Team nicht offen für neues
Die PDL hört zu sehr auf ihr eingefahtenes Personal
PDL sollte ausgetauscht werden
Hat von Pflege null Ahnung
Wenn die Leitung anwesend war herschte das Caos
das alte Team hält zusammen Neue müssen aufpassen was sie sagen
schlecht hat selbst null Beruferfahrung und null Kenntnis man merkt das sie vlt nur einen Arbeitgeber vorher hatte
Es wurde bei Problemen zu wenig getedet
nette Menschen teilweise
Führung
offener sein, moderner
die Kollegen waren meist sehr nett
variiert, soweit okay, wenig Aussenwirkung und wenn nur von bestimmten Personen innegehalten
Arbeitszeiten und Tagesgeschäft soweit okay
unter den Konstellationen in Führungsebenen lokal nicht mit den Einstellungen
das nötigste
eher privater Ansatz, für und von jedem selbst
eher wenig, oberflächlich
teils teils formell okay
offiziell korrekt, da ist aber noch Luft nach oben fachlich, professionell und besonders Führungsbezogen/psychologisch
praktisch orientiert, formell
wenig Kommunikation, nur unwichtige Dinge
nicht so ausgeprägt, eher obsoletes Denken, gerade im Bereich Führung
eher weniger, bzw wenig Kommunikationsfreiraum und Offenheit intern
Besonders positiv ist das Arbeitsklima. Auf der Arbeit herrscht eine angenehme und freundliche Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen kann. Der Umgang miteinander ist respektvoll, und das trägt dazu bei, dass die Arbeit im Team Spaß macht und man gerne zur Arbeit kommt.
12 Stunden Erholungszeit zwischen Diensten werden oft nicht eingehalten. Bei Gehaltsgesprächen wird man abgewiesen. Für private Probleme oder Arzttermine gibt es kaum Verständnis.
Ein möglicher Verbesserungspunkt wäre, die Dienstplanung stärker auf die Mitarbeiter auszurichten. Besonders hilfreich wäre es, Arbeitspläne so zu gestalten, dass zwischen zwei Schichten – vor allem beim Wechsel von einer Spät- zu einer Frühschicht – ausreichend Erholungszeit liegt.
Idealerweise sollte ein Mindestabstand von etwa 12 Stunden zwischen zwei Diensten eingehalten werden. Das würde den Mitarbeitern mehr Zeit zur Erholung geben, die Work-Life-Balance verbessern und langfristig auch die Leistungsfähigkeit sowie Zufriedenheit im Team steigern.
Sie wollen nur mehr und mehr
Mitarbeiter belohnen
Verständnisvoll und Redebereit.
Fehlende Kommunikation der internen Abläufe an Angestellte.
mehr auf die Weiterbildungswünsche der Angestellten eingehen.
Es kommt stark auf die Kombination an.
Nominal gutes Gehalt. Außenwirkung gut, katastrophale Umsetzung.
Verlogene Certification Struktur, die hoffentlich seit Jahren jetzt abnimmt, das ist nur Geldmacherei.
Leider konnte ich mich in dem Szenario nicht gut einbringen.
Dazu kann ich leider nichts seit mindestens 5 Jahren außerhalb des Arbeitgeber beurteilen. Es herrschte eine deutliche Fluktuation. Sehr viel Beeinflussung…
Die cleveren Angestellten an den Geräten wurden verschleißt, anspruchsvollere Menschen, die sich eine bessere Behandlung wünschen wurden gedisst. Vor allem war schlimm die Ungleichbehandlung. Einige durften sich alles erlauben mit maximal mittelmäßiger Arbei und/ oder Entlastung, aber viel Content und pushing von oben. Andere haben sich das hintere Gesicht aufgerissen und wurden einfach ignoriert.
Die Arbeit Atmosphere würde ich bei den möglichen Punkten auf drei von vier beziehen, zu Beginn des medialen Spektakels auf maximal 2-3.
Auch bei viel Erfahrung gab es so viel Arbeit, die zugeteilt wurde. Kaum zu bewältigen.
Durch die Günstlingswirtschaft sehr schwierig. Aber es gab einige sehr nette Mitarbeiter, die mich bei Disputen/offensichtlichen Missverständnis nicht verteidigt haben. leider nicht.
Von meiner Seite sehr höflich. Aber der eine neue Vorgesetzte, den ich nur nach einem Buch fragte das ich vermisse;er flippte öffentlich sofort völlig aus. Er unterstellte mir, ich wolle ihm unterstellen, er hätte das Buch gestohlen.
Das ist völlig absurd. Dadurch, dass ich keinen festen Arbeitsplatz/Raum zugedacht bekam, bin ich anderthalb Jahre mit einem Koffer durch die entsprechenden Räume gefahren, um meineLehrbücher vor Ort zu haben.
Ich bin zum Hauptstandort gewechselt, vor allem weil dort meine Vorgesetzte wirklich korrekt und loyal war!
Leider wurde diese in kurzer Zeit ins obere Management befördert. Nachfolger mit mir nicht kompatibel, kein weiterer Kommentar.
Eine Kommunikation war zwar möglich, aber bedingt durch den geschäftlichen und gesellschaftlichen Transaktionen nicht immer zielführend.
Zwischen wem? Leider war es auch ein Konkurrenz stechen mit vielen Mitarbeitern.
Hätte ich gerne gehabt.
Sie geben jeden eine Chance sich zu beweisen
Diskriminierung von teilzeitkräften
Schlechte Kommunikation
MA, insbesondere loyale, pflegen und mit ihnen Lösungen finden.
Nicht ,nur weil sie einen anderen Lebensweg gehen, diskriminieren
(Meist) kein Wochenenddienst.
Es wird mehr auf Zahlen und Patienten, als auf die eigenen Mitarbeiter geachtet (auch wenn man regelmäßig zu hören bekommt es wäre anders und würde besser werden).
Die Geldgier außer Acht lassen und das Personal als Menschen und nicht als Roboter betrachten, um Überlastung zukünftig vorzubeugen.
Geht gar nicht, jeder lästert über jeden und selbst die Führungskräfte sind nie neutral geblieben. Allgemein bedrückte und negative Stimmung im Team was häufig an den Patienten ausgelassen wird. Kein Wunder, dass es häufig Kündigungswellen gab und man neue Mitarbeiter nur selten halten konnte. Privatsphäre gab es ebenfalls nicht, nach einem Krankheitsfall wusste zu deiner Rückkehr jeder, dass du mit Durchfall daheim geblieben bist.
Kaum bis gar nicht vorhanden. In einer Radiologie nur MFA‘s statt MTR‘s auszubilden, zeigt schon dass sie sparen wo sie nur können.
Wurden selten bis gar nicht eingehalten, besonders in einer Abteilung kannst du dich regelmäßig auf Überstunden einstellen.
Gibt sicherlich Ausbildungen die schlechter Bezahlt wurden, aber die Welt ist es auch nicht.
Man hatte keinen bestimmten Ausbilder, die Ausbildungsbeauftragte hat man selten zu Gesicht bekommen aber wenn sie mal da war war sie freundlich und bemüht.
Die Ausbildungsbeauftragte sagte stets „wenn etwas sein sollte kannst du dich an mich wenden, niemand muss mit Bauchschmerzen zur Arbeit kommen“. Rein die Arbeit an sich macht Spaß, allerdings nicht in der Menge.
Meist wurde darauf geachtet, dass man genügend Zeit zum lernen hatte (Freizeit nach der Berufsschule), allerdings hat man als Auszubildender wesentlich mehr Überstunden gemacht als erlaubt (80h im Monat) und wurde auch sonst behandelt wie jemand ausgelerntes zumindest wenn es darum ging Arbeit zu erledigen.
Ausbildungsplan wurde häufig nicht eingehalten aber im Großen und Ganzen schon, es bestand auch die Möglichkeit an einem internen Praktikum im Krankenhausstandort.
Respekt wurde klein geschrieben, seltener Fall. Man wurde immer von oben herab behandelt und klein gehalten, sei es als Auszubildender oder Arbeitnehmer.
So verdient kununu Geld.