13 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mission motiviert – man arbeitet hier nicht einfach einen Job ab, sondern an etwas, das wirklich relevant ist. Dazu kommt ein Team, das zusammenhält, eine offene Kommunikationskultur und Führungskräfte, die auf Augenhöhe agieren. Viel Gestaltungsspielraum für alle, die ihn nutzen wollen.
Das Büro kann je nach Tag und Bereich etwas lauter werden, was konzentriertes Arbeiten erschwert.
Besseres Nachhalten der Nutzung des Weiterbildungsbudgets. Im Büro wären ruhigere Rückzugsbereiche oder bessere Akustiklösungen ein echter Gewinn für fokussiertes Arbeiten.
Wirklich angenehmes Miteinander. Man merkt, dass alle an der gleichen Mission arbeiten – das schafft eine Energie, die motiviert. Kein toxischer Konkurrenzdruck, stattdessen echtes Füreinander.
RECUP hat sich als relevante Marke im Nachhaltigkeitsbereich etabliert. Man erzählt gerne, wo man arbeitet – und erntet eigentlich immer positive Reaktionen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten machen es leicht, Job und Privatleben in Einklang zu bringen. Überstunden fallen an, werden aber nicht erwartet oder als selbstverständlich angesehen.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, was grundsätzlich positiv ist. In der Praxis wird es aber nicht immer aktiv genutzt oder eingefordert – hier könnte noch mehr Struktur helfen, damit das Angebot wirklich bei allen ankommt.
Faires Gehalt für ein Startup im Scale-up-Modus. Dazu kommen sinnvolle Benefits wie z.B. Wellpass, bAV etc...
Nachhaltigkeit ist hier kein Marketingbegriff, sondern Kerngeschäft. Man arbeitet täglich an einem Produkt, das wirklich etwas bewegt – das gibt dem Job eine extra Sinnebene. Außerdem viele policies die Nachhaltigkeit auch im Berufsalltag greifbar machen (Verbot von Inlandsflügen etc.).
Einer der größten Pluspunkte. Das Team hält zusammen, auch wenn es mal stressig wird. Neue werden schnell integriert und nicht ins kalte Wasser geworfen.
Das Team ist insgesamt eher jung, daher gibt es schlicht wenige ältere Kolleginnen und Kollegen. Die, die da sind, werden absolut respektvoll und wertschätzend behandelt – kein Gefühl von Altersdiskriminierung.
Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe. Feedback läuft in beide Richtungen, und man hat das Gefühl, dass die eigene Meinung gehört und ernst genommen wird.
Modernes Büro in guter Lage mit einer angenehmen Atmosphäre. Die Ausstattung ist gut, alle notwendigen Tools sind vorhanden. Das Büro ist grundsätzlich sehr schön, aber an manchen Tagen ist der Geräuschpegel etwas herausfordernd – Kopfhörer helfen.
Offene und direkte Kommunikation auf allen Ebenen. Entscheidungen werden erklärt, nicht einfach top-down durchgedrückt. Man kann Fragen stellen und bekommt ehrliche Antworten. Gute Feedback Kultur.
Chancen werden fair verteilt, und das spürt man im Alltag.
Abwechslungsreich und nie langweilig. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt auch Verantwortung. Man kann aktiv mitgestalten, was den Job sehr erfüllend macht.
Positiv hervorzuheben sind die sinnstiftende Mission des Unternehmens sowie viele sehr engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen. Zudem bieten die Rollen grundsätzlich viel Eigenverantwortung und Flexibilität im Arbeitsalltag.
Aus meiner Sicht besteht teilweise eine Diskrepanz zwischen der starken strategischen Vision des Unternehmens und der operativen Realität im Alltag. Der Fokus liegt sehr deutlich auf der Weiterentwicklung des eigenen Systems und der Unternehmensstory, während ich den Eindruck hatte, dass kritische Fragen zur tatsächlichen Nutzung und Wirkung im Markt nicht immer konsequent im Mittelpunkt stehen.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass sich Entwicklungen im Netzwerk und in der Nutzung nicht durchgehend positiv darstellen und diese Aspekte nicht in allen Fällen ausreichend in strategische Prioritäten übersetzt werden.
Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass zwischen strategischem Anspruch und operativer Umsetzung eine gewisse Lücke besteht, insbesondere im Hinblick auf Konsequenz und Umsetzungsgeschwindigkeit.
Ein zentraler Verbesserungshebel wäre aus meiner Sicht ein besseres Verständnis von Change-Management. Veränderungen sollten nicht dazu führen, dass bestehende Probleme oder der operative Alltag aus dem Fokus geraten. In der Praxis hatte ich häufig den Eindruck, dass ambitionierte Ziele in der Tertialplanung gesetzt werden, ohne den tatsächlichen operativen Workload ausreichend zu berücksichtigen.
Zudem würde eine stärkere Fokussierung auf Umsetzungskonsequenz helfen. Strategische Ziele werden aus meiner Sicht regelmäßig definiert, jedoch in der operativen Umsetzung nicht immer konsequent nachgehalten.
Wichtig wäre außerdem mehr Klarheit und Verlässlichkeit in der Kommunikation. Eine konsistente Linie und weniger stark wechselnde Narrative würden aus meiner Sicht Vertrauen und Orientierung im Unternehmen stärken.
Die Stimmung wurde zunehmend von Unsicherheit und Frustration geprägt. Die auffällig hohe Fluktuation im Sales/Key Account Management sprach aus meiner Sicht eine deutliche Sprache. Kritische Themen wurden zwar diskutiert, führten jedoch selten zu spürbaren Veränderungen. Den größten positiven Beitrag zur Arbeitsatmosphäre leisteten die Kolleginnen und Kollegen, nicht die Unternehmensführung oder Teamleitung.
Das Unternehmensimage nach innen wirkt aus meiner Sicht sehr unterschiedlich. In einigen Bereichen herrscht eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen und eine durchweg positive Grundstimmung. In anderen Teams habe ich deutlich kritischere Einschätzungen wahrgenommen, insbesondere im Zusammenhang mit hoher Belastung, Führungsqualität und Fluktuation. Dadurch entsteht insgesamt ein sehr heterogenes Stimmungsbild, das stark vom jeweiligen Bereich abhängig ist.
Die Work-Life-Balance hing stark von der jeweiligen Rolle und den aktuellen Unternehmensprioritäten ab. Grundsätzlich gab es Flexibilität und Vertrauen in die Mitarbeitenden. Gleichzeitig führten hohe Arbeitsbelastung, wechselnde Prioritäten und personelle Engpässe phasenweise zu erheblichem Mehraufwand.
Es gibt ein grundsätzliches Weiterbildungsbudget, das jedoch in der Praxis aus meiner Sicht nur eingeschränkt genutzt wird, auch aufgrund der operativen Auslastung im Alltag. Strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten waren in meinem Bereich nur bedingt vorhanden, was bei der Größe und Struktur des Unternehmens allerdings teilweise erwartbar ist. Klassische Karrierepfade sind daher nur eingeschränkt ausgeprägt.
Das Gehalt lag nach meinem Eindruck nicht im Fokus der Arbeitgeberattraktivität. In den letzten Anpassungen wurden fixe Bestandteile teilweise durch variable Vergütungsmodelle ersetzt, was zu einer stärkeren Abhängigkeit von Provisionen führte. Die Ausgestaltung der Provisions- und Bonusmodelle habe ich als wenig ausgereift empfunden, Kritik daran wurde überwiegend mit dem Hinweis auf potenziell höhere variable Einkünfte begegnet.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden im Unternehmen in großen Teilen glaubwürdig gelebt und sind fest verankert. In der Umsetzung gibt es einzelne Unterschiede, insgesamt überwiegt für mich jedoch der positive Eindruck.
Der Zusammenhalt im Team war außergewöhnlich stark. Viele Herausforderungen wurden durch das Engagement und die gegenseitige Unterstützung der Mitarbeitenden abgefedert. Die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen war für mich einer der größten positiven Aspekte meiner Zeit im Unternehmen.
Die Belegschaft war aus meiner Sicht sehr jung geprägt, wodurch ältere Mitarbeitende kaum vertreten waren. Das wirft für mich Fragen zur Vielfalt der Altersstruktur und zur langfristigen Einbindung unterschiedlicher Erfahrungsniveaus auf.
Die Führung in meinem Team hat maßgeblich zu der hohen Unzufriedenheit beigetragen. Kommunikation fand zunehmend weniger statt, Verantwortung wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend übernommen und Herausforderungen wurden häufig an das Team weitergegeben, statt aktiv gelöst zu werden. Die Entwicklung des Teams und die Fluktuation innerhalb kurzer Zeit sprechen für sich.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Das neue Büro war aus meiner Sicht teilweise recht laut, was die Konzentration gelegentlich beeinträchtigt hat.
Zwischen dem Anspruch auf Transparenz und meiner Wahrnehmung der tatsächlichen Kommunikation lag eine deutliche Lücke. Kritische Entwicklungen wurden häufig positiv gerahmt, statt offen über Ursachen und Konsequenzen zu sprechen. Dadurch ging Vertrauen verloren und wichtige Diskussionen blieben oft an der Oberfläche.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen stark kommuniziert, in der Praxis habe ich jedoch Diskrepanzen wahrgenommen. Besonders beim Wiedereinstieg nach Elternzeit hatte ich den Eindruck, dass die Integration in bestehende Rollen und Teams nicht immer optimal gelungen ist.
Die Aufgaben im Key Account Management waren inhaltlich interessant und abwechslungsreich. Hohe Eigenverantwortung und Kundenkontakt waren klar gegeben, auch wenn häufige Prioritätswechsel die Arbeit teilweise erschwert haben.
Flexibilität, Gehalt und den Nachhaltigkeitsgedanken.
Hohe Unsicherheit & Unerfahrenheit
Ehrlich gesprochen: Die Geschäftsführung und Teile des Managements sollten sich selbst überlegen ob sie tatsächlich die Kompetenz, die Erfahrung und die Entscheidungsfähigkeit mitbringen solch ein Unternehmen tatsächlich tragen zu können und lieber einen Schritt kürzer treten.
Effektiv gibt es zwei Optionen: Entweder das Geschäftsmodell wird erweitert/geändert, sodass die effektiven Kosten auch real gedeckt werden können - oder die Workforce muss insgesamt reduziert werden.
Insgesamt ein sehr lockeres Umfeld und vollkommen auf Augenhöhe, was auch durch das relativ junges Alter passend ist. Etwas berücksichtigt sollte das etwas links-grün angehauchte Arbeitsklima werden, welches sich nativ innerhalb eines Nachhaltigkeitsunternehmen verständlicherweise auch ergibt. Politische Diskussionen sind dementsprechend extrem schwierig und jeden Kommentar der von der links-grünen Ideologie abweicht sollte man sich lieber verdrücken. Gendern & Corporate Farben / Icons sind zum Teil wichtiger als das Business voran zu bringen. Es ist ein For-Profit Unternehmen, welches sich jedoch weder intern noch extern wie solch eines verhält. Das gesamte Business-Modell ist aus meiner Sicht fragwürdig und kann sich vom Kerngeschäft nicht selbst tragen - somit wird vieles schön gerechnet ohne die Konsequenzen zu berücksichtigen.
Ob man das alles gut findet oder nicht, muss jeder für sich selbst beurteilen.
Das Herausstellungsmerkmal von RECUP ist ganz klar die Brand. Fast jeder in Deutschland hat in irgendeiner Form schon mal von RECUP gehört. Der Nachhaltigkeitsgedanke wird absolut gelebt, jedoch muss man leider auch sagen, dass RECUP als Vehicle zum Greenwashing verwendet wird.
Jeder der Familie hat oder eine Familie gründen möchte ist hier richtig aufgehoben. Full-Remote Work, flexible Arbeitszeiten, Zuschüsse für Kinder, uvm. Für viele wird dies der Hauptpunkt sein, um bei RECUP auch langfristiger zu bleiben.
Wenn nicht bei RECUP, wo dann? Es wird auf fast alles geachtet. Recycling von Müll, Hardware, eigenen Produkten, uvm. Kooperationen mit anderen Nachhaltigkeits-Unternehmen. Verzicht auf tierische Produkte.
Grundsätzlich hat fast jeder die Möglichkeit sich in die Richtung zu entwickeln, wo er/sie möchte, solange die Tätigkeit, Projekte und Aufgaben es zulassen. Einige Mitarbeiter konnten sich in neuen Positionen entwickeln, wobei zumeist die größten Chancen in den Restrukturierungen des Unternehmens lagen. Gehaltliche Entwicklung hält sich in Grenzen - schätzungsweise kann man alle 2-3 Jahre mal mit maximal 5% Erhöhung rechnen. Aufstiegschancen in Teamlead oder Abteilungsleiter-Positionen sind durch die flachen Hierarchien fast gar nicht gegeben.
Auf der operativen Ebene gab es ein solides Vertrauensverhältnis untereinander, wo man sich auch Sachen anvertrauen konnte. Je höher es ging, desto schwieriger wurde es Feedback zu platzieren. Positives Feedback ist wie immer gerne gesehen, negatives Feedback wird teilweise kritisch aufgenommen.
Es gab in der Vergangenheit viele Szenarien, wo gerade das Management falsche Entscheidungen getroffen hat, welche schlussendlich zu Entlassungswellen geführt haben. Es gab zwar immer wieder Einsicht und es wurde probiert über neue & coole Methoden an Problemstellungen heranzugehen, jedoch haben sich die Menschen dahinter nicht geändert. Feedback wird an manchen Stellen gut angenommen, aber auch nicht weiter behandelt; an anderen Stellen kam es initial erst gar nicht gut an. Es wurde nie ein richtig vollumfassendes Vertrauensverhältnis für beide Seiten geschaffen. Ziele (OKRs) wurden unter hohem Druck total overengineered, um schlussendlich keine klare Definition zu haben, ob & wann überhaupt ein Ziel erreicht wird. Es gab wenig Unterstützung wie die Ziele dann auch effektiv erreicht werden können.
In anderen Abteilungen sieht das dann schon wieder ganz anders aus. Larifari-Ziele werden gesetzt, sodass man Ziele hat, die zu dem effektiven Unternehmenserfolg überhaupt nichts beitragen. Die Schere innerhalb des Managements geht sehr weit auseinander im Hinblick auf Performance, Leadership, Business-Verständnis und Menschen-Verständnis.
Grundsätzlich kommt man mit den zur Verfügung gestellten Arbeitsmitteln absolut klar. MacBooks, Monitore, Maus & Keyboard - alles was man im Home-Office aber auch im Büro braucht. Man darf jetzt aber auch nicht die High-End Geräte erwarten, sondern damit rechnen, dass die Laufzeiten von z.T. 4 Jahren auch vollständig ausgeschöpft werden.
Es gibt hier unbedingt Handlungsbedarf auf allen Ebenen. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen läuft zum Teil Hierarchisch und hinter dem Rücken ab. Die Geschäftsführung ist zu unerfahren um professionell ernste Dinge zu adressieren, noch um Entscheidungen schnell und direkt zu treffen. Es ist eine wilde Mischung zwischen gar keiner Kommunikation und totalen Overengineering mit Workshops & (semi-)hübschen Miro-Boards. Es wird sich entweder beschwert, dass zu viel geredet wird (=zu viele Meetings) oder dass sich nicht alle abgeholt fühlen.
Das Gehalt ist absolut im Marktdurchschnitt und man kann damit zufrieden sein. Es gibt Kinder-Zuschüsse pro Monat. Betriebliche Altersvorsorge. Zuschüsse zu Urban Sports Club oder EGym. Essenszuschüsse via Hrmony. Teil der Community von Startups for Tomorrow.
Die "Nimm so viel Urlaub wie du brauchst" Philosophie wird von Team zu Team unterschiedlich gelebt. Es gibt Teams wo 40 Tage Urlaub pro Jahr kein Problem sind, wohingegen bei anderen eher auf die 30 Tage begrenzt wird.
Vieles wurde früher extern gesteuert, nun sollte vieles In-House gemacht werden. Problem an beiden: Es wurde ohne Sinn und Verstand gemacht. Es gibt einen gewissen Grad an Spielraum den man auch ausnutzen kann wenn man darauf auch Lust hat - jedoch scheitert man daran, dass die zum Teil Katastrophalen Arbeiten aus der Vergangenheit erstmal aufgeräumt werden müssen bevor man mit etwas neuem Startet. Hier sind jedoch die Resourcen (Menschlich und Kapital) und interne Fähigkeiten sehr begrenzt - wodurch der effektive Fortschritt sich sehr in Grenzen hält. Erschwerend dazu kommt die Angst vor Veränderung innerhalb des gesamten Unternehmens zum Tragen.
Die Idee / den Purpose. Man möchte das Beste für die Zukunft der Menschen / Tiere / Umwelt.
Die Umsetzung von Plänen hängt oft an Unwissen.
Führungsebene austauschen / frischen Wind rein bringen.
Ein bunter Haufen der Wohlbefinden priorisiert.
Man kann sich viel selber einteilen, man muss nur konsequent auch mal Nein sagen.
Wenig Wachstum, kleiner Teich.
Gehälter sind ok, grade die Einstiegsjobs sind gut bezahlt. Erhöhungen muss man aber sehr erkämpfen.
Wir stehen alle füreinander ein.
Auch hier an einigen Stellen wenig Erfahrung und die Aufgabe vielleicht etwas zu groß. Grundsätzlich sind aber auch wirklich gute Führungskräfte vorhanden.
Die Ausstattung ist gut, man hat alles was man braucht.
Die Geschäftsführung ist sehr grün hinter den Ohren. Hier passieren immer wieder Faux Pas. Zu früh zu viel kommuniziert, zu spät oder gar nicht. Sehr lässig ernste Themen angesprochen und gelacht wenn unpassend. Alles schon dabei gewesen.
Es gibt eine ganz klare Trennung zwischen Freunden der GF bzw Führungsebene und den anderen Angestellten.
Die gesamte Firma hat einen noblen Auftrag, natürlich gibt es spannende und weniger spannende Tage.
Die technische Ausstattung
-fehlende transparente Kommunikation
-falsche Versprechen (es wird remote-work versprochen, aber dann wird man 1-2x pro Woche ins Office "gezwungen")
-in meiner Abteilung wenig Raum für offene Kommunikation und Kritik/Feedback
-Vergleiche die zwischen Kolleg:innen gemacht werden
-Ego-Führungsstil der Vorgesetzten + mangelnde Empathie
-Raum schaffen für Kritik und Feedback (Mitarbeiter schreiben hier negative Bewertungen, weil es in der Firma selbst offensichtlich keinen Raum dafür gibt und/oder man Angst vor den Auswirkungen hat wenn man Kritik äußert.
-Bitte ehrlicher und transparenter sein: es wäre schön gewesen, wenn ihr von Anfang an ehrlich kommuniziert hättet, dass im Customer Team hybrid gearbeitet wird.
-Kritikfähiger werden: statt sich Fehler ehrlich einzugestehen, sich zu entschuldigen und sich zu verbessern wurde sich nach meinen gemachten Erfahrungen einfach nur rausgeredet und Behauptungen aufgestellt die einfach nicht wahr sind.
Die Mädels der "kleinen Runde" (ohne Team Lead und Führungskraft) versuchen die Stimmung einigermaßen "oben" zu halten. Die Stimmung im gesamten Customer Team hingegen (sprich mit Team Lead und Führungskraft) ist wirklich sehr angespannt. Es gibt viele unausgesprochene Unzufriedenheiten die zu schlechter Stimmung führen. Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als extrem unangenehm und kann mich den Bewertungen vor mir nur anschließen, dass eine komische und angespannte Stimmung herrscht. Ich bewerte hier ganz klar die Stimmung in meiner Abteilung im Customer Support.
Ich empfand Recup vor meinem Arbeitsstart als eine unfassbar tolle Firma mit der Möglichkeit auf flexibles Arbeiten etc. Mit der Zeit und meiner eigenen leider sehr schlechten Erfahrung und das Austauschen mit anderen Kolleg:innen / Ex-Kolleg:innen muss ich sagen, dass das Image von Recup meiner Meinung nach nicht mehr so solide ist, wie es vielleicht mal vor 2 Jahren war. Man muss auch dazu sagen, dass jede Abteilung durch die verschiedenen Vorgesetzten unterschiedlich arbeitet. Es gibt durchaus Abteilungen in denen das remote arbeiten und die Flexibilität gewährt werden. In meiner Abteilung lebt die Vorgesetzte meiner Meinung nach die eigentlichen Werte von Recup NICHT, worunter die Stimmung im Team sehr leidet. Fazit: Recup könnte an sich ein cooler Arbeitgeber sein, wenn darauf geachtet wird, dass die Vorgesetzten in den jeweiligen Abteilungen die Werte und das Arbeitsmodell von Recup auch wirklich leben, dem Team das wofür Recup steht auch ermöglichen und nicht plötzlich die Regeln ändern.
Für meinen Geschmack wird zu lange gearbeitet. Ich schätze meine Freizeit sehr und die ging mir in meiner Abteilung absolut flöten, weil bis teilweise 17.30 Uhr / 18 Uhr gearbeitet wird.
Die Mädels in der kleinen Runde sprechen sich gegenseitig gut bzgl. der Pausen ab und unterstützen sich wenn Hilfe benötigt wird. Allerdings fehlt mir der direkte und ehrliche Umgang untereinander. Meine Erfahrung in der kurzen Zeit war, dass viel "hintenrum" übereinander gesprochen wird. Ich wurde ab Tag 1 in die Unzufriedenheiten und Lästereien/ das Gejammer eingebunden. Eine offene und ehrliche Kommunikation wäre klasse.
Ältere Kollegen gibt es eigentlich nicht. Recup hat ein sehr junges Team.
Die Vorgesetzte in meiner Abteilung hat den heißberühmten Ego-Führungsstil. Es wird nach den eigenen Interessen und Wünschen gehandelt, völlig egal ob es das Team unzufrieden stellt. Keiner traut sich etwas anzusprechen, weil der Raum dafür einfach nicht da ist. Es reicht nicht immer wieder zu sagen "Ihr könnt immer kommen wenn etwas ist", wenn man dann völlig unempathisch und kalt auf die Bedürfnisse des Teams reagiert. Ich habe mehrmals das Thema wegen der Office Pflicht und meinem Wunsch des Remote arbeitens angesprochen, aber bin auf völlig taube Ohren gestoßen. Nachdem ich das Thema dann intern bei der dafür vorgesehenen Abteilung angesprochen habe, war ihre Aussage, dass ich ihr damit eine Menge unnötige Arbeit gemacht habe die sie sich hätte sparen können. Diese Aussage finde ich einfach nur unprofessionell und menschlich gesehen unterirdisch.
Kritikpunkte wären, dass das Office im Sommer extrem heiß ist. Es fiel dadurch sehr schwer sich zu konzentrieren. Da das Office direkt an einer befahrenen Straße liegt, bekommt man zudem durch die gekippten Fenster ziemlich viel Lärm ab. Eines der Programme, mit dem im Customer Support gearbeitet wird, ist sehr veraltet und macht das Arbeiten unnötig kompliziert.
Ansonsten finde ich die technische Ausstattung die man bekommt sehr gut.
Es gibt wöchentlich Team Meetings, um über das Geschehen informiert zu werden. Zur Kommunikation gehört für mich aber auch der Punkt, Themen mit denen man unzufrieden ist, offen anzusprechen. Das wird hier leider gar nicht gelebt. Bereits in meiner ersten Arbeitswoche wurde ich direkt mit den Unzufriedenheiten im Team eingeweiht und habe andauernd Lästereien/Gejammer miterlebt. Das drückt einfach nur die Stimmung und macht gar nichts besser. Was ich bei der Kommunikation von Recup ebenfalls bemängeln möchte, ist die fehlende Kommunikation/Transparenz in den Bewerbungsgesprächen. Das Customer Team arbeitet offensichtlich mit einem hybriden Arbeitsmodell, was nie kommuniziert wurde. In all meinen Gesprächen + ausgetauschten E-Mails war immer die Rede von "remote first". In meiner ersten Arbeitswoche "weihte" mich eine Kollegin ein und sagte mir, dass es eine Office Pflicht von 1-2 Tagen gibt. Das war "ein Schlag ins Gesicht", da die remote-work der ausschlaggebende Punkt für mich war bei Recup zu arbeiten. Nachdem ich dies offen angesprochen habe, wurde sich im Endeffekt nur rausgeredet und behauptet, dass wir dies ja so besprochen hätten. Große Enttäuschung!!
Mit meinem Gehalt war ich für den Einstieg soweit zufrieden.
Ich wurde immer wieder mit einer Kollegin verglichen die in München ansässig ist und zu ihrer Einarbeitung einen Monat lang täglich vor Ort im Office anwesend war. "Dadurch war sie super schnell sattelfest", hieß es. Ich bin aber nicht diese Kollegin und auch nicht in München ansässig. Ich wohne 97km von München entfernt, eine Tatsache die euch bei meiner Einstellung ja durchaus bewusst war. Es wäre schön gewesen nicht ständig verglichen zu werden und stattdessen jedes Team-Mitglied als Individuum mit den individuellen Lebensumständen zu betrachten. Stattdessen haben diese Vergleiche einfach nur super viel Druck in mir erzeugt. Zur Gleichberechtigung gehört für mich zudem auch, allen Mitarbeiter:innen das remote arbeiten zu ermöglichen und nicht nur dem Kollegen aus Berlin. Es ist wichtig zu betonen, dass es hier wirklich keine Wahl gibt. Man muss sich jede Woche 1-2x im Office Plan eintragen. Wenn man nicht ins Office kommt, wird man zu einem Gespräch eingeladen.
Daily Business halt ;)
Den ständigen Mitarbeiterwechsel , fragt euch doch mal wieso das so ist?
Wieder mehr an eure EIGENTLICHEN Werte erinnern
unterschwellig komische Stimmung, schwer zu beschreiben man spürt es einfach
Das Image von recup war mal gut, aber meiner Meinung nach bröckelt es allmählich
es wird sehr lange gearbeitet, für meinen Geschmack zu lange (teils bis 18 Uhr)
Mal so, mal so
gibt es eig. nicht
Kommt auf die Abteilung an , in meiner nicht zufriedenstellend
Sorry aber ein Witz
Kolleg*innen, Image, Produkt, Bürohunde
Gehalt, Arbeitsbedingungen
Transparenter kommunizieren, realistisch auf der Website zu Arbeitsbedingungen kommunizieren, Work-Life-Balance priorisieren, besser bezahlen, Barrierefreiheit, Urlaubstage auf 30 erhöhen
Wochenendarbeit keine Ausnahme, vor 18 Uhr geht kaum jemand
Keine Möglichkeiten. Verständnis für Weiterbildungsmaßnahmen (auch selbst bezahlte) sind Führungskraftabhängig.
Bei Startups prinzipiell ja schlecht
Prinzipiell hoch. Aber auch die Arbeitsbedingungen und der Umgang mit Mitarbeitenden zählt da mit rein.
nette Menschen, alle sehr herzlich, Unternehmenswert Miteinander
Gab kaum ältere Kollegen, daher hier 3 Sterne
Abhängig von der Führungskraft. Oft Führungskräfte, die schon seit den Anfängen dabei sind und wenig Führungserfahrung davor hatten (kann positiv sein, kann negativ sein, total Personenabhängig). Vertrauen vs Mikromanagement ist auch total führungskraftabhängig
Büro im Sommer sehr heiß, im Winter sehr kalt. Aber Tische sind höhenverstellbar und die Küche ist ganz nett.
Wichtige Dinge werden den Mitarbeitenden nicht direkt transparent mitgeteilt, sondern oft, wenn es schon zu spät ist
Man kann mitgestalten. Aber teilweise hat man dann nicht das Budget oder den Raum oder die Struktur, um Dinge umzusetzen
guter Teamzusammenhalt, hybride und digitale Arbeitsweise, flexible Urlaubsregelung
intransparente Kommunikation, ineffiziente Prozesse, konstant hoher Leistungsdruck
Unternehmensstruktur darauf hinterfragen, ob sie flache Hierarchien und effizienten Informationsfluss wirklich ermöglicht
Bei RECUP ist ein respektvoller Umgang die Basis für das tägliche Zusammenarbeiten, gleichzeitig werden Mitarbeitende jedoch zunehmend unter Druck gesetzt, mehr Leistung zu erbringen. Die tägliche Arbeitsatmosphäre verändert sich von produktivem Arbeiten zu dauerhafter Anspannung, Leistungsdruck- und Rechenschaftspflicht.
RECUP wird innen wie außen gefeiert. Leider stimmt das gute Image immer weniger mit der Realität überein. Innerhalb des Unternehmens steigen Frustration und Anspannung. Alle bemühen sich, die gute Stimmung aufrechtzuerhalten und nötige Veränderungen umzusetzen.
Die Arbeitszeiten sind theoretisch flexibel, durch eine hohe Meetingauslastung zwischen 9-18:00 Uhr jedoch in der Praxis nur sehr begrenzt gestaltbar. Generell hat jede:r Mitarbeitende viel Eigenverantwortung bezüglich des Arbeits- und Urlaubspensums. Überlastung wird mit stärkerer und regelmäßigerer Priorisierung begegnet. Urlaub kann kurzfristig und meist flexibel genommen werden.
Umorientierungen innerhalb des Unternehmens sind möglich, wenn es von beiden Seiten passt und man sich fachlich verändern will. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es wenige, häufig sind die Kosten der Knackpunkt. Hier ist sehr viel Eigeninitiative und Ausdauer gefragt, damit Weiterbildungen überhaupt ermöglicht werden. Eine strukturierte Personalentwicklung gibt es nicht. Man wird seitens des Unternehmens auf der Karrierestufe gehalten, für die man ursprünglich eingestellt wurde. Das Unternehmen hat keine Antwort darauf, dass Mitarbeitende ihre Expertise mit der Zeit weiterentwickeln und ihre Karriere auch innerhalb des Unternehmen gestalten und weiterentwickeln wollen.
Das Gehalt kommt immer zuverlässig und pünktlich. Wie häufig bei jungen Unternehmen, ist es nicht besonders hoch. Individuelle Gehaltsanpassungen sind schwierig und werden zu oft verschoben oder von äußeren Faktoren abhängig gemacht, die die Einzelperson nicht beeinflussen kann.
Ökologische Nachhaltigkeit ist der Kern des Unternehmens. Darauf liegt auch im Alltag der Fokus. Es gibt eine "no Fleisch, no flight"-policy (d.h. es werden keine Flüge oder Fleischgerichte auf Unternehmenskosten gekauft, bei Teamevents wird z.B. immer vegetarisches und veganes Essen zur Verfügung gestellt), im Büro wird nur pflanzliche Milch und nachhaltiger, fair gehandelter Kaffee angeboten, selbst beim Klopapier wird auf Nachhaltigkeit geachtet, indem immer das Klopapier von goldeimer gekauft wird. Alle Büromaterialien sind von memo, insgesamt wird nur sehr selten mit Papier gearbeitet oder ausgedruckt. Fast alles läuft digital. Es bestehen Freundschaften zu anderen nachhaltigen und sozialen Startups, man bestellt gerne beieinander.
Es werden regelmäßig Teamevents organisiert, meistens hybrid, damit auch remote-arbeitende Mitarbeitende teilnehmen können. Insgesamt ist der Teamzusammenhalt gut.
Das Team diversifiziert sich immer mehr hinsichtlich der Altersstruktur, ist insgesamt aber noch recht jung (ca. Anfang 20 bis Anfang 50).
Je nach Führungskraft ist der Führungsstil recht unterschiedlich. Einige Führungskräfte verfügen über viel Erfahrung, andere sind recht unerfahren in der Personalführung.
Die Erreichbarkeit der Führungskräfte ist durch Überlastung und zu vielen Meetings eher schlecht. Der Unternehmenswert Transparenz wird nicht mehr gelebt, stattdessen werden Informationen gezielt zurückgehalten, um "den Fokus zu halten". Leider kommen so relevante Informationen nicht bei den verantwortlichen Personen an. Stattdessen wird jedoch der Druck von der Geschäftsführung durchaus an die Mitarbeitenden weitergegeben und es erfolgen widersprüchliche Aussagen und Aufforderungen, weil Informationen nur häppchenweise oder gar nicht weitergegeben werden.
Jede:r Mitarbeitende bekommt ein Laptop gestellt, bei Bedarf auch ein Firmenhandy. Im Büro stehen voll ausgestattete Arbeitsplätze zur Verfügung, für das Home Office werden Arbeitsmaterialien (Bildschirm, Tastatur, Headset) gestellt. Die Wartezeiten sind teilweise zu lang, weil der verantwortliche Bereich überlastet ist.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist angenehm. Das Büro ist hell, schön gestaltet und man kann sich in Telefonboxen zurückziehen. Sonst wird an Einzelschreibtischen (höhenverstellbar, um sitzend oder stehend zu arbeiten) im Großraum gearbeitet oder es stehen Meetingräume zur Verfügung, die modern für hybride Meetings ausgestattet sind. Es gibt eine große Küche. Die meisten Mitarbeitenden arbeiten trotzdem viel im Home Office oder an wechselnden Standorten, weil der Arbeitsort bei RECUP frei gewählt werden kann. Wann, wie häufig und ob überhaupt jemand ins Büro kommt, kann er oder sie frei entscheiden. Die Meetingkultur ist vollständig darauf ausgerichtet, immer hybrid stattfinden zu können (für digitale Teilnehmer:innen und Teilnehmer:innen vor Ort).
Einmal im Quartal kommt das gesamte Unternehmen (vor Ort oder digital) zusammen, damit die Führungsebene grobe Vorgaben zur Priorisierung machen kann. In wöchentlichen Meetings findet der Austausch mit der direkten Führungskraft statt. Die Kommunikation im Unternehmen wird zunehmend intransparent. Es wird von "kompetenzbasierten Entscheidungen" gesprochen, allerdings kommt regelmäßig ausschließlich die Führungsebene zusammen, diskutiert und entscheidet. Wer daran nicht beteiligt ist, bekommt kaum Einblick in getroffene Entscheidungen, Strategien oder relevanten Informationen. Es wird alles unter die Prämisse "Fokus halten" gestellt, die oft als Ausrede dient, kaum Informationen in die Teams zu tragen. Es heißt, Entscheidungen sollen nicht top down getroffen werden, sondern von den Teams eigenständig erarbeitet werden. Dann kommt so lange Kritik an den gesetzten Schwerpunkten bis das Team doch die Erwartungen der Führungsebene erfüllt. Es wird zunehmend in strengen Hierarchien gearbeitet, während gleichzeitig das Gegenteil ins Team verkauft wird.
RECUP wertschätzt und unterstützt Familienplanung. Wiedereinsteiger:innen werden in ihrem eigenen Tempo wieder integriert, so wie es für die persönliche Situation passt. Auch Änderungen sind kein Problem, falls der Wiedereinstieg zum Beispiel doch zu früh kam. Das Bewusstsein für Gleichberechtigung von Frauen steigt insgesamt im Unternehmen. Auf mittlerer Führungsebene herrscht jedoch noch kein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Frauen und Männern. Bei Neueinstellungen wird jedoch zunehmend darauf geachtet, benachteiligte Gruppen zu fördern. Einen großen Minuspunkt hat RECUP beim Thema Inklusion und Gleichberechtigung weiterer benachteiligter Gruppen, z.B. Personen aus der LGBTQIA+ Community, People of Color oder Menschen mit Behinderung. Hier müssen das Bewusstsein und die Bereitschaft, Verbesserungen vorzunehmen, deutlich gestärkt werden.
Das eigene Aufgabengebiet kann unter Einhaltung der vorgegebenen Ziele zum Teil mitgestaltet werden. Die Arbeitsbelastung ist konstant sehr hoch, ohne, dass immer zufriedenstellende Ergebnisse erreicht werden können. Das liegt vor allem an ineffizienten, internen Prozessen, unabgestimmten Erwartungen und unklaren Zielsetzungen.
Es sind spürbar Überzeugungstäter.
RECUP driftet in eine Politik von Konzernen ab und wird immer manövrierunfähiger.
Gutes Team, bei dem jede/r auf den/die Andere/n achtet. Selbstständiges Arbeiten und Mitdenken ist hier die solide Grundlage, mit der es jeden Tag Spaß macht, zur Arbeit zu gehen.
Erholung wird als wichtig bestärkt.
Um Weiterbildung müsste man sich eigeninitiativ und mit Nachdruck kümmern.
Pünktliche Zahlung
Bemüht sich in vielen Aspekten auf Nachhaltigkeit und soziale Faktoren zu achten.
Wir können uns jederzeit aufeinander verlassen und es macht Spaß zusammen zu arbeiten.
Man kann sich zwar noch einbringen, kommt aber oft nicht zu einer Entscheidung.
Gute Atmosphäre, viel Licht, guter Kaffee, leider zu wenige ruhige Arbeitsplätze. Ein Snacktisch, den alle Miteinander füllen und leeren.
Wir leben ein freundliches, offenes Miteinander, auch mit den Kunden.
Das Team, das Ziel, der Zusammenhalt, die Solidarität und wie Herausforderungen gemeistert werden. Sehr professionell.
Teilweise unklare Kommunikation und den glauben an individuelles Entwicklungspotenzial.
Transparenz und Kommunikation könnten verbessert werden. Einzelne Talente könnten besser gefördert und mehr zugetraut werden.
So verdient kununu Geld.