85 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe meistens gerne hier gearbeitet.
2020 hat sich Ray Sono mehr darauf konzentriert glimpflich durch die Krise zu kommen und einige Maßnahmen leider auf dem Rücken der MA ausgetragen.
In der eigenen Bubble gut bis sehr gut! Außerhalb der Branche kennt Ray Sono aber so gut wie niemand.
Typisch Projektgeschäft gibt es viele äußerliche Einflussfaktoren, gerade im Jahr 2020. Aber innerhalb von einem Quartal raus aus der Kurzarbeit rein in die Überbelastung? Hier muss die Agentur echt aufpassen um die Work-Life-Balance der MA nicht nachhaltig zu zerstören.
Für Karriere bei Ray Sono braucht man einen langen Atem.
Weiterbildungsbudget ist (offenbar wieder) vorhanden und wird auch immer wieder angepriesen. Konkrete (externe) Weiterbildungsangebote wurden vor der Pandemie jedoch lieber blockiert und auf interne Angebote verwiesen. Für die Zukunft sind aber vor meinem Weggang einige Veränderungen bei der Personalentwicklung angekündigt worden.
Die Agentur sieht sich selber im Mittelfeld im Gehaltsgefüge. Mein Einstiegsgehalt bei Ray Sono war durchaus in Ordnung, viele nichtmonetäre Zusatzleistungen haben ihren Teil zur Zufriedenheit beigetragen. Vieles davon ist mittlerweile (coronabedingt bzw. Einsparungen geschuldet) weg gefallen.
Die Erwartungshaltung wurde in der Vergangenheit nicht immer klar kommuniziert, in regelmäßigen 1:1-Feedbackgesprächen wird häufig oberflächlich "auf Heile Welt" gemacht ohne Raum für ehrliches Feedback zu lassen.
4-Sterne Bewertung bezogen auf den Status Quo vor Corona bzw. im Büro.
Die Kommunikation seitens der GF, HR und im Account ist immer on point, die Informationsflut macht es einem aber manchmal schwer seiner Holschuld nachzukommen um auf dem Laufenden zu bleiben.
Insgesamt durchwachsen. Wer mal ausbrechen möchte muss darum kämpfen. Ansonsten gilt häufig Friss oder Stirb.
Junge Mitarbeiter. Zentral. Freizeitaktivitäten. Events. Wöchentliche interne Präsentationen und Vorträge. Kostenloses Frühstück jeden Tag.
Die Kommunikation in dem Team in dem ich gearbeitet habe, war absolut nicht transparent und viele wichtige Informationen sind nicht zeitnah durchgesickert.
Mitarbeiter fördern und auch Mal zuhören. Alte Hasen können sich manchmal auch etwas von den jüngeren Abschauen und nicht den Platzhirsch markieren.
Etwas mehr professionelle Distanz täte manch einem Kollegen gut. Klatsch und Tratsch vergiftet die Stimmung.
Überstunden können abgebaut werden. Bei mir im Team kam es zu vielen Überstunden, was aber egtl nicht dem Bild der Agentur entspricht.
Scheinbar erst nach 1 Jahr der Zugehörigkeit verhandelbar.
Wie leider so oft in Agenturen mit vielen jungen Mitarbeitern geringes Gehalt
Mülltrennung top, Tupperboxen für die Mittagspause zum Ausleihen top, leider immer noch Kapselcafé im Angebot
Es wird von flachen Hierarchien gesprochen, leider gibt es aber sehr starke Hierarchien. Im unteren Feld gibt es einen sehr starken Zusammenhalt. Kann ich natürlich nur über mein Team beurteilen.
Im Vergleich zu anderen Agenturen gibt es tatsächlich auch älterer Kollegen. Viele davon sind auch schon seit sehr langer Zeit dabei. Bei den jüngeren ist die Fluktation höher. Für diese gibt es keine Aufstiegschancen.
Manch einem fehlt das Feingespür und die Führungsverantwortung. Habe auch schon keine wertschätzende Bewertung von weiter oben erhalten. Kann ich nicht von allen Chefs behaupten, aber je nach Team kann es leider weniger wertschätzend und demotivierend sein.
Sehr ausbaufähig
Innerhalb des Teams gut
Je nach Position kann es diverse Aufgaben geben oder man sitzt an einem Kunden dran.
Hier spürt man deutlich den Zusammenhalt der gesamten Agentur. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre und man merkt, dass Ray Sono sich um jeden Mitarbeiter bemüht. Nicht nur durch zahlreiche Benefits, sondern auch durch den Umgang der Teamleads, die stets versuchen, auf die Interessen und Stärken des Einzelnen einzugehen. Dazu Weiterbildungsmöglichkeiten, die Option auch mal vorübergehend in einem anderen Team zu arbeiten und nahbare Vorstände bestätigen mir jeden Tag, dass ich hier richtig bin.
Transparenz, Offenheit, Sozial
Gehalt könnte immer höher sein, man hat die Wahl zwischen toller Umgebung oder hohem Gehalt - wie immer im Leben
keine Ideen, denn alle Ideen werden intern über Ray Ideas gesammelt und monatlich Feedback geliefert, was davon (wie/warum) angegangen wird oder nicht
In Zeiten der Unsicherheit wurde die Kommunikation sofort intensiviert, um Klarheit und Struktur zu geben. Es gibt auch bei uns Kurzarbeit, aber mit sehr viel Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse. Das ist keine Selbstverständlichkeit und ich bin darüber sehr froh. Die ohnehin extrem hohen Sauberkeits- und Hygienestandards im Büro wurden noch mehr verstärkt, um bei Bedarf auch sicheres Arbeiten vor Ort möglich zu machen. Noch bevor offiziell der Lockdown verkündet wurde, hat Ray Sono schon alle auf Dauer-Homeoffice vorbereitet und die nötigen Maßnahmen getroffen. Allen Mitarbeitern wird ein Forum geboten, um auch Sorgen und Ängste zu teilen, um sich weniger allein zu fühlen.
Hier fällt mir nichts ein.
Geht kaum. Ich schätze mich glücklich, Corona mit Ray Sono zu erleben. Die Firma wächst hier menschlich und organisatorisch über sich hinaus.
Freundlich, unterstützend - macht an 8 von 10 Tagen Spaß.
Schwer einzuschätzen - vermutlich eher niedrig, wenn man Massenbekanntheit zugrunde legt. Finde ich aber als Kriterium zweitrangig - es zählt, was man abliefert.
Es kommt auf die Position an - für Juniors wird weitestgehend ermöglicht, dass wenig Überstunden anfallen, für höhere Level ist aber die Arbeitslast teilweise enorm. Überstunden gibt es aber zum Glück für alle- auch Urlaubsplanung ist normalerweise nach den eigenen Wünschen zu verwirklichen.
Hm. Mit guter Beziehung zum Vorstand geht es sicherlich schneller - für die Mehrheit würde ich die Karrierechancen eher mittel einstufen. Habe den Eindruck, dass viele zum Teil jahrelang den gleichen Job auf dem gleichen Kunden machen - aber das würde ich auch nicht allgemein nur auf die Vorgesetzten oder das Agenturmodell schieben. Man sollte wissen, was man will, dann kann man auch weiterkommen. Hier wäre aber hilfreich, wenn man genau wüsste, was firmenweit gefordert wird, um eine bestimmte Position zu erreichen. Das ist meines Wissens nach nirgends festgehalten. Weiterbildungsbudget gibt es und konnte ich für mich immer gut nutzen.
Für mich passt es, auch wenn ich im Lauf der Jahre zum Teil schon stark um mein Gehalt feilschen musste. Ich schätze den Überstundenausgleich, weil dieser im Agenturumfeld nach wie vor Seltenheitswert hat. Wer viel Geld will bei gleichzeitig wenig Workload sollte sich fragen, ob er allgemein in einer Agentur richtig ist.
Das Bewusstsein ist hoch - die Umsetzung orientiert sich an der Machbarkeit. Es gibt Kapselkaffee usw. - dennoch wird auch die umweltbewusste Lösung (Filter) geboten. Es liegt also wie immer am Einsatz des Einzelnen, wie sehr man seine Öko-Bilanz verbessern will. Die Möglichkeit dazu hat man.
Je länger man dabei ist, desto mehr fühlt es sich nach Familie an.
Kann hier keinen Unterschied feststellen. Junge profitieren von der Erfahrung und können viel lernen.
Meine persönlichen Erfahrungen waren bisher menschlich mit allen Vorgesetzten meistens gut bis sehr gut - hier gebe ich trotzdem weniger Sterne, weil vor allem dann die Umsetzung von Vereinbarungen doch öfter mehr als nur ins Stocken geraten ist. Dies lag zum Teil auch daran, dass Vorgesetzte dem nicht genug nachgegangen sind (z.B. bei HR oder der Geschäftsführung). Das kostet mehr Zeit und Nerven als eigentlich sein müsste.
Luxus mitten im Schlachthofviertel. Jeder, der was anderes behauptet, ist einfach nur undankbar. Sehr schönes Büro, Frühstück usw. - Auch mit der Hardware wird nicht gegeizt - Ein Punkt Abzug für die schleppende Herangehensweise bei der Einführung von Tools - Projektmanager quälen sich mit Excel, da gäb es wirklich bessere Lösungen; auch eine Zeiterfassung, die nicht dauernd abstürzt und so noch mehr unnötige Zeit frisst - wäre ein Fortschritt.
5 Sterne für Quantität, Formate, Transparenz und auch Hirnschmalz, das in der Regel in die Mitarbeiter-Kommunikation fließt. Hier machen sich im Vorfeld viele Leute ausführlich Gedanken, was man auch merkt. Manchmal habe ich nur den Eindruck, dass mehr Zeit in die Art der Kommunikation gesteckt wird anstatt in die Infrastruktur, die dann auch notwendig wäre, um das Gesagte umzusetzen. Hierfür würde ich freiwillig auf ein zusätzliches Kommunikationsangebot verzichten, in dem z.B. darauf hingewiesen wird, dass wir schonend mit nicht verrechenbaren Ressourcen umgehen sollen, wenn ich dafür z.B. ein Tool hätte, um schneller Angebote zu schreiben.
Formal ja (es gibt glaube ich viele weibliche Teamleads), ausführend eher nicht, da zumeist die männlichen Protagonisten (auch der Geschäftsführung) im Vordergrund stehen. Gerade bei diesem Thema reicht meines Erachtens die Grundsympathie, die man zueinander hat nicht allein aus, um das dann schon als Gleichberechtigung darzustellen. Über manche Abgründe wird locker hinweg moderiert, man lässt es unter den Tisch fallen. Böse Absicht unterstelle ich dabei nicht, aber es fehlt mindestens an Sensibilität. Ich war vorher im Konzern und sehr irritiert, als die neue Geschäftsführerin jovial als "Quotenfrau" (haha) vorgestellt wurde. Sollte vermutlich witzig sein - lässt aber tief blicken. Das setzt keine guten Zeichen für eine große weibliche Belegschaft. Es geht aber nicht nur um das, was gesagt oder wie es gesagt wird - sondern auch um das Schweigen von anderen, die ihre Meinung diesbezüglich vielleicht nicht äußern, um nicht anzuecken. Ob Gehälter gleichberechtigt gezahlt werden ist mir nicht bekannt; Wünschenswert wäre sowohl hier als auch hinsichtlich von Karriere und Entwicklung deutlich mehr Transparenz.
Gibt es zuhauf - man sollte nur nicht erwarten, diese präsentiert zu bekommen. Man muss sich selbst darum bemühen und am Ball bleiben, aber das empfinde ich gerade im Agenturumfeld als normal. 3 Sterne deshalb, weil das Kerngeschäft schon eher aus den nicht so spannenden Dingen besteht, wie laufende Redaktionsbetreuung usw. und immer wieder die gleichen Leute für anspruchsvollere Aufgaben ausgewählt werden. Ist man eher introvertiert, aber fähig, braucht man eine starke Lobby (oder engagierten Vorgesetzten), um auch mal für ein anderes Projekt abseits der Pfade ausgewählt zu werden. Das würde ich bei Ray Sono aber nicht schlimmer sehen als anderswo.
Offene und transparente Kommunikation, Motivation und Engagement, Eingehen auf Mitarbeiter-Wünsche und Bedürfnisse, Rücksicht und Berücksichtigung sozialer Aspekte (Familien & finanzielle Nöte)
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Läuft schon sehr gut.
Klare und offene Kommunikation, die regelmäßig stattfindet. Jeder und jedem wird gezeigt, dass er nicht alleine gelassen wird.
Fällt mir nichts ein.
Voll und ganz vorbildlich.
Ich kann behaupten, bei Ray Sono so ziemlich immer gerne in die Arbeit gegangen zu sein. Sogar an Montagen. Man war ernst, wenn es die Situation erfordert hat und locker, wo es nur ging. Die Atmosphäre war aber immer familiär.
Hab von Externen nur Gutes gehört. Ray Sono ist keine besonders "laute" Agentur, aber in der Branche hoch angesehen. Mitarbeiter empfehlen die Agentur weiter, Kunden ebenso.
Großartig für eine Agentur. Das geht schon bei den Überstunden los, die aufgeschrieben und abgefeiert werden können, geht aber auch bei Angeboten wie Yoga vor der Arbeit oder Laufgruppen etc. weiter.
Sicherlich hilft es, wenn man selbst ein wenig mehr dahinter ist. Aber wie oben beschrieben, kann man sich ständig jeden Tag weiterbilden, wenn es die Zeit zulässt. Karriere intern ist natürlich möglich. Auch sind Teamwechsel innerhalb der Agentur möglich, wenn man etwas Neues machen will.
Vielleicht gibt's woanders ein wenig mehr Geld. Das kann sein. Die ganzen zusätzlichen Leistungen, die freiwillig von der Firma kommen, machen das meiner Meinung nach aber wieder wett.
Mit Ray Helps engagiert sich Ray Sono im sozialen Bereich und findet digitale Lösungen für soziale Organisationen. Hier kann man sich einbringen und die eingebrachte Zeit teilweise sogar als Arbeitszeit verrechnen.
Gibt nicht viel zu sagen. Außer, dass ich mich immer gut aufgehoben gefühlt habe. Man hilft sich und steht auch füreinander ein, wenn es sein muss.
Es gibt viele Kollegen, die bereits mehr als 25 Jahre in der Firma sind. Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie alle anderen auch.
Keine schlechten Erfahrungen gemacht, im Gegenteil.
Es wird für alles gesorgt, damit man sich so wohl wie möglich fühlt. Das Office-Team besteht aus vielen fleißigen Bienen, die sich darum kümmern, dass es jeden Tag Frühstück, Kaffe, Tee und Wasser gibt (umsonst). Die Räume sind ebenfalls sehr angenehm gestaltet, Tische werden einem nach Wunsch angepasst.
Im monatlichen "Plenum" bekommt man generell immer so ziemlich alles mit, was einen selbst oder die anderen Teams betrifft. Besonders hervorzuheben ist aber die Kommunikation während Corona. Von Anfang an wurden und werden wahrscheinlich noch alle Sorgen oder Ängste der Mitarbeiter wahrgenommen. Von der Geschäftsführung wie auch von den Teamleads. Den Mitarbeitern wurde in regelmäßigen Abständen erklärt, was der Status ist und wohin die Reise geht. Keiner wird zurückgelassen. Viel wert in der heutigen Zeit.
Ich kann natürlich nur für meinen Bereich sprechen, aber hier war das der Fall. Man kann einen Teil seiner Zeit für Fortbildungen verwenden, zur Recherche für ein interessantes Thema, in das man eintauchen will, oder auch zum Austausch in der Kaffeeküche. Hier kommen einem schließlich oft die besten Ideen. Skills werden innerhalb der Agentur kommuniziert, so dass auch andere Teams auf einen zukommen, wenn man etwas besonders gut kann.
Für seine Weitsicht, die transparente Kommunikation an alle Mitarbeiter, immer für uns da und auch ansprechbar
Unser Office ist zum Thema Corona bestens aufgestellt und das schon seid 6 Wochen
Tolle Atmosphäre und Kollegen.
Viele Gesellschaftliche Angebote z.B. Sportclubs und Turniere, Feierabendbier, ....
Relativ nah am Hauptbahnhof.
Bei Kostümwettbewerben z.B. gibts hohe Preisgelder und kostenloses Frühstück und dafür weniger Gehalt und keine sonstigen Leistungen.
Im Sommer heiß, im Winter kalt.
Hoch angesehen in der Branche und den Angestellten
Pendeln ist Arbeitszeit und Home Office jederzeit möglich.
Sehr weit unter dem Durchschnitt. Extras gibts nur, was gesetzlich vorgeschrieben ist (Betriebsrente).
Man bekommt alles was man braucht ohne Nachfragen
Aufgabenverteilung könnte besser sein. Manche machen mehr als alles. Andere fast nichts.
Dass es sich trotz der über 250 Mitarbeiter so familiär anfühlt. Nach anderen Agenturerfahrungen hat man wirklich das Gefühl, endlich angekommen zu sein und seine Koffer endlich auspacken zu können, anstatt nur auf der Durchreise sein zu wollen. Dass man wirklich hinter der Agentur stehen kann und auch privat gerne über die Arbeit redet, man die Wertschätzung merkt und gerne mit wachsen möchte, und vor allem: viel lernt.
Natürlich auch die schön organisierten, regelmäßigen Team- und Firmen-Events, Workshops und Offsites.
Bisher nichts - ich denke auch nicht, dass da noch etwas großartiges kommen wird :)
Alles auf Augenhöhe und tolle Kollegen und Vorgesetzte mit viel Empathie und Offenheit.
Was man von Außen über Ray Sono hört und wie man sie selber erlebt, ist sehr positiv.
Die gewöhnlichen Agenturen da draußen können sich hier eine reisen Scheibe abschneiden - so ist es, wie es modern und gut läuft. Überstunden werden angerechnet und auf private Angelegenheiten wird eingegangen. Hier muss keiner bis in die Nacht sitzen, eben weil alles gut geregelt wird. Daher geht man auch mit Freude und Motivation in die Arbeit und ärgert sich nicht, wenn ein Projekt mal (Ausnahmefall) mehr Zeit frisst.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten auch was Sprachen angeht. Man hat auch stets die Option, in andere Bereiche einzutauchen.
Es wird schon immer mehr bewusst darauf geachtet - ist aber noch ausbaufähig :)
Man muss nie das Gefühl haben, zu "schwimmen". Es wird immer rechtzeitig darauf geachtet, dass die Auslastung nicht überschritten wird und Ressourcen gerecht eingeteilt sind. Auch in der Einarbeitungsphase wird sich sehr viel gekümmert und Zeit genommen.
Wahnsinnig nette Vorgesetzte mit lockerer Art und Freude für das, was sie tun. Mitarbeiter werden auf jeden Fall in Entscheidungen einbezogen und v.A. gepusht.
Schöne Büros (auch an den anderen Standorten, von denen aus man arbeiten kann) und Möglichkeiten für die Auszeit zwischendurch. Auch dabei wird an Abwechslung gedacht. Man darf entscheiden, ob man lieber PC oder Mac benutzt, was wirklich hilfreich ist um am Anfang nicht die Hürde eines Umgewöhnens mit sich bringt. Technisch wird alles notwendige zur Verfügung gestellt, genau so wie Support Inhouse. On top das Frühstücksbuffet jeden Morgen.
Regelmäßiger Austausch im Team und im 1:1 Gespräch mit dem Teamlead. Zusätzlich wird man im Plenum regelmäßig zu übergreifenden Themen abgeholt und Firmeninternes wird transparent kundgegeben.
Bereits im Bewerbungsgespräch werden die Stärken und Interessen fokussiert, deshalb sind die Aufgaben nach wie vor sehr interessant. Auch innerhalb des Kundenbereiches kommt man in unterschiedliche Projekte und darf schnell Eigenverantwortung übernehmen und damit wachsen.
So verdient kununu Geld.