67 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Alles bis aufs Logo
Hopfen und Malz verloren
Stressig
Medium
Unbezahlte Überstunden
Wer 16 Stunden am Tag arbeitet kann aufsteigen
Branchen üblich
Nicht existent
Geht so. Viele am lästern
Die wurden bereits gekündigt
Grausam
Schlecht
Getuschel
Gibt es nicht
Im Grunde jeden Tag das gleiche
Es wird die gute Basis und Umgebung geschaffen um erfolgreich zu werden
Unterstützung durch den Arbeitgeber hoch
Offen und direkt, positiv, fair - gute Atmosphäre
Gutes Standing im Markt und Bekanntheit bei den Kunden
Arbeitszeit im normalen Rahmen
Sehr gute Einarbeitung, Coaching
Überdurchschnittlich/ vergleichbar mit Wettbewerb
Sehr guter Umgang miteinander, positive Stimmung
Sehr gute Räumlichkeiten, Standort sehr gut an den öff. Verkehrsmitteln angebunden, gute Klimatisierung. Setup für Arbeit im Homeoffice wird gestellt
Als Werktstudent schätze ich besonders das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird. Man übernimmt schnell eigene Aufgaben, wird aktiv gefördert und fühlt sich jederzeit wertgeschätzt.
Eine sehr angenehme und motivierende Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und arbeitet in einem Umfeld, das von Vertrauen, Wertschätzung und Teamgeist geprägt ist.
Aus meiner Wahrnehmung genießt Ratbacher einen sehr guten Ruf in der Branche und wird sowohl von Kunden als auch von Kandidaten als professioneller und verlässlicher Partner wahrgenommen.
Die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Privatleben wird aktiv unterstützt. Flexible Strukturen ermöglichen eine sehr gute Balance zwischen den verschiedenen Lebensbereichen. Auch Home Office ist möglich!
Mitarbeiter erhalten vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird gefördert und Entwicklungspotenziale aktiv unterstützt.
Faire Vergütung und attraktive Rahmenbedingungen. Besonders positiv ist die Wertschätzung, die den Mitarbeitern entgegengebracht wird.
Das Unternehmen legt Wert auf nachhaltiges Handeln und geht verantwortungsvoll mit Ressourcen um (+ Spenden an verschiedene Organisationen).
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und teilen immer das Wissen. Dadurch zieht man immer gemeinsam an einem Strang.
Erfahrung wird geschätzt und respektiert. Der generationsübergreifende Austausch funktioniert hervorragend und bereichert die Zusammenarbeit.
Die Führungskräfte begegnen uns Mitarbeitern immer mit Respekt und Vertrauen.
Moderne Arbeitsmittel, strukturierte Prozesse und ein professionelles Umfeld.
Die Kommunikation ist offen, transparent und auf Augenhöhe. Bei Fragen findet man jederzeit Unterstützung.
Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund gleichermaßen wertgeschätzt und gefördert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und bieten die Möglichkeit wertvolle Praxiserfahrungen zu sammeln.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und den Vorgesetzten, die Benefits, die Büroräumlichkeiten und die Arbeitsatmosphäre
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm und wertschätzend
Ich fühle mich mit dem Arbeitszeitmodell und der HO Möglichkeit sehr wohl und kann flexibel arbeiten
Bin mit dem Gehalt und den Sozialleistungen sehr zufrieden
Starker Zusammenhalt
Der Umgang ist bei mit allen Kollegen gleich, da spielt das Alter keine Rolle
Der Austausch mit den Vorgesetzten ist stets positiv, motivierend und wertschätzend
sind super, es fehlt nichts
Die Kommunikation finde ich super, sowohl mit den Kollegen als auch mit den Führungskräften ist sie auf Augenhöhe
Wird ganz klar gelebt
Es kommen immer wieder neue, spannende Aufgaben hinzu
Besonders gut gefallen mir die flexiblen Arbeitszeiten, das sehr nette Team, die flachen Hierarchien, die schnellen Entscheidungswege sowie das insgesamt sehr angenehme und professionelle Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Ich fühle mich im Team sehr wohl, da ein offener und wertschätzender Umgang gelebt wird.
Das Unternehmen verfügt über ein sehr gutes Image und tritt sowohl intern als auch extern professionell auf.
Dank der flexiblen Arbeitszeiten lässt sich die Arbeit optimal mit dem Studium vereinbaren. Auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen, was zu einer sehr guten Work-Life-Balance beiträgt.
Es bestehen gute Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird gefördert und unterstützt.
Das Gehalt als Werkstudentin ist fair und angemessen. Zudem wird auf eine gute Gesamtbalance zwischen Leistung und Gegenleistung geachtet.
Das Unternehmen zeigt ein Bewusstsein für soziale Verantwortung und achtet auf einen respektvollen und nachhaltigen Umgang im Arbeitsalltag.
Der Zusammenhalt im Team ist besonders hervorzuheben. Alle unterstützen sich gegenseitig, arbeiten konstruktiv zusammen und gehen respektvoll miteinander um.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und aktiv in die tägliche Arbeit eingebunden.
Die Vorgesetzten verhalten sich stets professionell, wertschätzend und fair. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen und man wird in seiner Arbeit ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Das Büro ist modern und großzügig gestaltet und der Standort ist attraktiv und gut erreichbar.
Die Kommunikation ist transparent, offen und auf Augenhöhe. Informationen werden klar weitergegeben und bei Fragen oder Anliegen findet man jederzeit ein offenes Ohr.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen selbstverständlich gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von ihrer Position oder ihrem Hintergrund gleich behandelt und respektiert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Besonders die Mitwirkung an der Digitalisierung verschiedener HR-Prozesse sowie die aktive Mitgestaltung der Transformation im Personalbereich machen die Tätigkeit sehr interessant und lehrreich.
- Kollegenzusammenhalt
- interne Ratbacher-KI KiRA
- Spaß bei der Arbeit
- Events
- die Offenheit für neue Themen / Erleichterungen kommt nach und nach immer mehr
Motivierendes und tolles Arbeitsklima durch alles Teams hinweg
Es ist ein Vertriebsjob, bei dem auch mal mehr als 40h/Woche anfallen. Dennoch hält es sich sehr in einem angenehmen Rahmen. Home-Office gibt es auch.
Klare Beförderungsziele, plus Weg in Führung: Mentoring oder Teamleadrollen
Gute Leistung wird dementsprechend honoriert - außergewöhnlich gut!
Das macht Ratbacher aus! Hier entstehen auch neben dem Job Freundschaften.
Offen und wertschätzend. Alle Führungskräfte waren selbst auch hands-on mit dabei und kennen daher die täglichen Herausforderungen in der Branche
Super zentrale Büros, moderne IT-Ausstattung, alles was man sich wünscht
Wertschätzend und offen!
- Wissenstransfer
- Die eigene KI-Lösung KiRa
- Den aktuellen Forwarding-Spirit und die modernisierenden Maßnahmen
- Die Benefits
- Der leichte Präsenzüberhang auf Xing statt auf LinkedIn
- Ausbaufähiger Support untereinander zwischen den Standorten
- Höhere LinkedIn-Präsenz
- Forcierung Contract-Business & Cross-Selling-Aktivitäten zwischen allen Teams & Standorten
Sehr flexible Möglichkeiten seinen Tag zu strukturieren, gleichermaßen aber auch Hilfestellungen, wenn man genau dabei Schwierigkeiten hat.
Mir persönlich ist der wahrgenommene Spirit manchmal nicht "stereotyp-vertrieblich" genug - da kann jeder von halten, was er/sie will.
Allerdings ist das die hiesige Kultur ein bewährtes Erfolgsmodell und outperformed laute Hype-Buden seit Generationen.
Im Perm-Bereich - vor allem in SAP - eine unbestreitbare Macht. Selbst bei aktueller Marktlage noch imstande, per Name-Drop Akquisiteur zu sein.
Bei anderen PDL dafür durchaus unbeliebt.
Im Contracting sehr viel Luft nach oben, wo UNBEDINGT aufgeholt werden muss, weil man sonst mittel- bis langfristig seinen Vorsprung in Perm wird schmelzen sehen.
Es ist ein Vertriebsjob. Da gehören effizient praktizierte Plusstunden auf der Uhr dazu. Stimmen entweder deine Zahlen, dein Einsatz oder idealerweise beides, erfährst Du Vertrauen und Freiheit, die sich in der Branche so wohl eher selten finden lässt.
Die Kappung der gesammelten Plus-Stunden erachte ich persönlich als schwierig. Hier sollte dringend eine beidseitig motivierende Lösung eruiert werden.
Karrierepfade intern sind da, Weiterbildungsmaßnahmen sehe ich aktuell noch keine, die man nicht selber initiieren müsste.
Fixum & Benefits sind sensationell. Die Provisionen dafür eher nicht.
Es ist eine Stilfrage und mit der richtigen Arbeitsweise ist auch hier sehr viel zu holen.
Von digitalen Fußabdrücken über die Einhaltung der DSGVO bis hin zur transparenten Zielgestaltung wird hier an sehr viel gedacht.
Standortbezogen herrscht weitgehend großer Zusammenhalt. Über die Stadtgrenzen hinaus sollte jeder Mitarbeiter individuell für sich beurteilen, ob ihm nur sein persönlicher, immerhin der des Standorts - idealerweise aber der Erfolg und Status als Klassenprimus des ganzen Unternehmens (inkl. aller Enklaven) antreibt und wichtig ist.
Langjährige Mitarbeitende werden auf in der Branche wohl einzigartige Weise in strategische und zu Ihnen passende Positionen überführt bis hin ins obere Management.
Regelmäßiger persönlicher Austausch - natürlich insbesondere zu den Ergebnissen und deren (positivem wie negativem) Zustandekommen - ist dem C-Level, insbesondere aber auch dem lokalen Standortleiter sehr wichtig.
Gelegentlich ist sich diese Art Austausch proaktiv und autark einzuholen, was für einen Vertriebler allerdings kein Hindernis sein sollte.
Stühle top, Tisch groß genug, Monitor modern und schallisoliert.
Aber das aktuelle CRM ist ein Pulstreiber. Das größte Problem: Tracking synchronisiert nicht, wodurch Ziele unerreicht wirken.
Gott sei Dank schafft man hier Abhilfe. Aktuell dafür einer Abzug.
Probleme können an unserem Standort mit betroffenen Personen - vom (nicht existenten) Werkstudenten bis zum Director hoch vis-á-vis besprochen und geklärt werden, ohne, dass böses Blut fließt. Wenn man es richtig macht.
Frauen wie Männer verschiedener Ethnien und Ausrichtungen werden bei Ratbacher danach bewertet, wonach sie bewertet werden sollten: Leistung und Engagement.
Luft nach oben ist definitiv bei der tatsächlich Gleichwertigkeit von Berater & Recruiter. Ein Recruiter sollte durch jede durchgeführte Quali, die zu einer Vermittlung führt, profitieren. Nicht nur durch jene per eigenem Active Sourcing. Hier muss unbedingt eine Regelung her.
Darüber hinaus sollten Recruiter (v.a. von Beratern) nicht für das Ausbleiben von guten Kandidaten verantwortlich gemacht werden, ohne, dass man ein bis ins letzte Detail präzisiertes Suchprofil für verschiedene Technologien ausgearbeitet hat.
Ich persönlich liebe meinen Job und finde bei Ratbacher optimale Rahmenbedingungen vor, wie ich diesen praktizieren kann.
Durch das breite Spektrum meiner Technologie-Richtung habe ich die Möglichkeit, auf Marktschwankungen individuelle Strategien zu entwickeln, um für uns Dienstleistende herausfordernde Phasen zu meistern.
Sehr gutes Verhältnis zwischen den Kollegen. Die meisten sind ähnlich wie ich aber gegangen.
Onboarding ist strukturiert und sehr gut gemacht. Zwei aus dem Trainerteam haben echt was drauf und leiten die Leute echt gut an.
Wenn es der erste Job ist, realisiert man erst danach, was ein normaler Arbeitgeber ist. Die Schule durch die man durch muss, hat mir prinzipiell nicht geschadet und man wächst auch daran. Geschäftsführung würde jetzt vl sagen: "War wohl nicht stark genug". Ein Vertrauensverhältnis zu neuen Führungskräften muss man danach erstmal aufbauen.
Im Allgemeinen würde ich die Arbeitsweise aus dem Jahr 1995 als etwas veraltet bewerten und die Innovationsbereitschaft wie die Designveränderungen des iPhones beschreiben - aber wir werden das Rad ja nicht neu erfinden. Andere aber vl schon.
Unternehmensberatung ins Haus holen, die mal aufräumt:
- Die Rollenbilder der Führungskräfte, wo keiner wirklich weiß, was die Aufgaben sind (abgesehen von Kontrolle) und deshalb eine praktische Stundenwoche von 5h haben, sollten überdacht werden
- Mitarbeiter Feedback zu Herzen nehmen, die erklären, dass der Vertrieb mittlerweile moderner und automatisierter funktioniert sollten gehört werden (Innovationsgedanke fördern)
- Output statt Input bewerten
- Beim Vertrauen will ich gar nicht erst anfangen, da ändert sich denk ich nie was
Die Atmosphäre ist gut, solange die Führungskräfte nicht im Haus sind. Dann ist das Arbeiten auch angenehm. Außer die 5 Kontrollanrufe am Tag, weil man ja sonst nicht arbeitet.
Bei den Arbeitnehmern: Muss ich glaub ich nichts dazu sagen
Bei den Kunden: Die meisten sind ziemlich zufrieden, aber es wurden auch schon Kunden vergrault, weil Mitarbeiter 10 mal am Tag anrufen sollten.
Unproblematisch: Wer im Vertrieb arbeitet sollte sich im Vorfeld bewusst machen, dass du am Anfang einfach mehr reinhauen musst. Da kann man auch mal länger arbeiten, ohne rumzujammern. Die die das nicht können, haben da auch einfach nichts verloren.
Arbeitszeitsystem ist schwierig:
- 9h am Tag werden gemessen (1 Überstunde pro Tag) danach wird einfach gelöscht egal wie lange man da ist.
- Die gesammelten Stunden kann man dann nur innerhalb einer Woche abbauen.
Mein Tipp: Vertrauensarbeitszeit für alle Vertriebspositionen. Messt doch lieber den Output, anstatt die Leute an Ihrer Präsenz im Büro zu bemessen.
Kommt drauf an was man will. Weiterbildung = 0, Innovationsgedanke = 0
Stepstonedatenbanken, automatisierten Leadlisten, Datenprovider wie Lusha für Telefonnummern sind ein Fremdwort.
Stattdessen führt man eine Kreisliga Software ein, die Stellenausschreibungen über Webscraping hervorrufen soll, sehr mäßig. => Absolute Geldverschwendung.
War gut. Dann wurde das Provisionsmodell adhoc geändert, weil man nicht auf die selben Gewinnzahlen wie im Vorjahr gekommen ist. (Marktlage bedingt) => Hat dazu geführt, dass einige wertvolle Mitarbeiter gegangen sind.
Green-Washing:
Select Green - Abschaffung von Firmenwägen, aber beschweren, dass man zu selten zum Kunden fährt.
Der Fuhrpark wird jedoch anderweitig erweitert.
Kollegen halten zusammen (ALLE vs. Management als Firmen Motto). Außer ein paar, die sich scheinbar beim Management einschleimen wollen, um vielleicht in 20 Jahren mal die gewünschte Führungsposition zu ergattern. Von denen sollte man sich fern halten. Da ist die Schleimspur länger als die Yacht beim Top-Performer Event (#SelectGreen)
Gibt keine
Ich weiß nicht was die Aufgaben der Führungskräfte sind. Ich frags mich aber bis heute (Strategie und Leadership = Fremdwörter):
- Gefühlt jede Woche ein TeamMeeting; Inhalt: Jetzt müssen wir mal wieder jeden Stein umdrehen.
- 0,0 Augenhöhe
- Angebotenes Coaching der Führungskräfte ist eher so Vertrieb aus den 90ern
- Alles passiert hinter dem Rücken. Vor der tatsächlichen Konfrontation hat man wohl doch Angst, weil dann gehen ja vielleicht noch mehr.
Moderne Büros. Nichts außergewöhnliches.
In internen Meetings wird mehr über andere Mitarbeiter gesprochen als über die eigene Arbeitsleistung. Sinnvoll investierte Zeit, man geht wohl davon aus, dass sich Kollegen nicht miteinander unterhalten.
Keine weibliche Führungskraft.
Die Aufgabenvielfalt hält sich in Grenzen, aber es ist einfach die einfachste Form auf der Welt Geld zu verdienen.
Dass es vorbei ist
Das meiste bereits oben genannt
Vertraut auf die Leistung eurer Mitarbeiter anstatt Sie durch KPIs und Mikromanagement zu vergraulen
Vertrieb und dadurch sehr ergebnisorientiert, was jedem klar sein sollte. Das Problem ist jedoch, wie dies umgesetzt wird. Es herrscht ein sehr enges Korsett, das in der aktuellen Lage noch enger geschnürt wird. Dazu im Verlauf mehr.
Subjektive Meinung, die von Ratbacher direkt angezweifelt wird, wenn ich nichts Positives schreibe. Deshalb: Es ist mir wie Schoko wie Vanille. Kein Kommentar.
Homeoffice ist je nach Zugehörigkeit möglich, jedoch nur mit Beantragung. Wenn man die Möglichkeiten komplett ausschöpft (50 % im Monat), wird gerne hinterfragt, warum.
Nach der Probezeit gibt es eine „Gleitzeit“ mit festen Zeitfenstern für den Arbeitsbeginn und -schluss. So kann man z. B. über die Woche zwei Stunden aufbauen und dadurch freitags nur sechs Stunden arbeiten. Überstunden sind allerdings mit dem Gehalt abgegolten.
Management läuft auch öfter nach 17:30 über den Floor. Hier sollte man besser noch vor Ort sein…
Man kann zwar Titel, Gehalt und Rahmenbedingungen über die Jahre verbessern, die Aufgaben bleiben jedoch gleich. Es gibt Schulungen zu neuen Themen welche aber mir kaum Mehrwert geliefert haben.
Das Zielgehalt ist gut und einer der Gründe, weshalb viele Kollegen im Unternehmen bleiben. Allerdings haben sich nicht nur die externen wirtschaftlichen Bedingungen verschlechtert, sondern auch die internen – insbesondere durch die Änderung des Provisionsmodells. Bei gleichbleibendem Umsatz verringert sich die eigene Beteiligung, was vom Management jedoch als „Benefit“ verkauft wurde.
Die „Select Green“-Kampagne ist meiner Meinung nach Greenwashing. Meiner Beobachtung nach ist das grünes Konzept sehr dünn. Wirklich „erwähnenswert“ sind nur Paperless Office und Spenden. Gleichzeitig besitzt die Geschäftsführung einen eigenen Luxusfuhrpark und fliegt Bewerber aus der DACH-Region nach Stuttgart ein.
Gehört zum Sozialbewusstsein auch der faire Umgang mit potenziellen Bewerbern auf Kununu? Negative und ehrliche Bewertungen von (ehemaligen) Kollegen werden regelmäßig gelöscht und angezweifelt. Die positiven Bewertungen, welche es verdächtig zu oft gibt, klingen wie aus einer Marketingvorlage…
Einer der wenigen positiven Aspekte. Man hält sehr stark zusammen und bleibt oft auch nach dem Austritt privat befreundet.
Es gibt jedoch Kollegen welche man meiden sollte, da die Informationen -nach meiner Beobachtung- gezielt an das Management weitergegeben werden
Kollegen sind viele Absolventen oder Quereinsteiger und dadurch eher jung.
Über ein realistisches Bestehen der Probezeit kann man sich gerne die Mühe machen und sich ein eigenes Bild machen. Ich persönlich kann es nicht empfehlen.
Der größte Kritikpunkt. Oder, um es mit den Worten eines bekannten schwäbischen Komikers zu sagen: „Das Management braucht kei’ Krücke, es isch ne Krücke.“ Noch nie hat dieses Management eine wirkliche Krise auf allen Ebenen durchgemacht, und so wird das Unternehmen meiner Meinung nach auch geführt.
Das Vertrauen gegenüber den Teamleitern wird gezielt ausgenutzt und zum eigenen Vorteil verwendet. Ansonsten herrscht ein klares „Wir (Management) gegen euch“. Kein wirkliches Miteinander über die verschiedenen Ebenen. Persönliche Ziele des Managements und der Teamleiter werden über alles gestellt.
Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von Mikromanagement und Überwachung. Der Standort und die Ausstattung (Dell-Laptop, höhenverstellbarer Schreibtisch, modernes zentrales Büro) sind allerdings gut.
Etwas politisch unkorrekt, aber „Dünnpfiff“ beschreibt es am besten. Mist fließt bekanntlich immer von oben nach unten, und genauso wird es bei Kommunikation und Führung gehandhabt. Kritik und Verbesserungsvorschläge sind hier nicht gern gesehen. Wenn Kollegen gehen (oder gegangen werden), liegt es laut Management offiziell immer an privaten Gründen – nie an Ratbacher.
Kein Gender Pay Gap dank eines transparenten Gehaltsmodells.
Anfangs gibt es eine starke Lernkurve. Danach meiner Meinung nach sehr stupide und eintönige Aufgaben. Es ist kein Zufall, dass es nur wenige langjährige Kollegen gibt.
Fairness & Gespräche auf Augenhöhe, weitgehende Freiheit in der Umsetzung. Vor allem: der Fachkompetenz wird vertraut.
Den Obstkorb, der bereits nach 4 Tagen leer ist.
Mal ehrlich, wir jammern hier auf sehr hohem Niveau ;)
Über die Jahre etwas ruhiger geworden, gefällt mir aber ganz gut so.
Fair, aber immer was man draus macht.
Fortbildung Inhouse über Trainingsteam, oder externe Kurse. Zumindest in der IT mit viel Spielraum bei der Auswahl.
Im Vertrieb sind die Voraussetzungen für Beförderungen frei einsehbar und transparent.
Gut, aber ausbaufähig.
Teilweise leider durch die Hausverwaltung der Standorte limitiert.
Klasse, ungeachtet der Standorte. Man ist füreinander da. Die Ersthelferquote von über 20% am Hauptstandort in Stuttgart spricht für sich.
Echt fair. Vereinbarungen gelten für beide Seiten.
Moderne Büros, ergonomische Ausstattung und moderne Hardware.
Monatliche Kickoffs zu den aktuellen Zahlen, (umgesetzten) Projekten, Veranstaltungen und sonstigen Themen. Monatliche Mitarbeitergespräche zu den persönlichen Aufgaben & (Weiter-)Entwicklungen.
Das Privileg einer mittelständischen IT: Jeder Tag ist anders. Und wenn grad zufälligerweise nichts zu tun ist: ab in die TestDev.
So verdient kununu Geld.