52 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Kommt von dem hohen Ross runter. Nicht umsonst sucht ihr immer neue Leute. Und dann haltet Euch mal an Versprechen und engagiert Euch.
Ohne Mitarbeiter die sich um die Gäste und deren Wohlgefühl kümmern seid auch ihr nichts.
Und Bereitschafts Dienst ''unbezahlt'', ihr solltet euch in Grund und Boden schämen!! Und jeder der Sich das gefallen lässt gleich mit...
Die Energie spare ich mir. Wird sich nix ändern solange die Rezi Combo ihre Vorteile daraus ziehen kann.
Man wird regelrecht ausgeschlossen und hat das Gefühl nicht Willkommen zu sein oder das etwas vor einem verborgen werden soll. Man ist ein "notwendiges Übel" das gebraucht wird damit man sich selbst nicht überarbeitet.
Dauercamper sind genervt, RM hält Termine nicht ein. Wichtige Dinge werden nicht erledigt. Drohungen mit Anwälten werden in die Luft geworfen.
Man wird auf dem Platz ständig darauf angesprochen, selbst wenn man nur mal eben duschen gehen möchte.
Man kann sich den Mund fusselig reden, ändern wird sich hier nichts, außer für 24 Stunden.
Keine Chance, vorher bekommt man die Kündigung ohne Begründung. Von wegen Auszeit (Überstunden abfeiern) ....alles Lügen. Man sollte sich alles schriftlich geben lassen. Versprechen sind HIER absolut NICHTS WERT!!
Luft nach oben, reich genug sind die Bosse ja.
Aber man kann ja nie genug kriegen wenn sogar ein Hamster als Haustier gilt und mit 4€ pro Tag berechnet wird.
Das Katzen nicht zahlen, liegt an der Symphatie der blonden Kollegin gegenüber Katzen.
RM sozial inkompetent auf ganzer Linie.
Vorne huii, hinten Pfuii. Selbst dem RM gegenüber, der es aber auch nicht anders verdient hat. Lästert er doch selbst über Mitarbeiter.
Man mobbt sie einfach raus.
Großer Pfau mit wenig Kompetenz, läuft sogar den Dauercampern davon und geht in Duckhaltung sobalb jemand etwas von ihm möchte. Lässt sich verleugnen, ist genervt. Sein Hobby ist wichtiger! Wenig Konzentration auf seinen Job.
Arbeitsplätze verstaubt oder komplett unsauber. Da liegt schon mal ein benutzter Suppenlöffel an der Rezeption oder die Küche sieht aus wie nach einem Einschlag. Von dem WC will ich erst gar nicht berichten. Auch die Unterkunft im Wohnwagen wurde nur sporadisch da ''hin geworfen''. Erst mal zwei Tage putzen und im Vorzelt darauf achten das man nicht über die Kanten der Waschbetonplatten fällt. Schnecken bis in die Kaffeemaschine und Abends noch Besuch von einem Getier dessen Name ich hier nicht erwähnen darf -grauer Nager-
Wenig bis gar nicht und im Gegenzug ist man dann höchst erstaunt wenn man am Ende der Saison ebenfalls nicht mehr kommunizieren möchte.
Vorteil für Flirt Partnerin und Schwiegermutter in Spe vom RM, ansonsten drückt sich RM eher abwertend über Gärtner und Reinigungspersonal aus. Gleichberechtigung Fehlanzeige.
Nicht wirklich..
Einfaches Bewerbungsverfahren!
Ich glaube, der Arbeitgeber an sich ist schon okay. Es sind "nur" die Vorgesetzten (auch der schlaue, allwissende Wasserkopf) und interne Strukturen, die nicht okay sind! Der Arbeitgeber sollte das erkennen und entsprechend Handeln!
Da hätte ich sehr sehr viele. Weiß gar nicht, wo ich anfangen soll!........
Im einzelnen, von Mann Mann, sehr gut! Aber von Abteilung zu Abteilung und zum übergreifenden Management eine einzige Katastrophe!
Kaum Image
Man kann schon, bei Bedarf, schnell mal frei bekomnen, um Dinge zu erledigen!
Kann ich nicht wirklich beirteilen!
Gehalt pünktlich und bei auch genug!
Kein Sozialbewußtsein vorhanden!
Grüppchenbildung! Gegenseitiges beschuldigen und verdächtigen von ausgedachten Dingen. Die Einen gegen die Anderen. Immer nach dem Motto. Das war schon immer so und bleibt auch so. Basta. Die schon lange da sind, sind dabei natürlich im Vorteil. Vorschläge zu Veränderungen unerwünscht!
Es wird große Leistung verlangt. Komplett unabhängig vom Alter.
Man ist eine Maschine!
Katastrophe! Ich würde den Vorgesetzten sehr emphehlen, mal ein Führungskräfte Seminar mit zu machen! Was sich da abspielt ist auf einen Niveau, wo mir die Worte fehlen! Null Wertschätzung!
Sind Okay! Wenn man nicht viel erwartet!
Es wird einem so schnell das Wort im Mund verdreht. So schnell kann man gar nicht gucken!
Ich fühlte mich sehr unterdrückt!
Vielseitige und interssante Aufgaben! Das praktische hat Spaß gemacht!
- Die Offenheit für jeden Menschen
- Die Angebote für die Gäste
- Die Resort Manager/Regional Manager sind immer kompetent
- zu wenig Gehalt für die Arbeit die man macht
- Die Lästereien untereinander gehen garnicht, das sollte mal intern angesprochen werden
- Mehr Gehalt!
- Mehr wertschätzende Aktionen
( Workshops, Grillabende, Gruppenevents)
- kostenfreie Getränke
- Mehr Kommunikation im Sinne von Geschäftsführung <-> Mitarbeiter
- Mehr Ehrlichkeit in den Abteilungen
- Die Arbeitsräume aufwerten indem mal in Reparaturen investiert wird
Man wird behandelt wie man arbeitet. Solltest du mal einen schlechten Tag haben, und nicht so funktionieren wie sonst, wirst du das von der Leitung zu spüren kriegen.
Bei Fragen bekommt man dumme Sprüche, das verunsichert natürlich noch viel mehr. Kein Mensch kann alles wissen.
An sich versteht man sich, aber das geht einfach nicht.
Krankheit ist ebenfalls nicht erwünscht und passt nicht in den Zeitplan.
Nach außen wirkt alles schön, aber manches läuft einfach nicht.
Viele Reparaturen müssten gemacht werden, vieles sieht auf den Anlagen ganz schlimm aus. Es muss noch viel modernisiert werden, bei manchen Dingen fühlt man sich, als sei man in der Zeit hängen geblieben.
Diese vielen Arbeitsstunden sind nicht so einfach wegzustecken, du arbeitest den ganzen Tag, fährst nach Hause, gehst schlafen und stehst wieder auf der Arbeit. Eine 6-Tage Woche ist bei den Arbeitszeiten auch unmenschlich. Selbst mit einer langen Pause ist man abends einfach komplett fertig.
Man hat teilweise keine Kraft mehr um die alltäglichen Dinge außerhalb der Arbeit zu erledigen.
Man kann schon aufsteigen, solange einem keiner im Weg steht.
Unterirdisches Gehalt für das was man am Ende alles an Arbeit leistet. Hört endlich auf die Mitarbeiter, damit diese auch bleiben!
Mülltrennung ist eher weniger der Fall. Ob das auf jeder Anlage so ist, kann ich nicht sagen.
An sich gut, vorallem der Zusammenhalt zwischen den Anlagen ist klasse.
ABER, hauptsache du funktionierst, sonst bist du ein Dorn im Auge. Das wird auch auf jeder Anlage so sein.
Ganz normal wie jeder andere auch.
Hat man meist keinen Kontakt zu, man gibt die Themen eher
an Manager weiter, die alles mit der GF klären. Die meisten sind aber sehr nett und bei Fragen auch gerne mal da.
Manchmal 8 oder 9 Tage am Stück arbeiten zu müssen, weil die GF Arbeitskräfte einsparen möchte, geht ebenfalls garnicht.
Kommunikation größtenteils gleich 0,00%.
Bei manchen Kollegen kann man sich immer aufs Wort verlassen. Und bei manchen fragt man sich wo der Anstand ist.
Kollegen reden übereinander, auch sehr gehässig, das empfinde ich als absolut grenzwertig.
Selbst über Manager und Führungskräfte wird schlecht gesprochen, das auch zum größten Teil grundlos.
Viele Dinge werden im Kollegium falsch erzählt, damit diese bei der Leitung, etc auch falsch aufgefasst werden und zu unnötigen Gesprächen führen.
Hier ist jeder willkommen, ob Sie daran arbeiten, dass die Kollegen auch bleiben, beantworte ich eher mit einem Nein.
Immer verschiedene Menschen, viele Gespräche, kein Tag ist gleich. Teilweise mal schwierige Aufgaben, da das System oft seine Macken hat.
Wieder die "alten" Mitarbeiter, die sich noch sehr stark engagieren.
Geringe bis gar keine Wertschätzung, mangelndes Sozialverhalten und fehlende Unternehmenspolitik auf Augenhöhe.
Lernt endlich die Resource Mensch mehr wertzuschätzen und kommt von dem hohen Ross runter. Nicht umsonst sucht ihr immer neue Leute. Und dann haltet Euch mal an Versprechen und engagiert Euch. Ohne Mitarbeiter die sich um die Gäste und deren Wohlgefühl kümmern seid auch ihr nichts.
Aber dieser Hinweis wird auch nichts bringen.
Immer das Gefühl bei der GF zu nerven. Wenig Zusammenhalt gerade bei den Führungskräften.
Wird immer schlechter. Sowohl auf Seite der Mitarbeiter, als auch bei den Gästen. Auch hier spiegelt sich das Auftreten der GF wieder. Eigentlich hat das Unternehmen keiner nötig.
Was für ne Balance? Arbeite bis zum umfallen, gerade in der Saison. Kannst Dich ja ausruhen, wenn die Aussetzzeit beginnt (die es ja eigentlich nicht gibt). Überstunden oder Aufgabenübergreifende Arbeit wird nicht geschätzt sondern als selbstverständlich vorausgesetzt.
Wenn man von der Arbeit leben will und das gut, dann geh woanders hin.
Mit den Kollegen auf der eigenen Anlage oder innerhalb der Abteilung klappt schon gut. Auch zur Zentrale funktioniert es mit dem einen oder anderen Kollegen schon. Aber das ist auch die Ausnahme.
Sind meist die letzte Wissensbastion. Ohne die würde so manches gar nicht mehr laufen. Naja, eben wie in der GF. Der Firmengründer wusste auch noch wo der Hase läuft.
Wie schon geschrieben ist das Verhalten der GF mehr als fragwürdig. Menschen sind doch zum ausbeuten da, oder? So jedenfalls die Einstellung. Und das lässt man die MA auch spüren. Wer sich nicht einschleimen kann, aber trotzdem seine Arbeit gut macht, hat schlechte Karten. Da wird schon mal was gesucht um einen zu denunzieren. Eine Chance den schwarzen Peter wieder loszuwerden hat man kaum.
alte Technik, viel zu reparieren und nix wird. Es fehlt auch hier eben an der Mitarbeiterverantwortung. Das geht schon los bei der Verpflegung.
Das Einzige was gut klappt ist die Kommunikation hinter dem Rücken. Darraus wird sich dann ein Bild gebastelt und das bleibt. Die wichtigen Dinge finden wenig Beachtung und werden kaum kommuniziert. Vor allem nicht in der Hierarchie abwärts. Und offen über Probleme oder Schwierigkeiten zu sprechen gehört hier nicht zum guten Ton. Gerade mit der neuen GF.
geht so
gibts genug, die keiner bewältigen kann.
Die Kommunikation und die ständige Verfügbarkeit im Head Office.
Die Größe und Vielfalt in sehr unterschiedlichen Anlagen.
Die Koordination der erforderlichen Investitionen und Maßnahmen können nicht immer umgestzt werden.
Werden gehört und einbezogen.
Ich fühle mich sehr willkommen und wurde sehr respektvoll aufgenommen.
Im Aufbau
Ist in den Urlaubsgebieten vorhanden und kann auch abhängig von der Belegung sehr gut genutzt werden. Die Betreuung der Gäste geht aber immer vor in unserem Beruf.
Vorhanden
Durchschnitt
Im Betrieb vorhanden. Bei der Umsetzung müssen die Gäste geleitet und geschult werden.
In meiner ersten Saison wurde ich gut aufgenommen. Notwendige Veränderungen wurden von den Kollegen erst misstrauisch und abwartend betrachtet, dann aber gemeinsam umgesetzt.
Respektvoll
Bei so vielen Anlagen wird viel Eigenverantwortung verlangt und gefordert. Unterstützung ist da, kann aber nicht überall gleichzeitig erfolgen.
Werden ständig geprüft und verbessert.
Mein Vorgesetzter hat sich viel Zeit genommen um mich bei den Kollegen vorzustellen und einzuarbeiten.
Ist gewollt und vorhanden.
Die Arbeit mit nationalen und internationalen Gästen ist immer interessant und bleibt es auch mit viel Berufserfahrung.
Die Kollegen die da sind, sind nett
Ausbeuterei
Mehr Lohn, dann bleiben die Leute auch.
mehr gegeneinander als zusammen
siehe Google
Überstunden werden vorausgesetzt
bleib wo du bist, mach einfach
keine Gehaltserhöhungen in 4 Jahren!
E-Autos für die Mitarbeiter
die eigenen sind nett
werden ja gebraucht
Arrogant, von oben herab, Versprechen wird nicht gehalten
schöner ausblick gewesen
tja...kein Kommentar
die Freunde der chefs haben es gut.
ist ok
Die Website, das Design, das Marketing finde ich Super.
Das jeder sehr freundlich aufgenommen wird.
Das ein Einstieg ohne viel Kenntniss möglich ist.
Das 2 mal im Jahr eine Firmenfeier stattfindet.
Die geringe Vergütung, für so eine umfangreiche Wirtschaft.
Die Arbeitsplanung.
Kein Job-Ticket für mein Bundesland.
Das Versprechungen nicht eingehalten werden.
Viele Lügen.
Das trotz Festanstellung, nicht jeder zu der Firmenfeier eingeladen ist.
->Job-Ticket für alle Regenbogen
Standorte
->Getränke für die Mitarbeiter
->Wertschätzendes Verhalten von oben (gut
behandelte Arbeiter leisten gutgelaunt
großes für den Erhalt/die
Weiterentwicklung
und bleiben loyal)
->14€ mindestlohn (schaffen kleine Campingplätze ja auch) mit Automatischer Anpassung
->Keine Versprechen äußern, die nicht
eingehalten werden (ich denke mal dies
geschieht um die Mitarbeiter noch etwas
da zu behalten)
->Keine Lügen, Manipulationen, Machtmissbrauch
->Intakte Möbel/Geräte an Gemeinnützige-
Organisationen Spenden
Viele mit einen lächeln kommen sehen, und nach kurzer Zeit wütend wieder weg.
Von Dauergästen und Mitarbeitern durfte ich schon öfters hören ,,wer hier Arbeitet kann sie nicht alle haben".
Das Marketing, und Urlaub machen auf den Anlagen ist für mich wie ein Paradies, hinter dem Vorhang scheint alles wie eine riesen Lüge.
Auch ich habe schon Pfandflaschen aus dem Müll gesammelt, die dann einer der Arbeiter einlösen geht um uns Wasser und Kaffee zu kaufen.
Meine Empfindung, es ist egal was mit den Arbeitern ist, Hauptsache das Unternehmen breitet sich schnell aus.
Ob es dabei gut wird egal, Hauptsache Geld wird ausgewrungen? Hm.
Kann man das nicht anders machen?
Ich durfte erfahren, machst du keine Überstunden kannst du nichts.
Als ich anfing hatte ich noch nicht viel mit den Arbeitsleben zu tun.
Es sind viele junge Arbeiter dort, die nicht aus Deutschland kommen.
Ich durfte mir von dem Vorgesetzten anhören dass es ,,Verboten sei in Regenbogen" in den warmen Monaten Urlaub zu nehmen, nur im Winter darf man.
Wenn man krank wird bekommt man den Frust ab.
6 Tage arbeiten, 1 Tag frei, 5 Tage arbeiten, 2 Tage Frei. Überstunden sind selbstverständlich.
Es kann auch lockerer sein, wenn gute Stimmung vorhanden ist, oder wenn man für sein Recht "Kämpft"
Leider eine sehr große Wegwerfgesellschafft.
Keine Zeit oder keine Lust es zu Reparieren, zu säuber, dann geht alles in den Müll.
Keine Zeit (oder keine Lust) den Müll zu trennen, dann geht alles in den Restmüll.
Das ist für mich kein Vorbild, als großes Unternehmen.
Möbel die noch heil und top aussehen ->(besser als in einem gemeinnützigen Laden) landen im Sperrmüll. Ich finde das schade.
Die Schuld wird immer weiter runter geschoben zu den anderen.
Alle beschweren sich im Hintergrund über die Umstände, doch wenn es dann drauf ankommt "rettet" sich jeder allein.
Ja ältere sind willkommen
Manche nehmen Schweigepflicht nicht so ernst.
Die Mitarbeiterwohnungen haben anscheinend keinen festen Mietpreis, einer zahlt so der andere soll für das gleiche so zahlen.
Wenn es um Lohnerhöhung geht, soll man entweder mehr Aufgaben übernehmen oder noch paar Monate Geduld haben, doch am Ende bekam sie Keiner bei uns.
Underground.
In der Untersten Abteilung herrscht Tierisches. Dreckig, Toilette ist wie eine Abstellkammer, Pausenraum für Mittarbeiter ist nicht vorhanden, gegessen wird zwischen fliegen, schmutz, Papieren, Werkzeugen, Lagerbestand.
Die ,,höheren" Abteilungen haben Menschlicheres Ambiente, ich denke weil sie mehr Wert sind.
Man kann sich an den Untergrund gewöhnen, doch wenn ich darüber nachdenke ist das nicht in Ordnung.
So etwas habe ich Persönlich nicht mal im Tierpark gehabt.
Manager und Abteilungsleiter führen Meetings, und dann herrscht Stillepost für den Rest, oder gar keine.
Großes Unternehmen, minimale Vergütung.
Überstunden werden nicht ausgezahlt.
Lohn wird Pünktlich gezahlt.
Die Anlagen haben schon etwas, man hat die Möglichkeit vieles zu schaffen,
Was aber nicht geht man nur die ,,früher hat's auch geklappt,, Einstellung hat
Ist alles schon beantwortet!
Komplettes Management in den Clubs und in der Zentrale austauschen.
Alles sehr angespannt, man bekommt keine Einarbeitung.
,, Kollegen,, wohl eher Spione der Geschäftsleitung und RM, suchen nach jeder Möglichkeit einen fertig zu machen.
Sehr schlecht...
Niemand aus der Umgebung wollte eine Kooperation starten, trotzdem jeglicher Bemühungen. War echt schade.
Nach Nachfrage wurde uns mitgeteilt dass das Unternehmen nicht sehr beliebt sei.
Sowas gibt es ? Man müsste teilweise 6- 10 Wochen ohne freien Tag durcharbeiten.
Keine Chancen, außer man Schleimt sich hoch oder ist per Buddy mit der Geschäftsleitung
MA Unterkünfte kaputt (und dafür noch Mntl. Bezahlen)
Gehalt unterm Mindestlohn
Trinkgeld wurde eingezogen
Überstunden wurden nicht bezahlt
Freie Tage... Was ist das?
Großer Müllcontainer wollte alles reingeworfen wurde...
Vorne hui, hinten pfui.
Wurden alle gleich schlecht behandelt
Sehr inakzeptabel und total unprofessionell!
Überstunden wurden plötzlich gestrichen aus dem plan und wenn man Hilfe gebraucht hat, wurde sie einem verweigert.
Katastrophal!
Kaputtes und/oder defektes Equipment, MA - Unterkünfte entweder kaputt oder ohne Strom und Wasser.
Kein Budget für neue Sachen
Uniform dreckig bekommen, teilweise schon stark beschädigt.
Die gibt es ?? Wenn ja, sagt mir wo.
Schon bei den Bewerbungsgesprächen usw. Werden einem nur lügen aufgetischt.
Bir Ort dann noch schlimmer, nichts von dem was abgesprochen war passiert.
Kollegen die von tuten und blasen keine Ahnung haben aber sich beim Management eingeschleimt haben wurden bevorzugt.
Die jenigen die nicht immer ,, Ja und Amen,, zu allem gesagt haben hat man aussortiert.
Musste man sich selbst suchen
Nichts, wirklich garnichts
Alles
Alles rund erneuern
Am liebsten 0, jeder macht andere schlecht, insbesondere der Küchenchef
Nicht gut
Nicht da, weil man gefühlt immer arbeiten muss und dafür nie ein Dankeschön oder sonstiges bekommt. Chef sagt: wofür danke, ihr bekommt ja Geld dafür ( Mindestlohn)
Nicht vorhanden
Jeder gegen jeden
Werden wirklich schamlos ausgenutzt
Benimmt sich wie was besseres, unterstützt nicht wirklich
Normal
Jeder macht sein ding
Schwachsinn, Mindestlohn und 0,0 Benefits
Irgendwie oft dasselbe
Überhaupt nichts.... Einfach gekündigt im Urlaub.... Alle versprechen waren eine Lüge...
Eigentlich alles.... Das ist so ein typischer Verein der alle Leute entlässt die sich zur wehr setzen.
Der "Arbeitgeber" hat ein falsches eingeschworenes sogenanntes "Team" was einfach beim Abbau kommt und schlecht über die fleißigen Leute berichtet worauf die es Kündigungen hagelt sogar die Auszubildenden....
Nach der Kündigung bekommt man auch erstmal keinen Lohn sondern 21 Tage später und auch nicht die Überstunden bezahlt.... Was bleibt ist der Anwalt....
Vielleicht einfach mal mit Leuten auseinander setzen die vor Ort sind und einfach mal die Leute (Bautrupp) genauer unter die Lupe nehmen
Mit den Kollegen in vor Ort
Egal wo man was über Regenbogen liest es ist einfach Katastrophe.... Ich dachte ich mache meine eigenen Erfahrungen aber die hätte ich mir sparen können
Ausgebeutet wird man...
Mindestlohn und die ganzen Versprechen werden definitiv nicht eingehalten...
Aber nur mit den Kollegen vor Ort
Jeder Vorgesetzte bzw. Selbsternannter Vorgesetzter drückt dem anderen einen rein außer die Leitung am Platz
Wenn du dein eigenes Werkzeug mit bringst kannst du top arbeiten
Die Chefetage lässt sich von irgendwelchen Bautrupp Typen beeinflussen
Sobald jemand höheres kommt bist du Abfall obwohl du den Platz gerettet hast und für gute Stimmung gesorgt hast was eigentlich sehr schwer ist bei diesen Bedingungen....
So verdient kununu Geld.