512 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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512 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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512 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund der laufenden Zerschlagung ist die Atmosphäre natürlich am Ende
Für die aktuelle Situation hervorragend!
Hier kommt es auf den einzelnen Vorgesetzten an.
Der direkte Vorgesetzte ist perfekt, eine Ebene höher sieht es schon anders aus.
Hat sich mit der neuen Geschäftsführung deutlich verbessert
Ich liebe meinen Job und kann diesen vollkommen "frei" ausführen
Neue Führungsebene einstellen und Vorgaben und rechtliche Verbindlichkeiten konsequent durchführen. Wenn man nicht genau drauf achtet arbeitet man mehr als man muss. An den Arbeitszeiten wird teilweise nachträglich "ausgebessert" und man wird um seine Überstunden betrogen wenn man nichts sagt.
Viel versprochen bei Seminaren und am Anfang aber man wird bitter enttäuscht im eigenen Betrieb.
Dumping Vertrag bei der sog. DHV mit einer 40 Stunden Woche bei geringerem Lohn als die alten Verdi Verträge mit 37,5 stunden
Unterdurchschnittlich in der Branche.
Meinen direkten Vorgesetzten sehe ich nur wenn es etwas zu beanstanden gibt. Mit wurde von ihm nie etwas erklärt geschweige denn das ich Mal gelobt werden würde wenn ich für Kollegen einspringe oder komplexe Situationen alleine regeln muss.
Mal so Mal so. Wenn man gerade nicht auf der Liste derjenigen steht die von einigen MA gemobbt werden dann ist es ganz angenehm
Man wird viel alleine gelassen von Anfang an. Kann gut oder schlecht ausgehen
Immer nur das gleiche. Versetzungsplan der beim Seminar so hoch gelobt wurde existiert in der Praxis für mich nicht. Das Wissen über andere abeteilungen und grundlegende Dinge für die prüng muss ich mir selbst beibringen.
Nette Kunden mit gute radio Musik, lässt aber auch etwas nach.
Sind teilweise durch Seminare gegeben.
Feste Zeiten werden nicht eingehalten. Ausbilder rief mich in meinem Urlaub öfters an.
Naja Mindestlohn halt.
Viele genervt/schlecht gelaunt, man lernt nicht genug im Betrieb für seine Ausbildung. Einer besäuft sich jeden 2. Tag drehte für Twitch Videos bei der Arbeit und beklagt sich über seine Mitarbeiter.
Spaß ist nur kurzzeitig gegeben.
Man wird mir Aufgaben überhäuft. Wenn einer Krank ist muss man oft ganze Abteilungen leiten obwohl man nur Azubi ist.
Man lernt zuviel auf alles selbständig.
Man wird von jedem Mitarbeiter nur unhöflich angemacht.
nichts
Sie können danke oder bitte nicht mal aussprechen
kann mal lange kämpfen
sehr schlecht
Respektlos
bist du auf dich allein gestellt
null
Nichts
Gehalt und Ungerechtigkeit
Alles
€10,80
Sie können nicht mal danke oder bitte aussprechen. Und wenn vorbei wollen wird einfach nur "Weg" gesagt.
Sehr gut war wie ne große Familie
Sehr netter Chef und die letzten drei Jahre ne Bomben Chefin
Das man viele Freiheiten hat.. sobald die Abteilung voll ist kann man mal ne 10 Minute pause machen mit Kollegen reden oder sogar kurz in ne andere Abteilung und dort eier oder Milch holen..
Das viele Mitarbeiter immer nur ihre Aufgaben machen und nicht mehr und weniger.. anfangen rumzustressen wenn es darum geht einmal etwas zu machen was der andere eig hätte machen müssen.
Auf die Personalwahl achten und nicht jeden einstellen.. Personal mehr fordern
Homeoffice
Verkauf des Unternehmens
Die Mitarbeiter mit Ideen, mit Feuer und mit Begeisterung. Diejenigen, die dem Unternehmen wirklich etwas geben können. Die finde ich gut und würde mir wünschen, man ließe mehr zu.
Besitzstandswahrungen, Vetternwirtschaft, Verkrustung in den Denkweisen, Unfähigkeit zu Veränderungen und Anpassungen, 1000 Gründe zu finden, warum etwas gerade nicht geht statt einen zu finden, einfach zu machen.
Der Zug ist leider abgefahren. Vielleicht wäre eine kooperative, von Willen zum gemeinsamen Ziel und Verständnis der Aufgabe geprägten Zusammenarbeit schon mal besser als die Nase nach oben zu nehmen und alles mit geht nicht, kann nicht, war noch nie so...abzutun.
Unstetes arbeiten. Heute so, morgen so. Heute grün, morgen blau, übermorgen rot. Alles wird kontrolliert und dann ein Bericht geschrieben. Einer ist dem Anderen Spinnefeind.
Erübrigt sich
Keine
Kein Geld
Im Handel wird man nicht reich
Sozialbewusstsein gibt es keins. Umweltbewusstsein fragt sich. Auf der einen Seite keine Tüten mehr für Obst, auf der anderen Seite müssen die Paletten in Folie gepackt werden, weil die Logistik sonst nicht zählen kann. So werden täglich schätzungsweise 5KM Foliebahn für eine LKW Fahrt verballert.
Bei der Rotation ist das gar nicht mehr möglich
Wird umgegangen.
Das kommt immer auf den Vorgesetzten an. Ich habe einen Guten und damit Glück. Sonst ist vom Gönner über den Trinker, dem Grapscher bis zum Choleriker alles dabei.
Alles ist in die Jahre gekommen, für nichts ist Geld da. Es ist wie am Ende eines jeden Organismus. Man will nicht mehr hineinstecken und improvisiert sich so zurecht.
Im Schnitt 120 bis 150 Mails am Tag. Dabei wird nichts gesagt. Alles resultiert aus riesigen Verteilern und dem Bedürfnis, mal was zu sagen. Informationsgehalt ist meistens nicht zu erwarten. Der kommt erst in der Änderung zur Änderung von der Änderung zum Nachtrag.
Ja
Ohne Frage. Viele interessante Aufgaben bei deren Erledigung jedesmal 1000 andere mitreden wollen, auch wenn sie keinen Sachverstand haben oder eben nur etwas sagen wollen. Und ganz wichtig: Dokukarten! Immer Dokukarten ausfüllen. Jeder Toilettengang muss protokolliert werden.
Kommunikation, unser Chef hört auch zu wenn etwas ist oder man fragen hat
Nichts
Ein tolles Arbeitsklima, zusammenhalt,super Chef und Kollegen
Bestellungen machen, computer,
So verdient kununu Geld.