11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit der neuen Geschäftsführung das Unternehmen wieder richtig nach vorne zu bringen.
Teilweise Mitarbeiter, die noch an den alten Strukturen festhalten möchten. Das drückt die Stimmung teilweise, aber auch diese Themen werden nach und nach angegangen.
Bitte genau weiter auf dem Weg gehen, den Raziol gerade eingeschlagen hat! Raziol ist ein extrem starkes Unternehmen und das spiegelt sich langsam auch intern wieder!
Die Arbeitsatmosphäre bei Raziol ändert sich gerade massiv. Unter der neuen Geschäftsführung dürfen auch kritische Themen aktiv angesprochen werden. Diese Themen werden angegangen und verändert. Dieser Prozess dauert natürlich und gerade für langjährige Mitarbeiter, die diese Kultur nicht gewohnt sind, ist dies ungewohnt. Der Prozess geht in die genau richtige Richtung!
Die Marke Raziol steht für Qualität und genau das ist es auch!
Seit der neuen Geschäftsführung wurde Gleitzeit eingeführt. Raziol ist ein Familienunternehmen und wenn etwas mit der Familie ist, ist hier für die Mitarbeiter immer ein offenes Ohr! Leider gibt es noch nicht so viele Mitarbeiter-Benefits, aber auch hier soll etwas kommen.
Wer hier weiterkommen will, hatte früher hier nur eine Chance, wenn er sich mit der alten Geschäftsführung gut gestellt hat. Das hat sich geändert. Raziol hat eine perfekte Unternehmensgröße bei der direkt auffällt, wenn man sich reinhängt - oder auch nicht. Wer sich weiter entwickeln möchte, hat hier richtig viele Möglichkeiten - man muss es nur bei seinem Vorgesetzten ansprechen :-) Ich habe den Eindruck, dass sich das noch nicht immer alle trauen.
Ja, bei den Benefits geht noch mehr in der heutigen Zeit, aber ich habe mein Gehalt immer pünktlich bekommen. Wenn ich das von anderen Unternehmen mitbekommen, bin ich einfach froh bei Raziol zu arbeiten!
Raziol betreibt seit vielen Jahren eine eigene PV-Anlage und achtet besonders bei den Produkten und Leistungen, die sie anbieten, auf einen ressourcenschonenden Ansatz.
Der Kollegenzusammenhalt ist super bei Raziol! Der eine oder andere Mitarbeiter ist dabei, der vielleicht mal ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, aber alles in allem - ein super Zusammenhalt!
Gar keine Probleme :-)
Es gibt solche und solche - wie in jeder Firma. Seit der Übernahme des Sohnes dürfen die Führungskräfte aber auch Führungskräfte sein.
Die Häuser sind alle ein wenig alt geworden, weil hier einfach ein Investitionsstau ist, aber der Junior geht die Themen nach und nach alle aktiv an.
In der Vergangenheit wurden immer nur positive Ergebnisse geteilt und die Kommunikation war vollkommen intransparent. Jetzt ist dies anders: Es gibt ein neues Intranet und nach Führungskräfte-Sitzungen kommunizieren die Abteilungsleiter die besprochenen Themen an die Mitarbeiter. Der Wunsch von uns noch mehr Zahlen und Informationen zu bekommen, wird gerade auf Ebene der Führungskräfte erarbeitet. Da es noch nicht ganz fertig wird, aktuell nur drei Sterne, aber wenn das kommt, was kommen soll - definitiv eine 5-Sterne-Bewertung!
Bei Raziol zählt wieder Leistung und nicht wer zu wem das bessere Verhältnis hat.
Definitiv!
Ich hatte so ein starkes Gefühl, dass die GF mich nicht mehr in der Firma haben wollte. Mir wurden Aufgaben erteilt, die eigentlich nicht zu meinem Aufgabenbereich gehörten und diese Aufgaben mussten dann in sehr engen Zeiträumen erledigt werden. Davon gab es immer mehr. Durch das Verhalten meines direkten Vorgesetzten, welches wie bereits beschrieben, meiner Meinung nach schon fast an Mobbing grenzte, hatte ich das Gefühl, dass beide Seiten stark daran gearbeitet haben, dass ich diese Firma verlasse. Zum Schluss bin ich nur noch mit Bauchschmerzen zur Arbeit gekommen, weil ich mich gefragt habe was wohl heute auf mich zukommen wird. Was ich sehr schade finde, weil ich wirklich immer gerne bei Raziol gearbeitet habe. Ich konnte zum Schluss gar nicht mehr arbeiten kommen, weil ich mir durch den ganzen Stress eine starke Magenschleimhautentzündung zugezogen habe. Die Firma hat mich zum Ende hin einfach nur noch krank gemacht. Und trotz Krankschreibung wurde ich in meiner privaten Zeit von der GF angerufen und per Mail angeschrieben.
Einen neuen Arbeitgeber zu finden, war das beste was mir passieren konnte, weil die letzten Wochen und Monate bei Raziol einfach nur noch ein Alptraum waren.
Was ich zudem auch sehr unprofessionell finde, ist wie man (als Mitarbeitende !!) in das Familiendrama der neuen und alten GF gezogen wurde. Bei Gesprächen mit der ganzen Firma, wurde teilweise über die alte GF hergezogen und es wurden Dinge erzählt die nicht stimmten. Da kann ich nur empfehlen, privates und berufliches strikt zu trennen.
Ich sehe die Entwicklung des Unternehmens seit dem Wechsel der Geschäftsführung sehr kritisch. Die Veränderungen haben aus meiner Sicht dem Betriebsklima und der langfristigen Entwicklung des Unternehmens geschadet. Die Fluktuationsrate ist so hoch wie nie. Mein Verbesserungsvorschlag wäre, die Firma wieder in die Hände zu geben, in denen sich um die Firma wirklich gekümmert wurde. Es wäre wirklich schade, wenn diese Firma bald die Türen schließen muss.
Es war vorher natürlich auch nicht alles perfekt, aber deutlich besser.
Seitdem die neue Geschäftsführung da war, wurde die Arbeitsatmosphäre nur noch schlimmer. Man konnte die Unsicherheit und die Demotivation unter den Mitarbeitenden jeden Tag extrem fühlen. Man hat sich unter der alten GF deutlich sicherer gefühlt, weil auch einfach ein gewisses Vertrauen da war. Das konnte ich hier zum Ende hin leider nicht mehr behaupten.
Seit der neuen GF herrscht eine große Unsicherheit in der Firma. Viele hatten Angst um ihren Job, weil nicht absehbar ist wie es mit der Firma weitergeht. Es wurden Leute gekündigt, auf nicht ganz so schöne Art und Weise, was zu noch mehr Unsicherheit geführt hat, weil man Angst hatte bald der nächste zu sein.
Ein positiver Punkt: mit der neuen GF wurde Gleitzeit eingeführt. Urlaub konnte meist recht spontan genommen werden und wenn man zuhause mal einen Notfall hatte war es auch kein Problem, spontan nach Hause zu gehen.
Gehälter waren immer sehr gewürfelt, wie man unter Kollegen mitbekommen hat. Bei meiner neuen Firma habe ich sofort ein deutlich höheres Gehalt bekommen.
Der Kollegenzusammenhalt war immer gut, wobei auch das mit der neuen GF schlechter wurde.
Bzgl. der Kollegen habe ich mich immer sehr wohl gefühlt und über die Jahre haben sich hier teilweise tolle Freundschaften entwickelt. Natürlich gibt es in jeder Firma Kollegen mit denen man nicht immer gut klar kommt, aber das gehört dazu. Aber grundsätzlich bin ich dankbar dafür, dass wir unter Kollegen immer das Beste draus gemacht haben, egal wie es mit der Firma lief.
Bzgl. meiner eigenen Abteilung kann ich nur sagen, dass das Vorgesetztenverhalten extremst unprofessionell war. Teilweise wurden Screenshots meiner Arbeit an die GF geschickt, wo dann bewertet wurde wieviel Zeit ich für diese Arbeit hätte brauchen müssen aber tatsächlich gebraucht habe. Das Verhalten grenzte schon an Mobbing.
Computer und Technik war immer gut.
Es gibt Klimaanlagen in den Büroräumen, was auch sehr positiv ist.
In der Fertigung sehen die Arbeitsbedingungen wieder etwas anders aus, da ist zB das Dach im Lager seit Jahren kaputt, es regnet ständig rein und es wird leider nichts unternommen.
Wenn man keine Vorgesetztenposition hat, hat man leider nicht viel mitbekommen. Meistens hat man die Infos über Dritte bekommen und dann wurde sich beschwert, dass es so viele Gerüchte in der Firma gibt. Vielleicht sollte man dann mal alle Mitarbeitenden entsprechend einbeziehen.
Es gab glaube ich nur eine Frau in einer Vorgesetztenposition. Ob das was mit Gleichberechtigung zu tun hat, kann ich nicht beurteilen. Feststeht, dass man gemerkt hat, dass die neue GF ihre Lieblinge hatte und man hat auch sehr deutlich gemerkt, dass es Leute gab, die die GF nicht so toll fand. Diese Kollegen waren nämlich hinterher nicht mehr da und wurden gekündigt.
Ich konnte in der Firma verschiedene Abteilungen durchlaufen. Grundsätzlich hat mir die Arbeit Spaß gemacht aber zum Ende hin hat mich die Arbeit geistig nicht mehr gefördert, weil es jeden Tag dasselbe war.
Mittlerweile nichts mehr weil ich sonst ja auch nicht gekündigt hätte
Es wird nichts für Mitarbeiter getan! Wir mussten bis vor knapp 2 Monaten noch jeden Tag 8Std. die Masken tragen auch bei hohen Temperaturen und gab es mal eine Corona-Prämie oder so was? Nein!!
Neue Führung, moderner werden was die Mitarbeiterführung angeht und den Mitarbeitern Prämien oder sowas anbieten
Man wird im letzten Moment mit Arbeit bombardiert und wird angegangen wenn nichts fertig wurde
Aussen Uii innen Pfuiii
Man verrichtet seine Arbeit und ist froh wenn man nach Hause kann
Konnte mich da nicht beklagen auch was externe Lehrgänge betraf
Es gibt keine Gehaltserhöhungen es sei denn man droht mit Kündigung
Es gibt Solarpanele auf dem Dach,wo keiner weiß ob sie funktionieren
Kommt halt drauf an wo man arbeitet in der Firma
Auf eine Art schon hinterhältig, bekommen in bestimmten Situationen aber nicht den Mund auf
Glaskasten mit schlechter Belüftung sag ich da nur
Immer auf den letzten Drücker, und am besten wäre es gestern schon fertig
Das wird klein geschrieben, erst die höhere Positionen dann die kleinen Arbeiter
Naja man macht eigentlich jeden Tag das selbe bis auf den Servicebereich eventuell
Schlechte Bezahlung
Bessere Organisation
Klar das Gehalt!! Als ich gehen musste, hat mein neuer Arbeitgeber mir direkt fast 30% mehr gezahlt! OHNE ZU VERHANDELN!
!!Die Überschrift ist wirklich kein Witz!!
Ich habe eine Kununu Bewertung verfasst. Diese war weder beleidigend noch unrechtmäßig. (Sonst hätte Kununu sie nicht zugelassen)
Als bekannt wurde, das eine Bewertung verfasst wurde und diese nicht durchgängig positiv war, kam die Sache ins Rollen!
Zwei Prokuristen haben mich in einem Büro verhört. Sie wollten wissen wer das war! Wenn ich es nicht weiß, so wurde mir gesagt, würden Sie jeden befragen bis es einer zugibt.
Ich gab offen zu das ich es war. Ich war kaum an meinem Platz angekommen schon wurden alle Zugangsrechte gesperrt.
Das gesamte Labor stand still. Als es zum Gespräch mit der gesamten GF kam wurde ich sofort gekündigt.
Mir wurde sogar angedroht, wenn ich den Aufhebungsvertrag NICHT unterschreibe, würde man mich fristlos kündigen...!
Als ich das in meiner neuen Firma erzählt habe, war von "ich lach mich schlapp" bis "das darf doch nicht war sein" alles dabei!
Ich kann nur sagen die Geschichte sorgt immer noch für Lacher! Auch wenn ich sie Freunden erzähle die ebenfalls in der Kühlschmierstoffbranche arbeiten.
Von Bechem bis Houghton ist die Geschichte bekannt. Damit hat sich die Raziol mehr geschadet als ich es je hätte tun können.
Leider ist der Lerneffekt 0!
das der Tag endet und man da weg kommt!
Den Mitarbeiter zuhören und sie nicht als Fußabtreter behandeln
Schlecht! Druck von oben. Keine Hilfe. Arbeitsmaterial auf der Steinzeit!
Da kommt man nicht vorwärts!
Mindestlohn sein dank...!
Alte Kollegen werden wie Abfall behandelt!
Man bringt teilweise eigene Sachen mit!
Nur wenn von oben Anweisungen kommen!
Zahlte das Gehalt immer überpünktlich
s.o.
- Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern Abbauen
- gerechtere Löhne Zahlen
- Maßnahmen einleiten um zwangsläufige Überstunden zu Reduzieren, weil während meiner Betriebszugehörigkeit die Mitarbeiter so verheizt wurden
- aufrichtige Wertschätzung den Mitarbeitern entgegen bringen, sonst wird sich nie jemand ernsthaft mit dieser Firma verbunden fühlen oder Loyal sein.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre in der Firma bei genauerem hinsehen als sehr negativ, teilweise Angst erfüllt und war froh die meiste Zeit Auswärts zu arbeiten. Viele haben sich im Laufe meiner Betriebszugehörigkeit negativ über Vorgesetzte, die Geschäftsführung und nur schwer beschreibbaren Druck geäußert. Eine Zeitlang waren mehrere Kameras in der ganzen Firma verbaut, so das man das Gefühl hatte permanent beobachtet zu werden. Es hat sich soweit ich dies mitbekommen habe, selten jemand getraut seine Meinung zu äußern, da die Geschäftsführung einen patriarchischen Ruf genießt.
Ich fühlte mich beinahe permanentem Druck ausgesetzt, welches als Zeitdruck aber auch Angst beschrieben werden kann. Man bekommt bei kleinen Fehlern oder Ausrutschern, das Gefühl vermittelt etwas unfassbar Schlimmes getan zu haben. Bei Problemen wurde meiner Ansicht nach scheinbar immer zuerst nach einem Schuldigen gesucht, anstatt eine schnelle Lösung herbeizuführen.
Ich denke die sehr hohe Mitarbeiter Fluktuation die ich mitbekommen habe, sagt viel über diese Firma aus.
Ich war so unfassbar naiv!
Ich habe im Laufe der Jahre sehr viel negative Flaschenpost über die Firma und die Geschäftsführung von Kollegen zu hören bekommen. Ich habe mir immer eingeredet, es wird irgendwann besser und das ich mir lieber selbst ein Bild von allem mache anstatt allem Glauben zu schenken was ich in dieser Firma höre. Leider habe ich häufig Indizien in der Firma wahr genommen, die sehr viel negatives widerspiegelten was ich zu hören bekam.
Ich habe mir eingeredet, das man irgendwann eine Angemessene Lohnerhöhung erhält, wenn man jeden Tag aufs neue über sich hinauswächst. Auf meine letzte Anfrage zur Lohnerhöhung wurde mit deutlich zu verstehen gegeben, das ich das Ende der Fahnenstange erreicht hätte und das es unfair anderen Kollegen gegenüber wäre, wenn ich mehr bekäme.Dementsprechend hatte ich das Gefühl zum letzten mal bestätigt bekommen, das weder ich, noch meine Arbeitskraft in dieser Firma von Wert ist.
Leider musste ich mir hin und wieder als Begrüßung ein:„Naa Urlauber!“ anhören. Es hallt noch immer in meinen Ohren.... Den Leuten die sowas sagen scheint nicht klar zu sein den Wert dieser Außendienst Tätigkeit auf diese weise herabzusetzen... sehr unschön
Da ich Montagen und Service durchgeführt habe, die häufig von Montag bis Freitag, meist mit Übernachtung andauerten, blieb mein Privat leben auf der Strecke.
Ich habe über etliche Jahre im Schnitt monatlich ca 40 Überstunden leisten müssen um das Arbeitsaufkommen bei meinen Einsätzen zu bewältigen. Häufig auch über 10 Std/Tag und das regelmäßig. Etwas weniger Überstunden hätte ich nur erreichen können, wenn ich bereit gewesen wäre auf Arbeitsqualität zu verzichten.
Von meinem damaligen Vorgesetzten wurden die Urlaubsanträge teilweise über Monate zurückgehalten, obwohl für diese Zeiträume keine bekannten Einsatztermine vorlagen.
Vorsicht bei Festgehaltverträgen: Hier wird normalerweise vereinbart das 5 Std. wöchentliche Mehrarbeit mit dem Festgehalt abgegolten sind. Zumindest im Service stehen diese fast jede Woche an.
Ich habe nicht den Eindruck von der Firma bekommen, das Mitarbeiter hier gefördert werden. Es sei denn man sagt, zu allem Ja und Amen.
Zusammenarbeit mit bestimmten Kollegen hat mir meist Spaß gemacht. Leider habe ich vereinzelt den Eindruck bekommen, das der Zusammenhalt unter den Kollegen nur bis zu einem bestimmten Punkt anhielt. Manche Mitarbeiter sind mit der Geschäftsführung befreundet oder gehören in irgend einer Weise zur Familie. Manche Mitarbeiter wirkten auf mich nicht vertrauensvoll, wenn es darum ging offen untereinander zu sprechen.
Ältere Kollegen scheinen offensichtlich nicht wertgeschätzt zu werden. Sie vermitteln einen resignierenden Eindruck.
Ich habe manchmal den Eindruck erhalten, das dem Arbeiter selten geglaubt, bzw. kaum Vertrauen entgegen gebracht wird.
Mein damaliger Vorgesetzter hat mich häufig unter schwer beschreibbaren Druck gesetzt. Ich hatte extrem selten das Gefühl das ich Ihm trauen oder mich auf Ihn verlassen kann.
Mir wurde meist ein Gefühl vermittelt, das man mit der Arbeit fertig werden muss, egal unter welchen Umständen.
Der damalige Stellvertreter, war im Umgang das Gegenteil, man hatte das Gefühl das er sich kümmerte, wenn bzgl. irgend etwas Klärungsbedarf bestand und das man Ihm trauen kann.
Dennoch kann ich mich traurigerweise an kein jemals erhaltenes aufrichtig vermitteltes Lob in dieser Firma erinnern.
Sowohl Werkstattbereich als auch die Büros wirkten während meiner Betriebszugehörigkeit als sehr beengt.
Mangel an Parkplätzen.
Service/Montagen häufig extrem dreckig, da die Anlagen Öl versprühen und meist vor grossen Pressen Montiert werden.
Zumindest bei auswärtigen Arbeiten, häufig hoher Lärmpegel.
Häufiger Kontakt mit verschiedensten Ölen hat bei mir irgendwann angefangen Hautreaktionen mit sich zu bringen. Man ist hierbei häufig dazu gezwungen ohne Handschuhe zu arbeiten, weil man mit den zur Verfügung gestellten Handschuhen häufig gar nicht arbeiten kann.
Grundsätzlich ist Gehalt Ansichts und Verhandlungssache.....
Bei dem Hohen Maß an Verantwortung und dem grossen Arbeitsumfang, den ich abgedeckt habe, empfand ich meinen letzten Stundenlohn von 16 € Brutto als Servicetechniker/Monteur mit über 9 Jahren Betriebszugehörigkeit und der gesammelten Berufserfahrung, als absolut unterbezahlt. Man muss hier grundsätzlich wenigstens alle 2 Jahre nach einer Gehaltserhöhung fragen, sonst arbeitet man wegen Inflation usw. für weniger. Wenn ich nach einer Gehaltserhöhung fragte, wurde ich wie in einem Pinball Spiel mehrfach über Monate hinweg von A nach B, dann C und wieder nach A usw... geschickt, was bei mir immer wieder ein Gefühl ausgelöst hat, wie ein Bettler dem Geld hinterherzulaufen.
Ich habe von niemandem gehört, das jemals einer meiner damaligen Kollegen von der Geschäftsführung Freiwillig eine Erhöhung erhalten hat. Und ich habe im Laufe der Jahre mit vielen Leuten über Gehalt gesprochen, ebenso anderen Monteuren und Serviceleuten aus anderen Firmen.
Zum Vergleich:
Meine derzeitige Firma zahlt mir über 1/3 mehr.Und das ohne zu verhandeln bei unfassbar gutem Arbeitsklima und deutlich weniger Stress.Wertschätzung bekomme ich on top.
Wenn man sich darauf einlässt, kann man hier sehr viele Fähigkeiten erwerben die weit über das handwerkliche hinaus gehen. Ich konnte in den ersten Jahren in sehr vielen Abteilungen der Firma Arbeiten. Von der ersten Schraube über den Zusammenbau einzelner Baugruppen und der Gesamtanlage bis hin zur Schulung und Endabnahme, habe ich alles abdecken können.
Gerade den Bereich Service/Montagen habe ich immer als Herausforderung betrachtet, weil man sich nach Feierabend fast immer fühlen konnte nicht schaffbare Arbeit geschafft zu haben, obwohl man "draussen" auf sich selbst gestellt war.
Manche Menschen, die sich dort den Hintern aufreißen um viel zu knapp geplante Projekte durchzuboxen, hören so gut wie nie eine Danksagung, für ihre vollbrachte Leistung und Mehrarbeit.
Außen hui und innen pfui!
Spricht man mit Außenstehenden über die Firma, wird schnell klar, dass das Image der Firma nach außen hin im goldenen Glanz erstrahlt. Doch schaut man genauer hin, erkennt man, dass dies eben nur eine polierte Fassade und nicht die Realität ist!
Der Urlaub, bzw. Freizeitausgleich kann oft kurzfristig genommen werden, doch steht die Freizeit in keinem Verhältnis zur Arbeit. Grade die Mitarbeiter in der reinen Produktion müssen viele Überstunden machen und sind so gut wie jeden Samstag dort anzutreffen.
Die Chance eines Aufstiegs sind gegeben. Eine Fortbildung wird sogar von der Firma unterstützt!
Doch gab es oft Vorgesetzte, die unter den Launen der Chefetage leiden mussten und wieder degradiert wurden
Die Gehälter wurden in all den Jahren immer pünktlich gezahlt!!
Über ein "faires Gehalt" lässt sich streiten. Chefs "Lieblinge" bekommen deutlich mehr Geld als die anderen. Die Arbeiter in der Produktion, die seit vielen Jahren dabei sind, den Zeitdruck der schlechten Planung und des Vertriebs ausgesetzt sind, mit veralteten Arbeitsmitteln arbeiten müssen, bekommen im Verhältnis viel zu wenig!!! Außerdem ist die Lohnverhandlung, mit einem Langzeitsprint vergleichbar! Oftmals wird man von einem Vorgesetzten zum anderen geschickt, der wiederum schickt einen zum Chef, der leitet einen weiter zu Chefin, die wiederum zum Juniorchef, der wieder zum Vorgesetzten.... Und so dreht es sich im Kreis, ohne schnellen und klaren Erfolg seiner Lohnverhandlung! Traurig aber wahr, diese "Verhandlung" dauert Monate.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen (Abteilungsabhängig) ist fabelhaft! Klar gibt es Querschläger, insbesondere unter den Vorgesetzten, aber im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt lobenswert!
Nun, ältere Kollegen haben oftmals einen geringen Stundenlohn, obwohl sie seit über 10/15 Jahren dabei sind... Selbige Kollegen sind der selben Mehrarbeit ausgesetzt...
Die Arbeitsbedingungen sind an manchen Stellen echt schlecht. Veraltete Maschinen und schlechte, bis garkeine Hilfsmittel
Die Kommunikation hat leider zu Wünschen übrig. Viele Dinge erfährt man als "einfacher Mitarbeiter" erst kurz vor knapp, oder garnicht. Oftmals wird Mehrarbeit sehr kurzfristig angekündigt! ("Ab heute bleibt jeder 1-2 Std. länger")
(Abteilungsabhängig) Man hat seinen festen Artikelstamm, doch häufig wird man auch vor neuen Aufgaben und Herausforderungen gestellt. es hält sich im Gleichgewicht
Ich hab jedem abgeraten sich da zu bewerben!
Den kollegialen Zusammenhalt
Einfach mal auf die Mitarbeiter hören. Ich war lange da und die Mitarbeiterfluktuation, ist gewaltig. Kann man ja mal bei Xing nachprüfen!
Das ist das leider viel zu viel, als das ich das hier kurz verfassen könnte.
Meiner eigenen Erfahrung nach, hat sich kein Angestellter positiv geäußert.
Dafür gibt die RAZIOL viel Geld aus.
Ich war der Meinung das Mehrarbeit absolut gefordert wird! Wer rechtzeitig gegangen ist, hat sich dumme Sprüche anhören müssen!
Ich hatte immer den Eindruck, dass es nicht als nötig erachtet wurde in die Mitarbeiter zu investieren!
Ich selbst habe durch den Wechsel in ein anderes Unternehmen BEDEUTEND mehr verdient. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Gehälter der schwerwiegendste Grund für die Unzufriedenheit waren!
Der Kollegenzusammenhalt war wirklich gut. Man hat sich geholfen wo es ging.
Meiner Erfahrung nach, wurde über den Kopf der meisten hinweg entschieden. Ich hatte den Eindruck das keine Struktur zu erkennen war!
Meiner Meinung nach war die Ausrüstung in nahezu allen Abteilungen sehr schlecht und antiquiert.
Meiner Erfahrung nach leider nicht gut. Das Organigramm hat keine große Bedeutung. Ich hatte den Eindruck das kaum einer weiß wer was zu sagen hat.
Nach meiner Meinung ständige Routine ohne große Abwechslung!
So verdient kununu Geld.