64 von 212 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Lehrwerkstatt und hilfsbereite Arbeitskollegen
Oft kein Guten Morgen/Mahlzeit oder anderes begrüßen beim übern Gang laufen von anderen Arbeitskollegen auch aus anderen Abteilungen
Den Betriebssport ohne Trainer
Nette und respektvolle Kollegen
Garantierte Übernahme
Normale Arbeitszeiten für den Job (man muss sich dran gewöhnen)
Gute Vergütung im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen
Nett und hilfsbereit
Wegen modernen Maschinen
Fräsen, Drehen, Biegen, Feilen, Schweißen, Bohren und CAD/CAT/CAM
Verschiedene Tätigkeiten jeden Tag
Respekt vor Arbeitskollegen und Ausbildern ist angemessen
Ein wirklich toller Arbeitgeber. Zu keiner Sekunde hat man den Arbeitgeber oder das Produktsortiment in Frage gestellt. Mittelstand in Perfektion. Verantwortung für die Mitarbeiter wird hier groß geschrieben. Eine sehr familiäre Atmosphäre. Ein Arbeitsplatz zu dem man jeden Tag gerne kommt.
Ab einem gewissen Punkt fehlt die Möglichkeit der Weiterentwicklung
Entwicklung der Mitarbeiter außerhalb des Nachwuchskräfteprogramms.
Sehr angenehm. Nicht geprägt von Druck. Großes Vertrauen in die MItarbeiter.
Sehr gutes Images. Eine Firma, bei der man gerne arbeitet.
Sehr gut.
Gehalt ist überdurchschnittlich gut. Auch die Sozialleistungen sind angemenssen
Sehr gut. Man hat als Firma ein gemeinsames Ziel.
Sehr gute Arbeitsbedingungen.
Das er sich die Probleme und Wünsche anhört die ein Mitarbeiter hat
Die Probleme werden nicht direkt gelöst und vieles wird vor sich hingeschoben
Gute Mitarbeiter werden gehen gelassen, bzw. wird der Vertrag nicht verlängert. Schlechte Mitarbeiter werden durchgeschleift.
Sehr angespannt, kurz vor Weihnachten noch Überstunden angesagt.
Weltmarktführer
New Work Washing, viel Gerede nichts dahinter.
Weiterbildung wird unterstützt. Karriere je nach freien Stellen.
Lohnt sich nur durch Sozialleistungen, Weihnachtsgeld usw..
Ältere Mitarbeiter mit dicker Haut haben es leichter einen Gang runter zu schalten. Andere nicht so und müssen sich rechtfertigen.
Wäre interessant was diese Vorgesetzten den ganzen Tag machen, außer Fehler bei anderen zu suchen.
Kommunikation nicht mehr über Chef, sondern über untergestellte „Gruppenführer“.
Blaumann Träger sitzen ganz hinten auf der Weihnachtsfeier. Genauso fühlt sich auch das restliche Jahr an.
Teils teils.
Fokussierung und Professionalität, vor allem aber die Förderung von Eigeninitiative auf allen Ebenen
In einem top motivierten und leistungsorientierten Umfeld steht die work-/life Balance nun einmal nicht im Vordergrund.
Nachhaltigkeit noch besser herausarbeiten, Betriebsrente und Teilzeitarbeit vor dem Ruhestand
HR is promoting inexperienced employees into key positions head of department.
Improve urgently top down and down top communication
• Technische Ausstattung und Prozesse auf hohem Niveau – Rational kann Maschine.
• Kollegiale Zusammenarbeit unter den richtigen Leuten war oft wertvoll.
• Sozialleistungen solide – wenn man bereit ist, an anderer Stelle dafür einzustecken.
• Das Potenzial wäre da – man müsste es nur endlich ernst nehmen.
• Dass langjährige Loyalität still vorausgesetzt, aber nie zurückgegeben wird.
• Dass Führung nicht nach Können oder Erfahrung entschieden wird, sondern nach Nähe zur richtigen Person.
• Dass Kritik nicht gehört, sondern abgeblockt wird – egal wie belegbar sie ist.
• Dass Kommunikation oft nur stattfindet, um Kontrolle auszuüben – nicht, um Probleme zu lösen.
• Dass man dich über Jahre ignoriert, während andere ohne Können, aber mit Vitamin B befördert werden.
• Dass Blaumänner – also die, die den echten Wert schaffen – intern behandelt werden wie Verschleißteile.
• Dass das äußere Image wichtiger ist als die innere Realität.
• Und dass selbst der Vorstand auf belegte Kritik mit Floskeln reagiert – statt mit Haltung.
PS: Ich rechne fest mit einem Kommentar von HR, der auf „interne Zufriedenheitsumfragen“ oder „unsere gelebte Wertschätzungskultur“ verweist.
Kein Problem – ich war neun Jahre in der Realität, nicht in der PowerPoint-Präsentation.
• Weniger Fassade, mehr Fundament: Außenwirkung bringt nichts, wenn innen die Menschen aufgeben.
• Wertschätzung zeigen – nicht behaupten: Blaumänner halten den Laden am Laufen. Auch ohne PowerPoint.
• Führung nach Haltung, nicht nach Beziehung: Wer Menschen führt, sollte Menschen verstehen.
• Kritik aushalten können: Nicht jede unbequeme Meinung ist ein Angriff – manchmal ist sie einfach wahr.
• Karrierewege transparent machen: Leistung sollte entscheiden, nicht Name oder Netzwerke.
• Aufrichtigkeit statt Reaktion: Wer erst handelt, wenn’s eskaliert, hat vorher nicht geführt.
• Fehlende Mitbestimmung durch einen Betriebsrat macht gute Führung umso wichtiger – doch diese Verantwortung wird zu oft nicht wahrgenommen.
Lob findet selten statt - stattdessen herrscht eine Kultur des Schweigens.
Fairness wirkt oft wie eine Fassade, Vertrauen wie ein Einzelfall.
Anfangs motivierend – zum Ende hin kühl, distanziert und respektlos.
Hochglanz nach außen, Ignoranz nach innen.
Der Fokus liegt auf Darstellung – nicht auf den Menschen, die das Ganze überhaupt möglich machen.
Wer Blaumann trägt, trägt das Unternehmen – wird aber behandelt, als wäre er jederzeit ersetzbar.
Work-Life-Balance ist offiziell erwünscht - inoffiziell wird sie dir im Nachhinein als Nachteil ausgelegt, wenn du sie nutzt.
Wer keine Extraschichten schiebt, steht schnell als „nicht engagiert" da.
Flexibilität nur, wenn sie dem Betrieb nützt. Minusstunden werden spontan verordnet, Überlastung stillschweigend hingenommen.
Werdegänge verlaufen hier nicht nach Kompetenz sondern nach Nähe zur richtigen Person.
Manchmal reicht der richtige Name – manchmal reicht der falsche schon aus, um nicht gesehen zu werden.
Sozialleistungen sind in Ordnung – werden aber wie ein Bonus verkauft, nicht als Selbstverständlichkeit.
Das Gehalt wird präsentiert, als wäre es reine Großzügigkeit – nicht Ergebnis von Leistung.
Dafür gibt’s an anderer Stelle umso mehr Einbußen – und die werden bei jeder Gelegenheit gerechtfertigt mit: „Dafür habt ihr ja XY“.
Außen Nachhaltigkeit predigen – intern Plastikberge produzieren.
Verpackungen, Einwegmaterialien, doppelt und dreifach verpackt: Greenwashing mit Ansage.
Wer das anspricht, hört, dass es „nicht anders geht“.
Zusammenarbeit endet hier oft dort, wo der eigene Vorteil beginnt – Ehrlichkeit weicht Bequemlichkeit.
Vereinzelt gab es gute Teams aber auch diese wurden durch „gezielte Reize von oben“ zersetzt.
Zusammenhalt ist nicht erwünscht, sondern wird als Risiko gesehen.
Langjährige Kollegen und erfahrene Mitarbeitende werden geschätzt – solange sie still sind.
Sobald sie Kritik äußern oder nicht mehr „funktionieren“, kippt der Umgang spürbar.
Loyalität wird als Selbstverständlichkeit gesehen – nicht als Wert, den man zurückgeben müsste.
Vermeintliche Nähe durch „Du-Kultur“ ersetzt keine Führung.
Gespräche dienen der Form, nicht der Lösung. Konfliktvermeidung statt Konfliktlösung.
Entscheidungen wirken oft wie Durchsagen, nicht wie Führungsleistung.
Mitarbeiterbeteiligung? Nur, wenn’s keine echte Entscheidung ist.
Fürsorgepflicht? Leider nur auf dem Papier.
Technik modern – der Rest hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Ergonomie? Wird kommuniziert, aber nicht ernst genommen.
Wer sich beschwert, gilt schnell als „kompliziert“.
Informationen kommen spät, gefiltert oder gar nicht. Was nicht offiziell kommuniziert wird, erfährt man über Flurfunk - und das kann kein Anspruch eines professionellen Unternehmens sein.
Offiziell vorhanden – inoffiziell abhängig von Anpassung.
Sympathie entscheidet mehr als Qualifikation.
Technisch vielseitig – aber selten mit Gestaltungsspielraum.
Zusätzliche Aufgaben landen bei dir, wenn andere ausfallen – Wertschätzung dafür: selten.
Sehr gutes Management
Zukunft mit Weitblick
Das Mitarbeiter die ihren Arbeitgeber ausnutzen nicht gefeuert werden.
Mitarbeiter mit sehr hoher Krankenrate!
Betriebliche Altersversorgung
Gute Philosophie Unternehmer im Unternehmen
Dafür wird sehr viel getan
Gute Teamstruktur
Langjährige Betriebszugehörigkeit viel Erfahrung
Übergreifende Komminakion
Kantine, Betriebsfeiren
Unverständliche und tiefe Hierarchien, tatsächliche Probleme werden nicht angesprochen weil das auch nicht gewollt ist. Bürokratisch und keine Stimme der normalen Mitarbeiter.
Nur Führungskräfte haben Recht
Alle zwei Jahre wird die Mitarbeiter Umfrage gemacht, mittlerweile ist das nur noch Greenwashing. Kaum jemand sagt da noch was weil sich nichts ändert.
Prinzipiell gut aber das herumreden um den heißen Brei … Probleme werden nicht angesprochen
Viel Verschwendung
Solange Führungskräfte nicht involviert sind gut
Unterirdisch, falsche Führungskräfte, befördert wird hier nicht nach können sondern nur wer am einfachsten ist
Welche Kommunikation
Viel zu viel Bürokratie … vom dokumentierten löst man keine Probleme
Kantine, Gehalt
Klima, Kultur, Führung
Besseres Füheungsverhalten, Mitarbeiter als kompetent wahrnehmen, vertrauensvolles Klima schaffen, Weiterbildung ermöglich, Personalentwicklung mehr in den Fokus nehmen
Nichts für mich. Unkollegiale Hetzereien seit dem ersten Tag. Führungskräfte sind bei den wichtigen Aufgaben kaum präsent und schauen den Angestellten teils misstrauisch auf die Finger, ohne Lust auf tatsächliche operative Beteiligung. Ausschließlich negatives Feedback wird somit ständig an Momentaufnahmen aufgehangen und der Gesamtüberblick verloren, obwohl hier sehr gute Leistung erbracht wurde und auf operativer Ebene alle miteinander glücklichüber das erreichte sind.
Struktur und Orientierung sucht man hier vergebens. Man hat eher das Gefühl, sich irgendwelchen Hidden Agendas ausgeliefert zu sein.
Einen Punkt für die oberflächliche Höflichkeit. Wenigstens bleibt der Ton anständig, während hintenrum die Messer gewetzt werden.
Wirkt nach außen toll. Innen finde ich die Kultur wirklich nicht angenehm.
Kommt sehr auf die Funktion/Position an. Bei mir eher nicht so toll.
Es gibt ein Weiterbildungsportal, allerdings kaum Möglichkeiten sich fachlich tiefer weiterzubilden. Soft Skills sind aber gut abgedeckt. Ich hatte hier noch keine interessante fachliche Schulung.
Eine Karriere kann ich mir hier nicht vorstellen. Ich sehe keine Aufstiegschancen. Führungspositionen scheinen mir stabil und unumstößlich.
Mülltrennung wäre schön.
Dort, wo gemeinsame Arbeiten erledigt werden, ist die Zusammenarbeit kollegial, freundlich und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Negativ fallen Führungskräfte auf und Kollegen, die etwas zu sehr Druck ausüben, um eigene Interessen zu verwirklichen und die Qualität der Ergebnisse leiden lassen.
Ich habe nur gutes im Umgang mit älteren Kollegen erlebt.
Kein Vertrauen, kein Wohlwollen, keine Zusammenarbeit - man fragt sich, ob man eigentlich das gleiche Ziel hat oder es darum geht sich zu sabotieren. Manches Verhalten ist nur schwer nachvollziehbar.
Großraumbüro, in den man sich kaum konzentrieren kann. Fokusraum wurde zum telefonieren freigegeben, weil man die Leute wieder eher im Büro sehen möchte, es aber teils an Arbeitsplätzen mangelt.
Räumlichkeiten sind insgesamt unpraktisch gestaltet und es ist oft schwer, einen Meetingraum vor Ort zu finden.
Sehr umständlich. Teils hört man manche Infos unendlich oft und es gibt viele überflüssige Meetings. An anderer Stelle scheint man bewusst Asymmetrie erzeugen zu wollen. Informationen sind ja auch Machtinstrument. Mehr Transparenz wäre sehr häufig wünschenswert, inbesondere von manchen Führungskräften.
Scheint mir sehr ausgeglichen zu sein - zumindest in meinem Umfeld.
Hängt wieder stark vom Ermessen und Vertrauen der Führungskraft ab.
So verdient kununu Geld.