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Zuletzt aktualisiert am 1.8.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen zur rahm GmbH fällt negativ aus. Besonders deutlich zeigt sich dies bei Gehalt und Sozialleistungen: Viele Bewertende beschreiben die Vergütung als nicht existenzsichernd, mit Löhnen nahe am Mindestlohn und weit unter Branchendurchschnitt. Mehrere Rezensionen berichten, dass ein Nebenjob notwendig sei, Gehaltserhöhungen trotz Rekordumsätzen abgelehnt wurden und zugesagte Boni oder Zuschläge nicht ausgezahlt wurden. Auch das Vorgesetztenverhalten wird negativ bewertet: Führungskräfte machen demnach häufig leere Versprechen, kommunizieren wenig transparent und priorisieren Verkaufszahlen über das Wohlbefinden der Belegschaft. Die Work-Life-Balance leidet laut Bewertungen unter chronischem Personalmangel, erzwungenen Überstunden und kaum möglicher Spontanurlaubsnahme. Karrierechancen we...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Bewertungen zur Kategorie Gehalt/Sozialleistungen bei rahm GmbH fallen sehr negativ aus. Viele Nutzer:innen berichten, dass die Gehälter deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegen und kaum existenzsichernd sind. Mehrere Bewertungen beschreiben, dass ein Nebenjob notwendig sei, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Zudem kritisieren einige Nutzer:innen fehlende Gehaltserhöhungen trotz Rekordumsätzen sowie nicht eingehaltene Versprechungen zu Überstundenzuschlägen und weiteren Leistungen. Boni werden laut einigen Bewertungen in das monatliche Grundgehalt eingerechnet, wodurch das tatsächliche Basisgehalt noch geringer ausfällt. Auch mangelnde Transparenz und Ungerechtigkeit bei der Vergütung werden kritisiert, wobei einzelne Nutzer:innen Bevorzugung als Grundlage für Gehaltsunterschiede nennen. Karrierefortschritte und Gehaltserhöhungen gelten als selten, und Sozialleistungen sind laut einigen Stimmen vorrangig am Hauptsitz verfügbar. Lediglich wenige Bewertungen äußern sich gemäßigt und beschreiben die Bezahlung als akzeptabel, wenn auch mit Verbesserungspotenzial.
Die Kommunikation bei rahm GmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Häufig kritisieren sie, dass trotz regelmäßiger Meetings, CEO-Interviews im Intranet und monatlicher Management-Videos wichtige Informationen oft nur zufällig ankommen oder schlicht ausbleiben. Die Erreichbarkeit von Ansprechpersonen gilt vielen als schwierig, Anfragen werden langsam beantwortet, und abteilungsübergreifende Kommunikation wird von einigen als besonders mangelhaft empfunden. Zudem bemängeln wenige Nutzer:innen, dass Ankündigungen selten Konsequenzen nach sich ziehen.
Auf der positiven Seite heben wenige Bewertungen hervor, dass die Kommunikation mit direkten Vorgesetzten besser funktioniert und kommunikative Mitarbeiter:innen relevante Informationen erhalten. Die Qualität der Kommunikation scheint zudem je nach Niederlassung zu variieren. Insgesamt bleibt das Bild jedoch kritisch: Strukturelle Defizite im Informationsfluss prägen die Wahrnehmung deutlich stärker als die positiven Ausnahmen.
Der Kollegenzusammenhalt bei rahm GmbH wird von den Nutzer:innen als stark standort- und abteilungsabhängig beschrieben. Wer Glück mit der eigenen Niederlassung hat, erlebt ein harmonisches Miteinander – einige berichten von engem Teamzusammenhalt und Kolleg:innen, die echte Freundschaften geworden sind. Auch in herausfordernden Situationen wie Unterbesetzung halten viele Teams füreinander zusammen.
Gleichzeitig schildern andere Nutzer:innen weniger positive Erfahrungen: Abteilungsdenken, gegenseitiges Ausspielen und eine ausgeprägte Silomentalität belasten die Zusammenarbeit an manchen Standorten. Auch das Verhalten gegenüber Kolleg:innen aus anderen Niederlassungen wird kritisch bewertet. Da die Erlebnisse je nach Filiale stark variieren, lässt sich kein einheitliches Bild zeichnen – der Gesamteindruck bleibt gemischt.
Das Vorgesetztenverhalten bei rahm GmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem mangelnde Empathie, fehlende Transparenz und leere Versprechen seitens der Führungskräfte. Einige Bewertungen bemängeln, dass Entscheidungen kurzfristig und zahlengetrieben getroffen werden, ohne Rücksicht auf langfristige Qualität oder das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen. Zudem berichten Nutzer:innen davon, dass Feedback kaum stattfindet, Kritik ungehört bleibt und die Führungsqualität je nach Standort und Vorgesetzten stark schwankt.
Wenige Bewertungen äußern sich positiv und loben einzelne direkte Vorgesetzte oder berichten von einer Verbesserung der Führungskultur nach einem Wechsel im Management. Diese Ausnahmen stehen jedoch im Widerspruch zur vorherrschenden Meinung, dass Führungskräfte zu wenig Unterstützung bieten, zu stark unter Druck setzen und die Belange ihrer Teams nicht ausreichend berücksichtigen.
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