31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Nachhinein eigentlich nichts
Kein Handyempfang, so dass man nicht mal während der Pause telefonieren kann (Arzttermine usw)
Gehalt kommt erst nach 5 - 10 Arbeitstagen im neuen Monat.
Gleitzeitmodell überdenken
Soweit ok, Kollegen meist freundlich.
Die GF je nach Tagesform mal freundlich, mal unfreundlich. Wenn schlecht gelaunt, dann reicht eine Kleinigkeit und man bekommt einen "Einlauf" vom Feinsten. So kann man nicht Mitarbeitern umgehen.
Im Nachhinein wäre ich froh, mich vor meiner Bewerbung über das Image der Firma informiert zu haben.
Die Gleitzeitregelung ist schlecht. Für mich keine wirkliche Gleitzeit.
Während meiner Tätigkeit in der Firma Reck war es mir so gut wie gar nicht möglich, private Termine wahrzunehmen, da es z. B. nur einmal im Monat möglich ist, vormittags oder nachmittags Gleitzeit frei zu nehmen, Da aber vor allem Arzttermine oft länger dauern und somit die "normale" Gleitzeit nicht ausreicht. Urlaub zu nehmen war während der Probezeit keine Option.
Dazu kann ich nicht viel sagen, war zu kurz da beschäftigt. Habe mich allerdings mit der Kollegin gut verstanden, mit der ich unmittelbar zusammen gearbeitet habe.
Es gibt einige ältere Mitarbeiter, aber ich Kann nicht sagen, wie mit ihnen umgegangen wird, da ich dafür zu wenig Kontakt hatte mit den MA.
Unmöglich, wie sich die GF gegenüber den Mitarbeitern verhält. Ich denke, die GF ist narzistisch veranlagt und lässt das die Mitarbeiter auch bei jeder Gelegenheit spüren. So etwas habe ich bisher bei noch keinem Arbeitgeber erlebt.
Eigentlich sehr gut, moderne Büroeinrichtungen, höhenverstellbare Tische. Teeküchen in den Großraumbüros.
Moderne Technik.
Katastrophal. Jeder erzählt was anderes, keiner weiß wirklich Bescheid, auch Vorgesetzte nicht. Alles erfährt man mal so nebenbei, selbst wenn es die eigene Arbeitsaufgabe betrifft.
Neuigkeiten erfährt man über Bildschirme.
Gehalt war für mich als Neueinsteiger ok.
Würde während des Bewerbungsgespräches sehr hoch angepriesen, aber man wird keinesfalls gleich behandelt.
Das, wofür ich ursprünglich eingestellt wurde, durfte ich die ersten 4 Monate gar nicht erst machen, obwohl meine Kollegin eindeutig überfordert war und dringend die Hilfe benötigte.
Kollegen, Produktprogramm, schöner Ausblick auf die Umgebung (Bussen, etc.)
s.u.
dringend einen Unternehmensberater aufsuchen!
Schlimmer könnte die Arbeitsatmosphäre nicht sein. Egal in welchem Gebäude man sitzt, man wird entweder diskriminiert, beleidigt, unterdrückt, angeschrien oder für dumm gehalten. Dies wird jedoch nur von einer Handvoll Leuten durchgesetzt bzw. ausgeführt. Allerdings reicht das vollkommen aus, um für eine sehr angespannte und unangenehme Arbeitsatmosphäre zu sorgen. Die Arbeitskollegen in den jeweiligen Abteilungen sind meistens sehr freundlich und hilfsbereit. Leider wird dies jedoch von den o.g. Punkten wieder zunichte gemacht.
Anfangs war das Image nur in der Umgebung miserabel.. jetzt mittlerweile sogar bundesweit wenn nicht sogar schon weltweit. Mehr muss man zu diesem Punkt nicht sagen.
Es wird mit einem modernen und flexiblen Gleitzeitmodell geworben. Das stimmt jedoch nicht mal ansatzweise mit der Realität überein. Es MUSS morgens eine Viertelstunde Frühstückspause und mittags eine ganze Stunde Pause gemacht werden. Private und wichtige Termine können innerhalb der vorgegebenen "Gleitzeit" nicht wahrgenommen werden. Die Arbeitswoche beträgt 40h (was auch in Ordnung ist). Dennoch wird erwartet länger zu arbeiten, da man sonst als "unmotivierter MA" abgestempelt wird.
"Was ist Weiterbildung????"
"Karriere.. kann man das essen??"
Fragen über Fragen..
Weit unter dem Durchschnitt.. aber laut Aussage orientiert sich das UN angeblich an Tariflöhnen..
Das Ausbildungsgehalt ist sogar ganz gut. Aber alles nach der Ausbildung ist einfach nur traurig und nicht leistungsgerecht. Fängt schon mit peinlichen Fehlern (falsche Berufsbezeichnung, Geschlecht, Alter und Name) in Arbeitsverträgen an.
Sozialleistungen sind ebenfalls nicht vorhanden..
Umweltbewusstsein ist absolut nicht vorhanden. Wirklich jedes Dokument wird mindestens 3-4x ausgedruckt. Ich will nicht wissen, wie viele Bäume ihr Leben geben mussten... (RIP)
Sozialbewusstsein ist ausreichend vorhanden.. jedoch nur aus einem bedenklichen Grund: Image aufpolieren.
Die Kollegen untereinander halten immerhin zusammen. Da man mehr oder weniger auf sich alleine gestellt ist, helfen einem die Kollegen fast immer weiter. Einen konkreten Ansprechpartner für Probleme, Sorgen oder ähnlichem gibt es nicht. Deshalb ist vermutlich der Kollegenzusammenhalt so stark.
Ganz klar: Autoritärer Führungsstil. Könnte man eigentlich mit Trumps "One-Man-Show" vergleichen. Entscheidungen werden nur von einer Person getroffen. Es werden keine Kompromisse geschlossen geschweige denn die Ideen angehört. Es wird zwar Eigeninitiative gewünscht aber nur bis zu einem gewissen Grad. Den Mitarbeitern wird generell kein Vertrauen entgegengebracht. Im Gegenteil: es werden schwerliegende Vorwürfe (Diebstahl, Betriebsspionage,...) gegenüber den MA getätigt. Ebenfalls werden die Qualifikationen, Fähigkeiten und Kompetenzen der einzelnen MA unterdrückt, klein gemacht und entkräftet. Zusätzlich werden sie tagtäglich blöd angemacht, angeschrien oder als "dumm" abgestempelt. Und wenn man denkt, dass es nicht schlimmer gehen kann... kommen Themen wie Rassismus, Diskriminierung und Rassenfeindlichkeit ebenfalls zum Vorschein. Wenn man ausländische Wurzeln hat, hat man bei einer gewissen Person direkt verloren. Da kann man noch so gut die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Beleidigungen und rassistische Äußerungen gehören zum Alltag der besagten Person. Scheinbar kann dieser ohne Rassismus nicht leben.
Nach außen werden moderne Arbeitsbedingungen präsentiert. In Wirklichkeit werden veraltete Maschinen und Arbeitsmittel verwendet. Dies wirkt sich logischerweise auch auf die Qualität aus.
Industrie 4.0 ist wie oben bereits erwähnt ein Fremdwort..
In EINEM Gebäude gibt es moderne Büroeinrichtungen und höhenverstellbare Tische. Aber das war es schon..
Auch die Kommunikation könnte nicht schlimmer sein. Innerhalb der einzelnen Abteilungen gibt es so gut wie keine Besprechungen, Meetings oder Gespräche. Dies führt meistens zu Unklarheiten, Verwirrungen und Falsch-Informationen. Auch wenn es "wichtige" Informationen seitens der GL/GF gibt, werden diese sporadisch über mehrere Bildschirme im UN mitgeteilt. Man hat so gut wie keine Möglichkeit mit der GL/GF zu kommunizieren (Betriebsversammlungen - Fremdwort!). Der Informationsfluss in Richtung GL funktioniert leider nur über Vorgesetzte und das auch meistens sehr selektiert bzw. lückenhaft.
Kurz und knapp: es werden alle gleich schlecht behandelt.
Ausnahmen: man verkauft seine Seele oder man gießt die Blumen der GL
Die Produkte im Bereich Medizintechnik sorgen für durchaus interessante Arbeitsfelder. Jedoch auch nur, wenn sich die GL nicht einmischt. Im Zeitalter der Digitalisierung könnten die Aufgaben noch interessanter werden.. sprich neue Herausforderungen, neue Möglichkeiten, neue Aufgabenfelder. ABER dies wird bewusst nicht gewollt bzw. sogar unterbunden. Würde ich es nicht besser wissen, könnte man meinen, dass wir im Jahr 1950 stecken geblieben sind. Digitalisierung, Industrie 4.0, zukunftsorientiertes Arbeiten? --> Fremdwörter?! Man weiß es leider nicht.
Sehr solider, innovativer, aber auch fördernde Arbeitgeber.
Danke dass während der Kurzarbeit das Unternehmen auf 90 % aufgestockt hat
Super, denn gerade die Medizinprodukte helfen richtig.
Sofern ich etwas nicht kann helfen die Kollegen.
Es muss nicht immer Weiterbildung extern sein, das Unternehmen überlegt schon, was braucht welcher Mitarbeiter.
Die Gehälter sind OK und werden pünktlich gezahlt.
I'm Sommer wie im Winter die gleichen Temperaturen durch Erdwärme Klimaanlage
Wenn einer nicht weiter kommt, dann helfen wir uns gegenseitig
Mein Chef kümmert sich um die Anliegen der einzelnen Mitarbeiter
Alle werden gleich behandelt
Kein Tag ist der gleiche, sehr abwechslungsreich
Gar nix..
Man könnte ein Roman schreiben und es erfolgreich verkaufen. Personalabteilung muss mal das Arbeitsgesetz lesen und nicht lügen.
Sich mehr um die MA kümmern, Verbesserungsvorschläge von MA anhören, denn man handelt gemeinsam, je mehr Augen und Köpfe, desto besseren Ruf !!
Unter Abteilung gut, mit Vorgesetzten sehr schlecht, vorallem GL kann man es mit einer Diktatur vergleichen!!
GL machen dich nieder!!
Nicht zu empfehlen! Bitte keine Bewerbungen schreiben!! Keine Ausbildung !!
Arbeitszwang und manchmal kein Urlaub. Gleitzeit Modell nur eine Attrape, der Schein trügt !! Die einzige Firma, wo Gleitzeit Modell am schlechtesten funktioniert !! Kein Family Feeling in diesem Unternehmen, einer für alle arbeiten.
Personlabteilung lehnen jeder Möglichkeiten ab, keine Weiterentwicklung vorhanden, keine Zukunft !!
Alle Mitarbeiter sind gleich und kriegen gleich viel. Alle kriegen keine Gehaltserhöhung, denn es ist unfair gegenüber einer Person. Viel Verantwortung, Wenig Geld, Goodbye Firma Reck, andere Firmen zahlen viel mehr. Es gibt keinen Tariflohn, man wird nur ausgenutzt und angeschrien!!
MA Top
Personalabteilung ist perssimistisch und fördert keine MA, redet nur über Nachteile, denkt nicht an die Zukunft Reck, Tendenz, dass die Firma für Leistung, Ruf und Qualität steht, sinkt rapide ab!! Erfahrene MA, die 10 Jahre gearbeitet haben, sehen keine Zukunft hier!!
Wie kleine Kinder, GL macht dich klein bis keine Menschenrechte vorhanden ist, Reck Codex ist nur eine Lüge, von wegen kein Mobbing im Unternehmen.
Modernes Unternehmen von außen, Innen 1980er Maschinen und Arbeitsmittel, die nichts mehr taugen.
Sehr schlechte Qualität!!!
Viele Mitarbeiter sind gegangen, weil Leistung/Entlohnung nicht fair waren. Keine Versprechen, Vergessen dein Anliegen und Wünsche, Personalabteilung kann man in den Müll schmeißen!!
Zum Teil ja
Falls GL nicht einmischt, dann auf jeden Fall interessant.
Hilfreiche, (bisher) solide Produkte die Menschen wirklich helfen!
Hauptsächlich der Umgang der GL mit den MA: Drohungen, Lügen (auch offensichtlich), Einschüchterung, bewusstes Verstoßen gegen Gesetze, Beleidigungen vor Dritten - alles dabei!
Solange die aktuelle GL das sagen hat werden keine Verbesserungen stattfinden, da dieser die Fähigkeit abgeht sich selbst objektiv zu reflektieren - was zu Beratungsresistenz, Selbstüberschätzung, unfähigkeit die Kompetenz (oder Inkompetenz) der MA zu erkennen und Auswirkungen der eigenen Inkompetenz zu erkennen führt.
Immerhin innerhalb der Abteilung gut. Das Verhalten der GL sorgt trotz manchem positivem AN-Benefit und vorrausschauender Maßnahme in Zuge von Covid19 für Verunsicherung, Unzufriedenheit, Ablehnung teilweise Angst.
Könnte schlechter nicht sein - in der näheren Umgebung wird man oftmals auf die Arbeitsbedingungen angesprochen: "Da muss es ja zugehen....". Aktuell ist die GL mit einer Reihe von Maßnahmen und der neuen Produktgeneration im Bereich Medizintechnik drauf und dran den in den letzten Jahrzehnten erbworbenen Ruf in der Branche zu verspielen!
Ich habe noch nie so ein unflexibles Gleitzeitmodell gesehen. Im Zuge von Covid19-Pandemie (die das Unternehmen zweifelsfrei vor große Herausforderungen stellte) wurden die MA in 2 Gruppen eingeteilt und für 50% eine Arbeitszeit bis 21:45 Uhr vorgegeben ohne dass ein Wechsel der Gruppen vorgesehen war - und das wurde auch noch als Ergebnis eines aufreibenden Denkprozesses verkauft!
Beides nicht vorhanden! Es wird eine große Zahl von Azubis eingestellt aber als willfährige und günstige MA ausgenutzt ohne eine fundierte Ausbildung zu bieten.
MA die bereits länger im Betrieb tätig sind verdienen wohl recht gut, bei neuen MA scheint dies nicht der Fall zu sein. Sozialleistungen praktisch nicht vorhanden - keine Zuzahlung zur betrieblichen Rente.
Umweltbewusstsein würde ich als durchschnittlich bewerten. Sozialbewusstsein nach außen gut (regelm. Spenden an gemeinnützige Einrichtungen)
"Nichts schweißt mehr zusammen als ein gemeinsamer Feind"
siehe Gleichberechtigung
GL: offensichtlich narzisstisch - hat zweifelsohne das Talent die eigene Inkompetenz durch überzeugendes charmantes Auftreten (anfangs) zu verdecken. MA werden eingeschüchtert, beleidigt und klein gemacht.
Personalabteilung: Bewusst einschüchterndes & manipulatives Auftreten. Arbeitsrecht wird bewusst missachtet! Teilweise wird sogar eigene Unwissenheit in Personalbelangen vorgegeben um dem MA nicht entgegenkommen zu müssen. Die Belange der MA spielen ÜBERHAUPT KEINE Rolle!
Licht und Schatten: Büroräume und Produktion sind in modernen und ansprechenden Räumlichkeiten untergebracht. Auch die Produktionsanlagen scheinen zum Teil recht modern zu sein, in manchen Abtlg. wird allerdings (auch zum Nachteil der Firma) mit veralteten Abläufen und Mitteln gearbeitet.
Findet praktisch nicht statt (nur sporadische Abtlgs-Gespräche in denen nur sehr dürftige Infos ausgegeben werden + Meldungen auf dem Bildschirm) Aber auch die Infos in Richtung GL sind nur sehr selektiv - es herrscht Angst Überbringer schlechter Nachrichten zu sein. Eine offener angstfreier Dialog ist jedenfalls nicht möglich bzw. auch nicht gewollt!
MA werden im Grunde genommen gleich behandelt - im Sinne von gleich schlecht!
Durchaus interessante Arbeitsfelder. Solange die GL sich nicht einmischt i.O.
gar nichts. Mitarbeiter und Staat werden ohne schlechtes gewissen geschröpft mit allen Tricks.
Jeder muss seine Schutzmaske selber besorgen. Auf der anderen Seite bekommt man unter die Nase gerieben dass millionen da sind und bei corona wird Aufwand und Kosten auf Mitarbeiter abgewälzt....
lieber Arbeitslos, wenn man kaputt und gebrochen ist hält man es dort aus.
Die Hälfte der Mitarbeiter ist aktuell in Kurzarbeit geschickt worden. Deren Gehalt wir auf 90% der Kurzarbeiterentlohnung von der Geschäftsleitung aufgestockt
Läuft. Aktuell gilt es, zusammen zu halten und die Hygiene- und Abstandsregeln einhalten.
Es wird sehr viel getan zum Schutz der Mitarbeiter
siehe oben plus die Mitarbeiterevents. Auch wenn das Geld besser anders angelegt wäre.
siehe oben, Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Angeblich geht es immer nur um Geld.
siehe oben
Die Arbeitsatmosphäre ist direkt ein schwieriges Thema. Sie könnte toll sein, man arbeitet immerhin an einem Produkt das kranken Menschen wirklich weiterhelfen kann. Auch die Teams und Mitarbeiter sind nett und freundlich im Umgang miteinander.
Leider wird alles von einer gewissen Grundunzufriedenheit über den Führungsstil aus der Besitzerloge vergiftet. Gute und sinnvolle Ansätze die Mitarbeiter zu motivieren wie z.B. betriebliche Altersvorsorge, Gleitzeit, Teilzeit, Bonuskonzept und Betriebssport werden leider nicht zuende gedacht. Sinnfreie Restriktionen wie Kernarbeitszeiten mit unsäglich langen, unflexiblen Zwangspausen, unsinnige Splittung der Teilzeitwoche, was Eltern unmögliche Arbeitszeiten bescherrt, etc. etc. führen die guten Ansätze ad Absurdum.
Wirklich Schade, der Standort, die wenigen Mitarbeiter die bleiben wollen und die Struktur der Firma mit eigener Produktionsstätte eröffnen große Möglichkeiten die nicht ausgeschöpft werden.
Weiterbildung und Karriere/Vorankommen sind nicht vorhanden. Es fehlt schlicht ein Konzept für die Mitarbeiterentwicklung. Schön, dass junge Kollegen eingestellt werden, aber wenn sie nach 2,3,4 Jahren merken, dass sie nicht wirklich etwas gelernt haben, muss man sich nicht wundern, dass die Leute wieder gehen.
Um das Gehalt wird gekämpft. Regelmäßige Mitarbeitergespräche und freiwillige, individuelle Erhöhungen würden es besser machen. Leider werden alle MItarbeiter unabhängig von Einsatz, Arbeitsbedingungen, Weiterbildung und Leistung über einen Kamm geschoren.
Nicht mehr oder weniger als andere Firmen. Die Produktion zum großteil in Deutschland erspart lange Transportwege, ein großes Plus
Arbeitsbedingungen die ich kennengelernt haben waren wirklich gut. Stehschreibtische, Top Hardware, leider wird an der Software gespart und erstaunlicherweise an Kaffee und Obst etc. Das wäre eine Kleinigkeit die alles etwas schöner machen würde. Gespart wird leider auch an der Ausbildung, siehe unten.
Zu den Bedingungen in der Produktion kann ich nur sagen, dass diese sehr unterschiedlich ausfallen
Bildschirme an der Wand sind noch keine Unternehmenskommunikation.
Vorschläge wären Newsletter mit Infos zur aktuellen Unternehmenslage, Mitarbeiterversammlungen mit offenem Dialog oder Jahresgespräche mit Feedback Bögen für beide Seiten.
Kommunikation beinhaltet ja meistens beide Seiten. Leider wird die Arbeitegeberseite gerne überhört, bzw. Nachrichten kommen nur sehr selektiv bei der Geschäftsführung an.
Die Kollegen sind bunt gemischt aus allen Nationen und altersklassen.
Wer schon alles kann, und sich durch die Stimmung und das Vorgesetztenverhalten kämpft kann tatsächlich relativ frei seine Projekte umsetzen. Solange die Geschäftsführung sich nicht einmischt in Aufgaben die nicht in den Fachbereich fallen ist alles ok.
Kollegialer Zusammenhalt.
Ein Gleitzeitmodell (Habe aber auch schon bessere erlebt)
Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern.
Unterdurchschnittliches Gehalt.
Schlechte Arbeitsatmosphäre.
Hier ist Hopfen und Malz verloren :(
Die Eigentümer sollten jemand anders ans Ruder lassen und irgendwo langfristig Urlaub machen.
Allgemein schlechte Atmosphäre, dies liegt aber nicht an den direkten Kollegen.
Die Mitarbeiter kündigen und suchen das weite in einem Rhythmus das man kaum Nachschub findet.
Ist ok
Meine Erfahrungen waren eher negativ in dieser Kategorie
Definitiv unter dem Durchschnitt
Sie tun ihr bestes.
Die Opfer halten zusammen
Schlechter geht's kaum noch. Es gibt kleine Ausnahmen.
Alles wie es sein soll.
Eine Katastrophe !!
Alle werden gleich schlecht behandelt. Bei Ja-Sagern gibt es Ausnahmen.
Kommt auf die Abteilung an, aber in der Regel eher langweilig.
Es werden neue Strukturen geschaffen.
Sehr gute Gleitzeit Möglichkeiten.
So verdient kununu Geld.