61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mission motiviert – man arbeitet hier nicht einfach einen Job ab, sondern an etwas, das wirklich relevant ist. Dazu kommt ein Team, das zusammenhält, eine offene Kommunikationskultur und Führungskräfte, die auf Augenhöhe agieren. Viel Gestaltungsspielraum für alle, die ihn nutzen wollen.
Das Büro kann je nach Tag und Bereich etwas lauter werden, was konzentriertes Arbeiten erschwert.
Besseres Nachhalten der Nutzung des Weiterbildungsbudgets. Im Büro wären ruhigere Rückzugsbereiche oder bessere Akustiklösungen ein echter Gewinn für fokussiertes Arbeiten.
Wirklich angenehmes Miteinander. Man merkt, dass alle an der gleichen Mission arbeiten – das schafft eine Energie, die motiviert. Kein toxischer Konkurrenzdruck, stattdessen echtes Füreinander.
RECUP hat sich als relevante Marke im Nachhaltigkeitsbereich etabliert. Man erzählt gerne, wo man arbeitet – und erntet eigentlich immer positive Reaktionen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten machen es leicht, Job und Privatleben in Einklang zu bringen. Überstunden fallen an, werden aber nicht erwartet oder als selbstverständlich angesehen.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, was grundsätzlich positiv ist. In der Praxis wird es aber nicht immer aktiv genutzt oder eingefordert – hier könnte noch mehr Struktur helfen, damit das Angebot wirklich bei allen ankommt.
Faires Gehalt für ein Startup im Scale-up-Modus. Dazu kommen sinnvolle Benefits wie z.B. Wellpass, bAV etc...
Nachhaltigkeit ist hier kein Marketingbegriff, sondern Kerngeschäft. Man arbeitet täglich an einem Produkt, das wirklich etwas bewegt – das gibt dem Job eine extra Sinnebene. Außerdem viele policies die Nachhaltigkeit auch im Berufsalltag greifbar machen (Verbot von Inlandsflügen etc.).
Einer der größten Pluspunkte. Das Team hält zusammen, auch wenn es mal stressig wird. Neue werden schnell integriert und nicht ins kalte Wasser geworfen.
Das Team ist insgesamt eher jung, daher gibt es schlicht wenige ältere Kolleginnen und Kollegen. Die, die da sind, werden absolut respektvoll und wertschätzend behandelt – kein Gefühl von Altersdiskriminierung.
Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe. Feedback läuft in beide Richtungen, und man hat das Gefühl, dass die eigene Meinung gehört und ernst genommen wird.
Modernes Büro in guter Lage mit einer angenehmen Atmosphäre. Die Ausstattung ist gut, alle notwendigen Tools sind vorhanden. Das Büro ist grundsätzlich sehr schön, aber an manchen Tagen ist der Geräuschpegel etwas herausfordernd – Kopfhörer helfen.
Offene und direkte Kommunikation auf allen Ebenen. Entscheidungen werden erklärt, nicht einfach top-down durchgedrückt. Man kann Fragen stellen und bekommt ehrliche Antworten. Gute Feedback Kultur.
Chancen werden fair verteilt, und das spürt man im Alltag.
Abwechslungsreich und nie langweilig. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt auch Verantwortung. Man kann aktiv mitgestalten, was den Job sehr erfüllend macht.
Positiv hervorzuheben sind die sinnstiftende Mission des Unternehmens sowie viele sehr engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen. Zudem bieten die Rollen grundsätzlich viel Eigenverantwortung und Flexibilität im Arbeitsalltag.
Aus meiner Sicht besteht teilweise eine Diskrepanz zwischen der starken strategischen Vision des Unternehmens und der operativen Realität im Alltag. Der Fokus liegt sehr deutlich auf der Weiterentwicklung des eigenen Systems und der Unternehmensstory, während ich den Eindruck hatte, dass kritische Fragen zur tatsächlichen Nutzung und Wirkung im Markt nicht immer konsequent im Mittelpunkt stehen.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass sich Entwicklungen im Netzwerk und in der Nutzung nicht durchgehend positiv darstellen und diese Aspekte nicht in allen Fällen ausreichend in strategische Prioritäten übersetzt werden.
Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass zwischen strategischem Anspruch und operativer Umsetzung eine gewisse Lücke besteht, insbesondere im Hinblick auf Konsequenz und Umsetzungsgeschwindigkeit.
Ein zentraler Verbesserungshebel wäre aus meiner Sicht ein besseres Verständnis von Change-Management. Veränderungen sollten nicht dazu führen, dass bestehende Probleme oder der operative Alltag aus dem Fokus geraten. In der Praxis hatte ich häufig den Eindruck, dass ambitionierte Ziele in der Tertialplanung gesetzt werden, ohne den tatsächlichen operativen Workload ausreichend zu berücksichtigen.
Zudem würde eine stärkere Fokussierung auf Umsetzungskonsequenz helfen. Strategische Ziele werden aus meiner Sicht regelmäßig definiert, jedoch in der operativen Umsetzung nicht immer konsequent nachgehalten.
Wichtig wäre außerdem mehr Klarheit und Verlässlichkeit in der Kommunikation. Eine konsistente Linie und weniger stark wechselnde Narrative würden aus meiner Sicht Vertrauen und Orientierung im Unternehmen stärken.
Die Stimmung wurde zunehmend von Unsicherheit und Frustration geprägt. Die auffällig hohe Fluktuation im Sales/Key Account Management sprach aus meiner Sicht eine deutliche Sprache. Kritische Themen wurden zwar diskutiert, führten jedoch selten zu spürbaren Veränderungen. Den größten positiven Beitrag zur Arbeitsatmosphäre leisteten die Kolleginnen und Kollegen, nicht die Unternehmensführung oder Teamleitung.
Das Unternehmensimage nach innen wirkt aus meiner Sicht sehr unterschiedlich. In einigen Bereichen herrscht eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen und eine durchweg positive Grundstimmung. In anderen Teams habe ich deutlich kritischere Einschätzungen wahrgenommen, insbesondere im Zusammenhang mit hoher Belastung, Führungsqualität und Fluktuation. Dadurch entsteht insgesamt ein sehr heterogenes Stimmungsbild, das stark vom jeweiligen Bereich abhängig ist.
Die Work-Life-Balance hing stark von der jeweiligen Rolle und den aktuellen Unternehmensprioritäten ab. Grundsätzlich gab es Flexibilität und Vertrauen in die Mitarbeitenden. Gleichzeitig führten hohe Arbeitsbelastung, wechselnde Prioritäten und personelle Engpässe phasenweise zu erheblichem Mehraufwand.
Es gibt ein grundsätzliches Weiterbildungsbudget, das jedoch in der Praxis aus meiner Sicht nur eingeschränkt genutzt wird, auch aufgrund der operativen Auslastung im Alltag. Strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten waren in meinem Bereich nur bedingt vorhanden, was bei der Größe und Struktur des Unternehmens allerdings teilweise erwartbar ist. Klassische Karrierepfade sind daher nur eingeschränkt ausgeprägt.
Das Gehalt lag nach meinem Eindruck nicht im Fokus der Arbeitgeberattraktivität. In den letzten Anpassungen wurden fixe Bestandteile teilweise durch variable Vergütungsmodelle ersetzt, was zu einer stärkeren Abhängigkeit von Provisionen führte. Die Ausgestaltung der Provisions- und Bonusmodelle habe ich als wenig ausgereift empfunden, Kritik daran wurde überwiegend mit dem Hinweis auf potenziell höhere variable Einkünfte begegnet.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden im Unternehmen in großen Teilen glaubwürdig gelebt und sind fest verankert. In der Umsetzung gibt es einzelne Unterschiede, insgesamt überwiegt für mich jedoch der positive Eindruck.
Der Zusammenhalt im Team war außergewöhnlich stark. Viele Herausforderungen wurden durch das Engagement und die gegenseitige Unterstützung der Mitarbeitenden abgefedert. Die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen war für mich einer der größten positiven Aspekte meiner Zeit im Unternehmen.
Die Belegschaft war aus meiner Sicht sehr jung geprägt, wodurch ältere Mitarbeitende kaum vertreten waren. Das wirft für mich Fragen zur Vielfalt der Altersstruktur und zur langfristigen Einbindung unterschiedlicher Erfahrungsniveaus auf.
Die Führung in meinem Team hat maßgeblich zu der hohen Unzufriedenheit beigetragen. Kommunikation fand zunehmend weniger statt, Verantwortung wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend übernommen und Herausforderungen wurden häufig an das Team weitergegeben, statt aktiv gelöst zu werden. Die Entwicklung des Teams und die Fluktuation innerhalb kurzer Zeit sprechen für sich.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Das neue Büro war aus meiner Sicht teilweise recht laut, was die Konzentration gelegentlich beeinträchtigt hat.
Zwischen dem Anspruch auf Transparenz und meiner Wahrnehmung der tatsächlichen Kommunikation lag eine deutliche Lücke. Kritische Entwicklungen wurden häufig positiv gerahmt, statt offen über Ursachen und Konsequenzen zu sprechen. Dadurch ging Vertrauen verloren und wichtige Diskussionen blieben oft an der Oberfläche.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen stark kommuniziert, in der Praxis habe ich jedoch Diskrepanzen wahrgenommen. Besonders beim Wiedereinstieg nach Elternzeit hatte ich den Eindruck, dass die Integration in bestehende Rollen und Teams nicht immer optimal gelungen ist.
Die Aufgaben im Key Account Management waren inhaltlich interessant und abwechslungsreich. Hohe Eigenverantwortung und Kundenkontakt waren klar gegeben, auch wenn häufige Prioritätswechsel die Arbeit teilweise erschwert haben.
Tolles motiviertes team, mit richtigen Purpose und Drive
Ich kann mir meine Arbeit so einteilen, dass sie zu meinem Leben passt
Mega Büro in Isarnähe, geteilt mit coolen Kollegen von Everdrop, wo ich auch meinen Hund mitbringen kann
Mein Job hat Bedeutung - ich trage etwas positives unserer Gesellschaft zu
- siehe oben
- Gelebtes, ehrliches Feedback mit klaren Erwartungen
- Lösungsorientiertes Denken und Handeln unterstützen
- Effektivität und Pragmatismus fördern, um Dinge schneller umzusetzen
Die Arbeitsatmosphäre bei RECUP ist geprägt von einem starken Gemeinschaftsgefühl und einem klaren Bekenntnis zu nachhaltigem Handeln. Als „grünes“ Unternehmen legt RECUP großen Wert auf Zusammenarbeit und partizipative Entscheidungsprozesse – was einerseits für Transparenz sorgt, andererseits jedoch auch zum Teil zu langwierigen Abstimmungen führen kann, wenn nicht alle Mitarbeitenden gleichermaßen abgeholt sind. Hat man sich jedoch gemeinsam auf ein Ziel verständigt, zieht das Team mit viel Engagement an einem Strang. Neue Ideen stoßen mitunter noch auf ein eher problemorientiertes Mindset im bestehenden Team, doch ein positiver Kulturwandel hin zu mehr Lösungsorientierung ist spürbar und wird aktiv vorangetrieben. Besonders hervorheben möchte ich das Verhalten meiner Vorgesetzten: Ich habe stets Rückhalt, Förderung und das nötige Vertrauen erhalten, um auch außerhalb meiner Komfortzone neue Projekte anzustoßen und Verantwortung zu übernehmen. Die damit verbundene Gestaltungsfreiheit ist für meine persönliche Motivation und Leistung essenziell.
RECUP hat sich einer großen und gesellschaftlich relevanten Mission verschrieben: der Abschaffung von Einweg in der Gastronomie. Diese Vision motiviert viele Mitarbeitende täglich und trägt stark zum positiven Image des Unternehmens bei – sowohl intern als auch extern. Das öffentliche Bild von RECUP als nachhaltigem Vorreiter stimmt in weiten Teilen mit der gelebten Realität überein. Herausfordernd bleibt jedoch die valide Messbarkeit des eigenen Nachhaltigkeits-Impacts – insbesondere im Vergleich zu digitalen Systemen, die hier analytisch oft im Vorteil sind. Allerdings ist ihre Verbreitung in Deutschland sehr viel geringer und ihre Nutzung ungleich schwerer. Daher kann man davon ausgehen, dass das RECUP-System weitaus mehr Einweg einspart pro Tag.
Die Work-Life-Balance bei RECUP ist insgesamt sehr ausgewogen und stark von Eigenverantwortung geprägt. Jede:r ist selbst dafür verantwortlich, wie die eigene Arbeitszeit gestaltet wird. Ich kann mir meinen Tag frei einteilen – wenn ich mittags Sport mache und dafür abends länger arbeite, ist das absolut in Ordnung. Entscheidend ist, dass die Aufgaben erledigt werden. Wenn ich mehr arbeite, dann aus intrinsischer Motivation – weil mich ein Thema begeistert, ich Verantwortung für ein Projekt empfinde oder mich mit der Vision des Unternehmens identifiziere, nicht weil es erwartet wird. Diese Mehrarbeit kann z.T. auch in Zeit wieder genommen werden. Urlaube konnte ich bisher jederzeit, auch kurzfristig, nehmen oder verschieben – 30 Tage Urlaub sind Standard, für darüber hinausgehende Tage ist ein transparenter Genehmigungsprozess angedacht. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass bei RECUP viel Wert auf Rücksichtnahme gegenüber familiären Bedürfnissen gelegt wird – dies betrifft nicht nur Mitarbeitende mit Kindern, sondern generell alle, für die Flexibilität im privaten Umfeld wichtig ist.
Aus eigener Erfahrung: wer Bock hat, Ideen einbringt, Verantwortung übernimmt und stark in der Umsetzung ist, kann bei RECUP sehr schnell aufsteigen. Wobei ich "aufsteigen" mit der Übernahme von spannenden Aufgaben und Themen gleichsetze. Es ist möglich auch Team Lead zu werden, oder Heads Of etc. -> bei RECUP ist ständig Bewegung und Opportunitäten ergeben sich.
RECUP bietet mir ein faires und attraktives Gehalt sowie ein starkes Paket an Zusatzleistungen. Dazu gehören unter anderem Benefits wie Urban Sports/Wellpass, regelmäßige Eletive-Auswertungen, ein Weiterbildungsbudget und weitere Gehaltskomponenten (u.a. Zugehörigkeitsbonus etc.). Besonders positiv finde ich, dass das Gehaltspaket individuell verhandelbar ist – man kann über alles offen sprechen und hat die Möglichkeit, sich sein eigenes Paket aktiv mitzugestalten. Voraussetzung ist allerdings, dass man selbst aktiv wird und in der Lage ist, gut und realistisch zu verhandeln. Wer das tut, findet hier sehr gute Rahmenbedingungen vor.
RECUP... mehr muss ich nicht sagen.
Der Kollegenzusammenhalt bei RECUP ist besonders stark innerhalb der eigenen Abteilung sowie unter Kolleg:innen, die ein gemeinsames (Growth-) Mindset teilen. Die Zusammenarbeit gestaltet sich offen, unterstützend und zielgerichtet. Komplexer wird es an den Schnittstellen, an denen problemorientiertes und lösungsorientiertes Denken aufeinandertreffen – hier braucht es mitunter viel Vermittlung und Geduld. Der Wert „Miteinander“ wird bei RECUP sehr großgeschrieben, was jedoch in der Vergangenheit auch schon dazu geführt hat, dass kritisches, ehrliches Feedback aus Rücksichtnahme ausgeblieben ist. In einigen Fällen wurde dadurch auch mittelmäßige Arbeit zu positiv bewertet. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass sich ein klarer Wandel hin zu mehr Offenheit, ehrlichen Gesprächen und konstruktivem Feedback abzeichnet. Für mich persönlich ist dieser Wandel essenziell – nur durch ehrliches, wohlwollendes Feedback können wir als Team und Individuen wirklich wachsen.
Aus meiner Perspektive kann ich nicht für ältere Kolleg:innen sprechen – ich fühl mich nämlich noch knackig jung . Das Durchschnittsalter bei RECUP liegt schätzungsweise irgendwo zwischen 33 und 36 Jahren. Ältere Mitarbeitende bringen definitiv einen wertvollen Erfahrungsreichtum mit, der im Team auch geschätzt wird. Gleichzeitig gilt für alle – unabhängig vom Alter – dass es wichtig ist, am Puls der Zeit zu bleiben, um fundierte Entscheidungen treffen und flexibel auf Veränderungen reagieren zu können.
In den letzten fünf Jahren war ich bei RECUP in drei unterschiedlichen Abteilungen tätig (Controlling, Geschäftsführung, Sales) und wurde dabei von drei verschiedenen Führungskräften begleitet. Alle meine Vorgesetzten sind mir auf Augenhöhe, wohlwollend und fördernd begegnet. Ich habe durchweg die Chance erhalten, mich weiterzuentwickeln – sowohl durch gezielte Förderung als auch durch eigene Impulse. Ideen zu meiner persönlichen Weiterentwicklung wurden stets offen und transparent im Dialog besprochen, mit dem klaren Ziel, meine Stärken bestmöglich im Unternehmen einzusetzen. Zwar gab es einmal eine Situation, in der dieser Prozess nicht optimal verlief, doch sie konnte durch offene Kommunikation wieder eingefangen werden. Was aus meiner Sicht noch Potenzial zur Verbesserung bietet, ist das Erwartungsmanagement: Es wäre hilfreich, wenn Erwartungen und Ziele im Vorfeld klarer formuliert würden, damit die Ausrichtung von Beginn an transparenter und gezielter erfolgen kann.
Das Office ist super - insbesondere in den letzten 3 Monaten wurden große Anstrengungen unternommen, das Office noch attraktiver zu gestalten, mit vollem Erfolg! Unser IT-Team ist immer sehr gut erreichbar und hilft sofort bei Herausforderungen, die so im (Home-) Office auftreten könnten. Für die Arbeitsgeräte im Home-Office ist jeder selbst verantwortlich. Bei der letzten Entrümpelungsaktion konnte ich einen höhenverstellbaren Tisch günstig erwerben und mein Home Office Equipment besser ausgestalten. Wir arbeiten mit Mac - war für mich eine Umstellung (vor 5 Jahren), passt aber auch.
Weekly All-Hands-Formate, mit wechselnden Inhalten (Plans, Progress, Problems // Financial Review // Miteinander-Termine), Town-Halls, Workations mit der Möglichkeit zum persönlichen Austausch, Terzial-Meetings in Person. Auch hinter den Kulissen im Management-Team macht man sich sehr sehr viele Gedanken, was man wann und wie am besten teilt. Da laufen viele Gedankengänge zusammen und man versucht umsichtig zu handeln.
Aus meiner Perspektive kann ich nicht für Frauen oder andere Personengruppen sprechen, die statistisch gesehen häufiger von Ungleichbehandlung betroffen sind. Was ich jedoch sagen kann: In meiner bisherigen Arbeit im Management habe ich keine Gespräche oder Entscheidungen erlebt, die gezielt benachteiligende Narrative bedienten oder eine Ungleichbehandlung förderten. Im Gegenteil – bei RECUP wird aktiv und bewusst nach weiblichen Führungskräften, Manager:innen und auch nach weiblichen CEOs gesucht. Einige dieser intensiven Suchprozesse habe ich selbst begleitet. Dabei zeigt sich jedoch immer wieder, wie herausfordernd es ist, passende Kandidatinnen zu finden – nicht aus Mangel an Willen.
Wenn ich in dieser Kategorie zehn Sterne vergeben könnte, würde ich es tun. Die Aufgaben bei RECUP sind unglaublich vielfältig, relevant und spannend – die eigentliche Herausforderung besteht oft eher darin, sich nicht in all den interessanten Themen zu verlieren, sondern gezielt jene mit dem größten Impact voranzutreiben. Dabei hat man viel Gestaltungsspielraum und Einfluss auf das eigene Aufgabenfeld, muss jedoch auch lernen, die eigenen Projekte gegenüber anderen, teils sehr dynamischen Initiativen zu behaupten – gutes Stakeholdermanagement ist hier entscheidend. Der Fokus kann sich durchaus auch mal kurzfristig verschieben, was in einem Start-up-Umfeld innerhalb der sich stetig wandelnden (System-)Gastronomiebranche nicht ungewöhnlich ist. Die einzige Konstante ist hier tatsächlich die Veränderung – und genau das macht die Arbeit so herausfordernd und gleichzeitig so spannend.
Ich habe bei RECUP einen Arbeitsgeber gefunden, der sich wirklich um seine Mitarbeitenden sorgt und versucht immer das Beste für die die Vision aber auch die Leute, die hinter ihr stehen, zu machen. Die Arbeit ist unglaublich sinnstiftend, der Zusammenhalt der Firma ist super und wir haben uns wirklich extrem verbessert was das Nutzen von Tools angeht, die die Zusammenarbeit und die Arbeit effizienter und besser gestalten (Beispiel unser internes Wissensmanagement über Confluence) oder regelmäßige DeepDives zu Financials.
Wir arbeiten in einem Markt, der aktuell leider noch nicht ganz den Mainstream erreicht hat - das geht natürlich mit volatilen Marktphasen einher und damit Zeiten, die mal schwieriger sind und andere, die viele Gründe zum Feiern bieten. Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr nach vorne gewandt, zukunftsorientiert, optimistisch mit einer vernünftigen Portion Realismus. Wir wollen alle etwas gemeinsam erreichen und man merkt, wie man sich gegenseitig unterstützt anstatt gegeneinander zu arbeiten. Erfolge und Wins werden gefeiert und verfehlte Ziele realistisch untersucht und Strategien angepasst. Wir wollen alle gemeinsam besser werden und das merkt man!
Eine wirklich coole Marke, das spürt man im innen und außen. You get what it says on the box!
Die Flexibilität der Arbeitszeiten und Orte hilft sehr dabei Arbeit und Privatleben miteinander zu vereinen. Auch Auszeiten oder verschiedenen Arbeitszeitmodellen ist RECUP gegenüber offen. In einer Wachstumphase kann es natürlich mal zu höheren Workload führen, der aber im Laufe des Jahres wieder ausgeglichen werden kann.
Wir haben ein Weiterbildungsbudget von 500€/ Jahr, dass wir für eine Vielzahl an Weiterbildungen oder Material je nach Interessen und Stelle nutzen können. Generell gibt es die Möglichkeit sich auch intern auf Stellen zu bewerben, allerdings bei einer überschaubaren Anzahl an Stellen gibt es idR. eher wenig interne Wechsel, sondern eher eine Entwicklung entlang der aktuellen Stelle.
Ich bin mit meinem Gehalt wirklich sehr zufrieden, zusätzlich gibt es noch eine Bezuschussung für z.B. Urban Sports, was ich sehr schätze. Es gibt bisher allerdings kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld oder Boni.
Natürlich einer der Kernwerte bei RECUP - in jedem Fall der große gemeinsame Nenner zwischen allen Kolleg:innen und der Firma und Vision an sich.
Es herrscht immer eine sehr freundliche und kollegiale Stimmung - gerade bei Treffen vor Ort in München fühlt es sich manchmal wie ein Klassentreffen an und man freut sich einfach sich zu sehen! Wir haben das simple Tool der Wow-Cards - einfach eine kleine Karte, auf der man einfach mal Lob für kleine (und große) Dinge aussprechen kann. So simpel aber doch so schön oft.
Pauschal haben wir weniger "ältere" Mitarbeiter:innen, sondern sind typisch wie in vielen Start/Scale Ups eher homogen vom Alter von Mitte 20 bis Mitte 40. Trotzdem haben wir einige Mitarbeiter:innen, die schon lange (6+ Jahre) dabei sind, diese werden immer wieder nach ihrer Meinung im Hinblick auf Kontext/ historische Entwicklungen einbezogen und natürlich sehr gewertschätzt.
Ziele werden gemeinsam mit den Mitarbeitenden vereinbart und nachverfolgt. In Half-Yearlys und Monthlys wird sich die persönliche Entwicklung der MA angesehen und zusammen besprochen, damit die Entwicklung auch aligned ist mit den Vorstellungen beider Seiten. Ich empfinde große Wertschätzung für meine Arbeit durch das Leadershipboard und meinen Vorgesetzten.
Viele Mitarbeiter:innen wie auch ich arbeiten remote, was im Arbeitsalltag wirklich gut klappt. Das Büro in München wurde vor Kurzem sehr cool umgestaltet und bietet nun mehr Platz für kleinere Meetings und Telefonmöglichkeiten und hat alle Annehmlichkeiten, die ein modernes Office braucht. Wir nutzen alle Macs und Microsoft 365, sowie Miro, Confluence, Jira und versuchen hier gemeinsam stetig besser und smarter zu werden.
Einer der Werte ist Transparenz und das wird auch im Innen wirklich gelebt - wir feiern Erfolge und sind ehrlich, wenn etwas mal nicht wie geplant funktioniert. Ich schätze es sehr, dass wir als Mitarbeiter:innen sehr proaktiv zu allen Entwicklungen abgeholt werden und u.a. ein großer Fokus auf z.B. Finance-Literacy und KPI liegt, damit wir alle unser Business besser verstehen und nachvollziehen können, wie unsere eigene Arbeit darauf wirkt.
Ich empfinde nie irgendeine Form der Ungleichbehandlung. :)
Mein Aufgabenbereich im Business Development ist extrem spannend, da es ständig neue Projekte, neue Kooperationen, neue Ideen gibt und wir ganz direkt entlang u.a. politischer Entwicklungen/ Gesetzgebung CVPs entwickeln. Die Aufgaben ändert sich dabei ständig, was ich persönlich super spannend finde.
super Arbeitsatmosphäre, wenn man im Office ist. Sonst auch immer guter Austausch über CheckIns und Weeklys mit dem Team.
Selbstredend ;)
passt für mich - Eigenverantwortung wird groß geschrieben und natürlich muss man auch bei RECUP etwas tun für sein Geld. Aber durch die flexiblen Arbeitszeiten ist auch ausreichend Ausgleich gegeben.
Jede:r hat ein Budget, dass man selbstständig für Weiterbildungsangebote nutzen kann. Wir hatten kürzlich auch ein super Verhandlungstraining. Für mich Top!
Für mich super!
Es wird gemeinsam darauf geachtet, jede Entscheidung/Anschaffung gut zu überlegen.
Wenn ich Hilfe brauche, dann bekomme ich diese immer sehr schnell. Meine KollegInnen helfen zusammen und ziehen an einem Strang, das macht echt Spaß!
Wir sind ein recht junges Team, ich bin schon eher einer der älteren Kollegen ;) Es geht um den Inhalt und die Skills die jemand mitbringt, egal wie alt oder jung diese Person ist.
Meine Vorgesetzte vertraut mir zu 100% und ich habe das Gefühl viele eigene Entscheidungen treffen zu können. Das ist für mich sehr wertschätzend und wir haben eine Austausch auf Augenhöhe.
Für mich super, gerade wurde das Office nochmals etwas aufgewertet. Es gibt ausreichend Arbeitsplätze, gute Technik und kompetente Leute, die einem bei technischen Fragen mit Rat und Tat zu Seite stehen.
Wöchentlicher Austausch mit der gesamten Company zu verschiedenen Themen
Aus meiner Sicht 100% gegeben.
Ich bin für die Entwicklung des Vertriebs in Österreich zuständig. Es ist ein komplett neues Feld und es gilt viele Dinge zu probieren, das macht es für mich sehr spannend!
Coole Marke!
Bewusster Umgang mit Resourcen, um die Umwelt zu schonen
Spannendes Geschäft und neue Wachstumsfelder
Gibt keine
Flexibilität, Gehalt und den Nachhaltigkeitsgedanken.
Hohe Unsicherheit & Unerfahrenheit
Ehrlich gesprochen: Die Geschäftsführung und Teile des Managements sollten sich selbst überlegen ob sie tatsächlich die Kompetenz, die Erfahrung und die Entscheidungsfähigkeit mitbringen solch ein Unternehmen tatsächlich tragen zu können und lieber einen Schritt kürzer treten.
Effektiv gibt es zwei Optionen: Entweder das Geschäftsmodell wird erweitert/geändert, sodass die effektiven Kosten auch real gedeckt werden können - oder die Workforce muss insgesamt reduziert werden.
Insgesamt ein sehr lockeres Umfeld und vollkommen auf Augenhöhe, was auch durch das relativ junges Alter passend ist. Etwas berücksichtigt sollte das etwas links-grün angehauchte Arbeitsklima werden, welches sich nativ innerhalb eines Nachhaltigkeitsunternehmen verständlicherweise auch ergibt. Politische Diskussionen sind dementsprechend extrem schwierig und jeden Kommentar der von der links-grünen Ideologie abweicht sollte man sich lieber verdrücken. Gendern & Corporate Farben / Icons sind zum Teil wichtiger als das Business voran zu bringen. Es ist ein For-Profit Unternehmen, welches sich jedoch weder intern noch extern wie solch eines verhält. Das gesamte Business-Modell ist aus meiner Sicht fragwürdig und kann sich vom Kerngeschäft nicht selbst tragen - somit wird vieles schön gerechnet ohne die Konsequenzen zu berücksichtigen.
Ob man das alles gut findet oder nicht, muss jeder für sich selbst beurteilen.
Das Herausstellungsmerkmal von RECUP ist ganz klar die Brand. Fast jeder in Deutschland hat in irgendeiner Form schon mal von RECUP gehört. Der Nachhaltigkeitsgedanke wird absolut gelebt, jedoch muss man leider auch sagen, dass RECUP als Vehicle zum Greenwashing verwendet wird.
Jeder der Familie hat oder eine Familie gründen möchte ist hier richtig aufgehoben. Full-Remote Work, flexible Arbeitszeiten, Zuschüsse für Kinder, uvm. Für viele wird dies der Hauptpunkt sein, um bei RECUP auch langfristiger zu bleiben.
Wenn nicht bei RECUP, wo dann? Es wird auf fast alles geachtet. Recycling von Müll, Hardware, eigenen Produkten, uvm. Kooperationen mit anderen Nachhaltigkeits-Unternehmen. Verzicht auf tierische Produkte.
Grundsätzlich hat fast jeder die Möglichkeit sich in die Richtung zu entwickeln, wo er/sie möchte, solange die Tätigkeit, Projekte und Aufgaben es zulassen. Einige Mitarbeiter konnten sich in neuen Positionen entwickeln, wobei zumeist die größten Chancen in den Restrukturierungen des Unternehmens lagen. Gehaltliche Entwicklung hält sich in Grenzen - schätzungsweise kann man alle 2-3 Jahre mal mit maximal 5% Erhöhung rechnen. Aufstiegschancen in Teamlead oder Abteilungsleiter-Positionen sind durch die flachen Hierarchien fast gar nicht gegeben.
Auf der operativen Ebene gab es ein solides Vertrauensverhältnis untereinander, wo man sich auch Sachen anvertrauen konnte. Je höher es ging, desto schwieriger wurde es Feedback zu platzieren. Positives Feedback ist wie immer gerne gesehen, negatives Feedback wird teilweise kritisch aufgenommen.
Es gab in der Vergangenheit viele Szenarien, wo gerade das Management falsche Entscheidungen getroffen hat, welche schlussendlich zu Entlassungswellen geführt haben. Es gab zwar immer wieder Einsicht und es wurde probiert über neue & coole Methoden an Problemstellungen heranzugehen, jedoch haben sich die Menschen dahinter nicht geändert. Feedback wird an manchen Stellen gut angenommen, aber auch nicht weiter behandelt; an anderen Stellen kam es initial erst gar nicht gut an. Es wurde nie ein richtig vollumfassendes Vertrauensverhältnis für beide Seiten geschaffen. Ziele (OKRs) wurden unter hohem Druck total overengineered, um schlussendlich keine klare Definition zu haben, ob & wann überhaupt ein Ziel erreicht wird. Es gab wenig Unterstützung wie die Ziele dann auch effektiv erreicht werden können.
In anderen Abteilungen sieht das dann schon wieder ganz anders aus. Larifari-Ziele werden gesetzt, sodass man Ziele hat, die zu dem effektiven Unternehmenserfolg überhaupt nichts beitragen. Die Schere innerhalb des Managements geht sehr weit auseinander im Hinblick auf Performance, Leadership, Business-Verständnis und Menschen-Verständnis.
Grundsätzlich kommt man mit den zur Verfügung gestellten Arbeitsmitteln absolut klar. MacBooks, Monitore, Maus & Keyboard - alles was man im Home-Office aber auch im Büro braucht. Man darf jetzt aber auch nicht die High-End Geräte erwarten, sondern damit rechnen, dass die Laufzeiten von z.T. 4 Jahren auch vollständig ausgeschöpft werden.
Es gibt hier unbedingt Handlungsbedarf auf allen Ebenen. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen läuft zum Teil Hierarchisch und hinter dem Rücken ab. Die Geschäftsführung ist zu unerfahren um professionell ernste Dinge zu adressieren, noch um Entscheidungen schnell und direkt zu treffen. Es ist eine wilde Mischung zwischen gar keiner Kommunikation und totalen Overengineering mit Workshops & (semi-)hübschen Miro-Boards. Es wird sich entweder beschwert, dass zu viel geredet wird (=zu viele Meetings) oder dass sich nicht alle abgeholt fühlen.
Das Gehalt ist absolut im Marktdurchschnitt und man kann damit zufrieden sein. Es gibt Kinder-Zuschüsse pro Monat. Betriebliche Altersvorsorge. Zuschüsse zu Urban Sports Club oder EGym. Essenszuschüsse via Hrmony. Teil der Community von Startups for Tomorrow.
Die "Nimm so viel Urlaub wie du brauchst" Philosophie wird von Team zu Team unterschiedlich gelebt. Es gibt Teams wo 40 Tage Urlaub pro Jahr kein Problem sind, wohingegen bei anderen eher auf die 30 Tage begrenzt wird.
Vieles wurde früher extern gesteuert, nun sollte vieles In-House gemacht werden. Problem an beiden: Es wurde ohne Sinn und Verstand gemacht. Es gibt einen gewissen Grad an Spielraum den man auch ausnutzen kann wenn man darauf auch Lust hat - jedoch scheitert man daran, dass die zum Teil Katastrophalen Arbeiten aus der Vergangenheit erstmal aufgeräumt werden müssen bevor man mit etwas neuem Startet. Hier sind jedoch die Resourcen (Menschlich und Kapital) und interne Fähigkeiten sehr begrenzt - wodurch der effektive Fortschritt sich sehr in Grenzen hält. Erschwerend dazu kommt die Angst vor Veränderung innerhalb des gesamten Unternehmens zum Tragen.
Alle ziehen an einem Strang
Arbeiten auf Augenhöhe
Empathie
Entspannt, menschlich, liebevolles Onboarding - super Atmosphäre. Es zählt wie es einem geht :)
Professionelle Lösung für ein Problem der Umwelt
Wird sehr viel drauf geachtet - tolle Möglichkeiten sich zu balancieren mit Sport und mentale Gesundheit
Nachhaltigkeit als tragende Quelle der Motivation für das Unternehmen
Enger Teamgeist
Sehr respektvoll
Immer ein offenes Ohr für eigene Beiträge
Klare Kommunikation und viel Vertrauen
So verdient kununu Geld.