78 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter untereinander bemühen sich (nach außen hin) eine freudige und lockere Atmosphäre zu schaffen. Dies ist in erste Linie auch nett, jedoch manchmal hinderlich in einem Großraumbüro. Konzentriertes Arbeiten ist so nicht möglich und leider wird nicht auf andere Rücksicht genommen, denn insgeheim ist jeder sich selbst am nächsten.
Überhaupt nicht vorhanden.
Schön wäre hier ein "out of the box" Denken, anstatt stupiden Richtlinien zu folgen. Ge- und Befördert werden sollten die, die auch was auf dem Kasten haben und nicht weil es gerade so passt, Not am Mann ist oder es mal an der Zeit wäre.
i.O.
Stets bemüht, aber noch nicht verinnerlicht. Tut sich schwer mit der Umsetzung.
Nach außen wirkt alles wunderbar, nach einiger Zeit wird aber klar: Es wird oft ein falsches Spiel gespielt! Ehrlichkeit oder Aufrichtigkeit? - Fehlanzeige. Schade.
Dort vorhandene "Freundschaften" existieren meistens nur, da Zeit für ein Privatleben mit echten Freundschaften außerhalb einfach fehlt.
I.d.R. respektvoll und gut.
OK, respektvoll. Leider jedoch ohne Kenntnis über den tatsächlichen Arbeitsaufwand der jeweiligen Mitarbeiter. Vieles wird "heruntergespielt"
Parkplatzmangel. Großraumbüros. Schuften bis zum Umfallen.
Die angebotenen Benefits sind schön und gut, aber das schönste ist wenn es tatsächlich eine Work-Life Balance gäbe, anstatt nur davon zu sprechen, denn es gibt auch ein Leben außerhalb, das jeder Mitarbeiter genießen wollen würde, anstatt auch an Wochenenden am Bildschirm zu verbringen.
Welche Kommunikation? Unzählige Meetings in denen 50% der Informationen strategisch einbehalten werden. Die Flut von unnötigem E-Mailverkehr mit 300 Kollegen in CC scheint die beliebteste Art der Kommunikation zu sein.
Anfänglich ja, danach wird vieles zur Routine, die jedoch nicht routiniert ablaufen kann, da man aufgrund der immer höher werdenden Fluktuation stets andere Ansprechpartner hat (und bis man hier herausfindet, wer für was nun wieder zuständig ist, vergehen auch Tage...)
Zusätzliche Benefits für das Mitarbeiterwohl (Thaimassage, Active Lunchbreak, Heilfastenwochen...)
Überstunden/Mehrarbeit ohne Anerkennung von Leistungen
Unvereinbarkeit von Ansichten unter dem MT
Keine Prozesse
Minimalinvest in Grundlagen, wie Systeme oder MA Knowhow
Mitarbeiter unterstützen, eine Plattform für Weiterentwicklung bieten, den MA hören und reagieren
Prozesse definieren und verfolgen, um Alltägliches zu beschleunigen und Sicherheit aufzubauen, indem Prioritäten gesetzt werden
Flexible Arbeitszeit, die ausgenutzt wird, wenn man sich nicht selbst streng an seine Stundenzahl hält. Arbeit gibt es mehr, als man in seiner Zeit schaffen kann.
Es gibt Homeoffice, daher 2Punkte.
Nicht proaktiv, keine wechselnden Trainings(über Jahre gleich), keine individuellen Trainings
Man muss um jeden Cent und um jede Anerkennung kämpfen. Wenn man nicht selbst nachrechnet, fallen unterlaufene Fehler bei der Gehaltsberechnung nicht einmal auf. Sozialleistungen gibt es in Form von Altersvorsorge, Kontoführungsgebühr, Jobticket, Zuschuss in der Kantine vom AG
Keine Nachhaltigkeit, kein Umweltbewusstsein, kein Umdenken.
Positiv sind Soziale Projekte und Spendensammlungen für gute Zwecke
Ohne Kollegen wäre RB nicht RB
Keine Pushbacks, keine Verfolgung von Zielen, kein Interesse an Weiterentwicklung der Mitarbeiter
Tolles Gebäude, moderne Ausstattung, Fashion, funktional
Keine x-funktionale Denkweise, A sagt zu B, aber B sagt zu C etwas völlig anderes
Top down, statt Bottom up
Kurzfristige Umentscheidungen basierend auf einigen wenigen Präferenzen
Kurzfristige Denkweise
Sehr oft alltägliche Aufgaben, die am Ende zu keinem Ergebnis führen (Präsentationen oder Analysen werden nicht gebraucht, Projekte werden nicht zu Ende geführt...)
Benefits, Gehälter, supventionierte Kantine, Produktverkauf für einen guten Zweck
Frage nach was können wir besser machen und die Antwort der Mitarbeiter "überhören" und doch das machen was global vorgeschlagen wird. Zu wenig Nachhaltigkeit. Keine Parkplätze in unmittelbarer Nähe des Verwaltungsgebäudes, Tiefgarage nur für Direktoren
weniger My Learnings damit die Mitarbeiter mehr Zeit für ihre Arbeit haben, Entscheidungen ohne das Headquarter spezifisch auf Germany bezogen, weniger Mails, mehr Ideenfreiraum durch mehr zuhören, dadurch auch gute Mitarbeiter halten, man hat nicht die Möglichkeit sich zu verwirklichen
angenehm, großes Büro, klimatisiert, "DU-Firma"
tolle Produkte, kennt man, mag man, jedoch noch zu wenig für die Umwelt
Teilzeit, Sabbatical, Gleitzeit alles kein Problem, wenn es der Arbeit bedarf muss es auch mal länger gehen, dafür Ausgleich an anderer Stelle möglich, Sportprogramm, gute Erreichbarkeit des Firmengebäudes
für junge Trainees ein Sprungbrett
gute Tarife, Urlaubs-& Weihnachtsgeld top
RB tut in den Medien einiges dafür Bewusstsein hervorzurufen, jedoch in den Produktvielfalten könnte es der Umwelt zuliebe schneller voran gehen
hohe Fluktuation, viele gute, lange Mitarbeiter sind gegangen, es wird viel für "sich selbst"gearbeitet
sehr gut, sogar viele ältere kommen als Aushilfen immer noch gerne arbeiten, obwohl Rente
alle sind per Du, sehr nettes Vorgesetztenverhalten, gute Direktoren und Geschäftsführer
Großraumbüro, dennoch wird für Well being gesorgt, klimatisiert, hell
überwiegend englisch, Mails mit wichtigen Dingen liest man bei 500Mails die Woche erst spät, man hat das Gefühl das wichtige Dinge erst spät da ankommen wo sie sollen, zeitlich zu knappe Infos
sehr gut, es werden keine Unterschiede gemacht
da das Unternehmen ständig in Bewegung ist, ist es immer interessant
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von großer Motivation und Ehrgeiz aber gleichzeitig auf von einer extrem freundlichen und angenehmen Natur. Kollegenzusammenhalt wird hier groß geschrieben und man arbeitet eindeutig gemeinsam statt gegeneinander!
40h-Woche schaffen wohl die wenigsten, was aber hauptsächlich am großen Ehrgeiz und Motivation der Mitarbeiter liegt. Es zählt die Leistung und nicht wer am längsten im Büro rumsitzt. Dafür sind die Arbeitszeiten sehr flexibel, Home-Office ist möglich.
Außergewöhnlich, habe ich so bisher noch in keinem anderen Unternehmen gesehen!
Extrem große Verantwortung selbst für Praktikanten und Trainees, was zu sehr interessanten und fordernden Aufgaben führt.
- man bekommt SEHR viel Verantwortung und lernt daher auch schnell an seinen Aufgaben zu wachsen
- RB ist ein gutes Sprungbrett für den weiteren Karriereweg
- Homeoffice erlaubt (aber auch nicht bei allen Chefs)
- wo soll ich anfangen?
- zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter
- teilweise geht man echt würdelos mit Mitarbeitern um
- kein Fokus auf die wichtigen Projekte
- viel unnötige Arbeit (Millionen Präsentationen für nichts)
- extrem politisch (wir müssen uns gut präsentieren)
- von heute auf morgen keine Möglichkeit mehr vor dem Büro zu parken (ist aber laut HR / Betriebsrat ja auch kein "must" des Unternehmens)
- sich den Äußerungen / Ängsten / Befürchtungen der Mitarbeiter annehmen und nicht nichtig reden oder noch schlimmer weg schauen ("das wird schon alles wieder")
- wirklich mal anfangen zu priorisieren und zumindest versuchen mal wieder einigermaßen normalen workload zu schaffen
- versuchen gute Mitarbeiter zu halten
Wertschätzung gibt es ja, aber nur wenn daran keine Forderungen geknüpft sind. Nach außen muss alles scheinen und glänzen, bloß nicht zeigen und äußern, dass die aktuellen Arbeitsbedingungen nicht mehr tragbar.
War leider schon mal besser....
Im Marketing nicht vorhanden, dafür aber in anderen Abteilungen umso mehr. Durch Stellenkürzungen mussten Mitarbeiter teilweise 2 weitere Aufgabenbereiche übernehmen, man versprach gemeinsam mit den Betroffenen neu zu priorisieren und sich nur noch auf die "Big Bets" zu konzentrieren, stattdessen kommen ständig neue Aufgaben und Projekte dazu....2-3 Präsentationen pro Woche sind die Regel, 5-6h Meetings am Tag und viele Stunden, die man damit beschäftig sich mit unnötigen und immer dringenden Anforderungen des Managements zu befassen und in tausenden Loops sich immer um die gleichen Projekte zu drehen
Wer bereit ist sein Leben für die Arbeit zu opfern wird mit schnellem Vorankommen und Beförderungen belohnt! Weiterbildung ist leider ansonsten schwierig, da man für Trainings etc. leider nie Zeit hat....
Kann man sich nicht beschweren, man darf nur nicht den Fehler machen und das Gehalt auf Stunden runter rechnen.
Viele Charity Aktionen etc.
Habe ich schon sehr viel besser erlebt. Jeder kämpft für sich alleine, verfolgt seine eigenen Ziele und Interessen. Von Teams kann man schon nicht mehr sprechen, wenn Teams teilweise nur noch aus 1-2 Leuten bestehen. Durch hohe Fluktuationen kennt man sich untereinander auch nicht mehr wirklich. Vereinzelt tolle Kollegen, auf die man in stressigen und schlimmen Zeiten bauen kann.
Najaaa, also als Stellen gekürzt wurden, waren leider auch einige ältere Kollegen dabei, die es jetzt schwierig haben werden einen neuen Job zu finden (ü50)
Ist von Person zu Person abhängig. Es gibt wie überall gute und schlechte. Aber auch hier: Wenn es hart auf hart kommt, geht das eigene Wohl immer vor!
Schöne, gemütliche, moderne Büros - die Arbeitsplätze (Bürostühle bspw.) sind leider mangelhaft. Aber all in all kann man es da schon aushalten (muss man auch bei 12h arbeiten am Tag)
Mit neuem GF versucht man etwas mehr Transparenz reinzubringen. Der Anfang ist gemacht, aber es ist noch viel Nachholbedarf.
Grundsätzlich würde ich sagen ja, kommt natürlich auch hier wieder ganz darauf an in welcher Abteilung man ist und welchen Vorgesetzten man hat.
War tatsächlich mal besser....zumindest am Anfang. Und um auch etwas positives zu sagen: Langweilig wird es einem bei RB tatsächlich nie!
Es war eine Erfahrung die (Frau) nicht braucht
No comment
Wertschätzung,Gehalt, das Unternehmen weiß selber wo es anpacken könnte.
Unpersönlich,hektisch,oberflächlich (nett),
Respektlos
Sehr schlecht beim Kunden und auch bei anderen AG
10-14 Stunden sind normal und Burn Out auch... interessiert aber keinen!!
Wenn die Nase passt, klappt es auch mit der Karriere.
Für das was verlangt wird ..viel zu wenig Geld.
Wir trennen Müll
Das Motto ist competition
Respektlos .. Aufgabe der Firma ist es Sie zu "entsorgen"
Oder weg zu parken....
In zwei Jahren (5) Vorgesetzte, keiner interessiert sich für ein ... kommen und gehen.
Normal nichts besonders.
Wir sprechen nicht mit unseren MA.... aber der Flurfunk funktionier sehr gut.
Gibt es nicht.. das kann ich als Frau sagen!
Man kann sehr viel machen.. da es an allen Ecken an Personal fehlt.
Sehr positives Klima
Intern stehen alle hinter der Firma
Vertrauensarbeitszeiten werden gelebt und dem Mitarbeiter keine Steine in den Weg gelegt.
Alle Vorgesetzten sind dazu angehalten ihre Mitarbeiter auf die nächste Stufe zu bringen und die richtigen Schulungen anzubieten (min. 2 pro Jahr)
Zahlen überdurchschnittlich für Trainees und auch sonst passen die Sprünge
Engagiert sich permanent Global und Lokal in sozialen Projekten
Sehr nette und offene Kollegen in allen Abteilungen, ob lokal oder global.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Immer ein offenes Ohr und direktes Feedback.
Neues, wunderschönes Büro. Gut gelegen.
Kurze Wege ohne große Hierarchie
#DARE
Abwechslungsreich, abteilungsübergreifend, vielfältig
Wertschätzung, flache Hierarchien, respektvoller Umgang unter Kollegen, Spaß an der Arbeit, tolle Brands, Arbeits-Mentalität eher wie ein KMU/Start-up obwohl Konzern.
Eigener Employee Store bzw. die Möglichkeit RB Produkte online zum MA-Vorzugspreis zu erwerben :) Somit müssen diese nicht mehr als MA über den Handel gekauft werden.
Die Core values sind die DNA von RB und werden m.E. täglich gelebt.
Es gibt viele Programme wie z.B. gemeinsames joggen mit Kollegen, Zuschuss fürs Fitnessstudio u. die Vereinbarkeit zwischen Beruf und privaten (z.B. Familien etc.)
Meine bisherige Erfahrung zeigt, dass sich alle Kollegen unterstützen. Der Umgang ist sehr respektvoll und auf Augenhöhe.
Vertrauensvoller und wertschätzender Umgang miteinander; offene u. zeitnahe Kommunikation und Feedback-Kultur.
Es herrscht offene und vertrauensvolle Kommunikation miteinander. Wichtige Informationen werden auch zeitnah mit relevanten Kollegen / Stakeholdern geteilt.
Sehr abwechslungsreich in meinem Bereich; allerdings kann ich natürlich nicht über alle Abteilungen / Aufgaben sprechen. Grundsätzlich ermöglicht u. erwartet RB eine Bereitschaft von MA auch Ownership zu übernehmen. Dies führt natürlich dazu, dass es immer spannende Projekte / Aufgabenstellungen für Mitarbeiter gibt.
Überstunden sind eine Selbstverständlichkeit, so manch ein Kollege fällt Burn-Out bedingt weg und wird danach nie mehr gesehen. Das Prinzip der Vertrauensarbeitszeit wird nur gelebt, damit die Verstoße gegen das Arbeitszeitgesetz nicht auffallen. Viel Fluktuation, wodurch wenig Kompetenz im Unternehmen bleibt. Wer auf RB nicht angewiesen ist geht, wer nichts drauf hat bleibt. Vor allem im E-Commerce ist der Zahlendruck so unrealistisch groß, dass die Stimmung in der Abteilung leidet.
War früher mal besser, inzwischen ist es auch in der Außenwelt angekommen, wie schlecht das Klima hier ist. Kaum einer bewirbt sich mehr, dafür erhält man im Kollegenkreis vorvormulierte Kündigungsschreiben auch mal als Rundmail
Wer Angst, vor dem echten Leben hat, ist hier richtig. Denn der Workload ist so hoch, dass man in vielen Wochen erst gar kein Sonnenlicht oder seine Familie zu Gesicht bekommt. Wer um 19 Uhr das Büro verlässt, wird gefragt, ob er nur halbtags arbeite. Wer im "Urlaub" ist, wird trotzdem mit Mails und Anrufen bombardiert. Selbst für Workaholics eine sehr krankhafte Umgebung.
So wirklich Karriere macht hier keiner mehr. Viel versprochen, wenig eingehalten. Hier kümmert man sich am besten selbst um externe Weiterbildungen, sonst bleibt man auf der Stelle.
Das Gehalt ist nur dann attraktiv, wenn die Bonuszahlung kommt. Da das Unternehmen seit langem nicht mehr performt, ist das Gehalt absolut nicht dem Workload entsprechend
Aus Imagegründen gibt es die ein oder andere Spendenaktion. Dass man aber kurz vor Weihnachten ganze Abteilungen entlässt, ist alles andere als sozial...
Es gibt solche und solche. Wer hier arbeitet, sollte grundsätzlich nah am Alkohol gebaut sein. Denn manche Wochen kann man einfach nicht nüchtern durchleben.
Welche älteren Kollegen? Wer zu alt ist, wird kurzerhand gekündigt
Von cholerischen Wutausbrüchen bis vertrauensvollen Gesprächen war alles dabei. Häufig landen unqualifizierte und sehr junge Mitarbeiter auf Chefposten. Wer vorher im Massmarket unterwegs war und heute ohne relevante Skills E-Commerce skalieren soll, braucht sich nicht wundern, dass die Performance nicht stimmt.
Eigentlich ganz nett, wäre das Büro nicht mit Displays vollgestopft und so unfassbar dunkel...
Mal besser, mal schlechter. Seit der globalen Cyberattacke in 2017 fehlt es an Transparenz. Betriebsrat ist machtlos und nur formal da. Wer hier erfolgreich sein will, muss hier ein guter Politiker und Maulwurf sein. Sonst wird etwas schnell mal nach "oben eskaliert"...
Ambivalent - Sehr viel Kontakt mit internationalen Kollegen auf einer professionellen Ebene. Doch je männlicher du bist, desto wahrscheinlicher wirst du ge- und befördert.
Hier wird man zugespamt mit unnötigen Mails, sodass man zur eigentlichen Arbeit schon garnicht mehr kommt. Das Projekt, das heute ansteht, kann schon morgen komplett über den Haufen geschmissen werden...
Es wird nur auf junge Menschen gesetzt die nach 2 Jahren zum nächsten Unternehmen wechseln. Loyalität zahlt sich nicht aus.
wieder mehr den Fokus auf Mitarbeiter legen die für das Unternehmen brennen egal wie alt sie sind.
Ellenbogen Gesellschaft , es wird vielfach gar nicht mehr untereinander gegrüßt. Gerade von den Jungen.
seit der Entlassungswelle nicht gut
nur für einige Junge Kollegen
Früher besser heute erreicht man den Bonus nur sehr selten
die altgedienten Kollegen halten zusammen
werden zunehmend „ entsorgt“
leider werden oft Menschen zu Vorgesetzten, die keine Menschenführung besitzen. Als Chef muss man auch zu seinem Team stehen. Viele gute Vorgesetzte haben das Unternehmen verlassen.
Großraumbüro sehr laut
Findet nicht statt
fasst keine Frauen in Führungspositionen
man wird in ein Raster gedrängt und darf sich nicht mehr frei entfalten
So verdient kununu Geld.