28 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist relativ gut und Kollegen sind relativ nett
Umgang der Vorgesetzten, Verleumdung, keine Einarbeitung,
Offene Kommunikation, vernünftige Einarbeitung, Respekt den Mitarbeitern gegenüber und Gleichbehandlung
Kommt stark auf die Abteilung an. Angefangen hat es mit absolut keiner Einarbeitung- was wohl absolut normal ist.
Kollegen sagen einem, dass es das beste ist das Unternehmen zu verlassen da ein unfairer Umgang besteht. Das ist schon ziemlich fragwürdig.
40 h Woche trotz Tarifvertrag.
War nicht vorhanden.
Gehalt ist soweit in Ordnung
Teils nette Kollegen, aber alte Strukturen.
Der Großteil der Kollegen besteht aus älteren Kollegen. Zudem ist der Betriebsrat sehr engagiert sodass der Eindruck besteht, dass ein guter Umgang gepflegt wird.
Null offene Kommunikation und nur Anforderungen. Teilweise wird man nur nieder gemacht. Keine konstruiere Kritik.
Alte Büros mit kaum Klimaanlagen - Mobiles Arbeiten ist nicht für alle vorhanden.
Kommunikation findet absolut nicht statt. Fakten werden verdreht wenn es darauf ankommt.
Es gibt Personen die bevorzugt werden was im Unternehmen bekannt ist. Es ist wird viel hinterm Rücken gesprochen.
Leider absolut nicht vorhanden gewesen. Kaum Aufgaben und wenn dann nur sehr uninteressante.
-Man sieht viele besondere Orte.
-Man verdient eig ganz gutes Geld für die heutige Zeit.
-Das Verhalten vieler 'Vorgesetzter'.
-Sucht man Hilfe, steht man oft alleine da.
-Der Rest steht in meiner Bewertung.
-Behandelt eure Mitarbeiter wie Menschen. Ohne sie verdient nämlich keiner Geld.
-Ab und zu mal ein Lob aussprechen tut nicht weh und kann eine Menge verändern.
-Organisation ist das halbe Leben.
-Die Kämpfe zwischen den Abteilungen bremsen die ganze Firma aus und sorgen für depressive Verstimmungen.
-Lagert eure neuen Kollegen nicht irgendwo sondern versucht sie dazu zu motivieren, noch viel mehr aus sich zu machen.
-Vertrauen ist viel besser als ständige, unfaire Kontrolle.
Die Vorgesetzten suchen sich einzelne Leute aus, um diese 'nach oben' zu bringen. Alle anderen werden quasi als Feinde behandelt. Kollegen die zusammenhalten und sich gut verstehen werden ausspioniert - der Buschfunk ist in dieser Firma wahnsinnig schnell und es wird viel Mist erzählt.
Es gibt 2 Sterne da es immer drauf ankommt, auf welcher Seite man steht.
Die Firma versucht einen schönen und professionellen Schein zu wahren - in Wirklichkeit wird sie aber von Inneren Streitigkeiten und unnötigen Machtkämpfen zerrissen.
Deilmann ist als 'Scheidungs-Betrieb' bekannt. Gerade für neue Kollegen existiert eine Work-Life-Balance nicht, da man erstmal auf unbeliebten Dauerbaustellen geparkt wird. Stellt man sich auf diesen Baustellen zu gut an, kommt man nicht weg - stellt man sich (u.a. mit Absicht) zu schlecht an, ist man das Hauptgespräch der ganzen Firma und wird zur nächsten unbeliebten Baustelle geschickt oder gekündigt.
Ich kann nicht für die Leute im Büro reden.
Karriere kann man in dieser Firma eig gut machen, wenn der Vorgesetzte einen mag. Das beinhaltet aber: Zwietracht unter Kollegen streuen, als erster auf der Baustelle sein um Kaffee zu machen, viel extra-Arbeit auch nach Feierabend ect.
Ob man das will und kann, muss jeder für sich selber wissen.
Für heutige Verhältnisse sind das Gehalt und die Sozialleistungen gut. Das ist eben auch der Hauptpunkt, warum viele Leute dort noch arbeiten.
Wenn man älteren Kollegen glauben darf, sind die Gehälter in den letzten Jahren aber trotzdem extrem gesunken.
Puh.. um es kurz zu machen:
Ein Umweltbewusstsein gibt es nicht. Man muss öfter unter Anweisung von Vorgesetzten überschüssiges oder fehlerhaftes Material 'verschwinden lassen'.
Wenn man sich dagegen wehren will, gibt es ärger und jemand anderes wird beauftragt.
Zum Sozialbewusstsein - siehe oben.
Der Zusammenhalt unter einzelnen Kollegen ist unteranderem sehr stark. Das liegt daran, dass man 'einen gemeinsamen Feind' hat - die Chefetage.
Dieser Zusammenhalt wird aber mit allen Mitteln unterbunden, sodass viele meiner ehemaligen Kollegen schon vor mir gekündigt haben. Sehr sehr schade.
Das mag früher anders gewesen sein aber ich habe die Entlassungswelle 2018/2019 mitbekommen. Die älteren im Büro haben wahrscheinlich weniger Probleme aber die 'Überlebenden der Entlassungswelle' in der Produktion und auf den Baustellen werden nicht gut behandelt.
Mittlerweile kann es sich Redpath Deilmann durch die fragwürdige Unternehmensführung aber auch nicht mehr erlauben, die älteren Kollegen los zu werden. Neue Kollegen werden ja mit Erfolg weggeekelt.
Es gibt sehr korrekte Vorgesetzte aber leider sind diese stark in der Unterzahl. Es wird auch viel dafür getan, dass solche Vorgesetzten schnell mit Aufgaben und Arbeit überhäuft werden, sodass diese nicht lange durchhalten können.
In der Regel hat man aber Vorgesetzte die nicht viel Ahnung von den Arbeiten haben, aber nach der Arbeit immer schön über jeden einzelnen Mitarbeiter beim Baustellenleiter ablästern.
Gute Kollegen werden unbegründet runtergemacht damit die untalentierten Vorarbeiter ihren Job behalten können.
Ich kann hier nicht über die Büroausstattung reden.
Das Betriebsgelände in Dortmund ist ein unorganisierter Haufen. Die Hallen stehen voller veralteter und kaputter Bergbaugeschichte. Die Baustellen sind in 90% der Fälle ebenfalls völlig unorganisiert.
Es fehlen oft Bohrer, Schrauben, Schleifpapier ect. Alles muss für viel Geld nachgekauft werden und Mitarbeiter werden dafür verantwortlich gemacht - absoluter Wahnsinn!
Kommunikation zwischen Abteilungen, Vorgesetzten ect. existiert nicht. Die Abteilungen bekämpfen sich untereinander und warten nur darauf, dass jemand einen Fehler macht den man dann seinem Vorgesetzten im Büro erzählen kann.
Im Büro mag das kein Thema sein, wenn das Firmenoberhaupt aber in einem öffentlichen Interview schon erzählt, dass der Bergbau nichts für Frauen ist.. naja das sagt wohl schon alles.
Man sieht extreme Orte an denen kaum ein anderer Mensch landen wird. Die Arbeit ist zwar oft körperlich sehr hart aber dafür auch sehr abwechslungsreich.
Mir fällt zur Zeit nicht´s ein
Ich hatte eine Schulpause und habe wieder angefangen
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge
Nur weil es schon immer so gemacht worden ist, ist es noch lange nicht gut!
Die Welt verändert sich, Deilmann leider nicht.
Gesetzte werden ignoriert.
Wie auf einer Betriebsversammlung von einem Vorgesetzten gesagt worden ist:
Wertschätzung interessiert hier keinen, das ist nicht wichtig, die hauen alle nur ab, weil das Geld nicht stimmt.
Leider ist dies mit das beste Beispiel für Deilmann, wichtig ist dass man funktioniert. Geschätzt wird allerdings selten etwas und wenn man um etwas bittet, wird schnell gesagt, dann suchen wir halt einen Neuen.
Bei anderen wiederum funktioniert es perfekt übers hochkündigen, vorher wird nicht reagiert.
Standort Dortmund ist dort super aufgestellt.
Eine breite Gleitzeitregelung erleichtert den Alltag. Zudem ist es selten ein Problem kurzfristig mal Urlaub zu nehmen.
Gehalt kommt immer pünktlich, leider oft mit Fehlern.
Im letzten Jahr wurden sogar mehrere Tausende von Euros von dem Betriebsrat aufgedeckt, die nicht gezahlt worden sind - ob sich das nun wohl geändert hat?
Auch von der Höhe der Summe leider sehr veraltete Wahrnehmung.
Extremer Nasenfaktor und viel hinten herum Gerede, klare Worte sind bei einigen echt wünschenswert, dafür besitzen andere davon zu viel.
Die einen verarschen dich die anderen handeln sehr impulsiv und persönlich.
Programme sind nicht auf den neusten Stand, ständig Probleme mit Computer und Programm. Im Sommer wartet man nur darauf umzukippen. Auf Gesundheit wird auch wenig Rücksicht genommen, es gibt leider nur sehr vereinzelt verstellbare Tische oder gute Stühle. Behindertengerechte Einrichtung ist leider auch etwas anderes.
Kommunikation ist ein Wahres Fremdwort für Deilmann - aber vielleicht dauert es auch einfach noch Jahrhunderte bis die Brieftaube ankommt.
Dafür funktioniert der Buschfunk einwandfrei!
Gleichberechtigung - das ich nicht lache!
Als Frau hat man direkt versagt bei Firma Deilmann! Uralte Denkweise bezüglich Frauen, sie sind nicht einsetzbar, werden schwanger und dann muss man schnellstmöglichst loswerden!
Aber nicht nur bei den Frauen
Auch Kollegen, die schon lange dabei sind ein Haufen von Fachwissen haben, werden nicht geschätzt, neue Ingenieure die von Bergbau keine Ahnung haben werden dafür hoch angelobt, schließlich haben die ja einen Titel. Sonst kommt man hier nicht weit.
Klar übertrieben zusammengefasst:
Als Ingenieur, männlich, ein absoluter Ja-Sager, der sich mit allem Dreck zufrieden gibt, nie was sagt, niemals Fehler macht, der ist gut aufgehoben in dieser Firma.
DH stand am Anfang meiner Kariere. Guter fester Arbeitsvertrag zu fairen Konditionen. Und das zu einer zeit wo befristungen und Projektverträge üblich waren. Dafür danke.
wie oben.
Ich hätte mir gewünscht das Konflikte offen Angesprochen werden anstatt Sie wegzuschieben. Das potential und die Motivation der Nachwuchskräfte ist gut. Sie erziehlen genauso Erfolge wie die erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn man Sie nur lässt. Leider hat DH viele gute Nachwuchskräfte verloren, und wird Sie auch weiterhin verlieren, obwohl diese Fachkompetent und vom richtigen Schlag sind / waren. Die Konkurenz zu anderen Arbeitgebern ist groß, da muss man etwas anbieten können. Ich habe bei DH viel Berufserfahrung in verantwortungsvoller Position sammeln können, doch am Ende möchte man auch Wertgeschätzt werden. Ich möchte nicht mehr den launen eines Vorgesetzten ausgeliefert sein müssen dessen beste Tage in den 80er Jahren lagen.
Endlich Aufwachen und dem Mitarbeiter das Gefühl geben wertgeschätzt zu werden. Sei es nun mit Worten oder Gehalt. Versuchen den Stamm zu halten und perspektiven aufzeigen. Lücken in den Abteilungen ggf. mit eigenen Leuten schließen. Verantwortung übernehmen!
In den letzten Jahren hat die Arbeitsatmosphäre sehr stark gelitten. Das Unternehmen redet seit Jahren über eine klaffende Lücke zwischen Jung und Alt. Es wird aber nichts dagegen getan. Junge Mitarbeiter die eine Karriere anstreben werden klein gehalten und verlassen somit schnell das Unternehmen. Ältere Mitarbeiter resignieren und Zählen die Tage zur Rente. Stattdessen kommen immer neue Leute die sogar den längsten Mitarbeitern vorgesetzt werden aber meist nur mit Theoriewissen glänzen können. Die Kernkompetenzen des Unternehmens gehen vollkommen verloren.
Wie im Titel beschrieben
Es gibt Gleitzeit und kurzfristiger Urlaub ist meist auch kein Problem.
Wurde mal angeboten. Aktuell werden die Mitarbeiter klein gehalten und bei Bedarf jemand neues geholt.
Kollegen arbeiten gut zusammen. Wobei auch hier leider eine Verschiebung zwischen alten und neuen Kollegen stattfindet. Dies ist aber eher der Personalplanung geschuldet. Anstatt Mitarbeiter die lange im Unternehmen sind die Karriereleiter hoch klettern zu lassen, werden ihnen neue Mitarbeiter vor die Nase gesetzt.
Den älteren Kollegen werden neue vorgesetzt. Ihr wertvolles Wissen nehmen sie mit in die Rente. Daher wissen die neuen nicht was zu tun ist. Entscheidungen werden von A nach B geschoben- keiner übernimmt die Verantwortung-Hilfe wird sich von außen gesucht (Outsourcing)-der Teufelskreis beginnt!
Es gibt Licht und Schatten. Wobei Licht und Schatten sich nicht vertragen und das auf den Schultern der Mitarbeiter ausgefochten wird.
Die Büros in der Verwaltung sind gut ausgestattet. Klimaanlagen gibt es allerdings nur für Führungskräfte und den oberen Etagen. So wird z.B. ein Mehrplatzbüro (4-6) ohne Klimanlage , umfunktioniert zu einem Leitungsbüro (1) mit Klimaanlage. 2 Klassengesellschaft!
Kommunikation scheint als Fremdwort. Vorgesetzte sind sich untereinander meist uneinig. Es wird mit Wissenstransfer gespart, weil keiner Verantwortung übernehmen will.
Das Gehalt entspricht nicht mehr dem heutigen Stand. Eigener Manteltarifvertrag. Nicht Vergleichbar mit IG Metall oder ähnlichem 20-30% Unterschied.
...waren mal vorhanden. Es ist zu beobachten, dass immer mehr Aufgaben outgesourct werden. Warum?!?!?!
Abwechslungsreiche Projekte
Inkonsequentes Verhalten gegenüber älterern Querulanten die die Unternehmensstruktur und erneuerung durch junge Fach- und Führungskräfte zerstören.
Der jungen Generation etwas anbieten damit Sie eben nicht weglaufen oder weggeekelt werden. Ein Offenes Ohr haben für die Mitarbeiter, nur davon lebt Deilmann noch.
Merkwürdig aber das mage in der Branche ist noch gut, zuverlässig und kompetent. Schade das es dem Mitarbeitern nicht gedankt wird.
Auch hier entscheidet der Nasenfaktor und die Baustellenleitung.
Die Gehälter sind etwas unter dem Branchendurchschnitt.
Die jungen Mitarbeiter gehen weil die ja alle so schlecht sind und nichts taugen!? Das ergibt ein hohes Durchschnittsalter . In folge dessen müssen immer ältere Mitarbeiter immer mehr schwerste körperliche Arbeiten verrichten.
Gravierend schlechtes Führungsverhalten. Die verschiedenen Baustellenleiter suchen sich Ihre Nasen aus, als neuer hat man kaum die möglichkeit auf eine Baustelle zu gelangen wo ein ordendliches Gehalt ( Auslandsvereinbarung) erziehlt werden kann. Man wird vorerst aus innerdeutschen Baustellen "geparkt" wo bekannterweise die Gehälter und Löhne gedrückt werden. Ein Reflektierendes Gespräche laufen nur über die Kritikschiene.
Branchenübliche mindeststandards werden auf einigen Baustellen ( vor allem in DE) deutlich unterboten.
Das nötigste wissen ist genug, nicht das man jemanden den Rang abläuft.
Gleichberechtigung was Geschlechter angeht ist vorhanden, was das Alter angeht hingegen nicht. Es gibt welche ( Ältere) die können sich einfach alles herausnehmen, was bei jüngeren die Abmahnung bis fristlose Kündigung bedeuten würde. Nasenfaktor ist das richtige Wort.
Ganz gut. Alles dabei was Branchenüblich ist.
Flexible Arbeitszeiten, Interessante Aufgaben
2 Klassengesellschaft, Kommunikation
Kommunikation verbessern und die jungen Leute fördern.
Dafür sorgen dass es faire Gehaltsstrukturen entstehen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet enorm durch die Einstellung der Vorgesetzten. Ein Lob kommt immer mit einem "ABER..." Das Unternehmen behandelt jeden Mitarbeiter unterschiedlich und nicht Fair.
Gutes Image in der Branche.
Hier in Dortmund herrscht Gleitzeit und Urlaube kann man auch mal kurzfristig planen.
Karriere nur nach Nasenfaktor. Es werden Weiterbildungen und Seminare veranstaltet jedoch gibt es danach kaum berufliche Entwicklungen.
Gehälter sind äußerst unterschiedlich gehandhabt, bei gleicher Tätigkeit kann es mehr als 1000€ Unterschied geben. Wer seinen Gehalt von vorneherein nicht gut aushandelt hat Pech gehabt. Gehaltserhöhungen werden mit absurden Begründungen oftmals abgelehnt.
Kollegenzusammenhalt ist nur innerhalb der Abteilungen vorhanden.
Die werden in Ruhe gelassen.
Eigene Ideen kann man äußern jedoch werden die nicht gehört. Aufgaben bekommt man kurz vor Abgabetermin obwohl die über Wochen auf dem Schreibtisch des Vorgesetzten liegen. Wertschätzung ist nur gering vorhanden, die sich aber kaum in Gehaltsabrechnung sichtbar zeigen.
Die Räume sind gut und modern ausgestattet. Es wurden Räume mit Klimaanlagen ausgestattet, jedoch nur bei den Führungskräften. Auch dort wurde die 2 Klassengesellschaft deutlich.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Jedoch funktioniert der Flurfunk hervorragend.
Aufgaben / Projekte sind sehr abwechslungsreich und interessant, jedoch wird in fast allen Punkten sehr verschwenderisch gearbeitet sodass "fast" jedes Projekt verspätet realisiert wird. Es stellt sich nur noch die Frage wie lange die Branche das mitmacht.
Das sehr interessante und einzigartige Pojekte durchgeführt werden. Man Trainings und Coachings bekommt um sich weiterzuentwickeln. Vereinzelt bekommt man die unterstützung und Erfahrungen mit an die Hand.
Der Demografische Wandel vollzieht sich nicht solange Schlüsselpositionen blockiert werden. Oft werden fehlentscheidungen abgewälzt auf Belegschaft oder Angestellte. Nachwuchs lässt sich damit kaum halten. Die Firma Deilmann Haniel bietet viel, verlangt aber auch viel. Solange kein Gleichgewicht besteht wird sich die Personelle Situation zuspitzen.
Den eingeschlagenen Weg und die Nachwuchsgewinnung vorrantreiben. Blockierende Elemente entfernen.
Am standort Dortmund Gleitzeit. Auf den Baustellen 3 oder 4 Schichtbetrieb auf Fernmontage. Die wenigsten haben den Luxus Heimatnah eingesetzt zu sein. Das wird einem aber auch beim Vorstellungsgespräch deutlich gesagt.
Sehr gut. Man wird regelmäßig weitergebildet und kann sich auch selber bei der BGRCI Lehrgänge raussuchen. Das wurde immer gefördert.
Stets püktlich, über die höhe der Gehälter lässt sich sagen das Sie etwas unterhalb der großen Bergbau Unternehmen liegen. Dafür aber besteht aber ein Großzügigeres Freizeitmodell mit Freischichten und Klimafreischichten.
Viele Mitarbeiter sind langjährige 45+ Mitarbeiter die Ihren Job lieben und Leben, diese werden allerdings immer weniger und der Nachwuchs spingt mehr und mehr ab aus verschiedenen Gründen. Oftmals spielt eine geringe Wertschätzung Ihrer Arbeitskraft eine Rolle.
Etwas zurück in der Zeit. Alte Seilschaften blocken den Weg für Nachwuchskräfte.
Die Maschienen und Geräte sind teilweise 1. Klasse, wirklich vorreiterstellung in sachen moderne Schachtbau. Es gibt aber auch genug negativbeispiele wo auf die Ressource Mensch keinen wert gelegt wird.
Je nach Einsatzort, manchmal gut manchmal sehr schlecht.
Manche haben mehr Freiheiten, bei anderen sucht man das Haar in der Suppe.
Wechselnde Projekte, Kollegenzusammenhalt
viele Arbeitsaufträge sind mangelhaft vorbereitet. Inkompetente Führungspersönlichkeiten werden weiterhin geduldet und mitgeschleift.
stärkere Kontrolle der Baustellen durch das Mutterhaus, Gespräche mit Mitarbeitern führen.
Es kommt auf die Baustellen an, auf den kleineren ist das feeling gut und familiär. Auf Großbaustellen, wie hier schonmal beschrieben war ich nur ein paar wochen, aber schlimm.
man ist angesehen, aber wird oft auch als Arbeiter 2-3 Klasse gesehen. wie gesagt, je nach Einsatzort.
Wird angeboten.
Große Unterschiede, auf einer Endlagerbaustelle in Salzgitter ist das Gehalt ok, auf einer anderen mit dem großen A bekommt man das minimum. Geiz in Perfektion.
Im ausführenden Bereich ist der Kollegenzusammenhalt da. Von Oben hört man nichts.
Auch ältere Arbeitermüssen hart mit ran. darauf wird keine Rückscht genommen. Auch aus mangel an jüngeren Arbeitskräften.
Kommt auch auf die Baustelle an. Man merkt deutlich das viele Führungskräfte ein nicht Zeitgemäßes Konfliktverhalten der Führungssteel haben.
Verschieden, manchmal hat man nur minderwertiges Material oder garkeins, und auf manchen Baustellen hat man alles.
wechselnde Projekte auf der ganzen Welt.
So verdient kununu Geld.