65 von 217 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sommerfest, Weihnachtsfeier, pünktliches Gehalt, gutes Büro
Führungsteam, reden wenig mit Mitarbeitern, beschäftigen sich lieber mit sich selbst
Mehr informieren, mehr machen lassen nicht immer delegieren
Nicht zu erkennen
Schwierig, wenig Team Spirit, alles kleine Gruppen
Man kümmert sich nicht viel
Moderne Technik
Führungsteam wird bevorzugt
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, Selbstbestimmtes Arbeiten
Trotz besten Umsatz- und Gewinnerlösen kaum Gehaltserhöhungen.
Mehr Transparenz und Information auch für die Angestellten ohne Projekt-oder Führungsverantwortung. Gleichberechtigung für Gehälter und Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Faktoren Lob und Anerkennung hängen stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Bei den Faktoren Fairness und Vertrauen ist noch Luft nach oben.
Es kann jederzeit Urlaub beantragt werden, der in den meisten Fällen auch genehmigt wird. Die Arbeitszeiten bewegen sich in normalem Rahmen. Überstunden können mit Freizeitausgleich abgegolten werden. Auf die Bedürfnisse von Familien wird Rücksicht genommen (hängt allerdings auch sehr stark vom Bereich ab).
Weiterbildung wird angeboten, man muss sich teilweise selbst darum kümmern, dass man eine bekommt. Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung nur für bestimmten Personenkreis. Karriere-Perspektiven kaum vorhanden.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Sozialleistungen sind vorhanden. Löhne und Gehälter sind zufriedenstellend, in vergleichbaren anderen Firmen allerdings um einiges höher.
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird großen Wert gelegt.
Hängt allerdings stark vom Bereich ab.
Langdienende Kollegen werden sehr geschätzt. Die Einstellung älterer Arbeitnehmer erfolgt eher selten.
Es werden realistische Ziele gesetzt. Falls sich unterjährig etwas ändert, werden Zielanpassungen durchgeführt. Konfliktfällen werden bei den meisten Vorgesetzten ausgesessen und weitergeschoben. Mitarbeiter werden kaum in Entscheidungen mit einbezogen.
Durch Großraumbüros und shared desk ist der Lärmpegel auf dem höheren Level. Computer und sonstige Ausstattung ist dem jeweiligen Arbeitsumfeld angemessen.
Über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne der Firma informieren regelmäßig stattfindende Meetings auf Bereichs- und Unternehmenseben. Hier erfolgt ein guter Kommunikationsfluss. Die notwendigen Informationen über die Arbeit hängt vom eigenen Netzwerk ab. Die Kommunikation zwischen Teams, Bereichen und einzelnen Abteilungen ist stark verbesserungswürdig.
In dieser Hinsicht ist die Firma noch sehr konservativ. Frauen in Führungspositionen gibt es, sind aber eher selten. Diese haben dann auch selten Kinder. Abwesenheitszeiten durch Elternzeiten verlangsamen oder verhindern teilweise Aufstiegsmöglichkeiten.
Arbeitsbelastung erfolgt gerecht. Die Mitarbeiter sind in die Aufgabenverteilung größtenteils mit eingebunden.
Das Verhalten gegenüber seinen Angestellten ist sehr respektlos und arrogant.
Unter aller Sau!!!!!
Pünktliche Bezahlung, sonderzahlungen
Führungskräfte
Menschlichkeit und mehr Fingerspitzengefühl
Katastrophe
Essen in Kantine, Personalfeiern
Man muss warten bis man Arbeit zugewiesen bekommt
Würde mir mehr Vertrauen wünschen, mehr Praxisbezug
Wenig Transparenz, man wartet bis man was zu tun bekommt, das Team ist ja auch sehr groß
Gut bis man hinter die Kulissen schaut
Arbeit ist überschaubar bei den vielen Mitarbeitern, daher wartet man einfach seine Zeit ab
Schwer zu sagen, alles recht undurchsichtig
Umwelt nein, sozial ja
Wird schlechter, jeder kümmert sich um seine Karriere
Nicht besonders erwähnenswert, eher Fokus auf sehr jung
Freundlich, aber wenig Kontakt. Wirkt sehr elitär
Weit weg vom Schuss, man sieht keine Ergebnisse
Viele Abteilungen die nur auf Führungskräfte Ebene kommunizieren
Erfüllt
Vielseitig ja, Praxisbezug fehlt komplett
Aktuell leider nichts mehr
Teilweise sehr arrogantes Getue.
Ein wenig modern werden und vor allem aufhören Wasser zu predigen und selbst Wein zu saufen
Ist geprägt von Dauerstress
Ist sehr gut
Leider schlecht
Keine Tarifstruktur. Kein Betriebsrat. Alles im Ermessen des Vorgesetzten.
Solala. Vorsicht wem du was sagst
Abhängig vom Vorgesetzten. Einige wollen gut sein. Andere können einfach nicht.
Zuviel unnützes Gerede
Sehr wenige Frauen in Führungspositionen
Ja doch
Momentan leider nicht viel.
Vorgesetztenverhalten. Es wird über die Freizeit der Mitarbeiter bestimmt. Hat das Rational nötig?
Eigenes Personal nicht ausbeuten. Achtet auf die Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Viele sehen sich jetzt schon nach Jobs um. Rational ist nicht der einzige Arbeitgeber
Leider nur Misstrauen von Seiten einiger Vorgesetzten
Noch sehr gut.
Dein Leben gehört Rational. Selbst Aufgaben welche für die Firma gemacht werden müssen, werden vom Vorgesetzten gerne in die private Freizeit verlagert. Überstunden verfallen lassen gehört hier zum guten Ton. Wer meint, da nicht mitmachen zu wollen wird sehen was er davon hat.
No way.
Jahresgehalt nur mit allen Bonis Konkurrenzfähig. Grundgehälter sind ein Witz. Letztes Jahr wurde ein Bonus schon gekürzt, was etwas mehr als ein halbes Monatsgehalt ausgemacht hat.
In der Regel geht es innerhalb des Teams, darüber hinaus ist oft Ellenbogenmentalität an der Tagesordnung. Selbst Teamleiter lästern übereinander vor den Untergebenen Mitarbeitern.
Habe von einigen älteren Kollegen gehört, dass es zu den jährlichen Gehaltsrunden oft Nullrunden gegeben hat. Auch wird verhältnismäßig oft, schlecht über Kollegen gesprochen die im Ruhestand sind. Auch Ex-Kollegen werden viel zu oft schlecht gemacht wenn kein Schuldiger vor Ort gefunden werden kann.
Manche so, andere so. Vorgesetzte gehen immer pünktlich Heim (Bereich Mechanik). Grundsätzlich sind sie gute Vorbilder. Nachmachen ist jedoch höchst ungern gesehen.
Großraumbüro, sehr laut, im Homeoffice soll man z. T. eigene Hardware verwenden.
Zu viel unnötige Meetings. Die ersten 10-20 Minuten nur privates Geschwätz ala mein Haus mein Auto mein.... Schade um meine Zeit die ich hier verbringen muss
Ich denke, dass geht soweit in Ordnung.
Da muss ich loben. Sehr vielfältig und anspruchsvoll. Leider bleibt bei dem Zeitdruck kein Raum für innovative Ideen.
Die Verpflegung ist top. Auch die Zuwendung an den Mitarbeiter in Form von Leistungen und Gehalt. Es gab in der Vergangenheit schöne Feste und Veranstaltungen für die Mitarbeiter.
Die Work Life Balance.
Manche Aspekte der Unternehmensphilosophie funktionieren nicht so gut wenn das Unternehmen stark wächst. Eine Umstrukturierung der Arbeitsorganisation finde ich unabdingbar wenn rational weiter so wie bisher wächst. Ansonsten treten Spannungen und Ineffizienzen im System meiner Meinung nach auf.
Die Arbeitsatmosphäre war, wie in einer AG zu vermuten, geprägt von Produktivität und Kosteneffizienz.
Das Image ist gut.
Überstunden ist kein Fremdwort. Ich habe den Eindruck dass man aus Kostengründen auf Personalaufstockungen gerne mal verzichtet. Die Arbeit fällt aber trotzdem an und muss gemacht werden.
Meine Erfahrung: Weiterbildung ja, jedenfalls nur inhouse. Eine externe Weiterbildung war leider oft nicht im Budget enthalten.
Gehalt ist zufriedenstellend.
Ja der Umweltaspekt ist bei rational angekommen. Es liegt jedoch an jedem von uns auch im Sinne der Umwelt zu handeln.
Kommt auf den Bereich an. Gefühlsmäßig liegt bei vielen der Fokus auf deren Arbeit und je höher es in der Hierarchie geht, desto ausgeprägter wird auch das Fingerpointing.
Rational ist hier meiner Meinung nach ein Vorbild. Für ältere Mitarbeiter gibt es geeignete Arbeitsplätze.
Hier reicht die Spannweite von gut bis ausbaufähig. Ich denke das ist normal.
Modernste Technik und sehr gute Verpflegung!
Der Informationsfluss ist soweit gut und für jeden sind die Informationen zugänglich.
Ich habe keine Situation erlebt wo Gleichberechtigung nicht selbstverständlich gewesen ist.
Es gibt genug Möglichkeiten sich einzubringen. interessante und herausfordernde Aufgaben gibt es immer wieder.
Alles
Nichts
Keine
Insgesamt könnte man viel lernen, man müsste es nur dürfen.
Praktikum = Praktikum nicht mehr und doch eher weniger.
Leider wird sehr viel Wert auf Aussehen gelegt.
Ich würde es gut finden, wenn man als Praktikant ein festes Gespräch mit jemanden aus der Personalabteilung führen könnte (beispielsweise nach 4 - 6 Wochen) und hier nochmal klärt, ob das was man tut auch das richtige ist und sonst auch die Möglichkeit besteht, den Prozess zu wechseln.
Meist in Ordnung, trotzdem war es insgesamt eine angespannte Stimmung im Prozess Marketing. Als Praktikant fühlt man sich nicht gut aufgehoben, die zuständige Führungskraft geht nicht wirklich auf persönliche Anliegen ein.
Nach Außen hin wirkt alles top, ist man länger dabei wird man sich da am besten persönlich das passende Bild machen können.
Da man Stempeln darf, kann man seine Zeit entsprechend einteilen. Als Praktikant gibt es kein Homeoffice. Es wird einem in dieser Hinsicht fehlendes Vertrauen vermittelt. Das finde ich in Zeiten von Corona nicht fair und gut. Da es immer Möglichkeiten gibt, Nachweise zu liefern, dass man seine Aufgabe ordnungsgemäß erfüllt hat.
Durch die aktuelle (Krisen) Zeit sehr schwer.
Man geht zusammen Mittagessen und man hat das Gefühl, in dieser Hinsicht ein wenig zum Team dazu zu gehören. Man spürt aber, dass man ein Praktikant ist und wird an vielen Stellen, z.B. Meetings oder Treffen der Kollegen innerhalb des Prozesses nicht mit einbezogen. Das finde ich persönlich sehr schade, da man nicht wirklich etwas lernt und es wird einem kein gutes Zugehörigkeitsgefühl vermittelt. Ich denke, als Festangestellter hat man hier eine andere Sicht.
Als Praktikant wird man kaum beachtet. Man muss sich das Feedback unbedingt aktiv einholen. Wenn man Anliegen oder Interesse an einem bestimmten Thema hat, wird man leider "vertröstet", was dazu führt, dass man am Ende nicht viel Einblick erhält. Das "vertrösten" kommt im Prinzip ständig, bei Nachfrage vor.
Ich denke, für ein Praktikum recht in Ordnung. Ich habe hier keinen großen Vergleichsmöglichkeiten.
Leider fehlt ein offener und ehrlicher Umgang untereinander, man erfährt Dinge oft nur über Dritte oder zu einem späteren Zeitpunkt und nicht durch direktes Ansprechen.
Hier kann ich leider absolut nichts positives schreiben. Die Aufgaben erfüllen aus meiner Sicht das Niveau des Praktikanten. Sehr stupide und es wird nicht auf die persönlichen Stärken einer Person geachtet. Man soll einfach die Aufgaben abarbeiten und fordert man etwas ein, wird man zwar für seinen "Einsatz" gelobt, aber dennoch gebeten seine Aufgaben doch bitte zu erfüllen.
So verdient kununu Geld.