55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bisher keine Entlassungen
Wasserkopf wächst, dafür wird an den Leistungen für die Arbeitstiere gespart
Stoppt Wachstum und stabilisiert die Basis, am Obstkorb braucht ihr nicht zu sparen
Effizienzmaßnahmen auf dem Rúcken der Mitarbeiter, Einstellungsstopp trotz Wachstum, 2. Klasse Sparticket, kaum persönlicher Kundenkontakt möglich wegen Reiseeinschränkungen
wird mehr und mehr angekratzt
online Schulungen
E-Loks und teils Last-Mile Diesel
Das Team versucht das Missmanagement auszugleichen
Vorgesetzte bemúhen sich unter der vorgegebenen Restriktionen zu motivieren
keine Klimaanlage, keine Parkplätze, Großraumbüro
klare Strukturen fehlen, Zuständigkeiten teils unklar
Weiterentwicklungen werden nicht gefördert, es gibt maximal online Kurse
Guter kollegialer Umgang mit einander und Bereitschaft sich gegenseitig zu unterstützen. Bis jetzt.
Die Stimmung wird langsam auf Grund von Überlastung gereizt und angespannt. Wir arbeiten gerne hier und sind stolz drauf. Die Geschäftsführung soll die Warnzeichen von allen Bereichen ernst nehmen.
Umsatz ist nicht alles, gesunde und motivierte Mitarbeiter sind Schüssel zum Erfolg. Leider zeigt sich immer mehr, dass diese Prinzipien über den Haufen geworfen werden. Das Unternehmen wächst stark weiter und muss täglich mit neune Herausforderungen kämpfen. Neue Geschäftsmodelle werden eröffnet, gleichzeitig finden viele interne Veränderungen statt. All das wird auf den Schultern der schon sowieso überlasteten Mitarbeiter ausgetragen. Neue Stellen dürfen kaum ausgeschrieben werden, die Mitarbeiter sollen effizienter arbeiten und noch mehr Aufgaben bewältigen. Lange wird das nicht mehr funktionieren.
Super Kommunikation, Top Feedback und gute Arbeitsathmospäre
Taggelder zwischen Österreich und Deutschland anpassen
Naja Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland sind Taggeldmäßig nicht gerechtfertigt
Vieles. Spannende Aufgaben, viele kompetente Kolleg:innen.
Wenig.
Er müsste mit uns allen schauen, wie wir die Überlastung im Bereich Operations gemeinsam zielführend reduzieren können.
Ichvwerde langsam einer, und merke keine Abnahne von Wertschätzung
Kommunikation geht immer nie gut genug, aber bei Railpool schon auf hohem Niveau
Im Umgang total!
Leider zu wenig weibliche Führungskräfte
Moderne Büros in den Metropolen Europas, faire Gehälter und attraktive Benefits sowie interessante Aufgabengebiete.
Die Arbeitsbelastung, die Umsetzung der Digitalisierung, die schwache Kommunikation sowie der hohe Leistungsdruck.
Wichtig ist, dass die Digitalisierung die Mitarbeiter entlastet und nicht durch viele kleine Nebentätigkeiten zusätzlich belastet. Zudem sollten die Arbeitsbelastung und die Fluktuation in manchen Abteilungen reduziert werden. Empfehlenswert wären außerdem ausführlichere und intensivere Vorstellungsgespräche, in denen Ziele und Erwartungen beiderseits klar ausgesprochen werden.
Die Kollegen sind größtenteils nett, und man hat ein gutes Verhältnis. Allerdings habe ich mitbekommen, dass es viele Mitarbeiter gibt, die hochmütig auftreten und gerne indirekt damit prahlen. Das kann für neue Kollegen ohne Branchenkenntnisse großen Druck im Arbeitsalltag erzeugen. Belastend war außerdem, dass neben den Hauptaufgaben sehr viele administrative Nebentätigkeiten zu erledigen waren, da das Unternehmen hochdigitalisiert ist. Die Erwartungen an Leistung und Mehrwert werden sehr früh angesetzt, während die Einarbeitung und Eingliederung eher dürftig ausfallen. Positiv hervorzuheben sind die modern ausgestatteten Büros sowie die Standorte in europäischen Metropolen
Das äußere Image wirkt zunächst sehr positiv. Als ich jedoch angefangen habe, wurde ich stark ausgebremst. Daher würde ich jedem empfehlen, vorab einen Probearbeitstag zu absolvieren, um ein realistischeres Bild vom Arbeitsalltag zu bekommen.
30 Tage Jahresurlaub , Home- Office Möglichkeiten, sowie Gleitzeit vorhanden. Ermöglichen eine gute Basis. Leider waren die Aufgaben nicht in 8 Std schaffen, sodass ich öfters über 8 Std hinaus gearbeitet habe.
Das Unternehmen verleast Lokomotiven für den Güterverkehr, die selbstverständlich einen Beitrag zur Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes leisten. Streng genommen sind jedoch auch ein stark reduzierter Anteil an Diesellokomotiven im Bestand.
Größtenteils ist ein gutes Miteinander vorhanden, wobei natürlich jeder Mitarbeiter in erster Linie an seinen eigenen Erfolg denkt. Vom Kollegen, der beim Vorgesetzten auf Anerkennung aus ist, bis hin zu dem, der schlecht über andere spricht, ist alles vertreten. Insgesamt ist das Team daher recht durchmischt, was jedoch als normal einzustufen ist.
Es war ein respektvolles Miteinander.
Für mich als Neuling waren die Bedingungen schlecht. Hierbei war der Einstieg sehr schwer da die Einarbeitung sehr schlecht verlief und hier keine Rücksicht genommen wurde. Auch hatte man von Kollegen mitbekommen gehabt, dass es welche schon wegen Arbeitsüberlastungen sich krankmelden musste. Dies konnte ich mir durchaus vorstellen, dass dies mir selber hätte passieren können. Auch ist die Fluktuation zu erwähnenswert. Nicht selten kündigt die Railpool Mitarbeiter in der Probezeit.
Hierbei muss man erwähnen, dass alle Mitarbeiter stark ausgelastet sind und nur wenig freie Kapazitäten haben, um Neuigkeiten oder fachliches Wissen weiterzugeben. Der Austausch während der Arbeitszeit erfolgt meist kurz und knapp, und bei Fragen in der Anfangszeit musste ich teilweise sehr lange warten. Viele Kollegen waren in Deutschland verteilt im Homeoffice, sodass man sich selten bis gar nicht persönlich gesehen hat. Die Zusammenarbeit lief daher fast ausschließlich online (stark digitalisiert). Der Umgang miteinander war jedoch stets respektvoll.
Das Gehalt war für meine Verhältnisse gut. Allerdings habe ich mitbekommen, dass die Gehaltsspanne innerhalb des Teams teilweise sehr groß sind. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht; stattdessen existiert lediglich ein Bonus, der an Zielvereinbarungen geknüpft ist. Insgesamt würde ich das Gehaltspaket daher als befriedigend bewerten.
Definitiv aus menschlicher Sicht vorhanden. Hier zählt nur die Leistung der Menschen
Die Aufgaben sind sehr interessant und bieten die Möglichkeit, viel zu lernen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Um bei Railpool erfolgreich zu arbeiten, benötigt man jedoch eine hohe Lernbereitschaft, die Fähigkeit, mit Druck umzugehen, sowie die Bereitschaft, gelegentlich länger im Büro zu bleiben. Wer jedoch Begeisterung für die Bahn mitbringt, kommt hier voll auf seine Kosten.
Fairer, offener, wertschätzender Umgang miteinander, Kritikfähigkeit vorhanden
GF stützt arbeitsvertragliches Pensum, etliche arbeiten de facto trotzdem mehr
Bei offenen Stellen ist immer interne Bewerbung möglich. Konkrete Entwicklungsprogramme und -pfade in der Implemetierung
Offenheit, gemeinsame Mittagessen und Weihnachtsfeiern
Führen mit Zielen, großes Vertrauen und Freiheit für die Umsetzung
Gute Arbeitsplatz-Ausstattung, geschmackvoll gestaltete Büroräume, bis zu 50% Home Office möglich
Manchmal ist die Entwicklung schneller als die Kommunikation, aber die Firma übt ...
Ich nehme keinerlei unterschiedliche Behandlung wahr
Bessere Kommunikation
Die vorhandene Transparenz der Geschäftsführung an seine MA ist vorhanden und wird häufig auch priorisiert. Informationen und Neuigkeiten werden regemäßig kommuniziert.
Wie bereits o.a. ist die Arbeit nicht unerheblich und es kommen immer mehr Themen hinzu die erledigt werden sollen/müssen. Das ist auf Dauer nicht gesund.
Man sollte versuchen den stetigen Wachstum auf allen Ebenen und allen Abteilungen durchzubringen. Die Arbeit wird sonst pro Kopf irgendwann nicht mehr zu stemmen sein.
Sehr Situationsabhängig, häufig gut. Kollegiales miteinander wird bestmöglich versucht einzuhalten. Mit Vorsicht zu genießen mit wem man über was redet.
Das Image nach außen wird wahrscheinlich besser sein, als es von innen heraus gelebt wird.
Nach der Arbeit sollte Schluss sein, doch Arbeit sollte natürlich erledigt werden. Hohes Arbeitsaufkommen lässt den Feierabend häufig auf sich warten.
Eine Academy zur beruflichen wie auch persönlichen Weiterbildung wird angeboten, jedoch meist für die Führungseben vorgesehen.
Von der Masse abheben kann man damit natürlich nicht, aber ist in Ordnung. Gesundes Mittelmaß würde ich sagen.
Grundsätzlich gut, die schwarzen Schafe hat man wohl überall.
Sind vorhanden, doch Neueinstellungen geschweige denn besonderes behandeln kann ich jetzt nicht bestätigen.
Es gibt zweierlei Vorgesetzte - der eine hält die Hand schützend über die Abteilung, der andere gibt's ungefiltert weiter und sucht nach Schuldigen.
Informationen werden durchweg weitergegeben. Dadurch ändern sich nur häufig Prozesse, was die Anforderung an einen MA natürlich schon nicht weniger werden lässt.
Habe ich nichts negatives mitbekommen.
Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommen sehr vielfältige Aufgaben, dass ein Arbeitstag nur max. 10 Stunden hat ist natürlich schade (8 Stunden einhalten ist schwierig)
Gehalt kommt pünktlich
vielseitige Aufgaben!
Mitarbeiter entlasten und " alte Hasen " und Teamleiter die Meinen den könnte nichts passieren, weil sie von Beginn an dabei sind, mal den Zahn ziehen!
unter dem team, ganz gut aber trotzdem mit vorsicht zu genießen!
gibt es nicht, da Teamleiter meint das man am Wochenende die Leute zu spamen muss mit mails, da er unter der woche nichts gebacken bekommt!..und auch unter tagesgeschäft überstunden angesagt!
durschnitt, dafür dass man sich hervorheben will von der Konkurrenz zu wenig...Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld werden als Prämie verkauft!
wenn nicht die sptzel wären, dann super!
kann ich nicht beurteilen!
wer nicht bestätigt oder gar sachen in Frage stellt, ist raus!
ausbaufähig
Kollegen/ innen die schön Dienst nach Vorschrift tun, werden vorgezogen!
sehr vielseitig!
Railpool ist insgesamt wirklich ein großartiger Arbeitgeber mit vielen großartigen Mitarbeitern. Konkreter siehe Bewertungen oben.
Wirklich nichts!
Vorausschauende Mitarbeiterentwicklung, Spielräume für Führungskräfte, ihre High-Performer zu belohnen (ungeachtet des Bonus).
Die Arbeitsatmosphäre insgesamt ist super, an manchen Stellen gibt es Wachstumsschmerzen, die sich auf die Workload auswirken. Daran wird merklich gearbeitet, dennoch ist ein wenig Geduld notwendig. Ich persönlich war noch nie in einem Unternehmen mit so guter Stimmung tätig! Die Kollegen sind super und das Thema Work-Life-Balance wird ernst genommen.
Meiner Wahrnehmung nach ist das Image sehr gut.
Je nach Position keine Kernzeiten (Ausnahme: Schichten). Außerdem für alle Gleitzeit und für mich besonders hervorzuheben (obwohl es normal sein sollte): Keine Knebelverträge mit Überstundenpauschalen etc., bei denen die Stunden dann illegal eingefordert werden. Das ist überaus fair, arbeitsrechtlich korrekt und leider heutzutage selten. Ausgesprochen familienfreundlich durch die hohe Flexibilität. Ausreichend "Flexdays" (Home Office), schöne Büros, top Equipment.
Es gibt eine Railpool Academy mit vielen verschiedenen Kursen zu unterschiedlichen Bereichen. Das Angebot wächst auch stetig - das ist super. Was noch fehlt ist eine aktive Mitarbeiterentwicklung. Es wird unterstützt, dass sich der Mitarbeiter in seinem aktuellen Tätigkeitsfeld entwickelt. Gefördert wird also nur, was aktuell und konkret im Job angewendet werden kann. Eine vorausschauende Mitarbeiterentwicklung - z.B. in einen anderen Aufgabenbereich oder etwa zu Führungsaufgaben hin - findet nicht statt. Hier werden auch keine Trainings unterstützt. Das Thema wird auch nicht im Rahmen der Zielvereinbarung besprochen.
Das Gehalt ist in Ordnung. High-Performer bekommen aber genau so viel wie Low-Performer. Das finde ich nicht gut. Hier sollten Führungskräfte die Möglichkeit haben, unabhängig vom Bonus, mit gewissen Spielräumen zu arbeiten um jenen Kollegen, die dauerhaft mehr Einsatz zeigen oder bessere Leistungen erbringen, mit zusätzlichen Benefits oder Gehaltserhöhungen entgegenkommen zu dürfen. Essens-Coupons gibt es noch nicht, soll es aber bald geben.
Insgesamt gut, zusätzlich gibt es inzwischen eine Sustainability Managerin und man arbeitet intensiv am Thema, es wird auch investiert.
Wenn's darauf ankommt, packen alle an. Professionelles Team und gleichzeitig pragmatisch.
Das Unternehmen ist relativ jung, meiner Wahrnehmung nach aber guter Umgang mit älteren Kollegen. Barrierefreiheit für (unabhängig vom Alter) Mitarbeiter mit eingeschränkter Mobilität wäre noch top!
In den Bereichen, die ich wahrnehme, super. Etwas arbeiten könnte man noch an den Themen Entwicklung und dem Abgeben von Verantwortung. Die Führungskräfte haben außerdem keinen Spielraum, Mitarbeitern mit durchwegs sehr guter Leistung mit Benefits/mehr Lohn entgegen zu kommen. Das wäre ein Punkt, den das Management aufnehmen sollte. Nicht alle gehen mit dem gleichen Einsatz an die Sache.
Ich finde die Ausstattung top! Im Rahmen der Neubeschaffung von Laptops/Tablets wurden sogar die Mitarbeiter befragt. Die meisten von uns haben ein Diensthandy, Laptop und auch die Büroausstattung ist top mit qualitativen Möbeln, Pausenräumen und Küchen.
Obwohl das Unternehmen in den letzten 2 Jahren sehr gewachsen ist, fühle ich mich aktuell besser informiert als 2020. Die Wege zwischen den Abteilungen bzw. zum Management sind kurz. Du-Kultur.
Grundsätzlich ja, Branchenüblich auch hier nur Männer im Top-Management. Ob gleich bezahlt wird kann ich nicht sagen. Scheint mitunter Verhandlungssache zu sein.
Sehr interessante Aufgaben und durch das breite Spektrum, das Railpool mit seinen Services abdeckt, auch ausreichend Möglichkeiten, sein Aufgabenfeld je nach Interessen zu erweitern.
So verdient kununu Geld.