106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Website, das Design, das Marketing finde ich Super.
Das jeder sehr freundlich aufgenommen wird.
Das ein Einstieg ohne viel Kenntniss möglich ist.
Das 2 mal im Jahr eine Firmenfeier stattfindet.
Die geringe Vergütung, für so eine umfangreiche Wirtschaft.
Die Arbeitsplanung.
Kein Job-Ticket für mein Bundesland.
Das Versprechungen nicht eingehalten werden.
Viele Lügen.
Das trotz Festanstellung, nicht jeder zu der Firmenfeier eingeladen ist.
->Job-Ticket für alle Regenbogen
Standorte
->Getränke für die Mitarbeiter
->Wertschätzendes Verhalten von oben (gut
behandelte Arbeiter leisten gutgelaunt
großes für den Erhalt/die
Weiterentwicklung
und bleiben loyal)
->14€ mindestlohn (schaffen kleine Campingplätze ja auch) mit Automatischer Anpassung
->Keine Versprechen äußern, die nicht
eingehalten werden (ich denke mal dies
geschieht um die Mitarbeiter noch etwas
da zu behalten)
->Keine Lügen, Manipulationen, Machtmissbrauch
->Intakte Möbel/Geräte an Gemeinnützige-
Organisationen Spenden
Viele mit einen lächeln kommen sehen, und nach kurzer Zeit wütend wieder weg.
Von Dauergästen und Mitarbeitern durfte ich schon öfters hören ,,wer hier Arbeitet kann sie nicht alle haben".
Das Marketing, und Urlaub machen auf den Anlagen ist für mich wie ein Paradies, hinter dem Vorhang scheint alles wie eine riesen Lüge.
Auch ich habe schon Pfandflaschen aus dem Müll gesammelt, die dann einer der Arbeiter einlösen geht um uns Wasser und Kaffee zu kaufen.
Meine Empfindung, es ist egal was mit den Arbeitern ist, Hauptsache das Unternehmen breitet sich schnell aus.
Ob es dabei gut wird egal, Hauptsache Geld wird ausgewrungen? Hm.
Kann man das nicht anders machen?
Ich durfte erfahren, machst du keine Überstunden kannst du nichts.
Als ich anfing hatte ich noch nicht viel mit den Arbeitsleben zu tun.
Es sind viele junge Arbeiter dort, die nicht aus Deutschland kommen.
Ich durfte mir von dem Vorgesetzten anhören dass es ,,Verboten sei in Regenbogen" in den warmen Monaten Urlaub zu nehmen, nur im Winter darf man.
Wenn man krank wird bekommt man den Frust ab.
6 Tage arbeiten, 1 Tag frei, 5 Tage arbeiten, 2 Tage Frei. Überstunden sind selbstverständlich.
Es kann auch lockerer sein, wenn gute Stimmung vorhanden ist, oder wenn man für sein Recht "Kämpft"
Leider eine sehr große Wegwerfgesellschafft.
Keine Zeit oder keine Lust es zu Reparieren, zu säuber, dann geht alles in den Müll.
Keine Zeit (oder keine Lust) den Müll zu trennen, dann geht alles in den Restmüll.
Das ist für mich kein Vorbild, als großes Unternehmen.
Möbel die noch heil und top aussehen ->(besser als in einem gemeinnützigen Laden) landen im Sperrmüll. Ich finde das schade.
Die Schuld wird immer weiter runter geschoben zu den anderen.
Alle beschweren sich im Hintergrund über die Umstände, doch wenn es dann drauf ankommt "rettet" sich jeder allein.
Ja ältere sind willkommen
Manche nehmen Schweigepflicht nicht so ernst.
Die Mitarbeiterwohnungen haben anscheinend keinen festen Mietpreis, einer zahlt so der andere soll für das gleiche so zahlen.
Wenn es um Lohnerhöhung geht, soll man entweder mehr Aufgaben übernehmen oder noch paar Monate Geduld haben, doch am Ende bekam sie Keiner bei uns.
Underground.
In der Untersten Abteilung herrscht Tierisches. Dreckig, Toilette ist wie eine Abstellkammer, Pausenraum für Mittarbeiter ist nicht vorhanden, gegessen wird zwischen fliegen, schmutz, Papieren, Werkzeugen, Lagerbestand.
Die ,,höheren" Abteilungen haben Menschlicheres Ambiente, ich denke weil sie mehr Wert sind.
Man kann sich an den Untergrund gewöhnen, doch wenn ich darüber nachdenke ist das nicht in Ordnung.
So etwas habe ich Persönlich nicht mal im Tierpark gehabt.
Manager und Abteilungsleiter führen Meetings, und dann herrscht Stillepost für den Rest, oder gar keine.
Großes Unternehmen, minimale Vergütung.
Überstunden werden nicht ausgezahlt.
Lohn wird Pünktlich gezahlt.
Nichts
Mehr gehalt
Nein
Katastropfe
Kein Ansprechpartner
Mehr qualifiziertes Personal anstellen
Ergonomische Arbeitsplätze schaffen
Führung war chaotisch
Jeden Tag Überstunden durch Personalmangel
Die Anlagen haben schon etwas, man hat die Möglichkeit vieles zu schaffen,
Was aber nicht geht man nur die ,,früher hat's auch geklappt,, Einstellung hat
Ist alles schon beantwortet!
Komplettes Management in den Clubs und in der Zentrale austauschen.
Alles sehr angespannt, man bekommt keine Einarbeitung.
,, Kollegen,, wohl eher Spione der Geschäftsleitung und RM, suchen nach jeder Möglichkeit einen fertig zu machen.
Sehr schlecht...
Niemand aus der Umgebung wollte eine Kooperation starten, trotzdem jeglicher Bemühungen. War echt schade.
Nach Nachfrage wurde uns mitgeteilt dass das Unternehmen nicht sehr beliebt sei.
Sowas gibt es ? Man müsste teilweise 6- 10 Wochen ohne freien Tag durcharbeiten.
Keine Chancen, außer man Schleimt sich hoch oder ist per Buddy mit der Geschäftsleitung
MA Unterkünfte kaputt (und dafür noch Mntl. Bezahlen)
Gehalt unterm Mindestlohn
Trinkgeld wurde eingezogen
Überstunden wurden nicht bezahlt
Freie Tage... Was ist das?
Großer Müllcontainer wollte alles reingeworfen wurde...
Vorne hui, hinten pfui.
Wurden alle gleich schlecht behandelt
Sehr inakzeptabel und total unprofessionell!
Überstunden wurden plötzlich gestrichen aus dem plan und wenn man Hilfe gebraucht hat, wurde sie einem verweigert.
Katastrophal!
Kaputtes und/oder defektes Equipment, MA - Unterkünfte entweder kaputt oder ohne Strom und Wasser.
Kein Budget für neue Sachen
Uniform dreckig bekommen, teilweise schon stark beschädigt.
Die gibt es ?? Wenn ja, sagt mir wo.
Schon bei den Bewerbungsgesprächen usw. Werden einem nur lügen aufgetischt.
Bir Ort dann noch schlimmer, nichts von dem was abgesprochen war passiert.
Kollegen die von tuten und blasen keine Ahnung haben aber sich beim Management eingeschleimt haben wurden bevorzugt.
Die jenigen die nicht immer ,, Ja und Amen,, zu allem gesagt haben hat man aussortiert.
Musste man sich selbst suchen
Nichts, wirklich garnichts
Alles
Alles rund erneuern
Am liebsten 0, jeder macht andere schlecht, insbesondere der Küchenchef
Nicht gut
Nicht da, weil man gefühlt immer arbeiten muss und dafür nie ein Dankeschön oder sonstiges bekommt. Chef sagt: wofür danke, ihr bekommt ja Geld dafür ( Mindestlohn)
Nicht vorhanden
Jeder gegen jeden
Werden wirklich schamlos ausgenutzt
Benimmt sich wie was besseres, unterstützt nicht wirklich
Normal
Jeder macht sein ding
Schwachsinn, Mindestlohn und 0,0 Benefits
Irgendwie oft dasselbe
Überhaupt nichts.... Einfach gekündigt im Urlaub.... Alle versprechen waren eine Lüge...
Eigentlich alles.... Das ist so ein typischer Verein der alle Leute entlässt die sich zur wehr setzen.
Der "Arbeitgeber" hat ein falsches eingeschworenes sogenanntes "Team" was einfach beim Abbau kommt und schlecht über die fleißigen Leute berichtet worauf die es Kündigungen hagelt sogar die Auszubildenden....
Nach der Kündigung bekommt man auch erstmal keinen Lohn sondern 21 Tage später und auch nicht die Überstunden bezahlt.... Was bleibt ist der Anwalt....
Vielleicht einfach mal mit Leuten auseinander setzen die vor Ort sind und einfach mal die Leute (Bautrupp) genauer unter die Lupe nehmen
Mit den Kollegen in vor Ort
Egal wo man was über Regenbogen liest es ist einfach Katastrophe.... Ich dachte ich mache meine eigenen Erfahrungen aber die hätte ich mir sparen können
Ausgebeutet wird man...
Mindestlohn und die ganzen Versprechen werden definitiv nicht eingehalten...
Aber nur mit den Kollegen vor Ort
Jeder Vorgesetzte bzw. Selbsternannter Vorgesetzter drückt dem anderen einen rein außer die Leitung am Platz
Wenn du dein eigenes Werkzeug mit bringst kannst du top arbeiten
Die Chefetage lässt sich von irgendwelchen Bautrupp Typen beeinflussen
Sobald jemand höheres kommt bist du Abfall obwohl du den Platz gerettet hast und für gute Stimmung gesorgt hast was eigentlich sehr schwer ist bei diesen Bedingungen....
Ja nur einen Vorschlag: modernes HR von Recruiting, Core Value, Leadership Qualifizierung, Betreuungskonzept der Mitarbeiter aller Ebenen, Workshops und Strategietagen, regelmäßigen 1:1 Feedbackgesprächen etc.
Ich habe als Aushilfe in Burhave gearbeitet und wurde von allen Seiten und beruflichen Positionen zu jederzeit freundlich, respektvoll, wertschätzend und höflich behandelt. Zu keiner Zeit hatte ich den Eindruck, ein kleines Rad in der Firma zu sein. Leider war die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen doch oft gestört, da sie mit vielen Dingen letztendlich alleine gelassen worden sind. Zu wenig Support des Head-Office zum Regio, zu wenig Support vom Regio zu den Rezeptions-Managern, etc. Kann man es besser machen: vielleicht!
Mega Image, Mega gutes Marketing und Branding, tolle Firma von außen betrachtet.
Kann ich wenig zu sagen, war nur auf 520 € Basis angestellt.
keinen Einblick gehabt
Ich wurde gut und fair bezahlt, Gehalt kam pünktlich...aber wenn man festen Mitarbeitern Brutto Mindestlohn pro Stunde zahlt, stellt sich die Frage: ist dies ein würdiger und respektvoller Umgang mit Menschen, die anfänglich oft mit Herzblut bei der Sache sind. Es gibt durchaus Stundenlöhne, die vertretbar für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind.
Mülltrennung nur theoretisch, Restabfall / Plastikmüll im Biocontainer, etc. machen einen Campingplatz zu einem Eldorado gewissenloser Müllsünder, die sich wahrscheinlich zu Hause über jede Kleinigkeit aufregen, aber unter dem Deckmantel, wir haben hier ja gezahlt, keine Skrupel haben, alle Tonnen (inkl. Papiertonne) mit Restmüll zu befüllen.
Ja und nein. Leider kam es immer darauf an, wer kann mit wem, wer kann nicht mit wem. Kollegenzusammenhalt würde ich mit Führungsverantwortlichkeit der zentralen Stellen in einem Zusammenhang bringen, also soziale Kompetenz trifft auf Führungskraft, was Teambildung angeht. Hier gibt es großes Entwicklungspotential.
Ja, ich bin älter!
Mir gegenüber immer gut. Hier sollte eine Bewertung immer nur den eigenen Radius betreffen, alles andere wäre dann doch anmaßend.
Wenig Arbeitsmittel, gepaart mit einer schlecht funktionierenden Materialbeschaffung, viel Improvisation und ständiger Personalwechsel führen leider zu wohlwollenden 2 Sternen.
Wann ist eine Kommunikation wirklich gut innerhalb eines Unternehmens: hier war es unterdurchschnittlich, viel wurde im "letzten Augenblick" gemacht, viel durch nicht vorhandene Kommunikation improvisiert.
Ja
Ja hatte ich!
Pünktlich den Lohn gezahlt
Das ein zuhalten was versprochen wurde
Das ein zuhalten was versprochen wurde
Hatte ich das gewusst
Schlecht
Gar nicht
Wenn du nicht im Büro sitzt bist du nichts
Hätte ich das gewusst
Naja
Naja
Geht so
Wurde gekündigt
Schlecht
Schlecht
Naja
Nein
die Arbeit selber
umständliche Kommunikation, lange Entscheidungen für kleinigkeiten, weil viele Chefs mitreden, aber nicht miteinander reden
modern denken - mitarbeiter*innen wertschätzen
nette Kollegen, tolles neues Bürogebäude
gilt als teuer, geld regiert die welt
kein Schwerpunkt, ÜPberstunden werden einfach erwartet
man bleibt da wo man ist, keine Weiterbildung
so niedrig wie es nur geht - keinerlei Sozialleistungen
Umwelt ja, fast nur Elektroautos, Sozial gar nicht.
ist ok, aber auf Grund der Entfernungen nicht möglich
kein Unterschied
viel Erwartung, keine Wertschätzung.
tiolles Büro
findet nicht statt - kaum Infos über Veränderungen
kann ich nicht beurteilen, denke ist gut
im Ramen der Position, ja.
Wenn ich frei brauche, bekomme ich das auch.
Mehr geht immer. ;-)
Beziehen ausschließlich Ökostrom soweit ich weiß.
Generell gut, mit wenigen Ausnahmen bei bestimmten Kolleginnen. Das hab ich aber schon überall erlebt.
Nix gegenteiliges erfahren
Generell ansprechbar und kümmern sich dann auch meistens.
Passt, erst recht mit dem neuen Büro
Manchmal kommen die Information zu spät, ansonsten passt es aber.
Nix gegenteiliges erfahren
Vielfältig
So verdient kununu Geld.