78 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität und die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und seine Ideen einzubringen.
Manchmal fehlen an der ein oder anderen Stelle die Prozesse - würde die Arbeit etwas einfacher und effizienter machen.
In dem einen oder anderen Bereich, mehr unsere Core Values LEBEN. Vertraut euren Mitarbeitern - sie sind mehr als gut!
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt.
Ich bin stolz, Teil der RB Familie zu sein.
Jeder sollte für sich die Verantwortung übernehmen und auch den Mut haben, mal "Nein" zu sagen. Manchmal erledigen sich Anfragen am nächsten Tag von selbst. Ich kann mir meine Aufgaben super gut selbst einteilen.
Wenn man möchte, hat man immer die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, auch bereichsübergreifend.
Gerade in diesem schwierigen Jahr (2020) hat es sich gezeigt, dass ich beim richtigen Unternehmen bin. Sonderprämie, Weihnachtsgeschenke, virtuelle Weihnachtsfeier mit Verköstigung via Lieferdienst, etc. - alles on top Leistungen, mit denen ich persönlich nicht gerechnet habe in diesem doch für alle harten Jahr.
Man hilft sich untereinander und greift unter die Arme, wenn es viel wird. Mein Line Manager setzt klare Prioritäten, was mir das Arbeiten vereinfacht.
auf Augenhöhe
sehr wertschätzend, meine privaten Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Auf Augenhöhe!
schönes Office in der Heidelberger Bahnstadt
Innerhalb meines Teams ist die Kommunikation sehr gut. Regelmäßige Team Meetings sowie ein regelmäßiger Austausch mit meinem Line Manager stellen sicher, dass alle, alle relevanten Informationen rechtzeitig haben.
Man hat die Möglichkeit, sich in tollen Projekten zu engagieren... und das Gute ist, dass man selbst auch Vorschläge machen kann für neue Projekte / Ideen.
Nette Kollegen? Guter Name im CV? Sonst fällt mir nichts ein.
Druck, Chaos, keine Prozesse, kein Wissenstransfer da Leute häufig intern oder extern wechseln.
Mitarbeiter nicht verheizen sondern Teams mit den nötigen Kapazitäten ausstatten, IT Struktur verbessern und integrieren um Standardprozesse zu unterstützen und nicht zu behindern.
Nette Kollegen, auch im internationalen Umfeld, grundsätzlich ein guter Zusammenhalt. Durch den hohen Druck und Deadlines die man schon verpasst hat sobald man ein Projekt in die Hand bekommt ist aber am Ende doch jeder Einzelkämpfer für seine eigenen Themen.
Min. 55h-60h pro Woche um halbwegs das eigene Pensum zu schaffen. Wer Karriere machen will arbeitet noch mehr und häufig bis spät nachts. Präsentationen fürs Board werden grundsätzlich erst kurz knapp fertig weil zu viel zu tun ist.
Gute aber harte Schule - Wer jung anfängt und ranklotzt kommt auch schnell weit. (Und Wird dann mit noch mehr Arbeit belohnt.) Die jungen Führungskräfte aus dem eigenen Haus sind dafür aber auch alle sehr kompetent und analytisch stark.
Externe Schulungs- / Weiterbildungsmöglichkeiten existierein jedoch nicht.
Grundsätzlich gutes Gehalt im Branchenschnitt FMCG - kompensiert aber die Arbeitsbelastung nicht annähernd
Greenwashing, wenn überhaupt. Umweltbewusster will man nur werden um keine Sales Einbrüche zu riskieren.
Jeder war hilfsbereit und für gemeinsame Projekte wird abteilungsübergreifend (auch international) an einem Strang gezogen. Manchmal hat man aber auch den Eindruck einer Leidensgenossenschaft.
Es gibt nur wenige Kollegen über 40. wenn man mit älteren Kollegen zu tun hatte war der Umgang respektvoll und freundlich.
sehr Personenabhängig, ich hatte sehr viel Glück! Im unteren Management/ Team Lead Ebene sind vor allem junge, talentierte und fachlich kompetente Führungskräfte aus dem eigenen Stall, daher hier noch mehr Empathie und Teamgeist. Im Upper Management Level Wird’s leider schwierig, Druck wird dort aufgebaut und nach unten weiter gereicht. Wenig Entscheidungsfreudig und/oder wenig Orientierung, was ohnehin schon verspätete Projekte noch weiter verzögert.
Veraltete Systeme und IT, schlechte Hard- und Software. Schöne Büros (Open Space). Wechsel ins HO hat gut geklappt, Infrastruktur für virtuelle Meetings war schon durch die internationale Zusammenarbeit Vorher gut ausgebaut
Kommuniziert wird viel, gesagt meist wenig. Was einen direkt am meisten betrifft erfährt man eher über den Flurfunk
Ja, wenn man es schafft, sich neben dem riesigen Pensum an administrativen Routine Aufgaben und Management Präsentationen um die wirklich interessanten Themen noch ausreichend zu kümmern.
IT Systemlandschaft und MarTech die bei Routine Aufgaben unterstützen könnte, ist entweder veraltet und komplett unflexibel, eine Insellösung ohne Systemintegration oder existiert nicht.
Viel Verantwortung und wenig Konventionen
Insgesamt ist die negative Atmosphäre und die unprofessionelle Arbeitsweise auf Dauer nicht auszuhalten, wenn man nicht selbst so werden will.
wird sich nicht ändern
Sehr unangenehm:
- Die allgemeine Arbeitskultur ist von Chaos geprägt, u.a. weil ca 1x p.a. (oder öfter) Stellen neu besetzt werden und niemand weiß, was der Vorgänger gemacht hat.
- Von Machtspiele & Drohkulisse von HR;
- Der Betriebsrat lässt einen mit seinen Problemen allein;
- Im Büro ist es oft sehr(!) laut aufgrund des ignoranten Verhaltens mancher Kollegen;
Die oft chaotische und unprofessionelle Arbeitsweise spricht sich im Markt herum und belastet bei Projekten z.T. sogar die eigene Reputation (Lieferanten werden nicht bezahlt, etc..)
Teilweise wird bewusst understafft, teilweise schlicht niemand gefunden. Gerade den jüngere Kollegen werden oft mit doppel-Rollen (verkauft als 50-50) verheizt.
Es gibt kaum Erfahrene, man lernt nur am eigenen Schaffen (hier aber bieten sich viele Möglichkeiten)
verglichen mit..
Pharma schlecht;
FMCG durchschnittlich;
nur wenn es sich verkaufen lässt
Gefühlt mehr ein Gegen- als Miteinander bei der Mehrheit.
es gibt kaum welche..
Es gibt durchaus auch gute Vorgesetzte.
Viele scheren sich aber keinen Deut um das eigene Team.
Weit verbreitet: "Lecken nach oben, treten nach unten".
modernes, schickes Büro; leider zu klein
schlechtes Essen
Vieles erfährt man nur zufällig oder auf nur auf gezielte Nachfrage
Vom Einstieg an viel Verantwortung.
Gleichzeitig gibt es aber auch viele unnötige Standardaufgaben, weil kein Geld für bessere Systeme ausgegeben wird.
Das Unternehmen lebt von den Menschen die dort arbeiten.
Sofort reagiert
Stimmung ist sehr schlecht, Leute verlassen in Scharen die Firman, in den einzelnen Teams hält man noch zusammen
War mal besser
Die ist nicht vorhanden....12h Tage sind normal....manchmal nicht mal 30min Pause möglich, private Termine können nur selten wahrgenommen werden da immer irgendwelche ad hoc Aufgaben reinkommen
Wenn die Nase passt, geht es schnell vorwärts
In den Teams gut, ansonsten Ellbogengesellschaft, für Beförderungen wird über Leichen gegangen
Gibt es im Marketing kaum, aber ansonsten würde ich sagen gut
General Manager ist top, das Management darunter leider eine Katastrophe...Leadership skills kann man hier leider lange suchen, es wird nach Nasen befördert und die, die man nicht leider kann, systematisch raus gemobbt
Kann man sich nicht beschweren
Mal besser, mal schlechter....zumindest in der Coronakrise wurde sehr offen kommuniziert, ansonsten eher nicht vorhanden
Auf jeden Fall! Männer und Frauen haben gleiche Voraussetzungen
Das auf jeden Fall, man lernt super viel, allerdings wird sich auch viel im Kreis gedreht und selten etwas entschieden
Kantine, Home Office, interessante Aufgaben, harte aber gute Schule
Fehlende Work Life Balance, fehlende Parkplätze, zu wenig fähiges Personal bei zu vielen Aufgaben
Work-Life Balance aktiv fördern & nicht nur darüber schreiben, sich um einheitliche & faire Jahresabschlussbewertungen bemühen, Parkplätze für fast 500 Mitarbeitern beschaffen, mehr Transparenz
Eher schlecht, da die Meisten gestresst & überarbeitet sind.
Nicht vorhanden. Man bekommt so viele Projekte auf dem Tisch, an denen man gleichzeitig arbeiten muss (neben der täglichen Arbeit) aufgrund von gesetzter Deadline. Um diese Deadline einhalten zu können sind Arbeitszeiten von 10 Stunden plus unumgänglich. Und wehe man schafft die Deadline nicht, dann winkt die schlechte Jahresabschlussbeurteilung.
Man muss nur extrem extrovertiert & networking-fähig sein um aufzusteigen.
Sobald die richtigen Leuten auf einen aufmerksam werden, geht der Aufstieg schnell.
Gehalt an sich ist super, wird aber den Arbeits-& Leistungsanforderungen gerecht.
Kommt auf die Kollegen & Abteilung an, kann stark variieren.
Ich glaube ok. Kurz vor Weihnachten letztes Jahr wurde eine komplette Abteilung mit überwiegend 50 + Kollegen aufgelöst
Kommt stark auf den Vorgesetzten an.
Manche beurteilen & handeln willkürlich, manche sind super kompetent. Die Vorgesetzten geben den Druck, welchen sie von zahlreichen Direktoren über sie selbst bekommen, auch nur an uns kleinen Arbeiter weiter.
Moderne Großraumbüros
Es gibt regelmäßige Rundmails & Betriebsversammlungen. Die wirklich interessanten Sachen laufen über Flurfunk.
Seltsam das überwiegend Männer in den Führungspositionen sind. Aber immerhin ist eine der Geschäftsführern eine Frau.
Es wird nie nie NIE langweilig aufgrund von Projekten und Baustellen in den unterschiedlichsten Bereichen.
Einige Benefits sind noch ok, Auto, Kantine, Kaffee auch mal Frühstück
Zu viele
Auf die MA hören, nicht auf die Aktionäre.
Viel schlechter als damals. Alle sind gestresst, das hinterlässt Spuren.
Goldene Zeiten sind vorbei, Innovationen fehlanzeige
Was ist das?
Hier konnte man mal schnell Karriere machen. Inzwischen abhängig welchen Vorgesetzten man hat, Leistung zählt nicht, geht eher in die Richtung alle 2-3 Jahre mal einen Schritt. Als young talent wäre ich hier schon lange geflüchtet.
Was soll man machen wenn der Kunde crasht? Was bringt einem der dicke Bonusanteil, ich stecke harte Arbeit in meinen Job, aber TUT MIR LEID, Unternehmensziele und Kundenziele nicht erreicht, viel Glück dann im nächsten Jahr. Management bekommt aber immer schön dicken Bonus, dafür wird jedes Jahr im Dezember gesorgt und nach Geld in jeder Ecke des Unternehmens gesucht, damit bloß der heilige Bonus kommt.
Hätte vor 2-3 Jahren noch 1 Stern vergeben, aber was man intern so hört ist hier wohl der Groschen gefallen.
Wird immer schlechter.
Außendienst mal eben absägen. Kein Kommentar
Die Geschichten die man hört echt unfassbar wie hier mit Mitarbeitern umgesprungen wird. Ein Grund warum grade viele viele Leute gehen.
IT wird immer schlechter, SAP-Billo-Version
Macht sprachlos. Leute werden 'gebeten zu gehen', damit man dann sagt die hätten von selber hingeworfen.
Mit der Basis wird überhaupt nicht mehr gesprochen oder zugehört. Sollst funktionieren und Überstunden leisten aber wehe Du stellst Ansprüche kleiner Mann!
GF ist ne Frau, aber sonst..
War mal das Steckenpferd von rb
Start up feeling
Arbeiten bis zum umfallen ... keine Rücksicht auf irgendwas
Wann möchte nicht lernen...
Nach zwei Jahren RB kann ich sagen, die Arbeitsatmosphäre wird immer kühler.
Die Mitarbeiter verlassen in strömen das Unternehmen.
... und das schlimme.. es gehen was nur gute Leute ...
Ist sehr schlecht...
Arbeiten bis zum umfallen ist normal: Burnout auch ... jeder muss 200% geben damit das System funktioniert... deswegen ist die Stimmung auch im Unternehmen so angespannt.
Wenn hier die Nase passt kann man Karriere machen ...
Gehalt ist i.O mehr auch nicht
Nicht vorhanden..
Es gibt solche und solche wie überall.
Die will man einfach nur loswerden bei der letzten Kündigungswelle letztes Jahr waren genug alte mit dabei! 50+
In zwei Jahren hatte ich drei Vorgesetzte... da kommt und geht einer.. ! Es sitzt halt einer da.
Tisch Stuhl und ein Monitor ? Normal also nichts besonders...
Gibt es so gut wie keine... über die Kollegen bekommt man die meisten Informationen.
Ist vorhanden !
Ist ok, mehr auch nicht
Die Verantwortung und Freiraum bei den Projekten.
Auch die Kollegen sind super.
Stellt mehr Menschen ein und redet nicht nur von der Work-Life-Balance.
Man muss die Kultur mögen. Es gibt keine Einarbeitungszeit sondern man wird sofort ins kalte Wasser geschmissen. Aktives Lernen und Kollegen ausfragen ist hier Alltag. Dadurch hat man aber auch viel Entscheidungsfreiraum und Verantwortung selbst auf den unteren Stufen.
Durch die hohe Arbeitsbelastung ist die Atmosphäre sehr angespannt. Man rennt von einem Meeting ins nächste. In den Meetings wird wenig zugehört, da man nebenbei versucht die Masse an Emails zu beantworten.
Gelobt wird selten, denn 120% Leistung wird von jedem erwartet.
Das Image ist besser als man denkt. RB ist eine harte aber gute Schule, das wird auch von anderen Arbeitsgeber anerkannt.
Obliegt immer einem selber, aber die Arbeit lässt sich auf keinen Fall in 40h ab arbeiten. Spaßeshalber wird man auch mit "machst du einen halben Tag Urlaub?" verabschiedet wenn man um 18 Uhr geht.
Beförderungen laufen nach dem Schema, wo gibt es Löcher zu stopfen? Es wird nicht nach fachlicher Leistung oder sozialer Kompetenz geschaut. Man muss einfach Glück haben und zusätzlich die richtigen Leute auf deiner Seite haben. Weiterbildungen sind vorhanden, allerdings ist es das gleiche Angebot seit 5 Jahren.
RB zahlt okay, aber nicht der Verantwortung entsprechend. Es gibt ein 13. Monatgehalt und einen guten Bonus.
Man bemüht sich.
Da alle sehr jung, dynamisch und offen sind, sind viele Kollegen auch untereinander befreundet. Allerdings merkt man schon die Rivalität bei unterschiedlichen Abteilungen. Durch unterschiedliche Zielsetzungen ist es nicht einfach zusammen an einem Projekt zu arbeiten, da jeder andere Ziele hat.
Es gibt wenige ältere Kollegen über 35+. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung hält es auch keiner so lange aus.
Sehr abhängig von der Person. Man kann Glück haben und die Vorgesetzten interessieren sich für einen und fördern einen auch. Oder man gerät an Personen, die zu früh befördert worden sind und denen es einfach an der fachlichen und sozialen Reife fehlt. Leider ist die zweitere Spezie häufiger, sodass man auch mal darauf gefasst sein muss, zum Spielball/Opfer des Vorgesetztens zu werden bei Sachen, die nicht gut laufen.
Modernes Gebäude mit Klimaanlage. Achtung: Großraumbüros. Fast jeder besitzt Kopfhörer um den Lärm zu entgehen. Die Parksituation ist sehr angespannt und wird sich in Zukunft eher verschlechtern.
Es wird viel und oft kommuniziert und vieles wieder verworfen. Ziele, die vereinbart worden sind, können morgen wieder anders lauten. Informationen müssen manchmal eingefordert werden.
Es gibt keine Unterscheidung zwischen Mann oder Frau. Arbeitskraft ist Arbeitskraft. Allerdings fällt es schon auf, dass Leute mit einer starken Selbstdarstellung und einem Hang zum Buckeln, schneller befördert werden als fachlich und sozial kompetente Mitarbeiter.
Falls was umgesetzt werden soll, muss man sich selbst drum kümmern. Dadurch hat man eine vielfältige Anzahl an Aufgaben, die normalerweise nicht in der Jobbeschreibung stehen. Es kommt auf die Position und auf die eigene Person drauf an, die Aufgaben interessant zu gestalten. Es gibt viel Freiraum seine Ideen umzusetzen und bei den vielen neuen Produktlaunches muss man nur die Zeit freischaufeln um die wirklich interessanten Sachen bearbeiten zu können.
Internationalität, Offenheit, tolle Unternehmenskultur
IT Systeme
Manchmal überholt man sich selbst. zu viele Veränderungen
Bessere transparentere Kommunikation. Weniger Meetings und Vorbereitung. Investition in bessere IT-Systeme!
Sehr gut, internationales Umfeld.
modernes image, tolle Marken und viel Gestaltungsfreiraum. Gute Unternehmenswerte, die auch gelebt werden.. Viele negative Kommentare zur Schließung des Außendienstes, was eine Unternehmensentscheidung im letzten Jahr war. Es gab aber wohl sehr faire Angebote und gute Unterstützung, einen neuen Job zu finden.
Wenn man sich selbst gut abgrenzen kann, dann hat man eine Balance. Es gibt immer viel zu tun aber man hat auch viele Freiheiten, sich die Arbeit frei einzuteilen und man muss lernen, zurück zu pushen.
Wenn du willst, kannst du schnelle Karriere machen, auch international aber auch lokal gibt es viele Möglichkeiten bis zu einem bestimmten Level, dann sollte man ins Ausland gehen, um weiterzukommen.
Gute Gehälter und Sozialleistungen. Hervorragender Bonus, wenn er denn kommt.
Purpose steht im Fokus. Viele Aktivitäten und auch große Spendenaktionen global als auch lokal.
Extrem guter Zusammenhalt. Wenn man Unterstützung benötigt, ist immer jemand da, der versucht zu helfen. Extrem internationales Umfeld. Viele Freundschaften unter Kollegen, tolle Firmenfeiern und Team-Events aber auch privat organisierte Trips und Events mit Kollegen.
Sehr junges Umfeld, auch die älteren Kollegen sind irgendwie jung geblieben. Alles sehr schnell-lebig und dynamisch. Es gibt einige, die schon 30 bis über 40 Jahre dabei sind. Wahnsinn!
Es kommt auf den Vorgesetzten an, aber es wird viel getan, Vorgesetzte zu schulen und zu coachen. Viele junge Manager, die Führung noch lernen müssen.
Tolle, moderne Büros mit moderner "Piazza" (Kantine) mit Coffee Shop und gesundem Essen (nicht nur ;-))
Yoga; Massagen; Fußball und Volleyball wird angeboten sowie aktive Lunch-Breaks. Packetservice, Reinigungsservice.
Kann besser werden, wird aber dran gearbeitet. Es gibt monatlich "town halls" mit allen wichtigen updates, Newsletter und Bekanntmachungen.
Sehr divers. Keine Unterschiede auf lokaler Ebene zwischen m/f alte/ jung oder Nationalitäten. Es wird sehr viel wert auf unconscious bias und inclusive leadership gelegt. Man kriegt davon nur nicht regelmäßig was mit.
Immer was Neues, man kann auch selbst viel vorschlagen. Man muss sich nur die Zeit gut einteilen. Man bekommt schon sehr früh, sehr viel Verantwortung, was die Lernkurve extrem steigert.
So verdient kununu Geld.