36 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das zumeist faire Verhalten der Vorgesetzen zu Ihren Mitarbeitern.
Ich persönlich kann keine schlechten Dinge über meinen Arbeitgeber berichten. Meine Rolle in der Unternehmung hat bei den meisten eine hohe Akzeptanz.
Sehr harmonische Arbeitsatmosphäre mit viel Platz für Selbstentfaltung
Im Großen und Ganzen können sich die meisten Mitarbeiter gut mit der Firma identifizieren. Natürlich gibt es aber auch das eine oder andere Mal negative Anmerkungen, die für mein Empfinden aber zumeist unbegründet sind. Der eine fühlt sich als eher als jemand anderes ungerecht behandelt. Halt wie im normalem Alltag.
Die Arbeitszeit beträgt 40 Stunden die Woche. Tarifurlaub für tariflich angestellte Mitarbeiter beträgt insgesamt 35 Tage. Die tariflich angestellten Mitarbeiter haben eine Zeitkarte, mit der man sich einstempelt. Ansonsten Gleitzeit, mit einem entsprechendem Gleitzeitrahmen. Außertarifliche Mitarbeiter haben 30 Tage Urlaub. Für diese gilt eine Vertrauensarbeitszeit (sollte natürlich mind. auch 40 Stunden betragen), wird aber halt nicht korrekt nachgehalten.
Weiterbildung wird hier ganz groß geschrieben. Alle Mitarbeiter haben die Möglichkeit sich weiterzubilden. Die meisten Vorgesetzen stehen diesem Thema sehr positiv gegenüber. Auch Weiterbildungen für die Persönlichkeitsentwicklung werden zumeist bewilligt.
Gehalt und Löhne sind gut. Tarifangestellte werden gemäß Tarif bezahlt, wobei der Tarifvertrag nicht der schlechteste ist (u.a. insgesamt 35 Tage Urlaub im Jahr). Sozialleistungen in Form von vermögenswirksame Leistungen, Direktversicherung werden angeboten. Führungskräften wird zumeist ein Dienstfahrzeug gewährt. Die meisten Mitarbeiter haben eine Dienst-Mobiltelefon zur Verfügung.
Sozialbewusstsein ist auf je.dem Fall gegeben. Umweltbewusstsein, wird insoweit gelebt das man sich an bestehende Gesetze und Regularien hält. Man macht diesbezüglich aber nicht unbedingt proaktive Vorstöße zur Verbesserung.
Die Kollegen halten weitestgehend sehr gut zusammen. Klar ist aber auch, dass man wie auch in anderen Firmen nicht mit allen gut Freund ist.
Ja, hier hat man auch als älterer Mitarbeiter gute Chancen. Auch die älteren Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen (i.d.R. Ruhestand) erhalten eine sehr große Wertschätzung.
Die Vorgesetzten verhalten sich gegenüber den Angestellten sehr fair. Probleme kann man jederzeit ansprechen. Oftmals wird kurzfristig eine entsprechende Lösung gefunden.
Es handelt sich weitestgehend um normale Büros. Außertarifliche Mitarbeiter verfügen zumeist über ein Notebook mit Dockingstation. Tarifangestellte haben zumeist einen Desktoprechner. Alle Büros verfügen über Fenster. Die Arbeitsatmosphäre ist zumeist ruhig. Die Firma sitzt eher in einer ländlichen Gegend von Dortmund. Die meisten Büros verfügen über eine Klimaanlage.
Nicht immer ist der Informationsfluss gut. Über die Geschäftsführung werden selten Informationen direkt an die Basis gestreut. Oftmals erfährt man davon eher zufällig per Flurfunk oder man hat gute Kontakte zur Führungsebene.
Im kaufmännischen Bereich stehen einer Frau die gleichen Aufstiegsschancen zur Verfügung wie bei einem Mann. Der technische Bereich ist dagegen eher eine Männerdomäne. Ist aber auch einfach der Sache geschuldet, dass es kaum Frauen für das technische Umfeld gibt.
Ja, aufgrund des Liefer- und Leistungsportfolios der Unternehmung (Schachtbau bzw. Bergbau) ist dieses gegeben. Meistens handelt es sich um große internationale Projekte im Bereich des Schachtbaus für verschiedene Rohstoffvorkommen.
DH stand am Anfang meiner Kariere. Guter fester Arbeitsvertrag zu fairen Konditionen. Und das zu einer zeit wo befristungen und Projektverträge üblich waren. Dafür danke.
wie oben.
Ich hätte mir gewünscht das Konflikte offen Angesprochen werden anstatt Sie wegzuschieben. Das potential und die Motivation der Nachwuchskräfte ist gut. Sie erziehlen genauso Erfolge wie die erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn man Sie nur lässt. Leider hat DH viele gute Nachwuchskräfte verloren, und wird Sie auch weiterhin verlieren, obwohl diese Fachkompetent und vom richtigen Schlag sind / waren. Die Konkurenz zu anderen Arbeitgebern ist groß, da muss man etwas anbieten können. Ich habe bei DH viel Berufserfahrung in verantwortungsvoller Position sammeln können, doch am Ende möchte man auch Wertgeschätzt werden. Ich möchte nicht mehr den launen eines Vorgesetzten ausgeliefert sein müssen dessen beste Tage in den 80er Jahren lagen.
Abwechslungsreiche Projekte
Inkonsequentes Verhalten gegenüber älterern Querulanten die die Unternehmensstruktur und erneuerung durch junge Fach- und Führungskräfte zerstören.
Der jungen Generation etwas anbieten damit Sie eben nicht weglaufen oder weggeekelt werden. Ein Offenes Ohr haben für die Mitarbeiter, nur davon lebt Deilmann noch.
Merkwürdig aber das mage in der Branche ist noch gut, zuverlässig und kompetent. Schade das es dem Mitarbeitern nicht gedankt wird.
Auch hier entscheidet der Nasenfaktor und die Baustellenleitung.
Die Gehälter sind etwas unter dem Branchendurchschnitt.
Die jungen Mitarbeiter gehen weil die ja alle so schlecht sind und nichts taugen!? Das ergibt ein hohes Durchschnittsalter . In folge dessen müssen immer ältere Mitarbeiter immer mehr schwerste körperliche Arbeiten verrichten.
Gravierend schlechtes Führungsverhalten. Die verschiedenen Baustellenleiter suchen sich Ihre Nasen aus, als neuer hat man kaum die möglichkeit auf eine Baustelle zu gelangen wo ein ordendliches Gehalt ( Auslandsvereinbarung) erziehlt werden kann. Man wird vorerst aus innerdeutschen Baustellen "geparkt" wo bekannterweise die Gehälter und Löhne gedrückt werden. Ein Reflektierendes Gespräche laufen nur über die Kritikschiene.
Branchenübliche mindeststandards werden auf einigen Baustellen ( vor allem in DE) deutlich unterboten.
Das nötigste wissen ist genug, nicht das man jemanden den Rang abläuft.
Gleichberechtigung was Geschlechter angeht ist vorhanden, was das Alter angeht hingegen nicht. Es gibt welche ( Ältere) die können sich einfach alles herausnehmen, was bei jüngeren die Abmahnung bis fristlose Kündigung bedeuten würde. Nasenfaktor ist das richtige Wort.
Ganz gut. Alles dabei was Branchenüblich ist.
Flexible Arbeitszeiten, Interessante Aufgaben
2 Klassengesellschaft, Kommunikation
Kommunikation verbessern und die jungen Leute fördern.
Dafür sorgen dass es faire Gehaltsstrukturen entstehen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet enorm durch die Einstellung der Vorgesetzten. Ein Lob kommt immer mit einem "ABER..." Das Unternehmen behandelt jeden Mitarbeiter unterschiedlich und nicht Fair.
Gutes Image in der Branche.
Hier in Dortmund herrscht Gleitzeit und Urlaube kann man auch mal kurzfristig planen.
Karriere nur nach Nasenfaktor. Es werden Weiterbildungen und Seminare veranstaltet jedoch gibt es danach kaum berufliche Entwicklungen.
Gehälter sind äußerst unterschiedlich gehandhabt, bei gleicher Tätigkeit kann es mehr als 1000€ Unterschied geben. Wer seinen Gehalt von vorneherein nicht gut aushandelt hat Pech gehabt. Gehaltserhöhungen werden mit absurden Begründungen oftmals abgelehnt.
Kollegenzusammenhalt ist nur innerhalb der Abteilungen vorhanden.
Die werden in Ruhe gelassen.
Eigene Ideen kann man äußern jedoch werden die nicht gehört. Aufgaben bekommt man kurz vor Abgabetermin obwohl die über Wochen auf dem Schreibtisch des Vorgesetzten liegen. Wertschätzung ist nur gering vorhanden, die sich aber kaum in Gehaltsabrechnung sichtbar zeigen.
Die Räume sind gut und modern ausgestattet. Es wurden Räume mit Klimaanlagen ausgestattet, jedoch nur bei den Führungskräften. Auch dort wurde die 2 Klassengesellschaft deutlich.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Jedoch funktioniert der Flurfunk hervorragend.
Aufgaben / Projekte sind sehr abwechslungsreich und interessant, jedoch wird in fast allen Punkten sehr verschwenderisch gearbeitet sodass "fast" jedes Projekt verspätet realisiert wird. Es stellt sich nur noch die Frage wie lange die Branche das mitmacht.
Das sehr interessante und einzigartige Pojekte durchgeführt werden. Man Trainings und Coachings bekommt um sich weiterzuentwickeln. Vereinzelt bekommt man die unterstützung und Erfahrungen mit an die Hand.
Der Demografische Wandel vollzieht sich nicht solange Schlüsselpositionen blockiert werden. Oft werden fehlentscheidungen abgewälzt auf Belegschaft oder Angestellte. Nachwuchs lässt sich damit kaum halten. Die Firma Deilmann Haniel bietet viel, verlangt aber auch viel. Solange kein Gleichgewicht besteht wird sich die Personelle Situation zuspitzen.
Den eingeschlagenen Weg und die Nachwuchsgewinnung vorrantreiben. Blockierende Elemente entfernen.
Am standort Dortmund Gleitzeit. Auf den Baustellen 3 oder 4 Schichtbetrieb auf Fernmontage. Die wenigsten haben den Luxus Heimatnah eingesetzt zu sein. Das wird einem aber auch beim Vorstellungsgespräch deutlich gesagt.
Sehr gut. Man wird regelmäßig weitergebildet und kann sich auch selber bei der BGRCI Lehrgänge raussuchen. Das wurde immer gefördert.
Stets püktlich, über die höhe der Gehälter lässt sich sagen das Sie etwas unterhalb der großen Bergbau Unternehmen liegen. Dafür aber besteht aber ein Großzügigeres Freizeitmodell mit Freischichten und Klimafreischichten.
Viele Mitarbeiter sind langjährige 45+ Mitarbeiter die Ihren Job lieben und Leben, diese werden allerdings immer weniger und der Nachwuchs spingt mehr und mehr ab aus verschiedenen Gründen. Oftmals spielt eine geringe Wertschätzung Ihrer Arbeitskraft eine Rolle.
Etwas zurück in der Zeit. Alte Seilschaften blocken den Weg für Nachwuchskräfte.
Die Maschienen und Geräte sind teilweise 1. Klasse, wirklich vorreiterstellung in sachen moderne Schachtbau. Es gibt aber auch genug negativbeispiele wo auf die Ressource Mensch keinen wert gelegt wird.
Je nach Einsatzort, manchmal gut manchmal sehr schlecht.
Manche haben mehr Freiheiten, bei anderen sucht man das Haar in der Suppe.
Wechselnde Projekte, Kollegenzusammenhalt
viele Arbeitsaufträge sind mangelhaft vorbereitet. Inkompetente Führungspersönlichkeiten werden weiterhin geduldet und mitgeschleift.
stärkere Kontrolle der Baustellen durch das Mutterhaus, Gespräche mit Mitarbeitern führen.
Es kommt auf die Baustellen an, auf den kleineren ist das feeling gut und familiär. Auf Großbaustellen, wie hier schonmal beschrieben war ich nur ein paar wochen, aber schlimm.
man ist angesehen, aber wird oft auch als Arbeiter 2-3 Klasse gesehen. wie gesagt, je nach Einsatzort.
Wird angeboten.
Große Unterschiede, auf einer Endlagerbaustelle in Salzgitter ist das Gehalt ok, auf einer anderen mit dem großen A bekommt man das minimum. Geiz in Perfektion.
Im ausführenden Bereich ist der Kollegenzusammenhalt da. Von Oben hört man nichts.
Auch ältere Arbeitermüssen hart mit ran. darauf wird keine Rückscht genommen. Auch aus mangel an jüngeren Arbeitskräften.
Kommt auch auf die Baustelle an. Man merkt deutlich das viele Führungskräfte ein nicht Zeitgemäßes Konfliktverhalten der Führungssteel haben.
Verschieden, manchmal hat man nur minderwertiges Material oder garkeins, und auf manchen Baustellen hat man alles.
wechselnde Projekte auf der ganzen Welt.
Das Unternehmen versucht sich zu verbessern, jedoch scheitert es zu oft an den Blockaden auf den Betriebsstellen.
Kommunikation, schweldende Konflikte
Misstrauen wohin man nur blickt.
Wenn man 0 Sterne geben könnte wäre das durchaus angebracht. Ein Schichtsystem auf Fernmontage das Arbeitnehmerunfreundlicher nicht sein könnte.Für Familien und Partnerschaften Gift.
Typische Konflikte zwischen Operativen und Administrativen. Viele Mitarbeiter pflegen mittlerweile eine 0815 Arbeitseinstellung. Mehr wird nicht gefördert oder gefordert.
Kummunikation findet im verborgenen statt. Genauso wie Entscheidungen usw. Stille Post Prinzip wird hier gelebt.
Kollegiales Umfeld, gute Aufträge
Das neue Mitarbeiter das Unternehmen verlassen aufgrund der Demografie und Konkurrenzängsten von älteren Mitarbeitern.
Als Langjähriger glaube ich nicht mehr wirklich an eine veränderung, Ich lehne den spruch der hier schon öfter erwähnt wurde "das haben wir schon immer so gemacht" aber konsequent ab. Mir persönlich macht es spaß mit der jüngeren Genration zu arbeiten, die neue Ideen entwickeln, schade das das bei uns nicht geschätzt wird.
Das verhältnis kommt ganz auf die Baustellen an. Fairness und Vertrauen sind teilweise Fremdwörter.
Nicht gut. Es gibt zwar Freischichten für besondere Anlässe aber ansonsten Wechselschichtbetrieb und Fernmontage.
Wird teilweise Angeboten, und angenommen.
Schwieriges Thema, Für Baustellenpersonal zu wenig da auch sonst keine Benefits geboten werden wie z.B Firmenwagen oder sowas. Es werden nur 2 Heimfahrten im Monat bezahlt. Es gibt Tariflich ausgehandelte Tankgutscheine bis zu einem gewissen Betrag. Jedoch deckt das bei den meisten nicht die Kosten, und steuerlich auch nicht vorteilhaft. Unter den Dienstleistern ist Deilmann sicher einer der besseren Arbeitgeber, unterscheidet sich im Lohngefüge aber stark von den Bergbauunternehmen für die die Dienstleistungen erbracht werden. (Gleicher Lohn/Gleiche Arbeit)
Alles nach Vorschrift.
uT ist es gut. Gute Arbeitskollegen.
Baustellenpersonal, zumindest die Eckleute sind 95% 45+ das wirkt sich auf jüngere aus die veränderungen mitbringen wollen, diese aber nicht durchsetzen können. Das Unternehmen behält dadurch kurzfristig Leistung verliert aber Langfristig Mitarbeiter.
Eine dicke Haut sollte man schon haben. Bei Konflikten geht es manchmal heiß her. Ausfälligkeiten sind dabei aber eher ein problem der älteren Garde. Entscheidungen werden kaum im Team getroffen.
Je nach Baustelle schlimm, oder Super. Teilweise High-tech teilweise Steinzeit.
Schwieriges Thema, ist bekannt, wird aber nichts geändert.
Habe nie benachteiligungen erlebt.
Vorab: Die Bewertung bezieht sich auf die Hauptverwaltung, nicht auf die Betriebsstellen.
Es gibt große Unterschiede innerhalb des Unternehmens, je nach Standort und dem Bereich in dem man eingesetzt ist. Führungsstil, Gehalt etc. unterscheiden sich stark.
Das Klima ist insgesamt in Ordnung, die Unternehmensführung gewährt Freiheiten, es gibt keine unnötigen Kontrollzwänge etc. Unnötiger Druck wird ebenfalls nicht aufgebaut. Kein unsinniger Kostendruck.
Für die Betriebsgröße ist die Geschäftsführung oft zu weit weg vom Geschehen. Vieles geht drunter und drüber. Entscheidungen werden "ausgesessen". Organisationsstrukturen sind unklar und zu umfangreich. Die Gehaltsunterschiede sind zu groß, es gibt Lächerlichkeiten sowohl nach unten als auch nach oben.
Der Leitspruch "das haben wir immer schon so gemacht" nervt.
Klarere, durchgängige Kommunikation durch Führungskräfte an die Belegschaft. Absprachen innerhalb der Führungskreise, so dass eine einheitliche Haltung etc. herrscht und entsprechend vertreten wird.
Potentiale der Mitarbeiter besser erkennen, fördern und nutzen.
Ich war dort lange beschäftigt und auch zufrieden, im rückblick würde ich es aber nicht wieder machen.
Das keine langfristigen Einsätze für Personal geplant wird, man jederzeit abgezogen werden kann und ins Ausland entsendet werden soll. (mein Kündigungsgrund)
Junge Leute Einstellen, verdiente in den Ruhestand schicken. Technik nutzen.
Ich bewerte hier nur die ARGEN in denen ich gearbeitet habe. Die Kameradschaft unter den normalen war gut. Zu den Aufsichten herrschte teilweise ein gutes verhältnis.
Deilmann Haniel ist allgemein ein beliebtes Unternehmen, als Arbeiter wurde ich woanders sehr geschätzt.
Urlaubsplan wird Anfang des Jahres gemacht, Einsatzpläne für folgende Woche hängt oft erst Donnerstags Nachmittags. Wer zuviel Urlaub hat wird in Urlaub geschickt, auch gegen den willen des Arbeiters. Auswärtstätigkeit von Montags bis Freitags ist für die meisten normal.
Habe ich nicht in Anspruch genommen, wäre auch nicht gut angekommen.
Die Firma zahlt pünktlich und einigermaßen fair. Die Löhne unterscheiden sich jedoch deutlich zum Auftraggeber 30-40%. Deswegen wechseln auch viele.
Umwelt - es wird sehr darauf geachtet Betriebstoffe aufzufangen usw. Soziales: Je billiger desto besser.
Die Arbeiterschaft besteht auf vielen Deilmännern und Thyssenern, und ein paar Leiharbeitern. Der zusammenhalt ist gut gewesen.
80% der Arbeiter sind ältere, deren Erfahrungen sind eine Bereicherung, dennoch müssen auch diese Mitarbeiter mit zupacken.
Konfliktfälle entstehen sehr häufig. Jeder möchte etwas zu sagen haben, aber nur wenige sind bereit die Verantwortung zu tragen. Das wirft viele Streitigkeiten auf. Ich habe auch erlebt das oft die Arbeit mitten im Prozess umgeworfen wird.
Es wird sehr viel händisch gemacht, für ein modernes Schachtbauunternehmen empfand ich den stand der Technik als Rückständig.
In einen Wort: Grauenhaft.
Arbeiter werden nicht miteingezogen, nichtmal die Vorarbeiter.
Die Aufgaben waren stets wechselnd und interessant.
So verdient kununu Geld.