42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angespannt viel Druck
Die eigentliche fachliche Arbeit ist sehr abwechslungsreich und interessant. Zudem stimmt das Finanzielle: Das Gehalt ist fair, die Benefits sind gut und die Auszahlung erfolgt absolut pünktlich. Auch die technische Ausstattung, das Arbeitsmaterial und der respektvolle Umgang mit erfahrenen Kollegen im Team sind positive Aspekte.
Toxische Führung, extreme Planungsunsicherheit und mangelnde Weitsicht“
Vertragspolitik: Die ständigen, extrem kurzen Befristungen nehmen den Arbeitnehmern jegliche Planungs- und Zukunftssicherheit. Man befindet sich im Dauerkontakt mit der Bundesagentur für Arbeit.
Führungskultur: Es herrscht ein toxisches Vorgesetztenverhalten. Es fehlen spürbar grundlegende Führungskompetenzen, Empathie und eine professionelle Weiterbildung im Management.
Kommunikation & Gleichberechtigung: Informationen fließen unvollständig oder nur von oben herab. Chancen und Vertragsverlängerungen wirken oft willkürlich und hängen eher von Sympathie als von Leistung ab.
Alltagsbelastung: Eine enorme Sprachbarriere im Betrieb erschwert die tägliche Arbeit massiv und führt zu ständigen Missverständnissen.
Krisenmanagement: Das Unternehmen agiert extrem träge – es wird grundsätzlich erst dann über Lösungen nachgedacht, wenn es eigentlich schon viel zu spät ist. Das belastet das gesamte Arbeitsklima und die Work-Life-Balance.
1. Befristungswahn stoppen: Mitarbeiter brauchen Planungssicherheit statt ständiger Existenzangst. 2. Führungskräfte schulen: Setzt Verantwortliche ein, die auch führen können und methodisch sowie menschlich ausgebildet sind. 3. Sprachbarrieren abbauen: Die hohe Sprachbarriere belastet den Alltag massiv – hier müssen aktiv Lösungen (z. B. Kurse) angeboten werden. 4. Agieren statt reagieren: Probleme rechtzeitig anpacken und nicht erst, wenn es eigentlich schon zu spät ist.“
„Belastend und ohne Rückhalt“
Die Arbeitsatmosphäre ist leider von starkem Druck und großer Verunsicherung geprägt. Durch die ständigen kurzen Befristungen herrscht in der Belegschaft verständlicherweise keine Zukunfts- oder Planungssicherheit. Statt eines motivierenden Miteinanders erlebt man ein toxisches Führungsumfeld, bei dem es den Verantwortlichen spürbar an echter Führungskompetenz und Empathie fehlt. Man fühlt sich als Mitarbeiter oft allein gelassen.
„Große Werbesprüche, bittere Realität“
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen modern, zukunftsorientiert und als attraktiver Arbeitgeber. Die Realität im Betrieb sieht leider völlig anders aus. Kettenbefristungen, ein toxischer Führungsstil und permanente Zukunftsangst passen absolut nicht zu dem Image, das in Hochglanzbroschüren verkauft wird. Die Fassade bröckelt gewaltig, sobald man hier arbeitet.
„Abschalten in der Freizeit unmöglich“
Von einer Balance kann hier keine Rede sein. Durch die ständigen kurzen Befristungen und die permanente Existenzangst nimmt man die Arbeit und den Frust gedanklich jede Sekunde mit nach Hause. Man verbringt seine Freizeit mit Anträgen für die Bundesagentur für Arbeit oder der Jobsuche, statt sich zu erholen. Das Unternehmen nimmt keinerlei Rücksicht auf das Privatleben oder die Gesundheit der Mitarbeiter.
„Probleme werden hier nicht proaktiv gelöst, sondern erst dann ausgesessen, bis es absolut zu spät ist. Erst wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, wird überhaupt mal über Alternativen oder Lösungen nachgedacht. Das betrifft nicht nur das starre Festhalten an den kurzen Befristungen. Ein riesiges, im Alltag extrem belastendes Problem ist die enorme Sprachbarriere im Betrieb. Hier wird völlig ignoriert, dass ohne eine gemeinsame sprachliche Basis weder Arbeitssicherheit noch ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden können.“
„Schmerzensgeld ist gut – die Verwaltung danach teuer“
Am Gehalt und den angebotenen Benefits gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Das Unternehmen zahlt ordentlich und pünktlich. Ironischerweise gleicht das gute Gehalt den psychischen Druck durch die toxische Führung ein Stück weit aus. Schade ist nur, dass man den finanziellen Vorteil gefühlt direkt in die Nervennahrung für den nächsten anstehenden Papierkram mit der Bundesagentur für Arbeit investieren muss.
„Nachhaltigkeit endet an der Bürotür“
Betrieblicher Umweltschutz wird im normalen Rahmen umgesetzt und die Ressourcen werden vernünftig genutzt. Echte soziale Nachhaltigkeit sieht jedoch anders aus. Ein sozial verantwortungsvolles Unternehmen bietet seinen Beschäftigten Planungssicherheit und eine Perspektive, statt sie unter dem Druck ungeschulter Führungskräfte arbeiten zu lassen. Die Umweltbewertung rettet hier die 3 Sterne.
„Jeder ist sich selbst der Nächste – systembedingt“
Eigentlich sind viele nette Kollegen da, aber die extreme Verunsicherung durch die kurzen Befristungen zerstört das Teamgefüge. Weil jeder Angst um seine eigene Verlängerung haben muss und die Führung massiven Druck ausübt, entsteht ungesunder Konkurrenzkampf statt echtem Zusammenhalt. Schade, aber unter diesen Bedingungen kann kein echtes Team entstehen.
„Respektiert und vertraglich sicherer – aber kein Schutz vor dem Gesamtklima“
Ältere Kollegen genießen im Team großen Respekt und sind glücklicherweise selten von den kurzen Vertragslaufzeiten betroffen, die uns Jüngere belasten. Dennoch schützt sie das nicht vor dem permanenten Druck, den die ungeschulten Führungskräfte im gesamten Betrieb verbreiten. Ein solides Mittelfeld: Sie sitzen in einem etwas sichereren Boot, müssen aber im selben schlechten Wetter rudern.
„Toxisch und völlig überfordert“
Hier agieren Führungskräfte, denen es komplett an Empathie, Respekt und professioneller Führungsausbildung fehlt. Statt zu motivieren oder Rückhalt zu bieten, wird Druck aufgebaut und von oben herab gesprochen. Konstruktive Kritik wird als Angriff gewertet. Wer eine moderne, respektvolle Führungskultur sucht, ist hier definitiv an der falschen Adresse. Ein absolut unprofessionelles Verhalten der Chefetage.
„Material und Ausstattung okay, aber die Unruhe belastet“
Rein von der Hardware und den Arbeitsmitteln her ist die Umgebung absolut solide. Es ist alles da, was man für die tägliche Arbeit braucht. Allerdings leidet die Arbeitsumgebung massiv unter der permanenten Unruhe im Betrieb. Wenn das Umfeld durch kurze Befristungen und den Druck der Führungskräfte ständig angespannt ist, nützt auch das beste Arbeitsmaterial am Ende nur wenig. Gutes Mittelfeld mit viel Luft nach oben beim psychischen Wohlbefinden.
„Intransparent, unprofessionell und belastend“
Keine Transparenz, kein echter Dialog. Wichtige Informationen werden zurückgehalten, und Feedback wird ignoriert. Die Kommunikation von Seiten der Vorgesetzten ist von Druck geprägt, statt Klarheit und Planungssicherheit zu schaffen. Absolut mangelhaft.
„Alle sind gleich – manche sind spürbar gleicher“
Eine faire Gleichbehandlung sucht man hier vergeblich. Vertragsverlängerungen und Perspektiven hängen komplett von der Laune der nicht geschulten Vorgesetzten ab. Es gibt keinerlei Transparenz oder Gleichberechtigung bei der Personalentwicklung. Wer nicht blind nickt, zieht im System der Kettenbefristungen sofort den Kürzeren.
„Sehr abwechslungsreich – vor allem das Beiprogramm!“
Die eigentlichen Aufgaben im Betrieb sind wirklich interessant und fordernd. Langweilig wird es definitiv nie. Dafür sorgt allein schon der regelmäßige, unfreiwillige Nebenjob: das Ausfüllen von Anträgen für die Bundesagentur für Arbeit und das Verfassen von Bewerbungen im Drei-Monats-Takt. Wer ein dynamisches Arbeitsfeld sucht, bei dem man nebenbei zum Experten für deutsches Sozialrecht wird, ist hier genau richtig!
Er hat uns immer sicher durch politische- und marktgemachte Krisen gesteuert.
Wir wurden an guten Ergebnissen beteiligt
einladend locker
respektierter, gefragter Player
unkompliziert ausgewogen
gutes Schulungsangebot, Unterstützung bei eigener Weiterbildung
wer kann hilft, wer Hilfe braucht bekommt sie
Jugend schätzt Erfahrung
in meinem Bereich vorbildlich
sehr gutes Homeoffice-Angebot, moderne/s Büros/Equipment
freundlich, sachlich, auch bei Stress
regional überdurchschnittlich
innerhalb der Strukturen, die es nun einmal braucht, sehr fair
sehr vielfältig, Umsetzung auch eigener Ideen
Grundsätzlich ein sehr guter Arbeitgeber.
Klare Prozesse, klare Organisationen
Prämiertes Vorschlagswesen
Sehr nette Kollegen und Vorgesetzte
Auf jeden Fall ein Vorzeigebeispiel bzw. Top Arbeitgeber in dieser Region
In einem Punkt in meiner Ausbildung wurde ich wenig betreut und mir wurde etwas wenig gezeigt/vermittelt.
Nachdem ich darauf aufmerksam gemacht habe hat sich die Situation nur wenig verbessert.
Hier gab es aufgrund Kapazitätsauslastungen in einer Abteilung weniger Zeit für meine Ausbildung was ich sehr schade fand.
Dennoch wurde es sich sehr bemüht und ich hab mich in keinem Moment vom Arbeitgeber an sich vernachlässigt gefühlt.
Alles super! Es gibt nichts zu bemängeln.
Ein Top Ausbildungsbetrieb in den man sehr viel mitnehmen kann.
Abteilungen haben eigene Büros. Sehr gute Austattung und es wird immer auf Sauberkeit, Ordnung und ordentlich gewartete Technik wertgelegt.
In Gesprächen mit Kollegen hat man mitbekommen, wie diese intern aufgestiegen sind und das Unternehmen setzt sehr auf eine langfriste Mitarbeiterbindung
Je nach Ausbildung 35/38H Woche
In der Verwaltung Gleitzeit (Mit Ausbildern abzusprechen)
An Tarife aus der Branche orientiert und top!
Verglichen zu vielen anderen Ausbildungsbetrieben aus der Region kriegt man mehr.
Alle super und man kann viel lernen!
Viel Abwechslung und man kriegt auch Verantwortung übertragen.
Natürlich gibt es mal ruhigere Zeiten (Urlaubszeiten)
Man wird behandelt wie ein Angestellter
Dennoch wird man in gewissen Momenten als Azubi gesehen
Viele Projekte in denen man miteingespannt wird und Verantwortung übernehmen darf.
Kommunikation mit Ausbildern und anderen Kollegen sowie Azubis funktioniert super!
Du Kultur und flache Hierarchien.
Es herrscht meist ein gutes Arbeitsumfeld
Überstunden müssen durch freie Tage abgegolten werden.
Kollegen untereinander kommen echt gut aus.
Offene Aussprachen sind anfangs gerne gesehen, sobald selbstständige Habdlungen dazu kommen, kann es schwieriger werden.
Kommunikation geschieht meist offen über alle Ebenen, allerdings verpufft dies, wenn Schlüsselpersonen einen auf den Kiecker haben.
Super Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten und Arbeiten von zu Hause aus
Die Firma unterstützt Weiterbildungen und beteiligt sich auch entsprechend.
Umweltschutz ist ein wichtiges Thema
Insgesamt guter Zusammenhalt
Auch die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen läuft reibungslos und man wird gegenseitig wertgeschätzt.
Faires Miteinander, Mitarbeiter werden mit einbezogen und es gibt immer ein offenes Ohr.
Modernes, offenes Büro mit allen benötigten Annehmlichkeiten, oft sogar mehr
Überwiegend gut, manchmal fehlt an der ein oder anderen Stelle etwas der Informationsfluss
Auch für Teilzeitkräfte gibt es keine Benachteiligungen, alle werden gleich behandelt.
Sehr vielseitige Themen, es wird nicht langweilig!
Es gibt viele schwarze Schafe da.!
Die sich die Kirsche vom Eis holen das sie gut da stehen
Gibt zu viele Dinge !
Flexible Arbeitszeiten, Vertrauen in den Mitarbeiter, Homeofficeangebote
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten zulassen
Die Firma ist schon o.K. sonst wären nicht sehr viele Mitarbeiter z.T. seit Jahrzehnten am Start, Tarifgebunden, Betriebsrat....
... ach, was soll ich schreiben, persönliche Befindlichkeiten stellen sich leider auch mal ein.
... mehr Digitalisierung, mehr Struktur bei Lieferungen und Versand, Ausbau der Materialwirtschaft und Logistik, LKW-Rampensystem
im Rahmen der Möglichkeiten
Das Image steigt im Zuge des immensen Bedarfes von Produkten der Firma weiter.
wir sind eine Produktionsstätte im Dauereinsatz mit momentaner hoher Nachfrage ... was soll man weiter sagen
Ist möglich
Gehalt ist ok, es gibt viele neue Möglichkeiten - da wurde sehr viel und engagiert getan, z.B. Jobticket, Business-Bike, günstige Einkaufsmöglichkeiten im Web, Arbeitsbekleidung wird ohne Kosten für den Mitarbeiter gestellt und gereinigt,.....usw.
da wird und wurde sehr viel investiert
ist OK, viele arbeiten hier seit Jahrzehnten
...na ja... leider ein Dauerthema
kann nicht klagen
.... in der Produktion nicht immer einfach, Schichtsystem, staubig, stressig
freier Meinungsaustausch ist möglich
gut ....unsere weiblichen Mitarbeiter müssen natürlich keine Betonschwellen montieren... das könnten Sie aber wenn Sie wollten
ja, Jeder natürlich in seinem Arbeitsbereich und seiner Möglichkeiten
Schöne moderne Büros
Eine sehr gute Firma, wo man sich wohl fühlt
Vertrauensarbeitszeit mit etwas freier Gestaltungsmöglchkeit
Förderung vorhanden
Leistungsgerecht u wertschätzend
Angenehm, freundlich bis Freundschaftlich
Es werden ältere Mitarbeiter eingestellt, u auch langjährige ältere Mitarbeiter geschätzt u gefördert
Respektvoll, gute Führung mit Humor
Moderne Büros, lichtdurchflutet, Mineralwasser etc. kostenlos. Dachterrasse, Tiefgaragenplatz, im Zentrum von Neumarkt, gute Verkehrsanbindung, Einkaufscenter unterhalb des Büros
Du-Mentalität auf Augenhöhe
Frauen u Männer absolut gleichberechtigt
Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.