33 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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33 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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33 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach nur zwei Wochen werden plötzlich keine Bewerbungen mehr angenommen. Hier stimmt offensichtlich etwas nicht. Gesucht wurde ein Serviceleiter Region Mitte in Frankfurt, und nach wenigen Wochen ist der Bewerbungsprozess bereits beendet.
In Deutschland ist seit Jahren bekannt, dass Millionen Stellenanzeigen über Monate oder sogar Jahre hinweg auf Jobbörsen sichtbar bleiben, obwohl die Positionen faktisch längst nicht mehr aktiv besetzt werden. Gleichzeitig gilt als offenes Geheimnis, dass ein erheblicher Teil der offenen Stellen überhaupt nicht öffentlich ausgeschrieben wird. Dadurch entsteht für Arbeitssuchende ein Arbeitsmarktbild, das mit der tatsächlichen Situation oft nur wenig zu tun hat.
Der sogenannte verdeckte Arbeitsmarkt umfasst schätzungsweise rund 70 % aller Vakanzen, die nicht öffentlich ausgeschrieben, sondern über interne Netzwerke, persönliche Kontakte oder Personalberater vergeben werden. Vor diesem Hintergrund entsteht zwangsläufig der Eindruck, dass die Stelle vermutlich bereits intern vergeben war und die Ausschreibung lediglich pro forma veröffentlicht wurde.
So läuft es seit 15 Jahren in Deutschland, und am Ende wird einfach von Fachkräftemangel gesprochen.
Vorstellung Team
Besichtigung des Arbeitsbereichs
Größter beruflicher Erfolg
Aus eigener Erfahrung als Bewerber empfinde ich es als sehr frustrierend, wenn man nach einer Bewerbung keinerlei Rückmeldung erhält – nicht einmal eine Absage. In meinem Fall kam zwischenzeitlich lediglich eine E-Mail mit der Bitte um Geduld – das ist inzwischen aber auch knapp zwei Monate her. Dieses Verhalten ist für mich mehr als nur unhöflich, es zeigt auch eine grundlegende Wertschätzungslücke im Umgang mit potenziellen Mitarbeitenden. Wenn Unternehmen sich über Fachkräftemangel beklagen, sollten sie auch ihr eigenes Recruiting-Verhalten hinterfragen. Wer qualifizierte Bewerber ignoriert, braucht sich nicht zu wundern, wenn diese irgendwann keine Motivation mehr haben, sich überhaupt zu bewerben. Ein respektvoller und transparenter Bewerbungsprozess ist aus meiner Sicht keine Kür, sondern eine Voraussetzung, um im Wettbewerb um gute Fachkräfte bestehen zu können.
Vielleicht die Referenzen genauer studieren. In der heutigen Arbeitswelt kommt es eher auf die Einstellung des Mitarbeitenden an, als auf einen spezifischen Background.
Einbau der Bearbeitung und Vorstellung eines Fallbeispiels könnte die beworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse des Bewerbers untermauern.
Keine Beziehungen hinterfragen - unvoreingenommen sein . Nicht dem Bewerber das Gefühl geben , dass er enorm viele Aufgaben hat und vergleichsweise wenig dafür verdient
Kleine Voranmerkung: Ich habe bereits in der Abteilung als Werkstudent für über 2 Jahre gearbeitet, bevor ich mich auf ein duales Studium beworben habe.
Der Prozess war sehr kurz, abgesehen von einem kurzen Gespräch war es das. Es wurde weder einer meiner Arbeitskollegen gefragt noch mein Betreuer, ob ich für die Position geeignet bin. Die Absage erhielt ich auch erst nach mehrmaligen Nachfragen und auch der Grund für die Absage kam erst nach weiterem Nachfragen. In Zukunft sollte man die Menschen die mit dem Bewerber arbeiten, wenn dieser bereits in der Firma war, zur Person und deren Arbeitshaltung befragen.
Leider kam es keine Rückmeldung... Es wurde kurz eine Anfrage geschickt. Leider kam es auch keine Antwort. Für solches großes & international agierendes Unternehmen finde ich sehr schade...
Ich habe mich Ende Januar bei RATIONAL beworben und bis Ende März nichts mehr gehört. Eine Möglichkeit Rückfragen zum aktuellen Stand zu stellen, gab es nicht, nur einen Namen im Bereich HR ohne Kontaktdaten. Die offenkundige Optimierung der Stellenausschreibung, während ich auf Antwort gewartet habe, habe ich dann als Anlass genommen meine Bewerbung über das Portal zurückzuziehen. An sich schade, die Stelle hätte mich wirklich sehr interessiert.
Verbesserungsvorschläge:
- Sagen Sie den Bewerber/-innen, wenn Sie diese nicht für passend halten, in Successfactors ist das nur ein Klick, das sollte es Ihnen Wert sein...
- Geben Sie in den Stellenausschreibungen nicht nur den Namen des/der Ansprechpartner/-in an, sondern auch wie man diese direkt erreichen kann.
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