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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 5 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Raya Diagnostics die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 7 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Raya Diagnostics
Branchendurchschnitt: Medizin/Pharma

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Raya Diagnostics
Branchendurchschnitt: Medizin/Pharma

Die meist gewählten Kulturfaktoren

5 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    80%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    80%

  • Persönlich und warmherzig sein

    Umgang miteinanderModern

    80%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    80%

  • Mit Begeisterung bei der Sache sein

    Work-Life BalanceModern

    80%

  • Offen für privaten Austausch sein

    Work-Life BalanceModern

    80%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Atmosphäre im Team ist wertschätzend und unterstützend. Es gibt regelmäßigen Austausch.
Während meiner Betriebszugehörigkeit kam es jedoch zu einer auffällig hohen Zahl von Kündigungen in der Probezeit.
Für den Ausgleich von Überstunden fehlte aufgrund von zu wenig Personal m Team leider die Zeit, da man Kollegen kaum ohne schlechtes Gewissen alleine lassen kann/will.

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3,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mir gefällt, dass es monatliche Updates gibt, in denen die Geschäftsführung offen über aktuelle Themen berichtet und man Fragen stellen kann. Positiv finde ich auch, dass ab Q4 ein neues CRM-System eingeführt wird, was zeigt, dass auf das starke Wachstum reagiert wird. Außerdem wird gerade daran gearbeitet, Standards zwischen den Abteilungen zu etablieren, was die Zusammenarbeit transparenter macht.

Arbeitsanweisungen wurden nicht immer im Vorfeld klar kommuniziert.
Kritik wurde gelegentlich von bestimmten Führungskräften öffentlich geäußert, statt in persönlichen Gesprächen, was ich als wenig wertschätzend empfunden habe.
Der hohe Workload und daraus resultierend viele Überstunden wurden der VG früh und transparent kommuniziert, bis zu meinem Weggang änderte sich daran zumindest nichts.
Zeit für private Gespräche war daher kaum möglich bzw. kam zu kurz.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Positiv finde ich, dass man flexibel von Zuhause arbeiten kann oder aus dem Münchener Büro, das sehr schön ist – auch wenn es inzwischen etwas klein geworden ist. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, zwei Wochen pro Jahr als Workation zu nutzen. Gut finde ich auch, dass mehr als 40 Überstunden nicht auflaufen sollen und man diese in Freizeit ausgleichen kann. Ganz vermeiden lassen sich Überstunden allerdings nicht, da die Teams meines Erachtens teilweise recht knapp besetzt sind. Besonders stark aufgestellt ist seit Sonmer das Sales-Team, andere Abteilungen müssen langsam nachziehen, damit es insgesamt konsistenter wird. Der Urlaubsanspruch von 30 Tagen kann flexibel im Team abgestimmt werden. Die regulären Arbeitszeiten liegen zwischen 8 und 17 Uhr, wobei Mitarbeitende mit Kindern von einer hohen Flexibilität profitieren. Auch Teilzeit mit individuellen Arbeitszeiten ist möglich.

Man hat vertraglich kein Anrecht auf Vergütung der geleisteten Überstunden und geht im Zweifel leer aus.
Führungskräfte arbeiten ohne festes Stundenkonto und ich habe mitbekommen, dass 50-60 eher die Regel sind, das muss man wollen und auch in Gehaltsgesprächen einkalkulieren.

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3,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mir gefällt, dass die Führungskräfte empathisch sind, auf Augenhöhe kommunizieren und offen für Feedback bleiben.
Ich hatte wöchentliche One-on-Ones, dadurch bleibt man im engen Austausch und hat jederzeit die Möglichkeit, Anliegen oder Fragen direkt anzusprechen. Auch die Erreichbarkeit ist sehr gut – im Bedarfsfall bekommt man schnell Unterstützung. Die Hierarchien sind insgesamt eher flach, was Entscheidungswege verkürzt und die Zusammenarbeit unkompliziert macht. Ein Punkt, den ich mir noch etwas stärker wünschen würde, ist eine regelmäßige Information von der Führungsebene per E-Mail über strategische Entwicklungen und langfristige Ziele des Unternehmens, um ein noch klareres Gesamtbild zu bekommen.

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mir gefiel, dass die Aufgaben abwechslungsreich und interessant waren. Eigeninitiative sowie Mitdenken werden ausdrücklich erwünscht und gefördert. So hat man die Möglichkeit, Prozesse aktiv effizienter zu gestalten und eigene Ideen einzubringen. Der Health-Tech-Bereich selbst ist spannend und vermittelt das Gefühl, an etwas Sinnstiftendem zu arbeiten.
Leider fehlte jedoch dazu die Zeit, sodass man Projekte noch On Top erledigen sollte, was zu Überstunden und Stress führte, die man schlussendlich nicht vergütet bekam.
Ich hatte über 2 Wochen Überstunden und ging schlussendlich leer aus, trotz der Bitte um Auszahlung zum Ende des Arbeitsverhältnisses- Wertschätzung sollte nicht nur ein leeres Wort in der Unternehmenskultur sein.

Es gab leider aber auch viel zu viele Aufgaben, die durch zig Excel Tabellen einen hohen manuellen Aufwand hatten, da das geplante CRM Tool sich aus bereits angesprochenen Gründen zeitlich verzögerte.
Es ist gesünder, erst die Prozesse und Tools aufzusetzen anstatt über Monate vollgas im 2. Gang zu fahren- das macht das Getriebe (Mitarbeiter) kaputt.

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2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ist ok. Start Up merkt man, viele Ideen aber nicht viel Substanz. Büro und Location sind kritisch, keine festen Arbeitsplätze, keine ruhezonen, man kann kein Meeting ohne Zuhörer führen

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