18 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kommt gerne zur Arbeit.
Sehr guter Zusammenhalt und Freundschaften
Überdurchschnittlich
Der Kollegenzusammenhalt. Sind sehr gute, loyale Freunde dabei. Wenn man im selben Boot sitzt, ist das alles leichter.
- wieder Entlassungen dieses Jahr - wenig bis kaum Investitionen - hoher Altersdurchschnitt - Attraktivität hat stark abgenommen (Leute gehen lieber woanders hin) - interne Probleme werden eher ausgesessen oder versucht wegzudiskutieren (externe Herausforderungen sind auch nicht gerade leicht)
Irgendwie fehlt vielen die Zuversicht für die Zukunft. Offenbar presst man hier noch bisschen Geld raus und dann war es das.
Viele Entlassungen dieses Jahr. Drückt natürlich auf die Stimmung. Was man so hört, soll noch weiter gespart werden. Neues Unternehmen für den Investor?
Ui. Früher super. Aktuell wird man etwas belächelt, wenn man erzählt wo man arbeitet.
Arbeit ist gleichgeblieben, aber die Mitarbeiterzahl wurde reduziert.
Das ist jawohl dein Hobby.
Ist gut. Andere holen aber auf.
Das ist, wenn man die Umstände betrachtet, die intern und extern entstanden sind, wirklich sehr gut. Man unterstützt sich trotzdem noch mit vollem Einsatz gegenseitig.
Entlassungsgespräch nie schön, aber man hätte auch es humaner lösen können.
Katastrophe. Teilweise völlig unerfahrene und überforderte Führungskräfte.
Kommt alles ein wenig ins Alter. Investiert wird nicht so gerne. Geld sparen!
Im Moment wird gerade versucht, die schlechte Stimmung krampfhaft, die ihre Gründe hat, ins Positive zu rücken. Hat wenig Erfolg. Bewirkt eher das Gegenteil.
Die Arbeit muss schnell erledigt werden. Genauso schnell wie vorher. Und was obendrauf gab es auch noch.
Die eigentliche Arbeit macht Spaß, wenn nicht total komplizierte Prozesse (Genehmigungsprozesse) und der Budgetwahnsinn wären. Man hat das Gefühl Finanzbeamter zu sein.
Das wir komplett ferngesteuert werden vom Eigentümer. Finanzinvestor halt.
Man hat ständig das Gefühl auf einem Schleudersitz zu sitzen, dass war früher anders. Es gibt einem sehr ungutes Gefühl für die Zukunft.
Das verlorene Vertrauen in den Arbeitgeber ist nur schwer zurückzugewinnen. Lasst uns unsere Arbeit machen und beweist mal, das euch die Menschen und die Raffinerie wirklich am Herzen liegen.
Es geht nur noch um Budgets, das belastet eine ordentliche Atmosphäre.
Man mag kaum noch sagen wo man arbeitet, viele negative Nachrichten. Das war früher anders!!!
Es gibt Gleitzeit, was aber aufgrund von Entlassungen nur noch bedingt genutzt werden kann. Es wurde nirgendwo etwas erleichtert nur auf andere Köpfe verteilt.
Nicht vorhanden. Es werden Mitarbeiter intern verschoben und so entstandene Löcher gestopft und wiederum andere Löcher aufgerissen.
Gehalt ok, hat aber nachgelassen.
Ok aber nur das nötigste
Wenn der nicht wäre, wäre ich nicht mehr hier.
Werden immer wieder angesprochen, ob sie nicht doch gehen wollen. Es wird das gesamte Know How verkauft.
Ok, allerdings stark abhängig von Person und Abteilung, alle sind überlastet. Viel Arbeit für andere Standorte, was die Personalreduzierung nochmals verstärkt. Kollegen müssen dann auch die Arbeit noch mitmachen
Es ist alles Alt und heruntergekommen.
Es wird viel gefiltert, von unten nach oben und von oben nach unten.
Der eigentliche Job ist super und macht viel Spaß. Was das ganze aber negativ beeinflusst sind die zum Teil völlig irren Prozesse.
Arbeitszeitmodelle, Home Office und Gleitzeit
Gehaltsentwicklung, Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Lasst die Mitarbeiter auch mal wieder teilhaben an finanziell guten Jahren. Investiert wieder in das Kapital Mensch/Mitarbeiter.
Genf/London geben den Ton an, vor Ort lediglich Ausführung - vor allem von Sparmaßnahmen
hat durch zahlreiche Presseartikel gelitten
Home Office ist meist möglich, Gleitzeit auch!
sehr wenig Optionen, eher Zusammenlegung von Abteilungen. Weiterbildung: was ist das?
war früher deutlich besser, Vorsprung verloren. Gerade die außertariflichen Kollegen können ein Lied davon singen (Bonuszahlungen und Gehaltsanpassungen auf ein absolutes Minimum reduziert)
Unterstützung sozialer Verbände etc. findet satt, Umwelt: was gemacht werden muss (Auflagen etc.), wird gemacht, mehr aber bitte nicht
zwischen den Kollegen meist gut, jedoch haben die Personalreduzierungen und das erhöhte Arbeitspensum des Einzelnen ihre Spuren hinterlassen
werden bei jeder Personalabbauwelle wieder angesprochen. Dabei geht aber leider viel Wissen verloren!
sehr, sehr unterschiedlich, mittleres Management überlastet
Mobiliar in die Jahre gekommen, viele Großraumbüros, manche Außenstellen nicht zumutbar, technischen Equipment ok
Aktuell ist es die Bezahlung.
Viele sehen einfach keine Zukunftsperspektive. Die Meisten versuchen sich bis zur Rente zu retten. Wenn man sich die letzten 5 Jahre anschaut ist da wenig positiv und was soll es da geben, dass es besser wird? Was soll den Leuten Hoffnung geben?
Wie sieht es denn zukünftig für den Arbeitgeber aus? Gibt es auch mal positive Schlagzeilen, Zukunftsprojekte?, die auch realistisch und umsetzbar sind oder ist das Einzige, das (noch!) gute Gehalt, was auf der Pro Seite überzeugen soll?
Ich habe so das Gefühl, dass die Zeit so langsam abläuft.
In den letzten Jahren gab es massenhaft Entlassungen und die nächsten stehen auch schon, was man so hört, vor der Tür.
Hat ziemlich gelitten in letzter Zeit. Man fällt nicht gerade positiv auf.
Arbeit und Belastung wird immer mehr. Es gab Entlassungen, um Geld zu sparen. Die Arbeit ist nicht weniger geworden.
Musst du dich selbst drum kümmern, wird nicht gefördert.
Das ist ungeschlagen in der Region.
Alles regelkonform.
Durch die ganzen Entlassungen, Stellenstreichungen ist der Zusammenhalt nicht mehr so groß und jeder guckt nur auf sich. Kann ich schon nachvollziehen. Sehr sehr schade.
Es gibt fast nur ältere Kollegen. Altersdurchschnitt extrem hoch. Irgendwie bekommt man junge Leute nicht überzeugt, (langfristig!!!) zu bleiben.
Das ist unter aller Kanone. Viele fragen sich, wie überhaupt gewisse (nicht alle!) Vorgesetzten zu ihrem Posten gekommen sind. Keine Führungsverantwortung gesammelt, bringen nichts dafür mit was man braucht und haben den Posten nur bekommen, weil kein anderer es machen wollte und sie die absolute Notlösung waren. Hier ist sofortiger Handlungsbedarf erforderlich!
Das ist in Ordnung.
Das ist wirklich sehr schlecht. Okay es ist eine große Firma und nicht jeder kann sofort alle Informationen bekommen. Aber wenn einen etwas direkt betrifft, erfährt man das von anderen Personen, was sie mit einem vorhaben.
Das ist in Ordnung.
Langweilig ist einem nicht.
Das er noch besteht!
Ist ziemlich verfahren, Besitzer geht auf 80 Jahre zu, GF muss auf zwei Hochzeiten tanzen, BR, welcher BR?
Das wird nix mit den alten Köpfen, siehe HR!
Jeder ist nur noch auf sich fixiert!
Ne ne!
Was der eine zuviel an Aufgaben hat, kostet der andere vollständig aus!
Nur, wer mit anderen kungelt, kommt weiter!
War mal sehr gut.
Ha, da muss ich lächeln!
Faust in der Tasche und los geht's!
Die haben alle Angst, da 2021 der erste Schwung an älteren Kollegen und insbesondere über 50% Schwerbehinderte aussortiert wurde!
Vorgesetzter gleich oh oh!
Werden immer schlechter!
Welche Kommunikation?
Nö!
Das war mal aber seit Raffinerie in Dänemark dazu, alles vorbei!
Sehr viel - Gehalt, Arbeitszeiten/Homeoffice, grüne Projekte, motivierte Kollegen!
Keine Kantine mehr!
Auswahl der Führungskräfte teilweise hinterfragen, transparenter und früher kommunizieren.
Nach anstrengenden Jahren geht der Trend, auch durch die positiven Veränderungen, wieder nach oben.
Durch die grünen Projekte besser geworden.
Durch Corona im Büro deutlich besser geworden. Viele Freiheiten was Home Office, Teilzeit und flexible Arbeitszeiten angeht. Besser könnte es nicht sein!
Vieles möglich, aber man muss sich selber darum kümmern und das Thema vorantreiben.
Einfach sehr gut und ungeschlagen in der Umgebung.
Für mich immer noch gut - jeder muss allerdings auch seinen Teil dazu beitragen.
Es werden/wurden oft junge Kollegen ausgewählt (vielleicht auch weil kein anderer da war, der es machen sollte/wollte), die wenig bis gar keine Erfahrung haben - daher läuft es hier zum Teil grausam in Punkto Führung. Ich würde mir vom Management wünschen den Mut zu haben falsche Entscheidungen (Besetzung der Führungskräfte Positionen) einzusehen und einzulenken, anstatt zu hoffen dass sich diese Probleme von alleine klären. Es haben bereits Kollegen deswegen gekündigt.
Dinge werden oft zu spät kommuniziert, sodass Sie schon über den Flurfunk durchsickern. Bei der Transparenz kann man hier noch große Schritte machen.
Viele Frauen in Führungspositionen und das Gefühl, dass Kollegen nicht aufgrund von Religion oder sexueller Orientierung diskriminiert werden würden.
Durch anstehende Projekte und strukturelle Veränderungen entstehen hier eine Menge interessante Aufgaben.
Den Verdienst, Investition in Zukunftsprojekte.
Work-Life-Balance, Kantine hat zu gemacht. Teilweise ungerechte Behandlung, jüngere gegen ältere Mitarbeiter.
Bei einigen Mitarbeitern hat man den Eindruck, als kämen sie gerade aus dem Knast.
Ich finde, dass das untereinander der Kollegen, Vorgesetzten sich extrem gewandelt hat. Früher war das alles besser. Mittlerweile hat das sich sehr zum negativen hin entwickelt und ich sehe leider auch keine Verbesserung in der Hinsicht. Krasse Egoisten und Ellbogenmentalität. Es wird über Laichen gegangen.
Viele sehr gestresst, immer mehr werden durch zu hohe Arbeitsbelastung krank, kurz vorm Burnout. Rumschreien an der Tagesordnung. Betriebsrat kann ja nicht jeden Tag aufgesucht werden.
Es wird in Zukunftsprojekte investiert.
Durch die Reduzierung der Mitarbeiter wegen Corona, ist eine deutliche Mehrbelastung zu spüren.
Muss man sich selber drum kümmern und finanzieren. Selbstverständlich die Weiterbildung in der Freizeit machen. Keine Freistellung.
Bester Arbeitgeber der Region, was das Geld betrifft. Viele bezahlen aber mit ihrer unbezahlbaren und nicht wiederherstellbaren Gesundheit.
Wird meines Wissens alles eingehalten.
Hinten rum wird gerne abfällig über viele hergezogen, egal ob fachlich oder persönlich.
Die werden schön geschont.
Lieber wegschauen, als Probleme zu regeln. So nach dem Motto: Leiden ja nur die unter mir drunter.
Kommt auf das Alter des Mitarbeiters an.
Informationen werden gerne für sich behalten, damit man besser punkten kann.
Jüngere Kollegen sind noch frisch und unverbraucht. Ältere Kollegen (ab 45 Jahre) sind teilweise echt auf. Jüngere müssen ran.
Gibt schon abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Das Untereinander der Kollegen ist super. Die Bemühungen, das Zukunftsthema anzugehen sind ebenfalls gut, hoffentlich wird das auch was.
Die Rechtfertigung für Kritik ist völlig daneben. Auch auf dieser Seite wird die Kritik nicht angenommen, sondern sich nur für Probleme gerechtfertigt. Die Sorgen der Mitarbeiter werden nicht angenommen. Die Gesprächsbereitschaft ist durch dieses Verhalten stark eingeschränkt.
Die genannten Punkte sollten scharf angegangen werden, um die Mitarbeiter wieder mit ins Boot zu holen. Die Stimmung in den Abteilungen ist schlecht, der Frust wächst. Vorgesetzte nehmen Probleme nur bedingt ernst.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist klasse, das Verhältnis zu Vorgesetzen ist allerdings gestört
Durch Abbau und Einsparung von Personal ist es leider zu einer unträglichen Situation gekommen. Die verbleibenden Mitarbeiter sollen die gleiche Arbeit weiter schultern und Überstunden waren auch vor dem Abbau schon ein Thema. Die Stunden können aber auch nicht in einem angemessenen Zeitraum abgefeiert werden, sodass es zu Anhäufung der Stunden und Frust kommt. Auch die Flexibilität im Schichtdienst ist ein Thema, mit dem man sich in Zukunft auseinandersetzen muss, wenn man weiterhin als konkurrenzfähiger Arbeitgeber agieren möchte.
Das Umweltbewusstsein ist recht groß und Zukunftsthemen werden angegangen. Das Sozialbewusstsein war schon einmal deutlich besser... (Kantine geschlossen, Betriebsrente gestrichen)
Die Weiterbildungsmöglichkeiten in unseren Positionen sind stark eingeschränkt.
Karrierechancen sind jedoch auch für jüngere Mitarbeiter nicht aussichtslos
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist prima. Wäre dieser nicht, würde es um die Attraktivität schlecht stehen
Die Vorgesetzten sind sehr arbeitgeberfreundlich...
Die Bedingungen für die reine Arbeit sind in Ordnung. Durch die knappe Personaldicke entstehen aber Bedingungen, die nicht lange weiter so tragbar sind und wo UNBEDINGT Handlungsbedarf besteht.
Man wird oft im Dunkeln gelassen und erfährt erst sehr zeitverzögert von Neuigkeiten, wenn man keine Connection hat
Das Gehalt ist an den Flächentarif angelehnt. Die Sozialleistungen werden gerade zu retten versucht, immerhin bekommt man hier aktuell noch einen kostenlosen Mitarbeiterparkplatz
Das Aufgabengebiet ist interessant und umfangreich
Das die Kantine abgeschafft wurde. Braucht kein Mensch und wer will schon zufriedene Mitarbeiter
Der Realität ins Auge blicken und aufhören so zu tun als ob man die Welt retten will
Nach der Entlassungswelle müssen die unbesetzten Stellen nun durch die übrig gebliebenen ersetzt werden. Keiner hat sich vorher auch nur eine Sekunde Gedanken gemacht, wie das gehen soll. Setzen sechs.
Man tut auf super sexy Arbeitgeber, aber fragt doch einfach Mal jemanden der nicht im Pantoffelpalast sitzt, wie das so ist.
Hehe
Kein Geld
Bei Shell noch gut
Man tut immer so als ob Greta hier ein und aus geht, aber spätestens, wenn das Tor von innen abgeschlossen wird, können sich die eAuto-Fahrer (ja! Als Raffinerie Mitarbeiter) Mal überlegen, von welchem Geld der neue Tesla kommt.
Hauen und stechen. Wird auch nicht mehr besser. Die faulen Hunde lässt man nach wie vor schlafen. Richten dürfen es die Neuen und Jungen.
Super - die werden schön geschont.
Schwach, durch die Bank. Aber: der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken. Das mittlere Management ist besetzt mit ja sagern, die nach oben keinen Druck aufbauen.
Buschfunk ist idR 6 Monate schneller. Das auf "Firma von Welt Getue" sollte man sich sparen und Geld in die Anlagen stecken anstatt in eine Kommunikationsabteilung die keiner braucht.
So verdient kununu Geld.