12 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die eigentliche fachliche Arbeit ist sehr abwechslungsreich und interessant. Zudem stimmt das Finanzielle: Das Gehalt ist fair, die Benefits sind gut und die Auszahlung erfolgt absolut pünktlich. Auch die technische Ausstattung, das Arbeitsmaterial und der respektvolle Umgang mit erfahrenen Kollegen im Team sind positive Aspekte.
Toxische Führung, extreme Planungsunsicherheit und mangelnde Weitsicht“
Vertragspolitik: Die ständigen, extrem kurzen Befristungen nehmen den Arbeitnehmern jegliche Planungs- und Zukunftssicherheit. Man befindet sich im Dauerkontakt mit der Bundesagentur für Arbeit.
Führungskultur: Es herrscht ein toxisches Vorgesetztenverhalten. Es fehlen spürbar grundlegende Führungskompetenzen, Empathie und eine professionelle Weiterbildung im Management.
Kommunikation & Gleichberechtigung: Informationen fließen unvollständig oder nur von oben herab. Chancen und Vertragsverlängerungen wirken oft willkürlich und hängen eher von Sympathie als von Leistung ab.
Alltagsbelastung: Eine enorme Sprachbarriere im Betrieb erschwert die tägliche Arbeit massiv und führt zu ständigen Missverständnissen.
Krisenmanagement: Das Unternehmen agiert extrem träge – es wird grundsätzlich erst dann über Lösungen nachgedacht, wenn es eigentlich schon viel zu spät ist. Das belastet das gesamte Arbeitsklima und die Work-Life-Balance.
1. Befristungswahn stoppen: Mitarbeiter brauchen Planungssicherheit statt ständiger Existenzangst. 2. Führungskräfte schulen: Setzt Verantwortliche ein, die auch führen können und methodisch sowie menschlich ausgebildet sind. 3. Sprachbarrieren abbauen: Die hohe Sprachbarriere belastet den Alltag massiv – hier müssen aktiv Lösungen (z. B. Kurse) angeboten werden. 4. Agieren statt reagieren: Probleme rechtzeitig anpacken und nicht erst, wenn es eigentlich schon zu spät ist.“
„Belastend und ohne Rückhalt“
Die Arbeitsatmosphäre ist leider von starkem Druck und großer Verunsicherung geprägt. Durch die ständigen kurzen Befristungen herrscht in der Belegschaft verständlicherweise keine Zukunfts- oder Planungssicherheit. Statt eines motivierenden Miteinanders erlebt man ein toxisches Führungsumfeld, bei dem es den Verantwortlichen spürbar an echter Führungskompetenz und Empathie fehlt. Man fühlt sich als Mitarbeiter oft allein gelassen.
„Große Werbesprüche, bittere Realität“
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen modern, zukunftsorientiert und als attraktiver Arbeitgeber. Die Realität im Betrieb sieht leider völlig anders aus. Kettenbefristungen, ein toxischer Führungsstil und permanente Zukunftsangst passen absolut nicht zu dem Image, das in Hochglanzbroschüren verkauft wird. Die Fassade bröckelt gewaltig, sobald man hier arbeitet.
„Abschalten in der Freizeit unmöglich“
Von einer Balance kann hier keine Rede sein. Durch die ständigen kurzen Befristungen und die permanente Existenzangst nimmt man die Arbeit und den Frust gedanklich jede Sekunde mit nach Hause. Man verbringt seine Freizeit mit Anträgen für die Bundesagentur für Arbeit oder der Jobsuche, statt sich zu erholen. Das Unternehmen nimmt keinerlei Rücksicht auf das Privatleben oder die Gesundheit der Mitarbeiter.
„Probleme werden hier nicht proaktiv gelöst, sondern erst dann ausgesessen, bis es absolut zu spät ist. Erst wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, wird überhaupt mal über Alternativen oder Lösungen nachgedacht. Das betrifft nicht nur das starre Festhalten an den kurzen Befristungen. Ein riesiges, im Alltag extrem belastendes Problem ist die enorme Sprachbarriere im Betrieb. Hier wird völlig ignoriert, dass ohne eine gemeinsame sprachliche Basis weder Arbeitssicherheit noch ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden können.“
„Schmerzensgeld ist gut – die Verwaltung danach teuer“
Am Gehalt und den angebotenen Benefits gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Das Unternehmen zahlt ordentlich und pünktlich. Ironischerweise gleicht das gute Gehalt den psychischen Druck durch die toxische Führung ein Stück weit aus. Schade ist nur, dass man den finanziellen Vorteil gefühlt direkt in die Nervennahrung für den nächsten anstehenden Papierkram mit der Bundesagentur für Arbeit investieren muss.
„Nachhaltigkeit endet an der Bürotür“
Betrieblicher Umweltschutz wird im normalen Rahmen umgesetzt und die Ressourcen werden vernünftig genutzt. Echte soziale Nachhaltigkeit sieht jedoch anders aus. Ein sozial verantwortungsvolles Unternehmen bietet seinen Beschäftigten Planungssicherheit und eine Perspektive, statt sie unter dem Druck ungeschulter Führungskräfte arbeiten zu lassen. Die Umweltbewertung rettet hier die 3 Sterne.
„Jeder ist sich selbst der Nächste – systembedingt“
Eigentlich sind viele nette Kollegen da, aber die extreme Verunsicherung durch die kurzen Befristungen zerstört das Teamgefüge. Weil jeder Angst um seine eigene Verlängerung haben muss und die Führung massiven Druck ausübt, entsteht ungesunder Konkurrenzkampf statt echtem Zusammenhalt. Schade, aber unter diesen Bedingungen kann kein echtes Team entstehen.
„Respektiert und vertraglich sicherer – aber kein Schutz vor dem Gesamtklima“
Ältere Kollegen genießen im Team großen Respekt und sind glücklicherweise selten von den kurzen Vertragslaufzeiten betroffen, die uns Jüngere belasten. Dennoch schützt sie das nicht vor dem permanenten Druck, den die ungeschulten Führungskräfte im gesamten Betrieb verbreiten. Ein solides Mittelfeld: Sie sitzen in einem etwas sichereren Boot, müssen aber im selben schlechten Wetter rudern.
„Toxisch und völlig überfordert“
Hier agieren Führungskräfte, denen es komplett an Empathie, Respekt und professioneller Führungsausbildung fehlt. Statt zu motivieren oder Rückhalt zu bieten, wird Druck aufgebaut und von oben herab gesprochen. Konstruktive Kritik wird als Angriff gewertet. Wer eine moderne, respektvolle Führungskultur sucht, ist hier definitiv an der falschen Adresse. Ein absolut unprofessionelles Verhalten der Chefetage.
„Material und Ausstattung okay, aber die Unruhe belastet“
Rein von der Hardware und den Arbeitsmitteln her ist die Umgebung absolut solide. Es ist alles da, was man für die tägliche Arbeit braucht. Allerdings leidet die Arbeitsumgebung massiv unter der permanenten Unruhe im Betrieb. Wenn das Umfeld durch kurze Befristungen und den Druck der Führungskräfte ständig angespannt ist, nützt auch das beste Arbeitsmaterial am Ende nur wenig. Gutes Mittelfeld mit viel Luft nach oben beim psychischen Wohlbefinden.
„Intransparent, unprofessionell und belastend“
Keine Transparenz, kein echter Dialog. Wichtige Informationen werden zurückgehalten, und Feedback wird ignoriert. Die Kommunikation von Seiten der Vorgesetzten ist von Druck geprägt, statt Klarheit und Planungssicherheit zu schaffen. Absolut mangelhaft.
„Alle sind gleich – manche sind spürbar gleicher“
Eine faire Gleichbehandlung sucht man hier vergeblich. Vertragsverlängerungen und Perspektiven hängen komplett von der Laune der nicht geschulten Vorgesetzten ab. Es gibt keinerlei Transparenz oder Gleichberechtigung bei der Personalentwicklung. Wer nicht blind nickt, zieht im System der Kettenbefristungen sofort den Kürzeren.
„Sehr abwechslungsreich – vor allem das Beiprogramm!“
Die eigentlichen Aufgaben im Betrieb sind wirklich interessant und fordernd. Langweilig wird es definitiv nie. Dafür sorgt allein schon der regelmäßige, unfreiwillige Nebenjob: das Ausfüllen von Anträgen für die Bundesagentur für Arbeit und das Verfassen von Bewerbungen im Drei-Monats-Takt. Wer ein dynamisches Arbeitsfeld sucht, bei dem man nebenbei zum Experten für deutsches Sozialrecht wird, ist hier genau richtig!
Grundsätzlich ein sehr guter Arbeitgeber.
Klare Prozesse, klare Organisationen
Prämiertes Vorschlagswesen
Sehr nette Kollegen und Vorgesetzte
Auf jeden Fall ein Vorzeigebeispiel bzw. Top Arbeitgeber in dieser Region
In einem Punkt in meiner Ausbildung wurde ich wenig betreut und mir wurde etwas wenig gezeigt/vermittelt.
Nachdem ich darauf aufmerksam gemacht habe hat sich die Situation nur wenig verbessert.
Hier gab es aufgrund Kapazitätsauslastungen in einer Abteilung weniger Zeit für meine Ausbildung was ich sehr schade fand.
Dennoch wurde es sich sehr bemüht und ich hab mich in keinem Moment vom Arbeitgeber an sich vernachlässigt gefühlt.
Alles super! Es gibt nichts zu bemängeln.
Ein Top Ausbildungsbetrieb in den man sehr viel mitnehmen kann.
Abteilungen haben eigene Büros. Sehr gute Austattung und es wird immer auf Sauberkeit, Ordnung und ordentlich gewartete Technik wertgelegt.
In Gesprächen mit Kollegen hat man mitbekommen, wie diese intern aufgestiegen sind und das Unternehmen setzt sehr auf eine langfriste Mitarbeiterbindung
Je nach Ausbildung 35/38H Woche
In der Verwaltung Gleitzeit (Mit Ausbildern abzusprechen)
An Tarife aus der Branche orientiert und top!
Verglichen zu vielen anderen Ausbildungsbetrieben aus der Region kriegt man mehr.
Alle super und man kann viel lernen!
Viel Abwechslung und man kriegt auch Verantwortung übertragen.
Natürlich gibt es mal ruhigere Zeiten (Urlaubszeiten)
Man wird behandelt wie ein Angestellter
Dennoch wird man in gewissen Momenten als Azubi gesehen
Viele Projekte in denen man miteingespannt wird und Verantwortung übernehmen darf.
Kommunikation mit Ausbildern und anderen Kollegen sowie Azubis funktioniert super!
Du Kultur und flache Hierarchien.
Es gibt viele schwarze Schafe da.!
Die sich die Kirsche vom Eis holen das sie gut da stehen
Gibt zu viele Dinge !
Die Firma ist schon o.K. sonst wären nicht sehr viele Mitarbeiter z.T. seit Jahrzehnten am Start, Tarifgebunden, Betriebsrat....
... ach, was soll ich schreiben, persönliche Befindlichkeiten stellen sich leider auch mal ein.
... mehr Digitalisierung, mehr Struktur bei Lieferungen und Versand, Ausbau der Materialwirtschaft und Logistik, LKW-Rampensystem
im Rahmen der Möglichkeiten
Das Image steigt im Zuge des immensen Bedarfes von Produkten der Firma weiter.
wir sind eine Produktionsstätte im Dauereinsatz mit momentaner hoher Nachfrage ... was soll man weiter sagen
Ist möglich
Gehalt ist ok, es gibt viele neue Möglichkeiten - da wurde sehr viel und engagiert getan, z.B. Jobticket, Business-Bike, günstige Einkaufsmöglichkeiten im Web, Arbeitsbekleidung wird ohne Kosten für den Mitarbeiter gestellt und gereinigt,.....usw.
da wird und wurde sehr viel investiert
ist OK, viele arbeiten hier seit Jahrzehnten
...na ja... leider ein Dauerthema
kann nicht klagen
.... in der Produktion nicht immer einfach, Schichtsystem, staubig, stressig
freier Meinungsaustausch ist möglich
gut ....unsere weiblichen Mitarbeiter müssen natürlich keine Betonschwellen montieren... das könnten Sie aber wenn Sie wollten
ja, Jeder natürlich in seinem Arbeitsbereich und seiner Möglichkeiten
Flache Hierarchie, faires Gehalt
Alte Produktionsstätte. Unabdingbare Reparaturen werden den Mitarbeitern als Investitionen verkauft.
Die gute Auftragslage ausnutzen und in die Produktionsstätte investieren. Es müssen dringend junge & motivierte Leute angelernt werden um die ältere Garde zu entlasten.
Schichtarbeit, Samstagsarbeit, Bereitschaftsdienst
Von alleine kommt hier nichts.
Mehr geht immer - aber in Ordnung!
Geringe Entscheidungsfreiheit. Deshalb relativ lange Entscheidungswege.
Staubige & schmutzige Umgebung
Pünktlich Lohn
Keine Möglichkeit sich zu entwickeln
Führungspersonal nach Kompetenzen wählen, aber vor allem mal schulen
Wird gestört durch Fürungspersonal
Wenigstens funktioniert das
Das miserabelste was es gibt
Fehlt gänzlich
Sicherer Arbeitsplatz, Flexibilität untereinander, ein gewachsenes Kollektiv,
Wer etwas überwiegend schlecht findet, hat schon total resigniert. Wer resigniert fängt an mit meckern und Pfusch zuverursachen. Wenn man soweit ist, sollte man von selbst gehen.
Hört mehr hin, filtert Meinungen und Vorschläge sollte es sich dann als richtig herausstellen.. nehmt Geld in die Hand, beweist Durchhaltevermögen und setzt Dinge um. Überdenkt mal das Schichtsystem
Jeder Einzelne trägt ja zum Arbeitsalltag bei, es ist laut, staubig auch manchmal unnötig stressig. Das liegt teilweise an nicht zeitgemäßen Bedingungen, Prozessabläufen. Modernisierungen in vielen Bereichen sind da nötig.
Gemäß der Hochglanzbilder, Website und Marketing gibt es wie so oft einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
Unter den derzeitigen Bedingungen, Fachkräftemangel, Wochenendtätigkeit (rollende Woche), 9h-Schichten fast übers Jahr durchgehend bei jeder Tages- Jahreszeit völlig ausgeschlossen und illusorisch.
Eher schlecht, liegt aber auch hier am Einsatzort, Arbeitsplatz,Vorbildung und Ehrgeiz der betreffenden Person.
Ist leider nicht mehr zeitgemäß, gerade bei herrschenden Fachkräfte und Arbeitskräftemangel
Müll wird getrennt, leider noch Zuviel
Leiharbeiter müssen sich erst eingewöhnen. Festangestellte Mitarbeiter sind anerkannt ob jetzt dabei auch geachtet sind, ist nicht immer so ersichtlich.
Nur wer eine Beeinträchtigung besitzt, bekommt dann eher eine vermeintlich "leichtere" Posten vermittelt aber es wird trotzdem versucht den Mitarbeiter irgendwie weiterzubeschäftigen. Wer nur "Alt" ist wird nicht berücksichtigt.
Bildung, Erfahrungen und wechselseitige Beziehung zwischen Normalo und Vorgesetzten sind hier besonders wichtig. Die Schichtführer sind eben auch Festangestellte ohne einer zusätzlichen Weiterbildung in Didaktik und Rhetorik das ist leider der Sache und den Notwendigkeiten geschuldet und nicht unisono entschuldbar.
Die Logistik ist veraltet, überlastet, den Erfordernissen und der Menge an Materialien nicht gewachsen. Die Lagerverhältnisse im Objekt bedenklich, zugebaut und unübersichtlich. Die Produktion eher auf Quantität als Qualität getrimmt. Keine Kantine, beengte Umkleideräume...
Es besteht natürlich auch Verbesserungsbedarf, es sollte mehr erklärt werden, oftmals findet vereinfachend eher eine Ansage als ein konstruktiver Dialog statt.
In der Produktion ist Das momentan eine, reine Männersache auch den bedingt den körperlichen Belastungen angemessen.
Das liegt an der Eloquenz und dem Ehrgeiz des Einzelnen und den Möglichkeiten vor Ort. Grundsatzfrage: Hat man Vorteile wenn man sich einbringt und mehr macht? Eher NEIN
Das Gehalt, die Kollegen, die Einrichtung im HQ, die Lage im Neuen Markt
Das Vorgesetztenverhalten erscheint mir manchmal wahllos.
Mitarbeiter fördern!
Die Kollegen sind sehr freundlich und zuvorkommend. Die Büros sind modern und ergonomisch.
RAILONE ist eine der top Firmen in Neumarkt, das ist jedoch nicht so bekannt.
Es gibt viel zu tun, zu Hause nach überstunden zu entspannen ist oft schwer, da manche Kollegen auch Abends noch Nachrichten schreiben.
Weiterbildungen werden nicht wirklich angeboten und sind schwer zugänglich.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich. Bei Sozialleistungen besteht jedoch noch Verbesserungsbedarf.
Müll wird versucht zu trennen, aber ein großes Augenmerk herrscht nicht darauf.
Hier gibt es nichts zu meckern. Bei Fragen kann man jeden fragen und es wird einem sofort geholfen.
Ältere Kollegen werden Geschätzt wegen ihrer Erfahrung.
Im Grundsatz gut, aber es ist noch Luft nach oben.
Vertrauensarbeitszeit und flexible Arbeitszeiten sind natürlich super. Auch die Option im Mobile Office zu arbeiten ist top!
Das Management bemüht sich, alle Kollegen einmal monatlich zu informieren. Manche Informationen gehen jedoch etwas verloren.
Im HQ ist der Frauenanteil sehr hoch.
Meine Aufgaben waren bis jetzt sehr unterschiedlich und vielfältig. Die Herausforderung, sich in neue Projekte einzudenken ist toll.
das ich da nicht mehr schaffen muss
Maschinen permanent Kaputt und natürlich is der Leihwerker schuld der an dem tag urlaub hatte
Komplete inkompetente führungsebene austauschen
ist sehr motivierend wenn am ersten tag gleich jemand mit der stopuhr hinter ein steht und dann fragt warum hatt das anziehen der schraube etz grad 2/10tel länger gedauert als die davor?
Freundliche Leute , mit denen man gut Reden kann
Karrierechancen
So verdient kununu Geld.