26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beim Kollegium hätte ich mir insgesamt ein stärkeres Miteinander und mehr gegenseitige Unterstützung gewünscht. In einigen Situationen wirkte der Zusammenhalt eher unterschiedlich ausgeprägt.
Insgesamt sehe ich Verbesserungspotenzial in mehreren Bereichen des Arbeitsalltags. Dazu zählen vor allem eine noch klarere und transparentere Kommunikation sowie ein stärker unterstützender Umgang im Team. Auch der Kollegenzusammenhalt könnte aus meiner Sicht in manchen Situationen noch gestärkt werden. Zusätzlich wären bessere Arbeitsbedingungen im Sommer, insbesondere in Bezug auf Belüftung und Temperatur, eine sinnvolle Verbesserung, um das Arbeiten angenehmer
gestallten
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als belastend empfunden. Der Umgangston war teilweise unangenehm und ich habe mich als Arbeiter nicht ausreichend unterstützt gefühlt. Kritik wurde oft wenig konstruktiv vermittelt, wodurch die Arbeit psychisch stressig für mich war.
Die Balance zwischen Arbeit und Privatleben empfand ich als belastend. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Urlaub und freie Zeiten nicht immer fair geregelt wurden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen habe ich als sehr gut wahrgenommen. Nachhaltigkeit und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen wirken im Alltag sichtbar verankert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen wirkt auf mich unterschiedlich. Mit einigen Personen kam ich gut zurecht, insgesamt habe ich mich im Team jedoch nicht wirklich integriert und unterstützt gefühlt.
Im Team waren überwiegend jüngere und erfahrene Mitarbeitende vertreten. Ältere Kolleginnen und Kollegen waren ebenfalls Teil des Betriebs, insgesamt wirkte die Altersstruktur gemischt.
Entscheidungen und der Umgang durch Vorgesetzte wirkten auf mich teilweise wenig nachvollziehbar. Ich hätte mir im Arbeitsalltag mehr Fairness, Rückhalt und professionelle Führung gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut, im Sommer jedoch teilweise anstrengend durch hohe Temperaturen und fehlende Belüftung.
Informationen wurden nicht immer klar weitergegeben und Rückmeldungen empfand ich teilweise eher kritisch als hilfreich. Bei Fragen oder Problemen hätte ich mir mehr Unterstützung und Verständnis gewünscht.
Es gab durchaus interessante Aufgaben, allerdings konnte mich die Tätigkeit insgesamt nicht langfristig begeistern.
Gut am Arbeitgeber finde ich das angenehme Arbeitsklima, den starken Kollegenzusammenhalt und die offenen, wertschätzenden Vorgesetzten. Außerdem schätze ich die interessanten Aufgaben und die spürbare positive Entwicklung in den letzten Jahren.
Insgesamt ist das Unternehmen ein attraktiver Arbeitgeber mit einem positiven Arbeitsumfeld. Verbesserungspotenzial besteht bei der Prämienzahlung und einzelnen Benefits, um das Gesamtpaket noch attraktiver zu gestalten. Außerdem wäre es sinnvoll, stärker auf die Wünsche und Ideen der jüngeren Generation zu hören, um Innovation und Motivation weiter zu fördern.
Mehr Offenheit und Transparenz im Gegensatz zu früher
das Image ist durchweg positiv. Leider wird es von einzelnen gerne mal in negative gezogen sodass nach außen der Eindruck geweckt wird das hier eigenes im argen ist. Dem kann ich aber widersprechen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. In intensiveren Phasen steigt die Arbeitsbelastung, wird jedoch meist durch ruhigere Zeiten ausgeglichen.
In den letzten Jahren wurden Vergütung und Sozialleistungen kontinuierlich angepasst. Die Zusatzleistungen wurden erweitert, und es gibt mehr Transparenz bei Gehaltsentwicklungen. Die Richtung ist klar positiv.
In den letzten Jahren ist der Zusammenhalt im Team spürbar gewachsen. Die Zusammenarbeit ist offener und vertrauensvoller geworden. Neue Kolleginnen und Kollegen werden herzlich aufgenommen und gut integriert.
In den letzten Jahren hat sich das Führungsverständnis spürbar gewandelt. Mehr Dialog, mehr Transparenz und ein stärkerer Fokus auf Mitarbeiterentwicklung prägen inzwischen den Arbeitsalltag. Die Entwicklung geht klar in die richtige Richtung. Dies liegt auch daran das das Führungsteam verjüngt worden ist und die Führungskräfte von morgen in den Startlöchern steht.
In den letzten Jahren wurde spürbar in Ausstattung, Prozesse und Flexibilität investiert. Arbeitsabläufe sind strukturierter geworden und die Rahmenbedingungen moderner. Die Entwicklung geht klar in die richtige Richtung.
In den letzten Jahren wurde viel in transparente Kommunikation investiert. Regelmäßige Updates und klarere Abstimmungswege sorgen für mehr Orientierung. Es gibt noch Potenzial in der bereichsübergreifenden Abstimmung, aber die Entwicklung ist eindeutig positiv.
Insgesamt wird auf Gleichbehandlung geachtet. In einzelnen Bereichen könnte Diversität noch stärker gefördert werden.
In den letzten Jahren sind die Aufgaben anspruchsvoller und abwechslungsreicher geworden. Es gibt mehr Gestaltungsspielraum und spannende Projekte, die über das Tagesgeschäft hinausgehen.
Besonders die Zusammenarbeit mit anderen Auszubildenden hat die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessert. Dadurch ergibt sich, trotz der Unterschiede zwischen den Abteilungen, insgesamt ein positives Bild.
Karrierechancen sind stark abteilungsabhängig, was bei einem mittelständischen Unternehmen nichts Ungewöhnliches ist. Aufgrund der relativ flachen Hierarchien sind die Aufstiegs- und Karrierechancen eher begrenzt, aber dennoch vorhanden.
Die Arbeitszeiten waren relativ flexibel. Morgens hatte man eine gewisse Freiheit bei der Wahl der Arbeitsbeginnszeit. Anfallende Überstunden konnten entweder ausgezahlt oder abgebaut werden.
Die Ausbildungsvergütung ist für ein mittelständisches Unternehmen durchaus gut und liegt meines Erachtens im regionalen Vergleich mit anderen Firmen im oberen Drittel.
Die Ausbilder sind mit das Beste an Rebhan: jung, motiviert und immer da, wenn einen etwas stört oder man sonst Hilfe braucht.
Die Ausbildung hat auf jeden Fall Spaß gemacht, war allerdings leider auch immer abteilungsabhängig..
Während der Ausbildung hatte ich jederzeit die Möglichkeit, nebenbei für die Berufsschule oder die Abschlussprüfungen zu lernen. Der Aufgaben- und Tätigkeitsumfang war abwechslungsreich, konnte sich jedoch von Abteilung zu Abteilung stark unterscheiden.
Aufgrund des Ausbildungsberufs war ich in verschiedenen Abteilungen eingesetzt und habe viel über die internen Abläufe eines Unternehmens gelernt. Leider war es gegen Ende der Ausbildung nicht mehr möglich, die letzten fehlenden Abteilungen zu besuchen.
Grundsätzlich sind die Mitarbeiter in allen Abteilungen freundlich und bieten ihre Unterstützung an. Allerdings hatte ich teilweise den Eindruck, dass hinter dem Rücken anders gesprochen wird, wobei sich auch hier deutliche Unterschiede zwischen den Abteilungen zeigen.
Gleitzeit; Produktion und Büro am gleichen Standort; Offenheit gegenüber Verbesserungsvorschlägen; Gewerkschaft und Betriebsrat
Urlaubs/Weihnachtsgeld und/oder Zahlung von vermögenswirksamen Leistungen für Angestellte; Teamgefühl unter den Abteilungen stärken
Die Vielfalt der Produkte und das Produktionsverfahren ist wahnsinnig interessant, obwohl es sich hier "nur" um Kunststoffflaschen handelt. Es herrscht ebenso viel Know-How in dem Unternehmen, womit man sich wirklich viel Wissen aneignen kann.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern... es wird teilweise schäbigst über die Kollegen hinter dem Rücken hergezogen. Geht doch bitte auf die Personen zu und redet mit denen, wir sind doch alle Menschen. Das ist menschlich unterste Schublade.
Sorgt euch mehr um eure Mitarbeiter, die oft einen super Job machen und bietet denen auch dementsprechend Boni an. Schätzt zudem die alteingesessenen Mitarbeiter mehr, die wissen wirklich, wie der Hase dort läuft!
Manche Mitarbeiter benötigen jedoch einen Aufbaukurs in menschlicher Kommunikation und dem Umgang mit anderen Personen, weil so vergrault man sich sicherlich mit der Zeit einige Mitarbeiter.
Generell ist das persönliche Verhalten gegenüber sehr locker und freundlich. Allerdings kommt das auf die verschiedenen Abteilungen an, man kann auch tief ins Klo greifen! Es wird allerdings auch einiges versprochen, was nicht eingehalten wird. Aber wie gesagt, es kommt auf die Abteilungen an.
Intern hat die Firma nicht wirklich den besten Ruf. Es wird viel hinter dem Rücken geschimpft und gelästert, womit jeder mit jedem unzufrieden ist. Kommt aber, wie schon mal erwähnt, auf die jeweiligen Abteilungen an.
Passt soweit, Urlaub wird kurzfristig genehmigt und sehr locker genommen.
Über Weiterbildungen oder sonstige Aufstiegschancen ist mir nichts bekannt, geschweige denn wurde es einem vorgeschlagen.
Gehalt ist gut, allerdings kein Weihnachtsgeld oder sonstige Zugaben.
Kunststoff hat zwar nicht gerade den besten Ruf, aber wie hier mit dem Kunststoff gearbeitet wird ist konform mit den umweltfreundlichen Maßnahmen. Sehr löblich!
Kommt auf die Abteilungen an, aber wenn man in einer "falschen" Abteilung ist, wird man schön in die Pfanne gehauen, dort ist es dann unter aller Kanone!
Es wird hinter dem Rücken gelästert bis sich die Balken biegen! Der direkte Kontakt wird nie gesucht, es wird erst wochenlang hinter dem Rücken mit allen anderen nicht beteiligten Personen gelästert, bis man es in diesem Buschfunk selbst mitbekommt. Wir sind Menschen, wenn es Probleme gibt, kommt doch einfach auf eine Person zu und redet mit der, um es aus der Welt zu schaffen. Muss man für schlechte Stimmung sorgen, indem man nach vorne freundlich ist und hintenrum einfach falsch ist?!
Dort fehlt es ebenso an Selbstreflektion, Probleme werden nur persönlich genommen und man versucht den schwarzen Peter an andere Personen zu übergeben, anstatt Lösungen zu finden - ganz schwierig!
So halb halb, viele werden sehr respektiert, manche allerdings werden durch die Abteilungen geschoben wie Freibier am Tisch.
Die Vorgesetzten sind alle professionell und sehr offen und freundlich! Allerdings hatte man oft den Eindruck, dass sie nicht an einem Strang ziehen, sondern unterschiedliche Erwartungen haben, was einen oft fragend zurücklässt. Eher mit 3,5 Sternen zu sehen.
Es wird neue Technik hinzugeholt und jegliche Technik ist auf einem zufriedenstellenden Stand. Zudem wird auch in der Produktion nach und nach modernisiert, was einen guten Eindruck macht.
Die Kommunikation ist zwar ein bisschen chaotisch, aber man kommt von allem etwas mit, also man bleibt nie ohne Wissen. Da die Wege kurz sind, bekommt man alle Neuigkeiten sofort mit.
Aufstiegschancen wären für einige wirklich angebracht, allerdings wird mit manchen Mitarbeiterinnen äußerst fraglich umgegangen. Zudem werden viele oft gelobt, andere aber ebenso derartig heruntergemacht, dass es knallt.
Das Aufgabengebiet ist zwar auf die spezifischen Abteilungen angepasst, aber sehr abwechslungsreich und es wird aufgrund der individuellen und sehr weitreichenden Produktpalette nicht langweilig. Allerdings muss man aufpassen, dass es nicht zu viel wird, sonst kommt man nur durcheinander.
Es gibt Tage an denen alle freundlich und hilfsbereit zueinander sind, aber durch manche Mitarbeiter, durch ihre Faulheit oder ihrer Besserwisserhaften Verhaltens, sind die Mitarbeiter etwas genervt und net so gut gelaunt. Es gibt gute Mitarbeiter und schlechte Mitarbeiter.
Eltern können natürlich kurzfristig Urlaub bekommen, da wird immer eine Lösung gefunden. Wer sein Urlaub zuerst einträgt malt zu erst. Kurzfristigen Urlaub zu bekommen ist natürlich möglich.
Wenn man Eigeninitiative zeigt und Mithilft wird einem normalerweise auch geholfen.
Sie lassen einem sein Ding machen. Mann muss aber öfter auf sie zu gehen wenn man etwas möchte oder sie mal erinnern.
So lala im Sommer.
Ist mit manchen Leuten schwierig, ist leider nunmal so.
Egal ob Frau, Mann oder Divers. Es kommt einfach auf die Leistung an.
Es sollte härter durchgegriffen werden. Einige machen was sie wollen.
Katastrophal. Einigkeit und Zusammenhalt unter den einzelnen Schichten gibt es gar nicht. Jeder sucht bei der anderen Schicht Fehler.
Die meisten Mitarbeiter sind unzufrieden.
Auf Arbeitszeiten wird geachtet, auch Urlaub ist kein großes Problem.
Kommt auf das Verhandlungsgeschick an.
Kommt auf die einzelnen Leute bzw Schichten an.
Die älteren Kollegen sind halt da, sie werden sich schon keine andere Arbeit mehr suchen.
Geht so. Manchmal hat man das Gefühl das für einige alles andere wichtiger ist, andere wollen ihre Zeit bis zur Rente rum bringen. Alles in allem zu nett.
Maschinen und Anlagen werden nach und nach erneuert. Trotzdem noch viele alte Maschinen. Gebäude auch nicht mehr das beste.
Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen gibt es gar nicht.
Nett und man kann reden
Mehr auf die jüngere Generation eingehen sonst geht der betrieb zu grunde denn die alten gehen eh irgendwann
Schlecht
Is okay
Es gibt die jungen die alten und die hören angestellten
Due höheren checken nichts und die alten machen es den jungen so schwer das sie gehen
Zu nett
Reden bringt nichts
Jährlich Investition in neuen Maschinen und Technologien
Personal aufstocken, mehr Platz
- Relativ guter Zusammenhalt untereinander
- Erfüllbare Leistungsanforderungen
- Work-Life-Balance
- Soziales Bewusstsein
- Gehalt
- Vorgesetztenverhalten (bis auf wenige Ausnahmen)
Es sollte viel mehr auf die Mitarbeiter eingegangen werden, da man ohne Mitarbeiter keinen Betrieb aufrecht erhalten kann.
Vorgesetzte leiten ungefähr genauso viel wie Gummi Strom...
Im Endeffekt herrscht weder gegenseitiges Vertrauen, noch wird man gelobt.
In den vergangenen Jahren besser geworden aber immer noch nicht erwähnenswert...
Bis auf diverse - nicht von kriegsentscheidender Wichtigkeit - getätigte Anrufe am Wochenende sogar gut!
Kommt auf die Nase des Mitarbeiters an. An meinem persönlichen Beispiel recht gut.
Gehalt ist unter-unter-Unterdurchschnitt...
Sozialbewusstsein kaum vorhanden. Es zählt weder der Mensch noch die gesellschaftliche Verpflichtung, sondern nur das positive Jahresergebnis.
Zumindest wird annähernd versucht, in recycelbare Materialien zu investieren.
Abteilungsabhängig. Von „man wird hintern Rücken verkauft“ bis zu tollem Zusammenhalt ist alles dabei.
Viele Leistungen für ältere Kollegen die vor allem haustariflich geregelt sind.
Bezüglich des Vorgesetztenverhaltens fühlt sich wie in einer Zeitmaschine - In die Steinzeit versetzt. Als „kleiner Angestellter“ hat man ja sowieso keine Ahnung.
IT-Ausstattung gut, Büros zum Teil Großraum...
Untereinander gut, zwischen den Abteilungen nicht vorhanden.
Keine Gleichberechtigung bei gleicher Verantwortung/Aufgaben vorhanden...
Aufgaben sind von Abteilung abhängig. In meinem Ex-Job relativ interessant.
So verdient kununu Geld.