17 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsrat, Augenhöhe, Flexibles Arbeitszeitmodell, Zentral im Herzen Hamburgs gelegen, Lockerer und solidarischer Umgang miteinander.
s. oben
Wasserkopf auflösen, Tools verschlanken, Führungskräfte schulen, Performance wertschätzen, Benefits stärken, Betriebsrat mehr einbinden und an der Gestaltung teilhaben lassne.
Grundsätzlich gibt es eigentlich keine Überschneidung in der Zusammenarbeit mit anderen (Kunden-)Teams, darum kommt es grundsätzlich bei TRACK immer darauf an, für welches Team man gearbeitet hat, denn das formt im Wesentlichen, wie man subjektiv die Arbeitsatmosphäre bei TRACK empfindet. Ich habe aber den Austausch, die Stimmung, die Diskussionen und die Hilfsbereitschaft interdisziplinär, also zwischen den Gewerken, aber auch im Accounting und alles was ich darüber hinaus die letzten 5 Jahre beobachten durfte, als sehr angenehm, wertschätzend und selten competitive empfunden. Auch das Backoffice und der Austausch mit Führungskräften aller Ebenen war immer auf Augenhöhe, wertschätzend und nah am Menschen.
Glaub okay, aber keine nennenswerte Reputation.
Wenn du in hoch-performanten Teams bist, kannst du selbst entscheiden wie viel Zeit du der Arbeit gibst. Grundsätzlich monitoren dort die wenigsten Führungskräfte die Arbeitszeit, geschwiege denn die Performance.
Ich hörte, dass man viel Verständnis und Raum für Teilzeit-"Muttis" oder etwaige private Prios zeigt. Und wenn man richtig reinklotzt, dann hat man auch sehr gute und schnelle Beförderungschancen.
ZEEEEROOOOO.
Omnicom Gehalts-Ranges...Schwiiiiierig, weil herausragende Leistung monetär nicht honoriert werden kann.
weiß ich nichts von.
Auch hier, abhängig vom Team. Aber was ich auch aus anderen Teams hörte und mitbekam, ist es mit das einzige, warum manche MAs so lange bei TRACK bleiben. Denn der Team Zusammenhalt und das Miteinander machen es dort wirklich "lebenswert" - und ja für mich sind mind. 8h Arbeit pro Tag, 5 Tage die Woche auch ein wesentlicher Teil meines Lebens.
Toll, werden anerkannt, gewertschätzt und respektvoll behandelt. Auch zwischen Jung und Alt ein entspannter und cooler Umgang.
s. oben. Meine Vorgesetzte war ein Traum, aber ich hörte auch von ganz vielen sehr schlechten (Egoismus, Schaumschläger/Blender, Verräter, Mobbing) - depends. Die oberste Führungsetage war immer freundlich, offen, zuvorkommend, wertschätzend in ihren Worten.
Okay. Es gibt theoretisch eine 2 Tage office Pflicht, aber an Teamtagen mit großen Teams nicht mal genug Monitore. Keine Diensthandys (mindestens wäre Senior Berater Level), neue (notwendige) Laptops zu erhalten ist oft ein Kampf und die Omnicom Cyber Security sperrt willkürlich websites, die sogar Kunden-zugörig sind! Auch der Zugang zu AI-Tools wird unnötig stark beschränkt (stattdessen wird mit einer eigenen AI Engine gearbietet), die für die Weiterentwiclung von Skills auf den Markt-üblichen AIs wichtig wäre. Sie verkomplizieren auch alles, indem sie immer mehr neue Plattformen und Tools nutzen, mit dem Ziel es zu vereinfachen, machen es aber nur schlimmer und die Regularien der Omnicom machen jeden Workflow zum Nightmare!
Auch hier muss man unterscheiden, in welchem Gewerk, Kundenteam und Level man gearbeitet hat. Grundsätzlich ist man wahrscheinlich ehrlich bemüht immer offen, ehrlich, transparent und vorausschauend zu kommunizieren. Das allerdings verliert sich gefühlt jedes Mal (wie gesagt 5 Jahre Betriebszugehörigkeit) im Trott des Tagesgeschäftst oder weil sich die Dinge wieder überschlagen haben - ich weiß es bis heute nicht. So wurde man nahezu immer vor vollendete Tatsachen gestellt, es hagelte müde Ausreden und was gestern vielleicht gesagt wurde, war morgen nicht mehr aktuell oder das abgemachte Wort (oder auch Geschriebene) wurde nicht gehalten. Meine Führungskraft (heute auch nicht mehr da), war immer da, hatte immer ein Ohr, eine offene Tür und hat - soweit es ihr erlaubt und möglich war - immer transparent und mit klaren Erwartungshaltungen kommuniziert. Und was zugesagt wurde, wurde bis "aufs Blut"(sprichwörtlich) für ihr Team erkämpft. Wie man hörte, jedoch ein Unicorn bei TRACK.
100% ohne Einschränkung, wobei es nicht ganz barrierefrei gestaltet ist.
Kommt MASSIV auf den Kunden und das Gewerk an. Ich hatte es ziemlich spannend, lehrreich, komplex getroffen.
sehr menschlich, wenig abgehoben
Ausgewogenes Verhältnis Homeoffice zu Office, sehr faire Überstundenregelung – sofern überhaupt benötigt
durchaus Eigeninitiative gefordert, wird aber gern gesehen und unterstützt
hohes Sozialbewusstsein, durchschnittliches Umwelbewusstsein
supernette Kolleg*innen, sehr gutes Miteinander
viele langjährige Mitarbeiter!
vorbildlich, hoher Teamgeist, anpackend und nicht nur delegierend
sehr gute Ausstattung für Office & Homeoffice,
allerdings Großraum-Büros mit etwas zu wenig Rückzugsflächen (Konfis & Telefonboxen)
regelmäßige Stand-ups agenturübergreifend
mal so mal so – wie überall
Schon genug beschrieben
Management ausmisten und Leute einstellen, die auch wirklich führen können und wollen.
Sich von Mitarbeitern trennen, die ungeeignet sind und nicht alles auf die Guten abwälzen, so dass die schlechten „nicht auffallen“ das ist unfair und die Guten gehen oder sind schon weg.
Mitarbeiter motivieren und nicht demotivieren.
Naja - Großraumbüro mit viel Lärm und wenig Wohlfühlfaktor.
Wird immer schlechter, da Kunden keine gute Meinung über die Arbeit haben und sich dies auch rumspricht.
Weiter-was? Schön wärs. Wird viel von geredet, bekommt man aber dann eh nicht.
soweit so gut / viel zu viele Freelancer und Kollegen wechseln so schnell, da ist ständig ein „kommen und gehen“ so dass nicht richtig von Zusammenhalt gesprochen werden kann
Miserabel. Wirklich so schlecht, das hat man noch nicht erlebt leider. Führung hat keine Ahnung von ihren Job und davon besonders viel.
Siehe oben.
Mac books und stets bemühte IT Abteilung … Rest eher naja
Leiter unterirdisch innerhalb des Teams.
Nach „unten“ erfolgt kaum Weitergabe
Zahlt Gehälter pünktlich.
Bezahlung, Sozialleistungen & Karrieremöglichkeiten.
Bezahlt die Leute ordentlich. Verteilt interressante Aufgaben gerecht, fordert & fördert eure Angestellten.
Völlig ok. Aber auch nicht wirklich kreativ.
Schon ok, da recht innovative und geschäftliche erfolgreiche Digital-Agentur. Innerhalb des Netzwerks eine echte Cash Cow.
Bis Corona: kein Homeoffice möglich. Und starre Arbeitszeiten die Präsentismus belohnen.
Abhängig von Führungskraft & persönlicher Symphatie. Von der Personalabteilung keine Initiative.
Selbst im Branchenvergleich unterirdisch. Dementsprechend mittlerweile auch hohe Fluktuation. Laut GF wenig Spielraum, da alles von der Holding in den USA vorgegeben wird. Wer sich aber gut mit seiner Führungskraft stellt, hat natürlich Vorteile.
Umweltbewusstsein nicht wahrnehmbar. Sozial, nun ja, wird getan, was getan werden muss und gibt ja schließlich auch einen Betriebsrat.
Persönlicher Eindruck: sehr gut. Aber gibt natürlich immer Ausnahmen.
Gibt viele zweistellige Jubilare (aus der Agentur-Geschichte heraus). Werden aber immer weniger.
Schwach und ausweichend. Führungskräfte haben ihre Lieblinge, die die interessanteren Jobs machen dürfen. Der Rest schrubbt fleißig.
Großraumbüro-Käfighaltung bis Corona. Dann etwas besser, weil nicht mehr alle ins Büro kommen brauchten. IT-Ausstattung ordentlich, aber auch nicht überragend. Sehr rührige und unterstützende Technik-Abteilung.
Innerhalb der Kunden-Teams sehr gut. Was eine Führungsebene darüber geschieht - keinen Schimmer.
Trotz einiger weiblicher Führungskräfte halbherzig umgesetzt.
Siehe oben.
Überstundenregelung, Betriebsrat, coole Kunden, guter Bewerbungsprozess
Keine Handys
Flexiblere Arbeitszeiten, modernere Büroausstattung (Stühle, Tische)
Durch C eingeschränkt, aber Mischung aus HO und vor Ort ist gut.
Gibt eine Überstundenregelung
Für die aktuelle Zeit ist es Hand in Hand und supportive.
Gibt einige, die schon ewig dort sind und auch in Rente gehen.
Alles auf Apple und Laptop umgestellt
Immer große Info-Stands vom Management, außerdem alle zwei Wochen kleinere Stands durch Leadership und ab und zu Posts.
Wertschätzung wird ausgesprochen!
Aufgrund weit gefasster Kernarbeitszeit nicht so flexibel. Home-Office/Anwesenheit dafür sehr gut geregelt.
Da geht noch mehr
Nicht nur im Kernteam, sondern auch darüber hinaus sehr gut!
Flache Hierarchien und regelmäßiger Austausch zwischen allen Ebenen
Überstunden sind jetzt nicht unüblich, aber lassen sich abfeiern und Social Gatherings sorgen für einen gewissen Ausgleich.
Super nette Kollege. Es wird sich gegenseitig geholfen, wenn die Deadlines mal wieder knapp ausfallen.
Sehr nette und verständnisvolle Vorgesetzte.
Regelmäßige Updates von der Geschäftsführung schaffen Transparenz.
Top Kunden im Portfolio und je nach Bereich daher extrem spannende Aufgabenbereiche.
zentrale Lage, gutes Gehalt, Tiefgaragenstellplatz
Arbeitszeitmodell optimieren, auf fachgerechte Einarbeitung neuer Mitarbeiter achten
wenig Feedback
Diese Firma ist in meinem Umfeld nicht bekannt. Einige Kollegen reden seit meinem ersten Tag schlecht über diese Firma und vermitteln kein positives Image. In einigen Punkten kann ich dies definitiv bestätigen.
Starre Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr lassen keine Flexibilität zu. Auch im Home Office ist dies nicht möglich. Bei einem weiteren Arbeitsweg in den Agentur bleibt keine Freizeit mehr.
Überstunden werden in einem gewissen Rahmen nicht anerkannt und können nicht durch Freizeit ausgeglichen werden. Das führt zu einer starken Demotivation. Meine Bereitschaft zu Mehrarbeit war in diesem Job gleich null.
In meiner Abteilung gute Aufstiegschancen, wenn man das benötigte Wissen und die Neugier mitbringt. Vom Gefühl her werden Kollegen aus anderen Abteilungen aber schneller befördert.
Teamintern alles in Ordnung. Bei so einer großen Agentur lernt man aber sehr schwer neue Kollegen kennen. Vor allem wenn alle im Home Office sitzen.
Im Home Office ist alles in Ordnung. Die technische Ausstattung ist mehr als gut. Dort gibt es nichts zu beanstanden. In der Agentur selber gibt es aber nur Großraumbüros, konzentriertes Arbeiten ist dort nicht möglich. Ungemütlich und nicht einladend.
regelmäßige, teaminterne Meetings sind gut. Mit der Einarbeitung bin ich aber nicht zufrieden. Auch nach Monaten konnte ich noch keine eigenständigen Aufgaben übernehmen, da die benötigten Programme fehlten.
Für mein Einstiegslevel und meine Erfahrungen liegt das Gehalt im mittleren bis oberen Durchschnitt.
Für meinen Geschmack sehr eintönige Aufgaben. Das ist aber eine persönliche Meinung. Der Rest des Teams scheint damit sehr zufrieden zu sein.
Bei einer festen Arbeitszeit von 9-18 Uhr von Mo-Fr gibt es keine Work-Life-Balance!
Jede Abteilung agiert für sich. Es fühlt sich nicht an wie ein Unternehmen, sondern wie viele kleine, die zufällig im selben Gebäude arbeiten und die selbe Kaffeemaschine nutzen
Die Geschäftsführung und der BR informieren regelmäßig
Wirklich vieles, obwohl ich die Nachteile ausführlicher beschrieben habe:
- Einmalige Work-live-Balance in Agenturumfeld, inkl. Überstundenregelung
- Arbeiten auf Augenhöhe, im Team, mit den meisten Vorgesetzten und auch mit den Kunden
- Viele spannende Aufgaben, gerade im CRM-Umfeld
- Ein menschlich wirklich tolles Team, in dem sich kaum jemand zu wichtig nicht. Es gibt wenig Befindlichkeiten, sondern man konzentriert sich auf das wesentliche. Jeder darf seine Meinung sagen und wird auch gehört. Das ist toll und nicht selbstverständlich.
Habe ich oben eigentlich schon ausführlich beschrieben.
Oben eigentlich schon ausführlich beschrieben:
- Bezahlung an Markt angleichen und gute Leute auch proaktiv belohnen, bevor sie sich etwas neues suchen.
- Flexibilität erhöhen, es gibt so viele Möglichkeiten... Stichwort: New-Work
- Bitte kümmert euch um die überfüllten Großraumbüros, das ist kein Zustand und die Hölle, wenn man konzentriert arbeiten will.
- In Kreativität investieren, ja, es ist nicht der Fokus von Track, aber ohne gute Kreation ist der Rest auch nur solala
- Macht Track zu einer interessanten Marke, auch für Bewerber, das Potenzial ist da, es muss nur sichtbar sein.
- Tut etwas für den Teamgeist und zwar aktiv. Überlastet das nicht den Teams. Erfolge kann man auch Feiern, nicht nur mit einem schnellen Sekt im Stand.
- Die Kapa-Planung in Podio ist die Pest und hat nichts mit der Realität zu tun. Sie erzeugt Aufwände und wenn wirklich mal alles überbucht ist, interessiert es ja auch keinen.
Massiv vom Team abhängig, aber im Großen und Ganzen sehr kollegial und auf Augenhöhe.
Je nach dem, wen man fragt: Bei Unternehmen ist Track mittlerweile ein Name und wird als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen und nicht nur als Dienstleister. In der Agenturwelt und bei der Bewerbern ist Track quasi unbekannt. War noch nie in Paris, Claudia kennt sie auch nicht. Hier sollte mehr Budget in das Marketing und in das Recruitment gesteckt werden, um mal auf den Schirm zu kommen. Weil, die die gewechselt sind, sind oft glücklich und holen Kollegen hinterher. Und, es gibt sehr vielen Rückkehrer.
Überdurchschnittlich für eine Agentur. Selten Überstunden, und wenn dann doch mal die Hütte brennt, gibts eine Überstundenregelung und Mehrarbeit kann zum Teil abgebummelt werden.
Nur mit viel Eigeninitiative nötig. Ja, es geht, aber man gibt sich schon Mühe, dass das nicht zum Maßenphänomen wird.
Hier liegt Track unter dem Wettbewerb, was schade ist. Beförderungen und Gehaltserhöhungen sind ein ewiger Kampf. Oft passiert nur etwas, wenn Gefahr in Verzug ist oder die Kündigung auf den Tisch liegt. Das ist schade. Wenn man sich selbst als Unternehmensberatung versteht, sollte man auch darüber nachdenken entsprechend zu vergüten, dann bekommt man auch die nötigen Leute. Alles, was an Leistungen eingeführt wird, ist nur halbherzig. Der viel angepriesene „Obstkorb“ ist nach 20 min geplündert. Das Bonusheft für zusätzliche Leistungen beim Arzt ist für viele unnütz, weil kaum interessante Vorsorgeuntersuchungen darin sind, und diese oft eh von der Krankenkasse übernommen werden.
Positiv nochmal zu erwähnen: Dafür hat man einen wirklich planbaren 9-to-6-Job. Ab der 45. Stunde werden Überstunden abgegolten.
An sich gut, aber Feierabend ist dann doch oft Feierabend. Da geht noch was
Auch kein Thema. Viele sind schon 10 Jahr ein länger da. Die Expertise wird geschätzt.
Auch massiv vom Team abhängig. Aber meistens doch sehr gut und professionell. Totalausfälle in Führungspositionen gibt es (wie überall) naturgemäß auch.
Hier ist noch Potenzial: Zu wenig Meetingräume mit fehlender oder kaputter Ausstattung, Laptops immer noch nicht Standard für Berater und Strategen (aber es wird), Teilweise viel zu viel Leute auf den Flächen, Flexibilität wird nicht gelebt (z.B. Homeoffice nicht gern gesehen, bzw. nicht bei jedem). Hier wäre es sinnvoll sich ein wenig mehr am Wettbewerb (vor allem den Unternehmen und Kunden) zu orientieren.
Untereinander läuft das gut, von oben nach unten manchmal etwas schleppend, aber man versucht es zumindest.
Überhaupt kein Thema. Viele Mütter In Teilzeit, auch in Führungspositionen. Betriebsrat hat ein Auge drauf.
Auch das ist extrem von den Teams abhängig. Und auch vom Gewerk. Wenn man als Kreativer Preise gewinnen will, ist man hier falsch. Dafür hat man aber ein relativ entspannten Job, siehe Work-Life-Balance. Als Berater hat man die Möglichkeit sich einzubringen und auch sehr strategisch und konzeptionell zu arbeiten, wenn man den will. Das ist toll, und kann auch sehr abwechslungsreich sein, wenn man sich dafür begeistern kann.
So verdient kununu Geld.