17 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum einen die Produkte die wirklich gut sind. Medizin sowie Agrar. "Made in Germany" halt. Vor allem sind die wirklich vielen Events klasse. Keine langweilige Weihnachtsfeier sondern viele Events wie Sommerfest, Christbaumstellen oder das Abends zusammensetzen mit Essen und so.
Nach und nach wurden und werden Unternehmensstrukturen immer weiter modernisiert.
Kleine Kritikpunkte lassen sich in jedem Unternehmen finden. Bei Reck genauso. Die vielen schlechten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen da die teilweise schlichtweg falsch sind.
Mögliches Homeoffice
E Auto Ladesäulen
Die Atmosphäre wurde und wird stetig verbessert. Gibt oft mal kleinere, mal größere Events an denen man mit Kollegen die Zeit genießen kann oder den Feierabend auklingen lassen kann. Schön modernes, farbenfrohes Bürogebäude
Weltweit genießt das Unternehmen hohes Ansehen aufgrund der Produkte in beiden Sparten.
Viele Azubis jedes Jahr
Moderne Gebäude
Es gibt hier und da speziellere Kollegen (wie überall) aber im großen und ganzen gut.
Es gibt viele langjährige Kollegen und auch viele die im höheren Alter sind
Kommunikation zwischen Kollegen und Vorgesetzten auf Augenhöhe. Über Bildschirme werden immer Neuigkeiten, etc gezeigt.
Bis auf die aufgrund Corona entstandene Distanz, die mit kleinen Events/Aktionen wieder verbessert wird, besteht eine angenehme, hilfsbereite Atmosphäre.
innovatives am Weltmarkt führendes Familienunternehmen
Bis auf ganz wenige Ausnahmen ist der Urlaub in Abstimmung mit der jeweiligen Vertretung frei wählbar und innerhalb der Gleitzeit kann Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit frei gewählt werden.
Das Unternehmen liefert mit seinen Medizintechnikprodukten einen wichtigen Beitrag für in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkte Personen.
Moderne gut isolierte und mit Erdwärme beheizte und gekühlte Gebäude.
flache Hierarchien -> von Anfang an verantwortungsvolle Tätigkeiten, aber auch nur wenige Aufstiegsstufen
habe ich in meinen bisherigen Tätigkeiten noch keinen besseren kennengelernt.
sehr gute, ergonomische, schallgedämmte Arbeitsplatzgestaltung im Büro.
regelmäßige Informationen in Abteilungsgesprächen und über Info-Screens. Zusätzlich werden wichtige Unternehmensinformationen in Veranstaltungen mit der Geschäftsleitung weitergegeben.
insbesondere für alle, die die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten wollen.
Abwechslungsreiche und sinnhafte Arbeit.
Tolle Teamarbeit. Man hat Rückhalt in der ABteilung und auch von oben bei dem was man tut.
Gleitzeitregelung für den ganzen Betrieb.
Es wird hohen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Bei den Produkten ebenso wie z.B. bei der Heizung mit Geothermie.
Große Hilfsbereitschaft und das auch abteilungsübergreifend.
Immer ansprechbar und lösungsorientiert. Zielvorgaben liegen im realisierbaren Bereich.
Eigentlich Top. Höhenverstellbare Tische und klimatisierte Räume sind Standard. Die Arbeitsmethoden und der Softwareeinsatz werden kontinuierlich verbessert.
Auf innerbetriebliche Transparenz wird Wert gelegt. Man weiss, warum was zu tun ist. Fehlende Informationen werden, sofern möglich, immer nachgeliefert.
Wer bereit für neue Dinge ist, der ist hier richtig und findet schnell interessante Aufgaben.
sinnvolle Tätigkeit in zwei unterschiedlichen Branchen, freundlicher Umgang untereinander, Anspruch an Qualität, Haltung zu Gleichberechtigung und Toleranz
Verbesserungsvorschläge können intern in einen dafür vorgesehenen Cubus eingereicht werden. Einfach weiterhin anders in Bewegung bleiben - agil, bodenständig, dabei flexibel und offen
Ruhiges, konzentriertes Arbeitsklima welches trotz Großraumbürosituation ein effektives Arbeiten ermöglicht. Die Mitarbeitenden nehmen Rücksicht aufeinander, ab und an ein kurzes Gespräch lockert die Atmosphäre auf und entspannt punktuell den Arbeitsflow. Die Abteilungen sind offen organisiert und nur durch Schränke voneinander getrennt, im ganzen Stockwerk ist somit optische Offenheit und Durchlässigkeit. Sehr angenehm ist zudem die frische Luft über die Belüftungsanlage.
Leider höre ich und lese ich auch auf dieser Plattform viel Unzufriedenheit über Abläufe und Firmeninternes. Ich kann dem nicht zustimmen: Seit ich in der Firma bin habe ich sehr viel Positives, Erfreuliches erlebt und freue mich täglich an den Herausforderungen, Aufgaben und dem Miteinander in unserem Team. Das Bewusstsein in der Medizintechnik-Branche zu arbeiten und für Menschen mit Einschränkungen durch die Bewegungstrainer Erleichterung und positive Bewegungserlebnisse zu ermöglichen motiviert mich zudem.
Toller Ausgleich in der Mittagspause möglich: erholsamer und regenerierender Szenenwechsel direkt vor der Firmenhaustüre – Flur, Wald und Feldspaziergänge alleine oder mit Kolleg*innen ganz unkompliziert, einfach und CO2-neutral Oder doch eine Runde durchs Dorf oder zur Abwechslung in eine benachbarte Ortschaft zum Essen. Vielfältige Möglichkeiten…
Urlaubsansprüche können gelten gemacht werden, noch keiner meiner Anfragen wurde angelehnt, Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen und entsprechen mir persönlich bestens, bei der Einteilung habe ich für mich ausreichend Spielraum.
Weiterbildungsangebote wurden mir noch nicht gemacht, Karriereschritte wurden noch nicht aufgezeigt.
Mein Gehalt ist für mich in Ordnung. Ich bin zufrieden mit meiner Vergütung der Arbeitsleistung. Wenn ich unzufrieden bin, steht es mit jederzeit frei mir eine lukrativere Stelle zu suchen. Für mich ist nicht nur der materielle Gegenwert der Arbeit ausschlaggebend es bedeutet mir ebenso viel selbst zufrieden zu sein mit meiner Leistung als auch zufriedenstellende Ergebnisse abzuliefern bzw. positives Feedback zu erhalten.
Meines Wissens erfolgt die Beheizung des Gebäudes über Geothermie, ein Windrad ist zur Energiegewinnung auf Firmengelände geplant, Papiereinsparungen sind möglich indem möglichst digitale Wege für Arbeitsabläufe gewählt werden.
Große Hilfsbereitschaft bei herausfordernden und neuen Aufgaben beim Austausch von Fachwissen und Erfahrungen. Urlaubsvertretungen werden gewissenhaft übernommen, auch dabei hohe Bereitschaft. Rücksicht auf die gegenseitige Konzentration (kein Musikhören, keine Privatgespräche in der Arbeitszeit, nicht überlautes Telefonieren etc.). Der Umgang ist freundlich, direkt und ehrlich.
Mir ist nichts negatives bekannt; ich erlebe die älteren Kolleg*innen als zufrieden, interessiert, freundlich und hilfsbereit. Ich kann mir vorstellen, dass sie viel Gutes erfahren haben und sich Ihre Haltung daraus generiert. Seit meinem Eintritt ins Unternehmen wurden einige erfahrene Mitarbeitende mittleren Alters eingestellt.
Bei entsprechenden Situationen angemessen distanziert und angenehm formell, zugleich bei firmeninternen Events oder im persönlichen Gespräch offen, kommunikativ, wohlwollend und lässig. Großes Interesse an den Themen der Abteilungen, sehr zeitnahe Reaktionen auf Anfragen und gründliche präzise Prüfung von Freigaben. Ungewöhnlich großes persönliches Engagement bei der Planung und Durchführung von Mitarbeiter-Events, z. B. SummerEvents im letzten Sommer – vielen Dank! Oder persönliches Gratulieren bei Firmenjubiläen oder Überreichen von Präsenten bei runden Geburtstagen.
Entscheidungen der GL werden klar kommuniziert.
Sehr moderne zeitgemäße Ausstattung, höhenverstellbare Arbeitstischplatte, ergonomischer Drehstuhl, standardisierte Tageslichtbeleuchtung, leistungsstarker den Aufgaben entsprechender Rechner, vollautomatische Belüftungsanlage, geothermische Heizung (nach meinem Empfinden leider etwas zu kalt), textiler angenehm frisch-grüner Fußboden und Deckenabhängungen als Lärmschutz sorgen für angenehme Akustik.
Klare Strukturen und Wege der Kommunikation: teamintern werden Projekte besprochen und Aufgaben durch die Teamleitung verteilt und engmaschig bis zur Fertigstellung begleitet. Dabei viel Eigenverantwortung und bei Bedarf Rücksprache möglich. Leider waren in Zeiten des Corona-Lockdowns keine Meetings in Präsenz möglich; unser Team hatte einige Chats über die RECKcloud. Kommunikation in andere Abteilungen einfach über Telefonate, bzw. über Projektmappen auf dem internen Postweg, firmeninterne aktuelle Informationen erhalten die Mitarbeitenden ressourcenschonend über mehrere in den Abteilungen positionierten Monitoren. Kommunikation zu Geschäftsführung und -leitung generell über die Abteilungsleiter oder in dringenden Angelegenheiten punktuell direkt über die Hauspost.
Rückkehr nach Mutterschutz möglich, Frauen in Abteilungsleiter*innenfunktion, gleichermaßen Wertschätzung der geleisteten Arbeit, keine Diskriminierung erlebt bezogen auf das Geschlecht, Aufstiegschancen erlebe ich unabhängig von der Geschlechterzugehörigkeit
Das Arbeitspensum ist anspruchsvoll und umfangreich. Bisweilen einfach schöne Aufgaben, die mir Freude bereiten und hoffentlich auch denen für die wir arbeiten. Neues wird zugetraut und dadurch Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten ermöglicht, z. B. durch Übertragung von digitalen Projekten ohne ausreichend Grundwissen. Große Chance auf Entwicklung und Weiterbildung, dabei Hilfe von Kolleg*innen – Toll, vielen Dank dafür!
Ich arbeite gerne im Unternehmen und freue mich über weitere Projekte, Erfolge und eine kontinuierliche Entwicklung.
Gemeinsam werden wir den Weg der Veränderung weiter gehen, jeder leistet seinen Beitrag dazu.
Ich trage ein Stück zum Ganzen bei, vom Erfolg profitieren wir alle. Bislang sind wir gut durch die Krise gekommen.
RECK ist ein zuverlässiges, regional verwurzeltes Unternehmen in der Region.
Je nach betrieblicher Erfordernis und meinen anstehenden Arbeitsaufgaben bin ich flexibel in der Gestaltung meiner Arbeitswoche.
Ich habe viel Raum für persönliche Entwicklung, es gibt sehr abwechslungsreiche Aufgabenbereiche.
Es erfolgt eine leistungsgerechte Vergütung. Kurzarbeitergeld wurde auf 90% vom Unternehmen aufgestockt. Wir erhalten Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Wir nutzen die Geothermie für optimale klimatische Arbeitsbedingungen.
Alle gemeinsam ergeben ein Team.
Wir haben im Unternehmen viele MitarbeiterInnen, welche seit Ihrer Ausbildung im Unternehmen sind, dass sind mehr als 40 Jahre.
Wenn mir etwas nicht passt, dann sage ich es offen und ehrlich, mache Vorschläge, gemeinsam wird nach Lösungen gesucht.
Moderne und ergonomische Arbeitsplätze in einem Umfeld, wo andere Urlaub machen.
Ich entscheide, wo und wie ich mich informiere und am Ball bleiben möchte.
Alle bekommen interessante und herausfordernde Aufgaben. Was ich daraus mache, liegt in meinem eigenen Ermessen.
Ich arbeite in einem Unternehmen mit zwei super interessanten und zukunftsträchtigen Sparten. Mit genügend Ideen im eigenen Gepäck gibt es immer spannende Aufgaben.
tja...
Schlechte Selbstwahrnehmung.
- mehr Gleitzeit ermöglichen
- Wissen der MA nutzen - sie können viel zum Erfolg beitragen
- umfangreiche Messtechnik einrichten
Direkte Vorgesetzte haben gelobt, wenn angebracht. Nur war ich mir nie sicher, ob sie dies auch gegenüber der GL zugeben würden. Nicht, weil sie es nicht ernst meinten, sondern weil ein ständiges Klima der Angst zu herrschen schien (GL).
Das Gespräch zu suchen hatte annähernd keinen Sinn.
Was soll man dazu sagen...? Früher gut...mit Übernahme der neuen GL konnte man jeden Monat neue, von weiter entfernte Kennzeichen auf dem Parkplatz entdecken. Irgendwann seufzten die Leute auf der Straße schon bevor sie fragten "Bist immer noch beim Reck?".
Tja...nicht mehr!
Die Balance hat für mich als Single gepasst. Urlaub war nie ein Problem.
Die Einführung von Gleitzeit lässt sich zwar gut "verkaufen", hat im Vergleich zum vorigen Modell aber deutlich mehr Einschränkungen als Vorteile gebracht. Kein Wunder sind die langjährigen Fertigungs-MA nicht zufrieden. Sie wissen noch wie schön es war.
0 !
Nur, wenn es absolut unumgänglich ist! Mitarbeiterentwicklung im Sinne des AN auf keinen Fall.
Gehalt war ok. Man darf nicht klein beigeben.
Wer erwartet nach ein paar Jahren ein Haus/eine Wohnung anzahlen zu können, hat sich jedoch geschnitten.
Vielleicht hilft folgende Ausführung den Unmut in anderen Bewertungen zu verstehen: Die Firma hat (bis auf Ausnahmen) nie viel an ihre AN in der Fertigung bezahlt. Jedoch wurde dies früher durch nichtmonetäre Boni kompensiert, die von der neuen GL ersatzlos gestrichen wurden. Dazu gehörten z.B. ein hochflexibles Arbeitszeitmodell oder die Nutzung von Maschinen für kleine private Projekte.
Naja, wenn man die Möglichkeit hatte hinter die Kulissen zu schauen wurde höchstens Minimalaufwand betrieben und dies noch öffentlichkeitswirksam insziniert.
Den Zusammenhalt innerhalb meines Teams war gut. Wir hatten die meiste Zeit unsere Ruhe.
Als ich anfing herrschte reger Austausch zwischen den Abteilungen. Zum Zeitpunkt meines Austritts hatte die GL jedoch den ganzen Betrieb in isolierte "Silos" unterteilt und faktisch Kommunikationssperre verhängt. Dies führte zu Komplikationen, Missverständnissen und kleinen Sticheleien, was den Zusammenhalt nachhaltig zerrüttet hat.
Die hohe Fluktuation hat ihr übriges getan.
Hierzu wäre mir nichts negatives aufgefallen, jedoch auch nichts lobenswertes.
Mein Vorgesetzter verhielt sich einwandfrei. Entscheidungskompetenz habe ich leider nicht wahrgenommen. Entsprechend war eine Standardantwort: "Das kläre ich ab."
Dieser Eindruck war durch den gesamten Betrieb zu vernehmen - wenn man noch Kontakte hatte.
Hauptsächlich hatten die Vorgesetzten die Aufgabe der GL zu berichten und deren Entscheidungen an die MA zurückzuleiten. Dabei war die Devise nicht zu viel Informationen zu geben, denn sonst könnte der ein oder andere Kollege ja selbst noch kreativ werden.
Ich kann nicht empfehlen in diesem Betrieb eine "Führungsposition" anzustreben. Man ist eher Prügelbursche als Verantwortungsträger. Die MAs wissen das und haben Mitleid. Die Ausraster gewisser Personen waren legendär.
Alle Gebäude sind ok. In den Büros gab es höhenverstellbare Schreibtische. Die restliche Innengestaltung muss einem zusagen - auch in der Montage. Das Licht war bis auf die älteste Fertigungshalle überall gut.
Durch die schwindende Mitarbeiterzahl wurde vermutlich auch der Lärmpegel in den Büros geringer.
Die GL hat einiges in die Verbesserung der Server gesteckt. Unsere Arbeitsplätze entsprachen dagegen einem Sparkonzept. Die Rechenleistung war für Standardprogramme grenzwertig. Gott sei Dank gab es davon wenige.
Es wurden die einfachsten 3D-Tools verwendet. Sprach man "FEM" laut aus blieb das System hängen.
Das PDM-System war nur minimalst genutzt und die Azubis hatten mehr Rechte als die Konstrukteure. So konnten sie auch freigegebene Datenstände auf dem kurzen Dienstweg ändern. Hier wurde - soweit ich weiß - nachgeschärft.
Die restlichen Datenbanken waren hauptsächlich Exceldateien. Diese sollten durch ein ERP-System abgelöst werden. Die Einführung hatte bei meinem Austritt begonnen.
Auch die Fertigung wäre 1A ausgestattet, wenn man CNC-Maschinen von 1990 als modern bezeichnen könnte. Insgesamt entsprach die Fertigung an keiner Stelle dem Stand der Technik.
Ich meine mich zu erinnern, dass der Firmengründer im Rahmen der Weihnachtsfeier noch die jährlichen Geschäftszahlen präsentieren lies. Das alles war im Rahmen eines richtigen Fests.
Die Berichte hat die neue GL sofort eingestellt und dem Fest den familiären Charakter genommen.
Die Kommunikation kannte bei meinem Austritt annähernd nur noch eine Richtung: zuerst durch einen ganz engmaschigen Filter und nur von oben nach unten.
Dazu dienten Bildschirmen an diversen Stellen im Betrieb. Der Informationsgehalt beschänkte sich oftmals auf Eigenwerbung.
Der Nachschub an neuen MAs schien auch nie zu enden. Seltsamer Weise ist die Belegschaft trotzdem geschrumpft?
Auch Urlaubsfotos der MA haben es auf die Displays geschafft.
Die Abteilungsleiter durften nur die geringsten zur Erfüllung der Aufgabe erforderlichen Informationen teilen.
Anregungen und Wünsche wurden durch den Personaldienst aufgenommen und in Ablage "P" sortiert.
Hierzu möchte ich nichts sagen. Nicht blenden lassen.
Die Projektstarts waren teils sehr interessant. Ergebnisse wurden auch gerne angehört. Wenn es dann aber an konkrete Maßnahmen mit Investitionsaufwand gehen sollte, war es annähernd immer zu teuer. Wenn doch etwas gemacht wurde, dann nur sehr provisorisch. Messmittel oder Prüfstände waren nicht vorhanden. Die Ergebnisse entsprechend nicht vergleichbar/aussagekräftig.
So blieben am Ende oft nur theoretische Betrachtungen übrig. Schön, dass man darüber geredet hat.
Gedrückte Stimmung
Das Image ist gut, fängt schon länger an zu bröckeln.
Wird nach außen gezeigt, Sozialverhalten innerhalb der Firma nicht wirklich umgesetzt.
Mitarbeiter werden nicht ausreichend gefördert und Potenziale genutzt.
Ganz ok, aber viele kleine Grüppchen.
Von ganz oben wird kommandiert und nach unten gedrückt.
Zeitgemäß, Technik teilweise veraltet
Es wird wenig kommuniziert, Angestellte werden schlecht informiert und andere Meinungen nicht akzeptiert.
Ok
Gäbe es viele.
Produktportfolio
s.u.
Unternehmensberater hinzuholen.
Gleitzeitmodell überarbeiten.
MA mehr fördern.
die Arbeitsatmosphäre ist sehr unangenehm, es herrscht eine negative Grundstimmung und man hat meist das Gefühl, dass man kein Spaß bei der Arbeit haben soll
Es wird nach außen hin immer versucht sich als tolles, hochmodernes Unternehmen darzustellen, was jedoch nicht stimmt. Vieles im Unternehmen ist veraltet, die Arbeitsmittel entsprechen bei weitem nicht dem heutigen Stand, Prozesse sind nicht richtig definiert. Es gibt nicht mal eine richtige IT-Abteilung.
Es wird viel von flexibler Arbeitszeit gesprochen, davon merkt man jedoch nichts. Durch sehr lange Kernarbeitszeiten ist es quasi nicht möglich noch private Termine wahrzunehmen. Außedem MUSS vormittags eine Viertelstunde Pause gemacht werden und mittags nochmal eine Stunde(!). Das habe ich so noch in keinem weiteren Unternehmen erlebt.
Karriere machen ist eigentlich nicht möglich und Mitarbeiterförderung durch Weiterbildung ist nicht gewollt, da dies ja Geld kosten würde.
Das Gehalt ist in Ordnung. Jedoch wird das erst sehr spät gezahlt, in der Regel erst zwischen dem 5. und 10. Tag des Folgemonats.
Der Kollegenzusammenhalt ist recht gut, man hilft sich immer gegenseitig und hält zusammen.
MA werden nicht gerade respektvoll behandelt, man spürt kaum Vertrauen und Wertschätzung. Es gibt zudem keine klare Linie bei den Entscheidungen, an einem Tag gilt eine Sache, am nächsten Tag sieht das schon wieder ganz anders aus.
Bei der Technik wird gerne gespart, v.a. was die Software (keine moderne Software) und das Netz angeht. Keine Kantine vorhanden.
Es herrscht quasi keine Kommunikation zwischen GF und Mitarbeitern, lediglich über Bildschirme werden ein paar Neuigkeiten kurz & knapp mitgeteilt. Meetings mit anderen Abteilungen finden nicht statt. Betriebsversammlungen kennt man nicht.
die meiste Zeit nicht so interessante Aufgaben.
Im Nachhinein eigentlich nichts
Kein Handyempfang, so dass man nicht mal während der Pause telefonieren kann (Arzttermine usw)
Gehalt kommt erst nach 5 - 10 Arbeitstagen im neuen Monat.
Gleitzeitmodell überdenken
Soweit ok, Kollegen meist freundlich.
Die GF je nach Tagesform mal freundlich, mal unfreundlich. Wenn schlecht gelaunt, dann reicht eine Kleinigkeit und man bekommt einen "Einlauf" vom Feinsten. So kann man nicht Mitarbeitern umgehen.
Im Nachhinein wäre ich froh, mich vor meiner Bewerbung über das Image der Firma informiert zu haben.
Die Gleitzeitregelung ist schlecht. Für mich keine wirkliche Gleitzeit.
Während meiner Tätigkeit in der Firma Reck war es mir so gut wie gar nicht möglich, private Termine wahrzunehmen, da es z. B. nur einmal im Monat möglich ist, vormittags oder nachmittags Gleitzeit frei zu nehmen, Da aber vor allem Arzttermine oft länger dauern und somit die "normale" Gleitzeit nicht ausreicht. Urlaub zu nehmen war während der Probezeit keine Option.
Dazu kann ich nicht viel sagen, war zu kurz da beschäftigt. Habe mich allerdings mit der Kollegin gut verstanden, mit der ich unmittelbar zusammen gearbeitet habe.
Es gibt einige ältere Mitarbeiter, aber ich Kann nicht sagen, wie mit ihnen umgegangen wird, da ich dafür zu wenig Kontakt hatte mit den MA.
Unmöglich, wie sich die GF gegenüber den Mitarbeitern verhält. Ich denke, die GF ist narzistisch veranlagt und lässt das die Mitarbeiter auch bei jeder Gelegenheit spüren. So etwas habe ich bisher bei noch keinem Arbeitgeber erlebt.
Eigentlich sehr gut, moderne Büroeinrichtungen, höhenverstellbare Tische. Teeküchen in den Großraumbüros.
Moderne Technik.
Katastrophal. Jeder erzählt was anderes, keiner weiß wirklich Bescheid, auch Vorgesetzte nicht. Alles erfährt man mal so nebenbei, selbst wenn es die eigene Arbeitsaufgabe betrifft.
Neuigkeiten erfährt man über Bildschirme.
Gehalt war für mich als Neueinsteiger ok.
Würde während des Bewerbungsgespräches sehr hoch angepriesen, aber man wird keinesfalls gleich behandelt.
Das, wofür ich ursprünglich eingestellt wurde, durfte ich die ersten 4 Monate gar nicht erst machen, obwohl meine Kollegin eindeutig überfordert war und dringend die Hilfe benötigte.
Kollegen, Produktprogramm, schöner Ausblick auf die Umgebung (Bussen, etc.)
s.u.
dringend einen Unternehmensberater aufsuchen!
Schlimmer könnte die Arbeitsatmosphäre nicht sein. Egal in welchem Gebäude man sitzt, man wird entweder diskriminiert, beleidigt, unterdrückt, angeschrien oder für dumm gehalten. Dies wird jedoch nur von einer Handvoll Leuten durchgesetzt bzw. ausgeführt. Allerdings reicht das vollkommen aus, um für eine sehr angespannte und unangenehme Arbeitsatmosphäre zu sorgen. Die Arbeitskollegen in den jeweiligen Abteilungen sind meistens sehr freundlich und hilfsbereit. Leider wird dies jedoch von den o.g. Punkten wieder zunichte gemacht.
Anfangs war das Image nur in der Umgebung miserabel.. jetzt mittlerweile sogar bundesweit wenn nicht sogar schon weltweit. Mehr muss man zu diesem Punkt nicht sagen.
Es wird mit einem modernen und flexiblen Gleitzeitmodell geworben. Das stimmt jedoch nicht mal ansatzweise mit der Realität überein. Es MUSS morgens eine Viertelstunde Frühstückspause und mittags eine ganze Stunde Pause gemacht werden. Private und wichtige Termine können innerhalb der vorgegebenen "Gleitzeit" nicht wahrgenommen werden. Die Arbeitswoche beträgt 40h (was auch in Ordnung ist). Dennoch wird erwartet länger zu arbeiten, da man sonst als "unmotivierter MA" abgestempelt wird.
"Was ist Weiterbildung????"
"Karriere.. kann man das essen??"
Fragen über Fragen..
Weit unter dem Durchschnitt.. aber laut Aussage orientiert sich das UN angeblich an Tariflöhnen..
Das Ausbildungsgehalt ist sogar ganz gut. Aber alles nach der Ausbildung ist einfach nur traurig und nicht leistungsgerecht. Fängt schon mit peinlichen Fehlern (falsche Berufsbezeichnung, Geschlecht, Alter und Name) in Arbeitsverträgen an.
Sozialleistungen sind ebenfalls nicht vorhanden..
Umweltbewusstsein ist absolut nicht vorhanden. Wirklich jedes Dokument wird mindestens 3-4x ausgedruckt. Ich will nicht wissen, wie viele Bäume ihr Leben geben mussten... (RIP)
Sozialbewusstsein ist ausreichend vorhanden.. jedoch nur aus einem bedenklichen Grund: Image aufpolieren.
Die Kollegen untereinander halten immerhin zusammen. Da man mehr oder weniger auf sich alleine gestellt ist, helfen einem die Kollegen fast immer weiter. Einen konkreten Ansprechpartner für Probleme, Sorgen oder ähnlichem gibt es nicht. Deshalb ist vermutlich der Kollegenzusammenhalt so stark.
Ganz klar: Autoritärer Führungsstil. Könnte man eigentlich mit Trumps "One-Man-Show" vergleichen. Entscheidungen werden nur von einer Person getroffen. Es werden keine Kompromisse geschlossen geschweige denn die Ideen angehört. Es wird zwar Eigeninitiative gewünscht aber nur bis zu einem gewissen Grad. Den Mitarbeitern wird generell kein Vertrauen entgegengebracht. Im Gegenteil: es werden schwerliegende Vorwürfe (Diebstahl, Betriebsspionage,...) gegenüber den MA getätigt. Ebenfalls werden die Qualifikationen, Fähigkeiten und Kompetenzen der einzelnen MA unterdrückt, klein gemacht und entkräftet. Zusätzlich werden sie tagtäglich blöd angemacht, angeschrien oder als "dumm" abgestempelt. Und wenn man denkt, dass es nicht schlimmer gehen kann... kommen Themen wie Rassismus, Diskriminierung und Rassenfeindlichkeit ebenfalls zum Vorschein. Wenn man ausländische Wurzeln hat, hat man bei einer gewissen Person direkt verloren. Da kann man noch so gut die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Beleidigungen und rassistische Äußerungen gehören zum Alltag der besagten Person. Scheinbar kann dieser ohne Rassismus nicht leben.
Nach außen werden moderne Arbeitsbedingungen präsentiert. In Wirklichkeit werden veraltete Maschinen und Arbeitsmittel verwendet. Dies wirkt sich logischerweise auch auf die Qualität aus.
Industrie 4.0 ist wie oben bereits erwähnt ein Fremdwort..
In EINEM Gebäude gibt es moderne Büroeinrichtungen und höhenverstellbare Tische. Aber das war es schon..
Auch die Kommunikation könnte nicht schlimmer sein. Innerhalb der einzelnen Abteilungen gibt es so gut wie keine Besprechungen, Meetings oder Gespräche. Dies führt meistens zu Unklarheiten, Verwirrungen und Falsch-Informationen. Auch wenn es "wichtige" Informationen seitens der GL/GF gibt, werden diese sporadisch über mehrere Bildschirme im UN mitgeteilt. Man hat so gut wie keine Möglichkeit mit der GL/GF zu kommunizieren (Betriebsversammlungen - Fremdwort!). Der Informationsfluss in Richtung GL funktioniert leider nur über Vorgesetzte und das auch meistens sehr selektiert bzw. lückenhaft.
Kurz und knapp: es werden alle gleich schlecht behandelt.
Ausnahmen: man verkauft seine Seele oder man gießt die Blumen der GL
Die Produkte im Bereich Medizintechnik sorgen für durchaus interessante Arbeitsfelder. Jedoch auch nur, wenn sich die GL nicht einmischt. Im Zeitalter der Digitalisierung könnten die Aufgaben noch interessanter werden.. sprich neue Herausforderungen, neue Möglichkeiten, neue Aufgabenfelder. ABER dies wird bewusst nicht gewollt bzw. sogar unterbunden. Würde ich es nicht besser wissen, könnte man meinen, dass wir im Jahr 1950 stecken geblieben sind. Digitalisierung, Industrie 4.0, zukunftsorientiertes Arbeiten? --> Fremdwörter?! Man weiß es leider nicht.
So verdient kununu Geld.