85 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Ray Sono findet man eine sehr besondere Arbeitsatmosphäre, spannende Projekte und wer will auch Freundschaften.
Ich bin immer gerne ins Büro gekommen.
Es gab in meiner Zeit bei Ray Sono nie eine Situation in der mir nicht von anderen Rays geholfen wurde.
Mit viel Liebe zum Detail kümmert sich das Office Management um die vielen Annehmlichkeiten im Büro.
All die wunderbaren Rays!
Die Sonne auf der Dachterasse blendet manchmal ganz schön.
Jeden Tag ein Schoko-Croissant zum Frühstück? Reicht schon fast um den Wecker gerne zu stellen. Etwas mehr darfs natürlich schon sein: Ich bin in drei Jahren bei Ray Sono wirklich jeden einzelnen Tag gerne zur Arbeit gegangen. Zuallererst und vor allem wegen der wunderbaren Kollegen bei Ray Sono! Dicht gefolgt von einem spannenden Berufseinstieg, stetig wachsender Verantwortung und einem gesunden Maß an Herausforderung.
Ray Sono ist bekannt für sein "+1", dem Versprechen in jedem Projekt noch eine Schippe draufzulegen. Das äußert sich vor allem im Qualitätsanspruch an die abgegebene Arbeit und sich selbst.
In stressigen Projektzeiten saß ich durchaus auch mal länger im Office. Dank Überstundenausgleich startet man dann aber auch mal einen Tag früher ins Wochenende :) Prinzipiell wurde darauf geachtet, dass sich nicht zu viele Überstunden ansammeln und ab einer bestimmten Grenze auch auf "abbummeln" ebendieser gedrängt.
Sowohl individuelle als auch kollektive (Team-)weiterbildung wurden groß geschrieben. Projekte wurden entsprechend der individuellen Qualifikationen und Präferenzen vergeben und gerade als Berufseinsteiger waren die Projekte immer ausreichend herausfordernd um daran wachsen zu können.
Die Teilnahme an Schulungen und Konferenzen beruht bei Ray Sono meist auf Eigeninitiative (Pull-Prinzip). Hier hätte ich mir gerne auch etwas Push-Prinzip durch Vorgesetzte gewünscht.
Besonders in sehr stressigen Projektzeiten hält jeder zusammen: Es ist eben nicht "dein" Projekt und damit auch dein alleiniges Problem, wenn etwas nicht rund läuft. Es zählt der Team-Gedanke und da springt jeder (egal ob Werkstudent, Junior oder Senior oder gewerksübergreifend) gerne für den anderen ein. Sei es mit Tatkraft bei der Problemlösung oder auch nur einem offenen Ohr und einem guten Ratschlag. Dazu packst du dann noch eine ordentliche Portion Humor und das ein oder andere gemeinsame Feierabendbier auf der Dachterasse und es macht eben einfach Spaß.
Jederzeit vorbildlich, gerne fordernd aber dabei immer unterstützend und vor allem sehr sehr menschlich! Ich durfte gerne mutig "loslaufen" und konnte mir dabei immer sicher sein, dass es noch jemanden gibt, der mir notfalls den Rücken stärkt.
Neben einem sehr professionellen Arbeitsumfeld in modernen Büros mit spannenden Kunden und Digitalprojekten macht Ray Sono vor allem das drum herum aus: ein spannendes Gespräch hier, ein Feierabendbierchen da, tägliches Frühstücksbuffet (Stichwort Croissants), Mittwochs-Weekly plus Mittagessen, legendäre Weihnachtsfeiern und Sommerfeste, Firmen-Wiesn, Spieleabende, Yoga und Workout, gleich zwei Dachterassen und, auch mit Gefahr der Wiederholung, wirklich tolle Kollegen.
Prinzipiell wird Kommunikation bei Ray Sono groß geschrieben, sei es über offizielle Kanäle (wöchentliche Unit-und 1:1-Meetings, regelmäßiges Plenum) als auch über weniger formelle Kanäle wie Microsoft Teams oder regelmäßige Fragerunden (samt Mittagessen), in denen sich die Vorstände in entspannter Runde den Fragen der Mitarbeiter stellen.
Allerdings scheint es manchmal, als würden manchmal nicht alle Informationen gleich schnell oder gleich umfassend in die einzelnen Teams und Units getragen. Die Kommunikation über die verschiedenen Standorte mit wachsenden Mitarbeiterzahlen dürfte zudem eine Herausforderung für die Zukunft sein.
Mein Einstiegsgehalt war als Berufseinsteiger direkt nach dem Studium in Ordnung. Mit steigenden Leistungen und wachsender Verantwortung hat sich das Gehalt allerdings nur zögerlich angepasst. Hier hätte ich mir neben der fachlichen gerne mehr monetäre Wertschätzung gewünscht.
Je nach Team und Unit teilen sich die Aufgaben in "laufende Betreuung" und "klassische" Projekte. Manchmal hat man den Eindruck, dass einige Bereiche intern mehr Anerkennung finden als andere und dadurch wichtiger scheinen, dabei sind beide Bereiche gleichermaßen spannend; und mit etwas Engagement und Eigeninitiative kann man sein Profil bei Ray Sono selbst schärfen und die Aufgaben auf persönliche Interessen zuschneiden und lenken.
Arbeitsatmosphäre, sehr viel was einem den Arbeitstag versüßt
In manchen Bereichen eine starre Meinung. Viel Fake
Mitarbeiterumfragen / GPTW Teilnahme
Image überarbeiten (Wahrnehmung als Agentur bei Kunden / potentiellen Mitarbeitern kontraproduktiv )
Konzentration auf die Verbesserung/Attraktivität des Kerngeschäft. "Feel Good" Faktor ist sehr hoch, allerdings muss die tägliche Arbeit auch spannend sein.
Engere Zusammenarbeit mit Berlin
Eigene Website überarbeiten, lange Sichtwortlisten bei Kompetenzen nicht sehr attraktiv.
Sehr entspannt, bunt und locker (außendarstellung)
Leider sehr viele unechte Menschen mit gespielter Freundlichkeit
Leider noch etwas unbekannt? In Social Media sehr aktiv.
Als Entwickler hatte ich Ray Sono selbst auch nicht auf dem Schirm.
Überstundenausgleich ab der 1. Minute. Teamleiter und Projektleiter ermutigen einem zur Work-Life-Balance, falls man mal etwas später noch im Büro sitzt.
Massage, Yoga, Joggen und viele andere Gesundheitsmaßnahmen.
Kein Karrierepfad und durch flache Hierarchien wenig Möglichkeiten. Teilnahme an Messen und Schulungen. Wöchentliche Vorstellungen von Themen aus Projekten und Units.
Fixes Gehalt ohne Bonussystem oder Benefits. Gehalt wird mit Agenturen verglichen, was für Consultant oder Developer Positionen nicht representativ ist.
Klimaschutzprojekte, Grüner Strom, ... Fehlt nur noch der elektrische Firmenwagen und die Ladestation mit Solar (was aufgrund von Denkmalschutz schwierig werden könnte).
Allerdings „Kapsel“ Espresso!
Im Projekt bisher sehr gute Erfahrungen. Außerhalb des Projektes teilweise schwieriger.
Der Altersschnitt ist eher jung, aber auch Mitarbeiter die schon seit Stunde 0 dabei sind werden besonders geschätzt und manchmal auch gefeiert.
Teamleiter nimmt sich in regelmäßigen Abständen Zeit für Feedback Gespräche.
Projektvergabe teilweise intransparent
Viele moderne Büroflächen mit Charme in denkmalgeschützten Gebäude mit funktionalen Details wie große Tafeln für Scrum/Kreative, kleine Meetingräume für spontane Telefonate die sich per iPad buchen lassen.
Große Küche(n), Dachterassen, Duschen, Frühstück, moderne Arbeitsgeräte/Laptops .. etc. Höhenverstellbare Tische ...
Sehr viele Getränke, Snacks, Obst etc. zum "Selbstkostenpreis", guter Kaffe umsonst. Die Bibliothek nicht zu vergessen, interne Chill-Out Zonen ...
Super ist die interne digitale Pinnwand, die fast überall per Beamer an die Wand geworfen wird.
Viele offizielle Ankündigungen, Gruppen, Events sind über Microsoft Teams organisiert.
Allerdings relativ wenig relevante Kommunikation.
Sehr guter Frauenanteil in (fast) allen Positionen. Es wird viel Wert auf Diversity gelegt
Schwierig. Bisher ein Ausnahmeprojekt (Produktentwicklung, Greenfield). Sonst viele Projekte mit Standard-Software (CMS).
Durch Mutterkonzern theoretisch viele spannende Optionen: Industrie 4.0, Smart Mobility etc.
Die Projekte an sich waren gut und viele Leute haben sich bemüht, trotz der Probleme auf der menschlichen Ebene einen guten Job zu machen.
Man kann sagen dass die Arten von menschlichen, sozialen und arbeitsrechtlichem Fehlverhalten die ich gesehen habe hier eher unüblich hoch sind. Bei den meisten Agenturen die ich kennengelernt habe würde man diese Art des unzivilisierten Umgangs dann doch nicht so in dieser Vehemenz finden. Es ist wohl reine Glückssache ob man bei dieser Agentur ungerecht behandelt wird oder "davonkommt", je nachdem mit wem man zu tun hat. Insgesamt wäre meine Empfehlung an andere Freelancer aber eher, keine Projekte von dieser Agentur anzunehmen, wenn möglich. Das Risiko sozial und arbeitsrechtlich bedenklich ungerecht behandelt zu werden würde ich bei dieser Agentur als hoch einstufen.
Meiner Meinung nach fehlte eine Aufsicht der Geschäftsleitung in das moralische Verhalten der Abteilungsleitung. Bestimmte Verhaltensnormen wie zum Beispiel das Lügen geahndet wird, dass Verträge eingehalten werden etc, dürften eigentlich in der täglichen Arbeit nicht in Frage gestellt werden, sonst haben wir alle keine Grundlage mehr auf der wir miteinander umgehen können.
Normal im vergleich zu ähnlichen Digitalagenturen. Allerdings fällt auf dass menschliches, soziales und arbeitsrechtliches Fehlverhalten hier im Vergleich zu anderen Agenturen ungewöhnlich stark nicht "von oben" geahndet wird. Dies hat meiner Erfahrung nach zu einer Art "Angstkultur" bei dieser Agentur geführt, in der Probleme nicht offen angesprochen werden. Das habe ich in der extremen Form so noch nicht bei anderen Agenturen erlebt.
Ich gebe hier eine Negativbewertung, weil ich das interne Fehlverhalten das ich miterlebt habe als so problematisch ansehe, dass man im Grunde andere Freelancer warnen muss, entweder kein Projekt bei dieser Agentur anzunehmen, oder sich bei allem mehrfach rückzuversichern, sich nicht darauf zu verlassen dass die Verträge eingehalten werden. Weiterhin muss mann hier aufpassen, dass Verträge nicht gekündigt werden, weil man anderes gearbeitet hat als bestehende Mitarbeiter, auch wenn dies zu keinen Negativfolgen im Projekt geführt hat und der Kunde zufrieden war.
ich habe Mitarbeiter gesehen, die verkürzte Arbeitszeiten haben wegen Kinderbetreuung. Das ist zwar gut, diese Mitarbeiter haben dann aber aus Angst ihre Stelle zu verlieren mehr Verantwortung an sich genommen als sie erfüllen konnten. Wenn man dann als Freiberufler geholfen hat die Lücken zu füllen oder eine Aufgabe anderes gelöst hat, als es der nicht anwesende Mitarbeiter getan hätte, damit man die eigene Arbeit fertig machen kann wurde man dafür unverhältnismäßig kritisiert und Arbeit, die bei anderen Agenturen als gut bewertet wurde, wurde hier als schlecht dargestellt, was man in der Intensität die ich hier miterlebt habe meiner Meinung nach bereits als Rufmord bezeichnen kann.
Ich kann dazu zwar nichts sagen, kann mir aber nicht vorstellen, dass in einer Arbeitsatmosphäre, in der mobbing "okay" ist, richtig gelernt oder auch "das richtige gelernt" wird. Vom fachlichen her fiel mir auf, dass teilweise mit veralteten Standards gearbeitet wurde. Ich hatte in einigen Bereichen darauf hingewiesen, aber gemerkt, dass dort keine Atmosphäre herrscht, in der die Arbeitsweise an die Anforderung angepasst wird. Es wird eher die Anforderung in die bestehende teils unangemessene Arbeitsweise "gequetscht". Hinweise auf Optimierungspotential wurde als "Kritik" verstanden. Es gab die Anforderung eine Arbeit nach genau der veralteten Arbeitsmethode umzsetzen wie es ein momentan nicht anwesender Mitarbeiter tut. Ich kann mir nicht vorstellen dass unter solchen Bedingungen wirklich effektives Lernen möglich ist.
Freelancevergütung entspricht meiner Erfahrung nach dem Standard.
In Sozialbeswusstsein würde ich mit einschließen, das man ein Grundverständnis von angemessenem sozialen Verhalten bei der Arbeit hat und das zum Beispiel mobbing verfolgt und bestraft wird, oder das Verträge nicht vorzeitig beendet werden, ohne das es dafür einen konkreten Anlass gibt. Generell gab es zwar kollegialen Umgang mit einigen, aber das Fehlverhalten von einigen Key Personen im Projekt, vor allem im Bereich Projektmanagement und Teamleitung war dann doch zu extrem als dass man davon reden kann, das hier "inhouse" Sozialbewusstsein vorliegt.
Ich habe hier beide Extreme erlebt: Mitarbeiter halten selbst in Situationen zusammen, wo man gedacht hätte, dass sie sich eigentlich gegen ein von einem Mitarbeiter begangenes Mobbing hätten ausssprechen müssen (oder es getan hätten, wenn sie das Gefühl hätten, frei sprechen zu können). Gleichzeitig gibt es bei Personen die gemobbt werden keinen fairen Umgang. Sie werden schnell entfernt wobei es passieren kann, dass Projektvereinbarungen einseitig aufgekündigt werden, ohne das es dafür eine rechtmäßige Begründung oder einen unzufriedenen Kunden gibt.
Wie schon oben beschrieben habe ich erlebt, das es ausgenutzt wurde, ältere Kollegen, die auch ofensichtlich fachlich kompetenter waren absichtlich Aufgaben zu geben, die sie unterfordern, das Potential nicht ausschöpfen, und auch absichtlich in eine "niedere" Position bringen sollen um "den Moment auszukosten". Das war grenzwertig moralisch und habe ich so bisher bei keiner anderen Agentur erlebt.
Ich habe miterlebt das Vorgesetzte persönliches Vergnügen daran hatten, wenn seniorigere Mitarbeiter einfache Hilfsaufgaben verrichten mussten. Sowas habe ich in der Form bisher noch nicht in anderen Agenturen erlebt und war grenzwertig. Vorgesetzte haben auch Anschuldigungen von Mitarbeitern nicht überprüft. Ich habe einen Fall von Rufmord erlebt, in dem eine Arbeitsleistung von einem Mitarbeiter als schlecht weitergleitet wurde, obwohl der Kunde zufrieden war. Der Vorgesetzte hat dies nicht nachgeprüft.
Für Freelancer entsprechend wie andere Agenturen es handhaben. Allerdings wurde hier ein Vertrag vorzeitig aufgekündigt, ohne das es dafür erkennbare Gründe gab, was vertragsrechtlich eigentlich anfechtbar gewesen wäre. Dies macht man als Freelancer natürlich nicht. Aber es bedeutet das hier Absprachen nicht eingehalten werden.
Im Vergleich scheint hier die Kommunikation eher schlechter zu laufen als in Agenturen vergleichbarer Größe. Man merkt das sehr viel "Politik" dabei ist.
Mir fiel auf, das Verhaltensweisen "durchgehen" oder nicht geahndet werden, die objektiv betrachtet schon weit ins Mobbing hineinreichen und bei anderen Agenturen dazu führen würden, dass sich Leute beschweren. Dies hat neben dem beschriebenen erniedrigenden Verhalten gegenüber Kollegen, das grenzwertig moralisch okay ist, auch finanzielle Folgen gehabt, zum Beispiel verkürzte Aufträge entgegen der Absprache, ohne dass sich der Mitarbeiter fachlich falsch verhalten hätte . Diese Art der Aburteilung von im Grunde normalen Leistungen habe ich so noch nicht bei anderen Agenturen erlebt.
Die Projekte sind im Vergleich zu denen in anderen Agenturen vergleichbar.
- Die vielen Möglichkeiten an Freizeitaktivitäten
teilzunehmen, die großartigen und stets gut
durchgeplanten Firmenevents (vor allem wo
Freunde und Familie auch eingeladen werden).
- Das Siezen und mit Nachnamen ansprechen gibt
es hier nicht, was alles noch viel viel angenehmer
macht.
- Das Wohlbefinden einzelner Mitarbeiter wird vor
allem von der Mutter des Unternehmens, dem
Office Management, immer beachtet!
- Verhungern und verdursten kann man hier definitiv
nicht!!!
Fahrtkosten wurden nicht übernommen, bei Azubiverdienst wäre es schon hilfreicher gewesen.
Rahmenlehrplan bei Azubis unbedingt öfter beachten.
siehe Überschrift meiner Bewertung.
Übernahme wurde angeboten!
Als Azubi wäre zumindest Freitags früher gehen, etwas angenehmer gewesen, aber trotzdem war ein Ausgleich da und man konnte mitbestimmen, wann man kommt.
man kommt über die Runden.
immer für einen da, wenn man Hilfe braucht.
beim Frühstück, was übrigens kostenlos angeboten wird, bekommt man immer wieder neue Geschichten erzählt...
Hin und wieder mehr Abwechslung bzw. Aufgaben zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen wäre erwünscht gewesen, da im Lehrplan auch angegeben. Ansonsten aber immer wieder neues erlebt und gelernt.
Liegt an jedem einzelnen Menschen!
Die offene Art auf allen Hierarchie-Ebenen (falls man es so überhaupt nennen kann) und das gute Arbeitsklima.
Aufstiegsmöglichkeiten und Gehaltssprünge sind begrenzt
Selten eine so gute Atmosphäre erlebt
sehr flexible Arbeitszeiten mit Home-Office Optionen - top
Viele interne Weiterbildungen
Gehalt ist eher im unteren Bereich, aber die Zusatzleistungen gleichen viel aus
Rays sind herzliche, liebe und nette Menschen - die Menschen machen meiner Meinung nach die Firma aus
ganze nette Vorstände, die immer ein offenes Ohr haben
sehr gute IT-Ausstattung und Räumlichkeiten
schnell, einfach und auf vielen Wegen möglich
es wird viel Eigeninitiative gefordert - coole Projekte fliegen einem nicht in die Arme
Die Arbeitsatmosphäre und familiäre Atmosphäre sind sehr schön. Ray Sono schafft Raum für „zufällige“ Begegnungen und ermöglicht einen guten Austausch zwischen den Mitarbeitern.
Hunde sind erlaubt und das schafft oft eine gute Stimmung.
Die Zuständigkeiten sind manchmal nicht klar definiert.
Entscheidungen brauchen sehr lange. Ideen können nicht direkt an manchen Entscheider präsentiert werden sondern müssen über Teamleiter hingelangen.
Eine hohe Fluktuation der Mitarbeiter in den letzten Jahren hat stattgefunden. Das ist sehr schade.
Vertraue den Mitarbeiter mehr. Zu starke Kontrolle auf gewissen Projekten verhindert Kreativität und Zufriendheit.
Nehmt den Schwung und Elan mancher Mitarbeiter und steter keine Steine auf dem Weg der Umsetzung.
An sich ist die Arbeitsatmosphäre gut. Bei manchen Projekten mischen jedoch zu viele Parteien mit und der Fortschritt kann darunter leiden.
Manche Kollegen haben eine extrem hohe Auslastung andere dagegen eine sehr niedrige und machen Aufgaben außerhalb ihrer Expertise.
Der Wille ist da die Mitarbeiter weiterzubilden, jedoch scheint es noch nicht so gut zu klappen mit der Umsetzung. Conferenzen werden oft nicht genehmigt. Schade.
Karriere - Die Beförderung auf einer höheren Stufe scheint schwierig zu sein, die Bemühung auch nicht allzu groß.
Gehalt ist nicht allzu gut.
Direkte Vorgesetzte also die Teamleiter sind oft sehr freundlich und kompetent. Jedoch gibt es manchmal auf anderen Ebenen Schwierigkeiten in der Kommunikation und in der Freiheit Aufgaben zu übernehmen. Projekte kommen nur bis zu einem gewissen Punkt weiter und dann bleiben sie auf dieser Ebene stecken - Stagnation.
Die Räumlichkeiten sind extrem schön und stilvoll eingerichtet. Ray Sono hat es verstanden Future Work/ New Work auf dieser Ebene äußerst gut durchzusetzen. Open Space Büros mit viel Raum für kreative Prozesse.
Auf persönlichen Ebene sehr gut. Viel small Talk, viele freubdschaftliche Beziehungen.
Auf Feedbackebene leider nicht ausreichend stark.
Abhängig von den Projekten. Variiert zwischen 2 und 4 Sternen.
Frühstücksbuffet, Engagement, offene niedrig hierarchische Unternehmensstruktur, Spaß am Arbeitsplatz
- die netten Kollegen und die offene Unternehmenskultur
- man fühlt sich dort gut aufgehoben und wird wertgeschätzt
im Moment nichts
Super familiär; Mega Kollegen; gutes Arbeitsklima; tolle Veranstaltungen
Feedbackgespräche, bessere Strukturen und ein übergreifendes System für Weiterentwicklung.
Die Atmosphäre ist immer sehr gut, was hauptsächlich durch die super Kollegen der Fall ist.
Wirklich ausgeglichen, auch wenn es mal zu viel wird kann man sich abstimmen.
Sehr schwierig.
Sozial super! Unwelt leider nicht.
Super, einfach unschlagbar!
Schwierig, je nach dem in welchen team man ist, hat man jemanden der sich um einen kümmert oder nicht. Meine Vorgesetzen sind in der Kapazitätenplanung leider nicht sehr gut, auch Weiterbildung ist eher ein schwieriges Thema. Es wird einem zwar Zeit eingeräumt die frei von Projekten ist, die braucht man aber für interne Veranstaltungen und Selbstmanagement.
Viele Feedbackschleifen durch schlechte Abstimmung. Ehrlich und direktes Feedback bleibt meist aus. Entweder man bekommt keine Rückmeldung oder eine weichgespülte, kommt immer auf den Vorgestetzen an.
Kommt immer auf den Vorgesetzen an, leider werden jedoch für bestimme Sachen immer die gleichen Personen angrfragt.
So verdient kununu Geld.