Navigation überspringen?
  

Regenbogen AGals Arbeitgeber

Deutschland Branche Tourismus/Gastronomie
Subnavigation überspringen?
Regenbogen AGRegenbogen AGRegenbogen AG
Diese Firma hat leider noch keine Informationen hinterlegt.
Ihr Unternehmen? Jetzt Informationen hinzufügen

Bewertungsdurchschnitte

  • 47 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (16)
    34.042553191489%
    Gut (5)
    10.63829787234%
    Befriedigend (8)
    17.021276595745%
    Genügend (18)
    38.297872340426%
    2,88
  • 0 Bewerber sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (1)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,33

Arbeitgeber stellen sich vor

Regenbogen AG Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,88 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
4,33 Azubis
  • 13.Juni 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Da kein MA die Arbeitsbereiche der anderen MA kennt, die Fluktuation sehr hoch ist, alle unterbesetzt sind und keine Abteilung funktioniert, hetzt jede Abteilung gegen die andere. Mobbing und Geschrei sind alltäglich. Auch dann, wenn sich die MA untereinander eigentlich mögen bzw. dieses Verhalten unter weniger disfunktionalen Arbeitsbedingungen nie an den Tag legen würden.

Vorgesetztenverhalten

Auf der Anlage: Mobbing, Hetze, Machtspiele, Gruppenzwang. Das blockiert die eigene Arbeit selbst dann, wenn es gar nicht der eigene Vorgesetzte ist, sondern der Leiter einer anderen Abteilung. Das Verhalten der Kieler - sofern man sie mal erlebt - ist dagegen fast immer wohltuend klar, korrekt und freundlich.

Kollegenzusammenhalt

Diejenigen, die gerade nicht mobben, hetzen oder Machtspielchen spielen, haben Mitgefühl miteinander und versuchen, sich gegenseitig das Leben etwas leichter zu machen.

Interessante Aufgaben

Was hier wann wessen Aufgabe ist, ist unklar, was wiederum für Machtspiele ausgenutzt wird. Grundsätzlich ist das Konzept der Regenbogen AG interessant und so vielseitig wie die Anlagen und die Gäste. Wenn, ja wenn sie etwas von MA-Führung und Arbeitsorganisation verstehen würden ... dann wäre es ein Traumjob.

Kommunikation

Kommunikation und Weitergabe von Informationen gibt es vereinzelt. Beides wird als Mittel für Machtspiele genutzt.

Gleichberechtigung

Weibliche Führungskräfte kann man in dieser Macho-Kultur mit der Lupe suchen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Männer werden genauso eingestellt und verschlissen wie jüngere. Ältere Frauen sind in dieser Hotellerie-Mentalität "von vorgestern" nicht so gern gesehen. Vielleicht noch als Reinigungskräfte.

Karriere / Weiterbildung

Die neuen internen Schulungen sind gut und sinnvoll. Fragt sich nur, wer die Umsetzung auf den Anlagen durchsetzen soll. Neu eingestellten MA fehlen dazu Zeit, Macht und Kenntnis der Arbeitsabläufe.
Für Männer sind die Aufstiegschancen ganz gut; bei Frauen wird immer nur gesagt "Sie müssen sich mehr trauen". Aber das bleibt an der Oberfläche. An der grundlegenden Männermachtspiel- und Machokultur wird nicht gerüttelt - es nützt also nichts.

Gehalt / Sozialleistungen

Immerhin mehr als Mindestlohn, pünktlich, zuverlässig, mit Zuschlägen.
(Die ganze Branche zahlt schlecht, Regenbogen hält sich im Branchenmittelfeld.)

Arbeitsbedingungen

Rundum disfunktional. Arbeiten können nicht oder nicht pünktlich durchgeführt werden, weil Material, Personal, Wissen, Kommunikationswege oder schlicht der passende Schlüssel fehlt. Die Arbeitszeiten der Abteilungen sind nicht aufeinander abgestimmt, Programme laufen fehlerhaft, neue MA werden nicht eingearbeitet, weil niemand da ist, der das überhaupt könnte oder die Zeit hätte. Beim Einrichten der Arbeitsplätze zählt mehr das Design als die Machbarkeit der Arbeitsabläufe, und und und ...
Mit den Reaktionen der Gäste werden die MA dann auch wieder allein gelassen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Alles aus Plastik. Für Mülltrennung ist keine Zeit.
Allerdings werden Hygiene-, Gesundheits- und Gefahrstoffvorschriften sehr wohl eingehalten, die sitzen auf Priorität 1.

Work-Life-Balance

Die Kieler Zentrale versucht erfolglos, die Einhaltung der gesetzlichen Arbeitszeit-Höchstgrenzen und der gesetzlichen Pausenzeiten durchzusetzen. Die Leitenden auf der Anlage und der Gruppenzwang auf der Anlage stehen dem entgegen. Dienstpläne werden nicht langfristig geschrieben, Planbarkeit gibt es nicht, Arbeitszeitregelungen und -konten sind undurchsichtig.
Dienstpläne werden nicht an betriebliche Erfordernisse (Gästeaufkommen...) angepasst, was den Stress in einigen Schichten auf die Spitze treibt.

Image

Kinderfreundlichkeit ist auf allen Ebenen top und auch bei den MA auf Priorität 1.
In allen anderen Bereichen führen Personalmangel und mangelhafte Arbeitsorganisation auf den absteigenden Ast.

Verbesserungsvorschläge

  • Verabschiedet Euch von der Hotellerie-Unternehmens(un)kultur der 90er. Beendet die Macho-Machtspiel-Führungs(un)kultur. Stellt Resort Manager und Abteilungsleiter mit Campingerfahrung ein. Arbeitet an den MA-Unterkünften, denn Eure Arbeitsplätze liegen auf dem Land und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr schlecht erreichbar. Setzt die Kieler Standarts auf den Anlagen durch. Erklärt sie den MA vor Ort persönlich, sonst sind wir immer wieder beim "Aber das haben wir doch schon immer so gemacht". Organisiert die Arbeitsabläufe zusammen mit den MA vor Ort und nicht vom Grünen Tisch aus. Das Infocenter ist gut, aber niemand hat vor Ort Zeit, das alles zu lesen. Wenn man sich die Zeit nimmt, fällt die Arbeit am Gast hinten 'runter. An gewissen Punkten wünsche ich mir mehr Kontrolle "von oben", also von Kiel. Ihr habt so viele gute, kinderfreundliche, gästefreundliche Mitarbeiter - ermöglicht ihnen reibungsarmes Arbeiten, und hört auf ihre Ideen.

Pro

Es wurde mit Verbesserungen begonnen, auch in Richtung Mitarbeiterfreundlichkeit. Verbesserungsvorschläge kommen mittlerweile "oben" an.
Kinderfreundlichkeit ist wirklich top. Man kann seine eigenen Kinder mit zur Arbeit nehmen, die fühlen sich hier wohl.

Contra

Siehe oben - die Abläufe blockierende Machtspiele, mangelnder Informationsfluss, sehr schlechte Organisation der Arbeitsabläufe, wenig Kontrolle durch Kiel.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betr. Altersvorsorge wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Regenbogen AG
  • Stadt
    Kiel
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist wenig kollegial, mit Ausnahme zu einigen längeren Kollegen, die aber leider nur selten zu finden sind. Es wird gern untereinander gehetzt, um von eigenen Fehlern abzulenken.

Vorgesetztenverhalten

Von Seiten der Unternehmensleitung kommt leider wenig Unterstützung. Mit der Zeit hat man eher das Gefühl den Herren scheint es egal zu sein, was Mitarbeiter fühlen und denken. Der Fachkräftemangel ist in dem Unternehmen offensichtlich noch nicht angekommen. Wer unbequem wird kann gehen und zwar ohne Gespräch oder Begründung. Es findet sich schon irgendwo wieder jemand. Es ist einfach erschreckend zu sehen, dass engagierte Mitarbeiter mit viel Loyalität gehen müssen, obwohl diese sich echt für das Unternehmen eingesetzt haben.
Leider wird das wohl von Seiten den Personalmanagements unterstützt. Da kommen echt die tollsten Versprechen und nichts ist dannn in der Realität so.

Kollegenzusammenhalt

In bestimmten Bereichen vorhanden, aber auf Grund des häufigen Wechsels auch in der Führungsebene ist sich jeder selbst am nächsten.

Interessante Aufgaben

Durch die Mißstände bieten sich viel interessante Aufgaben, weil man überall mal mit einspringen muss.

Kommunikation

Findet leider wenig statt. Gerade aus der jungen Reihe der Geschäftsführung kommt relativ wenig. Schnell wird bestimmt wie es laufen soll, ohne Sachverstand. Kommunikation bis in die unteren Hierarchieebene ist nicht möglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird kein Unterschied zwischen jüngeren und älteren Kollegen, da es wenig ältere gibt.

Karriere / Weiterbildung

Weiterbildung ist nicht vorgesehen. Karriere machen ist schwierig, wenn man nicht bleiben kann und es nicht nach fachlichem Know how geht.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt wird pünktlich gezaghlt.
Mit Zuschlägen wird geworden, die aber weit unter dem Branchendurchschnitt liegen. Die sind kaum erwähnenswert und werden fehlerhaft abgerechnet.
Für die Mitarbeiterunterkünfte muss man zahlen und wie schon erwähnt sind diese das Geld nicht wert. Es sind doch nur Mitarbeiter. Die können auch mal in einen alten gammeligen Wohnwagen ohne eigene Sanitäreinrichtung verfrachtet werden.

Arbeitsbedingungen

Die Anlagen liegen meist wirklich in traumhafter Umgebung, was die Bedingungen etwas angenehmer macht.
Sonst aber viel veraltete Technik, Überstunden sind an der Tagesordnung, keine sozialen Leistungen auf den Anlagen wie z.B. Mitarbeiterversorgung (Rabatt auf Restaurantleistungen sind keine Leistungen für gute Bedingungen), Mitarbeiterunterkünfte sind auf dem Großteil der Anlagen eine absolute Katastrophe. Eine Mitarbeiterbindung existiert leider nicht.

Work-Life-Balance

Welche Balance? In der Saison ist arbeiten bis an die Grenze gefordert in der ruhigen Zeit werden Aussetzzeiten angewiesen. Da ist keine Balance zwischen Work and Life möglich. Deshalb sind wahrscheinlich auch junge Leute ohne Familie gewünscht.

Image

Das Image lässt von Jahr zu Jahr nach. Viele Mitarbeiter und auch Gäste werden immer unzufriedener. Schnell wird zu anderen Anbietern gewechselt.

Verbesserungsvorschläge

  • Lieber Vorstand von Regenbogen. Wenn das Unternehmen langfristig weiterleben und ein besseres Image erleben soll, dann schaut mehr auf die Menschen, die Euer Unternehmen hochhalten und sich dafür engagieren. Nicht der Vorstand bestimmt das Image der Anlagen und verdient das Geld vor Ort. Das tuen Euere Mitarbeiter von der Saisonkraft bis zum Resortmanager. Diesen Menschen habt ihr es zu verdanken, dass es Euch gut geht. Kümmert Euch bitte darum, dass es diesen Leuten genauso geht. Zu gutem Unternehmertum gehört mehr als Profit.
Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00
  • Firma
    Regenbogen AG
  • Stadt
    Kiel
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Arbeitsatmosphäre

Untereinander auf der Ferienanlage herrscht zum größten Teil ein Familienverhältnis zwischen den einzelnen Mitarbeitern.
Ansonsten ist vieles sehr angespannt. Es wird oft auf qualifiziertes Personal verzichtet. Teilweise schlechte Umsetzung der Vorgänge durch die Geschäftsführung.

Vorgesetztenverhalten

Positiv sind die Mitarbeitergespräche im jährlichen Abstand (leider nicht durch den Vorstand oder Geschäftsführung).

Der Vorstand und die Geschäftsführung ist ziemlich nett.
Schade ist, dass fast alle Verbesserungsvorschläge nicht angenommen werden Bzw ignoriert werden. Man merkt auch, dass in einigen Bereichen etwas entschieden wird, obwohl die Fachkenntnis nicht vorhanden ist (dort hilft ein Austausch mit den Abteilungsleitern/Resortmanager/ausführenden Mitarbeiter).

Kollegenzusammenhalt

Bisschen getratsche gehört überall dazu. Ansonsten herrscht größtenteils unter den Mitarbeitern ein kleines Familienverhältnis.

Kommunikation

Kommunikation findet sehr wenig bis garnicht statt. Vieles dringt bei den ausführenden Mitarbeitern nicht durch oder erst kurz vor knapp. Auf den Anlagen untereinander findet regelmäßig ein Wochenmeeting statt (leider zu wenig).

Kommunikation über die Anlage hinaus ist miserabel!

Gleichberechtigung

Gab keine geschlechtliche Diskriminierung. Aufstiegschancen sind im allgemeinen nicht groß vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt gewisse alte Hasen auf den Anlagen die es schon vor der Regenbogen AG gab, die leider viel zu selten ein Danke hören und einen guten Job erledigen.

Karriere / Weiterbildung

Weiterbildungen was nicht nur den Arbeitgeber betrifft finden kaum statt. Hier muss man als langwieriger Miarbeiter Eigeninitiative zeigen und betteln.

Kaum Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt kam immer pünktlich.
Mindestlohn und kaum Bereitschaft zur Überzahlung. Ein Hauptgrund das es kein qualifiziertes Personal gibt.
Mit Zuschlägen wird geworben, die am Monatsgehalt kaum einen Ausschlag geben, Bzw kommt es oft zu Fehlern bei der Abrechnung.
Hinzu kommt eine Wohnpauschaule für die Unterkunft die mehr als überteuert ist. Die Wohnsituaten sind bis auf ein paar Ausnahmen eine Katastrophe und nicht zu akzeptieren. Teilweise in einem Zimmer bis zu drei Mitarbeiter. Es gibt kaum Privatsphäre und Wohnungen/Baracken sind dreckig, verschimmelt und seit 1950 gefühlt nichts gemacht.

In dieser Kategorie gibt es ein ganz dickes Minus

Arbeitsbedingungen

Technik ist ein ganz großes Problem. Es vergeht kein Tag, an dem es reibungslos klappt. Es passieren viele Fehler im Arbeitsalltag. Es wird nicht viel in neues Equipment investiert und man muss sich teilweise mit ausgedienten Geräten zufriedenstellen.
Mitarbeiterverpflegung ist ein Witz. Rabatt von 20% auf den regulären Preis ist leider überteuert und dient nicht zur Befriedigung der Mitarbeiter.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Hoher Papierverbrauch und Fehler bei der Herstellung von Plakaten, Flyer und Werbemittel, sodass die auch mal in den Müll landen.

Work-Life-Balance

Überstunden in den Sommermonaten gehören ja dazu. Sind einige die dazu kommen. Auszahlung der Überstunden lohnt sich kaum und Freizeitausgleich gestaltet sich schwierig, da es hohen Personalmangel gibt. Frei hat man meistens nie, da man oftmals per Telefon kontaktiert wird. So findet kein abschalten statt und ist immer erreichbar.

Image

Hohe Mitarbeitinflation. Spricht vieles für sich.

Verbesserungsvorschläge

  • Wichtige Themen: Mehr Kommunikation, bessere Verträge mit übertariflichen Gehalt und Perspektiven schaffen, Mitarbeiterpflege, Unterkünfte dringends ändern

Pro

Die Lage der Arbeitsstelle. Rest in den einzelnen aufgelisteten Punkten

Contra

Habe ich schon in den Punkten zuvor geschildert.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kinderbetreuung wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten
  • Firma
    Regenbogen AG
  • Stadt
    Kiel
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Andere Besucher haben sich auch angesehen

Bewertungsdurchschnitte

  • 47 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (16)
    34.042553191489%
    Gut (5)
    10.63829787234%
    Befriedigend (8)
    17.021276595745%
    Genügend (18)
    38.297872340426%
    2,88
  • 0 Bewerber sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (1)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,33

kununu Scores im Vergleich

Regenbogen AG
2,91
48 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Tourismus/Gastronomie)
3,34
73.252 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.807.000 Bewertungen