32 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige ehemalige Führungsfiguren. Leider haben die aber das Boot verlassen, als die ersten Stöpsel gezogen wurden und wir auf das schnittige Segelboot in voller Fahrt ein 8-stöckiges Vergnügungsviertel mit Pools montieren wollten, um schneller zu werden.
Dass es nicht mehr so ist wie früher.
Fragt Eure Leute, die wissen eigentlich ganz gut, was sie tun und was nötig ist. Weniger Strategie, wieder mehr Projekte. Kunden werden damit sehr gut beraten, nur bei sich selbst macht man's nicht. Wenn die oberen Excelakrobatinnen (kein *) wieder mehr mit anpacken würden, würde es auch wieder laufen. Nur mit Nachkomma-Optimierung kommt man nicht raus.
Alte Elfenbeinplanungen von superschlauen branchenfremden Karrieretigern oder eingekauften Status-Quo-Verwaltern finden zum Glück wieder weniger statt. Wieder mehr mit der Realität rechnen, weniger mit rosaroten Welteroberungen oder nicht-vorhandenen Vertriebserfolgen. Nachdem die einfachen Köchinnen ausgedünnt wurden, kann man sich ja selbst auch in Frage stellen, dann wird das Bild langsam runder.
Druck, Druck, Druck.
Uns kennt keiner so wirklich da draußen. Aus dem Elite-Beratungshaus, das die alten gescheiterten Papiertiger(kein *innen!) anpeilten, ist nichts geworden. Irgendwie hat die Welt auf kein neues McKinsey gewartet, das niemand kennt. Das konnte doch keine/r ahnen. Unseren USP "wir setzen auch alles um, was wir empfehlen" hat man dafür eingestampft. Cleverer Schachzug: jetzt kaufen wir eben extern zu, das verringert die Margen, dann muss man*innen in der Buchhaltung weniger rechnen. Wieder was gespart.
Zu wenig zu tun, daher ganz nett! Andere rödeln sich den Designerhintern ab. Wohl a bissal zu unausgewuchtet hinauskomplimentiert. Mir soll es Recht sein. Aktuell sollte man eher im Wasserkopf arbeiten, da hat man seine Ruhe.
Selbst ist die Frau.
Als Schmerzensgeld mir zu wenig auf Dauer.
Früher gab es dazu Leitlinien und die älteren Verantwortlichen haben sich darum gekümmert. Heute gibt's andere Prios.
War schon mal besser. Karrieregeile Neuzugänge im unteren Management verhindern leider aktiv die eigentlich rechtlich abgesicherte Mitbestimmung und sorgen damit dafür, dass andere ihre verbrieften Rechte nicht wahrnehmen können. Nach dem Motto: betrifft mich aktuell nicht, dann brauchen das andere gefälligst auch nicht! Das erreicht man gut mit Spaltung. Sollte man mal beim Kinder- / Frauen- oder Tierschutz so handhaben. Eine Minderheit quatscht der anderen Minderheit das eigene Recht ab. Kann man nur hoffen, dass der Blitz nicht zeitnah bei einem selbst einschlägt!
Scheint leider nicht so gut. Viele ältere wurden gezielt hinauskomplimentiert. Von angesammeltem Wissen hält man wohl nicht viel. Wie wir manchen Kunden noch bedienen sollen: keine Ahnung. Kaufen wir wieder zu und betteln um externe Unterstützung und Referenzen.
Früher gab's gar keine sinnvollen Infos mehr, nur "alles wird gut". Heute wird immerhin auch offiziell nach unten getreten.
Großraumwelt: laut und unpersönlich. Jede/r bekommt alles ringsum mit, wenn alle im Büro sind. Mal so mal so. Aber leider immer irgendwie schlecht. Von alten Umbauten weiß man heute nix mehr.
Inzwischen ein bisschen besser, weil immerhin mit Infos. Leider aber dieselbe Leier: Druck, Druck, Druck.
Weit und breit nix zu bemängeln. Die geförderten Minderheiten treten alle anderen genauso wie jede andere Minderheit es machen würde.
Projekte und Kundennamen sind namhaft und haben einen lang bei Laune gehalten.
Homeoffice-Möglichkeit
Entscheidung "aus dem Bauch heraus". Sympathie nach Nasenfaktor.
Offenheit und ehrliche Kommunikation ohne zerstörende Eskalation. Verantwortungsbewusstsein.
Fehlende Empathie
Nur so lange man die Interessen der Vorgesetzten verfolgt.
Keine ehrliche Umgangsform
Skepsis und Vorurteile.
Vorgesetzte scheinen überfordert und überlastet. Jourfix-Termine werden permanent um Tage/Wochen verschoben.
Homeoffice möglich
Minimale Kommunikationsmöglichkeit vor allem für neue startende Mitarbeiter.
Fehlendes Verantwortungsbewusstsein
Gäbe es vielleicht bei einem konstruktiven Miteinander.
Die Ray Sono war in meinen Dekaden an Arbeitserfahrung mein mit Abstand untoxischter Arbeitgeber, den ich je hatte. Vor allem für eine Agentur. Hier saßen Nerds und Expert*innen zusammen. Alle waren anders und man hat Synergien geschaffen. Ich freue mich, so tolle Menschen und so viel Know How mitgenommen zu haben.
Das, was jetzt gerade aktuell passiert ist ein Armutszeugnis, wenn man bedenkt, wie verbunden sich viele Mitarbeitende der Ray Sono gefühlt haben. Der psychische und emotionale Druck der letzten zwei Monate ist leider nicht einfach so entstanden - was gerade passiert scheint sehr kalkuliert.
An die neue Geschäftsführung: Ich hoffe, dass die Maßnahmen, die ihr im letzten Jahr getroffen habt, die Agentur wieder vorantreiben. Aktuell liegt der Fokus auf den wirtschaftlichen und personellen Faktoren, was verständlich ist. Allerdings wird das mit so einer eisernen Hand durchgeführt, die einfach nicht der Ray Sono entspricht, bei der ich damals angefangen habe. Aktuell rückt die Menschlichkeit stark in den Hintergrund. Personen, die 10 oder sogar fast 30 Jahre bei Ray Sono gearbeitet haben, wird ein Druck auf Aufhebungsverträge gemacht, was einfach den guten Ruf zerstört, den die Ray Sono viele Jahre bei ihren Mitarbeitenden hatte. Wir alle verstehen wirtschaftliche Veränderungen und dass man nun gezwungen ist, darauf zu reagieren, aber die Art und Weise wie ihr das vorantreibt ist traurig und zerstört viele gute Erinnerungen, die man an diesen Arbeitsplatz hatte. Auch viele der Noch-Mitarbeitenden fühlen sich unwohl. Vielleicht ist das ja aber auch euer Plan, damit noch mehr freiwillig gehen. Früher war die Ray Sono ein Arbeitgeber, bei dem man gerne gearbeitet hat. Ich hoffe, dass ihr wieder dorthin zurückfindet, mit den Leuten die bleiben.
Aktuell ist die Arbeitsatmosphäre einfach sehr schlecht, was mit großen strukturellen Änderungen in der Agentur zu tun hat. Diese Arbeitsatmosphäre spiegelt aber nicht zwangsweise wieder, wie ich meine letzten Jahre in der Agentur verbracht habe.
Ist eigentlich nicht vorhanden und das ist sicherlich auch mit einer der Gründe, warum Ray Sono das letzte Jahr so gegen die Wand gefahren ist.
Je nach Team Lead wird da sehr großer Wert drauf gelegt.
Auf dem Papier gibt es da viele Möglichkeiten, aber ich habe da keine großen nennenwerten Aspekte gesehen. Weiterbildungen hatte ich mehrmals in mehreren Jahren angsprochen und wurden mir ein einziges Mal gewährt.
Überdurchschnittliches Gehalt für die Münchner Agenturwelt.
Umweltbewusstsein: Das ist tatsächlich mehr Schein als Sein. Müll wird getrennt. Sozialbewusstsein ist vorhanden.
Der Zusammenhalt zw. den Mitarbeitenden ist da und vor allem durch die alteingesessenen geprägt. Durch jüngste strukturelle Änderungen und den Weggang zahlreicher Mitarbeitenden, wird sich das aber vermutlich nochmal sehr stark ändern.
Alles Altersgruppen waren vertrerten.
War bei mir weitestgehend einwandfrei. Jetzt gegen Ende hätte ich es mir etwas anders gewünscht.
Großraumbüros - Muss man mögen und macht bei der Firmengröße auch nur Sinn. Ich mag es persönlich nicht. Allerdings gab es zahlreiche Möglichkeiten, sich Räume zu buchen und auch im Home Office zu arbeiten.
Es gibt zwei verschiedene Perspektiven: Die Kommunikation im eigenen Team läuft meistens sehr gut. Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung bis hin zu allen Ebenen der Mitarbeitenden ist im vergangenen Jahr eine absolute Vollkatastrophe gewesen, obwohl seitens der Belegschaft Fragen gestellt wurden. Eigentlich gab es dafür auch immer die richtigen Formate, aber die Kommunikation lief seitens höherer Ebene nur so lange gut, bis es unangenehm wurde.
Wird groß geschrieben und auch gelebt. Ich habe hier eine der fairsten Strukturen für eine absolut diverse Mitarbeiterschaft in der Agenturwelt erfahren.
Jein. Ray Sono hat einen starken B2B Fokus und es kommt sicherlich auf die einzelnen Abteilungen und Kunden an. Ich habe immer sehr viel gelernt, aber am Ende geben die einzelnen Kunden auch die Aufgaben vor.
Liegt zentral. Man will nicht, dass ich Sonntags ranklotze. Lässt mich in Ruhe, liefert aber auch nix. Für eine Zeit lang ok. Eventuell bräuchte es mehr Möglichkeiten, dass man auch mal den Mitarbeitern zuhört. Außer in den Teams direkt gibt es da genau 0 Möglichkeiten. Auf Fragen wird auch nicht geantwortet, daher sind einige Kanäle nicht nutzbar.
Die aufgeführten Punkte: also nichts mega Spektakuläres. Geht so. Aber Wohlfühlen sieht anders aus. Solange man was zu tun hat, ist das ok. Aber Einziehen werde ich hier nicht und wenn sich die Projekte ändern, suche ich mir was Interessanteres. Der Markt ist aber nicht der Brüller. Oder ich mach einfach was Alleine. Dann muss ich das Drumherum nicht mitbuchen. Keine Wertschätzung in Worten oder Taten oder Goodies. Man hat nicht mal das Gefühl, dass man wahrgenommen wird aktuell. Offenbar ist da was am Köcheln. Aber auch in Privatgesprächen hat man nicht das Gefühl, dass irgendjemand irgendwas weiß?!
Mehr kommunizieren. Die letzten Veranstaltungen waren ohne Inhalt. Totale Zeit- und Geldverschwendung. Außer seiner Teamleads sieht man nicht viel Eingehen auf Angestellte. Im Teams stellt man fest, dass offenbar schon viel passiert, aber man bekommt es als Infohappen mit. Man fühlt sich nicht wie ein Bestandteil davon. Aus Erzählungen hört man, dass das mal ganz anders war.
Großraumbüros, je nach Tag laut. Meist ist aber niemand da. Es sei denn, es wird angeordnet, was alle 6-8 Wochen passieren kann. Dann sind aber keine Chefs vor Ort. Gilt nur für die Indianer.
Ich kenne kein Image da draußen, gefühlt werden wir kaum am Markt wahrgenommen. Früher war's wohl besser. Warum kann ich nicht genau erkennen. Aber die Kunden sind namhaft, also kann's so schlecht nicht sein.
Wenn nicht gerade Anwesenheit angeordnet wird, kann man sich das Vor-Ort und Homeoffice gut selbst strukturieren und je nach Projekten gestalten. Daher eher gut. Die angeordneten Dinge, Büro-Optimierungen, abgeschafften Annehmlichkeiten machen zu schaffen.
Bisher keine Vorschläge. Überwiegend interne Angebote, die die Stimmung ruhig halten sollen. Bloß kein Geld ausgeben. Eigene Ideen eher nicht. Vertriebsideen eher schon. Konferenzen hört man beide Varianten: von abgelehnt bis freigegeben. Wer da hinfahren darf, ist ein Geheimnis. Manchmal erfährt man erst danach davon, dass andere da waren. Selbst bei internen Veranstaltungen für Kunden, darf nicht jeder teilnehmen, selbst, wenn es sinnvoll wäre. Da gibt's dann einen nicht erkennbaren inner circle.
Durchschnitt. Mehr geht immer und weniger aktuell da draußen auch.
Spielt keine große Rolle, es gibt wohl andere Prioritäten aktuell. Saubere Mülltrennung - das wars. Nach meinem Empfinden wird reichlich geflogen. Die GF fährt dicke Autos spazieren, die man auch nicht mehr im Hof sieht aufgrund der Stimmung. Aber ist ja eh keiner mit Auto mehr da. Die Angestellten fahren Fahrrad :-) Sonst gibt's nicht viel dazu zu sagen.
Im Team denkt man die Welt könnte doch ganz heil sein. Aber das Drumherum zieht einen schon runter.
Man bekommt mit, dass insbesondere die Älteren wohl unzufriedener sind. Anscheinend nimmt das Kulturelle stark ab. Ich kenne es nicht anders, würde gerne weniger gestört werden und wir tun unser Ding (auch außerhalb). Und wenn's nicht mehr passt, muss man sich halt was Neues suchen ...
Die Leads machen, was vorgegeben wird. Eigentlich versteht man sich im Team ganz gut, aber dann kommen eindeutige Infos von oben, wo man schon zweifelt, ob das dem Projekt / Team / der Stimmung zugute kommt. Ich habe nicht das Gefühl, dass das gut gefiltert oder sogar geblockt wird.
Nix besonderes. Aktuelle Ausstattung, die man so überall bekommt. Man fühlt sich sehr gut persönlich betreut, was technische Infrastruktur oder Officemanagement angeht. Das ist schon sehr angenehm. Die Räume sind funktional, modern, aktuell. Über Geschmack lässt sich (nicht) streiten. Ich will ja hier arbeiten, nicht wohnen. Dafür, dass so wenige reinkommen, aber sicherlich absolut top! Mehr geht immer, ist aber nicht nötig. Es ist halt laut, an ein Raum- / Akustikkonzept hat wohl niemand bisher gedacht. Aber das ist halt so. Wer reinkommt weiß das. Und wenn alle reinkommen, dann redet man halt mehr und arbeitet weniger.
Man erfährt nix mehr. Wenn geredet wird, dann nur in eine Richtung. Auf Fragen wird nicht (mehr?) eingegangen. Ständig wird von Partnerschaften geredet, gefühlt weiß keiner, worum es eigentlich geht. Manchmal entpuppt es sich als Kunde, manchmal als Rohrkrepierer, wofür es hätte gut sein können kann man nur ahnen. Hoffentlich wissen die Entscheider mehr.
Fühlt sich gut an. Mir liegt das weniger persönliche. Solange ich in Ruhe gelassen werde, finde ich das prächtig. Wir gendern zwar wie die Großen, aber sonst lassen wir die Männer in Ruhe. Ich denke mal, wir sind da im mainstream. Wir führen keine Ampelfrauen-Diskussionen. Die Männer sind weitestgehend zurückhaltend mit Tendenz zur eigenen Bubble, aber das ist vermutlich unsere selbstgemachte Welt. Ist woanders auch nicht anders. Innerhalb des Teams wird es lockerer, außerhalb des Teams sehr zurückhaltend.
Es ist Projektalltag: natürlich kommen auch mal Arbeiten vor, die man einfach machen muss. Wo ist das nicht so? Aber die Projekte, Kunden und Problemstellungen sind manchmal sehr herausfordernd und damit großartig. Das Drumherum beschäftigt aber leider auch mehrmals die Woche. Es gibt aber immer auch Inspiration im Team. Arbeitet man zu zweit oder zu dritt in seiner Bubble, dann macht's mächtig Spaß. Hier sitzen viele Leute, die richtig Ahnung von Ihren Sachen haben. Ich kann noch viel lernen.
Selten eine Arbeitgeber erlebt, gerade im Agenturalltag, der sich für die Mitarbeiterinnen einsetzt und unterstützend für das Team da ist
Funktionier. Überstundenausgleich ist ein plus
Es gibt ein Angebot. Allerdings könnte dies besser und individueller sein.
Überdurchschnittlich gut
Hier könnte mehr passieren
Viele richtig gute Teamplayer on Board
Dazu ist mir nichts besonders aufgefallen
Außergewöhnlich positiv und professionell auch die Geschäftsführer sind für die MA ansprechbar
Sehr schöne Büros mit Terrassen und Garten und an den Standorten gut zu erreichen. Benefits indem Büros, wie Frühstück, Teamevents,…
Es gibt regelmäßige Austauschformate zwischen GF und den Mitarbeitenden. Zahlen und Forecast wird mit allen geteilt.
Ich fühle mich gut unterstütz und gesehen. Mehr geht immer, gerade bei diversity
Wenn man mit Industriekunden umgehen kann und nicht die hippen Lifestyle Themen sucht, findet man hier spannende Aufgaben
Wertschätzung, Work-Life-Balance und Zusammenhalt. Gibt viel Raum zur Gestaltung. Wille zum Wandel.
Es ist immer einfach zu meckern. Ist eigentlich oben alles gesagt.
Bessere Kommunikation und mehr Transparenz. Das würde vielen Rays helfen. Die traditionellen Stärken der Ray Sono mit in die Zukunft nehmen! Liebe Leads und GF, bitte hört mehr zu - auch bei den kritischen Themen.
Arbeitsatmosphäre ist in der Regel gut. Hängt ein wenig von Projekten, Account und Projektleitern ab. Wenn was nicht passt, kann man offen in den Dialog gehen. Leider gibt es keine wirklich strukturierte Feedback-Kultur. Retros werden auf Wunsch durchgeführt, wirklich nachgehalten werden abgeleitete Steps leider meistens nicht. Was total nervt, ist die Zeiterfassung. Ja, wir sind eine Agentur. Schöner wäre statt zeit- eher ergebnisorientiert zu arbeiten. Das würde sicher mehr Innovation und Motivation pushen.
Wie schon erwähnt, ist Ray Sono eine Agentur im Wandel. Ist ok. Entwicklungen selbstkritisch zu reflektieren scheint aber nicht die Stärke der führenden Köpfe zu sein. Sich statt Buzzwords und Moderatorenphrasen lieber auf Qualität und gute Prozesse zu fokussieren wäre fürs Image sicher zielführender.
Überstunden können abgefeiert werden und Projekte werden mit genügend Luft geplant. Urlaubsanträge sind digital und unkompliziert, auch spontan ist nach Rücksprache mit Teamleads viel möglich. Workation und unbezahlter Urlaub gute Features. Wie man sich die Zeit einteilt ist auch ein wenig Sache des Selbstmanagements. Wer sich die Zeit einteilen kann, kann hier gut arbeiten.
Uh. Mag daran liegen, dass bei einer Neuausrichtung auch Rollen und Skills neu sortiert werden müssen. Ja es gibt auf dem Papier einiges Weiterbildungsangeboten. Umsetzung mangelhaft. Definiv einer der Schwachpunkte.
Gehalt und Sozialleistungen branchenüblich. Gefühlt muss man aber viel verhandeln und Kampfgeist an den Tag legen, wenn man was erreichen will
Gutes Mittelmaß. Steht leider aktuell nicht so im Fokus.
Trotz allem Wandel super. Gute Leute. Kollegialität und Hilfsbereitschaft nach wie vor prägend. Das reißt vieles raus.
Lang gediente Rays werden gefeiert. Erfahrung geschätzt.
Vollkommen ok. Im Rahmen der Umstrukturierung sind neue Expert-Lead Ebenen eingezogen worden. Da reißt die Kommunikation ab. Wenig transparent, welche Rolle die Expert Leads fürs operative Team eigentlich spielen. Mehr Kommunikation bitte. Dann funktionierts auch mit dem gegenseitigen Verständnis besser.
Der Wandel in der Arbeitswelt ob office, homeoffice oder hybrid der geht auch an Ray Sono nicht spurlos vorbei. So richtig ist noch kein Rezept gefunden, wie eine gute Balance zwischen Flexibilität und physischem Miteinander aussehen könnte. Aber das Thema scheint erkannt zu sein und wird aktiv angegangen. Man darf gespannt sein, was dabei rauskommt
Es gab eine Zeit, da war die Kommunikation richtig gut. Regelmäßiges Plenum mit Updates aus der GF, Weeklies und weitere Austauschformate. Das ist in den letzten Monaten sehr stark zurückgefahren worden. Warum es kein regelmäßiges Plenum mehr gitbt bleibt ein Geheimnis der GF. Schade eigentlich. Ja - die Welt und damit auch Agenturen sind im Wandel. Aber so reduziert sich die Kommunikation gefühlt auf Worthülsen und fördert spekulativen Buschfunk. Liebe GF, das konntet ihr schon mal besser!
Wird aktiv gelebt. Luft nach oben ist immer, aber das Thema wird ernstgenommen. Schön wäre, wenn english-Speaker auch eine Chance hätten.
Abhängig vom Projekt. Wenn man sich nicht wohlfühlt, kann man versuchen auf andere Projekte / Accounts zu kommen und sich neue Herausforderungen suchen. Hier ist Eigenengagement gefragt.
- Das Verhältnis untereinander
- Die Nahbarkeit des Vorstandes
- Goodies wie Frühstück, Getränke zu kleinem Preis, Feste, gut gelegen in München
Neutral, ich kann mich nicht daran erinnern, dass es „ältere“ Kollegen gab. Tendenziell ein jüngeres Unternehmen.
Großraum Büros - muss man mögen
Siehe Bewertung
Nichts
Aktuell sehe ich keine Verbesserungsvorschläge, da es eine wirklich vollkommene Arbeitsstätte ist mit mega Kollegen*innen.
Man merkt, dass alle Mitarbeitenden eine tiefes Wissen in ihren Feldern haben und dementsprechend herrscht eine sehr professionelle Arbeitsumgebung. Aber auch der persönlich Draht kommt nicht zu kurz, diesen spürt man beim Mittagessen, Coffee Dates oder den freiwilligen Mystery Lunches.
Ich habe im Vorfeld nur positive Dinge über Ray Sono gehört und diese haben sich alle bestätigt!
Überstundenausgleich ab der ersten Minuten; Möglichkeit zu Arbeiten im europäischen Ausland oder einfach von Zuhause; Ray Sono versteht den Zeitgeist und schafft es so eine nahezu perfekte Balance zwischen Arbeit und persönlichen Präferenzen zu schaffen
Es gibt klare Karrierewege und viele Team Leads haben sich in ihre Position rein entwickelt.
Mega faire marktübliche Gehälter
Die Kollegen*innen halten sehr gut zusammen und man spürt keinen Unterschied in den verschiedenen Hierarchieebenen. Alle werden gleich behandelt egal ob Geschäftsführung, altbewehrte Mitarbeitende oder Azubis und Praktikanten*innen. Darauf aufbauend halten die Kollegen*innen auch entsprechen zusammen bei den Projekten, Mentoring oder wer will im privaten Umfeld.
Es gibt Kollegen*innen die mehr als 15+ Jahre an Board sind. Ich glaube, dass das für sich spricht!
regelmäßige Update, faire Feedbacks und immer ansprechbar bei Challenges oder Fragen
Modernes Office im schönen Schlachthofviertel mit super Anbindung und eine nahezu Rund-um-Verpflegung. IT-Set-Up ist mega stark und nur die neueste Technik.
Kudos gehen hier an unser Service Desk Team und Office Management Team!
Regelmäßige Company Meetings geben immer aktuelle Aussichten auf Ziele, Projekte und allg. Unternehmensdaten. In meinen Augen ist das enorm hilfreich um zu verstehen, wo es mit der Company hingehen wird und soll.
Wird bei Ray Sono groß geschrieben
Transparenz
Nix
Fällt mir grad nix ein
Es wird sehr darauf geachtet dass die Mitarbeiter gut zueinander passen. Nicht selten ist es eher fast schon ein Arbeiten unter Freunden
Ich glaub Ray Sono hat ein sehr gutes Image.
Es wird versucht alles zu ermöglichen. Egal ob Elternzeit, Sabbatical oder Teilzeit. Hier ist sehr viel möglich.
Generell gibt es weiterbuldungsmögöichkeiten und auch Karriere Möglichkeiten (Teamlead & co)
Soweit ich das beurteilen kann ist alles sehr fair.
So weit das geht wird alles versucht.
Nicht selten sind es fast schon mehr Freunde als Kollegen
Viele ältere Kollegen vorhanden
Immer sehr nett
Sehr gute Hardware und auf Wünsche wird eingegangen.
Wie überall gibt es auch hier Baustellen aber generell läuft das hier schon oft sehr vorbildlich
Viele Frauen in Führungspositionen
Je nach Projekten
Ehrliche Kommunikation, ständige Bereitschaft für Verbesserung und Entwicklung, menschlicher und fairer Umgang
Die Außenkommunikation ist manchmal etwas zurückhaltend - schade, da die Kommunikation nach innen sehr gut und überzeugend funktioniert.
Bedürfnisse werden gehört und erst genommen
Voller Überstundenausgleich, sehr flexible Arbeitsmodelle für die verschiedenen Lebenssituationen, sehr familienfreundlich
Mitarbeitende werden hier nach ihren Fähigkeiten gefördert und haben die Möglichkeit, sich ihrer Entwicklung entsprechend auch mal neu zu definieren. Weiterbildungen sind immer möglich, auch innerhalb der Teams wird Wissensweitergabe gefördert und honoriert
Gehalt nicht überdurchschnittlich aber fair, nachvollziehbar und mit Entwiclungsmöglichkeiten
Zum Großteil super-motivierte und hilfsbereite Kolleg*innen
Viele erfahrene Kolleg*innen, deren Leistung und Wissen geschätzt wird.
Umgang auf Augenhöhe
Täglich frisch zubereitetes Frühstück for free und ein Office-Management, dass sich mit Hingabe um alle Mitarbeitenden kümmert, sehr schöne Büros für alle Arbeits-Situationen (Workshopräume, Plätze für Deep Work, Plätze zum telefonieren etc.), super-zuvorkommendes IT-Desk, das bei allen technsichen Themen schnell hilft, Sportangebote, Essensangebote, Angebote für Arbetisgesundheit
Sehr transparente Information durch die Geschäftsführung
Viele Väter nehmen Elternzeit, viele Frauen in Führungspositionen, Führung auch in Teilzeit möglich
Spannende und vielfältige Kund*innenprojekte
So verdient kununu Geld.