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85 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 72%
Score-Details

85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein toller Arbeitgeber mit tollen Rays!

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Ray Sono GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bei Ray Sono findet man eine sehr besondere Arbeitsatmosphäre, spannende Projekte und wer will auch Freundschaften.

Arbeitsatmosphäre

Ich bin immer gerne ins Büro gekommen.

Kollegenzusammenhalt

Es gab in meiner Zeit bei Ray Sono nie eine Situation in der mir nicht von anderen Rays geholfen wurde.

Arbeitsbedingungen

Mit viel Liebe zum Detail kümmert sich das Office Management um die vielen Annehmlichkeiten im Büro.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Christof Innig, Geschäftsführer, Im Namen der Geschäftsführung
Christof Innig, GeschäftsführerIm Namen der Geschäftsführung

Liebe Ex-Kollegin oder lieber Ex-Kollege,

Danke für Deine besonders wohlwollende Bewertung zum Abschied. Du hast geschrieben, dass unsere Arbeitsatmosphäre echte Freundschaften ermöglicht. Das freut mich besonders, dass Du diese Beobachtung bei uns gemacht hast. Und vielleicht hast Du in Deiner Zeit bei uns auch Freundschaften geknüpft, die bekanntlich ja ganz lange halten können. Ich hoffe, Du sammelst tolle Erfahrungen bei Deinem neuen Arbeitgeber. Und kommst dann vielleicht einmal mit ganz viel neuen Impulsen und Erfahrung im Gepäck in der Zukunft zurück.

Erst einmal alles Gute und viele Grüße

Tom

Ray Sono macht Spaß oder warum ich nicht nur wegen des täglichen Croissants jeden Tag gerne zur Arbeit kam.

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Ray Sono GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

All die wunderbaren Rays!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Sonne auf der Dachterasse blendet manchmal ganz schön.

Arbeitsatmosphäre

Jeden Tag ein Schoko-Croissant zum Frühstück? Reicht schon fast um den Wecker gerne zu stellen. Etwas mehr darfs natürlich schon sein: Ich bin in drei Jahren bei Ray Sono wirklich jeden einzelnen Tag gerne zur Arbeit gegangen. Zuallererst und vor allem wegen der wunderbaren Kollegen bei Ray Sono! Dicht gefolgt von einem spannenden Berufseinstieg, stetig wachsender Verantwortung und einem gesunden Maß an Herausforderung.

Image

Ray Sono ist bekannt für sein "+1", dem Versprechen in jedem Projekt noch eine Schippe draufzulegen. Das äußert sich vor allem im Qualitätsanspruch an die abgegebene Arbeit und sich selbst.

Work-Life-Balance

In stressigen Projektzeiten saß ich durchaus auch mal länger im Office. Dank Überstundenausgleich startet man dann aber auch mal einen Tag früher ins Wochenende :) Prinzipiell wurde darauf geachtet, dass sich nicht zu viele Überstunden ansammeln und ab einer bestimmten Grenze auch auf "abbummeln" ebendieser gedrängt.

Karriere/Weiterbildung

Sowohl individuelle als auch kollektive (Team-)weiterbildung wurden groß geschrieben. Projekte wurden entsprechend der individuellen Qualifikationen und Präferenzen vergeben und gerade als Berufseinsteiger waren die Projekte immer ausreichend herausfordernd um daran wachsen zu können.
Die Teilnahme an Schulungen und Konferenzen beruht bei Ray Sono meist auf Eigeninitiative (Pull-Prinzip). Hier hätte ich mir gerne auch etwas Push-Prinzip durch Vorgesetzte gewünscht.

Kollegenzusammenhalt

Besonders in sehr stressigen Projektzeiten hält jeder zusammen: Es ist eben nicht "dein" Projekt und damit auch dein alleiniges Problem, wenn etwas nicht rund läuft. Es zählt der Team-Gedanke und da springt jeder (egal ob Werkstudent, Junior oder Senior oder gewerksübergreifend) gerne für den anderen ein. Sei es mit Tatkraft bei der Problemlösung oder auch nur einem offenen Ohr und einem guten Ratschlag. Dazu packst du dann noch eine ordentliche Portion Humor und das ein oder andere gemeinsame Feierabendbier auf der Dachterasse und es macht eben einfach Spaß.

Vorgesetztenverhalten

Jederzeit vorbildlich, gerne fordernd aber dabei immer unterstützend und vor allem sehr sehr menschlich! Ich durfte gerne mutig "loslaufen" und konnte mir dabei immer sicher sein, dass es noch jemanden gibt, der mir notfalls den Rücken stärkt.

Arbeitsbedingungen

Neben einem sehr professionellen Arbeitsumfeld in modernen Büros mit spannenden Kunden und Digitalprojekten macht Ray Sono vor allem das drum herum aus: ein spannendes Gespräch hier, ein Feierabendbierchen da, tägliches Frühstücksbuffet (Stichwort Croissants), Mittwochs-Weekly plus Mittagessen, legendäre Weihnachtsfeiern und Sommerfeste, Firmen-Wiesn, Spieleabende, Yoga und Workout, gleich zwei Dachterassen und, auch mit Gefahr der Wiederholung, wirklich tolle Kollegen.

Kommunikation

Prinzipiell wird Kommunikation bei Ray Sono groß geschrieben, sei es über offizielle Kanäle (wöchentliche Unit-und 1:1-Meetings, regelmäßiges Plenum) als auch über weniger formelle Kanäle wie Microsoft Teams oder regelmäßige Fragerunden (samt Mittagessen), in denen sich die Vorstände in entspannter Runde den Fragen der Mitarbeiter stellen.
Allerdings scheint es manchmal, als würden manchmal nicht alle Informationen gleich schnell oder gleich umfassend in die einzelnen Teams und Units getragen. Die Kommunikation über die verschiedenen Standorte mit wachsenden Mitarbeiterzahlen dürfte zudem eine Herausforderung für die Zukunft sein.

Gehalt/Benefits

Mein Einstiegsgehalt war als Berufseinsteiger direkt nach dem Studium in Ordnung. Mit steigenden Leistungen und wachsender Verantwortung hat sich das Gehalt allerdings nur zögerlich angepasst. Hier hätte ich mir neben der fachlichen gerne mehr monetäre Wertschätzung gewünscht.

Interessante Aufgaben

Je nach Team und Unit teilen sich die Aufgaben in "laufende Betreuung" und "klassische" Projekte. Manchmal hat man den Eindruck, dass einige Bereiche intern mehr Anerkennung finden als andere und dadurch wichtiger scheinen, dabei sind beide Bereiche gleichermaßen spannend; und mit etwas Engagement und Eigeninitiative kann man sein Profil bei Ray Sono selbst schärfen und die Aufgaben auf persönliche Interessen zuschneiden und lenken.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Christof Innig, Geschäftsführer, Im Namen der Geschäftsführung
Christof Innig, GeschäftsführerIm Namen der Geschäftsführung

Liebe ehemalige Kollegin!

Ich mache jetzt mal eine Ausnahme und antworte Dir direkt, gleichwohl anonym. Ich kann Dir direkt antworten, weil ich weiß, wer Du bist :). Der Zeitraum Deiner Tätigkeit bei uns und vor allem das Schoko-Croissant haben Dich verraten.

Hab Dank für Dein wohlüberlegtes, wohlwollendes und ausführliches Feedback. Alle Kritikpunkte habe ich gut verstanden. Teilweise sind diese uns bekannt und wir arbeiten mit unterschiedlicher Intensität und auch Erfolg daran. Aber wir sind am Werk. Bis auf die Sonnenbrille :).

Du bist ja aus sehr gut verständlichen Gründen weitergezogen: Masterstudium im Ausland. Das ist gut. Und sehr richtig. Im Grunde finden wir das ja toll, wenn man auch bezüglich seiner akademischen Laufbahn in Bewegung bleibt. Klug ist ja das neue Sexy. Sagt man unter jungen Leuten wohl. Bezüglich unserer Haltung zu Dir hat Dein Teamlead alles Wesentliche gesagt. In Reimform. Es war rührend. Denn es war ein Geschenk, dass wir Dich drei Jahre hatten. Und wer weiß denn, in welcher Konstellation wir wieder zusammenfinden werden. Du schreitest voran und wir auch. Dass die Menschen bei Ray Sono und Du gut zueinander passen: Den Test haben wir bestanden. Also melde Dich beizeiten. Und bis dahin bleib (werde) brav, ärgere nicht ältere Menschen, bring uns gute Noten zurück, hänge freitagnachmittags nicht gleich in Studentenkneipen ab (zumindest nicht an jedem Wochenende) und esse nicht jeden Tag vier Schoko-Croissants. Dann sollte es einigermaßen laufen.

Take care.

Tom

Irgendwo zwischen Agentur und Consulting

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 bei Ray Sono GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsatmosphäre, sehr viel was einem den Arbeitstag versüßt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In manchen Bereichen eine starre Meinung. Viel Fake

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterumfragen / GPTW Teilnahme
Image überarbeiten (Wahrnehmung als Agentur bei Kunden / potentiellen Mitarbeitern kontraproduktiv )
Konzentration auf die Verbesserung/Attraktivität des Kerngeschäft. "Feel Good" Faktor ist sehr hoch, allerdings muss die tägliche Arbeit auch spannend sein.
Engere Zusammenarbeit mit Berlin
Eigene Website überarbeiten, lange Sichtwortlisten bei Kompetenzen nicht sehr attraktiv.

Arbeitsatmosphäre

Sehr entspannt, bunt und locker (außendarstellung)
Leider sehr viele unechte Menschen mit gespielter Freundlichkeit

Image

Leider noch etwas unbekannt? In Social Media sehr aktiv.

Als Entwickler hatte ich Ray Sono selbst auch nicht auf dem Schirm.

Work-Life-Balance

Überstundenausgleich ab der 1. Minute. Teamleiter und Projektleiter ermutigen einem zur Work-Life-Balance, falls man mal etwas später noch im Büro sitzt.
Massage, Yoga, Joggen und viele andere Gesundheitsmaßnahmen.

Karriere/Weiterbildung

Kein Karrierepfad und durch flache Hierarchien wenig Möglichkeiten. Teilnahme an Messen und Schulungen. Wöchentliche Vorstellungen von Themen aus Projekten und Units.

Gehalt/Benefits

Fixes Gehalt ohne Bonussystem oder Benefits. Gehalt wird mit Agenturen verglichen, was für Consultant oder Developer Positionen nicht representativ ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Klimaschutzprojekte, Grüner Strom, ... Fehlt nur noch der elektrische Firmenwagen und die Ladestation mit Solar (was aufgrund von Denkmalschutz schwierig werden könnte).

Allerdings „Kapsel“ Espresso!

Kollegenzusammenhalt

Im Projekt bisher sehr gute Erfahrungen. Außerhalb des Projektes teilweise schwieriger.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersschnitt ist eher jung, aber auch Mitarbeiter die schon seit Stunde 0 dabei sind werden besonders geschätzt und manchmal auch gefeiert.

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter nimmt sich in regelmäßigen Abständen Zeit für Feedback Gespräche.
Projektvergabe teilweise intransparent

Arbeitsbedingungen

Viele moderne Büroflächen mit Charme in denkmalgeschützten Gebäude mit funktionalen Details wie große Tafeln für Scrum/Kreative, kleine Meetingräume für spontane Telefonate die sich per iPad buchen lassen.

Große Küche(n), Dachterassen, Duschen, Frühstück, moderne Arbeitsgeräte/Laptops .. etc. Höhenverstellbare Tische ...

Sehr viele Getränke, Snacks, Obst etc. zum "Selbstkostenpreis", guter Kaffe umsonst. Die Bibliothek nicht zu vergessen, interne Chill-Out Zonen ...

Kommunikation

Super ist die interne digitale Pinnwand, die fast überall per Beamer an die Wand geworfen wird.

Viele offizielle Ankündigungen, Gruppen, Events sind über Microsoft Teams organisiert.

Allerdings relativ wenig relevante Kommunikation.

Gleichberechtigung

Sehr guter Frauenanteil in (fast) allen Positionen. Es wird viel Wert auf Diversity gelegt

Interessante Aufgaben

Schwierig. Bisher ein Ausnahmeprojekt (Produktentwicklung, Greenfield). Sonst viele Projekte mit Standard-Software (CMS).

Durch Mutterkonzern theoretisch viele spannende Optionen: Industrie 4.0, Smart Mobility etc.

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Arbeitgeber-Kommentar

Christof Innig, Geschäftsführer, Im Namen der Geschäftsführung
Christof Innig, GeschäftsführerIm Namen der Geschäftsführung

Lieber unbekannte Kollege oder unbekannte Kollegin,

danke für Deine Bewertung, oder genau gesagt: danke für die Aktualisierung der Bewertung vom August 2017, für die Du Dir Zeit genommen hast. In 10 Monaten scheint sich (für Dich) einiges verändert zu haben und Du siehst ein paar Punkte etwas kritischer als zuvor. Das ist gut, weil wir so dazulernen – und soll natürlich nicht unkommentiert bleiben.

Interessante Aufgaben: Unschön zu lesen, dass dem Greenfield-Entwicklungsprojekt eher ein paar Standard-Projekte folgten und Du damit nicht happy bist. Ich hoffe, dass Du das bei Deinem Teamleiter adressiert hast. Denn es gibt natürlich viele Möglichkeiten, Deinen Arbeitstag herausfordernd zu gestalten. Beispiel: Überlege mit Deinem Team gemeinsam, wie wir für einen (Pilot)kunden mit einer neuen Technologie ganz praktisch ein Pilotprojekt starten könnten – sehr gerne auch als Forschungsprojekt im Bereich Industrie 4.0. Und wenn Dir die Vergabe der Projekte nicht transparent genug ist: ein gutes Thema für Euer nächstes Team-Meeting.

Kommunikation: Das richtige Maß an Häufigkeit und Relevanz zu finden, ist immer schwer. Was hilft: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die uns sagen, was zu viel ist und was fehlt. Vielleicht kannst Du uns ja diesbezüglich eine konkretere Rückmeldung geben – direkt mir oder gerne auch über einen unserer Feedback-Kanäle.

Karriere/Weiterbildung: Einen „Karrierepfad“ gibt es natürlich schon – er ist alleine schon Teil Deines jährlichen Mitarbeitergesprächs. Sag uns aber gerne darüber hinaus, wohin Deine Reise gehen soll, bei uns ist nichts in Stein gemeißelt.

Danke auch für Deine Verbesserungsvorschläge, die ich gerne mitnehme und an denen wir sogar bereits arbeiten: Website/Außendarstellung, Zusammenarbeit mit Berlin, Akquise neuer (spannender) Projekte. Updates dazu gerne im Snack & Chat, Plenum oder im Gespräch mit mir (wenn Du magst).

Viele Grüße

Tom

Freelancer müssen hier aufpassen

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei Ray Sono GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Projekte an sich waren gut und viele Leute haben sich bemüht, trotz der Probleme auf der menschlichen Ebene einen guten Job zu machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man kann sagen dass die Arten von menschlichen, sozialen und arbeitsrechtlichem Fehlverhalten die ich gesehen habe hier eher unüblich hoch sind. Bei den meisten Agenturen die ich kennengelernt habe würde man diese Art des unzivilisierten Umgangs dann doch nicht so in dieser Vehemenz finden. Es ist wohl reine Glückssache ob man bei dieser Agentur ungerecht behandelt wird oder "davonkommt", je nachdem mit wem man zu tun hat. Insgesamt wäre meine Empfehlung an andere Freelancer aber eher, keine Projekte von dieser Agentur anzunehmen, wenn möglich. Das Risiko sozial und arbeitsrechtlich bedenklich ungerecht behandelt zu werden würde ich bei dieser Agentur als hoch einstufen.

Verbesserungsvorschläge

Meiner Meinung nach fehlte eine Aufsicht der Geschäftsleitung in das moralische Verhalten der Abteilungsleitung. Bestimmte Verhaltensnormen wie zum Beispiel das Lügen geahndet wird, dass Verträge eingehalten werden etc, dürften eigentlich in der täglichen Arbeit nicht in Frage gestellt werden, sonst haben wir alle keine Grundlage mehr auf der wir miteinander umgehen können.

Arbeitsatmosphäre

Normal im vergleich zu ähnlichen Digitalagenturen. Allerdings fällt auf dass menschliches, soziales und arbeitsrechtliches Fehlverhalten hier im Vergleich zu anderen Agenturen ungewöhnlich stark nicht "von oben" geahndet wird. Dies hat meiner Erfahrung nach zu einer Art "Angstkultur" bei dieser Agentur geführt, in der Probleme nicht offen angesprochen werden. Das habe ich in der extremen Form so noch nicht bei anderen Agenturen erlebt.

Image

Ich gebe hier eine Negativbewertung, weil ich das interne Fehlverhalten das ich miterlebt habe als so problematisch ansehe, dass man im Grunde andere Freelancer warnen muss, entweder kein Projekt bei dieser Agentur anzunehmen, oder sich bei allem mehrfach rückzuversichern, sich nicht darauf zu verlassen dass die Verträge eingehalten werden. Weiterhin muss mann hier aufpassen, dass Verträge nicht gekündigt werden, weil man anderes gearbeitet hat als bestehende Mitarbeiter, auch wenn dies zu keinen Negativfolgen im Projekt geführt hat und der Kunde zufrieden war.

Work-Life-Balance

ich habe Mitarbeiter gesehen, die verkürzte Arbeitszeiten haben wegen Kinderbetreuung. Das ist zwar gut, diese Mitarbeiter haben dann aber aus Angst ihre Stelle zu verlieren mehr Verantwortung an sich genommen als sie erfüllen konnten. Wenn man dann als Freiberufler geholfen hat die Lücken zu füllen oder eine Aufgabe anderes gelöst hat, als es der nicht anwesende Mitarbeiter getan hätte, damit man die eigene Arbeit fertig machen kann wurde man dafür unverhältnismäßig kritisiert und Arbeit, die bei anderen Agenturen als gut bewertet wurde, wurde hier als schlecht dargestellt, was man in der Intensität die ich hier miterlebt habe meiner Meinung nach bereits als Rufmord bezeichnen kann.

Karriere/Weiterbildung

Ich kann dazu zwar nichts sagen, kann mir aber nicht vorstellen, dass in einer Arbeitsatmosphäre, in der mobbing "okay" ist, richtig gelernt oder auch "das richtige gelernt" wird. Vom fachlichen her fiel mir auf, dass teilweise mit veralteten Standards gearbeitet wurde. Ich hatte in einigen Bereichen darauf hingewiesen, aber gemerkt, dass dort keine Atmosphäre herrscht, in der die Arbeitsweise an die Anforderung angepasst wird. Es wird eher die Anforderung in die bestehende teils unangemessene Arbeitsweise "gequetscht". Hinweise auf Optimierungspotential wurde als "Kritik" verstanden. Es gab die Anforderung eine Arbeit nach genau der veralteten Arbeitsmethode umzsetzen wie es ein momentan nicht anwesender Mitarbeiter tut. Ich kann mir nicht vorstellen dass unter solchen Bedingungen wirklich effektives Lernen möglich ist.

Gehalt/Benefits

Freelancevergütung entspricht meiner Erfahrung nach dem Standard.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Sozialbeswusstsein würde ich mit einschließen, das man ein Grundverständnis von angemessenem sozialen Verhalten bei der Arbeit hat und das zum Beispiel mobbing verfolgt und bestraft wird, oder das Verträge nicht vorzeitig beendet werden, ohne das es dafür einen konkreten Anlass gibt. Generell gab es zwar kollegialen Umgang mit einigen, aber das Fehlverhalten von einigen Key Personen im Projekt, vor allem im Bereich Projektmanagement und Teamleitung war dann doch zu extrem als dass man davon reden kann, das hier "inhouse" Sozialbewusstsein vorliegt.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe hier beide Extreme erlebt: Mitarbeiter halten selbst in Situationen zusammen, wo man gedacht hätte, dass sie sich eigentlich gegen ein von einem Mitarbeiter begangenes Mobbing hätten ausssprechen müssen (oder es getan hätten, wenn sie das Gefühl hätten, frei sprechen zu können). Gleichzeitig gibt es bei Personen die gemobbt werden keinen fairen Umgang. Sie werden schnell entfernt wobei es passieren kann, dass Projektvereinbarungen einseitig aufgekündigt werden, ohne das es dafür eine rechtmäßige Begründung oder einen unzufriedenen Kunden gibt.

Umgang mit älteren Kollegen

Wie schon oben beschrieben habe ich erlebt, das es ausgenutzt wurde, ältere Kollegen, die auch ofensichtlich fachlich kompetenter waren absichtlich Aufgaben zu geben, die sie unterfordern, das Potential nicht ausschöpfen, und auch absichtlich in eine "niedere" Position bringen sollen um "den Moment auszukosten". Das war grenzwertig moralisch und habe ich so bisher bei keiner anderen Agentur erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe miterlebt das Vorgesetzte persönliches Vergnügen daran hatten, wenn seniorigere Mitarbeiter einfache Hilfsaufgaben verrichten mussten. Sowas habe ich in der Form bisher noch nicht in anderen Agenturen erlebt und war grenzwertig. Vorgesetzte haben auch Anschuldigungen von Mitarbeitern nicht überprüft. Ich habe einen Fall von Rufmord erlebt, in dem eine Arbeitsleistung von einem Mitarbeiter als schlecht weitergleitet wurde, obwohl der Kunde zufrieden war. Der Vorgesetzte hat dies nicht nachgeprüft.

Arbeitsbedingungen

Für Freelancer entsprechend wie andere Agenturen es handhaben. Allerdings wurde hier ein Vertrag vorzeitig aufgekündigt, ohne das es dafür erkennbare Gründe gab, was vertragsrechtlich eigentlich anfechtbar gewesen wäre. Dies macht man als Freelancer natürlich nicht. Aber es bedeutet das hier Absprachen nicht eingehalten werden.

Kommunikation

Im Vergleich scheint hier die Kommunikation eher schlechter zu laufen als in Agenturen vergleichbarer Größe. Man merkt das sehr viel "Politik" dabei ist.

Gleichberechtigung

Mir fiel auf, das Verhaltensweisen "durchgehen" oder nicht geahndet werden, die objektiv betrachtet schon weit ins Mobbing hineinreichen und bei anderen Agenturen dazu führen würden, dass sich Leute beschweren. Dies hat neben dem beschriebenen erniedrigenden Verhalten gegenüber Kollegen, das grenzwertig moralisch okay ist, auch finanzielle Folgen gehabt, zum Beispiel verkürzte Aufträge entgegen der Absprache, ohne dass sich der Mitarbeiter fachlich falsch verhalten hätte . Diese Art der Aburteilung von im Grunde normalen Leistungen habe ich so noch nicht bei anderen Agenturen erlebt.

Interessante Aufgaben

Die Projekte sind im Vergleich zu denen in anderen Agenturen vergleichbar.

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Arbeitgeber-Kommentar

Christof Innig, Geschäftsführer, Im Namen der Geschäftsführung
Christof Innig, GeschäftsführerIm Namen der Geschäftsführung

Liebe(r) Freelancer/in,

mittlerweile haben sich die Wogen etwas geglättet. Bei uns intern. Denn wie jede Bewertung nehmen wir auch Deine Bewertung unserer Firma sehr ernst. Ich mag mich daher an dieser Stelle auch für Dein Feedback bedanken und Dir vor allem mitteilen, wie wir damit umgegangen sind.

Aufgrund Deiner sehr konkreten Unterstellungen haben wir alle denkbaren Vorfälle, die zu Deiner Bewertung geführt haben könnten, geprüft. Ergebnis: Es gab im vergangenen Jahr an unseren Standorten Berlin, Frankfurt und München Beauftragungen von über 140 Freelancern und Partnern. Bei ca. 10% der Verträge gab es Anpassungen bzgl. einer kürzeren Laufzeit. In diesen Fällen lagen die Gründe meist jedoch nicht in beteiligten Personen, sondern schlicht in der Natur des Projektgeschäftes, z.B. durch größere Terminverschiebungen seitens der Kunden. Falls es tatsächlich menschlich oder fachlich mal nicht passt, sprechen wir uns – wie bei unseren festangestellten Kollegen – aus und beenden in gegenseitigem Einvernehmen die Zusammenarbeit.
Ein arbeitsrechtliches Fehlverhalten in der von Dir unterstellten Dimension könnten wir uns nicht leisten – die vertrauensvolle Beziehung mit unseren Freelancern sichert uns dauerhaft die nötige Flexibilität, um auf Kompetenz- und Kapazitätsbedarfe unserer Kunden schnell und effektiv einzugehen.

Deine qualitative Bewertung ist sehr reflektiert geschrieben. Ich gehe also davon aus, dass Du im Sinne eines konstruktiven Miteinanders etwaige Konflikte und Unzufriedenheiten zuerst persönlich adressiert hast. Trotzdem finde ich es unglücklich, dass Du diesen Schauplatz der Rückmeldung gewählt hast, statt das Gespräch mit mir, unserer HR oder Kollegen und Kolleginnen aus unserem Partnermanagement bzw. der Freelancer-Betreuung zu suchen. Ich verstehe, dass es aus der Perspektive eines/einer Externen mitunter schwieriger sein kann, bestimmte Themen offen und ehrlich anzusprechen. Aber bisher haben wir eigentlich gemeinsam immer einen Weg gefunden, uns so auszusprechen, dass sich am Ende alle wieder gerne in die Augen schauen.
Wir machen bestimmt nicht alles richtig. Aber wir versuchen, uns stetig zu verbessern und aus Fehlern zu lernen. Auch mit unseren Projektleitern und Führungskräften sprechen wir regelmäßig zu allen relevanten Themen eines angenehmen Miteinanders (Freelancer und Partner eingeschlossen!) und gehen Hinweisen zu Mobbing und nachteiliger Behandlung wirklich gewissenhaft nach.

Ohne Deine Hinweise und Darstellung zum jetzigen Zeitpunkt entkräften zu können: Von möglichen Einzelfällen auf eine generelle „Angstkultur“ oder pauschale menschliche und soziale Defizite in der gesamten Firma zu schließen, ist mehr als gewagt.

Dass Du damit all unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Freelancer und Partner, die ein erfolgreiches und wertebasiertes Miteinander vorleben, öffentlich und pauschal in dieser Vehemenz anprangerst, ist gelinde gesagt nicht in Ordnung und überschreitet eine rote Linie.

Eine Bitte: Lass uns sprechen. Über das, was wirklich falsch gelaufen ist. Auf beiden Seiten. Gerne nehme ich das dann meinerseits als Anlass, selbstkritisch etwaige Versäumnisse in dieser Stellungnahme nachzutragen. Versprochen!

Viele Grüße
Tom

zweites Zuhause, aber trotzdem nicht im Pyjama erscheinen!

3,8
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Büromanagement bei Ray Sono GmbH in München abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die vielen Möglichkeiten an Freizeitaktivitäten
teilzunehmen, die großartigen und stets gut
durchgeplanten Firmenevents (vor allem wo
Freunde und Familie auch eingeladen werden).
- Das Siezen und mit Nachnamen ansprechen gibt
es hier nicht, was alles noch viel viel angenehmer
macht.
- Das Wohlbefinden einzelner Mitarbeiter wird vor
allem von der Mutter des Unternehmens, dem
Office Management, immer beachtet!
- Verhungern und verdursten kann man hier definitiv
nicht!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fahrtkosten wurden nicht übernommen, bei Azubiverdienst wäre es schon hilfreicher gewesen.

Verbesserungsvorschläge

Rahmenlehrplan bei Azubis unbedingt öfter beachten.

Arbeitsatmosphäre

siehe Überschrift meiner Bewertung.

Karrierechancen

Übernahme wurde angeboten!

Arbeitszeiten

Als Azubi wäre zumindest Freitags früher gehen, etwas angenehmer gewesen, aber trotzdem war ein Ausgleich da und man konnte mitbestimmen, wann man kommt.

Ausbildungsvergütung

man kommt über die Runden.

Die Ausbilder

immer für einen da, wenn man Hilfe braucht.

Spaßfaktor

beim Frühstück, was übrigens kostenlos angeboten wird, bekommt man immer wieder neue Geschichten erzählt...

Aufgaben/Tätigkeiten

Hin und wieder mehr Abwechslung bzw. Aufgaben zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen wäre erwünscht gewesen, da im Lehrplan auch angegeben. Ansonsten aber immer wieder neues erlebt und gelernt.

Respekt

Liegt an jedem einzelnen Menschen!


Variation

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Arbeitgeber-Kommentar

Christof Innig, Geschäftsführer, Im Namen der Geschäftsführung
Christof Innig, GeschäftsführerIm Namen der Geschäftsführung

Liebe(r) Azubi,

ich mag, wie Du schreibst, irgendwie cool! Dein Pyjama-Statement hat das Zeug für eine HR-Kampagne oder für das Motto unserer nächsten Weihnachtsfeier! :)
Also, ernst gemeint: vielen Dank für Deine differenzierte Bewertung mit Lob, Kritik und konkreten Verbesserungsvorschlägen!

Du scheinst bei uns angekommen zu sein, fachlich und als wertschätzende/r Kollege oder Kollegin. Da ist ein Übernahmeangebot natürlich reine Formsache!

Es freut mich dabei zu hören, dass Deine Kolleginnen und Kollegen sowie Ausbilderinnen und Ausbilder auf dem Weg dahin für Dich da waren, auch wenn die Arbeit trotz guter Lernkurve teilweise abwechslungsreicher und näher am Lehrplan hätte sein können. Leider lässt sich das nicht immer gut mit dem Tagesgeschäft vereinbaren. Aber solche Ausreden zählen nicht und ich schaue mir das gemeinsam mit HR gerne nochmals an, falls noch nicht geschehen.
Ich kann verstehen, dass Du als Azubi über finanzielle Entlastungen wie bei den Fahrtkosten froh gewesen wärst. Gut, dass Du im Gegenzug aber die vielen anderen Leistungen, Freiheiten und Angebote für Dich zu schätzen gewusst hast und das Gesamtpaket letztlich doch gepasst hat.

Auch wenn wir schon seit über 20 Jahren ein Ausbildungsbetrieb sind: Wir lernen durch Rückmeldungen wie Deine, uns weiter zu verbessern, und sind in dieser Hinsicht selbst eine Art „Dauer-Azubi“.

In diesem Sinne: Bleibe kritisch und behalte Deinen Humor!

Viele Grüße
Tom

Der perfekte Berufseinstieg

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Ray Sono GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die offene Art auf allen Hierarchie-Ebenen (falls man es so überhaupt nennen kann) und das gute Arbeitsklima.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aufstiegsmöglichkeiten und Gehaltssprünge sind begrenzt

Arbeitsatmosphäre

Selten eine so gute Atmosphäre erlebt

Work-Life-Balance

sehr flexible Arbeitszeiten mit Home-Office Optionen - top

Karriere/Weiterbildung

Viele interne Weiterbildungen

Gehalt/Benefits

Gehalt ist eher im unteren Bereich, aber die Zusatzleistungen gleichen viel aus

Kollegenzusammenhalt

Rays sind herzliche, liebe und nette Menschen - die Menschen machen meiner Meinung nach die Firma aus

Vorgesetztenverhalten

ganze nette Vorstände, die immer ein offenes Ohr haben

Arbeitsbedingungen

sehr gute IT-Ausstattung und Räumlichkeiten

Kommunikation

schnell, einfach und auf vielen Wegen möglich

Interessante Aufgaben

es wird viel Eigeninitiative gefordert - coole Projekte fliegen einem nicht in die Arme


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Christof Innig, Geschäftsführer, Im Namen der Geschäftsführung
Christof Innig, GeschäftsführerIm Namen der Geschäftsführung

Liebe ehemalige Kollegin oder lieber ehemaliger Kollege,

eine Bewertung wie diese bekommen wir natürlich gerne – vielen Dank!

Du zählst viele Dinge auf, die Dir hier gut gefallen – von den Arbeitszeiten, Kommunikation, IT und Räumen über Vorgesetztenverhalten bis hin zum offenen Arbeitsklima und dem erlebten positiven Wesen der Kollegen. Sie freuen sich sicherlich genauso wie ich, das zu lesen.

Zu einem „perfekten“ Berufseinstieg gehört aber auch die Erfahrung, dass eben nicht immer alles top ist – in Deinem Fall beim Thema Karriere. Du scheinst in Deiner Zeit bei uns selbst mehr erwartet zu haben und hast Dich dazu bestimmt auch mit Deinem Teamleiter ausgetauscht. Aus solchen Gesprächen lernen wir am besten, was passt und wie wir die Rahmenbedingungen für Karrieren bei Ray Sono weiter verbessern können. Egal ob in Richtung Teamlead oder fachlicher Verantwortung, die es ja auch schon für Juniors gibt.

Schade, dass Du uns trotz Deines so positiven Eindrucks verlässt. Für Deinen neuen Job wünsche ich Dir alles Gute. Vielleicht führt Dich Dein Weg ja eines Tages wieder zu uns.

Viele Grüße
Tom

Tolles Ambiente, nette Kollegen - leider schwierige Steuckturen und mangelnde Feedbackkultur

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Ray Sono GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre und familiäre Atmosphäre sind sehr schön. Ray Sono schafft Raum für „zufällige“ Begegnungen und ermöglicht einen guten Austausch zwischen den Mitarbeitern.
Hunde sind erlaubt und das schafft oft eine gute Stimmung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Zuständigkeiten sind manchmal nicht klar definiert.
Entscheidungen brauchen sehr lange. Ideen können nicht direkt an manchen Entscheider präsentiert werden sondern müssen über Teamleiter hingelangen.
Eine hohe Fluktuation der Mitarbeiter in den letzten Jahren hat stattgefunden. Das ist sehr schade.

Verbesserungsvorschläge

Vertraue den Mitarbeiter mehr. Zu starke Kontrolle auf gewissen Projekten verhindert Kreativität und Zufriendheit.
Nehmt den Schwung und Elan mancher Mitarbeiter und steter keine Steine auf dem Weg der Umsetzung.

Arbeitsatmosphäre

An sich ist die Arbeitsatmosphäre gut. Bei manchen Projekten mischen jedoch zu viele Parteien mit und der Fortschritt kann darunter leiden.

Work-Life-Balance

Manche Kollegen haben eine extrem hohe Auslastung andere dagegen eine sehr niedrige und machen Aufgaben außerhalb ihrer Expertise.

Karriere/Weiterbildung

Der Wille ist da die Mitarbeiter weiterzubilden, jedoch scheint es noch nicht so gut zu klappen mit der Umsetzung. Conferenzen werden oft nicht genehmigt. Schade.
Karriere - Die Beförderung auf einer höheren Stufe scheint schwierig zu sein, die Bemühung auch nicht allzu groß.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist nicht allzu gut.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte also die Teamleiter sind oft sehr freundlich und kompetent. Jedoch gibt es manchmal auf anderen Ebenen Schwierigkeiten in der Kommunikation und in der Freiheit Aufgaben zu übernehmen. Projekte kommen nur bis zu einem gewissen Punkt weiter und dann bleiben sie auf dieser Ebene stecken - Stagnation.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind extrem schön und stilvoll eingerichtet. Ray Sono hat es verstanden Future Work/ New Work auf dieser Ebene äußerst gut durchzusetzen. Open Space Büros mit viel Raum für kreative Prozesse.

Kommunikation

Auf persönlichen Ebene sehr gut. Viel small Talk, viele freubdschaftliche Beziehungen.
Auf Feedbackebene leider nicht ausreichend stark.

Interessante Aufgaben

Abhängig von den Projekten. Variiert zwischen 2 und 4 Sternen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Christof Innig, Geschäftsführer, Im Namen der Geschäftsführung
Christof Innig, GeschäftsführerIm Namen der Geschäftsführung

Liebe Ex-Kollegin oder lieber Ex-Kollege,

ein sachliches, ausführlich begründetes und damit konstruktives Feedback – vielen Dank dafür!

Du sprichst einige Punkte an, in denen sich Firmen ab einer gewissen Größe wohl immer etwas schwerer tun. Wir sind vor mittlerweile 25 Jahren als kleine Software-Bude gestartet. Heute sind wir über 200 Crew-Mitglieder, von denen einige erst innerhalb der letzten zwei, drei Jahren zu uns gestoßen sind. Wachstum verändert natürlich die Art und Weise, wie wir kommunizieren, Entscheidungen treffen und Mitarbeiter fördern. Wir lernen da jeden Tag dazu, probieren aus und sammeln Erfahrungen – weil wir eben einen Weg finden wollen, der zu uns passt. Leider bekommen wir das nicht immer auf Anhieb wie gewünscht hin und das wird uns auch mitgeteilt, wie etwa von Dir.

Was Deine größten Kritikpunkte in der quantitativen Bewertung angeht – Weiterbildung und Gehalt –, kann ich die Beurteilung nicht ganz nachvollziehen. Im Zuge unseres Wachstums hat sich auch jedes Jahr unser Trainingsbudget vergrößert, das aber natürlich nicht nur Konferenzen, sondern auch Seminare, Coachings und Zertifizierungen abdeckt. Man kann immer mit uns reden, aber es kann eben auch mal eine Absage für Maßnahmen geben, wenn wir die Prioritäten anders setzen – wie in jedem Unternehmen. Seit Neuestem gibt es auch die Möglichkeit zur Jobrotation über unsere Unternehmensgrenze hinweg und sogar im Ausland. Da sind wir also schon gut unterwegs. Auch beim Thema Gehalt liegen wir über dem Branchendurchschnitt und bieten zudem viele weitere Extras an, zum Beispiel vollen Überstundenausgleich ab der ersten Minute.

Am wichtigsten ist mir persönlich aber der gegenseitige Austausch, das Sammeln von Feedback und die Diskussion von Verbesserungsvorschlägen. Da haben wir mit dem Snack & Chat, der Ray Ideas-Plattform sowie unserer anonymen Feedback-Box viele interne Kanäle, um genau solche Anregungen aufzunehmen – sie müssen aber auch genutzt werden. Und wir Vorstände sitzen mitten in den Großraumbüros und freuen uns, direkt persönlich angesprochen zu werden – wie Du schreibst, funktioniert das sehr gut.

Letztlich hoffen wir aber vor allem auch darauf, dass gute Ideen von jedem selbst und unabhängig von festen Prozessen vorangetrieben werden – einfach weil das schon immer unseren Geist bei Ray Sono ausgemacht hat. Die Balance zwischen Vertrauen, Loslassen und Kontrolle in Maßen (durch Teamleiter) müssen wir dabei immer wieder ausloten, da hast Du recht. Und auch wenn unsere geringe Fluktuationsrate in der Wachstumsphase der letzten zwei Jahre etwas gelitten hat: Es bleiben im Branchenvergleich nach wie vor sehr viele Mitarbeiter sehr lange bei uns – 31 Kolleginnen und Kollegen bereits seit über 10 Jahren, 75 seit über 5.

Danke noch einmal für Deinen Beitrag. Ich hoffe, Du hattest eine gute Zeit bei uns, und wünsche Dir alles Gute für Deinen weiteren Weg.

Viele Grüße
Tom

Modern, lebendig und ehrlich bemüht

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Ray Sono GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Frühstücksbuffet, Engagement, offene niedrig hierarchische Unternehmensstruktur, Spaß am Arbeitsplatz


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Christof Innig, Geschäftsführer, Im Namen der Geschäftsführung
Christof Innig, GeschäftsführerIm Namen der Geschäftsführung

Liebe Kollegin oder lieber Kollege,

so eine Bewertung liest man natürlich gerne! Denn jemand, der/die im Bereich Kommunikation arbeitet, ist an dieser Stelle in erster Linie ein (hoffentlich) kritisches Mitglied unserer Crew.

Tatsächlich gibt es viele Gründe, bei Ray Sono zufrieden zu sein, so wie Du es offenbar auch siehst – das freut mich! Dennoch wird uns aber auch nicht dabei langweilig, in der Wachstumsphase an uns zu arbeiten und, wie Du schreibst, mit Engagement genau zu schauen, welche kritischen Themen wir angehen oder weiter im Auge behalten müssen. Spaß am Arbeitsplatz und die Tatsache, dass Du Dich wohlfühlst, sind gute Signale für uns.

In diesem Sinne: Ich hoffe, Du kommst weiterhin gerne zur Arbeit! Und ich hoffe, wir reden, falls das eines Tages mal nicht mehr so sein sollte.

Viele Grüße
Tom

Der bis jetzt beste Arbeitsgeber!

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Ray Sono GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die netten Kollegen und die offene Unternehmenskultur
- man fühlt sich dort gut aufgehoben und wird wertgeschätzt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

im Moment nichts


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Christof Innig, Geschäftsführer, Im Namen der Geschäftsführung
Christof Innig, GeschäftsführerIm Namen der Geschäftsführung

Liebe Kollegin oder lieber Kollege,

toll, so eine sehr gute Bewertung lesen zu dürfen! Und ja, das kann ich auch so annehmen. Dabei hoffe ich, dass Du Dein Statement „im Moment nichts“ unter „Contra“ ernst nimmst und mit mir oder Deinem Teamlead unverzüglich Kontakt aufnimmst, sollte Dir etwas auf dem Herzen liegen. Denn wir wollen für Menschen wie Dich, die hier als Werkstudenten arbeiten, mehr sein als nur ein „Brötchengeber“. Wir schätzen die Impulse neuer Generationen und sind auch froh, dass jährlich viele Studis den Weg in die Festanstellung bei uns finden – auch in Verbindung mit dem Verfassen ihrer Master- oder Diplomarbeit.

Du kennst die Optionen – melde Dich jederzeit bei Bedarf!

Viele Grüße
Tom

Das Herz am richtigen Fleck, an der Unsetzung scheitert es jedoch

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Ray Sono GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super familiär; Mega Kollegen; gutes Arbeitsklima; tolle Veranstaltungen

Verbesserungsvorschläge

Feedbackgespräche, bessere Strukturen und ein übergreifendes System für Weiterentwicklung.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist immer sehr gut, was hauptsächlich durch die super Kollegen der Fall ist.

Work-Life-Balance

Wirklich ausgeglichen, auch wenn es mal zu viel wird kann man sich abstimmen.

Karriere/Weiterbildung

Sehr schwierig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial super! Unwelt leider nicht.

Kollegenzusammenhalt

Super, einfach unschlagbar!

Vorgesetztenverhalten

Schwierig, je nach dem in welchen team man ist, hat man jemanden der sich um einen kümmert oder nicht. Meine Vorgesetzen sind in der Kapazitätenplanung leider nicht sehr gut, auch Weiterbildung ist eher ein schwieriges Thema. Es wird einem zwar Zeit eingeräumt die frei von Projekten ist, die braucht man aber für interne Veranstaltungen und Selbstmanagement.

Kommunikation

Viele Feedbackschleifen durch schlechte Abstimmung. Ehrlich und direktes Feedback bleibt meist aus. Entweder man bekommt keine Rückmeldung oder eine weichgespülte, kommt immer auf den Vorgestetzen an.

Interessante Aufgaben

Kommt immer auf den Vorgesetzen an, leider werden jedoch für bestimme Sachen immer die gleichen Personen angrfragt.


Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Christof Innig, Geschäftsführer, Im Namen der Geschäftsführung
Christof Innig, GeschäftsführerIm Namen der Geschäftsführung

Liebe unbekannte Kollegin oder lieber unbekannter Kollege,

top, danke für Deine vielen konstruktiven Anregungen und das gute Feedback, gerade zur Atmosphäre, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance!
Ich nehme vor allem zwei der aus Deiner Sicht kritischeren Punkte mit: die weitere Verbesserung der Teamführung und der kritische Blick auf das Thema Weiterbildung, d.h. die bessere interne Kommunikation der vielen vorhandenen Angebote und der Spielraum für eigene Wünsche – das fällt leider für zentrale Funktionen gerne mal hinten runter, da müssen wir aufpassen.

Was die Förderung von Kommunikation und Feedback angeht, suchen wir eigentlich immer nach neuen Formaten und Möglichkeiten, die bestehenden zu verbessern. Gerade haben wir zum Beispiel ein internes Open Space Event zu der Frage, wie wir noch besser zusammenarbeiten können, veranstaltet – innerhalb der Teams, aber natürlich auch in der Vertikalen. Damit können wir auch nicht alles lösen, aber wir bewegen uns aus der Komfortzone und damit hoffentlich stetig vorwärts.

Ich hoffe, Du vertraust weiter auf unser Engagement und hilfst uns dabei, auch die Umsetzung ordentlich hinzukriegen. Komm jederzeit gerne auf mich zu, gerade wegen der von Dir nur grob angerissenen Kritikpunkte zu Umwelt, Feedback und mehr Zeit für Abwechslung.

Denn: Gemeinsam geht es besser!

Viele Grüße
Tom

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