206 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Skandinavische Unternehmenskultur, flache aber weite Hierarchien, respektvoller & freundlicher gegenseitiger Umgang. Vertrauen zwischen AG und AN. Flexible Arbeitstaggestaltung. So lange die Arbeitsergebnisse und der Output passen, wird kein Druck ausgeübt. Kein Micromanagement und toxisches Umfeld.
Das Naja-Gehalt, die spärlichen Benefits, fehlende Gewinnbeteiligung, lange Entscheidungswege, die ungenaue Zeiterfassung und Intransparenz bei wichtigen Entscheidungen. Bei vielen Managern in einigen Levels über mir weiß ich auch gar nicht so genau, was die überhaupt den ganzen Tag so machen.
Die Entlohnung überdenken & attraktiver gestalten, Benefits aufpolieren & transparenter sein. AN mit Weiterbildungen besser fördern.
Grundsätzlich gut, bisher ein netter, respektvoller Umgang ohne Micromanagement
In der Gesamtheit gut, gibt jedoch große Unterschiede zwischen den BA.
Gibt zwar Flexzeit und es wird nicht so genau drauf geachtet, jedoch liegt die Zeiterfassung in der Eigenverantwortung (was aus Vertrauenssicht gut ist), andererseits bleibt sicherlich hier und da mal eine Stunde auf der Strecke liegen
Auf Eigeninitiative nach Feierabend und der privaten Übernahme von Kosten. Für Weiterbildungen werden Teilzeitlösungen möglich gemacht. Ansonsten der Verweis auf Linkedin-Learning, was ja eigentlich schon alles sagt. Karrieremöglichkeiten begrenzt möglich, Weiterentwicklung auch hier sehr auf Eigeninitiative gepolt. AG-seitige Entwicklungspläne für AN eher selten.
Gehalt an sich eher bescheiden, vieles wird mit einem äußerst spitzen Bleistift geplant. Gerade in den letzten Jahren mit hoher Inflation und Steigerungen des Preisniveaus in unterschiedlichsten Sektoren haben die Entwicklungen der Entlohnung nicht mithalten können. Gefühlt arbeitet man effektiv für weniger Geld. Benefits sind spärlich gesät und auch nicht soo unglaublich toll (Verbesserungen: D-Ticket vollständig übernehmen, Hansefit, vermögenswirksame Leistungen, bei CB nicht nur Scheinrabatte, die im Vergleich nichts bringen, Kantine oder Bezuschussung für die Mittagspause, Wertgutschein pro Monat etc.). Wenn die breite Mitarbeiterschaft, die häufig auch den Hauptteil des Geldes verdient, auch am Unternehmensgewinn beteiligt werden würde, wäre a) das naja-Gehalt ok und b) gäbe es mehr Anreize durchgehend top Leistung zu zeigen und sich immer weiter zu verbessern (Auch wenn der Unternehmensgewinn niedrig ausfällt, hat man trotzdem das Gefühl durch seine Arbeit etwas bewirken zu können und sein Gehalt aufbessern zu können). Ansonsten merkt man häufig, dass es für ein 0815-Gehalt auch 0815-Leistung gibt.
Starker Bestandteil der Unternehmensidentität. Wird weitestgehend auch so gelebt.
Ganz gut, ohne würde der Arbeitsalltag auch kaum zu bewältigen sein.
Bisher keine negativen Erfahrungen.
Bisher keine direkte negative Erfahrung gemacht, jedoch hohe Flutkuation (~1 neuer Manager/~1-1,5 Jahre)
Eigentlich ganz ok, es gibt Flexzeit, man kann seinen Arbeitsalltag gut selber strukturieren (bis auf wichtige Client-Meetings bspw.), führt unweigerlich zu Mehrarbeit, die nicht immer exakt erfasst wird.
Häufig, auch wenn nicht immer, zu wenig und zu spät, was zu Intransparenz führt.
Wird stark präsentiert, ob es in der Realität auch so umgesetzt wird, kann ich schlecht beurteilen, da Entscheidungsprozesse und wichtige Diskussionen hinter verschlossenen Türen stattfinden. Unter Kollegen wird wenig geredet, vielleicht werden auch diejenigen am meisten gefördert, die am stärksten ihre Ellenbogen ausfahren und am lautesten sind und nicht diejenigen, die ihre Arbeit am besten machen und gesehen, gewürdigt und gefördert werden müssen.
Häufig schon, recht breites Aufgabenspektrum, sodass keine Monotonie vorkommt.
Angenehmes Arbeitsklima unter den Kollegen und Vorgesetztem.
Ramboll wird weitergehen positiv dargestellt und angenommen
Es wird Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis gelegt. Die Einteilung kann man eigenständig ganz gut hinbekommen
Ein Personalwechsel in Führungspositionen kommt eher selten vor. Das Angebot an Fort- und Weiterbildungen und die Akzeptanz sind allerdings zu loben
Definitiv ein Punkt der verbessert werden kann
Das Thema Nachhaltigkeit ist eines der Grundsätze und wird gelebt
Hier hilft wirklich jeder jedem
Z. B. werden technische Neuerungen geduldig erklärt
In der Regel alles top. Die Erreichbarkeit ist manchmal etwas schwierig
Das Konzept Großraumbüro stößt bei viele Mitarbeitern auf Widerwillen. Es ist laut und nicht immer wie die notwendige Rücksichtnahme von allen eingesehen
Viele Informationskanäle, die man nicht alle verfolgen kann.
Wird bei Ramboll groß geschrieben
Im Allgemein ja.
Entspannte und respektvolle Umgangsweise
Habe leider oft mitbekommen, dass Mitarbeitende Überstunden machen mussten und teils auch abends noch Projekte beenden mussten. Gab somit insgesamt oft Überlastungen einzelner Kolleg*innen
Als Werkstudentin im Bachelorstudium 16€/h bekommen, gibt aber Firmen die deutlich mehr zahlen
Größtenteils sehr nette Kollegen, die einem bei Fragen auch gerne aushelfen
Sehr respektvoll und keine starke Hierarchien
Mir wurde gesagt, dass ich aufgrund geringerer Auftragslage und vielen Neuanstellungen nicht in einen Vollzeitjob übernommen werden kann. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt und noch viele Monate später eine Stellenausschreibung online, was mir das Gefühl gibt, dass der Abteilungsleiter mich einfach nicht wollte, aber es mir nicht ehrlich mitteilen wollte.
Sehr flexibel im Bezug auf Arbeitszeit
Anerkennung wird nicht finanziell gezeigt (kein Bonus oder Ähnliches und Bezahlung unter öffentlichen Dienst)
Software ist häufig langsam. Hieran sollte gearbeitet werden.
Das Team
Ramboll hat es durch sein Wachstum per M&A geschafft, ehemals prosperierende kleinere Beratungen komplett zu zerstören, da es einfach kein Verständnis für andere Geschäftsmodelle gibt bzw. keine Fähigkeit diese mit einer Vision in ein tragfähiges Miteinander zu überführen... HR ist leider absolut unzuverlässig
Ich sehe hier leider lurzfristig keine Verbesserungspotenzial, denn dafür ist der Druck aus Kopenhagen zu hoch und gleichzeitig hat man hier kein Bewusstsein für die kulturellen Unterschiede in Deutschland und leider noch weniger Fähigkeit zur Selbstreflexion
Aber wenn ich es versuchen soll, dann wäre Schritt 1 nicht allen Leuten vor den Kopf zu stoßen mit den erratischen Entscheidungen und dem wenig wertschätzenden Umgang, Gehalt und Benefits dürfen nicht noch weiter eingestampft werden und immer daran denken, gerade in der Beratung sind Mitarbeiter die Assets und keine Kostenfaktoren, behandelt sie dementsprechend
Hat unglaublich gelitten, es sind dutzende Leute in den letzten Monaten gegangen, Kurzarbeit und Abfindungen haben ihr übriges getan. Man schaut eigentlich nur zu, wie versucht wird das Business in Deutschland zu retten, wobei aus Kopenhagen schön torpediert wird (neuerdings wurden alle Vertriebsanreize de facto abgeschafft) - der Net Promoter Score laut Mitarbeiterumfrage ist WEIT WEIT im Minus, viele einst bei zugekauften Beratungen vorhandene Benefits wurden eingestampft oder abgewertet - ein Wir-Gefühl entsteht so nicht, Team Building
Desaströs - das Business funktioniert nur in Skandinavien, überall sonst wird Ramboll nur für Engineering ernst genommen und im Management Consulting verliert man pausenlos Ausschreibungen weil zu teuer, keine Referenzen, unbekannt und teilweise wird am Kundenbedarf vorbeigepitcht
Im Public Bereich sehr gut, bei der Privatwirtschaft auch noch ok, weniger Überstunden als bei den Big 4, aber je nach Projekt doch durchaus mal erforderlich
Schreibt man sich groß auf die Fahne und verkauft es nach außen, bestimmt auch mehr als andere Beratungen, aber letztendlich doch nur ein Feigenblatt, da zumindest oben es nur gelebt wird, wenn es keine eigenen Einschränkungen erfordert
Im Managementbereich jenseits der Consultant Stufe nur auf Eigeninitiative, da gibt es sonst nichts gutes und wenn doch sind die Kosten von einem einzigen Training jenseits des eigenen Weiterbildungsbudgets (welches konsequent zusammengestrichen wurde)
Hat nachgelassen, aber in den Teams auf Arbeitsebene immer noch gut
Die unmittelbaren Vorgesetzten versuchen mit aller Macht die erratischen Entscheidungen auf oberer Ebene zu verkaufen, aber das ist einfach nicht möglich - der Fisch stinkt vom Kopf her und das ist nun mal Kopenhagen
Beispiel: Wenn Top-Führungskräfte in 1 on 1 offen sagen, "warum läuft es bei euch so schlecht, die Auslastung bei Abteilung XY ist doch viel besser" (dabei ist das nur der Fall, weil bei XY schon 30% gekündigt haben) - sagt es viel über deren Leadership Verständnis aus
Hübsche, moderne Büros, leider oft etwas dezentral
Die IT ist fehleranfällig, vor allem bei der Hardware
Zu wenig, zu spät - Flurfunk ist schneller und jeder weiß, dass die offizielle Versionen bestenfalls die Wahrheit nur verschweigen, HR ist leider auch chronisch überfordert (ich weiß von fast keinem Arbeitsvertrag oder Adendum, der im ersten Anlauf fehlerfrei erstellt wurde)
Gehalt ist unter den Branchendurchschnitt gerutscht - mag ja im Public Bereich angemessen sein, wo man sehr geregelte Arbeitszeiten hat, aber in der freien Wirtschaft, wo man auch als Consultant mal ein paar Überstunden mehr hat, ist es dank der jüngsten Einsparrunde unterdurchschnittlich
AUf den unteren Ebenen definitiv vorhanden, aber oben sitzen komischerweise doch zu 90% alte weiße Männer
Je nach Projekt, aber für spannende Projekte wird Ramboll in der privatwirtschaft zunehmend seltener herangezogen
Werte, Kultur, Spirit. Ich kann hier an Zukunftsthemen mitarbeiten. Stark bezuschusstes D-Ticket
Manche Vergünstigungen gbit es nicht an jedem Standort (z.B. Zuschuss zum Mittagessen).
Eine öffentlich Kampagne "Ich arbeite bei Ramboll" (für die/den, die/der teilnehmen möchte), um Auf Ramboll als Arbeitgeber aufmerksam zu machen.
Generell gut.
Leider in Deutschland noch eher unbekannt. In Fachkreisen gut. Generell positives Image
Sehr gut, auch wenn derWorkload punktuell mal hoch sein kann.
Es gibt hierfür interne Programme.
Fair, regelmäßige Gehaltschecks
Hier gilt überwiegend "Walk the talk"
Über Abteilungsgrenzen hinweg bemerkenswert gut.
Alter spielt keine Rolle.
Hatte bisher drei Vorgesetzte und bei allen ist zu bemerken, dass sie, im positiven Sinn, Führungskräfte sind.
Lärmschutz könnte an einigen Standorte besser sein.
Bei Kommunikation auch mal in den Empfänger der Botschaft hineinversetzen.
Setzt Standards!
Abwechslungsreich und spannend
Offen für Inklusion und diversität, fördert Weiterentwicklung
Offen und ehrlich
Bei der Bandbreite an Services, die Ramboll anbietet, ist es schwierig ein einheitliches Image zu schaffen. Die nordische Führungskultur überlebt auch in immer schwierigeren Zeiten.
Die Natur des Beratungsgeschäfts ist Flexibilität. Da hat seinen Preis.
sehr gut.
Leider bin ich in dieser Gruppe angekommen.... bislang merke ich keinen Unterschied. Für die Nutzung der zu vielen IT-Systeme braucht man junge Kolleg*innen zur Hilfe... und die finden sich bereit.
Nie besser gehabt.
sehr flexibel
Ramboll ist ein sehr vielfältiges Unternehmen von daher gibt es sehr viele Ansprechpartner, die involviert werden wollen.
Jeden Tag
Durchsetzung von Nachhaltigkeitsstandards und Kolleg:innen-Zusammenhalt
Insb. schlechtes Leadership (oberes Management) in Deutschland, da wenig Weitsicht in Entscheidungen
Plakatierte Werte wieder leben, nicht nur in guten Zeiten, in denen es leicht ist, sondern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Offene Kommunikationskultur, Wertekanon
Ramboll Akademie mit vielen Angeboten zur Weiterbildung, aber auch Training on the job durch neue Projekte und Aufgaben
Regelmäßiger Review und Anpassungen
Offene Kommunikation, viele Möglichkeiten an Informationen zu kommen. Meinung der Mitarbeitenden wird abgefragt, gewertschätzt und in Entscheidungen einbezogen.
So verdient kununu Geld.