19 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch Deko und wechselnde Mottos wird das beste aus dem Büro geholt. Vielfältige Obstkörbe und die Kaffeeküche sowie die "Raja-Lounge" sind ein nettes Extra. Interne Events heben die Stimmung und sorgen für Feel-Good Momente. Ein Change-Teams soll zukünftig als Schnittstelle und Sprachrohr dienen, bisher war davon noch nicht so viel zu spüren, aber das entwickelt sich sicher noch. Leider sind auch wir von der aktuellen Marktwirtschaft betroffen, weshalb es in ein paar Bereichen wohl Spannungen gab. Die Geschäftsführung lobt und teilt Erfolge, geht aber auch offen mit Kritik und Optimierungsvorschlägen um, allerdings sagt sie auch: "Wir sind kein reines Feelgood-Unternehmen" sondern klar auf Innovation und Erfolg aus.
Auf Messen bekommen wir von Bestandskunden generell ein positives Image gespiegelt. Es könnte an der ein oder anderen Stelle noch besser sein. Manche Faktoren können wir aber kaum beeinflussen.
Die Work-Life Balance war früher mehr gegeben. Gerade, wenn man Kinder hat, wären weniger Pflicht-Bürotage angenehmer. Generell ist sie aber fair gestaltet. Durch Stempeln und Gleitzeit haben wir eine gewisse Flexibilität und Peak-Zeiten mit vielen Überstunden, können durch Überstundenabbau ausgeglichen werden.
Weiterbildungen werden mit einem festen Budget pro Person gefördert, allerdings muss sich aber jede und jeder auch aktiv darum kümmern, dieses einzufordern (was m.E. völlig in Ordnung ist). Generell gibt es Aufstiegsmöglichkeiten.
Wegen der aktuellen Marktsituation nicht so gut, wie sich viele Mitarbeitende erhoffen (Stichwort Inlfation), leider aber aus Unternehmenssicht verständlich.
Mit der RAJA-Stiftung und unserem Projekt "Perspektive für Frauen" unterstützen wir aktiv mehrere Projekte, die Frauenrechte und Umweltthemen vorantreiben. Verschiedene Aktionen sensibilisieren Mitarbeitende zu den Themen und sollen für eine höheres Bewusstsein der Themen sorgen. Ich finde es lobenswert, das CSR bei uns nicht nur ein Lippenbekenntnis ist. Generell finde ich aber, dass wir in Richtung Nachhaltigkeit noch mehr tun könnten. Bspw. weniger Printmaterialien zu nutzen. Im Bereich Produkte wird möglichst viel aus Europa und bestenfalls von regionalen Zulieferern beschafft, wenn möglich werden nachhaltigere Optionen forciert und generell großer Wert auf die PPWR gelegt (was aber auch verpflichtend wird).
In meinem Team stets wertschätzend und positiv. Jeder unterstützt die anderen mit seinen Stärken. In Der Marketingabteilung herrscht ebenfalls generell ein gutes Klima. Ein Austausch mit anderen Abteilungen muss aktiv initiiert werden und fällt daher sehr unterschiedlich aus. Generell herrscht aber eine positive Grundstimmung in den Bereichen, mit denen ich täglich zu tun habe.
Dazu kann ich wenig sagen, außer dass wir einige auch ältere Kolleg*innen haben.
Unsere Vorgesetzte gibt ihr Bestmögliches für das Team. Das rechne ich ihr hoch an. Sie hat ein gutes Gespür für die Stärken und Schwächen Ihres Teams und kann diese gut steuern.
Das Gebäude ist ca . 2010 erbaut worden und auf diesem Stand. Generell alles in Ordnung, nur die Lüftung könnte besser sein. Bei Heizungsluft oder im Sommer wird es im größeren Büro stickig.
Das ist anscheinend abteilungsabhängig, aber ich habe das Gefühl, dass die Führungsriege und die Mitarbeitenden stets um eine transparente Kommunikationskultur bemüht sind. In unserem Team empfinde ich sie als ehrlich, wertschätzend und kooperativ, Verbesserungsvorschläge und gute Kritik gehören ebenso zu einem gesunden Kommunikationsklima dazu.
Wir haben ein sehr vielseitiges Team.
Die Aufgaben sind in meinem Bereich sehr abwechslungsreich. Weniger spannende, administrative und repetitive Aufgaben wechseln sich mit vielseitigen, spannenden und komplexen Aufgaben ab. So kommt keine Langeweile auf und wir sind immer gefordert über uns hinauszuwachsen.
das er ständig an sich arbeitet
sorry, da fällt mir nichts ein
Betriebskindergarten, mitlerweile gibt es wirklich vielen und süßen Nachwuchs. Das würde die Mütter entlasten
sehr kollegial und fair
In meinem Bereich ist die Einstellung zum Unternehmen grundsätzlich positiv.
okay, ist ganz von den Projekten abhängig. Grundsätzlcih jedoch gut.
für die Weiterbildung wird sehr viel seitens des Unternehmens gemacht.
passt
auf jeden Fall
auf jeden Fall in meiner Abteilung
sehr gut, kann ich bestätigen
Fair und auf Augenhöhe
angenehm, alles vorhanden.
reger Austausch
auf jeden Fall
absolut
Das Gehalt kommt pünktlich. Die Kantine ist gut.
Schlechte Luftqualität im Büro, keine klare Strategie, häufige spontane Entscheidungen aus Frankreich ohne Erklärung. Es gibt kaum Zeit, diese umzusetzen, was zu hohem Stress führt. Zudem wird uns die Möglichkeit genommen, selbst Entscheidungen zu treffen – wir sind nur noch Ausführende ohne Mitspracherecht.
Bessere Luftbefeuchtung und Belüftung!
Transparente Kommunikation über Unternehmensstrategie und Entscheidungen; realistische Deadline-Planung, Berücksichtigung der Arbeitsbelastung bei der Aufgabenverteilung.
Es entsteht der Eindruck, dass zwischen den Abteilungen oft versucht wird, die Arbeit auf andere abzuwälzen, was die Zusammenarbeit erschwert.
Scheint nicht mehr so gut zu sein. Hohe Fluktuation in manchen Abteilungen schadet zusätzlich dem Image.
Die Arbeitsbelastung steigt kontinuierlich, ohne dass sich dies auf das Gehalt oder andere Vorteile auswirkt. Zudem wurde die Anzahl der Home-Office-Tage von drei auf zwei pro Woche reduziert. Zwar wurden die Kernarbeitszeiten abgeschafft, was etwas Flexibilität bringt, aber das gleicht die Einschränkung beim Home Office nicht wirklich aus. Statt durch eine klare Strategie und langfristige Mitarbeiterbindung bessere Ergebnisse zu erzielen, setzt man auf restriktivere Maßnahmen und mehr Kontrolle – was selbst die motiviertesten Mitarbeitenden demotiviert.
Keine klare Entwicklungsperspektive. Aufgaben und Verantwortung nehmen zu, aber ohne erkennbare Auswirkungen auf Karrierechancen.
Es werden Sprachkurse angeboten, aber aufgrund der Arbeitsbelastung und Deadlines hat man oft keine Zeit, daran teilzunehmen.
Das Einzige, was wächst, ist das Arbeitsvolumen, aber nicht das Gehalt. Das Gehalt ist eher niedrig, unter dem Marktdurchschnitt.
Das Unternehmen bemüht sich sozial zu engagieren
Innerhalb der Teams oft gut, aber Abteilungen arbeiten eher isoliert voneinander.
Ok
Die Beziehung zu meinem direkten Vorgesetzten ist gut und offen. Bei den Entscheidungen des oberen Managements gibt es jedoch Fragen. Frankreich trifft die Entscheidungen, und wir müssen ihnen folgen, während das deutsche Management nicht einmal versucht, die Interessen und Bedürfnisse der Mitarbeiter zu vertreten.
Sehr trockene Luft (oft 20 % Luftfeuchtigkeit), was zu Kopfschmerzen und trockenen Augen führt. Selbst bei Verbesserung bleibt die Luftfeuchtigkeit auf einem Minimum (~39-40 %). Keine Fenster zum Lüften, schlechte, nein, SEHR SCHLECHTE Luftqualität. Zudem ist die Büroausstattung sehr schlicht und wenig ansprechend – alles eher funktional als wirklich komfortabel.
Kommunikation zwischen den Abteilungen mangelhaft. Aufgaben werden kurzfristig und ohne Vorwarnung verteilt. Entscheidungen aus der Zentrale oft nicht nachvollziehbar. Wichtige Informationen kommen zu spät oder gar nicht
Ok
Teilweise interessante Aufgaben, aber oft ohne klare Strategie. Viele Aufgaben wirken willkürlich verteilt und schlecht geplant. Häufig werden Aufgaben ohne langfristige Vision zugewiesen.
Kantine
Führung
Austausch des Führungspersonals, emphatisches Verhalten Schulen, Kommunikation, Projektplanung….,
Großraumbüro, schlechte Luft, sehr laut , kaputte Stühle, schmutzige Tische,
Leider ist ein Lüften nicht möglich
Nicht berauschend, ansehen nach nicht besonders,
Von 3 auf 2 Homeoffice Tage, Überstunden dürfen zum Wohl der Firma nicht aufgebaut werden, Urlaub wenn möglich so genommen, dass Anfang des Jahres kein Rest mitgenommen werden kann,
Keine Chance, erst nach 5-8 Jahren Zugehörigkeit und wenn du Id Spur bist
Karriere gibt es nicht, nur wenn du schleimst und auf Spur bist
Naja Verpackungshändler
Zusammenhalt nur bei den Kollegen vorhanden, die ja und Amen sagen, bzw die auf Linie gebracht wurden. Jede Abteilung kämpft für sich…!
Einmal im Team nicht einer Meinung sein bedeutet du bist raus…!
Okay
Verhalten wie in einer Diktatur, keine Chance auf Augenhöhe, Arrogant, denken, etwas besseres zusein, völlig weltfremd (Abteilungsbezogen), unangenehme Gesprächspartner,
Laut, schlechte Luft, Hardware alt
Kommunikation findet nicht statt, in manchen Abteilungen gibt es unterschiedliche Projektansätze der Vorgesetzten, viel Chaos in der Kommunikation, Flurfunk, Leider wird viel gelästert, Kritik darf nicht geübt werden, ebenso widersprechen in manchen Themen wird nicht gern gesehen, Hinterfragen wird ebenfalls nicht gestattet, es muss aufgepasst werden das die Wörter einem nicht im Mund umgedreht werden.
Frauen stehen ganz oben auf der Gleichberechtigungsliste (was gut ist),
Dennoch gibt es Abteilungen in denen die Männer das sagen haben, Alte Schule, der alte weiße Mann
Mit Sicherheit die ein oder andere, dennoch teilweise in den 90igern stehen geblieben, Aufgaben werden durch schlechtes Image kaputt gemacht,
Events
Kantine
Homeoffice (wenn auch nur bedingt)
Wenige Weiterentwicklungsmöglichkeiten, daher für neue und jüngere Mitarbeiter langfristig unattraktiv. Betriebsklima, Büroräume, Kommunikation.
Weniger in KPIs denken und den Fokus mehr auf den einzelnen Mitarbeiter legen. Flachere Hierarchien, mehr Freiräume, einheitliche Regelungen in den Abteilungen, mehr Transparenz.
Das Betriebsklima ist nicht gut.
Hohe Fluktuation und Marktveränderungen führen zur Unruhe.
Viele Mitarbeiter beschweren sich.
Es kommt ganz auf die Abteilung an.
Es werden Sprachkurse und sonstige Kurse angeboten. Ein beruflicher Aufstieg ist aus meiner Sicht schwierig.
Es wird darauf geachtet, dass nachhaltige Produkte eingeführt werden.
Innerhalb der Abteilung funktioniert der Zusammenhalt einigermaßen gut. Abteilungsübergreifend findet keine wirklicher Zusammenarbeit statt.
Ältere Kollegen werden mitgezogen.
Die Arbeitsausstattung ist gut, die entsprechende Hardware wird ohne Probleme bereit gestellt. Die Luft in den
Großraumbüros ist katastrophal. Es gibt kaum Fenster zum Lüften. Der Lärmpegel ist hoch, wenn das Büro vollbesetzt ist.
Viele Informationen erfährt man über dem Flurfunk.
Aufgaben könnten zielgerichteter verteilt werden.
kostenloses Obst & Wasser
Kantine
Fluktuationsquote viel zu hoch !!! Mitarbeiter kündigen teilweise schon nach 2 Monate
Geräuschpegel zu hoch (Großraumbüro)
Sehr schlechte Luft da keine Fenster vorhanden sind
Luftfeuchtigkeit meistens bei 20%
Teppichboden (Staubfänger)
Perspektiven für die Mitarbeiter schaffen
Work-Life-Balance wiederherstellen
nach Außen Top nach Innen Flop
leider wurde Homeoffice gekürzt weshalb die Work-Life-Balance darunter leidet.
keine innerbetriebliche Förderung !!
könnte definitiv besser sein !!
Umstellung auf umweltbewusste Produkte
Mehr Einzelkämpfer als Teamplayer ! Leider nur noch wenige Loyale Mitarbeiter vorhanden
Respekt wird hier sehr klein geschrieben !!
kein aktives Fördern der Mitarbeiter, und Know-How Mangel !!
Sehr engagiertes Betriebsrat-Team !! Hilft bei allen Belangen
Freiheiten wenn man sich als kompetent erwiesen hat und bereit ist mehr zu geben als was schriftlich im Vertrag festgehalten ist.
Genutzte KPI`s und daraus, ab zu leitende Maßnahmen mit Rücksicht auf das Personal. Mit manchen Individuen ist es sehr schwierig zusammen zu arbeiten.
Eine klare, realistische und eindeutige Strategie fr Deutschland formulieren und daran festhalten. Dies auch in der Kommunikation von oben nach unten leben und an der Basis aufbauen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter dem Druck der aktuellen Rezession. Die hohe Fluktuation der Belegschaft erschwert es, im Miteinander auf aktuellstem Stand zu bleiben und Prozesse ein zu halten.
Orientiert sich an der generellen Wirtschaftlichen Stimmungslage in Deutschland (2024).
Flexibilität wird im operativem Einkauf gelebt und gewährleistet.
Karriere ist bis zu einem gewissem grad Möglich. Begrenzt wird dies durch die Firmengröße.
Sprachkurse werden angeboten und es gibt E-Learning. Für Akademiker wird leider nicht so viel angeboten, da es auch nciht zwingend notwendig ist.
Bietet schon überdurchschnittliche Entschädigung für die Branche.
Ein Großhandel verkauft was am Markt gefragt ist. Man bemüht sich Nachhaltige Produkte in den Markt zu pushen.
Es arbeiten tolle Menschen/Persönlichkeiten bei Rajapack Deutschland.
Kann ich nicht beurteilen.
Schwierig zu beurteilen, da die Vorgesetzten sicherlich unterschiedlich bewertet werden. Mit meinem Vorgesetztem im Einkauf war ich sehr zufrieden.
Man bekommt alles was man zu arbeiten benötigt.
Trotz flacher Hierarchien ist die interne Kommunikation chaotisch. Der ständige Wandel der Prozess Owner erschwert das Miteinander.
Recht ausgewogenes unternehmen.
Wenn man viel kann, werden einem viele Freiheiten eingeräumt.
Das es offener geworden ist, auf Nachhaltigkeit geachtet wird. Mobiles Arbeiten. Der Betriebsrat wirklich für die Mitarbeiter kämpft.
Das er nicht durchhält und immer in alte Verhaltensmuster verfällt.
Das nicht auch auf Kunden mit kleineren Bedarf Rücksicht genommen wird oder reagiert wird z.B bei Sonderanfragen oder der EK nicht flexibler ist-was wichtig wäre am Markt. Gerade bei Kartonagen.
Einen externen Berater einstellen.
Direkt mit dem Vertrieb in den Austausch gehen, die können das Marktgeschehen, Kundenanforderungen und Wünsche (Produkte) am besten beurteilen- die Mitarbeiter nicht die Führungskräfte.
Nicht jedes Mal in Panik geraten und durch blinden Aktionismus die gleichen Fehler machen.
Zur Zeit etwas unstrukturiert
Außen hü innen wird es mit der Art immer schwieriger werden.
Das passt sehr gut
Wird immer besser
Zu alte Strukturen, man wird oft gedrosselt und gestoppt
Tolle Kollegen und Kolleginnen
Fair und Kollegial
Hier ist noch Luft, Gehalt, Umgang, Strukturen die leider immer wieder zurück in alte Muster fallen. Vielleicht will man Zuviel auf einmal. Zahlenziele viel zu arg abweichend vom Marktgeschehen. Zu viel Druck wird hier an die Mitarbeiter weiter gegeben. Schade dadurch verliert das Unternehmen viel an Kompetenz und Manpower. Wertschätzung kurz nach Seminare- nach zwei Wochen verliert sich das leider wieder.
Sehr sprunghaft im Moment daher gehen leider viele Informationen verloren
Gehaltserhöhung Fehlanzeige
Ja
Abwechslungsreich ja aber oft nicht gut vorbereitete Aktionen
das Miteinander, die kreativen Gespräche/Brainstormings, die Freiheit sich auszuprobieren und Dinge umzusetzen, die Abwechslung, den Drang sich zu entwickeln und nicht stehen zu bleiben, die aktive Förderung von Talenten
..., dass wir manchmal ein bisschen zu abhängig sind von unserer französischen Mutterfirma. :) Aber auch damit lernt man umzugehen.
Das kollegiale Miteinander ist super. Man kann jeden ansprechen, fragen oder um Hilfe bitten. Auch unseren General Manager. ;) Büros sind offen und hell. Benötigte Arbeitsmaterialien sind vorhanden oder können beschafft werden.
Ich glaube wenige Leute kennen RAJA schon. Und die, die hier mal länger gearbeitet haben, dürften mir eigentlich zustimmen, dass RAJA ein sehr mitarbeiterfreundlicher Arbeitgeber ist.
Bei RAJA gibt es viele Ideen und Projekte, d.h. es gibt immer etwas zu tun und Möglichkeiten sein Wissen einzubringen. In heißen Phasen gehören Überstunden dann dazu, aber die kann man später auch wieder abbummeln. Urlaube sind eben unter Beachtung der "heißen Phasen" ohne Probleme nehmbar. Für spontane Vorfälle wie: "Kita ruft an. Kind muss abgeholt werden" ist immer Verständnis da. Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit des mobilen Arbeiten lassen sich auch private Termine gut wahrnehmen.
Weiterbildung wird definitiv gefördert. Man muss es einfach nur aktiv wünschen. ;)
Gehalt ist immer pünktlich und es gibt ne ganze Latte an Sozialleistungen. :) Naja und von dem leckeren Mittagessen, dem Obst und den freien Getränken muss ich ja gar nicht erst anfangen.
Was soll ich sagen? RAJA engagiert sich schon immer sozial ob lokal oder deutschlandweit. Zum Beispiel über das Aktionsprogramm "Perspektiven für Frauen", das man auch im Katalog findet. Und zum Thema Umwelt gibt es sogar ein integratives Team, dass intern Entwicklungsarbeit betreibt. Aber natürlich schaut auch das Unternehmen als solches darauf seinen Fußabdruck zu reduzieren sowie Kunden durch nachhaltige Produkte und Beratung bei deren Optimierungsweg zu unterstützen.
Wir leben eine DUZ-Kultur, gehen respektvoll miteinander um und begegnen uns auf Augenhöhe - egal ob 20, Mitte 40 oder kurz vor der Rente.
Es gibt immer Luft nach oben, aber wir arbeiten alle jeden Tag daran besser zu werden. Besser zu uns selbst. Besser zu unseren Kollegen. Besser für unsere Kunden.
Bei RAJA kann man meckern auf hohem Niveau. OK, manchmal passt das mit der Klimatisierung nicht so ganz, ich hätte gerne bunte/belebtere Wände und ich hätte wirklich gerne mehr Stauraum für die ganzen Messebanner und Werbegeschenke und so, aber bisher haben wir auch dafür ne Lösung gefunden.
Es gibt regelmäßige Teammeetings und monatliche Berichte, die für alle zugängig sind und eben über Aktuelles berichten. Zudem berichtet in offiziellen Präsenzmeetings die Geschäftsleitung über Projekte und KPIs.
Frauen werden bei RAJA explizit gefördert, auch durch die Unterstützung beim Wiedereinstieg als Mama. RAJA hat ein ziemlich ausgeglichenes Männer-Frauen-Gefüge; habe ich zumind. das Gefühl, wenn auch nicht nachgezählt. ;)
Kein Tag ist wie der andere. Man wird bestärkt sich selbst einzubringen und sich eben auch diese ganz besonders interessanten Aufgaben zu schaffen, z.B. durch neue Projekte, durch Optimierungsvorschläge oder auch einfach der Möglichkeit Neues einfach mal auszuprobieren.
- Gerne die flexiblere Gestaltung der Kernarbeitszeit
- Einführung von Säften
Bzgl. der Atmosphäre erfährt man bei RAJA Rückhalt, Respekt und Vertrauen. Man wird herzlich willkommen geheißen und bei Fragen stehen jedem jederzeit alle Türen und Ohren offen. Dies wird durch die Duz-Kultur noch gefördert. Ideen einzubringen ist erwünscht und wird durch verschiedene Initiativen und auch Feedbackgespräche ermöglicht.
Desksharing ist vorgesehen und in den Großraumbüros stehen ausreichend Sitzmöglichkeiten zur Verfügung - auch mit höhenverstellbaren Tischen. Allerdings wird das Desksharing noch nicht richtig gelebt, letztendlich sitzt man doch in seiner Abteilung (ist aber meist auch sinnvoll).
Passt
Hierbei ist RAJA wirklich fortschrittlich und mitarbeiterorientiert. Es herrscht ein guter Mix aus mobilem und vor Ort-Arbeiten und je nach Abteilung ist man dahingehend sehr frei in der Umsetzung. Jeder Mitarbeiter erhält einen eigenen Laptop und bei Bedarf einen weiteren Bildschirm, so dass super von zu Hause aus gearbeitet werden kann. Es gibt ein Zeitkonto, so dass Überstunden auch ausgeglichen werden können. Darüber hinaus achtet auch der Betriebsrat, ob alles fair von Statten geht. An der Kernarbeitszeit könnte noch etwas gelockert werden ;-)
Ich bin noch nicht lange bei RAJA aber ich denke hier hat jeder gute Aufstiegschancen - die Führungspositionen sind mit meist jungen Leuten besetzt und viele Mitarbeiter sind schon sehr lange im Unternehmen ohne zu wechseln. Für Weiterbildungen gibt es immer Möglichkeiten, besteht Interesse, kann es i.d.R. auch ermöglicht werden. Ich glaube, dass bei RAJA auch stark auf die Potentiale der Mitarbeiter geachtet wird. Wird erkannt, dass sich jemand in einer anderen Abteilung besser einbringen kann, wird dies grundsätzlich gefördert.
Mein Wunschgehalt habe ich beim Einstieg nicht bekommen, da bin ich also nicht ganz zufrieden. Es gibt eine Bonuszahlung, die an die Jahresziele geknüpft ist. Werden diese erreicht, erhält man die Zahlung.
RAJA ist hinsichtlich Nachhaltigkeit und Umweltschutz sehr engagiert. Es gibt ein Nachhaltigkeitsteam, das regelmäßig Tipps und Infos veröffentlicht, wie jeder einzelne mehr für dem Umweltschutz tun kann. Es finden Baumpflanzaktionen statt und die Gruppe finanziert viele internationale Projekte, die sowohl dem Schutz der Frau als auch der Umwelt zugute kommen. Weiterhin arbeitet RAJA daran seinen CO2-Fußabdruck zu reduzieren und legt großen Wert darauf, dass die Produkte im Sortiment FSC-zertifiziert und recycelbar sind.
Hier herrscht tatsächlich ein Unterschied je nach Teamgröße. Größere Abteilungen veranstalten Events, Essen und sitzen zusammen, dort herrscht ein sehr starker Zusammenhalt. Kleinere Teams oder Einzelpersonen haben ein geringeres Gemeinschaftsgefühl, da sie sich irgendwo dazusetzen müssen. Leider herrscht dadurch ein sehr starkes Abteilungsdenken und kein gemeinschaftliches Unternehmensdenken.
Für mein Empfinden ist RAJA ein sehr junges Unternehmen mit vielen jungen Menschen. Aber alle Altersgruppen werden gleichermaßen fair behandelt.
Ich bin sehr zufrieden mit den Vorgesetzten, egal ob direkt oder ganz oben - man kann immer nach Rat fragen, bekommt hilfreiches Feedback und alle gehen herzlich miteinander um.
Die Digitalisierung schreitet voran, auch bei RAJA. Telefone werden gar nicht mehr benutzt, es läuft alles über den Laptop, Meetings über MS Teams und es gibt theoretisch keine festen Arbeitsplätze mehr. Das hat natürlich auch Vor- und Nachteile, genauso wie das Arbeiten in Großraumbüros. Das größte Manko ist im Winter aktuell die Kälte, in den Büros wird es leider absolut nicht warm und im Sommer soll/darf man nicht lüften, da sonst das hausinterne Belüftungssystem nicht mehr funktioniert.
Was mir richtig fehlt ist die besetzte Kantine mit der Saftbar - Der Koch ist nicht mehr da und Essen muss am Vortag über eine Cateringfirma bestellt werden. Allerdings ist es subventioniert und die Auswahl ist recht groß. Wasser, Kaffee und Obst stehen kostenlos zur Verfügung.
Zu verschiedenen Themen finden auch immer wieder Workshops oder Mitarbeiterbefragungen statt, so dass sich jeder einbringen kann und man merkt, dass die Meinung der Mitarbeiter wichtig ist.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern gestaltet sich durch MS Teams sehr einfach und durch Corona hat sich auch schnell jeder daran gewöhnt. Es finden Zielgespräche, Halbjahresgespräche und Jahresgespräche statt. Sollte zwischendurch Redebedarf bestehen ist auch schnell und unkompliziert ein Termin mit dem Vorgesetzten möglich. Top-Down-Kommunikation funktioniert auch gut, es gibt verschiedene Kanäle, über die Infos gestreut werden. Seien es Infomeetings, das Schwarze Brett oder per Mail. Fast jede Abteilung hält wöchentliche Team-Meetings ab, man ist also eigentlich immer up to date.
Absolut ausgeglichen, vielleicht sogar ein leichter Frauenüberschuss - welcher richtig gut tut :) Jedem werden die gleichen Chancen eingeräumt, Behindertengerechte Gestaltung der Arbeitsplätze und auch Wiedereingliederung nach dem Mutterschutz ist, soweit ich es beurteilen kann, unproblematisch.
Das kommt natürlich auf die Abteilung an aber in den meisten Fällen ist das Aufgabenspektrum sehr vielseitig und auch spannend - mir war jedenfalls noch keinen Tag langweilig hier! I.d.R. hat man freie Hand in der Aufgabengestaltung und die eigene Meinung ist immer gefragt.
So verdient kununu Geld.