24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten mit Homeofficeanteil machen es einfach auch Arzttermine im normalen Arbeitsalltag unterzubekommen und das Arbeiten an die eigenen Bedürfnisse anzupassen (z.B. Frühaufsteher und früher Arbeitsbeginn)
Homeoffice möglich
Standort des Büros ist gut angebunden an den ÖPNV
Mehr kleine Telefonzellen mit mindestens einem zusätzlichen Bildschirm wären noch praktisch
Positiv hervorzuheben sind die hohe Flexibilität sowie die moderne Büroausstattung. Homeoffice ist möglich, Gleitzeit und ein gutes Arbeitspensum tragen zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei.
Führungspositionen sollten nicht allein aus pragmatischen oder politischen Gründen vergeben werden. Es braucht Personen, die sowohl persönlich als auch fachlich dafür geeignet sind. Führung ist nicht nur ein Titel – sie verlangt Erfahrung, Qualifikation und ein Gespür für Teamführung. Aktuell werden oftmals Personen ohne entsprechende Eignung oder Ausbildung in Führungsrollen gehoben, was sich negativ auf Arbeitsklima, Motivation und Produktivität im Team auswirkt.
Es gibt keine festgelegte Kernarbeitszeit, stattdessen wird auf flexible Arbeitszeiten gesetzt. In meinem Bereich ist Homeoffice problemlos möglich. Das Arbeitspensum ist realistisch, meist unterfordernd und einfach zu bewältigen – eine gute Grundlage für eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben. Wie gesagt oftmals unterfordernd, wenn man sich nicht um extra Aufgaben bemüht, welche durch die Größe des Unternehmens leider rar sind.
Ein großflächiges Büro, das nur von wenigen Personen genutzt wird, wirft Fragen zur Ressourcennutzung auf. Eine effizientere Lösung wäre sowohl aus ökologischer als auch ökonomischer Sicht sinnvoll. Die Verringerung der Bürofläche oder eine Abteilungsübergreifende Büropflicht wären sinnvoll, diese ist aufgrund des kostspieligen Parkplatzangebots im Büro jedoch nicht vertretbar.
Weiterbildungsangebote sind grundsätzlich vorhanden, müssen jedoch eigeninitiativ angefragt werden. Die Freigabe solcher Maßnahmen verzögert sich oft, da Führungskräfte nicht nachkommen. Darüber hinaus fehlen klare Entwicklungsperspektiven – wer keine Führungsposition anstrebt, hat kaum realistische Aufstiegschancen. Kritisch zu sehen ist, dass Führungsrollen häufig an Personen vergeben werden, die weder über eine entsprechende Qualifikation noch über Führungskompetenz verfügen. Dies hat spürbare Auswirkungen auf die Zusammenarbeit und kann Teams destabilisieren. Hier sollte dringend mehr Wert auf Kompetenz, Eignung und Erfahrung gelegt werden.
Durch die dezentrale Arbeitsweise und geringe persönliche Präsenz im Büro ist der direkte Austausch begrenzt, was sich negativ auf den Zusammenhalt auswirkt. Jede:r erledigt primär eigene Aufgaben, ohne nennenswerte Berührungspunkte mit anderen Teams. Es findet keine Teamarbeit im klassischen Sinn statt, einen Austausch gibt es natürlich trotzdem. Einen wirklichen Zusammenhalt innerhalb des Teams und der Abteilungen gibt es nicht, dass wird gerne auf Veranstaltungen wie der „Weihnachtsfeier“ deutlich, da 90% nach 2 Stunden verschwinden.
Die Du-Kultur wirkt zunächst sympathisch, doch leider dient sie mitunter als Fassade. Bei kritischen Themen stößt man schnell auf eine Abwehrhaltung. Anregungen und Rückmeldungen an Vorgesetze finden kaum Gehör. Besonders befremdlich ist die Beförderung von Mitarbeitende in Leitungsfunktionen, welche keinerlei Erfahrung und vor allem Qualifikationen für diese Tätigkeit mitbringen. Weitreichende Entscheidungen werden getroffen, ohne das große Ganze zu betrachten und Abteilungsübergreifende Kommunikation findet nicht statt. Im gesamten Unternehmen ist spürbar, dass es an fachlich kompetenten Entscheidungsträger:innen fehlt. Die Führungsstruktur wirkt in vielen Bereichen überfordert und wenig professionell aufgestellt. Ein deutliches Symptom dafür: Personalgespräche werden teils gar nicht geführt – nicht aus Zeitmangel, sondern weil sie schlicht vergessen werden.
Abteilungsübergreifende Kommunikation findet kaum statt. Jede Abteilung arbeitet isoliert – mit entsprechend negativen Folgen für die Gesamtorganisation. Entscheidungen der Geschäftsführung wirken nicht selten überhastet und schlecht abgestimmt. Die Auswirkungen auf die operativen Abläufe werden oft erst spät erkannt und müssen dann mit erheblichem Mehraufwand korrigiert werden.
Die Bezahlung ist ausbaufähig. Mitarbeitende außerhalb des Tarifvertrags (TVöD) müssen Gehaltserhöhungen aktiv einfordern, die dann nur minimal ausfallen. Es ist schwer nachvollziehbar, wie Erhöhungen unter einer gewissen Grenze als große Geste kommuniziert werden – aus Arbeitgebersicht wäre dies eher ein Anlass zur Selbstreflexion als zum Stolz. Überstundenabbau oder eine Vergütung dieser Stunden findet kaum statt. Ein Abbau muss selbst eingefordert werden, dies erwarte ich von der Führungskraft oder der HR, welche die Stunden der Mitarbeitenden im Blick behalten sollten (für die Zukunft hierfür gibt es spezielle Kontrollsysteme). Sonderzahlungen werden teilweise stark verzögert ausgezahlt.
Für ein Unternehmen im Gesundheitsbereich ist es zudem enttäuschend, dass keine nennenswerten Gesundheits- oder Sozialleistungen angeboten werden – ein Angebot wie eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio wäre zeitgemäß und glaubwürdig. Stattdessen beschränkt sich das "Gesundheitsangebot" auf einen kostspieligen Süßigkeitenvorrat – ein Obstkorb wäre hier deutlich angemessener. Positiv: Trinkwasser, Tee und Kaffee stehen kostenlos zur Verfügung.
Die Flexibilität, die Weiterbildungsmöglichkeiten, die moderne Büroausstattung, die betriebliche Altersvorsorge.
Um neue Mitarbeiter wird sich bemüht. Das ist richtig so, keine Frage. Aber auch auf Bestandsmitarbeiter sollte mehr geachtet werden. Diese halten den Betrieb auch in schwierigen Zeiten am Laufen und bereichern alle Kollegen mit Erfahrung. Das sollte wertgeschätzt und hornoriert werden. Leider wird oft das Gegenteil praktiziert, sodass man allmählich abstumpft. Oft wird dieses Engagement als Selbstverständlichkeit gesehen und noch mehr Arbeit aufgedrückt, weil die neuen Kollegen nicht vergrault werden sollen.
Keine Kernarbeitszeit, Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice möglich. Das ist wirklich gut. Es wird immer wieder suggeriert auch im Urlaub erreichbar zu sein, da das zum guten Ton gehöre.
Das Arbeitspensum ist teilweise überaus belastend.
Wer sich hier aber klar abgrenzen kann und es als das sieht was es ist, nämlich als Arbeit und nicht als Lebensinhalt und sich dadurch nicht selbst hetzt, kann damit gut zurecht kommen.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es. Diese muss man aber aktiv erfragen und sich darum bemühen. Das finde ich in Ordnung.
Was ich nicht in Ordnung finde ist, dass man nach der Weiterbildung nicht mit dem neu erworbenen Wissen arbeiten und dies anwenden darf und dies ungenutzt verkümmert/veraltet.
Die Bezahlung ist wirklich in Ordnung. Die Sozialleistungen haben nachgelassen. Für alle, die nicht unter den TVöD fallen, ist es aber immer eine Bettelei, wenn man eine Lohnerhöhung möchte.
Hiervon habe ich bei diesem Arbeitgeber noch nichts mitbekommen.
Ist in den meisten Fällen gut.
Die Du-Kultur schafft Nähe keine Frage. Läuft gerade alles gut, hat man auch ein gutes Verhältnis. Wenn dann aber unbequeme Dinge angesprochen werden und man aktiv um Hilfe bittet, sei es in Konfliktsituationen oder beim Thema Workload, wird man lächelnd ignoriert und bestenfalls mit fadenscheinigen Ausreden abgespeist.
Hält man nicht selbst nach, ob man versprochene Rückmeldungen auch erhält bekommt man entweder keine oder wenn, dann viel zu spät. Werden wichtige Informationen erst weitergegeben, wenn es zu spät ist und man schon mit seiner Aufgabe fertig ist. Nur um dann herauszufinden, dass man deswegen alles nochmal machen darf.
Es gibt wirklich interessante Aufgaben. Leider hat man für diese keine Zeit, weil es ständig irgendwo personell brennt und man Feuerlöscher spielen muss.
Der Job, die Aufgabe, das Ziel der Gruppe in Bezug auf Patienten und Wunden, das Ansehen des Pflegeberufs, so viele tolle Erlebnisse hatte ich…
Leider alles nichts Wert. Sehr einseitig. So schade
Benutzt nicht wieder Bestandspersonal für die Verwässerung eurer Fehler, die ihr auf menschlicher Ebene deutlich gemacht habt. Denkt auch an die Menschen. Ich habe bis heute Panikattacken. Ich träume oft schlecht. Das habe ich nicht verdient. Ich war wirklich ein loyaler und fleißiger Angestellter. Vielleicht war ich zu teuer? Ein anderer Grund für euer Verhalten ist nicht plausibel. Es gibt viele, die schweigen. Das habt ihr nicht verdient:
Unter der Hand von McKesson war dieses Unternehmen richtig gut. Die Konzernstruktur hat einzelne Führungskräfte im Zaum gehalten. Wehe wenn sie losgelassen
Ich fühle mich hier einfach betrogen.
Solange man nützlich ist…. Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit, keine Kernarbeitszeiten usw…. Ich habe das Arbeiten sehr geschätzt bis ich zur persona non grata wurde
Doch. Passt schon.
Mein Gehalt war entsprechend Gesundheitswesen völlig ok.
Das war immer ein Thema. Man kann wirklich nicht meckern. Das Problem ist allen bewusst.
Es wird untereinander viel gesagt, am Ende steht man alleine da. Alle wissen, dass sie so einen Job nicht so schnell wieder bekommen. Solange die oberen einen brauchen, bekommt man viel. Wenn sie einen auf die Abschussliste schreiben, werden alle schon sehen.
Es gibt viele, die das Spiel verstanden haben, aber mitmachen, da deren persönliche Situation das erfordert.
Hab nix schlimmes festgestellt….
Die schleichen sich an und sind so nett und nahbar mit dieser Du-Kultur, lasst euch nicht blenden
Die Büros sind toxisch gut, man ist mit Technik bestens ausgestattet… alles bene.
Hier wird offene Kommunikation und Transparenz propagiert, allerdings ist das nur Schein und gar kein Sein. Üble Gespräche in unfairem personellem Gleichgewicht werden geführt und wenn man sich überwindet, das im Nachhinein mit Mitarbeitern der Personalabteilung (es gibt natürlich keinen Betriebsrat, man beruft sich auf ein „kleines Unternehmen“, obwohl die Unternehmensgruppe groß genug wäre) anzusprechen, heißt es, „war doch ein ganz normales Gespräch“… man fängt an, an sich zu zweifeln. Dabei war das Ziel nur, bestimmte Mitarbeiter loszuwerden.
Schwierig… es gibt Menschen, die scheinen erst einmal bevorzugt. Aber für alle, die rausgeworfen wurden: auch das ist nicht nachhaltig. Leider. Ich wünsche allen, die noch drinstecken, dass sie das nicht erleben müssen
Mein Job war abwechslungsreich, anspruchsvoll und sehr interessant. Ich war glücklich bis ich erkannte, das ist so krass…
Grundsätzlich sehr positiv: Es herrscht ein großes Vertrauen seitens der Führung in ihre Mitarbeitenden. Man hat nicht das Gefühl, dass man überwacht oder kontrolliert. Wenn es Kritikpunkte gibt, kann man diese auch konstruktiv einbringen. Vertrauen zeigt sich auch in dem, dass das Unternehmen weiterhin am Homeoffice festhält.
Unschlagbar! Keine Kernarbeitszeiten, mobiles Arbeiten, private Termine können trotz vollen Terminkalendern umgesetzt werden. Jeder ist selbst für sich und seine Zeiteinteilung verantwortlich, solange alle Aufgaben gewissenhaft erledigt werden. Überstunden können anfallen, lassen sich aber wieder durch ein Zeitkonto an einem anderen Tag wieder ausgleichen, außerdem hat man 30 Tage Jahresurlaub.
Es gibt ein jährliches Mitarbeitergespräch, in dem man eigene Wünsche zur Weiterentwicklung einbringen kann. Fort- und Weiterbildungen werden gefördert, solange sie auch dem Unternehmen einen Mehrwert bieten.
Auch für die Karriereentwicklung innerhalb des Unternehmens können sich Chancen ergeben, allerdings nicht in dem Umfang wie in einem Großkonzern, da wir ein kleines Unternehmen sind.
Grundsätzlich positiv! Alle Kolleginnen und Kollegen sind durchweg sehr nett, der Umgang ist immer freundlich, alle arbeiten konstruktiv und professionell miteinander.
Verbesserungspotenzial: Ein Großraumbüro oder die gemeinsame Mittagspause reichen allein nicht aus, um den Zusammenhalt und das Wir-Gefühl im Unternehmen wirklich zu fördern. Ich fände es deshalb schön, wenn die Führungsebene mehr Maßnahmen zur Förderung der Unternehmenskultur und des Wir-Gefühls initiiert – zum Beispiel ein Feierabendbier bei der Schankstelle, die Teilnahme an einem Firmenlauf oder ein Grillabend nach Feierabend. Es muss keine große Veranstaltung sein, bei der alle dabei sein müssen oder die viel Organisation und Budget erfordert.
Sehr fair in meiner Abteilung, immer auf Augenhöhe!
Verbesserungspotenzial: Ich würde mir hin und wieder auch kleines internes Teamevent oder After-Work wünschen, um den persönlichen Austausch weiter zu fördern.
Top: Modernes Büro, höhenverstellbare Schreibtische, kostenlose Getränke, Kantine, sehr gute öffentliche Erreichbarkeit.
Nicht ganz ideal: Großraumbüro (man kann sich zwar in Besprechungsräume bei Terminen zurückziehen, dort fehlt allerdings ein zweiter Bildschirm), bei vertraulichen Terminen muss man häufig den Raum wechseln. Die Parkplatzsituation ist schwierig, für diejenigen die häufiger mit dem Auto kommen müssen.
Bei Aufgaben die Konzentration erfordern, und gerade für die Zusammenarbeit mit den Tochterunternehmen, bei welchen viele Videocalls erforderlich sind, kann es gut kompensiert werden, da man hier auch von zuhause arbeiten kann.
Aktuelle Informationen erreichen einen rechtzeitig, es gibt regelmäßige Townhalls, direkt mit der Geschäftsführung. Die Türen der beiden stehen außerdem immer offen, falls man Fragen oder Themen zu klären hat.
Grundsätzlich ist das Gehalt für unsere Unternehmensgröße und Branche fair und angemessen. Es gibt ein volles 13. Monatsgehalt was auch nicht selbstverständlich ist.
Ich fände es toll, wenn wir als Benefit ein Firmenfitnessangebot mit aufnehmen würden, schließlich sind wir ein Gesundheitsunternehmen ;)!
Die recucare Gruppe ist glücklicherweise sehr agil. Wir entwickeln uns stetig weiter, weshalb es immer wieder neue Themen gibt, die umzusetzen sind.
Was den kollegialen Zusammenhalt betrifft, wäre es schön, wenn es ab und an gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Arbeitsalltags gäbe. (kleine Wanderung/ Feierabendbier)
Es gibt viel Freiraum, sowohl was die Arbeitszeit durch Gleitzeit betrifft als auch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Das Unternehmen bringt einem viel Vertrauen entgegen.
Das Verhältnis zur Führungskraft ist wertschätzend und respektvoll. Feedback wird offen und konstruktiv gegeben, eigene Ideen werden gehört und gefördert. Sehr menschlich.
Es wird gezielt darauf geachtet, wo die eigenen Stärken liegen. Es gibt die Möglichkeit, sich fachlich weiterzubilden und sich in genau den Themen weiterzuentwickeln, die einem besonders liegen.
Ich rate jedem dringend ab, sich diesen Stress anzutun. Wer sich und seine psychische Gesundheit ernst nimmt, sollte einen weiten Bogen um diesen „Arbeitgeber“ machen.
Das Klima war toxisch, Unterstützung gleich null, und wer sich wehrt, steht am Ende alleine da. Menschlichkeit, Professionalität oder wenigstens ein Hauch von Rückgrat? Fehlanzeige.
Wer professionelle Strukturen, Teamarbeit oder ein Mindestmaß an Menschlichkeit erwartet, ist hier definitiv falsch.
Diese Arbeitsstelle war ein absoluter Reinfall. Mobbing durch Kolleg*innen war an der Tagesordnung – und das Schlimmste: Die Leitung hat weggeschaut.
Trotz mehrmaliger Beschwerden wurde nichts unternommen. Offenbar herrscht dort die Einstellung, Probleme einfach auszusitzen oder totzuschweigen, anstatt Verantwortung zu übernehmen.
Sehr gutes und von gegenseitigem Respekt geprägtes Betriebsklima
Flexible Arbeitszeiten mit großzügiger Homeoffice-Regelung
Unternehmen unterstützt Mitarbeiter bei Weiterbildungsmaßnahmen
Zusammenhalt ist sehr gut, Kollegen unterstützen sich auch abteilungsübergreifend
Vorgesetzte sind immer ansprechbar und nehmen sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter
Großzügige Büroräume mit Rückzugsmöglichkeiten und sehr guter Verkehrsanbindung
Hohe Frauenquote, auch in Führungspositionen (auch in Teilzeit)
Es wird viel Freiraum zur Erledigung der jeweiligen Aufgabengebiets gegeben, Vorgesetzte stehen bei Bedarf immer mit Rat und Tat zur Seite
Flexible Arbeitszeiten die einem die Planung des Alltags erleichtert.
Keine Kernarbeitszeiten was ein großes Plus ist.
Home Office möglichkeiten.
Angenehm auch wenn man im Homeoffice sitzt
Sehr hoch! Angesprochen die Ausbildung gerne anzufangen und es wurde in kürzester Zeit umgesetzt. Bis zum Ausbildungsbeging war der Arbeitgeber noch kein Ausbildungsbetrieb und hat in sehr kurzer Zeit alles organisiert damit die Ausbildung Zeitnah beginnen kann.
Top
Eigenständiges Arbeiten in seinen Bereichen. Vielfältigkeit an Aufgaben.
Mir gefallen insbesondere das wertschätzende Miteinander und die abwechslungsreichen Aufgaben.
Den Internetauftritt auf-/ausbauen, damit sich auch Außenstehende bzw. potenzielle Bewerber einen besseren Eindruck vom Unternehmen verschaffen können.
Durchweg angenehm. Alle begegnen sich auf Augenhöhe, sind füreinander da und unterstützen sich gegenseitig. Aus meiner Sicht wird den Mitarbeitenden viel Vertrauen entgegengebracht, was sich auch dadurch zeigt, dass sie Verantwortung für den eigenen Aufgabenbereich übernehmen dürfen und diesen mitgestalten können.
Das Unternehmen ist eher (noch) unbekannt. Ich denke aber, dass die Mitarbeitenden sehr zufrieden sind und dies auch nach außen tragen. Bislang habe ich nichts Negatives über das Unternehmen gehört.
Die Work-Life-Balance ist gut. Die Urlaubsplanung ist fair und finde in Abstimmung mit den Kolleg:innen statt. Die flexible Arbeitszeit und Möglichkeit des mobilen Arbeitens ermöglichen es mir, mein Berufs- und Privatleben gut zu vereinen.
Die Möglichkeiten zum beruflichen Aufstieg sind aufgrund der Unternehmensgröße begrenzt. Auf die Entwicklung der Mitarbeitenden wird aber großen Wert gelegt und so gab es in der Vergangenheit immer wieder Fälle, in denen Mitarbeitende zur Führungskraft befördert wurden.
Unabhängig davon dürfen Mitarbeitende viel Verantwortung übernehmen, wodurch die Entwicklung gefördert wird. Auch der Besuch von Fort- und Weiterbildungen wird jederzeit unterstützt.
Ich empfinde mein Gehalt inkl. Bonusregelung als fair. Sicherlich könnte man in anderen Unternehmen - insbesondere in der Region Stuttgart - mehr verdienen. Gleichzeitig gibt es einige Arbeitgeberleistungen, von denen man profitieren kann (bspw. Mobilitätszuschuss, betriebliche Altersvorsorge, Jobrad).
Das Thema hat in den Unternehmenswerten Platz gefunden, wodurch es einen hohen Stellenwert hat.
Sehr guter Zusammenhalt trotz räumlicher Trennung. Auch wenn wir viel im Homeoffice arbeiten, verstehen wir uns als starkes Team und unterstützen uns gegenseitig - auch abteilungsübergreifend. Regelmäßige Abstimmungstermine und Teammeetings helfen dabei.
Auch hier werden keine Unterschiede gemacht.
Top! Wir haben hier super Führungskräfte, die einen modernen und mitarbeiterorientierten Führungsstil pflegen. Dies fängt bei der Geschäftsführung an und setzt sich bei den Teamleitungen fort.
Wir haben moderne Büroräume mit einer sehr guten Arbeitsplatzausstattung. Die regulären Arbeitsplätze sind im Großraumbüro und für Besprechungen oder vertrauliche Gespräche stehen kleinere Räume zur Verfügung. Das Büro ist gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, auch Parkplätze stehen bei Bedarf zur Verfügung.
Über regelmäßige Teammeetings, Newsletter oder auch abteilungsübergreifende Meetings werden Neuigkeiten kommuniziert und die Mitarbeitenden auf dem Laufenden gehalten. Darüber hinaus stehen die Führungskräfte und die Geschäftsführung für Fragen zur Verfügung. Bereits während der Einarbeitung werden Feedbackgespräche geführt; später bietet u.a. das Mitarbeiterjahresgespräch Raum für ausgiebiges, gegenseitiges Feedback.
Gleichberechtigung hat einen sehr hohen Stellenwert. Aus meiner Sicht werden alle Mitarbeitenden gleichermaßen geschätzt und gefördert.
Meine Aufgaben sind sehr vielseitig. Das Unternehmen entwickelt sich stets weiter und damit auch die Prozesse im eigenen Verantwortungsbereich. Dass die Mitarbeitenden bei der Ausgestaltung eingebunden werden und konzeptionell arbeiten können, schätze ich sehr.
So verdient kununu Geld.