86 von 213 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freedom to Suceed
Verständnis des Management Teams gegenüber der Herausforderungen der "arbeitenden Schicht"
Vorbildfunktion des Managements
Hierarchien werden klar gespielt, um Druck auszuüben. Trotz kommunizierter Gleichberechtigung werden Frauen vom obersten Sales Management eingeschüchtert.
Gute Anbindung, schöner Standort, Kantine
Bin grundsätzlich der Meinung, dass man die Bewertungen eher betrachten sollte.
Pedal to the metal
Hier ist eine Analogie zu einer Supernova passend.
Solange die Balance Richtung Work tendiert, ist alles bestens. Verantwortung lediglich für sich selbst zu tragen von Nöten? Dann ab mit der Bewerbung.
Jeder in diesem Hamsterrad hilft dem anderen, sofern er die Zeit dafür aufbringen kann zwischen all den wichtigen Meetings und Abstimmungsprozessen.
Wenn man einen trifft, dann ist der Umgang gut.
Hardware, Software sowie das Internet im Bürokomplex sind ausbaufähig.
Ein reißender Fluss an Mails, welche sich lesen wie Bücher und man darf die Essenz suchen wie eine Nadel im Heuhaufen.
Absolut gerechter Umgang. Kann man nichts zu sagen.
Wer eine Leidenschaft für unzählige Exceltabellen entwickeln kann und sich nicht von abweichenden Dashboardangaben irritieren lässt, der findet hiermit sicher seinen heiligen Gral. Ansonsten teilweise sehr eintönig.
very much helpful, good communication
recruiting process seemed very fast
A little more time given to the new employees to decide during the recruiting process will make it better
perfect
-Homeoffice-Möglichkeiten
-Vertrauensarbeitszeit
-Gehalt (Mindestlohn, für ein Praktikum immer noch gut)
-Kantine vorhanden
-Schnelllebigkeit ist gut aber gerade mit Stellenwechseln nach nur ein paar Monaten ist schon sehr schnell.
-Die Homeoffice-Zeit jetzt nach Corona nicht zu sehr einschränken.
Ich habe mich mit meinem Team sehr gut verstanden.
Das Unternehmen ist in Deutschland kaum bekannt. Die Marken allerdings haben größtenteils ein gutes Image.
Es handelt sich eben um eine 40h Vollzeitstelle.
Auch während des Praktikums gibt es einige Trainings und andere Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Stellt man sich gut an gibt es auch nach dem Praktikum gute Chancen für eine Übernahme.
Gefühlt sind die älteren Kollegen bereits die in ihren 40ern, weil das Büro einfach sehr jung ist.
Homeoffice und im Büro per Platzbuchung
Im Team sehr gut, außerhalb des Teams und International kann es immer eine Weile dauern.
High expectations regarding performance (comparable standard to leading FMCG/health companies). So Reckitt is spending a lot of effort on enabling his employees to be successfull (working environment and setup, tools & data, collaboration, culture,...)
Nothing yet :-)
Great place to perform, very encouraging!
Company has reputation for high workload, which is not completely understandable. In fact it's not boring ;-) but completely in line to other FMCG / health companies.
Of course a lot to do, but comparable to other companies. Flexibility regarding working setup.
A lot of career opportunities within the German/DACH organisation. Also if mobility is given very good opportunities to internationally develop.
A lot of focus of social setup / purpose
Strong team!
Very good/supportive
Excellent working conditions
Reckitt pays a lot of attention to the communcation / flow of information.
Defenitely an interesting and broad scope of tasks
- Flexibilität bei privaten Terminen (abhängig von Abteilung und Vorgesetzten)
- Die Kollegen
Die Bewertung spricht einiges davon an.
- Workload
- Passt Gehälter oder die 40h Woche an.
- Informiert öfter über Sozialleistungen (Betriebtsrente, Aktien, Benefits Sport, etc)
- Schafft mehr Stellen, die Arbeitsbelastung ist in jeder Abteilung zu hoch
Das hohe Arbeitsvolumen macht allen Angestellten zu schaffen. In einigen Bereichen kommt der zeitliche Druck oben drauf.
Mehr Schein als Sein.
Kaum vorhanden. Gerade bei AT Angestellten und Graduates wird hier alles für selbstverständlich genommen. Die wöchentliche Arbeitszeit übersteigt regelmäßig 50/60 Std.
HR interessiert die Fürsorgepflicht hier recht wenig, es wird auf die direkten Line Manager verwiesen. Trotz montlichem Aufzeigen des BR.
Über Weiterbildungsmaßnahmen spricht man hier nicht. (€€€) Dafür kann man bei Reckitt zügig Karriere machen, wenn man dafür sein Privatleben zurück stellt.
Das Gehalt bei Reckitt fällt geringer aus, als bei der direkten Konkurrenz. Sozialleistungen müssen eigenständig angegangen werden. Der Informationsfluss seitens AG / HR ist hier absolut hintendran!
Mehr schein als Sein.
Kollegenzusammenhalt wird hier groß geschrieben. Das hat aber wenig mit dem AG zutun und spiegelt nur den Zusammenhalt der Abteilungen wieder.
Das Alter langjähriger Mitarbeiter spielt hier keine Rolle. Allerdings werden auch keine älteren Menschen eingestellt.
Das Vorgesetztenverhalten variiert je Abteilung. Mitarbeiter der Supply Abteilungen haben es hier sicherlich "besser" als einige Kollegen anderer Abteilungen.
Kostenfreie Softgetränke, kostenfreier Kaffee und Wasser. Mit der geplanten Rückkehr zum Office wird auch wieder tägliches, warmes Essen angeboten. Die Arbeitsplätze sollen standarisiert werden - allerdings fehlt es hier an Platz um alle Mitarbeiter unter zu bringen. Die Belüftungssysteme sollten dringend geprüft werden, da es in mehreren Stockwerken bei eingeschalteter Klimatisierung riecht.
Die Kommunikation gestaltet sich relativ simple. Outlook, Teams und Mobil. Allerdings ist die erreichbarkeit auf Grund der unzähligen Meetings sehr eingeschränkt. Wichtige Informationen kommen monatlich in einem Meeting.
Hier sollten alle gleichberechtigt werden. Das werden Sie aber nicht und viele Angestellte wissen es noch nicht einmal.
Spannende und interessante Aufgaben kommen vorallem bei Projekten oder bei wachsender Verantwortung. Trotzdem gibt es bei Reckitt keinen Tag, der dem anderen gleicht.
Die untersten Kollegen sind super & es macht Spaß mit ihnen zusammen zu arbeiten.
Gehaltserhöhungsprinzip zu sehr Nasenfaktor, zu starr, selbst wenn der/die Vorgesetzte eine/n Mitarbeiter:in hoch bewerten möchte, kann er/sie es nicht, weil es das Budget nicht her gibt
Extremer Druck die Unternehmensziele nicht nur zu erreichen, sondern zu übertreffen, Überstunden sind die Regel, nicht die Ausnahme
Überstunden sind die Regel, extremer Druck Deadlines einzuhalten und alles ist Priorität, es gibt nichts, was depriorisiert wird.
Gehaltserhöhung gekoppelt an Persönlicher Bewertung / Zielerreichung - aber am Ende gibt es nur ein festes Budget, und nicht jeder kann das Rating high / outperformer erhalten, selbst wenn die Person es verdient hätte.
Unter den untersten Kollegen:innen sehr guter Zusammenhalt, je weiter es nach oben geht, wird es immer schwieriger.
Monitore sind veraltet und teilweise defekt. Aufgrund langer Lieferzeiten kann man dem Unternehmen vermutlich keinen Vorwurf machen, aber gut ist es nunmal nicht. Höhenverstellbare Tische nur zu 25% verfügbar.
Momentanes Management kommuniziert über Videobotschaften, das Wohl der Belegschaft ist dabei kein Thema, sondern nur die Zielerreichung.
Das es viele alte Kollegen gab, die es genauso gesehen wie ich.
Der Führungsstil
Es sind Mitarbeiter in der Führung eingestellt worden die das Unternehmen geschadet haben.
Unmöglicher Führungsstil
Wurde immer schlechter.
Kein Kommentar
Nicht möglich.
Anfangs wurden gute Prämien gezahlt, wurden von Jahr zu Jahr schlechter bis nicht möglich die Prämie zu erreichen.
Jeder sieht nur seinen Vorteilen
Ja einige Vorgesetzte, die schon länger im Unternehmen waren war der Umgang besser. Aber die haben dann gekündigt und sind in andere Unternehmen gewechselt.
Wenn man was Vorschlägt wird es gleich abgelehnt.
Wurden oft kontrolliert und heimlich die Tour nachgefahren.
Schlecht bis gar nicht.
Es gibt keine Gleichberechtigung. Ich war 28 Jahre bei RB im Außendienst. Die ersten 20 Jahre waren sehr schön. Danach wurde der Umgang mit dem Außendienst immer schlechter. Es wurden deutliche Unterschiede zwischen AD und Vorgesetzten immer schlechter. Die Tagungsstätten wurden immer schlechter. Die Vorgesetzten hatten ein besseres Hotel als der AD. Zuletzt hatte man den AD entlassen.
Keine
Flexible Arbeitszeit, toller Umgang mit Corona (Home-Office, Care Packages usw.)
Enorme Arbeitsbelastung, Chaos, Druck, Stress - chronisch seit Jahren
Versuchen, die Sorgen der Arbeitnehmer ernst zu nehmen und die Unternehmenskultur und -werte zu leben, von denen man spricht.
Alle, in allen Unternehmen, haben schlechte Monate, herausfordernde Wochen, schwierige Tage, aber diese enttäuschende Zeit ist es irgendwann immer vorbei und daraus werden wertvolle Lehren gezogen. Bei Reckitt wiederholen sich diese Herausforderungen aber ohne Unterbrechung - und das über Jahre.
- Extrem hohe Arbeits- und psychische Belastung (es wird erwartet, dass man 50-60 Stunden pro Woche arbeitet + ständiger Druck dazu)
- Viele Stellen werden (oft bewusst) dauerhaft nicht besetzt
- Alle Aufgaben sind immer dringend, oft können private Termine nicht wahrgenommen werden. Ein paar Mal musste ich sogar Wochenendtrips absagen
- Burnouts sind hier Alltag, manchmal sind Kollegen von heute auf morgen krankgeschrieben und kommen nie zurück. Man hat oft den Eindruck, viele stehen immer kurz vor dem Zusammenbruch.
- Sehr hohe Fluktuation (nicht überraschend, oder?) und damit verbundener Wissensverlust.
- Es gibt kaum standardisierte Abläufe und Prozesse, Chaos herrscht überall
- Alles wird nach dem Motto "Speed over quality" gemacht
Die Realität ist schlimmer als das Image.
0 Sterne, siehe oben
Es wird einiges getan, aber aus meiner Sicht sieht es oft nach Greenwashing aus.
Wenn man unten in der Hierarchie (Graduate/Junior) anfängt, ist Beförderung eher eine seltene Ausnahme. Viele sind frustriert und gehen.
Shout-out an Berufsanfänger und Young Professionals: bitte überlegt zwei- oder dreimal, ob ihr das alles wirklich braucht.
Es gibt zwar einige nette Kollegen (insbesondere diejenige, die relativ neu im Unternehmen sind), aber die meisten denken nur an sich selbst, der Konkurrenzkampf ist groß. Niedrige Mitarbeitermoral, viele warten, bis sie etwas passendes gefunden haben und gehen - scharenweise.
Es gibt relativ wenig ältere Kollegen, sie werden aber (gefühlt) wertschätzend behandelt.
Alle Vorgesetzten sind selbst ständig überlastet. Viele denken nur an sich selbst, sind desinteressiert, selten ansprechbar.
Das Büro ist okay, gut in Heidelberg gelegen, vor Corona gab es auch eine Kantine.
Für FMCG im normalen Bereich. Gemessen an den vielen Überstunden ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich.
Vertrauensarbeitszeit
Gute Produkte
Chaos
Ständig wechselnde Zuständigkeiten
Überstunden sind Voraussetzungen
Arbeitsbelastung herunterfahren
Langfristiger planen!!!
Lieber versuchen gute und erfahrende Leute zu halten als ständig wechselnde Mitarbeiter umzubesetzen.
Mitarbeiter nicht als Nummer sehen!
Mehr auf die Basis hören, auf die die am Kunden arbeiten als auf Datenerhebungen vertrauen die nur in schwarz weiß auf Papier stehen.
Druck von Oben wird gern weiter gegeben
Besser als in Wirklichkeit
Wer bei den Großen der Branche mitspielen will muß sich auch so verhalten. Budgets sollten nicht so klein gehalten werden.
Die Unterstützung bezüglich eines Fitnessstudios ist wirklich nett, aber wenn man vor lauter Arbeit gar nicht dort hin kommt, ist es auch nur gut gemeint.
Wer das will kommt schnell an Positionen die eigentlich mehr Erfahrungen benötigen. Aber wer jung ist kostet auch nicht viel
Prämien werden nur im AD ausgerufen. Diese sind nur noch zum Teil und dann auch nur schwer erreichbar.
Gibt nicht sehr viele.
Nicht alle sind gleich!!!
Aber manche sind echt fehl am Platz! Gönnen niemand anderen Erfolg, schleimen nach Oben und treten nach unten und Mitarbeiter die gehen, werden schlecht geredet.
Kommunikationen die über den Linemanager hinaus gehen werden ungern gesehen
So verdient kununu Geld.