11 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum einen die Produkte die wirklich gut sind. Medizin sowie Agrar. "Made in Germany" halt. Vor allem sind die wirklich vielen Events klasse. Keine langweilige Weihnachtsfeier sondern viele Events wie Sommerfest, Christbaumstellen oder das Abends zusammensetzen mit Essen und so.
Nach und nach wurden und werden Unternehmensstrukturen immer weiter modernisiert.
Kleine Kritikpunkte lassen sich in jedem Unternehmen finden. Bei Reck genauso. Die vielen schlechten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen da die teilweise schlichtweg falsch sind.
Mögliches Homeoffice
E Auto Ladesäulen
Die Atmosphäre wurde und wird stetig verbessert. Gibt oft mal kleinere, mal größere Events an denen man mit Kollegen die Zeit genießen kann oder den Feierabend auklingen lassen kann. Schön modernes, farbenfrohes Bürogebäude
Weltweit genießt das Unternehmen hohes Ansehen aufgrund der Produkte in beiden Sparten.
Viele Azubis jedes Jahr
Moderne Gebäude
Es gibt hier und da speziellere Kollegen (wie überall) aber im großen und ganzen gut.
Es gibt viele langjährige Kollegen und auch viele die im höheren Alter sind
Kommunikation zwischen Kollegen und Vorgesetzten auf Augenhöhe. Über Bildschirme werden immer Neuigkeiten, etc gezeigt.
Bis auf die aufgrund Corona entstandene Distanz, die mit kleinen Events/Aktionen wieder verbessert wird, besteht eine angenehme, hilfsbereite Atmosphäre.
innovatives am Weltmarkt führendes Familienunternehmen
Bis auf ganz wenige Ausnahmen ist der Urlaub in Abstimmung mit der jeweiligen Vertretung frei wählbar und innerhalb der Gleitzeit kann Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit frei gewählt werden.
Das Unternehmen liefert mit seinen Medizintechnikprodukten einen wichtigen Beitrag für in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkte Personen.
Moderne gut isolierte und mit Erdwärme beheizte und gekühlte Gebäude.
flache Hierarchien -> von Anfang an verantwortungsvolle Tätigkeiten, aber auch nur wenige Aufstiegsstufen
habe ich in meinen bisherigen Tätigkeiten noch keinen besseren kennengelernt.
sehr gute, ergonomische, schallgedämmte Arbeitsplatzgestaltung im Büro.
regelmäßige Informationen in Abteilungsgesprächen und über Info-Screens. Zusätzlich werden wichtige Unternehmensinformationen in Veranstaltungen mit der Geschäftsleitung weitergegeben.
insbesondere für alle, die die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten wollen.
sinnvolle Tätigkeit in zwei unterschiedlichen Branchen, freundlicher Umgang untereinander, Anspruch an Qualität, Haltung zu Gleichberechtigung und Toleranz
Verbesserungsvorschläge können intern in einen dafür vorgesehenen Cubus eingereicht werden. Einfach weiterhin anders in Bewegung bleiben - agil, bodenständig, dabei flexibel und offen
Ruhiges, konzentriertes Arbeitsklima welches trotz Großraumbürosituation ein effektives Arbeiten ermöglicht. Die Mitarbeitenden nehmen Rücksicht aufeinander, ab und an ein kurzes Gespräch lockert die Atmosphäre auf und entspannt punktuell den Arbeitsflow. Die Abteilungen sind offen organisiert und nur durch Schränke voneinander getrennt, im ganzen Stockwerk ist somit optische Offenheit und Durchlässigkeit. Sehr angenehm ist zudem die frische Luft über die Belüftungsanlage.
Leider höre ich und lese ich auch auf dieser Plattform viel Unzufriedenheit über Abläufe und Firmeninternes. Ich kann dem nicht zustimmen: Seit ich in der Firma bin habe ich sehr viel Positives, Erfreuliches erlebt und freue mich täglich an den Herausforderungen, Aufgaben und dem Miteinander in unserem Team. Das Bewusstsein in der Medizintechnik-Branche zu arbeiten und für Menschen mit Einschränkungen durch die Bewegungstrainer Erleichterung und positive Bewegungserlebnisse zu ermöglichen motiviert mich zudem.
Toller Ausgleich in der Mittagspause möglich: erholsamer und regenerierender Szenenwechsel direkt vor der Firmenhaustüre – Flur, Wald und Feldspaziergänge alleine oder mit Kolleg*innen ganz unkompliziert, einfach und CO2-neutral Oder doch eine Runde durchs Dorf oder zur Abwechslung in eine benachbarte Ortschaft zum Essen. Vielfältige Möglichkeiten…
Urlaubsansprüche können gelten gemacht werden, noch keiner meiner Anfragen wurde angelehnt, Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen und entsprechen mir persönlich bestens, bei der Einteilung habe ich für mich ausreichend Spielraum.
Weiterbildungsangebote wurden mir noch nicht gemacht, Karriereschritte wurden noch nicht aufgezeigt.
Mein Gehalt ist für mich in Ordnung. Ich bin zufrieden mit meiner Vergütung der Arbeitsleistung. Wenn ich unzufrieden bin, steht es mit jederzeit frei mir eine lukrativere Stelle zu suchen. Für mich ist nicht nur der materielle Gegenwert der Arbeit ausschlaggebend es bedeutet mir ebenso viel selbst zufrieden zu sein mit meiner Leistung als auch zufriedenstellende Ergebnisse abzuliefern bzw. positives Feedback zu erhalten.
Meines Wissens erfolgt die Beheizung des Gebäudes über Geothermie, ein Windrad ist zur Energiegewinnung auf Firmengelände geplant, Papiereinsparungen sind möglich indem möglichst digitale Wege für Arbeitsabläufe gewählt werden.
Große Hilfsbereitschaft bei herausfordernden und neuen Aufgaben beim Austausch von Fachwissen und Erfahrungen. Urlaubsvertretungen werden gewissenhaft übernommen, auch dabei hohe Bereitschaft. Rücksicht auf die gegenseitige Konzentration (kein Musikhören, keine Privatgespräche in der Arbeitszeit, nicht überlautes Telefonieren etc.). Der Umgang ist freundlich, direkt und ehrlich.
Mir ist nichts negatives bekannt; ich erlebe die älteren Kolleg*innen als zufrieden, interessiert, freundlich und hilfsbereit. Ich kann mir vorstellen, dass sie viel Gutes erfahren haben und sich Ihre Haltung daraus generiert. Seit meinem Eintritt ins Unternehmen wurden einige erfahrene Mitarbeitende mittleren Alters eingestellt.
Bei entsprechenden Situationen angemessen distanziert und angenehm formell, zugleich bei firmeninternen Events oder im persönlichen Gespräch offen, kommunikativ, wohlwollend und lässig. Großes Interesse an den Themen der Abteilungen, sehr zeitnahe Reaktionen auf Anfragen und gründliche präzise Prüfung von Freigaben. Ungewöhnlich großes persönliches Engagement bei der Planung und Durchführung von Mitarbeiter-Events, z. B. SummerEvents im letzten Sommer – vielen Dank! Oder persönliches Gratulieren bei Firmenjubiläen oder Überreichen von Präsenten bei runden Geburtstagen.
Entscheidungen der GL werden klar kommuniziert.
Sehr moderne zeitgemäße Ausstattung, höhenverstellbare Arbeitstischplatte, ergonomischer Drehstuhl, standardisierte Tageslichtbeleuchtung, leistungsstarker den Aufgaben entsprechender Rechner, vollautomatische Belüftungsanlage, geothermische Heizung (nach meinem Empfinden leider etwas zu kalt), textiler angenehm frisch-grüner Fußboden und Deckenabhängungen als Lärmschutz sorgen für angenehme Akustik.
Klare Strukturen und Wege der Kommunikation: teamintern werden Projekte besprochen und Aufgaben durch die Teamleitung verteilt und engmaschig bis zur Fertigstellung begleitet. Dabei viel Eigenverantwortung und bei Bedarf Rücksprache möglich. Leider waren in Zeiten des Corona-Lockdowns keine Meetings in Präsenz möglich; unser Team hatte einige Chats über die RECKcloud. Kommunikation in andere Abteilungen einfach über Telefonate, bzw. über Projektmappen auf dem internen Postweg, firmeninterne aktuelle Informationen erhalten die Mitarbeitenden ressourcenschonend über mehrere in den Abteilungen positionierten Monitoren. Kommunikation zu Geschäftsführung und -leitung generell über die Abteilungsleiter oder in dringenden Angelegenheiten punktuell direkt über die Hauspost.
Rückkehr nach Mutterschutz möglich, Frauen in Abteilungsleiter*innenfunktion, gleichermaßen Wertschätzung der geleisteten Arbeit, keine Diskriminierung erlebt bezogen auf das Geschlecht, Aufstiegschancen erlebe ich unabhängig von der Geschlechterzugehörigkeit
Das Arbeitspensum ist anspruchsvoll und umfangreich. Bisweilen einfach schöne Aufgaben, die mir Freude bereiten und hoffentlich auch denen für die wir arbeiten. Neues wird zugetraut und dadurch Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten ermöglicht, z. B. durch Übertragung von digitalen Projekten ohne ausreichend Grundwissen. Große Chance auf Entwicklung und Weiterbildung, dabei Hilfe von Kolleg*innen – Toll, vielen Dank dafür!
Ich arbeite gerne im Unternehmen und freue mich über weitere Projekte, Erfolge und eine kontinuierliche Entwicklung.
Gemeinsam werden wir den Weg der Veränderung weiter gehen, jeder leistet seinen Beitrag dazu.
Ich trage ein Stück zum Ganzen bei, vom Erfolg profitieren wir alle. Bislang sind wir gut durch die Krise gekommen.
RECK ist ein zuverlässiges, regional verwurzeltes Unternehmen in der Region.
Je nach betrieblicher Erfordernis und meinen anstehenden Arbeitsaufgaben bin ich flexibel in der Gestaltung meiner Arbeitswoche.
Ich habe viel Raum für persönliche Entwicklung, es gibt sehr abwechslungsreiche Aufgabenbereiche.
Es erfolgt eine leistungsgerechte Vergütung. Kurzarbeitergeld wurde auf 90% vom Unternehmen aufgestockt. Wir erhalten Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Wir nutzen die Geothermie für optimale klimatische Arbeitsbedingungen.
Alle gemeinsam ergeben ein Team.
Wir haben im Unternehmen viele MitarbeiterInnen, welche seit Ihrer Ausbildung im Unternehmen sind, dass sind mehr als 40 Jahre.
Wenn mir etwas nicht passt, dann sage ich es offen und ehrlich, mache Vorschläge, gemeinsam wird nach Lösungen gesucht.
Moderne und ergonomische Arbeitsplätze in einem Umfeld, wo andere Urlaub machen.
Ich entscheide, wo und wie ich mich informiere und am Ball bleiben möchte.
Alle bekommen interessante und herausfordernde Aufgaben. Was ich daraus mache, liegt in meinem eigenen Ermessen.
Ich arbeite in einem Unternehmen mit zwei super interessanten und zukunftsträchtigen Sparten. Mit genügend Ideen im eigenen Gepäck gibt es immer spannende Aufgaben.
tja...
Schlechte Selbstwahrnehmung.
- mehr Gleitzeit ermöglichen
- Wissen der MA nutzen - sie können viel zum Erfolg beitragen
- umfangreiche Messtechnik einrichten
Direkte Vorgesetzte haben gelobt, wenn angebracht. Nur war ich mir nie sicher, ob sie dies auch gegenüber der GL zugeben würden. Nicht, weil sie es nicht ernst meinten, sondern weil ein ständiges Klima der Angst zu herrschen schien (GL).
Das Gespräch zu suchen hatte annähernd keinen Sinn.
Was soll man dazu sagen...? Früher gut...mit Übernahme der neuen GL konnte man jeden Monat neue, von weiter entfernte Kennzeichen auf dem Parkplatz entdecken. Irgendwann seufzten die Leute auf der Straße schon bevor sie fragten "Bist immer noch beim Reck?".
Tja...nicht mehr!
Die Balance hat für mich als Single gepasst. Urlaub war nie ein Problem.
Die Einführung von Gleitzeit lässt sich zwar gut "verkaufen", hat im Vergleich zum vorigen Modell aber deutlich mehr Einschränkungen als Vorteile gebracht. Kein Wunder sind die langjährigen Fertigungs-MA nicht zufrieden. Sie wissen noch wie schön es war.
0 !
Nur, wenn es absolut unumgänglich ist! Mitarbeiterentwicklung im Sinne des AN auf keinen Fall.
Gehalt war ok. Man darf nicht klein beigeben.
Wer erwartet nach ein paar Jahren ein Haus/eine Wohnung anzahlen zu können, hat sich jedoch geschnitten.
Vielleicht hilft folgende Ausführung den Unmut in anderen Bewertungen zu verstehen: Die Firma hat (bis auf Ausnahmen) nie viel an ihre AN in der Fertigung bezahlt. Jedoch wurde dies früher durch nichtmonetäre Boni kompensiert, die von der neuen GL ersatzlos gestrichen wurden. Dazu gehörten z.B. ein hochflexibles Arbeitszeitmodell oder die Nutzung von Maschinen für kleine private Projekte.
Naja, wenn man die Möglichkeit hatte hinter die Kulissen zu schauen wurde höchstens Minimalaufwand betrieben und dies noch öffentlichkeitswirksam insziniert.
Den Zusammenhalt innerhalb meines Teams war gut. Wir hatten die meiste Zeit unsere Ruhe.
Als ich anfing herrschte reger Austausch zwischen den Abteilungen. Zum Zeitpunkt meines Austritts hatte die GL jedoch den ganzen Betrieb in isolierte "Silos" unterteilt und faktisch Kommunikationssperre verhängt. Dies führte zu Komplikationen, Missverständnissen und kleinen Sticheleien, was den Zusammenhalt nachhaltig zerrüttet hat.
Die hohe Fluktuation hat ihr übriges getan.
Hierzu wäre mir nichts negatives aufgefallen, jedoch auch nichts lobenswertes.
Mein Vorgesetzter verhielt sich einwandfrei. Entscheidungskompetenz habe ich leider nicht wahrgenommen. Entsprechend war eine Standardantwort: "Das kläre ich ab."
Dieser Eindruck war durch den gesamten Betrieb zu vernehmen - wenn man noch Kontakte hatte.
Hauptsächlich hatten die Vorgesetzten die Aufgabe der GL zu berichten und deren Entscheidungen an die MA zurückzuleiten. Dabei war die Devise nicht zu viel Informationen zu geben, denn sonst könnte der ein oder andere Kollege ja selbst noch kreativ werden.
Ich kann nicht empfehlen in diesem Betrieb eine "Führungsposition" anzustreben. Man ist eher Prügelbursche als Verantwortungsträger. Die MAs wissen das und haben Mitleid. Die Ausraster gewisser Personen waren legendär.
Alle Gebäude sind ok. In den Büros gab es höhenverstellbare Schreibtische. Die restliche Innengestaltung muss einem zusagen - auch in der Montage. Das Licht war bis auf die älteste Fertigungshalle überall gut.
Durch die schwindende Mitarbeiterzahl wurde vermutlich auch der Lärmpegel in den Büros geringer.
Die GL hat einiges in die Verbesserung der Server gesteckt. Unsere Arbeitsplätze entsprachen dagegen einem Sparkonzept. Die Rechenleistung war für Standardprogramme grenzwertig. Gott sei Dank gab es davon wenige.
Es wurden die einfachsten 3D-Tools verwendet. Sprach man "FEM" laut aus blieb das System hängen.
Das PDM-System war nur minimalst genutzt und die Azubis hatten mehr Rechte als die Konstrukteure. So konnten sie auch freigegebene Datenstände auf dem kurzen Dienstweg ändern. Hier wurde - soweit ich weiß - nachgeschärft.
Die restlichen Datenbanken waren hauptsächlich Exceldateien. Diese sollten durch ein ERP-System abgelöst werden. Die Einführung hatte bei meinem Austritt begonnen.
Auch die Fertigung wäre 1A ausgestattet, wenn man CNC-Maschinen von 1990 als modern bezeichnen könnte. Insgesamt entsprach die Fertigung an keiner Stelle dem Stand der Technik.
Ich meine mich zu erinnern, dass der Firmengründer im Rahmen der Weihnachtsfeier noch die jährlichen Geschäftszahlen präsentieren lies. Das alles war im Rahmen eines richtigen Fests.
Die Berichte hat die neue GL sofort eingestellt und dem Fest den familiären Charakter genommen.
Die Kommunikation kannte bei meinem Austritt annähernd nur noch eine Richtung: zuerst durch einen ganz engmaschigen Filter und nur von oben nach unten.
Dazu dienten Bildschirmen an diversen Stellen im Betrieb. Der Informationsgehalt beschänkte sich oftmals auf Eigenwerbung.
Der Nachschub an neuen MAs schien auch nie zu enden. Seltsamer Weise ist die Belegschaft trotzdem geschrumpft?
Auch Urlaubsfotos der MA haben es auf die Displays geschafft.
Die Abteilungsleiter durften nur die geringsten zur Erfüllung der Aufgabe erforderlichen Informationen teilen.
Anregungen und Wünsche wurden durch den Personaldienst aufgenommen und in Ablage "P" sortiert.
Hierzu möchte ich nichts sagen. Nicht blenden lassen.
Die Projektstarts waren teils sehr interessant. Ergebnisse wurden auch gerne angehört. Wenn es dann aber an konkrete Maßnahmen mit Investitionsaufwand gehen sollte, war es annähernd immer zu teuer. Wenn doch etwas gemacht wurde, dann nur sehr provisorisch. Messmittel oder Prüfstände waren nicht vorhanden. Die Ergebnisse entsprechend nicht vergleichbar/aussagekräftig.
So blieben am Ende oft nur theoretische Betrachtungen übrig. Schön, dass man darüber geredet hat.
Sehr solider, innovativer, aber auch fördernde Arbeitgeber.
Danke dass während der Kurzarbeit das Unternehmen auf 90 % aufgestockt hat
Super, denn gerade die Medizinprodukte helfen richtig.
Sofern ich etwas nicht kann helfen die Kollegen.
Es muss nicht immer Weiterbildung extern sein, das Unternehmen überlegt schon, was braucht welcher Mitarbeiter.
Die Gehälter sind OK und werden pünktlich gezahlt.
I'm Sommer wie im Winter die gleichen Temperaturen durch Erdwärme Klimaanlage
Wenn einer nicht weiter kommt, dann helfen wir uns gegenseitig
Mein Chef kümmert sich um die Anliegen der einzelnen Mitarbeiter
Alle werden gleich behandelt
Kein Tag ist der gleiche, sehr abwechslungsreich
siehe oben plus die Mitarbeiterevents. Auch wenn das Geld besser anders angelegt wäre.
siehe oben, Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Angeblich geht es immer nur um Geld.
siehe oben
Die Arbeitsatmosphäre ist direkt ein schwieriges Thema. Sie könnte toll sein, man arbeitet immerhin an einem Produkt das kranken Menschen wirklich weiterhelfen kann. Auch die Teams und Mitarbeiter sind nett und freundlich im Umgang miteinander.
Leider wird alles von einer gewissen Grundunzufriedenheit über den Führungsstil aus der Besitzerloge vergiftet. Gute und sinnvolle Ansätze die Mitarbeiter zu motivieren wie z.B. betriebliche Altersvorsorge, Gleitzeit, Teilzeit, Bonuskonzept und Betriebssport werden leider nicht zuende gedacht. Sinnfreie Restriktionen wie Kernarbeitszeiten mit unsäglich langen, unflexiblen Zwangspausen, unsinnige Splittung der Teilzeitwoche, was Eltern unmögliche Arbeitszeiten bescherrt, etc. etc. führen die guten Ansätze ad Absurdum.
Wirklich Schade, der Standort, die wenigen Mitarbeiter die bleiben wollen und die Struktur der Firma mit eigener Produktionsstätte eröffnen große Möglichkeiten die nicht ausgeschöpft werden.
Weiterbildung und Karriere/Vorankommen sind nicht vorhanden. Es fehlt schlicht ein Konzept für die Mitarbeiterentwicklung. Schön, dass junge Kollegen eingestellt werden, aber wenn sie nach 2,3,4 Jahren merken, dass sie nicht wirklich etwas gelernt haben, muss man sich nicht wundern, dass die Leute wieder gehen.
Um das Gehalt wird gekämpft. Regelmäßige Mitarbeitergespräche und freiwillige, individuelle Erhöhungen würden es besser machen. Leider werden alle MItarbeiter unabhängig von Einsatz, Arbeitsbedingungen, Weiterbildung und Leistung über einen Kamm geschoren.
Nicht mehr oder weniger als andere Firmen. Die Produktion zum großteil in Deutschland erspart lange Transportwege, ein großes Plus
Arbeitsbedingungen die ich kennengelernt haben waren wirklich gut. Stehschreibtische, Top Hardware, leider wird an der Software gespart und erstaunlicherweise an Kaffee und Obst etc. Das wäre eine Kleinigkeit die alles etwas schöner machen würde. Gespart wird leider auch an der Ausbildung, siehe unten.
Zu den Bedingungen in der Produktion kann ich nur sagen, dass diese sehr unterschiedlich ausfallen
Bildschirme an der Wand sind noch keine Unternehmenskommunikation.
Vorschläge wären Newsletter mit Infos zur aktuellen Unternehmenslage, Mitarbeiterversammlungen mit offenem Dialog oder Jahresgespräche mit Feedback Bögen für beide Seiten.
Kommunikation beinhaltet ja meistens beide Seiten. Leider wird die Arbeitegeberseite gerne überhört, bzw. Nachrichten kommen nur sehr selektiv bei der Geschäftsführung an.
Die Kollegen sind bunt gemischt aus allen Nationen und altersklassen.
Wer schon alles kann, und sich durch die Stimmung und das Vorgesetztenverhalten kämpft kann tatsächlich relativ frei seine Projekte umsetzen. Solange die Geschäftsführung sich nicht einmischt in Aufgaben die nicht in den Fachbereich fallen ist alles ok.
Kollegialer Zusammenhalt.
Ein Gleitzeitmodell (Habe aber auch schon bessere erlebt)
Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern.
Unterdurchschnittliches Gehalt.
Schlechte Arbeitsatmosphäre.
Hier ist Hopfen und Malz verloren :(
Die Eigentümer sollten jemand anders ans Ruder lassen und irgendwo langfristig Urlaub machen.
Allgemein schlechte Atmosphäre, dies liegt aber nicht an den direkten Kollegen.
Die Mitarbeiter kündigen und suchen das weite in einem Rhythmus das man kaum Nachschub findet.
Ist ok
Meine Erfahrungen waren eher negativ in dieser Kategorie
Definitiv unter dem Durchschnitt
Sie tun ihr bestes.
Die Opfer halten zusammen
Schlechter geht's kaum noch. Es gibt kleine Ausnahmen.
Alles wie es sein soll.
Eine Katastrophe !!
Alle werden gleich schlecht behandelt. Bei Ja-Sagern gibt es Ausnahmen.
Kommt auf die Abteilung an, aber in der Regel eher langweilig.
Den Kollegen Zusammen Halt.
Wurde oben bereits beschrieben.
Mehr vertrauen gegenüber den Angestellten.
Warmes Wasser in den Umkleiden nötig.
Die Lagerhalle sollte gerade im Winter wärmer sein.
Einen vernünftigen Stapler mit dem man auch in 2ter Reihe in einem LKW gut abladen kann.
Die Mitarbeiter vernünftig schulen in ihren Aufgabenbereiche.
Nur kaltes Wasser in den Umkleiden.
Lagerhalle viel zu kalt.
5 Arbeiter im Lager & nur 1 elektrische Ameise.
Unübersichtliche Lagerhaltung.
Vertrauen von den Vorgesetzten gegenüber den normale Angestellten sehr schlecht.
Gleitzeit & doch keine Gleitzeit ist witzlos das man nur 1 mal im Monat einen halben Tag Vor & Nachmittag frei nehmen darf. Das hat für mich mit der richtigen Gleitzeit so wie ich sie kenne wenig zu tun.
Da ist die Weiter Bildung bei MC Donalds wohl besser....
Es muss ja auch etwas gutes geben wenn ihr eine Arbeit sucht wo euch die Kollegen wichtig sind seit ihr bei Reck richtig.
Mit älteren Kollegen hatte ich nie Probleme sie waren hilfsbereit und freundlich.
Inkompetente Personen da fühle ich mich wohler mit einem Baum zu reden.
Gibt bessere & schlechte möchte nicht alles aufzählen. Ansonsten würde dies nur ausarten.
Unter den direkten Arbeitskollegen super.
Die Kommunikation mit gewissen Personen sehr schlecht da hört jede Wand besser zu.
Montagemitarbeitern wird nicht vertraut sie werden für Aufgaben eingeteilt die meiner Meinung nach nicht die richtige ist wie zB. Kartons falten hierfür könnte man explizit einen 450€ Arbeiter/in einstellen. Aber einen Monteur/in der/die muss diese Aufgabe erledigen.
Es gibt mehrere Feste über das Jahr verteilt. Es gibt ein Sportprogramm in dem man Kollegen aus anderen Abteilungen kennen lernen kann. Es gibt genügend Parkplätze direkt vor den Gebäuden.
Hier möchte ich nur auf meine obige Bewertung verweisen, da ich nichts schön oder schlecht reden will, sondern meine persönliche Meinung wiedergeben möchte.
1. Die Kernarbeitszeit könnte Nachmittags noch gelockert werden. Dies würde den Arbeitnehmern in verschiedenen Situationen helfen (Kinder abholen, Termin, etc.).
2. Quartalsversammlung einführen um den Mitarbeitern den aktuellen Stand in der Firma zu zeigen (z.B. wirtschaftliche Entwicklung, interne Regelungen, etc.) oder dies als newsletter direkt als E-Mail an die Mitarbeiter.
3. Das Mittagessen für die Angestellten etwas subventionieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell gut (in der Abteilung, in der ich war). Man redet natürlich auch mal das Wochenende, über Freizeit, etc.
Feedback von den Vorgesetzten erhält man auch, was dem Arbeitnehmer zugute kommt, schließlich hört jeder gerne was man gut gemacht hat. ;)
Grundlegend kann ich nur die Bewertungen für die Abteilung abgeben in der ich angestellt war. Wie die Arbeitsatmosphäre in den anderen Abteilungen ist kann ich nicht explizit sagen und möchte dies auch nicht.
Das Image der Firma ist nicht das beste, auch hier auf Kununu. Man muss aber sehen, dass sich die Geschäftsführung Ende 2014 neu aufstellen musste und gewisse Prozesse sehr lange brauchen um in einer Firma umgesetzt zu werden. In dieser Zeit wurde u.a. auf elektronische Zeiterfassung, Arbeitskleidung und Gleitzeit umgestellt. Auch weiterhin wird sich hier einiges zum Positiven verändern.
Ich finde, dass das Image schlechter ist als es eigentlich sein sollte. Manche Arbeitnehmer sehen leider nur negative Punkte und wissen die positiven nicht zu schätzen.
Die Urlaubsregelung hat sich gegenüber vor einem Jahr gelockert, sodass man innerhalb zwei Tage auch Frei nehmen kann. Das sollte für Termin (Arzt, Handwerker, etc.) ausreichen. Zudem sind Überstunden von seitens der Firma nicht angestrebt, was dem Arbeitnehmer zugute kommt.
Ich denke (und hoffe), dass sich die Gleitzeit und die Reaktion auf spontan eintretende private Umstände in Zukunft noch besser für den Arbeitnehmer entwickeln.
Ob Karrieresprünge oder Weiterbildungen in der Firma möglich sind weiß ich nicht. Bei mir war es von meiner Seite aus kein Thema.
Der verdienst war in Ordnung und wird pünktlich zum Monatsanfang überwiesen.
Das Gehalt kommt vermutlich auf die Gehaltsverhandlungen im Einstellungsprozess und die angestrebte Stelle drauf an.
Es werden regelmäßig soziale Aktionen (Spenden, etc.) durchgeführt.
Der Kollegenzusammenhalt ist hier sehr deutlich ausgeprägt, was aber jedem Arbeitnehmer zugute kommt.
Ich denke, dass der Firma das alter der Angestellten nicht so entscheiden ist. Wie oben erwähnt kommt es auf die Qualifikationen drauf an und Berufserfahrung ist generell nicht von Nachteil.
Auch hier kann ich nur für die genannte Abteilung sprechen.
Ich hatte mit meinen Vorgesetzten ein super Verhältnis. Gravierende Konflikte sind aus meiner Sicht nicht aufgetaucht. Auch wurde seitens der Vorgesetzten nur ein moderater Leistungsdruck aufgebaut, welcher für ein Projekt erforderlich ist und zugleich die eigene Person nicht belastet.
Die PCs sind so ausgestattet, wie sie es sein sollen. Pausenräume, Küche, usw. sind vorhanden. Hier könnte man nur die sommerlichen Temperaturen in manchen Büros bemängelt, welche aber in den neuen Gebäuden durch Klimaanlagen kein Problem sind.
Die Kommunikation in der Abteilung funktioniert eigentlich gut, aber teilweise ist das Feedback aus anderen Abteilungen noch verbesserungsfähig.
In der Abteilung in der ich war spielt Herkunft und Geschlecht keine Rolle. Es kommt allein auf die Qualifikationen der Person drauf an. Es werden auch Berufseinsteiger eingestellt und somit eine Chance gegeben.
Ein gewisses Projekt wird natürlich vorgegeben und auch regelmäßig mit den Vorgesetzten/der Abteilung abgestimmt, was aber natürlich für den Projektverlauf wichtig ist.
Sowohl der Agrarbereich bietet spannende Produkte, als auch der Medizinbereich mit seiner MOTOmed-Familie.
So verdient kununu Geld.